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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Umwelt- und Gesundheitsschutz für alle!</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Umwelt- und Gesundheitsschutz für alle! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umweltgerechtigkeit - Umwelt- und Gesundheitsschutz für alle!<br />
Sozial Schwächere leiden oft stärker unter Umweltproblemen</strong></p>
<p>Wer arm ist, lebt häufiger in einer Umwelt, die krank machen kann. Das belegen sozial- und umweltepidemiologische Studien: Sozial Schwächere wohnen in Deutschland beispielsweise häufiger an stark befahrenen Haupt- oder Durchgangsstraßen und sind Lärm und Abgasen so stärker ausgesetzt als sozial besser gestellte Menschen. Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislaufstörungen und Schlafstörungen können mögliche Folgen sein. &quot;In Deutschland entscheidet der soziale Status mit darüber, ob und wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene unter Lärm oder Umweltschadstoffen leiden. Bildung oder Einkommen beeinflussen die Wohnbedingungen, Lebensstile und damit die Gesundheitsrisiken der Menschen. Sozial Schwächere sind von Umweltproblemen vielfach stärker betroffen - das muss sich ändern&quot;, sagte der Vizepräsident des Umweltbundesamtes (UBA) Dr. Thomas Holzmann anlässlich der Veröffentlichung des aktuellen &quot;UmweltMedizinischen InformationsDienstes&quot; (UMID). Der neue UMID behandelt das Thema &quot;Umweltgerechtigkeit - Umwelt, Gesundheit und soziale Lage&quot;. Quelle: <a href="http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2008/pd08-058.htm"><span class="underline">Umweltbundesamt</span></a></p>
<p><br />
<strong>Dr. jur. Benjamin Wittwer, Institut für Rechtswissenschaften UNI St-Gallen </strong> </p>
<p><em>Was Wittwer unter Kombination von Positiv- und Negativplanung versteht ...<br />
Die Gemeinden könnten privilegierte Wohnlagen mit gehobenen Ansprüchen tatsächlich vor Antennbauten schützen, wenn sie im Gegenzug weniger privilegierte Quartiere, wie gemischte Wohn/Gewerbezonen oder Arbeitersiedlungen (mit Vorliebe Fremdarbeiterquartiere meinte ein Gemeindepräsident sarkastisch in der Diskussion) für den Bau von Antennen freigeben würden. Selbstverständlich müssten in diesem Fall die privilegierten Wohnquartiere von den unterprivilegierten aus genügend bestrahlt werden können, meinte Wittwer. </em> Quelle: <a href="http://gigaherz.ch/pages/posts/standortplanung-von-mobilfunkanlagen--die-entrechtung-der-bevoelkerung-geht-weiter1269.php?p=60"><span class="underline">Gigaherz Schweiz</span></a></p>
<p><br />
<strong>Veranstaltung</strong> <a href="http://www.irp.unisg.ch/org/irp/web.nsf/df76d44a9ef44c6cc12568e400393eb2/f8b4a9b8acccff27c1257435001f3aa9/$FILE/841_Bau-,Planungs-%20und%20Umweltrecht.pdf">Einladung PDF</a><br />
Rechtsfragen im Bau-, Planungs- und Umweltrecht Mittwoch, <strong>27. August 2008</strong>, Grand Casino Luzern <br />
Die Anforderungen an das Bau-, Planungs- und Umweltrecht werden immer höher. Auf der einen Seite nimmt die Regelungsdichte zu, auf der anderen Seite werden schnellere Verfahrensabläufe verlangt und nochmals andere Interessen stehen hinter einem erhöhten Schutz von Mensch und Umwelt vor bekannten und neuen Risiken. Unsere Umwelt - ein letztlich knappes Gut - verändert sich rasant und die gegenläufigen Interessen stehen in einem Spannungsverhältnis. Die Tagung will eine Übersicht bieten über Rechtsfragen und Entwicklungen in aktuellen Themenbereichen des Bau-, Planungs- und Umweltrechts; sie lässt Praktiker und Insider zu Wort kommen. Quelle: <a href="http://www.irp.unisg.ch/org/irp/web.nsf/wwwPubInhalteGer/Aktuelle+Rechtsfragen+im+Bau-,+Planungs-+und+Umweltrecht?opendocument"><span class="underline">UNI St. Gallen</span></a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23480</link>
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<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 06:32:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Arroganz der Unwissenheit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Genau. Das können Externe nicht leisten, weil die Mobilfunkbetreiber sich<br />
weigern, ihre Netzplanung offen zu legen. Das wäre Grundvoraussetzung für<br />
wirklich schonende Mobilfunk-Konzepte. </p>
</blockquote><p>Der Mobilfunksektor steht im Wettbewerb. Kein Unternehmen würde es sich leisten, Strategien, regionale Kundenverteilungen und Geschäftsmodelle an Dritte herauszugeben. Oder noch krasser: die Verwendung seiner Investitionsmittel durch Dritte bestimmen lassen, deren Interessen ja bekanntermaßen auf ganz anderen Ebenen liegen und die weder für das Netz als solches noch für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens in irgend einer Weise geradezustehen hätten. Derartiges zu fordern kann man wirklich nur als blauäugig bezeichnen.</p>
<blockquote><p>Auch Teilforschungs-Vorhaben des<br />
DMF sind an dieser massiven Verweigerungshaltung der Betreiber<br />
gescheitert.  </p>
</blockquote><p>Dass für Ihre Behauptung allerhand Legenden kursieren, ist mir bekannt. Da müssten Sie schon Ross und Reiter nennen und handfeste Belege vorlegen. In keinem mir bekannten Fall sind ernsthafte Forschungsvorhaben an Widerständen der Betreiber gescheitert. Ausnahmen sind lediglich durch unerfüllbare Forderungen begründet(Abschaltungen von Stationen), oder stellen Projekte dar, die wissenschaftlich nicht korrekt durchgeführt werden könnten (mangelnde Verblindung) und ähnliches. </p>
<blockquote><p>Würden sie ihre Netzplanung offen legen, würde sich<br />
vermutlich zeigen, dass in vielen Fällen eben nicht funktechnische<br />
Erfordernisse, sondern wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund stehen.<br />
Bevor man z.B. einen neuen Mast aufstellt, nimmt man lieber vorhandene<br />
Hausdächer, auch wenn der Standort vielleicht nicht so günstig ist. Wurde<br />
mir von der Vertreterin eines Mobilfunkbetreibers genau so bestätigt.</p>
</blockquote><p>Die Wirtschaftlichkeit eines Standortes ist nur eines unter mehreren Kriterien; sie kann nie völlig ignoriert werden. Der wesentlichste Grund jedoch, warum mitunter funktechnisch ungünstige Standorte gewählt werden (müssen), sind Widerstände aus Bevölkerung und Forderungen von Kommunalparlamenten (u.a. im Rahmen derartiger Konzepte) sowie mangelnde Vermietbereitschaft von Eigentümern gut geeigneter Objekte. Wirtschaftlich sinnvoll sind derartige Kompromiss-Standorte in fast keinem Fall, da weder die Versorgungsqualität noch der Versorgungsbereich wirklich zufriedenstellen, zusätzliche Standorte benötigt werden und aufgrund der zu geringen Antennenhöhe hohe Felder im Nahbereich auftreten können.  Letztlich verlieren damit beide Seiten!</p>
<p>Raylauncher</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23311</link>
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<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 14:12:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Raylauncher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Vorsorge&quot; oder heisse Luft? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/MMV_II/mmv_ii.html">Münchner Vorsorgemodell</a> erachte ich als Sinnvoll.</p>
</blockquote><p><em>&quot;Derartige Modelle gibt es z. B. in Paris, Basel, Nürnberg, Augsburg, Duisburg, Düsseldorf, Attendorn, Gräfelfing und München.&quot;</em></p>
<p>Also in nahezu allen wichtigen Großstädten des Planeten.</p>
<p>Jedoch, Paris... schon mal ein bißchen mit dem Auto in Paris unterwegs gewesen? Und dort mal die Hausdächer im Auge behalten? Ich habe den Eindruck, dort handelt es sich in der Tat bislang nur um ein <em>Modell</em>. Eines im Schreibtisch.</p>
<p>Und bei Gräfelfing, also, ich weiss nicht. Immer wieder dieses <em>Gräfelfing</em>. Das ist doch immerhin auch schon ein paar Jahre her, seit die Menschen dort mit dem neuen Modell beglückt sind. Was hat sich denn seither <em>real</em> getan?</p>
<p>Ist denn dort seit Scharfschaltung der neuen Standortplanung auch nur ein einziger neuer Sendemast im Einklang mit der Standortempfehlung aufgestellt worden? Sind denn die vorher aufgestellten Sendemasten inzwischen abgebaut worden? Und haben sich inzwischen die versprochenen Niedrigbelastungswerte eingestellt? Ist denn der Erfolg kontrolliert worden, gibt es inzwischen eine seriöse vorher/nachher-Betrachtung?</p>
<p>Oder reden wir hier von heisser Luft?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23298</link>
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<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 11:25:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Arroganz der Macht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei der Netzplanung durch Betreiber werden die vielen Größen auch jenseits der Feldstärke betrachtet und die Stationen dort geplant, wo sie aus funktechnischer, struktureller aber auch wirtschaftlicher Sicht erforderlich sind. Dann erzielt man einen guten RXqual, klare Zellstrukturen und als Beigabe eine geringe Sendeleistung auf beiden Seiten. Dies kann auch bedeuten, dass ein Mast auf einem benachbarten Hügel sinnvoll ist. Doch um das zu entscheiden ist u.a. Fachkompetenz, Kenntnis des Netzes und der Verkehrsströme sowie das entsprechende Datenmaterial erforderlich. Dies können Externe kaum leisten</p>
</blockquote><p>Genau. Das können Externe nicht leisten, weil die Mobilfunkbetreiber sich weigern, ihre Netzplanung offen zu legen. Das wäre Grundvoraussetzung für wirklich schonende Mobilfunk-Konzepte. Auch Teilforschungs-Vorhaben des DMF sind an dieser massiven Verweigerungshaltung der Betreiber gescheitert. Würden sie ihre Netzplanung offen legen, würde sich vermutlich zeigen, dass in vielen Fällen eben nicht funktechnische Erfordernisse, sondern wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund stehen. Bevor man z.B. einen neuen Mast aufstellt, nimmt man lieber vorhandene Hausdächer, auch wenn der Standort vielleicht nicht so günstig ist. Wurde mir von der Vertreterin eines Mobilfunkbetreibers genau so bestätigt. Wenn Mobilfunkbetreiber inzwischen sogar schon den Überblick über die Anzahl ihrer Antennen an einzelnen Standorten verloren haben, dann fragt man sich doch, ob da nicht einfach eine sehr große Nachlässigkeit und Schlamperei herrscht. Kontrollieren kann´s ja eh keiner.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 08:04:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>caro</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Bürger wünscht Vorsorge (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ob nun Schutzkonzepte nötig oder unnötig sind, darüber könnte man trefflich streiten. Es liegt im Auge des Betrachter.  </p>
<p>Die derzeitig gehandelten Standortkonzepte (nach Bauleitplanung) finde ich unsinnig weil sie nicht alles berücksichtigen und vorschreiben. Verhandlungsspielraum gleich Null. Damit geht man nur auf Konfrontationskurs statt in den sachlichen Dialog. Begutachtung von Einzelstandorten unterliegt anderen Kriterien. </p>
<p>Das <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/MMV_II/mmv_ii.html">Münchner Vorsorgemodell</a> erachte ich als Sinnvoll.<br />
Der Betreiber muss eine Immissionsprognose vorlegen und bekommt den Zuschlag nur wenn er sich an zuvor ausgehandelte Bedingungen hält. Nachmessungen der  Immissionsprognose stellt man den Betreiber in Rechnung. Ich würde sogar sagen, dass Vorsorgemodell der Stadt München ist das günstigste. Setzt aber Dialogfähigkeit voraus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23293</link>
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<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:37:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schutzkonzepte sind unnötig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Politische Volksvertreter die letzt endlich die Auftragsgeber für Standortkonzepte sind sollten bei ihrem &quot;Schutzkonzept&quot; auch die Handynutzer berücksichtigen. Soweit mir bekannt, berücksichtigen externen Netzplaner die Handynutzer nicht. Vielleicht weil die Berater diesen Punkt auch nicht ansprechen. Den Aspekt, dass Handynutzer vermeidlich höherer Strahlenbelastung ausgesetzt ist, wenn der Sendemast 1 km statt 300 m von der Wohnbebauung entfernt steht müsste messtechnisch ermittelbar sein. Was erreicht man mit welcher Maßnahme und wo ist die Schutzwirkung am höchsten. Auf den Aspekt mit den Handynutzer kommen wir aber auch nur weil wir uns kritisch über den Sinn und Zweck von Standortkonzepte austauschen. Es sollte nicht um Schuldzuweisung gehen sondern eher darum, wie und was kann man wodurch verbessern. Einseitiger Schutz zulasten der Nutzer ist nicht ok.</p>
</blockquote><p>Politische Volksvertreter handeln auf Druck von Bürgerinitiativen bzw. im vermeintlichen Interesse ihrer Wähler. Dass derartige Konzepte in der Regel sinnlos sind, erkennt man spätestens, wenn man diese genauer analysiert. Die diversen Dienstleister liefern das, was der Auftraggeber verlangt: Konzepte, bei denen die Stationen möglichst weit aus der Bebauung gedrängt sind. Alles andere steht hinten an. Damit man den Laien in der Verwaltung weismachen kann, soundsoviele Stationen wären überflüssig und könnten abgebaut werden bei genau so guter Mobilfunkversorgung, wird als Alibi eine mehr oder weniger gleichmäßige Feldverteilung zurechtgebogen und präsentiert. Dass dieser Mischmasch entfernter Server einen durchaus ausreichenden Summenpegel ergeben kann ist das eine. Doch für einen störungsfreien Betrieb ist die gleichmäßige Versorgung durch definierte und klar umrissenen Zellen zugeordneter Server erforderlich. Nur so können viele Gespräche Störungs- und Unterbrechungsfrei geführt werden. Nachdem die Leistungsregelung in erster Linie vom RXqual (das ist die Empfangsqualität) abhängt, regelt ein chaotisches Netz im Up- und Downlink generell hoch. </p>
<p>Bei der Netzplanung durch Betreiber werden die vielen Größen auch jenseits der Feldstärke betrachtet und die Stationen dort geplant, wo sie aus funktechnischer, struktureller aber auch wirtschaftlicher Sicht erforderlich sind. Dann erzielt man einen guten RXqual, klare Zellstrukturen und als Beigabe eine geringe Sendeleistung auf beiden Seiten. Dies kann auch bedeuten, dass ein Mast auf einem benachbarten Hügel sinnvoll ist. Doch um das zu entscheiden  ist u.a. Fachkompetenz, Kenntnis des Netzes und der Verkehrsströme sowie das entsprechende Datenmaterial erforderlich. Dies können Externe kaum leisten, insbesondere wenn sie im Interesse zukünftiger Aufträge das liefern, was der Auftraggeber sehen möchte. Ein Auftraggeber, der eben nicht für die Qualität und Funktionalität eines Netzes verantwortlich ist.</p>
<p>Raylauncher</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23280</link>
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<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:53:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Raylauncher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinder sind Opfer der Standortplaner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Diverse BIs versuchen zwar anhand von Konzepten die Bevölkerung vor Belastungen durch Basisstationen zu schützen, aber wie hier aufgezeigt wurde, müssen und werden sich die Netzbetreiber letztendlich nicht daran halten.</p>
</blockquote><p>Ist auch nicht nötig, dass sich die Netzbetreiber an Hirngespinsten der &quot;Funkmast-weg!&quot;-BIs orientieren. Die &quot;Belastung&quot; durch die Geräte ist so marginal, dass man schon sehr viel Krach schlagen muss, um überhaupt jemanden auf die angebliche Gefährdung, von der allerdings dann doch niemand etwas greifbares bemerkt, aufmerksam zu machen. </p>
<blockquote><p>Was glauben Sie, wie viele Masten auf Druck einer BI wirklich außerhalb stehen und wie viele aus Gründen der Rentabilität für die Netzbetreiber?</p>
</blockquote><p>Netzbetreiber betreiben Netze: Dafür benötigen sie Funkstationen. Deren Standorte planen sie, aufgrund technischer wie ökonomischer Betrachtungen. Bestehende Grenzwerte werden dabei, wo man auch hinsieht, nur im alleruntersten marginalen Bereich ausgeschöpft. Was also ausgerechnet in diesem Bereich die hysterisierenden Forderungen zu suchen haben, und warum die Standorte, außer aus landschaftspflegerischer und städtebaulicher Sicht heraus, überhaupt problematisiert werden, ist mir anhaltend nicht klar.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23277</link>
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<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:44:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schutzkonzepte sind Vielschichtig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich glaube nicht, dass es richtig ist, Kinder vor evtl. Gesundheitsrisiken durch ein gutes Netz zu schützen,...</p>
</blockquote><p>Nicht nur aber auch. </p>
<p>Meiner Meinung nach liegt das Problem in der Aufklärung. Und BI's fordern auch nur was ihnen geraten wurde von Frontleuten. Die aktiven Frontleute haben aber zunehmend Profit statt Aufklärung im Fokus. <br />
Folge, Projekte werden nicht ausreichend geprüft oder hinterfragt.  <br />
 <br />
Politische Volksvertreter die letzt endlich die Auftragsgeber für Standortkonzepte sind sollten bei ihrem &quot;Schutzkonzept&quot; auch die Handynutzer berücksichtigen. Soweit mir bekannt, berücksichtigen externen Netzplaner die Handynutzer nicht. Vielleicht weil die Berater diesen Punkt auch nicht ansprechen. Den Aspekt, dass Handynutzer vermeidlich höherer Strahlenbelastung ausgesetzt ist, wenn der Sendemast 1 km statt 300 m von der Wohnbebauung entfernt steht müsste messtechnisch ermittelbar sein. Was erreicht man mit welcher Maßnahme und wo ist die Schutzwirkung am höchsten. Auf den Aspekt mit den Handynutzer kommen wir aber auch nur weil wir uns kritisch über den Sinn und Zweck von Standortkonzepte austauschen. Es sollte nicht um Schuldzuweisung gehen sondern eher darum, wie und was kann man wodurch verbessern. Einseitiger Schutz zulasten der Nutzer ist nicht ok.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23274</link>
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<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 14:13:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinder sind Opfer der Standortplaner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, und Standortplaner sind letzendlich die Netzbetreiber, wie mir aus diesem ganzen Diskussionsstrang mittlerweile klar geworden ist.<br />
Diverse BIs versuchen zwar anhand von Konzepten die Bevölkerung vor Belastungen durch Basisstationen zu schützen, aber wie hier aufgezeigt wurde, müssen und werden sich die Netzbetreiber letztendlich nicht daran halten.</p>
<p>Die eine fordern was, die anderen tun es oder tun es nicht. Schlussendlich interessiert es beide Seiten aus unterschiedlichen Gründen wenig, wie hoch die Belastung am Ohr ist. Jede Seite verfolgt sein eigenes Ziel. </p>
<p>Was glauben Sie, wie viele Masten auf Druck einer BI wirklich außerhalb stehen und wie viele aus Gründen der Rentabilität für die Netzbetreiber?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23272</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23272</guid>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:37:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinder sind Opfer der Standortplaner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein gut geplantes Netz muss nicht automatisch ein schlechter Handyempfang bedeuten. </p>
</blockquote><blockquote><p>Viele Telefonierer wissen um ihren schlechten Empfang, finden das ärgerlich, aber nehmen es billigend in Kauf und telefonieren unter schlechten Empfang ohne sich darüber überhaupt Gedanken zu machen. Dies alles kann man nicht den Kriktikern und den Standortplanern vorhalten. </p>
</blockquote><p>Darum geht es nicht.</p>
<p>Es geht nicht um die Qualität des Empfanges am Handy.</p>
<p>Steht der Mast weit weg, regelt das Handy die Leistung nach oben - direkt am Kopf der telefonierenden Handy-User. </p>
<p>In der Logik auch der &quot;Masten-raus-aus-der-Stadt!&quot;- Posaunisten leben damit Handytelefonierer mit der geforderten Standortplanung gefährlicher als vorher. </p>
<p>Diese Extremen wissen um diesen Zusammenhang, erheben ihre Forderung aber dennoch. Das lässt darauf schließen, dass ihnen zupass kommt oder sogar daran gelegen ist, die Situation für Handybenutzer zu verschärfen. Ihrem eigenen Grundbedürfnis, Ängste zu schüren, hätten sie damit neue Nahrung verschafft. Auf Kosten z.B. von Kindern und Jugendlichen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23266</link>
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<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:56:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinder wären Opfer der Verharmloser ! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eigentlich ziemlich verwerflich wenn man bedenkt das gerade Kinder die die Funktechnik nutzen die Opfer der einseitig betrachteten Mobilfunkplanung sind. Kinder können sich nicht wehren aber wo bleiben deren Eltern?</p>
</blockquote><p>Ich glaube nicht, dass es richtig ist, <em>Kinder</em> vor evtl. Gesundheitsrisiken durch ein gutes Netz zu schützen, sondern eher durch Verbieten der Nutzung.</p>
<p>Ein gut geplantes Netz muss nicht automatisch ein schlechter Handyempfang bedeuten. So zumindest habe ich es aus dem Konzept des NOVA Instituts für die Stadt Pfronten gesehen. Eine schlechte Verbindung kann auch in geschlossenen Räumen entstehen und da telefonieren Kinder und Jugendliche auch und machen sich keine Gedanken über ein gutes oder schlechtes Netz. Die Netzbetreiber installieren auf dem Land ihre Masten so wie es für sie am kostengünstigsten ist und scheren sich keinen Deut darum, ob Kinder und Jugendliche und auch Erwachsene dadurch ein schlechteres Netz haben. Wir haben hier viele Sender außerhalb und zwar <strong>nicht</strong> auf Druck von BIs, sondern weil die Netzbetreiber dadurch noch etliche andere Gebiete mitversorgen können. In manchen größeren Orten stehen die Sender teilweise so weit weg, dass es mich wirklich mal interessieren würde, wie der Empfang dort ist. Viele Telefonierer wissen um ihren schlechten Empfang, finden das ärgerlich, aber nehmen es billigend in Kauf und telefonieren unter schlechten Empfang ohne sich darüber überhaupt Gedanken zu machen. Dies alles kann man nicht den Kriktikern und den Standortplanern vorhalten.  </p>
<p>Ich halte es nicht für richtig, den Mobilfunkkritikern auch hier eine Schuld in die Schuhe zu schieben. Wenn Kinder Opfer wären, dann ganz sicherlich eher Opfer <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,567764,00.html"><strong>der Medien</strong></a>, die es nicht als gerechtfertigt ansehen, Kindern und Jugendlichen das Telefonieren mit Handys zu untersagen oder zu minimieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23265</link>
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<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:13:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Steuerverschwendung durch Mobilfunkkonzepte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Wirklichkeit sieht so aus: Die &quot;Mobilfunkmasten-raus-aus-der-Stadt&quot;- Fraktion (die man mit den harten, agressiven Mobilfunkgegnern gleichsetzen kann) betreiben eine Form der &quot;Mobilfunkplanung&quot;, die bei den Handytelefonierern eine Mehrbelastung der Bestrahlung am Kopf zur Folge hat.</p>
</blockquote><blockquote><p>Bei Schülern. Bei Kindern.</p>
</blockquote><blockquote><p>Diese Leute sind also rücksichtslos. Ihnen geht es um ihren grünen Garten mit freier Sicht. Mehr ist nicht bei denen.</p>
</blockquote><p>Eigentlich ziemlich verwerflich wenn man bedenkt das gerade Kinder die die Funktechnik nutzen die Opfer der einseitig betrachteten Mobilfunkplanung sind. Kinder können sich nicht wehren aber wo bleiben deren Eltern?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23261</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23261</guid>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 07:14:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Steuerverschwendung durch Mobilfunkkonzepte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Handytelefonate (DECT und WLAN eingeschlossen) nicht gerade gesundheitsfördern sind, ist mittlerweile fast jedem bekannt. Wer trotzdem nicht damit umgehen kann oder auch nicht will schadet sich selbst.</p>
</blockquote><p>Dem wieder spreche ich. Den Leuten wird von Sendemastgegnern der ersten Generation eingeredet, dass eine Mobilfunkantenne eine gefährliche Strahlenschleuder ist. Den nur damit kann man Profit machen. Dass geht, nicht wenn sie Aufklärung betreiben bzgl. DECT, Handy oder WLAN Nutzung. Denn die Probleme (Minimierung) sind durch Verzicht oder sinnvollen Umgang mit der Funktechnik in den Griff zu bekommen.  </p>
<blockquote><p>Einer Ihrer Sätze lautete : &quot;Bewegung erzielt man nur, wenn beide Seiten bereit sind, sich auf Kompromisse einzulassen und dem steht zuvor der kritische Dialog.&quot; So kann man auch die Mobilfunkplanung verstehen, Kompromisse machen. Mobilfunkplanung ist keine Mobilfunkverhinderung.</p>
</blockquote><p>Stimmt, aber man muss auch mit den richtigen Leuten in den Dialog treten. Berater können hilfreich sein. Und externe Planer würde ich wenn überhaupt nur auf Erfolgsbasis bezahlen. Wobei Mobilfunk Berater nicht gleich zu setzten, sind mich den externen Planern. Allerdings muss der Berater sehr sorgfältig ausgewählt werden.<br />
Stichwort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Relationship_Management"><strong>Seilschaften</strong></a>.</p>
<p>Erst sollte man die Bürger sachlich richtig aufklären. Wenn Familie Mustermann eine 80 m entfernte Mobilfunkantenne bekämpft aber auf ihr DECT, Handy und Wlan nicht verzichtet, stimmt was mit der sachlichen Aufklärung nicht. Denn,  <br />
<strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=15967#p15989">sie können sich rd. 2 1/2 Jahre lang Tag für Tag in 100 m Abstand zu einer Mobilfunk-Basisstation aufhalten. Ihr Kopf nimmt in dieser Zeit nicht mehr Energie auf wie bei einem einzigen 45-Minuten-Gespräch mit einem schon ziemlich strahlungsarmen Handy!</a></strong></p>
<p>Mir ist keine wissenschaftlich anerkannte Studie bekannt, die belegt, dass die &quot;geringe&quot; Dauerbefeldung von Mobilfunkantennen ein realistisches Gesundheitsrisiko birgt. Aber ich lasse mich gerne belehren, wenn sie dazu nachprüfbare Quellen nennen.</p>
<p><strong>Verwandte Treads</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=21368">Baubiologische Vermarktungsstrategie </a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=21867">Baubiologische Richtwerte garantieren Umsatz</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=18473">BUND Naturschutz, tendenziöse Informationspolitik? </a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23260</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23260</guid>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 06:45:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Steuerverschwendung durch Mobilfunkkonzepte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vielleicht sind die Menschen welche eine Mobilfunkplanung fordern die dritte Generation <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />  der Mobilfunk-Kritiker (die gab es dann schon lange vor der vom izgmf selbsternannten zweiten Generation). Einer Ihrer <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=22319">Sätze</a> lautete : <em>&quot;Bewegung erzielt man nur, wenn beide Seiten bereit sind, sich auf Kompromisse ein zu lassen und dem steht zuvor der kritische Dialog.&quot;</em></p>
</blockquote><p>Das ist Bla-Bla. </p>
<p>Die Wirklichkeit sieht so aus: Die &quot;Mobilfunkmasten-raus-aus-der-Stadt&quot;- Fraktion (die man mit den harten, agressiven Mobilfunkgegnern gleichsetzen kann) betreiben eine Form der &quot;Mobilfunkplanung&quot;, die bei den Handytelefonierern eine Mehrbelastung der Bestrahlung am Kopf zur Folge hat.</p>
<p>Bei Schülern. Bei Kindern.</p>
<p>Diese Leute sind also rücksichtslos. Ihnen geht es um ihren grünen Garten mit freier Sicht. Mehr ist nicht bei denen.</p>
<p>Handy-User sollten sich das nicht gefallen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 22:04:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Steuerverschwendung durch Mobilfunkkonzepte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aus diesem Grunde hat auch der Grundstückseigentümer letztendlich die Entscheidung über die Nutzung von Standorten. Und nicht, wie Raylauncher meint, der Netzbetreiber.</p>
</blockquote><p>Um das klarzustellen:<br />
Es geht um die Entscheidung, welcher konkrete vertraglich zu sichernde Standort, unter Berücksichtigung durch Gemeinden vorgeschlagener realisierbarer Alternativen letztendlich gewählt wird. Und diese Entscheidung trifft definitiv der Netzbetreiber. Ein möglicher, funktechnisch geeigneter Standort, dessen Eigentümer jedoch nicht vermietbereit ist, stellt in diesem Sinne keine realisierbare Alternative dar.</p>
<p>Raylauncher</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 21:10:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Raylauncher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Datenerhebeung - aber wie? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Interessant wären Zahlen und Namen, wie viele Gemeinden haben externe Mobilfunk Standortkonzepte machen lassen.</p>
</blockquote><p>Ja, das wäre wirklich mal eine Recherche wert. Wer hat wann für wieviel Geld und für wieviele Standorte und von wem ein Mobilfunk-Standortkonzept ausarbeiten lassen. Und welche Wirkung hat das Konzept gehabt.</p>
<p>Wenn jemand eine gute Idee hat, wie sich diese Informationen möglicherweise mit vertretbarem Aufwand ausbuddeln lassen, bitte her damit, gerne auch per E-Mail, z.B. direkt über das hier angezeigte Kuvertsymbol.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 18:00:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mailbenachrichtigung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Womit beschäftigt sich Teilnehmer &quot;Herkner eigentlich den ganzen Tag, wenn er immer innerhalb weniger Minuten auf einen Beitrag antworten kann?</p>
</blockquote><p>Harmlose Erklärung: Teilnehmer &quot;Herkner&quot; hat bei seinen individuellen Einstellungen die Benachrichtigung per E-Mail gewählt, sobald auf eines seiner Postings geantwortet wird. Dann kann er schnell antworten ohne vorsorglich den lieben langen Tag im Forum herumhängen zu müssen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:50:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Steuerverschwendung durch Mobilfunkkonzepte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dies geschieht auf anraten von Mobilfunk-Kritikern die Profit orientier Mobilfunk Kritik betreiben. Korrekter weise muss man die Sendemast-Gegner nennen. </p>
</blockquote><p>Sie verallgemeinern alles, nennen Sie doch einmal ein paar Namen.</p>
<blockquote><p>Für derartige Information die letzt endlich dem Profit orientierte Mobilfunk Sendemast-Gegner dient, werden die BI Mitglieder auch noch zur Kasse (mal 150 mal 120 Euro) gebeten.  </p>
</blockquote><p>Haben Sie Beweise oder ist dies nur Ihre Meinung?</p>
<blockquote><p>Und zu <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23154">Doris Frage</a>:  <em>Als wie wichtig wird so eine Netzplanung überhaupt erachtet, da die Belastung durch Sender in der heutigen Zeit bei dieser enormen Funknutzung doch in <span class="underline">keiner</span> Relation stehen zu der eigenen genutzten Funktechnik.</em></p>
</blockquote><p>Das Handytelefonate (DECT und WLAN eingeschlossen) nicht gerade gesundheitsfördern sind,  ist mittlerweile fast jedem bekannt. Wer trotzdem nicht damit umgehen kann oder auch nicht will schadet sich selbst.  </p>
<blockquote><p>Darüber machen sich BI-Mitglieder erst Gedanken wenn sie den Sprung zum Mobilfunk-Kritiker der zweiten Generation geschafft haben und keine wirtschaftlichen Interessen verfolgen. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> Die die wirtschaftliche Interessen mit Mobilfunkkritik verfolgen benutzen BI-Mitglieder für ihre Zwecke solange es nur geht.</p>
</blockquote><p>Ich glaube kaum das ein BI-Mitglied wirtschaftliche Interessen verfolgt. Vielleicht sind die Menschen welche eine Mobilfunkplanung fordern die dritte Generation <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />  der Mobilfunk-Kritiker (die gab es dann schon lange vor der vom izgmf selbsternannten zweiten Generation).<br />
 Einer Ihrer <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=22319">Sätze</a> lautete : <em>&quot;Bewegung erzielt man nur, wenn beide Seiten bereit sind, sich auf Kompromisse ein zu lassen und dem steht zuvor der kritische Dialog.&quot; </em>So kann man auch die Mobilfunkplanung verstehen, Kompromisse machen. Mobilfunkplanung ist keine Mobilfunkverhinderung. </p>
<p>Was den &quot;Profit&quot; angeht ist dies bei Ihnen wohl ein empfindliches Thema (hört sich nach Verbitterung an). Warum soll sich ein Experte  sein Fachwissen und seinen Arbeitseinsatz  nicht bezahlen lassen? Schauen Sie sich um, wo bekommt man heutzutage noch etwas umsonst? Jede Behörde, jedes Wirtschaftsunternehmen und auch jeder Arbeitsnehmer lassen sich ihren Arbeitseinsatz entlohnen. Dies auch zu recht. Sie etwa nicht?<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23248</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23248</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:43:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>balu2003</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Steuerverschwendung durch Mobilfunkkonzepte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Konzept bedeutet planen. Und Mobilfunk wird heute von sehr vielen Städten und Gemeinden geplant. Sei es durch Leitlinien, Bauleitplanung, Flächennutzungsplänen oder durch Appelle der jeweiligen Bürgermeister an die Grundstücksbesitzer. ...</p>
</blockquote><p>Konzepte sind nicht zu vergleichen mit einzelnt begutachtete Standorte.   <br />
Wenn in einer kleinen Gemeinde ein Betreiber kommt und sagt, er will in der Mustermannstraße 7 eine Mobilfunkantenne errichten dauert es nicht lange und eine BI hat sich gebildet und verlangt ein Mobilfunk Standortkonzept. Dies geschieht auf anraten von Mobilfunk-Kritikern die Profit orientier Mobilfunk Kritik betreiben. Korrekter weise muss man die Sendemast-Gegner nennen. </p>
<p>Das Spiel verläuft ähnlich wie bei <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_08/strahlungsminimierung/strahlungsminimierung.html">Eisenreich</a>. Da werden Informationsveranstaltungen abgehalten wie man <a href="http://freepage.twoday.net/stories/2057151/">dieser</a> oder <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=12604">jener</a> Meldung entnehmen kann. Bei diesen Veranstaltungen wurden BI Mitglieder angehalten entsprechende Standortkonzepte von ihren Kommunen zu verlangen. Für derartige Information die letzt endlich dem Profit orientierte Mobilfunk Sendemast-Gegner dient, werden die BI Mitglieder auch noch zur Kasse (mal 150 mal 120 Euro) gebeten.  </p>
<p>Und zu <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23154">Doris Frage</a>: <br />
<em>Als wie wichtig wird so eine Netzplanung überhaupt erachtet, da die Belastung durch Sender in der heutigen Zeit bei dieser enormen Funknutzung doch in <span class="underline">keiner</span> Relation stehen zu der eigenen genutzten Funktechnik.</em></p>
<p>Darüber machen sich BI-Mitglieder erst Gedanken wenn sie den Sprung zum Mobilfunk-Kritiker der zweiten Generation geschafft haben und keine wirtschaftlichen Interessen verfolgen. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> Die die wirtschaftliche Interessen mit Mobilfunkkritik verfolgen benutzen BI-Mitglieder für ihre Zwecke solange es nur geht.</p>
<p>Der unten stehende <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=16151">Modellsatz</a> ist dass Killerargument für derartige Profiteure. </p>
<p><strong><em>Sie können sich rd. 2 1/2 Jahre lang Tag für Tag in 100 m Abstand zu einer Mobilfunk-Basisstation aufhalten. Ihr Kopf nimmt in dieser Zeit nicht mehr Energie auf wie bei einem einzigen 45-Minuten-Gespräch mit einem schon ziemlich strahlungsarmen Handy!<br />
</em></strong><br />
Wer das verstanden hat, verlangt nicht mehr nach einem Standortkonzepte für Mobilfunkbasisstationen. Warum sollten Steuermittel verschwendet werden wenn doch jeder selbst für die Minimierung was tun kann. <br />
Politische Vertreter nutzen ein Mobilfunk Standort-Konzept evtl. um wieder gewählt zu werden, ist ja nicht ihr Geld was da verpulvert wird. Und die Zugehörigkeit einer grünen Partei kann auch sehr zum Vorteil sein.  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
<p><a href="http://www.rnz.de/zusammen12/00_20080719081900_Bahn_funkt_der_Stadt_ins_Konzept.html">Kleiner Denkfehler, der Bahnfunk funkt den Mobilfunk Standortkonzepten dazwischen. </a></p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=20202">Netzplaner v. Klitzing </a><br />
<a href="http://umweltinstitut.org/download/umweltinstitut_mobilfunk-immissionsminimierung.pdf">Netzplaner Umweltinstitut München</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=21834">Netzplaner Honisch</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23237</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=23237</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 13:45:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Steuerverschwendung durch Mobilfunkkonzepte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>O2 zieht Klage zurück<br />
Nachrichten von <a href="http://www.localxxl.com/lokal_nachrichten/ebersberg/O2%2Bzieht%2BKlage%2Bzur%25C3%25BCck1205514294">merkur-online-de</a><br />
Ebersberg, Fr, 14.03.08 18:04<br />
Aßling - Geklagt hat der Mobilfunkbetreiber O2 gegen die Zurückstellung seines Bauantrages auf Errichtung einer Sendeanlage auf dem Büchsenberg in Aßling. Überraschend das Ergebnis: Der Mobilfunkriese zog seine Klage vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht München (VG) gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch das Landratsamt Ebersberg, kurzerhand zurück.</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/image290.jpg" alt="[image]" width="600" height="196" /></p>
<p>Mit der Änderung des Flächennutzungsplans und der Aufstellung des genannten Bebauungsplans will die Gemeinde den Immissionsschutz vorantreiben. Gleichzeitig waren O2 vier Alternativ-Standorte für einen Sendemast angeboten worden. &quot;Es ist ok, wenn sich die Kommune um Immissions-Minderung kümmert und nach Alternativ-Standorten sucht&quot;, stellte Richterin Dürig Friedl hierzu fest. Zudem seien gegen diesen Standorte bislang keine &quot;stichhaltigen Einwände&quot; von O2 gekommen, wundert sich die Vorsitzende. Von einer Verhinderunsplanung wie sie das Unternehmen der Gemeinde vorwerfe, könne somit keine Rede sein.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 13:39:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
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