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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Funkstrahlung.ch: Dachverband ohne Dach</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Funkstrahlung.ch: Dachverband ohne Dach (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Denen fehlte bis jetzt ein Journalist mit viel Zeit <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
</blockquote><p>Dann aber zuletzt <a href="http://funkstrahlung.ch/Kontakt.html">in nur rd. zehn Tagen drei &quot;Medienmitteilungen&quot;</a> raushauen können ... Nee, &quot;Fee&quot;, das kann es nicht sein <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/cool.gif" alt=":cool:" />.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 17 May 2011 12:15:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkstrahlung.ch: Dachverband ohne Dach (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... Ich frage das, weil (momentan) nichts, aber auch gar nichts auf der Website von <a href="http://www.funkstrahlung.ch">www.funkstrahlung.ch</a> irgendeinen Anhaltspunkt dafür gibt, dass der Akt am 30. April überhaupt stattgefunden hat. Die schwelgen dort noch immer von ihrer Petition, die a) längst zuende ist und b) weniger als 0,5 % der wahlberechtigten Schweizer erreicht hat. Von einem Dachverband keine Spur.</p>
</blockquote><p>Denen fehlte bis jetzt ein Journalist mit viel Zeit <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:25:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkstrahlung.ch: Dachverband ohne Dach (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Am Rande des Kongresses findet der formelle Gründungsakt für den Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein (www.funkstrahlung.ch) statt.</p>
</blockquote></blockquote><p>Soso, der formelle Gründungsakt war also am Rande des Gigaherz-Kongresses am 30. April 2011.</p>
<p>Kann es sein, dass jemand vergessen hat, den Verein funkstrahlung.ch darüber zu informieren, dass die jetzt den Dachverband spielen sollen?</p>
<p>Ich frage das, weil (momentan) nichts, aber auch gar nichts auf der Website von <a href="http://www.funkstrahlung.ch">www.funkstrahlung.ch</a> irgendeinen Anhaltspunkt dafür gibt, dass der Akt am 30. April überhaupt stattgefunden hat. Die schwelgen dort noch immer von ihrer Petition, die a) längst zuende ist und b) weniger als 0,5 % der wahlberechtigten Schweizer erreicht hat. Von einem Dachverband keine Spur.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 16 May 2011 15:47:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Presseecho zum 8. Gigaherz-Kongress (Tag 12) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Momentan, am Tag 1 nach der Veranstaltung <a href="http://www.google.de/news/search?aq=f&amp;pz=1&amp;cf=all&amp;ned=de&amp;hl=de&amp;q=elektrosmog+gigaherz">sieht es jedoch mit sichtbarem Ertrag noch mau aus</a>, noch herrscht bei Google-News absolute Stille. Aber das kann ja noch werden, im Laufe der kommenden Woche.</p>
</blockquote><p>Heute, am Tag 12 nach dem Kongress, beziffert sich das von Google-News registrierte Presseecho in den 700 wichtigsten deutschsprachigen Nachrichtenquellen noch immer auf 0,0. Da nicht zu erwarten ist, dass sich dies noch ändern wird, setze ich die Beobachtung nicht mehr weiter fort.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45736</link>
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<pubDate>Thu, 12 May 2011 10:30:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Presseecho zum 8. Gigaherz-Kongress (Tag 2) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><em>Also, die anderen haben immer noch die Macht, die Polizei, das Militär, faule Richter und die Gefängnisse. Eingesperrte Mitstreiter nützen uns gar nichts ! Einer der ersten den sie abholen würden wäre wahrscheinlich ich [Anm. möglich, aber nicht ins Gefängnis].<br />
Also heisst es Ruhe bewahren und denen ja keine Gelegenheit geben, jemanden von uns einzusperren. Wir haben Mittel und Wege genug, der Wahrheit über den mMobilfunk zum Durchbruch zu verhelfen.<br />
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)</em></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Seufz, dazu fällt mir nichts mehr ein. Gutnacht.</p>
</blockquote><p>Aber der &quot;Spiegel&quot;, <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,747792,00.html">der weiß was dazu</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:08:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Presseecho zum 8. Gigaherz-Kongress (Tag 2) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Momentan, am Tag 1 nach der Veranstaltung <a href="http://www.google.de/news/search?aq=f&amp;pz=1&amp;cf=all&amp;ned=de&amp;hl=de&amp;q=elektrosmog+gigaherz">sieht es jedoch mit sichtbarem Ertrag noch mau aus</a>, noch herrscht bei Google-News absolute Stille. Aber das kann ja noch werden, im Laufe der kommenden Woche.</p>
</blockquote><p>Das sieht gar nicht gut aus. Die Berner Zeitung meldet &quot;<a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Kaninchen-sind-sportlicher-als-man-denkt/story/18061966">Kaninchen sind sportlicher, als man denkt</a>&quot;, kein Wort aber über den Kongress.</p>
<p>Doch Gigaherz-Präsident Jakob hat das üble Spiel wieder einmal klar durchschaut und <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=58812#58812">weiß warum</a> die Presse betreten schweigt:</p>
<p>&quot;<em>Von der gedruckten Presse war selbstverständlich niemand anwesend. Die wollen sichi doch ihren Honigtopf, sprich Inseratenaufträge in Millionenhöhe, nicht selbst kapputschlagen.<br />
Eine Ueberraschung bot das Schweizer Fernsehen. Ein Aufnahmeteam war den ganzen Tag anwesend. Eine Sendung soll am 16. Mai erfolgen, falls die Lobby nicht vorher bei der Direktion insistiert.</em>&quot;</p>
<p>Herr Jakob möchte gerne ein Seher sein, ist es aber nicht. Denn im nachhinein sich wissend zu geben &quot;<em>von der gedruckten Presse war selbstverständlich niemand anwesend</em>&quot;, zuvor aber in einer <a href="http://gigaherz.ch/pages/posts/medienmitteilung-zum-8.-nationalen-elektrosmog-kongress1708.php">Medienmitteilung</a> zu hoffen &quot;<em>... für Journalisten werden Plätze freigehalten (bitte sich vor Ort bei der Organisation melden)</em>&quot;, das ist kein Kunststück, sondern lediglich die Verdrängung einer weiteren bitteren Enttäuschung.</p>
<p>Dennoch frohlockt der Präsident auf seiner Leitseite:<br />
&quot;<em>Der ausgebuchte Kongress war ein voller Erfolg. Berichterstattung folgt.</em>&quot;<br />
Nun, da sind wir aber mal gespannt.</p>
<p>Und dann kramt der GHz-Chef in seinem Forenbeitrag zum Trost eines verstörten Gigaherz-Forenteilnehmers einmal mehr das <a href="index.php?id=45302" class="internal">tapfere Schneiderlein</a> heraus, dass sich wie gewohnt den bösen Mächte der Finsternis in den Weg stellt und den unbeugsamen Widerstandskämpfer gibt:</p>
<p><em>Also, die anderen haben immer noch die Macht, die Polizei, das Militär, faule Richter und die Gefängnisse. Eingesperrte Mitstreiter nützen uns gar nichts ! Einer der ersten den sie abholen würden wäre wahrscheinlich ich [Anm. möglich, aber nicht ins Gefängnis].<br />
Also heisst es Ruhe bewahren und denen ja keine Gelegenheit geben, jemanden von uns einzusperren. Wir haben Mittel und Wege genug, der Wahrheit über den mMobilfunk zum Durchbruch zu verhelfen.<br />
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)</em></p>
<p>Seufz, dazu fällt mir nichts mehr ein. Gutnacht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45638</link>
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<pubDate>Mon, 02 May 2011 22:45:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Presseecho zum 8. Gigaherz-Kongress (Tag 1) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am 30.04.2011, lud Gigaherz-Präsident Hans-U. Jakob anlässlich des ausgebuchten GHz-Kongresses, Medienvertreter erst zu einer Medienkonferenz und dann zu Tisch.</p>
<p>Momentan, am Tag 1 nach der Veranstaltung <a href="http://www.google.de/news/search?aq=f&amp;pz=1&amp;cf=all&amp;ned=de&amp;hl=de&amp;q=elektrosmog+gigaherz">sieht es jedoch mit sichtbarem Ertrag noch mau aus</a>, noch herrscht bei Google-News absolute Stille. Aber das kann ja noch werden, im Laufe der kommenden Woche.</p>
<p>Bei den vorangegangenen Veranstaltungen beklage der Gigaherz-Präsident ausgeprägtes Desinteresse der schreibenden Zunft (und örtlicher Politprominenz) an seinem wichtigsten Auftritt im Jahr. Zum 6. Kongress, damals noch in Olten, schrieb 2008 <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=33992&amp;sid=2ddb71988c5c99217fda0198e68081fc#33992">Frau Buchs</a>: &quot;Ein Journalist, ein junges Bürschchen von Ringier ist nach der Pause eingetroffen.&quot; Doch im eigenen Land zählt der Prophet bekanntermaßen nicht viel, das &quot;Oltner Tagblatt&quot; verschmähte seinerzeit den Kongress und <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=33993&amp;sid=ae27f0eb4e49a553469bbc753263be2b#33993">berichtete angeblich lieber</a> über eine Modellauto-Börse.</p>
<p>Es kann für Gigaherz eigentlich nur aufwärts gehen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45626</link>
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<pubDate>Sun, 01 May 2011 16:07:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>108 Indianer + 1 Zahnarzt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Diese Liste wird zwar &quot;regelmäßig aktualisiert&quot;, das letzte Mal geschah dies von knapp einem Jahr, nämlich am <span style="font-size:large;">15. Mai 2010</span>. Man darf gespannt sein, ob der &quot;Kongress&quot; zu einem update der Liste führt. Und zwar nicht nur im Sinne möglicher zusätzlicher Unterzeichner, sondern auch, um Berichtigungen vorzunehmen. Gleich der erste Name (Ruedi Aeschbacher): Er wird dort als Nationalrat geführt, ist es aber nicht mehr<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> .</p>
</blockquote><p>Da wird bestimmt nichts mehr aktualisiert auf dieser Baustelle. Die ist nämlich seit Mitte September 2010 verlassen. Seinerzeit wurde auf die Petition um weniger Funkstrahlung in CH, und darum ging es bei dieser Liste, der Deckel draufgesetzt. Der Zähler blieb bei gut <a href="index.php?id=42273" class="internal">19'000 Mitzeichnern</a> stehen, für Hans-Ulrich Jakob und die schweizer Mobilfunkgegner eine ziemlich bittere Niederlage. Zum Erfolg umdeuten kann man die Zahl, wenn man andere Petitionen aus der Szene zum Vergleich heranzieht, die liegen stellenweise noch viel schlechter. Die Petition von Next-up zur Unterstützung der Forderungen der BioInitiative kam z.B. in drei Jahren auf nur rd. 15'000 Mitzeichner - obwohl international beworben. Trotz dieser Serie mehr oder weniger entsetzlich niedriger Beteiligung bei öffentlichen Petitionen und dergleichen lassen sich die Häuptlinge der Mobilfunkgegner-Branche nicht beirren, die &quot;Opferzahlen&quot; groß zu reden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45623</link>
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<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 19:41:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein weiterer  &quot;Honeypot&quot; für Besorgte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch den Eindruck, die <a href="http://www.funkstrahlung.ch">Webseite</a> bildet einen &quot;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Honeypot"><strong>Honeypot</strong></a>&quot; für &quot;Besorgte&quot; und damit eine interessante Werbeplattform für Profiteure, welche die Petition unterschreiben, um sich bei den &quot;Besorgten&quot; einen Namen zu machen und sich selbst als Anlaufstelle ins Spiel zu bringen.</p>
<p><br />
Wikipedia:</p>
<blockquote><p>Als ein Honigtopf oder auch englisch <em>Honeypot</em> wird eine Einrichtung bezeichnet, die einen Angreifer oder Feind vom eigentlichen Ziel ablenken soll <strong>oder die Personen in einen Bereich hineinziehen soll, der sie sonst nicht interessiert hätte.</strong></p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45621</link>
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<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 14:11:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>108 Indianer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Scheint zu stimmen. Wenn man auf der o.a. website <a href="http://www.funkstrahlung.ch/Unterstuetzer.html">nachschaut</a>, gibt es dort eine Indianerschar von 108 Unterzeichnern. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Merkwürdigerweise setzen sich die &quot;Indianer&quot; überwiegend aus dem Umfeld der Heil- und Pflegeberufe, Architekten, Elektriker, Verwanltungsangestellte  und Rechtsanwälte zusammen, wobei nach meinem Eindruck die &quot;Heilpraktiker&quot;, &quot;Naturärzte&quot;  und &quot;Pflegefachkräfte&quot;  zusammen anzahlmäßig die größte Gruppierung stellen und die eingetragenen &quot;Elektriker&quot; vermutlich im Bereich &quot;Baubiologie&quot; tätig sind.<br />
Tritt &quot;Elektrosensibilität&quot; nur innerhalb dieser Berufsgruppen auf ?</p>
</blockquote><p>Wohl kaum, wenn man den Alarmkritikern glaubt. Allerdings ist in den genannten Berufsgruppen das <strong>Interesse an der Existenz </strong>der &quot;Elektrosensibilität&quot; am höchsten <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> .</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45620</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45620</guid>
<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 14:09:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>108 Indianer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Scheint zu stimmen. Wenn man auf der o.a. website <a href="http://www.funkstrahlung.ch/Unterstuetzer.html">nachschaut</a>, gibt es dort eine Indianerschar von 108 Unterzeichnern. </p>
</blockquote><p>Merkwürdigerweise setzen sich die &quot;Indianer&quot; überwiegend aus dem Umfeld der Heil- und Pflegeberufe, Architekten, Elektriker, Verwanltungsangestellte  und Rechtsanwälte zusammen, wobei nach meinem Eindruck die &quot;Heilpraktiker&quot;, &quot;Naturärzte&quot;  und &quot;Pflegefachkräfte&quot;  zusammen anzahlmäßig die größte Gruppierung stellen und die eingetragenen &quot;Elektriker&quot; vermutlich im Bereich &quot;Baubiologie&quot; tätig sind.<br />
Tritt &quot;Elektrosensibilität&quot; nur innerhalb dieser Berufsgruppen auf ?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45619</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45619</guid>
<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 13:57:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>108 Indianer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die Zahl der Strahlungskranken nimmt mit der gegenwärtig explosionsartigen Verbreitung vieler Arten von Funkstrahlung rasch zu.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ach nee! Und deshalb mussten die Umweltmediziner der Schweiz wohl 2 1/2 Jahre lang sammeln, um sage und schreibe <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_11/umbn/umbn.html">155 selbstdiagnostizierte Elektrosmog-Kranke</a> melden zu können. Es klappert die Mühle am rauschenden Bach ....</p>
</blockquote><p>Das passt gut zur Anzahl 108 (siehe unten).</p>
<blockquote><blockquote><p>Am Rande des Kongresses findet der formelle Gründungsakt für den Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein (www.funkstrahlung.ch) statt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Dachverband? Entschuldigung, aber reicht da nicht auch statt Dach der Deckel eines Dampfkochtopfs? Vor lauter Dachverbänden in der klitzekleinen Elektrosmog-Szene gibt es zwar jede Menge Häuptlinge - aber keine Indianer mehr.</p>
</blockquote><p>Scheint zu stimmen. Wenn man auf der o.a. website <a href="http://www.funkstrahlung.ch/Unterstuetzer.html">nachschaut</a>, gibt es dort eine Indianerschar von 108 Unterzeichnern. Allerdings: Diese Liste wird zwar &quot;regelmäßig aktualisiert&quot;, das letzte Mal geschah dies von knapp einem Jahr, nämlich am <span style="font-size:large;">15. Mai 2010</span>. Man darf gespannt sein, ob der &quot;Kongress&quot; zu einem update der Liste führt. Und zwar nicht nur im Sinne möglicher zusätzlicher Unterzeichner, sondern auch, um Berichtigungen vorzunehmen. Gleich der erste Name (Ruedi Aeschbacher): Er wird dort als Nationalrat geführt, ist es aber nicht mehr<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> .</p>
<p>XXXXX YYYY (alias &quot;wuff&quot;) gehört übrigens nicht zu den Unterzeichnern <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> .</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45618</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45618</guid>
<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 13:49:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Medienmitteilung zum 8. Nationalen Elektrosmog-Kongress (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Tag vor dem großen Ereignis bringt Gigaherz eine sogenannte <a href="http://gigaherz.ch/pages/posts/medienmitteilung-zum-8.-nationalen-elektrosmog-kongress1708.php">Medienmitteilung</a> zum GHz-Kongress. Ich habe mir erlaubt, stellenweise meinen Senf zu dem Werk dazu zu geben. </p>
<blockquote><p>Am kommenden Samstag, 30. April 2011, wird der 8. Nationale Elektrosmog-Kongress im Hotel Kreuz in Bern durchgeführt</p>
</blockquote><p>Der Name des Hotels ist fast schon ein Omen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/lookaround.gif" alt=":lookaround:" />.</p>
<blockquote><p>Organisatorin ist die Elektrosmog-Schutzorganisation Gigaherz.ch. Mitträger sind elf weitere Schutzorganisationen aus allen Landesteilen der Schweiz und aus Liechtenstein.</p>
</blockquote><p>He Moment mal, <a href="http://gigaherz.ch/pages/posts/medienmitteilung-zum-8.-nationalen-elektrosmog-kongress1708.php">auf dieser Gigaherz-Seite</a> sind es nicht elf, sondern zehn Mitveranstalter. Dyskalkulie infolge EMF? Außerdem wird der einsame Niederländer ignoriert, das ist unfair.<br />
 </p>
<blockquote><p>Die international beachtete Fachveranstaltung ist ausgebucht;</p>
</blockquote><p>Kein Wunder, bei den gegenüber dem bisherigen Veranstaltungsort Olten stark geschrumpften Räumlichkeiten. Olten war nie ausgebucht.<br />
 </p>
<blockquote><p>... für Journalisten werden Plätze freigehalten (bitte sich vor Ort bei der Organisation melden).</p>
</blockquote><p>Wir haben unser bestes getan, damit wenigstens ein paar Journalisten kommen, versprechen können wir aber nichts.</p>
<blockquote><p>Das grosse Interesse hängt mit den attraktiven Vortragsthemen der kompetenten Referenten aus Frankreich, Kanada und Deutschland zusammen.</p>
</blockquote><p>Seufz. Aber behaupten kann man das ja ruhig mal.</p>
<blockquote><p>Der Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses liegt auf der Elektrosensibilität als Faktor für die Auslösung und Förderung eines individuellen Krankheitsgeschehens.</p>
</blockquote><p>Interessant, jetzt sind EHS auf einmal also doch KRANKE, bislang wurde das stets energisch bestritten, das Böse käme von draußen, nicht von drinnen.</p>
<blockquote><p>Die Zahl der Strahlungskranken nimmt mit der gegenwärtig explosionsartigen Verbreitung vieler Arten von Funkstrahlung rasch zu.</p>
</blockquote><p>Ach nee! Und deshalb mussten die Umweltmediziner der Schweiz wohl 2 1/2 Jahre lang sammeln, um sage und schreibe <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_11/umbn/umbn.html">155 selbstdiagnostizierte Elektrosmog-Kranke</a> melden zu können. Es klappert die Mühle am rauschenden Bach ....</p>
<blockquote><p>Die Referenten werden aus dem Blickwinkel ihres jeweiligen Fachgebietes und ihrer eigenen Forschungsarbeiten auf diese Problematik eingehen.</p>
</blockquote><p>Der Blick auf den Geldbeutel nicht zu vergessen.</p>
<blockquote><p>Vorgestellt werden auch Methoden für den Nachweis einer individuell vorhandenen Elektrosensibilität.</p>
</blockquote><p>Individuell heißt: Sollte je ein einziger &quot;echter&quot; Elektrosensibler auf diese Weise gefunden werden, nutzt dies allen anderen Elektrosensiblen NICHTS. Denn weil der Test &quot;individuell&quot; ist, lässt sich das Ergebnis nicht auf andere übertragen. Aber: Noch ist ja kein einziger &quot;echter&quot; EHS gefunden worden und wenn einer mit dem Zwerenz-Test gefunden werden sollte, stellt sich erst mal die altbekannte Frage nach der Manipulationsfestigkeit des Tests.</p>
<blockquote><p>Die Elektrosmog-Schutzorganisationen der Schweiz und Liechtensteins setzen sich dafür ein, dass von Elektrosensibilität betroffene Menschen nicht mehr ausgegrenzt werden und ein menschenwürdiges Leben führen können.</p>
</blockquote><p>Im Klartext: Überweisung an einen guten Psychologen.</p>
<blockquote><p>Es muss anerkannt werden, dass man nicht nur von nuklearer Strahlung, sondern auch von Funkstrahlung krank wird.</p>
</blockquote><p>Nein, nicht &quot;muss&quot;, sondern &quot;wird&quot; - so statt subjektivem Gerede objektive Fakten vorgebracht werden.</p>
<blockquote><p>Mit blosser Einbildung hat diese Erkrankung nämlich nichts zu tun.</p>
</blockquote><p>Ja klar, die kranken Kühe, die kranken Bäume ...</p>
<blockquote><p>Die „Elektrokranken“ zeigen heute, was langfristig auf einen Grossteil der Bevölkerung zukommen kann, wenn der allgemeine Strahlungspegel in der Umwelt weiterhin steigt.</p>
</blockquote><p>Da ist sie wieder, diese ätzende und mMn verantwortungslose <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_11/100_jahre_elektrosmog/100_jahre_elektrosmog.html">Panikmache wie vor 100 Jahren</a>.</p>
<blockquote><p>Die zuständigen Bundesämter BAFU und BAG wurden eingeladen, sich an der Entwicklung von objektiven Tests für die frühzeitige Erkennung der Elektrosensibilität und des damit verbundenen Krankheitsgeschehens zu beteiligen.</p>
</blockquote><p>Und was hat das mit dem Kongress zu tun?</p>
<blockquote><p>Dies ist umso dringender, da in dem mit viel Aufwand, aber wenig Praxisnutzen inzwischen abgeschlossenen Elektrosmog-Forschungsprojekt des Schweizer Nationalfonds (NFP 57) leider keine solchen Arbeiten durchgeführt wurden.</p>
</blockquote><p>Ebenfalls ein alter Hut: Die Selbstüberschätzung des Wutbürgers, der meint, es besser zu wissen als alle anderen, besonders Wissenschaftler.</p>
<blockquote><p>Am Rande des Kongresses findet der formelle Gründungsakt für den Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein (www.funkstrahlung.ch) statt.</p>
</blockquote><p>Dachverband? Entschuldigung, aber reicht da nicht auch statt Dach der Deckel eines Dampfkochtopfs? Vor lauter Dachverbänden in der klitzekleinen Elektrosmog-Szene gibt es zwar jede Menge Häuptlinge - aber keine Indianer mehr.</p>
<blockquote><p>Die Organisatoren laden um 12.30 Uhr zu einer Medienkonferenz mit anschliessendem Mittagsbuffet ein.</p>
</blockquote><p>Nicht gut: Da weiß der Veranstalter nie, ob die Journalisten wegen ihm gekommen sind - oder wegen der Gratismahlzeit. Als Lockmittel aber brauchbar, um sich die Presse gewogen zu machen - klappt aber nur mit exquisiter Speise und nicht mit Kantinenessen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45617</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45617</guid>
<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 21:47:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz-Kongress: Jakobs Fracksausen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem bei Gigaherz der Strang über den unglücklich gewählten Veranstaltungsort des 8. Gigaherz-Kongresses von jeglicher kritischer Äußerung befreit wurde, und nur noch <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=36058">ein Posting des Gigaherz-Präsidenten</a> übrig blieb, ist dieser Strang jetzt auch noch gesperrt worden (erkennbar am Schloss-Symbol). Damit wird das kitzlige Thema dort mit Sicherheit nicht weiter ventiliert und Herrn Jakob braucht keinen Widerspruch mehr fürchten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45548</link>
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<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 22:29:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>W-LAN-Hotspot stilllegen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Denn wenn es blöd läuft, misst Gigaherz ausgerechnet in einem Moment mit geringer Nutzung des W-LAN-Hotspots. Bei heftiger Nutzung kann der Hotspot aber eine <a href="index.php?id=45418" class="internal">Verzehnfachung</a> der Emission leisten.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nein der (u.U. falsche) Peak-Wert bleibt so gut wie immer gleich, nur die Pakete werden bei Nutzung länger und mehr (Ohne Nutzung Bakenaussendung alle 100ms) und folglich der steigt Mittelwert  bei Vollast auf mehr als das 1000 fache. </p>
</blockquote><p>Also gut, dann statt Verzehn- eben Vertausendfachung. Für überzeugte Elektrosensible macht dies den Aufenthalt dort erst recht spannend.</p>
<blockquote><blockquote><p>Da sieht dann womöglich ein EHS, wenn er zufällig einen dem W-LAN-Hotspot nahen Sitzplatz bekommen hat, alt aus.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Meinen Sie, da ist ein Hotspot im Tagungsraum ?</p>
</blockquote><p>Nicht im, sondern neben dem Tagungsraum - laut Gigaherz-Jakob.</p>
<blockquote><p>Eventuell einfach Stecker ziehen oder Antenne abschrauben,   oder das komplette Gerät mit Alufolie einwickeln (bringt aber nicht soviel, wie Stecker raus oder Antenne abschrauben).</p>
</blockquote><p>Dies könnt Ärger bringen, wenn Hotelgäste eben doch über W-LAN ins Internet wollen, um z.B. E-Mails abzuholen oder dergleichen. Die haben dafür schließlich bezahlt und könnten gallig reagieren, wenn die zugesicherte Leistung nicht eingehalten wird. Von rechtlichen Aspekten nicht zu reden. Ohne Einverständnis der Hotelleitung halte ich &quot;Sabotage&quot; an dem Hotspot für riskant. Da meckert einer, der Hoteltechniker findet den losen Stecker, und im Tagungsraum fangen prompt die Messgeräte an zu plärren. Da droht die ganze Veranstaltung zu platzen, vorausgesetzt, es sind überhaupt EHS vor Ort. </p>
<blockquote><p>[...]</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Da könnte ich mir dann vorstellen, dass Jakob sein Bestrahlungsproblem durch selektives Abschalten in den Griff bekommen könnte - vorausgesetzt Swisscom erlaubt ihm das Herumfingern am nächstgelegenen Repeater.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wenn es mehrere Hotspots gibt, glaube ich nicht daß jemand merkt, wenn einer nicht geht. Bei nur einem Hotspot könnte es kniffelig werden.</p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/yes.gif" alt=":yes:" /> </p>
<blockquote><p>Allerdings denke ich ,daß die Gäste Verständnis haben, wenn wegen eines Kongresses temporär kein WLAN zur Verfügung steht. Die meisten &quot;Business Kasper&quot; nutzen sowieso UMTS und GPRS.</p>
</blockquote><p>Das sehe ich kritischer. Es kann mMn nicht angehen, eine Tagung in ein Hotel mit kommerziellen W-LAN-Hotspot zu legen, und den Router dann klammheimlich außer Betrieb zu setzen. Das Hotel sagt auf seiner Website ausdrücklich, dass auf allen Zimmern W-LAN ist, da kann niemand behaupten, er sei von dem W-LAN überrascht worden. Speziell beim Hotel Kreuz gibt es noch einen besonderen Umstand, den ich jetzt aber nicht sagen möchte, der es dringend geraten erscheinen lässt, ohne Einverständnis des Hotelmangements von dem Hotspot die Finger zu lassen. Später vielleicht mehr dazu.<br />
 </p>
<blockquote><p>[...]<br />
Das größere Problem dürfte die Anreise sein. <br />
Ich hatte bisher immer verstanden, daß für ES Großstädte &quot;die Hölle&quot; sind, weil die Dichte von Mobilfunknutzern so groß ist. Gerade deshalb flüchten ja viele ja in den Wald.<br />
Und wenn die Mobilversorgung in Bern wirklich so schlecht ist ,wie von Herrn Jakob behauptet, dann senden die Mobiltelefone von Passanten, auf den Gehwegen, in Autos, Bussen und Bahnen ja mit um so höherer Leistung.</p>
</blockquote><p>Auf dem Weg zu einem Elektrosmog-Kongress sollte sich dies leichter verkraften lassen als auf dem Weg zum Einkaufen, Essen, Gassigehen ...</p>
<blockquote><p>Aber bin ich auch der Meinung, daß die ES sich dieser Problematiken bewußt sind, ohne daß es unserer Hinweise bedarf. </p>
</blockquote><p>Notfalls helfen ja Knatterbüchsen, sich ein Bild von der Feldsituation zu machen, &quot;Charles&quot; zum Beispiel hat seine immer dabei, sagt er.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45543</link>
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<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 21:14:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>W-LAN-Versorgung eines Gebäudes (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Gigaherz veröffentlicht &quot;reale&quot; Messergebnisse (NF+HF) vom Tagungsraum </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Denn wenn es blöd läuft, misst Gigaherz ausgerechnet in einem Moment mit geringer Nutzung des W-LAN-Hotspots. Bei heftiger Nutzung kann der Hotspot aber eine <a href="index.php?id=45418" class="internal">Verzehnfachung</a> der Emission leisten.</p>
</blockquote><p>
Nein der (u.U. falsche) Peak-Wert bleibt so gut wie immer gleich, nur die Pakete werden bei Nutzung länger und mehr (Ohne Nutzung Bakenaussendung alle 100ms) und folglich der steigt Mittelwert  bei Vollast auf mehr als das  1000 fache. </p>
<blockquote><p>Da sieht dann womöglich ein EHS, wenn er zufällig einen dem W-LAN-Hotspot nahen Sitzplatz bekommen hat, alt aus.</p>
</blockquote><p>Meinen Sie, da ist ein Hotspot im Tagungsraum ?<br />
Eventuell einfach Stecker ziehen oder Antenne abschrauben,   oder das komplette Gerät mit Alufolie einwickeln (bringt aber nicht soviel, wie Stecker raus oder Antenne abschrauben).</p>
<blockquote><p>Die Abschaltung des kommerziellen W-LAN-Hotspots im Hotel, wie sie Hans-U. Jakob angekündigt hat, kommt mir noch immer reichlich spanisch vor.</p>
</blockquote><p>Naja, man muß es der Hotelleitung ja nicht erzählen. Man kann den Stecker z.B. &quot;halb&quot; rausziehen, so daß es wie ein Versehen oder Wackelkontakt aussieht.</p>
<blockquote><p>Wissen Sie mehr über solche Hotspots, ob da z.B. ein zentraler Router werkelt und in den einzelnen Sektionen eines Versorgungsvolumens vielleicht zehn oder 20 Repeater (WDS) die Versorgung gewährleisten? </p>
</blockquote><p>
WDS macht wenig Sinn in einem Hotel, weil WDS den Datendurchsatz stark reduziert (selbes Datenpaket wird mehrfach ausgesendet).<br />
Die Hotels die ich kenne, haben Kabel-LAN auf den Zimmern und der (eine) Hotspot ist in der Lobby. Bei größeren Hotels könnte ich mir vorstellen, daß man mehrere Hotspots per LAN Kabel versorgt.</p>
<blockquote><p>Da könnte ich mir dann vorstellen, dass Jakob sein Bestrahlungsproblem durch selektives Abschalten in den Griff bekommen könnte - vorausgesetzt Swisscom erlaubt ihm das Herumfingern am nächstgelegenen Repeater.</p>
</blockquote><p>Wenn es mehrere Hotspots gibt, glaube ich nicht daß jemand merkt, wenn einer nicht geht. Bei nur einem Hotspot könnte es kniffelig werden.<br />
Allerdings denke ich ,daß die Gäste Verständnis haben, wenn wegen eines Kongresses temporär kein WLAN zur Verfügung steht. Die meisten &quot;Business Kasper&quot; nutzen sowieso UMTS und GPRS. <br />
WLAN ist ein Auslaufmodell und kostenpflichtiges WLAN sowieso.</p>
<p>Wenn der  &quot;eine&quot; WLAN Hotspot in der Lobby ist, kann ja weit genug weg sein.</p>
<p>Das größere Problem dürfte die Anreise sein. <br />
Ich hatte bisher immer verstanden, daß für ES Großstädte &quot;die Hölle&quot; sind, weil die Dichte von Mobilfunknutzern so groß ist. Gerade deshalb flüchten ja viele ja in den Wald.<br />
Und wenn die Mobilversorgung in Bern wirklich so schlecht ist ,wie von Herrn Jakob behauptet, dann senden die Mobiltelefone von Passanten, auf den Gehwegen, in Autos, Bussen und Bahnen ja mit um so  höherer Leistung.</p>
<p>Aber bin ich auch der Meinung, daß die ES sich dieser Problematiken bewußt sind, ohne daß es unserer Hinweise bedarf. </p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45524</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45524</guid>
<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 19:12:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>W-LAN-Versorgung eines Gebäudes (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gigaherz veröffentlicht &quot;reale&quot; Messergebnisse (NF+HF) vom Tagungsraum </p>
</blockquote><p>Einspruch, Euer Ehren!</p>
<p>Denn wenn es blöd läuft, misst Gigaherz ausgerechnet in einem Moment mit geringer Nutzung des W-LAN-Hotspots. Bei heftiger Nutzung kann der Hotspot aber eine <a href="index.php?id=45418" class="internal">Verzehnfachung</a> der Emission leisten. Da sieht dann womöglich ein EHS, wenn er zufällig einen dem W-LAN-Hotspot nahen Sitzplatz bekommen hat, alt aus.</p>
<p>Die Abschaltung des kommerziellen W-LAN-Hotspots im Hotel, wie sie Hans-U. Jakob angekündigt hat, kommt mir noch immer reichlich spanisch vor.</p>
<p>Wissen Sie mehr über solche Hotspots, ob da z.B. ein zentraler Router werkelt und in den einzelnen Sektionen eines Versorgungsvolumens vielleicht zehn oder 20 Repeater (WDS) die Versorgung gewährleisten? Da könnte ich mir dann vorstellen, dass Jakob sein Bestrahlungsproblem durch selektives Abschalten in den Griff bekommen könnte - vorausgesetzt Swisscom erlaubt ihm das Herumfingern am nächstgelegenen Repeater.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45522</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45522</guid>
<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 18:48:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lösungsvorschlag: (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lösung des Dilemmas ist m.M.n. recht einfach:</p>
<p>Gigaherz veröffentlicht &quot;reale&quot; Messergebnisse (NF+HF) vom Tagungsraum und jeder ES kann selbst entscheiden, ob er sich das zumuten kann, oder nicht.<br />
Jeder kann dann auch während der Tagung prüfen, ob die Werte stimmen...</p>
<p>Es gibt ja Aussagen, daß manche ES schon bei Handytelefonaten aus dem vorbeifahrenden Wagen regieren.<br />
=&gt; Daher sollte die Giaherz-Crew bei den Messungen im Tagungsraum probehalber noch je ein Handytelefonat in der Lobby mit jedem verfügbaren Provider durchführen, um sicherzustellen, daß nicht irgendein Business-Kasper während der Tagung durch stundenlange Handytelefonate in der Hotel-Lobby die Belastung über Gebühr ansteigen läßt und dadurch mitten in den Vorträgen plötzlich  mehrere Lambda-Fox-Geräte lösplärren.</p>
<p>Möglicherweise könnte die Firma Swiss-Shield auch einen durch Baldachine abgeschirmten &quot;VIP&quot; Bereich einrichten, zur Beherbergung besonders sensibler Teilnehmer.</p>
<p>Bleibt allerdings noch das Problem der Anreise...<br />
Vielleicht ein Bus-Shuttle von einem P+R Parkplatz außerhalb Berns, innen mit Swiss-Shield-Gardinen ausgekleidet...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45520</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45520</guid>
<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 18:11:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>von Jakobs Rechentricks mittels Antennegewinnen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Spatenpauli verschweigt ganz bewusst, dass es sich bei den zahlreichen Mobilfunksendern in der Altstadt von Bern um private Inhaus-Versorgungen mit Sendeleistungen unter 6 Watt ERP handelt.<br />
Typische Sendeleistung einer konzessionierten Aussenantenne=1500Watt ERP pro Sektor. Das kann jedermann, der nicht auf Spatenpaulis Mobbing hereinfällt, mühelos selber unter <a href="http://www.funksender.ch">www.funksender.ch</a> selber nachschauen.</p>
</blockquote></blockquote><p>Jakob versucht sich herauszuwinden, indem er Dach-Basisstationen  über den Antennengewinn großrechnet und Mikrobasisstationen kleinrechnet. <br />
=&gt; Das ist in diesem konkreten Fall reine Augenwischerei.<br />
Was ist denn der Grund, warum man Mikrozellen einsetzt ?<br />
=&gt; Um eine bessere Versorgung <strong>in</strong> tiefen Häuserschluchten und Gebäuden sicherzustellen.</p>
<p>Die Equivalent Radiated Power (ERP) ist im Wesentlichen eine reine <em>Rechengröße </em>zur Abschätzung der <em>Freiraumausbreitung</em>. (ERP=Sendeleistung mal Antennengewinn)<br />
In Großstädten gibt es aufgrund der dichten Bebauung keine Freiraumausbreitung.</p>
<p>Für die Innenraumversorgung kommt es hauptsächlich darauf an, wieviel &quot;reale&quot; Sendeleistung pro Fläche aufgewendet wird.<br />
Für die Versorgung  in Gebäuden  in Großstädten (untere Stockwerke) ist ein hoher Antennengewinn kontraproduktiv, denn ab Überschreitung eines bestimmten Antennengewinns  <em>verschlechteret</em> sich die Innenraum-Versorgung, um die es hier schließlich geht.</p>
<p>Eine Basissation auf Hausdach strahlt physikalisch ca 10..50 Watt Leistung pro Sektor ab und über die Bündelung der Antenne (welche sich im Gewinn ausdrückt)  wird diese Energie auf eine Fläche von 10..50 Quadratkilometern über die Hausdächer <em>verteilt</em>. <br />
Das macht grob geschätzt ca  1W pro Quadratkilometer. Da aber insbesondere in dichtbesiedelten Großstädten die Leistung &quot;von oben&quot; kommt, muß sie sich durch viele Stockwerke über viele Reflexionen bis ins Erdgeschoss &quot;durchkämpfen&quot; so daß dort  entsprechend wenig ankommt.</p>
<p>Die Sendeleistung von Mikrozellen (bis 6 Watt ERP) beträgt &quot;nur&quot; ca 0,1..2 Watt (das ist immer noch ein Vielfaches einer DECT Basis !), entsprechend beträgt der Versorgungsradius (indoor) mehrere hundert Meter.<br />
Man kommt ebenfalls auf überschlägig 1W pro Quadratkilometer Fläche.<br />
<strong>Aber </strong> Mikrozellen  sind viel tiefer <em>in den Straßenschluchten</em> installiert. Sie dringen daher viel tiefer in Gebäude  ein (insbesondere Erdgeschoss / Keller / 1 Etage) und die Funkwellen breiten sich überwiegend entlang von  Häuserschluchten und Gängen aus.. </p>
<p>Mithin ist die Erdgeschoss-Immission der von Jakob über die Kunstgröße ERP &quot;kleingerechneten&quot; Mikrobasisstationen unter Umständen  deutlich höher, als jene der von ihm über den ERP &quot;großgerechneten&quot; Basisstationen auf dem Hausdach.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45515</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45515</guid>
<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 17:19:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz-Kongress: Spatenpauli ./. Jakob (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da eine Foren-Diskussion zu den Vorgängen um den 8. GHz-Kongress in Bern bei Gigaherz nicht zugelassen wurde, musste sich Herr Jakob zur Beantwortung meiner Fragen ins hese-Forum bemühen. Da dort der Strang inzwischen gesperrt ist, kann ich Herrn Jakob nicht dort erwidern, sondern muss es hier tun. Die nachfolgend als Zitat (rot) markierten Textpassagen sind die von Herrn Jakob (das Original seines Textes findet sich <a href="http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=1402">hier</a>).</p>
<blockquote><p>Da sieht man wieder, welch einen Anfänger sprich V...t...... sich da die Mobilfunker als Mobbingspezialist angeheuert haben.</p>
</blockquote><p>Dumpfe Pöbelei: 100 %, Information zur Sache: 0 %</p>
<blockquote><p>Wegen der angeblichen Strahlenhölle in der Altstadt von Bern haben sich vor 3 Wochen mehrere jüngere Stadträte bei der Stadtregierung von Bern wegen dem dort herrschenden Funkloch beschwert.</p>
</blockquote><p>Eine nachgerade &quot;geniale&quot; Entlastung, die Sie sich da zusammen basteln: Denn als spätestens <a href="index.php?id=44740" class="internal">Anfang Februar</a> das Hotel Kreuz in Bern als Veranstaltungsort fest stand, <span class="underline">konnten Sie nicht wissen</span>, dass sich im April ein paar Stadträte wegen schlechten Empfangs beschweren werden. Ihr Argument ist nicht mehr als ein Scheinargument.</p>
<blockquote><p>Spatenpauli verschweigt ganz bewusst, dass es sich bei den zahlreichen Mobilfunksendern in der Altstadt von Bern um private Inhaus-Versorgungen mit Sendeleistungen unter 6 Watt ERP handelt.<br />
Typische Sendeleistung einer konzessionierten Aussenantenne=1500Watt ERP pro Sektor. Das kann jedermann, der nicht auf Spatenpaulis Mobbing hereinfällt, mühelos selber unter <a href="http://www.funksender.ch">www.funksender.ch</a> selber nachschauen.</p>
</blockquote><p>Herr Jakob, Sie lügen, und dies ziemlich dreist! Wie sich mit <a href="index.php?id=45484" class="internal">meinem Ausgangsposting</a> kinderleicht nachweisen lässt, verschweige ich keineswegs die Sendeleistung, sondern verlinke dazu sogar auf die Senderkarte des Bakom.</p>
<blockquote><p>Im Kongresssaal, welcher sich im Untergeschoss befindet, beträgt die HF-Strahlenbelastung 0.007 bis 0.02V/m.<br />
Der schöne Schweizer Grenzwert beträgt 5 V/m.</p>
</blockquote><p>Falsch. Der Schweizer Grenzwert ist der ICNIRP-Grenzwert von bis zu 61 V/m. Das, was Sie hier &quot;schönen Schweizer Grenzwert&quot; nennen ist der Anlagenwert, den schimpften Sie früher <a href="http://www.gigaherz.ch/429/">Mogelpackung</a> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />. Wie's halt gerade so passt.</p>
<blockquote><p>Der WLAN-Router neben dem Kongresssaal wird am Samstag im Einverständnis mit dem Hotelmanager ausgeschaltet.</p>
</blockquote><p>Das halte ich für riskant. Da es sich angeblich um einen kommerziellen Dienst von Swisscom handelt, ist eine Abschaltung ohne Einverständnis von Swisscom mMn nicht zulässig. Logisch, Hotelgäste möchten ins Internet, unabhängig davon, wer oder was gerade eben in den Tagungsräumen tagt. Ich werde mich erkundigen.</p>
<blockquote><p>Jetzt wo der Kongress ausgebucht ist, ruft natürlich die Mobilfunklobby alle ihre verfügbaren Mobbingspezialisten auf den Plan. Wer klar denken kann, wird kaum auf diese Schmutzpropaganda hereinfallen<br />
Hans-U. Jakob (Präsident von Gigaherz.ch)</p>
</blockquote><p>Wer klar denken kann, Herr Jakob, hätte seine persönliche Bequemlichkeit zurück gestellt und einen Tagungsort ausgewählt, der für eine Tagung von &quot;Elektrosmog-Betroffenen&quot; nicht wie der blanke Hohn wirkt. Aber gut, weil Ostern ist, gestehe ich Ihnen zu, dass Sie in dieser für Sie hochnotpeinlichen Angelegenheit weiterhin herumeiern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45512</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=45512</guid>
<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 12:30:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
