Franz Adlkofer auf Rubikon: drehen bis es passt (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 26.05.2020, 14:31 (vor 1481 Tagen) @ Wellenreiter

An der Stelle sollte vielleicht nicht unerwähnt bleiben, dass das Zitat im Rubikon-Artikel bezüglich der nicht vorhandenen statistischen Signifikanz nahezu wörtlich aus Ron Melnicks Kommentar übernommen worden ist (Quelle (8) im Rubikon-Artikel) und daher nicht Herrn Adlkofer zuzuschreiben ist. Selbiges gilt auch für die Bemerkung zu den Gliazellhyperplasien. Die Tatsache, dass es sich dabei um unwissenschaftliches Rosinenpicken handelt, bleibt davon unberührt.

Danke, gute Ergänzung!

Das Muster des deutlich kürzeren Überlebens der Kontrollgruppe ist bei Betrachtung aller Expositionsgruppen sichtbar. Für Männchen sind die nackten Zahlen der lebendigen Tiere bei Studienabbruch im Vergleich zu allen Expositionsgruppen kleiner. Das kann allerdings auch daran liegen, dass für gsm und cdma leider dieselbe Kontrollgruppe genutzt wurde.

Wieso leider? Ist es nicht wirtschaftlich gedacht, die Kontrollgruppe gleich 2-Mal als Referenz zu verwenden? Hätten unter gleichen Bedingungen gehaltene zwei separate Kontrollgruppen für GSM/CDMA nicht zwangsläufig zum selben Ergebnis führen müssen?

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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