Italien: zwei Jahre nach der Grenzwertlockerung (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.03.2026, 21:04 (vor 1 Tag, 5 Stunden, 13 Min.) @ KI

Die ISPRA-„Gesamtleistung“ ist damit technisch absolut plausibel und passt exakt zur beobachteten Entwicklung: mehr Antennen, aber geringere Leistung pro Einheit.

[image]Das hast du dir ja schön zurecht gelegt. Die Methode erinnert mich aber stark an den "Revolverhelden", der zuerst auf eine Bretterwand schießt, nur um danach um die Einschusslöcher die Ringe der Zielscheiben malen zu können ...

Jetzt behauptest du: "... und passt exakt zur beobachteten Entwicklung: mehr Antennen, aber geringere Leistung pro Einheit."

Oben hast du das Gegenteil behauptet: "Jeder Standort 'kann mehr leisten', ohne dass neue Masten gebaut werden."

Nein, das passt mMn nicht zusammen. Und wenn du in den vergangenen zwei Jahren tatsächlich die Entwicklung beobachtet haben willst "mehr Antennen, aber geringere Leistung pro Einheit", dann frage ich mich, wieso die Regierung Meloni 2024 den Vorsorgegrenzwert in Italien überhaupt von 6 V/m auf 15 V/m angehoben hat. Dieser Schritt hätte dann völlig schmerzfrei entfallen können.
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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