Heimliche Berichtigungen an einem Fachartikel von Pfarrer Werner Thiede

Im Herbst 2010 publiziert Pfarrer Werner Thiede einen mobilfunkkritischen Artikel in der Zeitschrift UMG. Dabei passiert ihm das Missgeschick, eine substanzielle Zitatverfälschung zu begehen. Doch der Schnitzer bleibt unbemerkt. Erst als der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk im Frühjahr 2011 die Zweitveröffentlichung des Artikels vollzogen hat, wird die Zitatverfälschung entdeckt und beseitigt. Dies aber geschieht heimlich und nur in der Zweit-, nicht in der Erstveröffentlichung. Mit den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis ist dies nicht vereinbar. Unsere Rückschau zeigt eine beunruhigende Manipulationsbereitschaft (28.12.2012).

Änderungsmitteilung

Der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk legte gegen die ursprüngliche Formulierung dieses Beitrags am 23. Januar 2013 Einspruch ein. Da der Verein, wie sich inzwischen herausstellte, beim heimlichen Berichtigen lediglich Helfer und nicht Initiator war, haben wir unseren Text am 3. Februar leicht überarbeitet und Diagnose-Funk vom Vorwurf der Verfälschung des Thiede-Artikels enthoben.

Prof. Dr. Werner Thiede ist Theologe und evangelischer Pfarrer. Ethischen Werten ist er deshalb besonders verpflichtet. Und weil der Pfarrer zugleich Mobilfunkkritiker ist, sieht er in omnipräsentem Mobilfunk eine ethische Herausforderung. Seine Überlegungen dazu formulierte der Gottesmann in einem Fachartikel, der in Heft 4/2010 der Zeitschrift Umwelt·Medizin·Gesellschaft (UMG) erschien. Titel: Omnipräsenter Mobilfunk als ethische Herausforderung.

Einige Monate später am 26. April 2011 übernimmt der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk den Artikel von Prof. Thiede in Zweitveröffentlichung auf seine Website. Wie es sich gehört, bietet der Verein den Download ordentlich legitimiert an: “Mit freundlicher Genehmigung des Verfassers und des UMG Verlages”, heißt es dort tadellos nach den Regeln des Urheberrechts und des respektvollen Miteinanders. Prof. Thiede und UMG-Verlag sind offenkundig im Bilde darüber, was da im April 2011 auf der Website von Diagnose-Funk Platz genommen hat. Zu diesem Zeitpunkt ist scheinbar alles in Butter – und die Welt begibt sich in den Osterurlaub 2011.

Drei Wochen im Frühjahr 2011: Das Unheil nimmt seinen Lauf

Regelverstoß

Sinnentstellende Zitate oder falsche Daten in Publikationen müssen nach ihrer Entdeckung korrigiert werden. Normalerweise geschieht dies durch ein „Korrigendum“ in gedruckten Medien oder als Zusatzinformation, die einem nur online verfügbaren Artikel angefügt werden. Eine heimliche Korrektur wichtiger Bestandteile eines Artikels, sei es durch Löschen oder Hinzufügen, ist ein klarer Verstoß gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis“.

Prof. Alexander Lerchl

In den rd. drei Wochen zwischen der Übernahme des Artikels durch Diagnose-Funk am 26. April und dem 12. Mai 2011 muss jedoch etwas passiert sein, das den österlichen Frieden im Verein empfindlich störte. Was genau das war ist nicht bekannt. Tatsache aber ist: Der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk tausche am 12. Mai 2011 das PDF des Original-Thiede-Artikels heimlich gegen eine andere Fassung aus. Seit diesem Zeitpunkt gibt es zwei Fassungen des Artikels: das Original, das 2010 bei UMG publiziert wurde, und die Fassung, die bei Diagnose-Funk als Zweitveröffentlichung zu haben ist.

Der UMG-Verlag bietet den Volltext der Originalfassung nicht zum Download an. Wer ihn zum Vergleich mit der verfälschten Fassung dennoch haben möchte, kann die Website des bayerischen Mobilfunkgegners und ödp-Kommunalpolitikers Karl Heinz Jobst aufsuchen. Dort gibt es ein PDF des Originalartikels, inhaltlich genau so, wie er in UMG 4/2010 veröffentlicht wurde [Nachtrag IZgMF: Da dieser Download von UMG nicht autorisiert war, steht dieses PDF seit 9. Januar 2013 nicht mehr zur Verfügung].

Die zwei Gesichter der Seite 319

Das Original und die Diagnose-Funk-Fassung unterscheiden sich auf Seite 319 (fortlaufende Nummerierung der Zeitschrift UMG) so deutlich voneinander, dass dies schon beim bloßen Betrachten der beiden Seiten im A-B-Vergleich auffällt:

 

 

Seite_UMG_original

 

 

Seite_UMG_fälschung

Seite 319 aus dem Original-Artikel, wie er in der Zeitschrift UMG (Umwelt·Medizin·Gesellschaft), Ausgabe 23, Heft 4/2010 veröffentlicht wurde.

 

Seite 319 aus dem Artikel, wie ihn der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk seit 12. Mai 2011 über seine Website verbreitet.

 

Der Unterschied zwischen beiden Fassungen ist nicht etwa marginal, sondern substanziell: In der veränderten Fassung wurde nicht mehr und nicht weniger als in ein Zitat von Prof. Dr. Dr. Andreas Kappos eingegriffen (damals Ausschuss Gesundheit und Umwelt der Bundesärztekammer).

Die folgende Gegenüberstellung zeigt links den unveränderten Wortlaut der relevanten Textpassage von Seite 319, so wie ihn Prof. Thiede in der Zeitschrift UMG veröffentlicht hat. Rechts ist die gleiche Textpassage in der Diagnose-Funk-Fassung zu lesen, wie sie seit 12. Mai 2011 auf der Website des Vereins verbreitet wird. Die voneinander abweichenden Textstellen sind farbig markiert. Der Kontext, in dem das Zitat steht, ist die aus Sicht des Pfarrers zynische Skepsis in der Diskussion um die zweifelhafte Existenz sogenannter Elektrosensibler:

 

Originaltext bei UMG

Wer Zweifel am Befund hegen mag, lasse sich durch Prof. Dr. Dr. Andreas Kappos von der Bundesärztekammer aufklären: Ihm zufolge „kann offensichtlich elektromagnetische Strahlung vom Menschen gefühlt werden. Die Schwellen hierfür sind individuell sehr unterschiedlich. Es gibt offensichtlich Personen, die sehr empfindlich auf Wechselfelder reagieren, d. h. die bei sehr geringen Leistungen noch elektromagnetische Felder erkennen. Solche Personen werden als ‚elektrosensitiv' bezeichnet... Solches ‚Erkennen' von elektromagnetischen Feldern kann dabei – individuell unterschiedlich – von unangenehmen Gefühlen bis hin zu deutlichem Schmerz gekennzeichnet sein" (KAPPOS 2008: 32).

 

Text bei Diagnose-Funk

Wer Zweifel am Befund hegen mag, lasse sich durch Prof. Dr. Dr. Andreas Kappos von der Bundesärztekammer aufklären: Ihm zufolge „kann offensichtlich elektromagnetische Strahlung vom Menschen gefühlt werden. Die Schwellen hierfür sind individuell sehr unterschiedlich. Es gibt offensichtlich Personen, die sehr empfindlich auf Wechselfelder reagieren, d. h. die bei sehr geringen Leistungen noch elektromagnetische Felder erkennen. Solche Personen werden als ‚elektrosensitiv' bezeichnet (...). Von diesem Phänomen der ‚Hypersensitivität' ist das Phänomen der ‚Elektrosensibilität' abzugrenzen. Dabei handelt es sich um Personen, die angeben, unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Strahlen unter zum Teil schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu leiden. Die für die Beschwerden als Ursache angesehene elektromagnetische Strahlung ist dabei meist in einem Dosisbereich weit unterhalb der behördlicherseits vorgegebenen Grenzwerte" (KAPPOS 2008: 32).

 

Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Fassungen ist offenkundig der, dass im Original Prof. Dr. Dr. Kappos etwas über “Elektrosensible” sagt, was in der Fassung von Diagnose-Funk fehlt, und gegen anderslautenden merklich weniger dramatischen Text ersetzt wurde.

Das Original-Zitat von Prof. Kappos im Wortlaut

Was der Mann von der Bundesärztekammer 2008 wirklich gesagt hat, das lässt sich auf der Website des Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) nachlesen. Das Original des Zitats dort lautet:

Trotzdem kann offensichtlich elektromagnetische Strahlung vom Menschen gefühlt werden. Die Schwellen hierfür sind individuell sehr unterschiedlich. Es gibt offensichtlich Personen, die sehr empfindlich auf Wechselfelder reagieren, d. h. die bei sehr geringen Leistungen noch elektromagnetische Felder erkennen. Solche Personen werden als „elektrosensitiv“ bezeichnet (Leitgeb 1998). Von diesem Phänomen der „Hypersensitivität“ ist das Phänomen der „Elektrosensibilität“ abzugrenzen. Dabei handelt es sich um Personen, die angeben, unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Strahlen unter zum Teil schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu leiden. Die für die Beschwerden als Ursache angesehene elektromagnetische Strahlung ist dabei meist in einem Dosisbereich weit unterhalb der behördlicherseits vorgegebenen Grenzwerte.

Damit steht fest: Die von Diagnose-Funk verbreitete Fassung gibt das Zitat von Prof. Kappos richtiger wieder als das Original bei UMG.

Warum “(Leitgeb 1998)” auf der Strecke bleiben musste

Befremdlich bleibt nur das Entfernen des Quellenvermerks “(Leitgeb 1998)”, der in der Diagnose-Funk-Fassung gegen eine ordentliche Auslassungsmarkierung ersetzt wurde. Auf den ersten Blick ist man versucht, diese kleinliche Löschung mit “chemischen Problemen” zu erklären. Denn Prof. Leitgeb wird als Mitglied des Ausschusses “Nichtionisierende Strahlen” der deutschen Strahlenschutzkommission von Prof. Thiede und dem Anti-Mobilfunk-Verein vielleicht als argumentativ unangenehmer Gegenpol (aus dem Team des Ausschussvorsitzenden Prof. Lerchl gesehen), der nicht so recht in das eher Besorgnis ausdrückend  Zitat von Prof. Kappos passt.

Kein Bezug zu EMF

Prof. Norbert LeitgebAuf Anfrage des IZgMF teilte Prof. N. Leitgeb, Technische Universität Graz, mit, die Referenz von Prof. Kappos könne sich nur auf folgende Publikation beziehen: Leitgeb N, Flühr H, 1998: Einflussfaktoren der Elektrosensibilität; VEÖ-Journal 6:44-50. Diese Arbeit präsentiert  Reizschwellenuntersuchungen
mit 50-Hz-Wechselstrom an Personen der Allgemeinbevölkerung und an Mitgliedern von Elektrosensibilitäts-Selbsthilfegruppen. Prof. Leitgeb: “Wir haben keinen Bezug zu ‘elektromagnetischen Feldern’ als solches gemacht und auch ‘Elektrosensibilität’ nicht definiert, sondern die Arbeitshypothese aufgestellt, dass sich Elektrosensibilität, wenn es sie gibt, auch in tieferen Wahrnehmbarkeitsschwellen für Wechselströme zeigen sollte.”

Tatsächlich aber ist die Löschung der Quellenvermerks “(Leitgeb 1998)” bedeutsamer. Denn allein anhand dieses Quellenvermerks ist zu recherchieren, dass Prof. Kappos sich in seinen zitierten Ausführungen geirrt hat. Der von Prof. Leitgeb benutzte Begriff “elektrosensitiv” bezieht sich nämlich nicht, wie Kappos schreibt, auf das Erkennen sehr schwacher “elektromagnetischer Felder” (Mobilfunk) durch empfindliche Personen, sondern auf die Fühligkeit gegenüber niederfrequentem 50-Hz-Haushaltsstrom, mit dem Leitgeb experimentell via Handelektroden Testpersonen beaufschlagt hat. Zwischen beidem (Mobilfunk und Haushaltsstrom) liegen Welten: Eine besondere Fühligkeit gegenüber schwachem Wechselstrom ist zweifelsfrei erwiesen, dies lässt jedoch keinerlei Rückschlüsse auf eine Fühligkeit derselben Personen gegenüber schwachen elektromagnetischen Feldern (EMF) zu. Regelmäßig kommen Auswertungen wissenschaftlicher Studien zu dem Ergebnis, dass niemand seine behauptete Fähigkeit, schwache elektromagnetische Felder (unangenehm) spüren zu können, unter strenger wissenschaftlicher Aufsicht beweisen konnte. Die jüngste dieser Reviews ist aus dem Jahr 2011 (Rubin et al.). Vieles deutet darauf hin, dass die vermeintliche Sensibilität gegenüber EMF allein auf dem Nocebo-Effekt beruht.

Wer also den Quellenvermerk auf Leitgeb vorsorglich löschte, der wusste sehr gut über diesen Schwachpunkt des Zitats Bescheid! Nutznießer der Löschung sind u.a. die Professoren Kappos und Thiede, die keine bohrenden Fragen von kritischen Lesern fürchten müssen.

Zusammenfassung

Das, was sich da im Frühjahr 2011 zugetragen hat, wird erst in der Summe bedeutsam. Heraus schält sich eine irritierende Verkettung von Irrtümern und Fehlern, begleitet von einer beunruhigenden Bereitschaft zu deren Vertuschung.

Zitatverfälschung: Pfarrer Thiede begeht eine Zitatverfälschung, indem er Prof. Kappos von der Bundesärztekammer einen Text in den Mund legt, den dieser nicht gesagt hat.

Woher Prof. Thiede die verfälschende Textpassage bezogen hat, ließ sich nicht recherchiere. Sie lautet: “Solches ‚Erkennen' von elektromagnetischen Feldern kann dabei – individuell unterschiedlich – von unangenehmen Gefühlen bis hin zu deutlichem Schmerz gekennzeichnet sein.” Dem www ist diese Formulierung fremd, dies deutet darauf hin, dass Prof. Thiede selbst ihr Urheber ist.

Heimliches Austauschen bei Diagnose-Funk: Im Zeitraum zwischen 26. April und 12. Mai 2011 ersetzt der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk heimlich den über die eigene Website verbreiteten Artikel (PDF) von Prof. Thiede gegen ein berichtigtes PDF. Darin wurde die kritische Passage entfernt und eine neue Textpassage hinzugefügt. Das Austauschen geschieht ohne jede Kenntlichmachung, obwohl der Sinn einer wesentlichen Textpassage substanziell verändert wurde. Ob der Austausch der PDFs im Auftrag von Prof. Thiede geschehen ist, mit seiner Duldung oder ohne sein Wissen, ist nicht bekannt. Ebenfalls nicht bekannt ist der Auslöser für die heimlichen Änderungen im genannten Zeitraum.

Kein Korrigendum bei UMG: Die Zeitschrift UMG, die den Artikel von Prof. Thiede inklusive Zitatverfälschung in Heft 4/2010 erstveröffentlichte, brachte 2011 kein Korrigendum. Wir haben dies anhand der drei Hefte geprüft, die nach dem 12. Mai 2011 erschienen sind. Ein “Korrigendum” (Berichtigung) ist der übliche Weg, um in wissenschaftlichen Druckwerken auf Fehler/Irrtümer in vorangegangenen Ausgaben hinzuweisen. Auch auf der Website der UMG fanden wir keine Berichtigung zu dem Artikel von Prof. Thiede.

Gezielte Verschleierung eines Irrtums: Auch in der berichtigten Form ist das Zitat in der Diagnose-Funk-Fassung nicht einwandfrei. Es ist um 14 Buchstaben gekürzt, um die bedeutsamen Buchstaben “(Leitgeb 1998)”. Wegen dieser Löschung ist nicht mehr erkennbar, dass Prof. Kappos einem Irrtum aufgesessen ist, indem er sogenannten Elektrosensitiven die Fähigkeit zur Wahrnehmung “elektromagnetischer Felder” zuschreibt. Tatsächlich aber bedeutet Elektrosensitivität nach Leitgeb die Wahrnehmung von Haushaltsstrom, wenn dieser von einer Hand über den Körper zur anderen Hand fließt. Die gezielte Löschung von “(Leitgeb 1998)” trägt dazu bei, dass das Zitat von Prof. Kappos, obwohl sachlich nicht zutreffend, von nichtsahnenden Mobilfunkgegnern weiterhin in Umlauf gehalten, und von Zitatsammlern als Menetekel zweckentfremdet werden kann.

Stellungnahmen der Beteiligten

Das IZgMF hat Prof. Werner Thiede, den UMG-Verlag und Diagnose-Funk von diesem Beitrag in Kenntnis gesetzt und um klärende Stellungnahmen gebeten. Sollte dieses Angebot genutzt werden, veröffentlichen wir die Stellungnahmen im Wortlaut im Forum des IZgMF.

Hintergrund

Werner Thiede - "Die Digitalisierte Freiheit" - Rezensionen

Rea-Studie aus Sicht von Pfarrer Thiede

Pfarrer Thiede warnt vor "zuviel Mobilfunk" für Kinder

Pfarrer Thiede: Mythos Mobilfunk

Prof. W. Thiede: Null von 5 Punkten

Prof. Werner Thiede: alle Vorkommen im IZgMF-Forum

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