100 Jahre Elektrosmog-Panikmache

Elektrosmog und die Angst davor ist ein Phänomen unserer Tage. So scheint es. Auf etlichen Websites wird eindringlich vor angeblichen Gefahren des Mobilfunks gewarnt, Bürgerinitiativen protestieren gegen neue Sendemasten und echte wie vermeintliche Wissenschaftler bemühen sich seit Jahren, die Vorwürfe gegen Elektrosmog zu widerlegen oder zu untermauern. Tatsächlich aber ist die Diskussion keineswegs neu. Schon vor 100 Jahren wurde gemutmaßt, Funkwellen könnten für allerlei Gebrechen bis hin zu Blindheit, Zahnlosigkeit und Irrsinn verantwortlich gemacht werden. Damals wie heute sind Akademiker maßgebend daran beteiligt, in den Medien absurde Ängste vor Elektrosmog zu verbreiten (25.04.2011).

Im April 2011 spricht auf Einladung von Volkshochschule (VHS) und BUND in Offenburg Volker Schorpp vom Verein Puls-Schlag über Elektrosmog. Der Bericht der Badischen Zeitung über diese Veranstaltung gipfelt in der Schreckensnachricht: “Bereits der metallene Reißverschluss an der Hose, besonders nah an den Reproduktionsorganen gelegen, wirke als Nahfeld von Mobilfunkwellen.” Niemand weiß, was der Mann von Puls-Schlag damit genau sagen wollte, aber es hört sich ziemlich gefährlich und ungesund an. Im IZgMF-Forum freilich wird der Veranstalter, die VHS Offenburg, dafür als Volkshoaxschule verspottet. Zu krass und unglaubwürdig ist das, was der Redner, der einen Doktortitel in Physik hat, seinen Zuhörern auftischt.

Von Akademikern verbreiteter Unfug ist in der Elektrosmog-Debatte keine Seltenheit. Neu aber ist, dass diese Tradition bereits 100 Jahre zurück reicht. Schon am 30. April 1911 berichtete die amerikanische Südstaatenzeitung “The Atlanta Constitution” auf Seite C6 über Gruseliges, was der Bevölkerung im damals beginnenden Funkzeitalter mit Funkwellen noch bevorstünde. Verfasser damals war ein “Dr. Rolfe Hensingmuller” (richtig eher: Rolf Hensingmüller), angeblich von der Universität Göttingen. Wir haben den gesamten Artikel ins deutsche übersetzt und geben ihn nachfolgend mit einem der Original-Schmuckbilder wieder. Zur besseren Unterscheidung zum übrigen Text ist die Übersetzung aus dem amerikanischen komplett kursiv gesetzt.

Warum Funktelegraphie uns alle zahnlos, kahl und verrückt machen kann

Original-Abbildung aus der Publikation in 'The Atlanta Constitution'  im Jahr 1911Die schädliche Wirkung von Röntgenstrahlen, UV-Licht und Radium sind in der Wissenschaft gut bekannt. Gewebeschwund, Haarausfall und zuweilen der Verlust des Verstandes war bis zur Entwicklung von Schutzeinrichtungen allgegenwärtig bei Personen, die sich diesen Einflüssen ohne ausreichendem Schutz aussetzten. Eine geheimnisvolle Zahnerkrankung, die ohne erkennbare Ursachen zur Lockerung und zum Ausfall der Zähne führt, hat jetzt Wissenschaftler auf breiter Front dazu gebracht, die wenig erforschten elektrischen Wellen, wie sie von Funktelegraphen ausgesendet werden, als Verursacher der Erkrankung in Erwägung zu ziehen.

Seit sich die Übertragung von Nachrichten mit Funkwellen durch die Luft als allgemein machbar herausgestellt hat, werden Stunde für Stunde, Tag und Nacht enorm viele dieser Wellen ausgesendet. Dies, so sagen Wissenschaftler, störe das elektrische Gleichgewicht der Atmosphäre und bewirke die Freisetzung einer unendlich großen Anzahl zerstörerischer Partikel, vergleichbar denen von Röntgenstrahlen oder Radium.

Diese Partikel sind vermutlich nicht allein für die neue sich ausbreitende Zahnerkrankung verantwortlich, sondern sie zerstören im Laufe der Zeit auch das Haar, die Haut und vielleicht auch den Verstand von Menschen. Dr. Rolfe Hensingmuller von der Universität Göttingen, dort werden die Auswirkungen von Funkwellen erforscht, führt nachfolgend aus, warum wir entweder Vorrichtungen zum Neutralisieren der Funktelegraphen-wellen brauchen oder eine Schutzpanzerung für uns selbst.


Von Dr. Rolfe Hensingmuller

Mit Anbrechen des Funkzeitalters – und schon bald wird die Funktelefonie zum Funkfernschreiben hinzu kommen – wird unsere Luft mit Elektrizität derart stark aufgeladen, dass Menschen die Auswirkungen davon auf hundertfache Weise zu spüren bekommen werden. Unsere Zähne scheinen bereits in Mitleidenschaft gezogen zu sein. Später werden wir womöglich feststellen, dass uns aus dem selben Grund die Haare ausgefallen sind und letztlich könnte uns die Elektrizität den Verstand und sogar das Leben rauben.

Auf allgemeine Art und Weise kann dieser Zustand verglichen werden mit dem Zerfressen von Gas- und Wasser-Erdleitungen durch vagabundierende elektrische Erdströme, bekannt ist dieser Prozess unter dem Fachbegriff Elektrolyse. Dort, wo städtische Verkehrsbetriebe nicht auf die richtige Stromrückführung von den elektrischen Motoren der Straßenbahnen zu den Umspannwerken achten, entweichen überschüssige Ströme und greifen in ihrem Umfeld alles an, was auf elektrolytische Korrosion empfindlich reagiert.

Metallrohre, ob aus Stahl, Eisen oder Blei, sind der Einwirkung dieser elektrischen Kraft nicht gewachsen. Sie lösen sich langsam auf bis sie schließlich ganz nachgeben was häufig schlimme Explosionen und andere Unfälle nach sich zieht.

Die Menge an Elektrizität die auf die beschriebene Weise in die Umwelt entweicht ist jedoch bedeutungslos im Vergleich zu der, die durch Funktelegraphen frei gesetzt wird. Schätzungen gehen davon aus, dass, wenn Sender und Empfänger lediglich eine Meile auseinander stehen, nur ein Dreihundertmillionstel der zum Zweck der Nachrichtenübertragung eingespeisten elektrischen Energie empfängerseitig auf einer Fläche von einem Quadratfoot eingefangen werden kann. Der Rest entweicht.

Beim Betrieb von Röntgenapparaten ist allerhöchste Vorsicht geboten, um biologische Schäden am Bedienpersonal oder am Untersuchungsobjekt zu vermeiden. Krankheiten wie Dermatitis, eine Art des Hautkrebses, und Haarausfall sind bekannt dafür, durch kräftige Röntgenbestrahlung verursacht zu werden. Sie greifen die Nerven an den Haarwurzeln an, was zu deren Schwund und schließlich zum Haarausfall führt. Weil es keinen wesentlichen Unterschied gibt zwischen Funkwellen und Röntgenstrahlen gehen Wissenschaftler davon aus, eine neue Zahnkrankheit beruhe auf der Wirkung der Ätherwellen auf die Nerven in den Zähnen. Die Nerven schrumpfen und das Zahnfleisch zieht sich zurück, so dass die Zähne ihren Halt verlieren und ausfallen Mit der Vervollkommnung der Funkfernschreiber und der Einführung der Funktelefonie wird die Menge der elektrischen Ätherwellen in der Luft so unermesslich stark anwachsen, dass noch stärkere Auswirkungen zu erwarten sind. So könnte die Einwirkung elektrischer Wellen auf die Augen zu Blindheit führen.

Original des Artikels, wie er am 30. April 1911 in der US-Zeitung 'The Atlanta Constitution' erschienDass diese elektrischen Wellen furchterregend sind bekräftigt die auf dieser Seite abgebildete Photographie. Eine während Übertragungsversuchen in einer Marconi-Station den Wellen ausgesetzte Fotoplatte zeigt Lichterscheinungen, von denen angenommen wird, es seien die elektrischen Strahlen, die die ausgesendete Mitteilung übertragen. Das Bild ist gewissermaßen die Photographie einer Funkmitteilung. Wichtiger an dieser Aufnahme ist jedoch: sie zeigt auf höchst anschauliche Weise, dass eine Funkwelle genauso gefährlich ist wie ein blank liegender Stromdraht! Tatsächlich muss, um die möglichen Gefahren der Funktelegraphie zu verstehen, jede Funkwelle als blanker Stromdraht verstanden werden und nicht als harmloser Strahl.

Mag sein, dass künftig einmal erfinderische Elektriker ein Verfahren ersinnen werden, um Funkwellen zu isolieren, damit diese so harmlos werden wie isolierte elektrische Stromleitungen. Solange jedoch von dieser Isolierung nichts zu erkennen ist, wird unser Überleben nur durch das Tragen schirmender Schutzkleidung gesichert sein. So ein Gewand wird wie ein Gummimantel aussehen mit einem Helm aus gleichem Material. Das Gesicht muss komplett verhüllt werden, eine Schutzbrille ist für die Augen vorzusehen, ein Luftventil zum Atmen.

Das Gewand besteht aus vielen Millionen Ionen – Magnetpartikel – und diese Ionen umkreisen einander ständig gegenseitig. Die Wirkung starker Funkstrahlen auf diese Ionen ist rein mechanisch, indem eine Änderung der Drehrichtung herbeigeführt wird, mit der sich die Ionen umkreisen. Es kann wohl keinerlei Zweifel geben, dass ein derartiges Phänomen zu radikalen physiologischen Veränderungen führen wird, die neue Zahnkrankheit ist höchstwahrscheinlich nur eine der möglichen Folgen.

Bleibt zu hoffen, dass jemand zum Schutz der Menschheit einen Weg finden wird, die Funkwellen von der Umwelt zu isolieren, noch bevor sie wegen zunehmender Anzahl eine nennenswerte Gefahr geworden sind.

Hinweis: Die Original-Publikation hat am Beginn des Artikels ein Foto, das wir hier wegen der schlechten Bildqualität nicht zeigen. Die Überschrift zu diesem Bild lautet übersetzt: “Photographie einer Funkmitteilung, angefertigt mit deren eigener Lichtenergie. Die Wellen, welche auf die Photoplatte Wirkung zeigen, sind die dieselben, welche für die die Menschheit schädlich sind.”.

Hintergrund – auf der Spur von Dr. Rolfe Hensingmuller

Der Artikel wirkt zunächst wie ein April-Scherz. Verstärkt wird dieser Eindruck dadurch, dass bei der Fundstelle des Originals die Quelle falsch angegeben wird. Statt “The Atlanta Constitution” heißt es dort “The Atlantic Constitution”. Diese fehlerhafte Quellenangabe hat unsere Recherche nach dem Wahrheitsgehalt des Beitrags um ein paar Stunden verlängert. Entscheidend war dann aber nicht einmal die Kenntnis der Südstaatenzeitung, die 1911 den Artikel brachte, und die heute, nach einer 1982 vollzogenen Fusion mit einem anderen Blatt “The Atlanta Journal-Constitution” heißt, sondern der Name “Dr. Rolfe Hensingmuller”.

Kurzmeldung über 'Professor Hensigmuller' in der Zeitung 'The Atlanta Georgian' vom 8. Juli 1911Der Mann war vor 100 Jahren als Handlungsreisender in eigener Sache weltweit unterwegs und schaffte es mit seiner These von den schädlichen Funkwellen nicht nur am 30. April 1911 in den “The Atlanta Constitution”, sondern auch in andere Publikationen. Am 8. Juli 1911 brachte “The Atlanta Georgian” eine Kurznotiz (siehe Bild) über einen Bericht in der “Chicago Tribune”. Zu diesem Zeitpunkt aber war Hensingmuller schon längst weiter gereist, denn am 7. Juli 1911 war er zum ersten mal im australischen “The Advertiser”, am 24. Juli 1911 zum zweiten mal (mit einer These über Erdbeben und Elektrosmog). Kurz darauf, am 28. Juli 1911 schaffte er es in den neuseeländischen “Grey River Argus”. Erst am 17. Oktober 1914 tauchte der Deutsche abermals auf, wieder im australischen “The Advertiser”. Nach einem letzten Auftritt am 27. Februar 1915 im “Camperdown Chronicle” (Australien) verliert sich die Spur des Angstpredigers. Auffallend ist bei der Sichtung der Quellen, wie unterschiedlich die Herkunft von Hensingmuller ausfällt, mal ist er Professor, mal Doktor, mal kommt er aus Göttingen, mal aus Heidelberg.

Die Unterschiede bei der Herkunft, besonders der Professorentitel deuten darauf hin, dass es sich bei Hensingmuller um einen Hochstapler handelt. Sein Risiko erwischt zu werden, war 1911 denkbar klein, eine Online-Recherche gab es nicht, ebenso wenig eine Telefonverbindung zwischen den USA und Deutschland. Da es der mysteriöse Rolfe Hensingmuller mit seinem Artikel vom 30. April 2011 aber sogar in die “EMF Studies Database” des seriösen “Institute of Electrical and Electronics Engineers” (IEEE) schaffte, wollte es das IZgMF genau wissen und fragte bei der Universität Göttingen nach, ob der Mann dort bekannt sei. Das Personenarchiv der Universität reicht zurück bis 1734, ein Rolf Hensingmüller oder ein ähnlicher Name ist darin nach Auskunft des Archivars Dr. Hunger jedoch nicht verzeichnet.

30. April 2011 – Kongress “Elektrosmog-Betroffener”

Viel geändert hat sich in den vergangenen 100 Jahren nicht. Und ausgerechnet zum 100sten Jahrestag der Veröffentlichung in der Zeitung “The Atlanta Constitution” hält ein Schweizer Verein “Elektrosmog-Betroffener” in Bern am 30. April 2011 seinen alljährlichen Kongress ab. Der Rahmen ist eher bescheiden, man tagt, der Funkwellen wegen, in den Kellerräumen eines Hotels, sieht sich amüsierter Kritik von außen ausgesetzt, und sollten sich auch nur 240 Betroffene aus den D-A-CH-Ländern dort einfinden, erlebt der Verein das Allzeithoch seiner Geschichte. Unter den fünf Referenten dieser Veranstaltung befinden sich drei Professoren, ein “Master of Science” und ein “Chairman”. Akademische Titel galten im gemeinen Volk schon immer als Garant für Kompetenz. Dass die Personen hinter den klangvollen Titeln dieser Erwartung nicht immer gerecht werden, ist heute so wie vor 100 Jahren.

© IZgMF

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