Mobilfunkgegner drohten Repacholi:
Mike, eine Kugel wartet schon auf dich!

Kurzinterview mit dem ehemaligen EMF-Beauftragten der Weltgesundheitsorganisation

Wahrscheinlich liegt es daran, dass Funkwellen so schlecht zu fassen sind: Organisierte Mobilfunkgegner brauchen Hassfiguren aus Fleisch und Blut, damit sich die aufgestaute Bürgerwut an Repräsentaten der gefühlten Gegenseite entladen kann. Michael Repacholi war bei der WHO ab 1995 für die Bewertung von Elektrosmog zuständig. Zehn Jahre bleibt er unbehelligt, Mitte 2005 aber, nur ein Jahr vor seiner Pensionierung, wird der Australier von Einpeitschern der Anti-Mobilfunk-Szene zur Nummer 1 unter den Blitzableitern erklärt. Schlagartig sieht sich Repacholi einer Welle von Anfeindungen ausgesetzt. Keiner der Wortführer jedoch wagte es, den WHO-Mann direkt anzusprechen. Das IZgMF hat dieses Versäumnis jetzt nachgeholt (10.05.2013).

Mitte April 2013 war Michael Repacholi in Berlin zu Gast, Anlass war ein Arbeitstreffen von Wissenschaftlern, zu dem das Wissenschaftsforum Elektromagnetische Felder geladen hatte. In einer Arbeitspause beantwortete der ehemalige EMF-Beauftragte der WHO Fragen des IZgMF. Wir stellten auch Fragen zu Reizthemen, die ausschließlich die Anti-Mobilfunk-Szene bewegen.

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IZgMF
: Seit eh und je wird der ICNIRP von Mobilfunkgegnern vorgeworfen, sie leugne athermische Effekte. Was meinen Sie dazu, leugnet die ICNIRP oder wird sie nur missverstanden?

Dr. Michael Repacholi: ICNIRP leugnet keine gesundheitsschädlichen  athermischen Effekte, sondern ist überzeugt, dass es keine derartigen Effekte gibt.

IZgMF: Würden Sie auf seriöse Anfrage zustimmen, sich drei Tage lang rund um die Uhr einer Ganzkörperbefeldung am Limit, also mit 0,08 W/kg, auszusetzen?

Repacholi: Ja. Die Sicherheitsfaktoren [Anmerkung des Fragestellers: gegenüber thermischen Effekten] schließen schädliche Effekte aus.

IZgMF: Mitte 2005 haben Sie mit folgender öffentlichen Feststellung in der Anti-Mobilfunk-Szene weitweit Aufruhr ausgelöst: "Es ist die Angst, EMF könnten schädlich sein, die die Symptome verursacht. Das EMF-Team der WHO stützt seine Aussagen auf wissenschaftliche Erkenntnisse und wird keinen Irrglauben verbreiten." Seinerzeit wurde von 542 Personen mit einer Petition Ihre Entlassung bei der WHO gefordert. Was haben Sie davon mitbekommen?

Repacholi: Ich habe von der Petition gehört, sie hatte aber keinerlei Auswirkungen.

IZgMF: Unter welchen Umständen sind Sie bei der WHO als Koordinator des EMF-Projekts ausgeschieden, hat die Petition möglicherweise doch Erfolg gehabt?

Repacholi: Nein.

IZgMF: Was ging in Ihnen vor, als Gro Harlem-Brundtland, damals WHO-Generaldirektorin, sich 2002 als "elektrosensibel" outete? Konnten Sie noch vertrauensvoll mit ihr zusammenarbeiten oder legten sie sich gegenseitig Steine in den Weg?

Repacholi: Ich arbeitete mit ihr noch weitere drei Jahre zusammen. In dieser Zeit war es etwas schwieriger, Publikationen zum Thema zu veröffentlichen.

IZgMF: Handys dürfen direkt an den Kopf gehalten werden, beim Tragen am Körper schreiben viele Hersteller jedoch einen Mindestabstand von ca. 2 cm vor – können Sie das erklären?

Repacholi: Nein, nicht wirklich. Die Normen zur Bestimmung der SAR-Werte sehen vor, dass Handys direkt am Körper betrieben werden. Insofern sind diese Angaben nicht nachvollziehbar.

IZgMF: Sehen Sie bei der Immission der Bevölkerung durch Mobilfunk/Tetra-Funk noch ein Restrisiko bezüglich Sendemasten?

Repacholi: Wir sind seit vielen Jahrzehnten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, etwa von TV- und Radiosendern, und sehen keine schädlichen Effekte. Bei Mobilfunk-Sendemasten sehe ich daher keine Risiken.

IZgMF: Und bei Endgeräten?

Repacholi: Bei Endgeräten muss noch untersucht werden, ob Kinder möglicherweise eine besondere Risikogruppe sind. Nach allem was bisher bekannt ist, erscheint aber auch dies sehr unwahrscheinlich.

IZgMF: In Ihrer Zeit als EMF-Beauftragter der WHO sind Sie von Mobilfunkgegnern heftig angegriffen worden, was ist Ihnen davon in Erinnerung geblieben?

Repacholi: Man hat mir unter anderem benutztes Toilettenpapier geschickt sowie anonyme E-Mails mit dem Inhalt, eine Kugel mit meinem Namen darauf würde bereits auf mich warten ...

IZgMF: Hat sich jemals ein Schweizer namens W. Kuhn wegen des WHO-Fact-Sheet 296 mit Ihnen in Verbindung gesetzt? Herr Kuhn wirft Ihnen vor, mit diesem Fact-Sheet weltweit "Elektrosensible" absichtlich psychiatrisieren zu wollen.

Repacholi: Der Name sagt mir jetzt nichts.

IZgMF: Seit Ihrem Weggang von der WHO tut sich in Genf nichts mehr in Sachen EMF. Wie erklären Sie sich die Passivität der WHO, die lediglich im Mai 2011 durch die IARC-Monographie 102 kurz unterbrochen wurde?

Repacholi: Die WHO ist nicht passiv, es sind Publikationen zum Thema in Arbeit. Allerdings sind die Ereignisse um Fukushima in den Vordergrund gerückt.

IZgMF: Herr Dr. Repacholi, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

 

Das Interview führte fürs IZgMF Prof. Dr. Alexander Lerchl, Dean for Life Sciences, Professor of Biology an der Jacobs University, Bremen.

Gestörte Beziehung: Mobilfunkgegner vs EMF-Beauftragter der WHO

Alexander Lerchl  (links) befragt Mike Repacholi anlässlich eines Workshops in BerlinPetition will Amtsenthebung: Das Unheil braute sich über Mike Repacholi am 16. Juni 2005 in Genf zusammen. Denn anlässlich eines WHO-Arbeitstreffens resümierte der EMF-Beauftragte seinerzeit: "Symptome der Elektrosensibilität stehen nicht in Zusammenhang mit EMF. Über 31 Studien belegen dies. Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird hierzu im Laufe der nächsten beiden Monate ein Infoblatt zur Erläuterung herausgeben. [...] Es ist die Angst, EMF könnten schädlich sein, die die Symptome verursacht. Das EMF-Team der WHO stützt seine Aussagen auf wissenschaftliche Erkenntnisse und wird keinen Irrglauben verbreiten."

Repacholis Wertung bleibt der Anti-Mobilfunk-Szene nicht lange verborgen. Am 24. Juli 2005 empört sich der überzeugte Elektrosensible Helmut B. im IZgMF-Forum: “Ich verlange hiermit die sofortige Vorlage des wissenschaftlichen Nachweises für den ersten Satz des Zitates [gemeint ist der Satz: Es ist die Angst, EMF könnten schädlich sein, die die Symptome verursacht]. B. weiter: “Schlage eine gemeinschaftliche Petition an die WHO bzw. UNO zu dieser Angelegenheit vor.

Zu dieser Petition kommt es unter Führung der “Bürgerwelle” tatsächlich, von der Original-Petitionsseite sind zwar nur noch Trümmerteile zu sehen, den (englischen) Text der Petition, die eine sofortige Entlassung Repacholis fordert, kann man jedoch noch heute hier einsehen. Vom ursprünglichen Ansatz des “Elektrosensiblen” B. ist dort keine Spur mehr zu finden, stattdessen wird Repacholi diffus Industrienähe unterstellt. Und irgendwie soll er sich auch nicht richtig um den Schutz der Kinder gekümmert haben. Kinder sind als Druckmittel seit jeher beliebt. Was genau der WHO-Mann da falsch gemacht haben soll, wird allerdings auch durch die ziemliche wirre Einlassung nicht klar, die B. am 9. August von Gigaherz ins IZgMF importiert. Am 14. September wird die in jeder Hinsicht dilettantisch gemanagte Petition per E-Mail dem damaligen WHO-Generaldirektor Jong Wook Lee übergeben. Weltweit haben sich bis dahin nur 542 Personen zur Mitzeichnung bereit gefunden, ein desaströs schlechtes Ergebnis. Und um die Pleite perfekt zu machen, veröffentlichen die Initiatoren der Petition irrtümlich auch noch die Namen derjenigen Petitenten, die einer Nennung ihres Klarnamens beim Unterzeichnen der Petition nicht zugestimmt hatten.

Offener Brief will Entlassung: Der nächste Anlauf, Repacholi zu stürzen, lässt nur wenige Wochen auf sich warten. Am 20. November 2005 veröffentlicht eine bunt zusammen gewürfelte Gruppe von elf Mobilfunkgegnern einen offenen Brief an den WHO-Generaldirektor. Diesmal wird Repacholi Bestechlichkeit unterstellt: die Mobilfunkindustrie habe ihm jährlich 150’000 Dollar Fördermittel gezahlt. Aus welchem Holz die Briefschreiber geschnitzt sind, macht der Schlusssatz deutlich: “If we don't receive your response within the next 2 weeks, we will seriously consider to approach higher or legal channels” (deutsch: Trifft Antwort von Ihnen nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen ein, erwägen wir ernsthaft, an höherer Stelle vorstellig zu werden oder rechtliche Schritte einzuleiten). Der offene Brief beeindruckte die WHO freilich ebenso wenig wie die vorangegangene Petition. Und die unverschämten Drohung am Briefende erwies sich als Zähnefletschen eines Papiertigers.

Verhaftung in Italien: Weiter geht es Anfang 2006. Im italienischen Benevento treffen sich im Februar mobilfunkkritische Wissenschaftler, um eine Resolution zu verabschieden, die später in der Anti-Mobilfunk-Szene als Benevento-Resolution zu Ruhm kommen sollte. Auch Repacholi hat angeblich sein Kommen angekündigt, fehlt dann aber unerwartet. Über die abenteuerlichen Gründe des Wegbleibens gibt die österreichische Mobilfunkgegnerin Eva Marsalek im IZgMF-Forum Auskunft: “Dr. Repacholi hat nicht teilgenommen, weil ‘cedocem’ bzw. ‘elettrosmogvolturino’ u.a. auch ihm die mail geschickt hatte, in welcher die italienischen Behörden aufgerufen worden waren, Dr. Repacholi anlässlich seiner Teilnahme an der Tagung in Benevento zu verhaften. Das ‘forum-elettrosmog’ hat diese mail dann auch noch weiter verbreitet. Mit einer derartigen Aktion war wohl vorhersehbar, dass Dr. Repacholi nicht nach Benevento kommen würde.”

Eine unabhängige Bestätigung der Verhaftungsgeschichte liegt dem IZgMF nicht vor. Tatsache ist: Nach seinem Ausscheiden bei der WHO übte Repacholi unbehelligt eine Gastprofessur an der Universität von Rom aus.

Fact-Sheet 296: Die bisher geschilderten Angriffe gegen Repacholi sind alle der Vergessenheit anheim gefallen. Dies gilt nicht für das Fact-Sheet 296 (PDF), mit dem sich die WHO im Dezember 2005 erstmals konkret zu “Elektrosensibilität” äußert. Entstanden ist dieses Papier unter der Verantwortung von Mike Repacholi. Noch heute sind Mobilfunkgegner und vor allem Elektrosensible von dieser Stellungnahme so begeistert, dass sie Repacholi am liebsten die Pest an den Hals wünschen würden. Grund des Ärgers: Das Papier definiert “Elektrosensible” nicht als physisch Kranke, sondern als psychisch Kranke. “Elektrosensible” sehen sich dadurch “psychiatrisiert”.

Im IZgMF-Forum gibt es zum Suchbegriff “Fact Sheet 296” derzeit 470 Treffer. Die muss man nicht alle sichten. Wer in der Trefferliste von hinten nach vorne blättert wird schnell bemerken: Ab Januar 2008 ist es vorwiegend Teilnehmer “wuff”, der sich mit dieser WHO-Stellungnahme auseinandersetzt. Der Teilnehmer behauptet, Repacholi habe mit dem Fact-Sheet 296 weltweit Mediziner gezielt dazu animiert, “Elektrosensible” fälschlich als Elektrosmog-Phobiker zu diagnostizieren. “Elektrosensible” spenden “wuff” dafür bis heute Beifall. Im IZgMF-Forum aber wurde ”wuff” Ende 2009 gesperrt: Zu oft hatte er versucht, seiner persönlichen Meinung auf unseriöse Weise Gewicht zu geben, indem er sie als erwiesene Tatsache ausgab. Seither verfolgt “wuff” seinen Erzfeind Repacholi in anderen Foren weiter. Doch der Großkritiker hat eine eklatante Schwäche, er ist extrem scheu: Zu keinem seiner Opfer hat ”wuff” auch nur ein einziges mal freiwillig direkten Kontakt aufgenommen, um seine spekulativen Mutmaßungsketten mit Informationen aus erster Hand auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.

Stationen im wissenschaftlichen Leben des Michael Repacholi

Dr. Michael Repacholi (Jahrgang 1944) wirkte von 1995 bis Juni 2006 in zehn Arbeitsgruppen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf mit. Seine wichtigste Position war die des Koordinators der WHO-Organisationseinheit Radiation and Environmental Health Unit, zu deren Aufgaben die Durchführung des weltweiten Intersun-Projekts (UV-Strahlung) und des internationalen EMF-Projekts gehörte (elektromagnetische Felder).

Seinen Bachelor of Science (B.Sc) im Fach Physik machte Mike Repacholi an der Universität von West-Australien, den Master of Science in Strahlenbiologie (M.Sc) absolvierte er an der Universität von London und seinen Doktor in Biologie machte er an der Universität von Ottawa, Kanada. Repacholi war Präsident der Australian Radiation Protection Society und des Australasian College of Physical Sciences and Engineering in Medicine (ACPSEM), er ist Ehrenmitglied des Australian Institute of Physics und Mitglied der Health Physics Society sowie der Bioelectromagnetics Society.

Repacholi ist Gründungsmitglied des International Non-Ionizing Radiation Committee (INIRC) und der International Radiation Protection Association (IRPA), aus beiden ging die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP) hervor, deren erster Vorsitzender der Australier 1992 wurde. Nach seiner 4-Jährigen Amtszeit wurde Repacholi im Mai 1996 zum Ehrenvorsitzenden der ICNIRP gewählt. In dieser Position kann er als Beobachter an ICNIRP-Sitzungen teilnehmen, hat dort jedoch kein Stimmrecht, und muss daher auch keine Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten vorlegen, wie dies für stimmberechtigte Mitglieder obligatorisch ist.

Dr. Repacholi ist Autor und Co-Autor von mehr als 200 wissenschaftlichen Publikationen. Seit seiner Verabschiedung in den Ruhestand 2006 hält der Wissenschaftler weltweit Vorträge. An der Universität von Rom war er bis 2012 als Gastprofessor an der Fakultät für Elektrotechnik tätig.

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