Medizinische Universität Wien
zahlte REFLEX-Fördermittel an EU zurück

Wenn die EU geleistete Fördermittel für eine wissenschftliche Studie zurückverlangt und die geforderte Summe auch bekommt, so ist dies ein deutliches Signal. Davon betroffen ist die umstrittene REFLEX-Studie aus dem Jahr 2005. Aber: Hat die EU tatsächlich für REFLEX gezahltes Fördergeld wieder einkassiert? Oder ist dies nur ein industriegefälliges Gerücht, um der Alarmstudie die Wirkung zu nehmen? Der vorliegende Beitrag zeigt, wie sich aus dieser eigentlich schon 2009 im Keim erstickten Frage innerhalb eines Jahres noch ein handfester Streit unter Akademikern entwickeln konnte (25.08.2010).

Stellungnahme Prof. Mosgöller

Wir wollten Prof. W. Mosgöller Gelegenheit geben, in diesen Beitrag eine eigene Stellungnahme einzubringen. Insbesondere wegen der Frage, warum er nicht den Rektor der MUW als Primärquelle nutzte. Prof. Mosgöller sagte auch trotz knappen Termins eine umfassende Stellungnahme zu, gab dann jedoch eine nur kurze ab. Leider hat er auch diese später zurückgezogen. Möglicherweise wird sie umgehend an anderer Stelle publiziert.

Der bekannteste Kritiker der Wiener Mobilfunkstudien, Prof. Alexander Lerchl, Jacobs University Bremen, veröffentlichte im Mai 2010 den Text einer E-Mail aus der Brüsseler EU-Zentrale, in dem die Rückzahlung von REFLEX-Fördermitteln in Höhe von 8300 Euro an die EU gefordert wird. Rund einen Monat später fand der Mobilfunkkritiker Prof. Wilhelm Mosgöller, Medizinische Universität Wien (MUW), dazu klare Worte: Er hielt dem Bremer Professor vor, unbelegte und mehrfach unglaubwürdige Gerüchte zu verbreiten. Pikant ist: Prof. Mosgöller hat sich vor seiner öffentlichen Erklärung nicht über den Sachverhalt bei seinem Rektor vergewissert – dieser aber bestätigte noch im Mai 2010 auf Nachfrage die Rückzahlung eben dieser fraglichen 8300 Euro. Die Auseinandersetzung der beiden Universitätsprofessoren ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die Mitte 2009 ganz harmlos ihren Anfang nahm ...

Wie alles begann

Auch Wiener UMTS-Studie betroffen

Nachtrag: Wie erst Mitte 2013 bekannt wurde, hat die MUW 2009 auch die Fördermittel für die Reflex-Nachfolgestudie (UMTS-Studie, Schwarz et al.)  an den Auftraggeber (Auva) zurück erstattet – in vollen Höhe. Mehr dazu im IZgMF-Forum.

Erstmals öffentlich thematisiert wurde die Erstattung von REFLEX-Fördermitteln im Juli 2009. Und kaum war der Gedanke geboren, schien der Sachverhalt infolge einer Stellungnahme des Projektkoordinators Prof. Adlkofer, Stiftung Verum, auch schon geklärt.

Auf die Frage, ob es gegenüber REFLEX seitens der EU Regressansprüche an die Stiftung Verum gäbe, geleistete Fördermittel zurückzuerstatten, antwortete Adlkofer am 2. Juli 2009 im IZgMF-Forum und parallel bei Diagnose-Funk:

„Wenn es von Seiten der EU-Kommission Regressansprüche gegenüber der REFLEX-Studie gäbe, müsste mir dies als Koordinator der Studie bekannt sein. Dies ist jedoch nicht der Fall.“

Bis tief in den Frühling 2010 hinein sollte sich an diesem Kenntnisstand nichts mehr ändern.

Magazin “Profil” heizt Gerüchteküche an

Ausgerechnet das österreichische Magazin „Profil-Online“, bis dahin kritischer Kommentare gegenüber den Wiener Mobilfunkstudien eher unverdächtig, heizte am 17. April 2010 die Gerüchteküche an mit dem Kommentar eines redaktionellen Mitarbeiters zu den viel diskutierten Studien. Angeblich, so schrieb Peter Michael Lingens, solle die EU von den Wiener Arbeitsmedizinern Geld zurückbekommen haben.

In der daraufhin im IZgMF-Forum einsetzenden Diskussion schrieb Prof. Lerchl am 19. April 2010 mit Bezug auf eine  Erstattung an die EU:

“Das ist mir bislang nicht bekannt gewesen. Falls das zutrifft, gäbe es der Geschichte noch mal einen Schubs. Ich habe den Redakteur vorhin angeschrieben und um eine genauere Angabe gebeten.”

Nur rund einen Monat später gab der Bremer Wissenschaftler der Entwicklung dann tatsächlich einen Schubs.

Überraschungscoup von Prof. A. Lerchl

Originaltext von der EU-Kommission

The Medical University of Vienna (MUV) was asked in 2009 to reimburse a relatively small sum of money - about 8300 euros, relative to a total EU funding of about 187 000 euros for this partner, for a project called REFLEX, investigating potential hazards from low energy electromagnetic fields including those from mobile phones. This amount corresponds to the costs charged to the EU grant for the work of one employee which had lead to the publication of scientifically unjustifiable statistical information in 2005. The rest of the funding received by the MUV was found to have been used fully in line with the agreed project parameters. The MUV recognised scientific misconduct (fabrication of data) in the frame of another completely separate study. This study however was not supported by the REFLEX grant or any other EU funding source.

Am Abend des 23. Mai 2010 gelang Prof. Alexander Lerchl ein Überraschungscoup. Er veröffentlichte im IZgMF-Forum den Text einer E-Mail aus Brüssel. Auf Anfrage eines Journalisten hatte ein hochrangiger EU-Mitarbeiter (Name dem IZgMF bekannt) eine Auskunft gegeben, die für Prof. Adlkofer von größter Wichtigkeit sein muss. Der englische Originaltext der E-Mail steht im Textkasten, die Übersetzung durch Alexander Lerchl lautet wie folgt:

"Die Medizinische Universität Wien (MUV) wurde 2009 aufgefordert, einen relativ kleinen Betrag zurückzuzahlen – ungefähr 8,300 Euro, bezogen auf eine Gesamtförderung durch die EU von 187,000 Euro für diesen Partner, für ein Projekt mit dem Namen REFLEX, welches die potenziellen Gefährdungen von niedrigenergetischen elektromagnetischen Feldern incl. der von Mobiltelefonen untersuchte. Dieser Betrag entspricht den Kosten, die dem EU Projekt in Rechnung gestellt wurde für die Arbeit einer Angestellten, die zu der Publikation von wissenschaftlich ungerechtfertigten statistischen Informationen in 2005 geführt hatte [gemeint ist die Publikation in Mutation Research (1)]. Der Rest der von der MUV erhaltenen Mittel wurde in völliger Übereinstimmung mit den vereinbarten Projektparametern verwendet. Die MUV erkannte wissenschaftliches Fehlverhalten (Datenfabrikation) im Zusammenhang mit einer völlig separaten Studie. Die Studie wurde allerdings nicht von dem Geld für die REFLEX-Studie oder einer anderen EU-Geldquelle unterstützt."

Ob und wann die MUW die Forderung der EU beglichen hat, war zum Zeitpunkt des Postings (23. Mai 2010) noch nicht bekannt. Die in der EU-Mail angesprochene “völlig andere Studie” ist die REFLEX-Nachfolgestudie (UMTS-Studie), die ebenfalls in Wien entstand und 2008 die Initialkritik von Prof. Lerchl auslöste. Auf die Verbindung zwischen dieser UMTS-Studie und dem Krebsforscher Prof. Mosgöller wird weiter unten eingegangen.

Prof. F. Adlkofer bestreitet Rückzahlung an die EU

Die erste Erwiderung auf die Stellungnahme der EU kam von Prof. Franz Adlkofer, der sich im Juni 2010 in der Endphase des Rechtsstreits mit dem IZgMF befand. Bei Rechtsstreitigkeiten dieser Art tragen die Streitparteien ihre Standpunkte in aller Regel mit Schriftsätzen vor, die am Gericht eingereicht und vom Richter zur Urteilsfindung herangezogen werden. In einem dieser Schriftsätze erwidert Prof. Adlkofer unter anderem auch auf das Posting von Prof. Lerchl im IZgMF-Forum. Er erklärte darin, es werde bestritten, dass die in dem Beitrag von Prof. Lerchl behauptete Rückzahlung erfolgt sei. Der Beitrag beruhe auf einem anonymen Schreiben aus der EU-Kommission und deshalb habe er, Adlkofer, sich als Koordinator des REFLEX-Projekts mit Bitte um Klärung der Angelegenheit an die EU-Kommission gewandt. Eine Antwort, so der Wissenschaftler, stehe noch aus. Der Schriftsatz, in dem Prof. Adlkofer dies erwidert, datiert vom 21. Juni 2010.

Prof. W. Mosgöller greift ein

Titelseite des Eektrosmog-Report 08/2010Prof. Adlkofer hat seine Erwiderung vom 21. Juni öffentlich nicht wiederholt. So blieb es Prof. Mosgöller von der MUW vorbehalten, die öffentliche Entgegnung zu Lerchls Posting zu übernehmen. Dies geschah im hese-Forum [2]. Der Text, den Prof. Mosgöller dort am 30. Juni 2010 vom Forenadmin einstellen ließ, lautet:

“Prof. W. Mosgoeller (ehem. EU-Projekt-Koordinator) erklärt öffentlich:

Im Internet kursieren seit Mai Gerüchte um einen angeblichen ‘amtlichen’ Brief von der Europäischen Kommission. Der Vorsitzende des SSK Ausschusses für "Nichtionisierende Strahlen" Alexander Lerchl, der sich seit drei Jahren vergeblich in der Inszenierung eines Forschungsskandals übt, streut nun Gerüchte um seine Vorstellung nochmals auf die Bühne zu zerren. Die Gerüchte sind nicht nur unbelegt, sie sind mehrfach unglaubwürdig. Warum gibt es keine authentische Brief-Kopie, und kein konkretes Amt? Was gibt es durch auszugsweises Zitieren zu verbergen ? Hat man selber EU-Projekte gemacht, so ist es klar, dass diese Gerüchte nichts mit der Wahrheit zu tun haben können. Es gab in Brüssel keinen transparenten Vorgang, der in eine derartige amtliche Mitteilung münden hätte können. Schon darum ist die Sache unglaubwürdig. Der Brief - so er existiert - ist sicher nicht "amtlich", und falls der Brief existiert wollen wir diesen komplett sehen; wie beim Poker-Spiel wo der Bluffer die Karten auf den Tisch legen muss. Die hier geübte Vorgehensweise ist abwegig, sie zerstört das öffentliche Vertrauen in den deutschen Strahlenschutz.”

Das Medienecho auf Prof. Mosgöllers Entgegnung

Das Online-Medienecho auf Prof. Mosgöllers Entgegnung setzte nach etwa zwei Wochen ein. Am 16. Juli 2010 brachte die Schweizerische Website Gigaherz den Text, ergänzt um polemische Anfeindungen gegenüber Prof. Lerchl. Eine Kostprobe: “Fälscht der Vorsitzende des Ausschusses Nichtionisierende Strahlung der Deutschen Strahlenschutzkommission und Professor der privaten Jacobs-Universität, Dr. Alexander Lerchl, [...] weiterhin einen längst widerlegten Fälschungsbericht?” [3].

Textfragment aus Elektrosmog-Report 08/2010Am 11. August stiegen die “Bürgerwelle News” drauf ein [4] und auch ins Eurotinnitus-Forum fand Prof. Mosgöllers Stellungnahme [5]. In gedruckter Form publizierte sie der Elektrosmog-Report in seiner August-Ausgabe (Nr. 8/2010). Der Text im kostenpflichtigen Elektrosmog-Report (siehe Auszug im Bild rechts) ist nahezu identisch mit dem, was gratis bei den “Bürgerwelle News” nachzulesen ist. Beiden Texten gemein ist in der Einleitung ein Seitenhieb aufs IZgMF.

Der Rektor der MUW: Wir haben € 8300.– rücküberwiesen

Ungeklärt blieb in allen diesen Publikationen die wichtige Frage, ob die monetäre Forderung der EU denn auch den gewünschten Erfolg gehabt hat. Da Prof. Lerchl den Verfasser der E-Mail aus Brüssel nicht öffentlich nennen möchte, wäre zu erwarten gewesen, dass früher oder später jemand auf die Idee kommt, die Frage dem Empfänger der EU-Fördermittel zu stellen. Ganz besonders nahe liegend ist diese Vermutung bei Prof. Mosgöller, der immerhin in Diensten der Universität steht, die von der EU Fördergelder für das REFLEX-Projekt bekam. Der Krebsforscher hätte nur Dr. Wolfgang Schütz fragen müssen, amtierender Rektor der Medizinischen Universität Wien. Darauf aber hat Prof. Mosgöller verzichtet. Dafür hat Prof. Lerchl sich bei Dr. Schütz erkundigt. Am 25. Mai 2010 schon erreichte den Bremer Biologen E-Mail-Antwort aus Wien, mit einer deutlichen Botschaft des Rektors:

Wir haben im Vorjahr an die EU bezüglich des Reflex-Projekts einen Betrag von € 8.300,- rücküberwiesen.

Hintergründe

In eigener Sache

Wir können wegen einer von Prof. Adlkofer gerichtlich gegen das IZgMF durchgesetzten strafbewehrten Unterlassungsforderung gewisse Zusammenhänge und Links nicht mehr benennen, ohne uns in Gefahr zu bringen. Wir bitten daher für vermeintliche Lücken und Ungenauigkeit um Verständnis.

Mit der weltbekannten REFLEX-Studie des Jahres 2005 [1] hat Prof. Mosgöller nichts zu tun, bis darauf, dass diese Studie an seiner Wirkungsstätte, der MUW, entstand. Der Angriff gegen Prof. Lerchl hat daher auf den ersten Blick kein Motiv. Tatsächlich gibt es jedoch eine Verbindungslinie, denn Prof. Mosgöller war am ATHEM-Projekt der österreichischen sozialen Unfallversicherung (AUVA) beteiligt. Der Abschlussbericht dieses Projekts erregte 2009 einiges Aufsehen, da er von Zellschäden infolge EMF-Einwirkung unterhalb der Grenzwerte berichtet. Was weithin unbekannt ist: Das REFLEX-Nachfolgeprojekt von Prof. Adlkofer (UMTS-Studie), entstand am Institut für Arbeitsmedizin der MUW in enger Kooperation mit dem ATHEM-Projekt Mosgöllers [6]. Eben diese UMTS-Studie aber war es, die 2008 den Anlass zu Kritik gab, vorgebracht von Prof. Lerchl. Damit schoss Lerchl, ohne es zu ahnen, auch Mosgöller an. Und dies hatte möglicherweise höchst unangenehme Folgen. Denn weil die Datenerhebung der UMTS-Studie ein Teil des ATHEM-Projekts war, geriet mit der UMTS-Studie auch ATHEM unter Druck. Im bereits erwähnten Kommentar von Peter Michael Lingens (Profil-Online) ist im April 2010 nachzulesen, das Institut für Arbeitsmedizin der MUW habe angeblich gegenüber der AUVA auf das gesamte Studienhonorar verzichten müssen. Eine Bestätigung für Lingens’ Behauptung gibt es nicht, das IZgMF bemüht sich gegenwärtig in Wien darum.

Am 22. September 2009 gerieten die Professoren Lerchl und Mosgöller erstmals persönlich aneinander: Anlässlich eines Workshops an der Wiener Urania gab es nach dem Vortrag Prof. Lerchls dem Vernehmen nach einen ziemlich heftigen Wortwechsel. Details dazu wissen diverse Quellen im Internet.

Quellen

[1] Diem E, Schwarz C, Adlkofer F, Jahn O, Rüdiger H. (2005) Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1800 MHz) in human fibroblasts and in transformed GFSH-R17 rat granulosa cells in vitro. Mutation Research 583: 178-183.

[2] http://www.hese-project.org/Forum/index.php?story_id=6808&parent=0&forum_id=1

[3] http://gigaherz.ch/pages/posts/wird-am-faelschungsvorwurf-weitergefaelscht1626.php?p=10

[4] http://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/stories/1298/

[5] http://tinyurl.com/2ucs2p3

[6] http://tinyurl.com/2f9dgt7

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