Das Gästebuch des IZgMF

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[ neuer Eintrag ]

Anonym

9. Mai 2013, 18:35 Uhr

Diese Seite ist in vielerlei Hinsicht einfach nur unseriös. Herr und Frau Schall sind offensichtlich Mobilfunklobbyisten. Meiden Sie diese Seite! Man gaukelt Ihnen was vor. Wenn sie wirklich etwas zu sagen hätten, würden sie sich nicht ständig im Ton vergreifen.

Mit dem Meiden dieser Seite, schlage ich vor, fangen am besten Sie an. Und wenn Sie mehr drauf haben, als nur aus Hecken heraus Steine zu werfen, dann vertreten Sie Ihren Standpunkt anständig im IZgMF-Forum, statt hier Verklemmtes unter unterschiedlichen Namen zu schreiben.

Spatenpauli

F.Altl

Nürnberg, 9. Mai 2013, 14:21 Uhr

Das Forum ist das menschenfeindlichste und krankeste, was ich jemals lesen musste!

Rene Frank Walter  [ Homepage ]

8. April 2013, 21:20 Uhr

Also ich habe mir Elektrosmog Harmonisierer von Fostac gekauft, mögen manche für Hokus Pocus halten, aber ich habe das Gefühl, mir geht es besser damit. Gibt dazu auch eine sehr interessante Sendung zu Elektrosmog: http://bewusst.tv/harmonisierung-von-schwingungen/

Der wirkliche Kritiker

20. März 2013, 13:02 Uhr

Was hier spatenpauli und KlaKla und ... abgeben ruft bei mir den Eindruck der bezahlten Mobilfunkverharmlosung vor.

Meine Güte hoffentlich glaubt niemand diesen einseitigen Beiträgen.

Ulf

21. September 2012, 03:13 Uhr

Diese Seite spielt den Mobilfunkbetreibern in die Karten, denn hier wird alles in Bezug auf gefährliche Mobilfunkwellen verharmlost, in dem man von "Panikmache" pausenlos spricht.

Ich gebe zu, dass das Thema auch finanziell ausgeschlachtet wird, aber man muss schon blind sein um zu übersehen wie schlecht es vielen Menschen mit dem Elektrosmog geht. Es gibt genügend Dokumentationen mit Betroffenen (Studien die das belegen spreche ich absichtlich nicht an).

Ich bin zwar kein "sensibler" Betroffener, aber ich hatte schon mit den ersten Handys die auf den Markt kamen (noch klobige Klapp-Dinger) damals plötzlich unerklärliche Schwindelanfälle, wo noch gar nicht an Kritik an irgendwelchen Wellen die Rede sein konnte. Das kam erst viele Jahre später.

Über kurz oder lang wird es dem Mobilfunk genauso ergehen wie Asbest oder Zigaretten... das irgendwann die von der Industrie mundtod gemachten Kritiker durch klare Belege nicht mehr beiseite schieben kann.

Und dann wollen es alle schon immer gewusst haben...

Hans

10. November 2011, 14:26 Uhr

Hallo Patricia,
Wut und Frust sind ein schlechter Berater. Das Impressum ist auf jeden Fall ganz einfach zu finden. Klickst Du oben links auf "Leitseite", dann auf "Kontakte und tataaaa, das Impressum ist da :-)
Ansonsten einfach mal ein bisschen durch die Seiten durchblicken (es muss ja nicht unbedingt das Forum sein). Da ist manch guter Beitrag versteckt. Jedenfalls wesentlich lehrreicher als es bei vielen andern Seiten der Fall ist.

Patricia Müller  [ Homepage ] [ E-Mail ]

Will ich nicht sagen., 10. November 2011, 00:44 Uhr

Hallo, liebe Grüße an Herrn Lerchl und seinen Maulwurfskollegen Spatenpauli und Konsorten. Wie heißt es doch so schön? Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Euch allen wünsche ich die Elektrosensibilität, an der ich schon seit Jahren leide. Nicht aus Bosheit, sondern damit ihr am eigenen Leibe erfahrt, wie sich das anfühlt.

Was ihr hier veranstaltet, ist Prostitution von ihrer übelsten Sorte. Prostitution für eine Mobilfunkindustrie, die die Erkrankung von immer mehr Bürgern billigend inKauf nimmt. Jede Nutte hat mehr Anstand und Ehrgefühl als ihr.

Ach, noch was - wo ist eigentlich Euer Impressum? Seid wohl zu feige, Roß und Reiter zu nennen?

Schaltfläche "Kontakte" führt zum Impressum.

Albert  [ E-Mail ]

27. Oktober 2011, 18:22 Uhr

Möchte nicht gehen ohne viel Erfolg mit der Seite zu wünschen. Alles Gute

a586741  [ E-Mail ]

15. August 2011, 18:30 Uhr

Was in Eurem Forum abgeht, spottet jeglicher Beschreibung.
Das ist weitaus mehr als "Spott & Polemik".

Mit Mobilfunkkritik im Sinne gesunheitlicher Vorsorge hat Eure Seite nicht mehr zu tun.

Vom notorischen Entwarner und Verharmloser Lerchl will ich garnicht erst reden.

Macht die Seite dicht. Ihr bietet keinen Mehrwert.

A. Liederhein

29. Juli 2011, 08:58 Uhr

nicht mittelalterlich und auch wissenschaftlich:

Was sagen Ärzte dazu?
Prof. Dr. Andreas D. Kappos von der Bundesärztekammer fasst in der Veröffentlichung "TECHNIKFOLGENABSCHÄTZUNG – Theorie und Praxis" vom Dezember 2008 des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in seinem Beitrag "Das Mobilfunk-Risiko aus ärztlicher Sicht" die sich Ende 2008 dem Arzt präsentierende Situation wie folgt zusammen (Einleitung):


Auch die Ergebnisse des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms räumen nicht alle Bedenken bezüglich der gesundheitlichen Unbedenklichkeit elektromagnetischer Felder aus. Dies betrifft insbesondere die Langzeitwirkungen, deren Bedeutung für die Gesundheit des Menschen aus methodischen Gründen zurzeit epidemiologisch nicht abzuklären ist.
Aus präventivmedizinischer Sicht ist deshalb eine Minimierung der Exposition zu fordern. Das dabei zu beachtende Risikokommunikationsproblem wird aufgezeigt.
Klinisch ist die Frage einer Existenz des Phänomens „Elektrosensibilität“ bisher ungelöst. Dies wird anhand eines Beispiels aufgezeigt. Unbestritten ist, dass in der klinischen Praxis tätige Ärzte mit schwer leidenden Patienten konfrontiert werden, die ihre Beschwerden auf die Exposition mit EMF zurückführen. Ärztliche Aufgabe ist es, diesen Patienten die bestmögliche Hilfe zu gewähren.

Wortlaut des Bamberger Appells

Als Ärztinnen und Ärzte halten wie den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes für bedenklich und appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln.
Wir fordern nachdrücklich:
Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie, denn es handelt sich um unfreiwillig eingegangene Risiken mit wahrscheinlich dauerhaften Belastungen.
Massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen.
Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder.
Förderung des bewussten Umgangs mit Mobilfunk, Nutzungseinschränkung für Kinder und Jugendliche.
Überarbeitung des DECT-Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden.

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