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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Äpfel und Birnen</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Äpfel und Birnen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die 10 % klingen natürlich wesentlich gefährlicher als wenn man 0,1 % sagen würde. Deshalb arbeiten die Baubiologen mit Feldstärke. Allgemein wird aber mit Leistungsflußdichte gearbeitet.</p>
</blockquote><p>Ach wie gut, das wir das Internet haben und uns entsprechend informieren können.<br />
Summenfeldstärke in Prozent vom Grenzwert nach 26. BImSchV. (unten aufgeführte Quelle, Seite 13).</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.umwelt.nuernberg.de/download/info/mobilfunkmessungen2003.pdf">Ergebnisbericht über die Messung elektromagnetischer Felder in<br />
der Umgebung von Mobilfunksendeanlagen Auftraggeber: Stadt Nürnberg  </a><br />
Messtechniker Matthias Wuschek</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6755</link>
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<pubDate>Thu, 27 Apr 2006 09:56:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Feldstärke und Leistungsflussdichte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Der Baubiologe erstellt ein Messprotokoll und nun weis Familie Meier, dass sie eine Grundbelastung im 2.OG von nehmen wir mal an 10,92 % Grenzwertausschöpfung des Grenzwertes nach der 26.BImSchV hat. Das entspricht einer Feldstärke von 4,62 V/m oder einer Leistungsflussdichte von 56,61 mW/m2. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><p>Anhand des Beispiel, sieht man wie verwirrend das Ganze mit der Datenbank der BNetzA und den unterschiedlichen Messfirmen ist.</p>
<p>An den Angaben ist nichts falsch. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <br />
Die 10,92 % Grenzwertausschöpfung beziehen sich auf die Feldstärke V/m. </p>
<p>Die Verwirrung geht von der BNetzA aus, da sie Angaben für den Bürger bereitstellt, der Spielraum für Fehlinterpretationen zulässt. Familie Meier hat <strong>keinen</strong> technischen Sachverstand und der Baubiologe wird seinen Vorteil aus der Sache ziehen. Er will sein Produkt verkaufen. Es liegt an der BNetzA (und an den Lobbyisten) hier für entsprechende Transparenz zu sorgen, damit es für den <strong>Laien unmissverständlich</strong> klar wird. Wenn sie hier nicht Abhilfe schafft, dann bleiben die Fehlinterpretationen.</p>
<p><strong>Verwandter Beitrag</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/NRW-Messprojekt/nrw-messprojekt.html">Das Wunder von NRW</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Bayern_Monitoring/bayern_monitoring.html">Bayern hängt Baden Württemberg im Grenzwertunterbieten ab</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6754</link>
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<pubDate>Thu, 27 Apr 2006 09:32:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>will zwar nicht kleinlich sein, ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>10 % Feldstärke  entspricht 0,1 % Leistungsflußdichte (quadratischer Zusammenhang) </p>
</blockquote><p>10% mal 10% = (10/100)*(10/100) = 1/100 = 1% , nicht 0,1%</p>
<blockquote><p>Allgemein wird aber mit Leistungsflußdichte gearbeitet.</p>
</blockquote><p><a href="http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/abt3/funkwellen/">Prof. Wuschek und Prof. Bochtler</a> jedenfalls arbeiten mit Feldstärke.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 21:07:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>dlsasv</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Äpfel und Birnen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Der Baubiologe erstellt ein Messprotokoll und nun weis Familie Meier, dass sie eine Grundbelastung im 2.OG von nehmen wir mal an 10,92 % Grenzwertausschöpfung des Grenzwertes nach der 26.BImSchV hat. Das entspricht einer Feldstärke von 4,62 V/m oder einer Leistungsflussdichte von 56,61 mW/m2. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>In diesem Beispiel bezieht sich die Grenzwertausschöpfung 10,92 % vom Baubiologen <strong>nur</strong> auf den Frequenzbereich <strong>GSM-900</strong>. Das steht natürlich im Messprotokoll. Familie Meier (kein Techniker) sieht nur die  Zahlen <strong>10,92 %</strong> Grenzwertausschöpfung zu <strong>0,0025 %</strong> Grenzwertausschöpfung.  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
</blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Ergänzende Werte, Entfernung zur Antenne 80 m, mit direkter Sicht zur Antenne. </p>
</blockquote><p>Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. </p>
<p>Da sind 56,61 mW/m²  plötzlich satte 10,92 % vom 4,5 W/qm ???, kann ja wohl nicht sein.<br />
Ich denke mal, wenigstens der Baubiologe hat richtig gemessen und richtig gerechnet.</p>
<p>Bitte beachten: es ist ein großer Unterschied,  ob Feldstärke ( V/m ) oder Leistungsflußdichte ( W/m² ) gemessen wurde bzw damit gerechnet wird.</p>
<p>10 % Feldstärke  entspricht 0,1 % Leistungsflußdichte (quadratischer Zusammenhang) </p>
<p>Die 10 % klingen natürlich wesentlich gefährlicher als wenn man 0,1 % sagen würde. Deshalb arbeiten die Baubiologen mit Feldstärke. Allgemein wird aber mit Leistungsflußdichte gearbeitet.</p>
<p>&quot;Böse Zungen&quot; werden hier natürlich Absicht wittern <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/hungry.gif" alt=":hungry:" /> </p>
<p>MfG<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6750</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6750</guid>
<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 19:42:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>helmut</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA erzählt Mist (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dass <a href="http://emf.bundesnetzagentur.de/gisinternet/regtp/html/summen1.gif">UKW und die Überschrift &quot;... 1 Hz bis 10 MHz&quot;</a> nicht zusammenpassen, kann schon der Laie bemerken. Nun weiß er auch, dass es kein Fernsehen unterhalb von 10 MHz gibt.</p>
</blockquote><p>Ach du meine Güte, hoffentlich gibt die BNetzA bei der Erteilung von Standortbescheinigungen mehr Obacht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6749</link>
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<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 10:08:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA erzählt Mist (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Bei Bedingungen 1+2 werden über 1 Hz bis 10 MHz summiert. Gibt es Amateur- und Rundfunk nicht auch außerhalb dieses Bereiches?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Jede Menge, sehen Sie selbst: <a href="http://emf-saar.htw-saarland.de/inhalt/techinfos.php">http://emf-saar.htw-saarland.de/inhalt/techinfos.php</a> (Tabelle oben).</p>
</blockquote><p>Dass <a href="http://emf.bundesnetzagentur.de/gisinternet/regtp/html/summen1.gif">UKW und die Überschrift &quot;... 1 Hz bis 10 MHz&quot;</a> nicht zusammenpassen, kann schon der Laie bemerken. Nun weiß er auch, dass es kein Fernsehen unterhalb von 10 MHz gibt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6748</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6748</guid>
<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 08:48:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>dlsasv</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA misst &quot;nach Vorschrift&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei Bedingungen 1+2 werden über 1 Hz bis 10 MHz summiert. Gibt es Amateur- und Rundfunk nicht auch außerhalb dieses Bereiches?</p>
</blockquote><p>Jede Menge, sehen Sie selbst: <a href="http://emf-saar.htw-saarland.de/inhalt/techinfos.php">http://emf-saar.htw-saarland.de/inhalt/techinfos.php</a> (Tabelle oben).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6743</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6743</guid>
<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 22:14:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA misst &quot;nach Vorschrift&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... und hier gibt's diese Vorschrift: <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/571.pdf">http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/571.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6742</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6742</guid>
<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 22:13:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA misst &quot;nach Vorschrift&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mathematisch kann ich die Grenzwertausschöpfung klein rechnen. Ich addiere alle Grenzwerte und teile den Wert durch die Summe der Grenzwerte. Damit erhalte ich einen Mittelwert. </p>
</blockquote><p>Das wird hier aber nicht gemacht, hier werden die Grenzwertausschöpfungen der einzelnen Frequenzen aufaddiert, d.h. jede weitere Frequenz kann die Gesamtausschöpfung nur erhöhen. <br />
Die Gesamtausschöpfungen (Bedingungen 3+4) erscheinen vielleicht deswegen geringer als gewohnt, da sie nicht auf die Feldstärken bezogen sind, sondern letztlich auf die Leistungsflussdichten. Zum Umrechnen einfach die Wurzel ziehen, also aus 0,033% = 0,00033 --&gt; 0,018 = 1,8% .</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6740</link>
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<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 21:53:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>dlsasv</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA misst &quot;nach Vorschrift&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nun gut, so stehts jedenfalls in den  <a href="http://www.icnirp.org/documents/emfgdlger.pdf">ICNIRP-Empfehlungen</a> &lt;- pdf-Seiten 50/51</p>
</blockquote><p>@Karl und dlsasv: Danke, eure Links in diesem Thread sind für mich sehr aufschlussreich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6739</link>
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<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 21:46:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bürgerinfo vom Professor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da ich kein Techniker bin, verstehe ich die aufgeführten Formeln nicht.</p>
</blockquote><p>Vielleicht hilft der neue Star am saarländischen EMF-Himmel in dieser Frage weiter: <a href="http://emf-saar.htw-saarland.de/inhalt/techinfos.php">http://emf-saar.htw-saarland.de/inhalt/techinfos.php</a> *)</p>
<p>Achtung, bei der Website handelt es sich um eine mit Frames, d. h. beim Einsprung in den Textframe fehlt die gesamte Navigation der Website!</p>
<p>*) <strong>Nachtrag </strong>vom 16.01.2018: Dieser Webauftritt (Subdomain) der Hochschule fuer Technik und Wirtschaft des Saarlandes existiert nicht mehr, er wurde zwischen 2012 und 2013 ersatzlos gelöscht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6738</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6738</guid>
<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 21:38:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA misst &quot;nach Vorschrift&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nach der angegebenen Meßvorschrift werden die &quot;Frequenzbereiche&quot; sehr wohl unterschieden. Zwar nicht nach Frequenzen, sondern nach &quot;Nutzung&quot;.</p>
</blockquote><blockquote><p>Bedingung 1+2 = Amateurfunk, Rundfunk<br />
Bedingung 3+4 = Betriebsfunk, Datenfunk, Mobilfunk, Polizeifunk, Rettungsfunk</p>
</blockquote><p>Bei Bedingungen 1+2 werden über 1 Hz bis 10 MHz summiert. Gibt es Amateur- und Rundfunk nicht auch außerhalb dieses Bereiches?</p>
<p>Soweit ich das verstehe sollen Bedingungen 1+2 sicherstellen, dass die induzierten Ströme unterhalb des Basisgrenzwerts bleiben (maximale Feldstärke relevant? daher lineare Summation?), während die anderen beiden die Erwärmung verhindern sollen (zeitlich gemitteltes Feldstärkequadrat relevant). Nun gut, so stehts jedenfalls in den <a href="http://www.icnirp.org/documents/emfgdlger.pdf">ICNIRP-Empfehlungen</a> &lt;- pdf-Seiten 50/51</p>
<p>Es scheint bei der Bundesnetzagentur tatsächlich missverständlich dargestellt zu sein: <a href="http://emf.bundesnetzagentur.de/gisinternet/regtp/html/summenformel_fuer_den_frequenzber.html">Summenformeln</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6737</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6737</guid>
<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 21:35:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>dlsasv</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Geburtshilfe für Mobilfunkgegner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Die Wehen setzen ein und ein neuer Mobilfunkgegner ist geboren.  -<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/ok.gif" alt=":ok:" /></strong>- <br />
PS: Familie Meier hat kein DECT.</p>
</blockquote><p>So hab ich das Ganze auch noch nicht betrachtet. <br />
Sie machen sich den Fehler, der BNetzA zu nutze. Sind sie Baubiologe?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6733</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6733</guid>
<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 16:55:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Karl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Geburtshilfe für Mobilfunkgegner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nö, diese Werte wissen die Meiers eben nicht. Um von der prozentualen Grenzwertausschöpfung auf konkrete Messwerte umrechnen zu können, muss das Funksystem bekannt sein. Schließlich sind die Grenzwerte ja frequenzabhängig und GSM hat einen anderen Grenzwert als UMTS. </p>
</blockquote><p>In diesem Beispiel bezieht sich die Grenzwertausschöpfung 10,92 % vom Baubiologen <strong>nur</strong> auf den Frequenzbereich <strong>GSM-900</strong>. Das steht natürlich im Messprotokoll. Familie Meier (kein Techniker) sieht nur die <br />
Zahlen <strong>10,92 %</strong> Grenzwertausschöpfung zu <strong>0,0025 %</strong> Grenzwertausschöpfung.  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
<p>Ergänzende Werte, Entfernung zur Antenne 80 m, mit direkter Sicht zur Antenne.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6732</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6732</guid>
<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 16:02:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Geburtshilfe für Mobilfunkgegner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Baubiologe erstellt ein Messprotokoll und nun weis Familie Meier, dass sie eine Grundbelastung im 2.OG von nehmen wir mal an 10,92 % Grenzwertausschöpfung des Grenzwertes nach der 26.BImSchV hat. Das entspricht einer Feldstärke von 4,62 V/m oder einer Leistungsflussdichte von 56,61 mW/m2. </p>
</blockquote><p>Nö, diese Werte wissen die Meiers eben nicht. Um von der prozentualen Grenzwertausschöpfung auf konkrete Messwerte umrechnen zu können, muss das Funksystem bekannt sein. Schließlich sind die Grenzwerte ja frequenzabhängig und GSM hat einen anderen Grenzwert als UMTS. Deshalb sind 10,92 % von 4,5 W/qm (GSM900) eben nur rund die Häfte des Wertes, der sich im Falle von UMTS ergibt (10,92 % von 10 W/qm).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6731</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6731</guid>
<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 13:33:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Geburtshilfe der BNetzA für Mobilfunkgegner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fakt</strong> ist, dass die BNetztA (<strong>unter Mitwirkung der Lobby</strong>) eine Datenbank bereitstellt, die mangelhaft ist. <br />
Das hat zur Folge, dass die BNetzA dazu beiträgt, dass die Bürger verunsichert werden.   </p>
<p>Gehen wir mal davon aus, dass Frau Huber mit einem HF-Detektor kommt und eine Belastung von 2000 µW/m2 in der Wohnung feststellt. Nun wird dem Wohnungseigentümer Familie Meier geraten in ihrer Wohnung von einem Baubiologen messen zu lassen. Der Baubiologe erstellt ein Messprotokoll und nun weis Familie  Meier, dass sie eine Grundbelastung im 2.OG von nehmen wir mal an 10,92 % Grenzwertausschöpfung des Grenzwertes nach der 26.BImSchV hat. Das entspricht einer Feldstärke von 4,62 V/m oder einer Leistungsflussdichte  von 56,61 mW/m2. </p>
<p>Der Baubiologe rät zur Abschirmung, Frau Huber rät gleich zum Auszug. <br />
Familie Meier will sich selbst ein Bild machen und sagt sich, wir schauen mal was die BNetzA an Informationen für uns bereit stellt. Sie gehen auf die Datenbank und stellen fest, dass die BNetzA schreibt, die Grenzwertausschöpfung in der Nähe ihrer Wohnung beträgt nur 0,0025 %.  </p>
<p>Familie Meier ist nun sehr verunsichert und besorgt lt. dem Messprotokoll vom Baubiologen liegt die Grenzwertausschöpfung bei ihnen bei 10,92 %. Dieser Wert ist im Verhältnis zu den Angaben der BNetzA absurd hoch. Das macht Familie Meier Angst und schnell wird mit dem Baubiologen ein Termin ausgemacht, damit er mit den Abschirmmassnahmen beginnen kann. Wäre die Wohnung eine Mietwohnung würde sich Familie Meier eine neue Bleibe suchen. </p>
<p><strong>Die Wehen setzen ein und ein neuer Mobilfunkgegner ist geboren.  -<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/ok.gif" alt=":ok:" /></strong>-</p>
<p>PS: Familie Meier hat kein DECT.</p>
<p><br />
<strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=11085">Zentrale Datenbank führt in die Irre</a><br />
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]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6730</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6730</guid>
<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 13:16:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA misst &quot;nach Vorschrift&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einziger, aber gravierender  Schönheitsfehler bei der ganzen Messerei:</p>
<p>Die Grenzwerte, die wir den Empfehlungen der ICNIRP verdanken,  sind von vornherein viel zu hoch. Warum sonst hätten wir denn schon so viele Betroffene? Auf diese Frage hätten wohl sehr viel gerne eine Antwort.</p>
<p>Evi</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6729</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6729</guid>
<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 09:36:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Evi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA misst &quot;nach Vorschrift&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorschrift spiegelt den allgemeinen Fall, &quot;den Bürger auf der Straße&quot;, wider. Es ist und kann nicht beabsichtigt sein, Extremfälle in Sendeantennenhöhe zu erfassen und diese herauszustellen. Für &quot;Extremfälle&quot; wird dann eben einzeln gemessen. Diese Messungen werden aber auch immer unter den berechneten Werten liegen, da diese sowieso nach &quot;Worst-Case&quot; berechnet werden.</p>
<p>Die ganze Meßtätigkeit ist doch eh nur eine ABM-Maßnahme, das Geld könnte man sich sparen.</p>
<p>Was soll dabei herauskommen wenn der Worst-Case der Antenne hier mit 6m errechnet wurde und der Nachbar mindestens 18m entfernt ist. Nichteinmal hier auf dem Dach kommt man ohne Hilfsmittel, Leiter-Hubwagen-usw, in den Bereich des Grenzwertes. </p>
<p>Die Reserven in den Berechnungen sind so hoch, daß bei einer Messung höchstens 10% des Grenzwertes bei dem errechneten Abstand ermittelt werden dürften.</p>
<p>Bei Rundfunksendern oder bei einer privaten Satellitenbodenfunkstelle hier in der Nähe werden Schutzabstände von über einem Kilometer gefordert. Und auch hier werden im &quot;begehbaren Bereich&quot; weit weniger als 10% des Grenzwertes erreicht.</p>
<p>Die Theorie wird durch die Messungen immer wieder bestätigt. -und wen es beruhigt, der soll halt messen lassen-</p>
<p>MfG<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6728</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6728</guid>
<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 08:00:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>helmut</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA misst &quot;nach Vorschrift&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei u. a. Link kann man sehr wohl lesen, daß in &quot;1,5m Höhe konstant&quot; gemessen wurde.</p>
</blockquote><p>Wenn <strong>Fachleute</strong> in einer Höhe von nur 1,5 m messen, unterstelle ich ihnen, dass sie nur <strong>niedrige</strong> Messwerte erfassen wollen. Die Entferunung zur Antenne ist massgebend horizontal wie vertikal.  </p>
<blockquote><blockquote><p>Warum wird nicht unterschieden in den unterschiedlichen Frequenzbereichen?<br />
Wir haben doch in Deutschland unterschiedliche Grenzwerte (GSM-900, GSM</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>1800 und UMTS). Die Grenzwertausschöpfung bei UMTS kann doch ganz anders sein als bei GSM 900.</p>
</blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Nach der angegebenen Meßvorschrift werden die &quot;Frequenzbereiche&quot; sehr wohl unterschieden. Zwar nicht nach Frequenzen, sondern nach &quot;Nutzung&quot;.</p>
</blockquote><blockquote><p>Bedingung 1+2 = Amateurfunk, Rundfunk<br />
Bedingung 3+4 = Betriebsfunk, Datenfunk, Mobilfunk, Polizeifunk,  Rettungsfunk</p>
</blockquote><p>Mathematisch kann ich die Grenzwertausschöpfung klein rechnen. Ich addiere alle Grenzwerte und teile den Wert durch die Summe der Grenzwerte. Damit erhalte ich einen Mittelwert.  <br />
Die Angaben der <a href="http://emf.bundesnetzagentur.de/gisinternet/index.aspx?User=1000&amp;Lang=de">BNetzA</a> beziehen sich nicht auf die Grenzwerte der 26.BImSchV. Auf welchen Grenzwert (Fakt: Zahl) sich die Ausschöpfungswerte letztendlich bezieht ist nicht klar zu erkennen. Ich gehe davon aus, dass ist gewollt. </p>
<p>Wenn die Betreiber die Datenbank mitfinanzieren, dann haben sie auch ein Mitspracherecht. Wie weit dies reicht, ist mir nicht bekannt. Aber bei 50 % finanzieller Beteiligung  wird das Mitspracherecht wohl entsprechend hoch sein. </p>
<p>Die Politik sollte hier tätig werden aber die kann wohl nicht mehr. <br />
Die Datenbank der BNetzA ist ein Paradestück der gekauften Politik in Deutschland. <br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/RegTP_Datenbank/regtp_datenbank.html">Standortdaten mangelhaft</a>, Grenzwertausschöpfungen mangelhaft.</p>
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<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 07:12:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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<title>Misst die BNetzA überhaupt noch? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Misst denn die BNetzA überhaupt noch - oder ist es nicht vielmehr so, dass das einstige 1000-Punkte-Messprogramm der RegTP so nach und nach zu einem 1000-Punkte-Messprogramm der Mobilfunkbetreiber wird? Natürlich nur aus Gründen der effizienten Ressourcennutzung, weil doch die Betreiber in Gestalt des IZMF  sowieso landauf landab messen.</p>
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<pubDate>Mon, 24 Apr 2006 21:22:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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