Das Gästebuch des izgmf

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[ neuer Eintrag ]

Janek

18. Juli 2009, 21:54 Uhr

Heftiger Widerstand gegen Sendemast

http://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/oehringen/sonstige;art1921,1599429

handykiller

1. Juli 2009, 20:48 Uhr

Die Macher v. IZGMF irren sich beim Punkt Parteien und Mobilfunk. Nahezu alle Parteien äußern sich kritisch gegnüber d. zu hohen Mobilfunkgrenzwert in Deutschland. Selbst etablierte Parteien wie die Grünen, LINKE und die ÖDP haben es im Wahlprogrammm.
Die Grünen organisieren z.B. Fachgespräche zum Thema Elektrosmog - Welcher Strahlenbelastung sind wir
ausgesetzt? Was kann die Politik tun? und setzt sich für schutzbedürftige Bereiche ein, die Linken haben sogar schon einen Antrag zur Senkung der Grenbzwerte beim Parlament eingereicht und auch die ÖDP hat es im Wahlprogramm.

Nein, wir irren uns nicht! Wir haben mit den "Programmen" der Parteien das analysiert, was in den Parteien mehrheitsfähig gewesen ist und so seinen Weg ins "Programm" oder die "Satzung" gefunden hat. Einzelleistungen auf Kreis- oder Landesebene haben wir nicht untersucht. Im aktuellen "Programm" der ödp (2009) findet sich nichts über Mobilfunk/Elektrosmog - dies ist nachprüfbar, es hilft nicht, einfach das Gegenteil zu behaupten.

Hintergrund: http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_09/parteien/parteien.html

BfS Besucher

28. Juni 2009, 20:36 Uhr

Ach ja, gleich unter Adlkofers Artikel wird die Naila Studie als "seltener Glücksfall" gelobt.

Bitte keine Zweckentfremdung des Gästebuchs für parteipolitische Ziele. Wenn Sie Stellungnahmen abgeben oder diskutieren möchten, dann bitte im IZgMF-Forum:

http://www.izgmf.de/scripts/forum/forum.php

BfS Besucher

28. Juni 2009, 20:29 Uhr

Hallo,

in der dem Dokument, das dem Bundeswahlleiter vorgelegt wurde, steht nichts zu Mobilfunk ("Satzung und Programm"). Aber Im "Bundespolitischen Programm" steht folgendes:

"Das ödp - Konzept: ·
Die heute eingesetzte Mobilfunktechnik nach dem Zeitschlitzverfahren (gepulste Signale) durch 265 den GSM 900/1800-Standard sowie die schnurlosen Haustelefone durch den DECT-Standard sind schnellstmöglich zu verbieten. Die laufende Erweiterung für Datenübertragung in der GPRS- Technik ist sofort zu stoppen...."

Wenn Sie auf der ÖDP-Seite oben links auf "Bundestagswahl 2009" klicken, dann kommt ein Menü in dem auch "Elektrosmog Mobilfunk" steht. Wenn Sie dort schauen, dann ist im rechten Menü oben ein Artikel "Wissenschaft und Wahrheit in der Mobilfunkforschung"

http://oedp.de/themen/elektrosmog-mobilfunk/ oedp-politik/mobilfunk/wissenschaft-wahrheit-mobilfunkforschung

(der Link war zu lang, deshalb mit Leerzeichen!)

In diesem Artikel schreibt Prof. Franz Adelkofer unter der Überschrift "Stand und Hintergründe einer Kontroverse: Wissenschaft und Wahrheit in der Mobilfunkforschung" über DMF, Prof. Lerchl und den Spiegel

Das Partei politische Programm wird von der Basis (vielen Mitgliedern) entschieden.
Das was auf der Website veröffentlicht wird, wird nicht von der Basis entschieden.
Verantwortlich für den Inhalt der Website zeichnet laut Impressum der Bundesvorstand der ödp.

Wolfgang Stiller

Bayern, 27. Juni 2009, 09:47 Uhr

Bayrische Ortsgruppen der ödp werben mit "133 Gründe, ödp zu wählen". Unter den 133 Gründen befindet sich was zum Mobilfunk. Die 133 Gründe wurden zur bayrischen Landtagswahlen 2008 aufgelegt.

Die unterste Ebene politischer Entscheidungen finden in der Kommunalpolitik statt. Dann kommt die Landespolitik, die Bundespolitik und zum Schluss die Europapolitik.

Vor zwei Jahren gab es den Arbeitskreis Mobilfunk, unter der Leitung von Dr. Klaus Buchner. Und heute verlagert der Bundesvorstand der ödp, seine Verantwortung bezüglich Mobilfunk auf die Landes-/Kommunalpolitik. Das deutet auf einen Internen nicht zu überwindenden Konflikt der Partei hin. Statt hin zur klare Positionierung, zurück zum willkürlichen Agieren.

BfS Besucher

26. Juni 2009, 22:02 Uhr

Hallo,
Eure Angaben, dass Mobilfunk bei der ÖDP kein bundespolitisches Thema mehr sei, konnte ich nicht bestätigen.
Das Bundespolitische Programm zeigt nach wie vor "schnellstmöglich verbieten" und Prof. Adlkofer läßt sich
über das Thema aus. Man kommt auf Mobilfunk / Adlkofer mit einem Klick, wenn man auf "Bundestagswahl 2009" geht.

Nein, wir bleiben dabei, in Satzung & Programm (Stand: 2.4.2009) steht nichts über Mobilfunk, geschweige denn etwas von "schnellstmöglich verbieten". Sehen Sie selbst:
http://www.bundeswahlleiter.de/de/parteien/downloads/parteien/Oekologisch_Demokratische_Partei.pdf

Ihre übrigen Angaben können wir nicht nachvollziehen, Prof. Adlkofer ist unseres Wissens nach kein ödp-Mitglied.

gast

16. Mai 2009, 08:53 Uhr

Mikrowellen zur Bewußtseinskontrolle
Daß es in einem Technologiebereich, in dem sich alle möglichen Vertreter geheimer Interessen tummeln, zugeht wie im Kriminalroman, verwundert nicht. Ebenfalls nicht, daß Großbritanien, das 1940 das kriegsentscheidende Radar mittels Mikrowellen entwickelt hatte, Rifat zufolge noch heute weltweit führend ist in Erforschung und Mißbrauch ELF-modulierter Hochfrequenzen. Schon in den 50er Jahren fanden laut Rifat erste ethisch verwerfliche Forschungen über den Einsatz von Mikrowellenwaffen und deren Gebrauch zur Bewußtseinskontrolle im militärischen und im zivilen Bereich statt. Und sie nahmen ihren Anfang - wen verwundert es - in der Psychiatrie, im renomierten Tavistock-Institut in England!
Vergegenwärtigen wir uns ferner die Kaltschnäuzigkeit mit welcher Staat und Industrie ohne die geringsten Skrupel die Weltbevölkerung einem gigantischen, geschichtlich einmaligen Feldversuch unterwerfen, dessen fataler Ausgang sich zunehmend abzeichnet, dann ist es auch vorstellbar, daß eine groß angelegte psychische Beeinflussung angestrebt wird zum Ausbau und Erhalt überwachungsstaatlicher Machtstrukturen.

Wissen wir denn, wer an den Frequenzknöpfen der uns umgebenden Funkmasten dreht?
Wer kontrolliert diejenigen, welche im Zuge ungestörten Ausbaus an der psychometrischen Beeinflussung des Bürgers ein mögliches Interesse haben?

Müssen wir als freie, demokratische Bürger nicht vehement gegen die manipulative Gefahr der Mobilfunktechnologie als Wegbereiter eines globalen Überwachungsstaates zur Wehr setzen?

Zivilcourage ist angezeigt - und Information.
Quelle/ Artikel: Dr.med. Hans-Christoph Scheiner. in Raum & Zeit Nr. 139 Januar/Februar 2006

x-cube  [ Homepage ] [ E-Mail ]

15. Mai 2009, 15:02 Uhr

Hier ist ein interessanter Vortrag zum Thema Mobilfunkstralung.
Auf "Themen" klicken und dann ein bisschen nach unten scrollen.

http://www.anti-zensur.info/

mischa  [ Homepage ] [ E-Mail ]

Augsburg, 11. Mai 2009, 13:16 Uhr

Leider hat Deutschland die höchsten Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung auf der ganzen Welt. Es gibt also keine rechtliche Handhabe gegen Mobilfunk in Deutschland!

Ist mobile Erreichbarkeit wirklich jedes Risiko wert?

Hans Luginger  [ Homepage ] [ E-Mail ]

Ebenau, 11. Februar 2009, 14:54 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herrn,

Zu dem Artikel vom 5.Februar 2009 von dem Herrn "Der der genug hat von dem Schwachsinn", dazu möchte ich folgendes berichtigen.
Anscheinend hat der Schreiber dieses Artikels überhaupt keine Ahnung von den fatalen Auswirkungen von Mobilfunk- Basisstationen. Die weltweite Problematik liegt nicht an der hochfrequenten Abstrahlung von Funk oder Sendewellen, die Mensch und Tier krank machen und die Natur zerstören, sondern sie ist im athermischen Bereich zu suchen. Grezwerte bzw. die viel gelobten Salzburger Vorsorgewerte existieren in diesem niederen Bereich (0,10-10Hz) nicht mehr. Die Bevölkerung wird in puncto Sicherheit von Basisststionen völlig falsch informiert. Tatsache ist jedoch, dass sich jede Mobilfunk-Radar-Rundfunk und TV Sendeanlage mit den nächst umliegenden Sendemasten mit mehreren ultraschwachen Feldern (je nach Sendertyp)magnetisch verbindet bzw. magnetisch koppelt, auch in großen Entfernungen siehe www.less.at Dass Mobilfunkmasten höchstens ein phsychosomatisches Problem darstellen, ist der größte Schwachsinn den ich je gelesen habe.
MfG Hans Luginger

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