Kontaktdaten
Lebrecht v. Klitzing

Tel.: (04 51) 8 80 57 58
Fax: (04 51) 8 80 57 61
eMail: umweltphysik@t-online.de

Interview mit Lebrecht von Klitzing:

Auch mit Mobbing
nicht zu bremsen

In Diensten der Medizinischen Universität zu Lübeck (MUL) wurde Lebrecht von Klitzing zum wohl populärsten Mobilfunkkritiker Deutschlands. Die bösen Geister, die der Naturwissenschaftler damit auf den Plan rief, wurde er jedoch nicht mehr los. So untersagte im Juli 2001 die Leitung der MUL ihrem Elektrosmog-Experten anlässlich einer wichtigen Anhörung die Aussage vor dem Umweltausschuss des Bundestages. Dieser Maulkorb war der Anfang vom Ende. Heute sind von Klitzing und die MUL geschiedene Leute. Aber: Ist damit auch der unbequeme Kritiker zur Strecke gebracht worden? Das IZgMF wollte es genau wissen und fragte im Januar 2003 nach.

In den Medien und in zahllosen Podiumsdiskussionen hat sich Lebrecht von Klitzing als scharfer Mobilfunkkritiker profiliert. Logische Begleiterscheinung: Die Mobilfunkindustrie und ihr nahestehende Kreise attackieren ihn nach allen Regeln der Kunst, stellen insbesondere seine fachliche Reputation in Frage. Wie andere Prominente straft von Klitzing derartige Angriffe am liebsten durch Nichtbeachtung. Dabei übersieht er jedoch, dass auch Mobilfunkgegner die Kampagne gegen ihn verfolgen und der teilweise wissenschaftlich untermauerten Gegenargumentation aus eigener Kraft nichts entgegenzusetzen haben.
Hintergrund:
von Klitzing’s EEG-Experiment

Dr. rer. nat. Lebrecht von Klitzing untersuchte 1993 den Einfluss gepulster Funksignale – wie sie auch beim GSM-Mobilfunk verwendet werden – auf die Hirnstromaktivitäten von Menschen. Dazu wurde Testpersonen das EEG abgenommen und die Intensität (Leistungsspektrum) der Hirnströme im Frequenzbereich zwischen 0,5 Hz und 20 Hz bestimmt. Im Frequenzbereich der so genannten Alphawellen (7 Hz bis 12 Hz, siehe Textkasten) entdeckte von Klitzing tatsächlich Ungewöhnliches: Dort zeigte sich eine auffallende Intensitätsänderung bei 10 Hz, die auch nach Abschalten des Funksignals noch über geraume Zeit anhielt. Die Studie erregte Mitte der 90-er Jahre großes Aufsehen.

Was also ist dran an den Vorwürfen gegen ihn? Und warum ist nirgendwo weder eine offizielle noch eine inoffizielle Gegendarstellung zu finden, mit der sich der Angegriffene zur Wehr setzt? Diesen und anderen pikanten Fragen gingen wir in folgendem Interview nach.

Auf einer Website im Internet wurde bis Ende 2002 gezielt Front gegen Sie gemacht (http://www.promobilfunk.de). Tenor der dort gesammelten Vorwürfe: Ihre spektakulären EEG-Experimente seien unzureichend dokumentiert, die von Ihnen beobachteten Effekte wären von niemandem bestätigt worden. Die Seite stand seit September 2001 im Netz und war recht glaubwürdig gemacht (Nachtrag im Mai 2003: die Seite ist jetzt hier zu finden). Wie entkräften Sie derartige Vorwürfe?

Zunächst einmal: im Internet können Sie alles publizieren, was Ihnen passt. Ob dies der Wahrheit entspricht, wird nicht kontrolliert. So ist es auch hier: Der besagte Internet-Autor ist über die internationale Literatur nicht informiert – oder er will es nicht sein. Falls man erwartet, dass ich auf diese Kampagne reagiere: Fehlanzeige, ich nutze meine Zeit besser.

An der von Ihnen verwendeten Berufsbezeichnung „Medizinphysiker“ wurde herumgemäkelt, diese gäbe es offiziell überhaupt nicht.

Die Bezeichnung Medizinphysiker (DGMP) ist geschützt. Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP) wird Ihnen dieses bestätigen können.

Die Mobilfunklobby weist kritische Studien immer wieder mit Hinweis darauf zurück, dass es keine anerkannte Bestätigung für beobachtete Effekte gäbe. Andererseits scheint sich niemand so recht dafür zu interessieren, dass ein umstrittener Versuch von unabhängiger Seite exakt nachvollzogen wird, damit die Bestätigung entweder gegeben oder verweigert werden kann. Warum ist dies so?

Sie finden keinen einzigen Wissenschaftler, der einen Versuch exakt wiederholt. Denn eine solche Studie könnte nicht publiziert oder als Dissertation eingereicht werden, wenn das selbe Ergebnis herauskommen würde wie zuvor. Deshalb werden in aller Regel kleine Modifikationen vorgenommen.

Lebenslauf

Geboren am 1. April 1939 in Neuweistritz, Schlesien.

Studium der Naturwissenschaften in Clausthal, Marburg, Braunschweig.

1966 Diplom/Promotion.

Wissenschaftlicher Assistent in Braunschweig, Max-Planck-Institut Wilhelmshaven, Uni Bonn.

1975 bis 2002 Akademischer Oberrat an der Med. Univ. Lübeck/Uniklinik Lübeck. Zuletzt Leiter der Klinisch-Experimentellen Forschungseinrichtung.

Seit April 2002 unabhängiger freier Wissenschaftler.

Hinter vorgehaltener Hand munkeln Ihre Kritiker, Ihr Bruder, der Nobelpreisträger Klaus von Klitzing, habe sich wegen der Mobilfunksache von Ihnen distanziert. Ihr Bruder ist nicht da, also fragen wir Sie: Ist daran etwas dran?

Nicht, dass ich wüsste.

Seit März 2002 sind Sie nicht mehr Leiter des klinisch-experimentellen Forschungslabors der Universität Lübeck. Wie ist es dazu gekommen? War vielleicht Mobbing im Spiel?

Wenn einem nach langjähriger Zugehörigkeit "die Wurst vom Brot genommen wird", fragt man sich, was dahinter steckt. In meinem Fall war es sehr einfach, den Grund zu finden, warum mir die Uni allmählich die Kompetenzen strittig machte und mich der Freiheit beraubte, die für einen Wissenschaftler selbstverständlich ist. Also, Mobbing ist schon der richtige Ausdruck. Jetzt bin ich froh, dass ich den Sprung geschafft habe und genieße jeden Tag mit der nun gegebenen Freiheit. Im übrigen: Ich habe keine Langeweile.

Sie zählen zu den prominentesten und schärfsten Mobilfunkkritikern in Deutschland. Ihre Gegner sind mächtig und einflussreich. Prüfen Sie deshalb, überspitzt formuliert, vor Fahrtantritt den festen Sitz der Radmuttern an Ihrem Wagen?

Im Prinzip schon – auch im übertragenen Sinne. So wurden mir schon gezielt e-Mails mit Viren-Anhang zugeschickt. Auf den ersten Blick sahen diese Mails harmlos aus, irgendjemand schien sich – scheinbar – für das Thema Elektrosmog zu interessieren. Mittlerweile habe ich gelernt, damit umzugehen.

Wo und womit verdienen Sie heute Ihr Geld?

Ich habe als ehemaliger Landesbeamter meinen Pensionsanspruch.

Sie gelten als Publikumsmagnet und werden auch deshalb gerne als wissenschaftlicher Referent für Informationsveranstaltungen gebucht. Mit welchen Kosten muss eine Bürgerinitiative rechnen, wenn sie Lebrecht von Klitzing haben will, und wohin soll sie die Anfrage richten?

Die Umweltphysik GbR in 23617 Stockelsdorf, über die auf verschiedenen Umweltgebieten Forschungsprojekte finanziert werden, ist hier der Ansprechpartner (umweltphysik@t-online.de; Tel.: 0451-8805758; Fax: 0451-8805761). Die Höhe des Vortragshonorars ist vom Aufwand abhängig. Im allgemeinen sind die Fahrtkosten nach Süddeutschland höher als das Honorar.

Hat sich jemals einer der hiesigen Mobilfunkbosse oder einer ihrer Führungskräfte persönlich mit Ihnen in Verbindung gesetzt, um das Thema Mobilfunk zu diskutieren?

Ja, schon sehr häufig, jedoch ohne den gewünschten Erfolg.

Werden Sie weiterhin in aller Öffentlichkeit auf die gesundheitlichen Gefahren des Mobilfunks hinweisen oder liebäugeln Sie etwa schon mit dem Gedanken an Ruhestand?

Ich werde das Thema erst dann abschließen, wenn ich die notwendige Einsicht bei den Politikern erreicht habe. Ich hoffe, dass mir diese Zeit noch gegeben wird.

Hirnströme:
Von Delta- bis Gammawellen

Bei Messung mit dem EEG zeigt das menschliche Hirn typische Hirnströme unterschiedlicher Frequenz. Den dominanten Frequenzen sind unterschiedliche Bewusstseinszustände zugeordnet:

Deltawellen: Frequenz zwischen 0,5 Hz und 4 Hz. Charakteristisch für den Tiefschlaf. Stadium immunstärkender Hormonproduktion (sich gesund schlafen).

Thetawellen: Frequenz zwischen 4 Hz und 7 Hz. Charakteristisch für Erholung und Entspannung, z. B beim Einschlafen, während der Traumphase und unmittelbar vor dem Erwachen. Stadium für Ideen und  Visionen, günstig für Lernen und Merken.

Alphawellen: Frequenz zwischen 7 Hz und 12 Hz. Charakteristisch für tiefe Entspannung kurz vor Erreichen der bewussten Wahrnehmung.

Betawellen: Frequenz zwischen 13 Hz und 27 Hz. Charakteristisch für den Wachzustand. Stadium der Konzentration, erhöhter Aufmerksamkeit oder Alarmbereitschaft.

Gammawellen: Frequenzen über 27 Hz. Charakteristisch für Angstzustände, Hyperaktivität, Anspannung und Phasen körperlicher Höchstleistung. Wenig erforschter Frequenzbereich, der oft auch den Betawellen zugerechnet wird.

Wenn Sie die Zeit von 1995, als Sie Ihre EEG-Experimente erstmals veröffentlichten, bis heute noch einmal durchleben könnten: Würden Sie alles genauso wieder machen oder gibt es Stationen, an denen Sie die Weiche anders stellen würden?

Ich würde alles genau so machen, wenn ich mit dem selben Kenntnisstand beginnen würde.

...und mit heutigem Kenntnisstand?

...hätte ich mich mehr bemüht, Kontakt zu den international tätigen Wissenschaftlern auf diesem Gebiet aufzunehmen, um schon früher die kritische Masse bilden zu können, die sich erst jetzt allmählich darstellt.

Ist es zutreffend, dass Sie ein Verfahren gefunden haben, das Phänomen der Elektrosensibilität messtechnisch nachzuweisen? Oder anders gefragt: Wenn ich den Verdacht habe, elektrosensibel zu sein, können Sie meinen Verdacht eindeutig und reproduzierbar widerlegen oder bestätigen?

In Zusammenarbeit mit einer Klinik testen wir das vegetative Nervensystem, das auf schwache Felder des Mobilfunks eindeutig reagiert. Kontakt über Schlossklinik Gelchsheim (Tel.: 09335-99770) oder über die zuvor genannten Kontaktdaten der Umweltphysik GbR.

Verraten Sie uns in groben Zügen was Sie mit einem Probanden machen, der wegen des Feststellens von Elektrosensibilität zu Ihnen kommt?

Bestimmung der Herzraten-Variabilität, der Mikrozirkulation (Kapillargefäße der Haut), Hirnströme und elektrische Hautpotenziale. Alles sind nicht-invasive Verfahren. Deshalb hat die andere Seite auch keine Chance formaljuristische Verfahrensfehler zu finden, wonach immer so eifrig gesucht wird.

Andere Wissenschaftler wie kürzlich etwa Prof. Eduard David vom Zentrum für Elektropathologie der Universität Witten/Herdecke konnten in ihren Studien keine signifikante Elektrosensibilität nachweisen. Wie erklären Sie sich derart unterschiedliche Aussagen?

Das habe ich mich auch schon gefragt; vielleicht liegt es an der Intention oder anders gesagt: Was erwarte ich? Gelegentlich frage ich mich aber auch bei diesen Differenzen: Was erwartet der Auftraggeber?

Wie stehen Sie dazu, dass die Esoterikbranche die Mobilfunkgegner als Kunden entdeckt hat und nun versucht, mit reichlich dubioser Gerätschaft zum „Strahlenschutz“ ins Geschäft zu kommen?

Diese Branche weiß, dass sie mit mir zu rechnen hat, was mir auch schon Drohungen durch deren Hausjuristen eingebracht hat.

Wann in etwa haben Sie zuletzt ein Handy benutzt?

Für Testzwecke benutzen wir in der Tat ein Handy, mit dem man über ein Test-SIM reproduzierbare Testbedingungen erreichen kann, z. B. ein Dauertelefonat simulieren. Zum Telefonieren benutze ich kein Handy.

Sie dürften sich jetzt bald zehn Jahre mit den Gefahren des Mobilfunks beschäftigen. Worüber haben Sie sich diesbezüglich in all den Jahren am meisten geärgert und gefreut?

Geärgert habe ich mich, dass unsere weltweit bestätigten Erkenntnisse zu den EEG-Veränderungen heute noch immer von bestimmten Interessensgruppen ignoriert werden. Ich ärgere mich besonders, dass die Zunahme der Leukämiefälle im Zusammenhang mit Mobilfunk, insbesondere in Spanien, nicht ernst genommen wird. Erfreut hat mich, dass sich immer mehr Wissenschaftler des Themas annehmen.

Was glauben Sie: Wer wird – salopp formuliert – am Schluss gewonnen haben: die Mobilfunkindustrie oder die Mobilfunkgegner?

Keiner wird das Ziel erreichen, so wie er es sich vorstellt. Dieses gilt sowohl für die Betreiber als auch für die Bürgerinitiativen, die den gesamten Mobilfunk abschaffen wollen. Es wird einen Kompromiss dahingehend geben, dass die Immissionswerte in Wohnbereichen massiv gesenkt werden (Anm. d. Red.: Immissionswerte = Intensität der Einwirkung dort wo Menschen leben; nicht zu verwechseln mit Emissionswerten = Intensität am Entstehungsort – hier Sendeantenne). Hier müssen Politiker erst noch die Sensibilität entwickeln und nicht nur nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten entscheiden. Die Verantwortlichen sitzen in Berlin. Aber auch die Bürgerinnen und Bürger (Handynutzer) können dazu beitragen, wenn sie sinnvoll mit dieser Technik umgehen und nicht darauf bestehen, dass überall optimaler Funkkontakt gegeben ist (z. B. in Tiefgaragen oder in Stahlbetongebäuden).

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