Das Gästebuch des izgmf
Das Gästebuch des izgmf
[ neuer Eintrag ]
Sudie Boltinghouse [ Homepage ] [ E-Mail ]
7. Januar 2012, 00:27 Uhr
Seriöses Gästebuch und viele Grüße werde ich wünschen
Björn [ Homepage ] [ E-Mail ]
25. November 2011, 12:50 Uhr
Interessante Homepage, halte mich hier öfters auf, da ihr mich auf dem laufenden haltet, weiter so!
Hans
10. November 2011, 14:26 Uhr
Hallo Patricia,
Wut und Frust sind ein schlechter Berater. Das Impressum ist auf jeden Fall ganz einfach zu finden. Klickst Du oben links auf "Leitseite", dann auf "Kontakte und tataaaa, das Impressum ist da :-)
Ansonsten einfach mal ein bisschen durch die Seiten durchblicken (es muss ja nicht unbedingt das Forum sein). Da ist manch guter Beitrag versteckt. Jedenfalls wesentlich lehrreicher als es bei vielen andern Seiten der Fall ist.
Patricia Müller [ Homepage ] [ E-Mail ]
Will ich nicht sagen., 10. November 2011, 00:44 Uhr
Hallo, liebe Grüße an Herrn Lerchl und seinen Maulwurfskollegen Spatenpauli und Konsorten. Wie heißt es doch so schön? Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Euch allen wünsche ich die Elektrosensibilität, an der ich schon seit Jahren leide. Nicht aus Bosheit, sondern damit ihr am eigenen Leibe erfahrt, wie sich das anfühlt.
Was ihr hier veranstaltet, ist Prostitution von ihrer übelsten Sorte. Prostitution für eine Mobilfunkindustrie, die die Erkrankung von immer mehr Bürgern billigend inKauf nimmt. Jede Nutte hat mehr Anstand und Ehrgefühl als ihr.
Ach, noch was - wo ist eigentlich Euer Impressum? Seid wohl zu feige, Roß und Reiter zu nennen?
Albert [ E-Mail ]
27. Oktober 2011, 18:22 Uhr
Möchte nicht gehen ohne viel Erfolg mit der Seite zu wünschen. Alles Gute
a586741 [ E-Mail ]
15. August 2011, 18:30 Uhr
Was in Eurem Forum abgeht, spottet jeglicher Beschreibung.
Das ist weitaus mehr als "Spott & Polemik".
Mit Mobilfunkkritik im Sinne gesunheitlicher Vorsorge hat Eure Seite nicht mehr zu tun.
Vom notorischen Entwarner und Verharmloser Lerchl will ich garnicht erst reden.
Macht die Seite dicht. Ihr bietet keinen Mehrwert.
A. Liederhein
29. Juli 2011, 08:58 Uhr
nicht mittelalterlich und auch wissenschaftlich:
Was sagen Ärzte dazu?
Prof. Dr. Andreas D. Kappos von der Bundesärztekammer fasst in der Veröffentlichung "TECHNIKFOLGENABSCHÄTZUNG – Theorie und Praxis" vom Dezember 2008 des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in seinem Beitrag "Das Mobilfunk-Risiko aus ärztlicher Sicht" die sich Ende 2008 dem Arzt präsentierende Situation wie folgt zusammen (Einleitung):
Auch die Ergebnisse des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms räumen nicht alle Bedenken bezüglich der gesundheitlichen Unbedenklichkeit elektromagnetischer Felder aus. Dies betrifft insbesondere die Langzeitwirkungen, deren Bedeutung für die Gesundheit des Menschen aus methodischen Gründen zurzeit epidemiologisch nicht abzuklären ist.
Aus präventivmedizinischer Sicht ist deshalb eine Minimierung der Exposition zu fordern. Das dabei zu beachtende Risikokommunikationsproblem wird aufgezeigt.
Klinisch ist die Frage einer Existenz des Phänomens „Elektrosensibilität“ bisher ungelöst. Dies wird anhand eines Beispiels aufgezeigt. Unbestritten ist, dass in der klinischen Praxis tätige Ärzte mit schwer leidenden Patienten konfrontiert werden, die ihre Beschwerden auf die Exposition mit EMF zurückführen. Ärztliche Aufgabe ist es, diesen Patienten die bestmögliche Hilfe zu gewähren.
Wortlaut des Bamberger Appells
Als Ärztinnen und Ärzte halten wie den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes für bedenklich und appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln.
Wir fordern nachdrücklich:
Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie, denn es handelt sich um unfreiwillig eingegangene Risiken mit wahrscheinlich dauerhaften Belastungen.
Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen.
Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder.
Förderung des bewussten Umgangs mit Mobilfunk, Nutzungseinschränkung für Kinder und Jugendliche.
Überarbeitung des DECT-Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden.
TomDroid
18. Juli 2011, 01:10 Uhr
Hallo, koennten Sie bitte eine Mobilevariante Ihrer Website einstellen?
Das macht das Lesen auf dem Handy wesentlich angenehmer!
T-Mobile
München, 11. Februar 2011, 14:11 Uhr
Schon blöd, wenn der Betreiber seine eigenen Kommentare reinsetzen muss, weil kein Mensch mehr die Website besucht.
Kein Wunder, so unübersichtlich und langweilig wie sie gestaltet ist. Nur das Forum ist ganz O.K., wenn man auf Freak-Shows steht.
Dr. Herbert Mayer
5. Februar 2011, 09:56 Uhr
Grauenvoll, welche in ihren Grundzügen tiefstmittelalterliche Angstpropaganda hier unter dem Deckmäntelchen von "Wissenschaft" betrieben und dargestellt wird.
Abscheuliche Mischung aus pseudoreligiösen und pseudowissenschaftlichen Halbwahrheiten, die genutzt werden, Menschen gegeneinander aufzuwiegeln.
Wenn man ernst diskutieren will und einen gesellschaftlichen Konsens erreichen will, sollte man sich erst einmal informieren - und vielleicht auch nochmal die (Hoch)-Schulbank drücken.
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