Gigaherz-Präsident: kalt gestellt, ganz einfach (Allgemein)

spatenpauli @, München, Dienstag, 01. Mai 2012, 23:27 (vor 717 Tagen) @ Lilith

Man könnte also einmal zu klären versuchen, warum Schweizer Behörden freiwillig einem Treiben tatenlos zusehen sollen, das derartige Aggressionen gegenüber Bürgern anderer Länder von Schweizer Boden ausgehen lässt.

Darüber habe ich mir in den vergangenen Jahren meine Gedanken gemacht: Wieso kann Hans-U. Jakob auf seiner Website alles und jeden (vielfach auch in der Schweiz) bepöbeln, ohne dass das geringste geschieht?!

Im April 2011, ein wenig arg spät, meine ich die Lösung gefunden zu haben.

Herr Jakob ist mMn wie das Kind in diesem Video: Er will auf Biegen und Brechen wahrgenommen werden, will, dass man sich mit ihm und seinen Anliegen beschäftigt, will so auf Walhall einen Platz in der Ruhmeshalle ergattern.

Doch im wirklichen Leben sieht alles ganz anders aus.

Von außen gesehen wirkt Herr Jakob nur wie ein wild gewordener Elektriker, wie ein Choleriker, der sich selbst und die Bedeutung seines Vereins maßlos überschätzt.

Und deshalb nimmt in der Schweiz keiner, der etwas zu sagen hat, Notiz von dem selbst inszenierten "Tapferen Schneiderlein". So sehr es in der Hoffnung auf Beachtung auch pöbelt, provoziert und wütet - es wird einfach übersehen.

Für Herrn Jakob ist dies die Höchststrafe: Übersehen werden und keine Gelegenheit bekommen, sich in die Brust zu werfen.

Der Strang "Gigaherz - Die Unterstellungen des Hans-U. Jakob" ist auf Rat eines Schweizerischen Profis entstanden, der sich beruflich mit Unterstellungen und deren mögliche Folgen auseinandersetzt. Und der Rat war ein guter, mMn viel besser (wirksamer) als der Anruf eines Gerichts. Die Klicks in diesem Strang zeigen ein lebhaftes Interesse an der exquisiten Sammlung, ich denke es sind auch die zahllosen Opfer des wild gewordenen Elektrikers, die sich dort hin und wieder durchklicken und königlich amüsieren. Dieser Strang, da bin ich mir sicher, nicht allein schweizweit wird er Herrn Jakob von Herzem gegönnt.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Schweiz, Gigaherz, Gigaherz-Präsident, Diffamierkampagne, Scheinriesen, Jakob, sekundärer Krankheitsgewinn, Stammtisch


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