Wirkung des Buchgeschenks (Forschung)

Doris @, Sonntag, 18.11.2012, 18:38 (vor 4210 Tagen) @ H. Lamarr

Das dürfen Sie mMn nicht sagen, dass es keinen gravierenden Unterschied zwischen Patienten und Kontrollgruppen gegeben hat, trotz Buchgeschenk. Denn Sie wissen ja nicht, wie stark sich das Buchgeschenk auf die Rücklaufquote der Fälle ausgewirkt hat. Es könnte daher durchaus sein, dass sich nicht trotz, sondern erst wegen des Buchgeschenks keine gravierenden Unterschiede beim Rücklauf ergeben haben. Mit anderen Worten: Ohne Buchgeschenk hätten wahrscheinlich weniger Fälle geantwortet.

ja, so gesehen haben Sie Recht ;-)

Bei gleichbleibend hoher Anzahl Kontrollen hätte dies möglicherweise eine Verzerrung gegen die These bewirkt, Mobilfunk löse Hirntumoren aus.

:lookaround: wenn ich es richtig aufgenommen habe, dann betreffen die Vorwürfe seine Dioxinstudien, auch wenn das Ansehen eines Wissenschaftler durchaus in eine Schieflage geraten kann, wenn ihm solche Vorgehensweisen bewiesen werden würden.


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