Maximaler Profit
mit minimaler Funkstrahlung

Wenn ein neuer Mobilfunkmast errichtet wird sind Bürger im Nahbereich des Masten häufig ebenso stark beunruhigt wie ihre Ratsherren darüber ratlos sind, was nun zu tun ist. Als Ventil für den kollektiven Frust über  den ungebetenen neuen Nachbarn haben sich Informationsveranstaltungen etabliert, auf denen mehr oder weniger kompetente Referenten das Thema ventilieren. Standortkonzepte zur Strahlungsminimierung erfreuen sich dabei wachsender Beliebtheit: Bürgern versprechen sie weniger Strahlung, Ratsherren ein gutes Gewissen. Das Geschäft mit der Strahlungsminimierung kann jedoch auch seltsame Blüten treiben. Erfahren Sie am Beispiel eines fiktiven Beraters, wo Fußangeln lauern und wie Sie sich dagegen wehren können.

Das Geschäftsmodell von, nennen wir ihn – Ferdinand Eisenreich, kann sich sehen lassen. Der sympathisch wirkende Mittvierziger tritt als mobilfunkkritischer Berater auf, sein Ruf ist tadellos. Und das muss er auch sein, denn sonst würde das Geschäftsmodell von Eisenreich nicht funktionieren.

Schritt 1: Sich in der Szene einen Namen machen

Standortkonzepte zur Strahlungsminimierung sind eine gute Sache, aber nicht unter allen Umständen.Häufig wird Eisenreich gerufen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen und dort ertrunken ist, sprich, wenn irgendwo im Land ein Betreiber einen weiteren Mobilfunk-Sendemasten errichten hat lassen und sich aus allen Wolken gefallene Bürger aus dem näheren Umkreis des Masten zu einer Bürgerinitiative (BI) zusammen gefunden haben. Dann ist guter Rat teuer – für die ratlosen Bürger und für deren zumeist nicht weniger ratlosen Ratsherren. Früher oder später kommt in so einem Klima kollektiver Sorge und Ratlosigkeit immer einer auf die Idee, eine Informationsveranstaltung mit einem Experten als Referenten abzuhalten. Danach, so hoffen alle, ist man schlauer und weiß, was zu tun ist. Jetzt schlägt Eisenreichs Stunde. Denn mit schlau eingefädelter Öffentlichkeitsarbeit hat er sich geschickt in Position gebracht. Man kennt ihn. Schon vor Jahren haben Bürgerinitiativen sein gutes Aufklärungsmaterial auf Informationsständen ausgelegt und in Briefkästen gesteckt und so völlig unentgeltlich Werbung für ihn gemacht. Diese Vorarbeiten zahlen sich jetzt aus, denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Eisenreich bei Mobilfunk-Streitfällen auch von Kommunen als neutraler Berater hinzugezogen wird. Kommunen sind in aller Regel finanzstark und damit lukrative Kunden. Mit besorgten Einzelpersonen, etwa mittellosen Rentnern, gibt sich Eisenreich nicht mehr ab. Diese werden weiter gereicht zur Beratung durch engagierte Sendemastengegner.

Schritt 2: Informationsabend mit Angelhaken

So kommt es, dass Eisenreich nicht selten bei einschlägigen Informationsveranstaltungen als Koriphähe vorne auf dem Podium anzutreffen ist, daneben der Chef oder die Chefin der BI sowie einige Ratsmitglieder, die sich nicht rechtzeitig eine Ausrede haben einfallen lassen, und vielleicht sogar der Ortsvorsteher. Im Saal tummeln sich mal 50, 70 oder auch 180 besorgte Bürger, die meisten davon sind 40 oder älter. Eisenreich hat seinen Vortrag fix & fertig auf dem Notebook mit dabei, und wenn er später spektakuläre Bilder mit einem Beamer an die Wand projizieren wird, merkt keiner der Anwesenden, dass es sich hierbei um einen Standardvortrag handelt, der nur in wenigen (aber entscheidenden) Punkten an die individuelle Situation vor Ort angepasst wurde. So eine Mehrfachverwertung eines Vortrags ist üblich und nicht zu beanstanden. Dennoch verlangt Eisenreich für seinen Auftritt mit rund 350 Euro nebst Spesen ziemlich viel. Aus gutem Grund, denn dieser Auftritt ist bereits die Overtüre seines Geschäftsmodells. Warum BI oder Gemeinde diesen Betrag dennoch klaglos zahlen, werden wir gleich sehen.

Nachdem sich die Stimmung im Saal durch gefühlsbetonte Reden der BI-Sprecher aufgeheizt hat und das eine oder andere Ratsmitglied von Vertretern der BI pure Untätigkeit unterstellt bekommen hat, richten sich alle Augen erwartungsvoll auf Eisenreich. Und der ist sich seiner Rolle als Retter durchaus bewusst. Souverän schlendert er durch seinen Vortrag, der insofern ein kleines Kunstwerk ist, weil er die Kompetenz des Referenten unauffällig ins beste Licht rückt und zugleich den Bürgern im Saal unaufdringlich aber doch wirksam Angst vor den unheimlichen Wellen macht, denen Bürger durch Mobilfunk-Sendemasten zwangsweise ausgesetzt sind. Über Handys und DECT spricht Eisenreich nicht, auch nicht darüber, dass der wissenschaftliche Kenntnisstand über eine Gefährdung durch Funkwellen von Sendemasten keineswegs gesichert ist. Den Leuten im Saal ist ohnehin von Anfang an klar, dass diese Mobilfunkstrahlen nicht gesund sein können und Eisenreich lässt sie in diesem Glauben, geht dabei aber so geschickt vor, dass ihm keine unlauteren Absichten nachzuweisen sind. Seine Methode dafür ist simpel und wirksam: Entlastende Informationen – z.B. in Form von Studien – werden konsequent verschwiegen. Nach vielleicht zehn oder 15 Minuten hat Eisenreich seine Zuhörer dann da, wo er sie haben möchte: Von Mobilfunk-Sendern geht eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Leib und Leben aus, aber er, Eisenreich, hat die Lösung im Gepäck.

Schritt 3: Dem Saal die rote Karte zeigen

Was Eisenreich jetzt macht, bringt den Saal zunächst einmal zum Staunen. Er zeigt den Leuten eine Flurkarte, auf denen ihre Häuser und Grundstücke aus der Vogelperspektive zu sehen sind. Und mittendrin der Sender-Standort. Richtig spektakulär wird dieses Bild freilich erst, wenn der Referent mit einem Tastendruck am Notebook die voraussichtliche Funkfeldbelastung farbcodiert einblendet: sattes rot bedeutet volle Dröhnung, wer sein Haus dagegen in einer blauen Zone wiederfindet, kann sich entspannt zurück lehnen. Schnell ist jetzt zu merken wer im Saal rot sieht. Zuallererst merken es die Ratsmitglieder, die schon zu Beginn der Veranstaltung attackiert wurden und jetzt fast schon fürchten müssen, von aufgebrachten Bürgern gelyncht zu werden. Die Stimmung im Saal ist gereizt, im Nu haben sich zwei Lager gebildet, wer in einer roten Zone wohnt fühlt sich benachteiligt, bei den anderen findet die Idee einer Standortverlagerung nicht mehr ungeteilt Zustimmung. Niemanden scheint es zu kümmern, dass das Bild, das der Beamer noch immer an die Wand projiziert, lediglich eine Prognose von Eisenreich ist, berechnet zwar mit einem kommerziellen Programm zur Kalkulation und Visualisierung von HF-Immissionen, aber eben doch nur eine grobe Prognose. Wichtige Feinheiten wie die Wellenbeugung an Dachkanten oder die Feldabschattung durch vorgelagerte Gebäude sind nicht berücksichtigt. Die Kraft des Bildes vermittelt somit nur scheinbar die Authentizität des Faktischen: Ein älterer Herr mit weißem Haar, der zuvor noch unbeteiligt gewirkt hat, jetzt ist er außer sich, weil er am Rand einer roten Zone wohnt. Unser Mann auf dem Podium bedeutet ihm, sich zu beruhigen. Eisenreich kennt die Wirkung seiner Bilder, die Aufregung im Saal ist ihm ebenso vertraut wie gelegen und er weiß, dass er jetzt zum Finale kommen kann.

Schritt 4: Eisenreich hat euch lieb

Besorgte Bürger üben Druck auf ihre politischen Kommunalvertreter aus. Diese suchen ihr Heil zuweilen in Standortkonzepten zur Strahlungsminimierung.Wurde zuvor mit einem Gefahrenszenario Spannung aufgebaut, so bietet das Finale nun die erhoffte Entspannung. Eisenreich projiziert dazu ein zweites Bild an die Saalwand, es zeigt dieselbe Flurkarte, diesmal aber mit merklich schwächer ausgeprägten roten Flächen. Strahlungsminimierung lautet das Zauberwort, mit dem Eisenreich sein neues Bild gegenüber dem vorangegangenen abgrenzt. Eine solche Strahlungsminimierung ließe sich durch geschickte Standortwahl erreichen und er, Eisenreich, könne dabei helfen. Ein geschickt gewählter Standort wäre etwa auf einem profilüberragenden Gebäude, ein Mast auf einer unbewirtschafteten Wiese oder vielleicht einer am Rande eines Sportplatzes. In unserem Fall hat Eisenreich den vorhandenen Standort auf dem Dach eines Einfamilienhauses kurzerhand um 250 Meter nach Westen in ein Stück Brachland verlegt und dort einen fiktiven Funkmast mit 30 Meter Höhe errichtet. Große sattrote Gefahrenzonen in Kleeblattform, die sich in drei Richtungen etwa 150 Meter tief in die Wohngegend bohren, gibt es jetzt nicht mehr. Stattdessen signalisieren kleine rosarot gefärbte Zonen eine nur noch schwach erhöhte Belastung. Selbst ein Blinder mit dem Krückstock muss beim direkten Vergleich der beiden Bilder auf Anhieb sehen, dass die vorgeschlagene Strahlungsminimierung eine enorme Entlastung der geplagten Bürger darstellt. Sicherheitshalber geht Eisenreich noch einen Schritt weiter und sagt, mit seinem Standortkonzept würde die stärkste Belastung von 12 mW/m² auf 1,2 mW/m² reduziert. Das sitzt. Die Leute im Saal sind beeindruckt, niemand denkt daran, dass Eisenreich diese Werte möglicherweise mit hohen Sicherheitsfaktoren beaufschlagt hat und sie somit künstlich überhöht sind. Er hätte zum Beispiel ebenso gut versprechen können, seine Minimierung würde mörderische 26 mW/m² auf 1,9 mW/m² drosseln; der Dank des Publikums wäre in diesem Fall sogar noch größer gewesen. Dann aber sickert bei einigen Besuchern der Veranstaltung die Erinnerung durch, dass der weiter entfernt aufgestellte Funkmast eben nur eine Fiktion ist und der tatsächliche Mast nach wie vor auf dem Dach des Einfamilienhauses steht. Einwände werden laut, der Betreiber werde wohl kaum daran denken, den bisherigen Standort auf bloßes Bitten der Bürger aufzugeben. Ein hitzige Diskussion bricht los, ob und unter welchen Umständen es möglich sei, den bereits realisierten Standort nachträglich zu verlagern. Eisenreich hört teilnahmslos zu, er weiß längst, dass die erregte Diskussion mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sinnlos ist. Schließlich hat der Betreiber seinen nagelneuen Standort gerade eben erst in Betrieb genommen und der Protest einiger Betroffener ist für Mobilfunkbetreiber schon fast normaler Bestandteil der Prozedur, die bei der Errichtung eines neuen Mobilfunksenders zu durchfahren ist.

Schritt 5: Lockruf Auftrag!

Nein, Eisenreich hat den Standort, wegen dem er gerufen wurde, von Anfang an abgehakt. Ihn interessieren die Bürger im Saal auch nur insoweit, dass sie mit ihrer Angst vor den unsichtbaren Funkwellen für ihn zur PR-Speerspitze werden, wenn im Zuge der Mundpropaganda oder vielleicht sogar im Bezirksanzeiger über die Veranstaltung und den kompetenten Referenten berichtet wird. Viel interessanter sind für Eisenreich die anwesenden Ratsherren. Denn sie müssen sich von Amts wegen im Zuge der Verdichtung vorhandener und der Errichtung neuer Funknetze häufiger mit neuen Standorten für Sendemasten auseinander setzen. Und dann werden sich die überforderten Räte gerne an ihn erinnern. Und an seine Fähigkeit zur Standortoptimierung. Eisenreich kann gelassen in die Zukunft blicken, denn Veranstaltungen wie die soeben beschriebene, dienen lediglich zum Ausstreuen der Saat. Die Ernte ist nahezu garantiert. Sie wird für die Gemeindeväter freilich erheblich teurer werden als die 350 Euro, die sie für das Referat haben hinlegen müssen. Denn wenn ein Standort noch nicht errichtet ist, sondern erst in Planung, kann Eisenreich mühelos mehrere infrage kommende Alternativstandorte durchrechnen und unter Berücksichtigung von Abschattungen und Reflexionen noch viel detailliertere Darstellungen der Funkfeldverteilung präsentieren. Die Ratsherren werden darüber, was sonst, begeistert sein – und klaglos zahlen. So ein Standortkonzept mit allen Schikanen kostet dann freilich, je nach Aufwand, ein hübsches Sümmchen, ein paar Tausender auf jeden Fall.

And the Looser is: Bürger & Kommune

Checkliste:
Referenten auf dem Prüfstand

  • Informationsveranstaltungen mit Referenten nur einer Richtung (Betreiber, Behörden oder Kritiker) sind wertlos weil anfällig für unwidersprochen falsche Darlegung. Besetzen Sie Referentenposten gleichwertig mit Vertretern gegensätzlicher Interessengruppen. Ein einzelner Referent ist nur dann tolerierbar, wenn er als neutral gilt.
  • Vorsicht bei selbst von Elektrosmog Betroffenen: Solche Referenten sind befangen und vermitteln ihre persönliche Wahrnehmung, die nicht unbedingt mit der Realität übereinstimmen muss.
  • Achten Sie bei Ihren Referenten auf Kompetenz in Sachfragen zur EMF-Problematik. Am ehesten finden Sie diese bei Funktechnikern und Wissenschaftlern. Aber: eine Professur ist kein Garant für EMF-Sachkompetenz wenn sie auf fachfremdem Gebiet erworben wurde.
  • Befragen Sie Google und das IZgMF-Forum, was beide über die Qualitäten und Auftritte eines Referenten zu sagen haben.
  • Misstrauen Sie Referenten, wenn diese auffällig einseitig das Risiko Mobilfunk verharmlosen oder dramatisieren. Fragen Sie nach neuen entlastenden/belastenden Studien. Ist die Antwort unbefriedigend: Alarmstufe rot.
  • Äußert ein Referent Behauptungen, die Ihnen nicht einleuchten, fordern Sie ihn zur Nennung von Quellen auf. Kann er keine nennen: Alarmstufe rot.
  • Klären Sie als Veranstalter vorab, welche Themen ein Referent ansprechen möchte. Werbung, z.B. für baubiologische Messungen, Messgeräte oder Standortkonzepte (Strahlungsminimierung), hat auf Informationsveranstaltungen nichts verloren – und wenn doch, dann reduziert sie das Honorar des Referenten.
  • Wird Strahlungsminimierung angeboten, fragen Sie nach Garantien für die prognostizierten Werte. Fragen Sie sich, wie Sie überhöhte Fantasieprognosen der ursprünglichen Belastung (vor der Minimierung) erkennen können, da Sie sonst möglicherweise grundlos minimieren.
Bei Licht besehen ist eine Informationsveranstaltung infolge eines errichteten Sendemasten für Eisenreich nichts anderes als eine Plattform, um sich für spätere Aufträge eine außerordentlich günstige Ausgangssituation zu sichern. Echte Hilfe oder die Aufklärung der Bevölkerung finden bei dieser Gelegenheit nicht statt, obwohl Eisenreich für seinen Auftritt ein Honorar kassiert. Anders formuliert: Eisenreich nutzt die Ratlosigkeit auf Informationsveranstaltungen, um ein verlockendes Angebot zur Problemlösung zu unterbreiten, und er lässt sich dieses Angebot auch noch bezahlen – ein geradezu genialer Aspekt seiner Geschäftsidee.

Weniger genial ist, dass die Geschäftsidee Eisenreich in einen Interessenkonflikt zwischen Gewissen und Profit bringt und er sich für den Profit entschieden hat. Angst vor Sendemasten ist für sein Geschäftsmodell vorteilhaft: Je mehr Angst, mit desto mehr Aufträgen für Standortkonzepte kann er rechnen. Diese ungute Verbindung erklärt, warum seine Auftritte auf Informationsveranstaltungen einseitig darauf ausgerichtet sind, Angst vor Mobilfunk-Sendemasten zu nähren und alles zu unterlassen, was diese Angst relativieren könnte. Gerade dieses Vortragsstils wegen ist Eisenreich bei etablierten Sendemastengegnern hoch willkommen und er kann sich auch von dieser Seite wohlwollender Empfehlungen gewiss sein. Das Nachsehen haben die Bürger auf seinen Informationsveranstaltungen: Sie geraten in die Rolle von Statisten und bekommen keine faire Aufklärung über die tatsächlichen Risiken des Mobilfunks, die nach dem derzeitigen Wissensstand viel eher bei körpernah genutzter Funktechnik zu befürchten sind (Handy, DECT-Mobilteil) und  – von Ausnahmen abgesehen – nicht bei Mobilfunk-Sendemasten.

Eisenreich ist ohne Frage ein guter Geschäftsmann, dem es sogar gelingt, sich die Angebote für Standortkonzepte zur Strahlungsminimierung von seinen Kunden bezahlen zu lassen, weil diese den Trick nicht erkennen. Und wird er vor der Realisierung eines neuen Standorts gerufen, könnten seine Vorschläge zur Standortwahl auch insofern das Honorar wert sein, weil dadurch tatsächlich eine gewisse Entlastung von Menschen durch Funkfelder stattfindet. Zur fairen Klärung der Frage, ob eine Entlastung von vielleicht 300 µW/m² auf 30 µW/m² überhaupt sinnvoll ist, scheidet Eisenreich, seiner Geschäftsinteressen wegen, jedoch aus. Figuren wie Eisenreich haben gute und schlechte Seiten. Wer darüber Bescheid weiß und sich nicht nach Strich und Faden einwickeln lässt, hat gute Chancen, sich der guten Seiten zu bedienen und den schlechten eine Abfuhr zu erteilen (27.04.08).

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