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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Diagnose-Funk verbreitet Alsup-Zitat-Verdrehung noch immer</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Diagnose-Funk verbreitet Alsup-Zitat-Verdrehung noch immer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich bin beeindruckt, wie gründlich Dr. Adlkofer das verfälschte Zitat überall dort gelöscht hat, wo es ihm persönlich anzulasten wäre, es aber weiterhin überall dort noch steht, wo er es nicht zu verantworten hat, und so dort die Irreführung der Bevölkerung weiter fortgesetzt wird. Es soll mir bloß keiner erzählen, der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk und Dr. Adlkofer hätten nicht darüber gesprochen, wie diese Krise am besten zu meistern ist. Fakt ist, die Zitatverfälschung, die Richter Alsup in die Schuhe geschoben wird, heute am 22.8.2012 <a href="http://www.diagnose-funk.org/politik/medienpolitik/the-independent-zu-mobilfunkrisiken.php"> steht sie noch immer so bei Diagnose-Funk</a>*, wie am 6.8.2012, als RDW den Skandal aufdeckte. Berichtigend eingegriffen wurde dort nicht.</p>
</blockquote><p>Der alte Link zu Adlkofers Zitatverfälschung bei Diagnose-Funk führt nicht mehr zum Ziel. Doch die um 180 Grad verdrehte Version des Zitats von Richter Alsup steht unter einer anderen Webadresse noch immer <span class="underline">unberichtigt</span> auf der <a href="https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&amp;newsid=916">Website der selbsternannten Verbraucherschützer</a> (letzter Absatz). Was immer die schützen, Verbraucher sind es mMn jedenfalls nicht, eher ihre Eigeninteressen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70760</link>
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<pubDate>Sat, 29 May 2021 22:58:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<item>
<title>Alsup-Zitat-Verdrehung nicht mehr live am PC hören und sehen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Rede ist von Adlkofers <a href="http://www.law.harvard.edu/news/2011/11/18_safra-center-cellphone-radiation-corruption.html">Auftritt in der Harvard Law School</a>. Ab Minute 55:41 kann man dem Reflex-Koordinator dabei zuhören und zusehen, wie er das Zitat von Richter Alsup um 180° sinnverdreht wiedergibt - und vergisst, das Zitatende kenntlich zu machen. <br />
[...]<br />
Ich gehe davon aus, dass der Arm von Dr. Adlkofer so weit nicht reicht und das Video deshalb - unverändert - weiter im Netz stehen wird.</p>
</blockquote><p>Irrtum, das Adlkofer-Video wurde inzwischen auf der verlinkten Seite vom Netz genommen, genauer Zeitpunkt unbekannt, irgendwann zwischen 22.08.2012 und heute. Das Video ist jetzt nur noch für diejenigen erreichbar, <a href="http://link.brightcove.com/services/player/bcpid271530229?bctid=1266885379001">die diesen Link</a> kennen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63655</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63655</guid>
<pubDate>Tue, 14 Mar 2017 17:58:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bierwette: Adlkofers Prozess gegen eine Tageszeitung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und deshalb biete ich wieder einmal eine Bierwette an: Ich behaupte, von dem &quot;Adlkofer-Prozess gegen eine Tageszeitung&quot; werden wir (mindestens) die nächsten 732 Tage nichts Substanzielles mehr hören.</p>
</blockquote><p>Denkste, da habe ich mich um 701 Tage vertan! Denn <a href="index.php?id=51333" class="internal">schon 31 Tage später</a> gab es Substanzielles über das vermeintliche Phantom zu berichten.</p>
<p>Schwein gehabt, diese Wette hätte ich mit Pauken &amp; Trompeten verloren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53972</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53972</guid>
<pubDate>Sun, 30 Jun 2013 19:40:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Achte Gebot für Tabaklobbyisten: Du sollst nicht ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Diese exzellente Zitatverfälschung hat jetzt im Laborjounal ein mediales Nachspiel gefunden:</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><a href="http://www.laborjournal.de/editorials/651.html"><span style="font-size:large;">Das Achte Gebot</span></a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>... und hat noch ein Echo hervorgerufen:</p>
<p><a href="http://www.laborjournal.de/editorials/656.html"><span style="font-size:large;">&quot;Splitter im Auge&quot; oder &quot;Wahrnehmungsverlust&quot;?</span></a></p>
</blockquote><p>Mit welcher Tageszeitung streitet sich denn Adlkofer? Hakt da das Laborjournal nach?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=51247</link>
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<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 10:54:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Achte Gebot für Tabaklobbyisten: Du sollst nicht ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Diese exzellente Zitatverfälschung hat jetzt im Laborjounal ein mediales Nachspiel gefunden:</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><a href="http://www.laborjournal.de/editorials/651.html"><span style="font-size:large;">Das Achte Gebot</span></a></p>
</blockquote><p>
... und hat noch ein Echo hervorgerufen:</p>
<p><a href="http://www.laborjournal.de/editorials/656.html"><span style="font-size:large;">&quot;Splitter im Auge&quot; oder &quot;Wahrnehmungsverlust&quot;?</span></a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=51244</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=51244</guid>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:28:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Achte Gebot für Tabaklobbyisten: Du sollst nicht ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Fakt ist also: Der Richter William Alsup hat zwar sehr wohl geschrieben &quot;<em>Der Eindruck insgesamt ist, dass Mobiltelefone gefährlich sind und es irgendwie geschafft haben, regulatorischen Prozessen zu entgehen</em>&quot;, doch nicht etwa als seine eigene Ansicht, sondern als den von ihm als unwahr bezeichneten Eindruck, den das von ihm abgelehnte Faktenblatt erzeugt. Diesen Sachverhalt verdreht Prof. Adlkofer durch Kürzung komplett ins Gegenteil und schanzt so die Aussage William Alsup zu (er habe &quot;sich geäußert&quot;). <br />
Das wiederum sehe ich als eine <a href="index.php?id=50514" class="internal">weitere</a> und zudem besonders freche Zitatverfälschung an. <strong>Denn immerhin geht es um die Aussage eines Gerichtsurteils bzw. eines amerikanischen Richters, die Prof. Adlkofer da für seine Zwecke umformt und mißbraucht</strong>, nachdem er einen tendenziösen Boulevardartikel als Basis für seine &quot;Experten&quot;aussage genommen hat.</p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Diese exzellente Zitatverfälschung hat jetzt im Laborjounal ein mediales Nachspiel gefunden:</p>
<p><a href="http://www.laborjournal.de/editorials/651.html"><span style="font-size:large;">Das Achte Gebot</span></a></p>
</blockquote><p>Warum sorgen Sie sich um ein amerikanisches Gericht, wenn Prof. Adlkofer mit sehr freien Interpretationen der Wahrheit bis in die Gesetzgebung des Bundestags kommt?  </p>
<p>Das Laborjournal-Editorial streift diesen Vorgang von 1997/98, ohne auf die Bundestagsgeschichte selbst einzugehen: &quot;<span style="color:#090;"><em>Adlkofer schrieb am Ende eines Leserbriefs in der Zeitschrift Circulation: „Asked for a possible conflict of interest, I declare categorically that I am not in any way, financially, economically, or otherwise, linked to the cigarette industry.&quot;</em></span>&quot; (<a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/jgu59h00/pdf">Tatsächlich war die Tabakindustrie mindestens bis ins Jahr 2000 stolz darauf, Adlkofers Stiftung VERUM zu finanzieren</a>)</p>
<p>Als Prof. Adlkofer den Pro-Passivrauchen Leserbrief schrieb, beriet der Gesundheitsausschuss des Bundestags über ein Nichtraucherschutzgesetz - <a href="http://www.herzstiftung.de/pdf/zeitschriften/4_02_Strategien.pdf">und Prof. Adlkofer beriet fleißig mit</a>. Nichtraucher-Info berichtete: <span style="color:#090;"><em>&quot;Bei der Anhörung des Gesundheitsausschusses zum Nichtraucherschutz-Gesetz hatte er als wissenschaftlichen Beleg dafür, daß die Ergebnisse von Studien über die Gesundheitsschädlichkeit des Passivrauchens umstritten und fragwürdig sind, angeführt, daß die Zeitschrift Circulation, das Organ der amerikanischen Herz-Gesellschaft, seine Zuschrift veröffentlichen wolle (was kurz darauf auch geschehen ist).&quot;<br />
</em></span><br />
Im Februar 1998 lehnte der Bundestag das Nichtraucherschutzgesetz schließlich ab, nachdem die Neu-Klassifizierung des Passivrauchens durch die MAK-Kommission nicht wie vorgesehen im Januar 1998 erfolgt war, sondern auf Sommer 1998 verschoben wurde. Die Tabakindustrie schrieb darüber intern:</p>
<p><a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/imc04j00/pdf">&quot;Germany is under the ETS gun. On January 29 th there was supposed to be a vote in the MAK Commission to change the classification of ETS to a &quot;known human carcinogen.&quot; <br />
However, through new data submitted by the VdC and the influence of Adlkofer, the vote was post poned until June. Meanwhile, there will be a vote in the German Parlimentearly in February on whether or not new laws on public smoking are necessary.&quot;</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=51048</link>
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<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 09:44:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bierwette: Adlkofers Prozess gegen eine Tageszeitung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="color:#399;"><strong><em>&quot;Ob allerdings eine neue gegen mich gerichtete Kampagne im IZgMF für die Mobilfunkindustrie, um deren Interessen es geht, vor Gericht von Nutzen sein wird, darf bezweifelt werden.&quot;</em></strong></span></p>
</blockquote><p>Mit &quot;vor Gericht&quot; meint Dr. Adlkofer seine angeblich gegen eine überregionale Tageszeitung eingereichte Klage, die irgendwie im Zusammenhang mit seinen Mobilfunkstudien steht (<a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_alsup-zitat-2012.pdf">Quelle</a>).</p>
<p>Die Existenz dieser Klage habe ich zwar schon einmal als Ablenkungsmanöver angezweifelt, dennoch habe ich soeben noch einmal das www danach durchsucht, ob sich vielleicht doch noch etwas &quot;Gerichtsmassiges&quot; bei einer &quot;Tageszeitung&quot; aufstöbern lässt.</p>
<p>Es lässt sich nicht. Aber ich kann mich irren, schließlich steht nicht alles im Netz.</p>
<p>Und deshalb biete ich wieder einmal eine Bierwette an: Ich behaupte, von dem &quot;Adlkofer-Prozess gegen eine Tageszeitung&quot; werden wir (mindestens) die nächsten 732 Tage nichts Substanzielles mehr hören.</p>
<p>Es geht um 1 Kasten Bier, die Marke darf sich der Gewinner raussuchen.</p>
<p>Hält jemand dagegen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=51047</link>
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<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 08:49:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Achte Gebot für Tabaklobbyisten: Du sollst nicht ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Fakt ist also: Der Richter William Alsup hat zwar sehr wohl geschrieben &quot;<em>Der Eindruck insgesamt ist, dass Mobiltelefone gefährlich sind und es irgendwie geschafft haben, regulatorischen Prozessen zu entgehen</em>&quot;, doch nicht etwa als seine eigene Ansicht, sondern als den von ihm als unwahr bezeichneten Eindruck, den das von ihm abgelehnte Faktenblatt erzeugt. Diesen Sachverhalt verdreht Prof. Adlkofer durch Kürzung komplett ins Gegenteil und schanzt so die Aussage William Alsup zu (er habe &quot;sich geäußert&quot;). <br />
Das wiederum sehe ich als eine <a href="index.php?id=50514" class="internal">weitere</a> und zudem besonders freche Zitatverfälschung an. Denn immerhin geht es um die Aussage eines Gerichtsurteils bzw. eines amerikanischen Richters, die Prof. Adlkofer da für seine Zwecke umformt und mißbraucht, nachdem er einen tendenziösen Boulevardartikel als Basis für seine &quot;Experten&quot;aussage genommen hat.<br />
Dem ist dann tatsächlich nichts mehr hinzuzufügen, außer der reflexartigen Frage vielleicht: Wo ist bei Prof. Adlkofer die Grenze dieses Spiels mit Irreführungen?</p>
</blockquote><p>Diese exzellente Zitatverfälschung hat jetzt im Laborjounal ein mediales Nachspiel gefunden:</p>
<p><a href="http://www.laborjournal.de/editorials/651.html"><span style="font-size:large;">Das Achte Gebot</span></a></p>
<p>Nicht weniger exzellent als die Zitatverfälschung ist die Art und Weise, wie Dr. Adlkofer, nachdem diese aufflog, damit umgeht. In seiner <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_alsup-zitat-2012.pdf">Rechtfertigung</a> (PDF) schreibt er:</p>
<p><span style="color:#399;"><strong><em>&quot;Unter Überschriften wie Adlkofers Karriere als &quot;***** und ******&quot; (gemeint ist: Lügner und Betrüger) kritisiert er <span style="color:#999;">[Anm. spatenpauli: Prof. Lerchl]</span> mit Gleichgesinnten (2), dass ich einen amerikanischen Richter zitiere, ohne anzugeben, dass er diesem Zitat keineswegs zustimmt. Ja, dies ist mir tatsächlich entgangen und ich werde meinen Fehler natürlich korrigieren.<br />
Nichtsdestotrotz ist das Zitat des Richters zutreffend. Er hat damit die Meinung anderer, die es besser wissen als er, gekonnt zusammengefasst. Ob allerdings eine neue gegen mich gerichtete Kampagne im IZgMF für die Mobilfunkindustrie, um deren Interessen es geht, vor Gericht von Nutzen sein wird, darf bezweifelt werden.&quot;</em></strong></span></p>
<p>Das ist die Propaganda-Kunst des ehemaligen Tabaklobbyisten: Nicht er sitzt auf der Anklagebank, sondern Prof. Lerchl und das IZgMF.</p>
<p>Wie man sich <a href="index.php?id=50690" class="internal">am Original hier im Forum</a> leicht selbst überzeugen kann, ist auch die Darstellung in Adlkofers Rechtfertigung falsch. Lerchl kritisiert dort in keiner Weise, der Reflex-Koordinator habe es versäumt darauf hinzuweisen, Richter Alsup habe seiner (Adlkofers) Zitatverfälschung nicht zugestimmt! Diese eigentümliche Windung Adlkofers ist so krampfhaft, dass mir dazu nur das Prädikat &quot;abwegig&quot; einfallen mag.</p>
<p>Entschuldigung, Frau Merkel, hätten Sie etwas dagegen, wenn ich Sie künftig als Parteivorsitzende der SPD vorstellen täte? Ich würd' auch drauf hinweisen, dass Sie dem keineswegs zustimmen. Oder so.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=51046</link>
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<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 07:28:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alsup-Zitat-Verdrehung live am PC hören und sehen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://link.brightcove.com/services/player/bcpid271530229?bctid=1266885379001">Vortrag Dr. Adlkofer</a></p>
<p>Den Vortrag den Dr. Adlkofer an der Havard-Law-School gehalten hat und die anschließende Fragerunde sollte man sich anhören, falls man eine gute Stunde Zeit dafür zu opfern willens ist.  <br />
Ernüchternd!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50856</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50856</guid>
<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 17:55:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Raylauncher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alsup-Zitat-Verdrehung live am PC hören und sehen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Leider sträubt sich das Video heftig gegen Downloads und gegen die Einbindung in das IZgMF-Forum.</p>
</blockquote><p>Einbinden nicht, aber vielleicht <a href="http://link.brightcove.com/services/player/bcpid271530229?bctid=1266885379001">direkt verlinken</a>?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50853</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50853</guid>
<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 21:07:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alsup-Zitat-Verdrehung live am PC hören und sehen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Außerdem ist das Zitat auch Bestandteil <a href="http://www.pandora-stiftung.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-harvard-erweitert-2012.pdf">seines Vortrages an der Harvard Law School</a>.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nicht mehr! Am 12.8. wurde ein Dokument erstellt, welches das Zitat nicht mehr enthält!</p>
</blockquote><p>Ich bin beeindruckt, wie gründlich Dr. Adlkofer das verfälschte Zitat überall dort gelöscht hat, wo es ihm persönlich anzulasten wäre, es aber weiterhin überall dort noch steht, wo er es nicht zu verantworten hat, und so dort die Irreführung der Bevölkerung weiter fortgesetzt wird. Es soll mir bloß keiner erzählen, der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk und Dr. Adlkofer hätten nicht darüber gesprochen, wie diese Krise am besten zu meistern ist. Fakt ist, die Zitatverfälschung, die Richter Alsup in die Schuhe geschoben wird, heute am 22.8.2012 <a href="http://www.diagnose-funk.org/politik/medienpolitik/the-independent-zu-mobilfunkrisiken.php"> steht sie noch immer so bei Diagnose-Funk</a>*, wie am 6.8.2012, als RDW den Skandal aufdeckte. Berichtigend eingegriffen wurde dort nicht.</p>
<p>Das spricht mMn Bände, denn der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk gilt seit langem als Sprachrohr von Dr. Adlkofer, der Verbleib der Desinformation auf der Diagnose-Funk-Seite ist daher nicht mit klemmender Kommunikation zu entschuldigen. Es ist nicht die erste Falschmeldung, die der Verein <a href="index.php?id=50496" class="internal">trotz Benachrichtigung unkorrigiert lässt</a>.</p>
<p>So gründlich Dr. Adlkofer bei seiner Putzaktion auch war, an einer Stelle hat er nicht gewischt. Vielleicht deshalb nicht, weil Sie außer Reichweite ist. Doch ist gerade diese Stelle besonders unangenehm für ihn, denn man kann ihm sogar dabei zusehen, wie er die Zitatverfälschung begeht.</p>
<p>Die Rede ist von Adlkofers <a href="http://www.law.harvard.edu/news/2011/11/18_safra-center-cellphone-radiation-corruption.html">Auftritt in der Harvard Law School</a>. Ab Minute 55:41 kann man dem Reflex-Koordinator dabei zuhören und zusehen, wie er das Zitat von Richter Alsup um 180° sinnverdreht wiedergibt - und vergisst, das Zitatende kenntlich zu machen. Leider sträubt sich das Video heftig gegen Downloads und gegen die Einbindung in das IZgMF-Forum. Man muss allerdings auch nicht 55 Minuten geduldig warten, um an die nur wenige Sekunden dauernde kritische Stelle zu gelangen. Nach ein paar Minuten Spielzeit kann man unten im Bildfenster den Marker auf der Zeitleiste nach rechts schieben und so gezielt die Stelle 55:41 aufsuchen. Ich gehe davon aus, dass der Arm von Dr. Adlkofer so weit nicht reicht und das Video deshalb - unverändert - weiter im Netz stehen wird.</p>
<p>* Hinweis 17.01.2017: <a href="https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&amp;id=136&amp;class=DownloadItem">Linkersatz,</a> Kompakt 2012, PDF  Seite 5 / Spalte III</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50843</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50843</guid>
<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 10:56:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Reflex-Koordinator will Tageszeitung verklagt haben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dafür git es einen Nachschlag: <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_alsup-zitat-2012.pdf">http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_alsup-zitat-2012.pdf</a><br />
[...]<br />
Schon erstaunlich, daß Prof. Adlkofer nach wie vor sein Zitat, dessen ursprünglicher Sinn durch ihn durch Halbierung ins Gegenteil verdreht wurde, sich zu eigen macht.</p>
</blockquote><p>Bemerkenswert finde ich auch, dass Dr. Adlkofer seinem Bekunden zufolge eine große Tageszeitung wegen deren Berichterstattung zu den Spezialitäten der Reflex-Studien verklagt hat, und nun glaubt, die Entdeckung und Bekanntmachung seiner Zitatverfälschung stünde im Zusammenhang mit diesem Streit. Ob seine Angaben zutreffend sind weiß ich nicht, mir ist nicht bekannt, dass eine große Zeitung jüngst über den alten Reflex-Streit berichtet hat. Gut möglich also, dass die Behauptung von der Klage nur Mittel zum Zweck ist, so wie damals, als Adlkofer berichtete, <a href="index.php?id=43701" class="internal">gegen den Rektor der MUW sei Anzeige erstattet worden</a> - außer dem eigenen Trommeln öffentlich dann aber nichts weiter passierte. Das war 2009, und heute ist &quot;Regime&quot;-Vorsitzender Prof. Wolfgang Schütz noch immer Rektor der MUW. Nein, je länger ich drüber nachdenke, desto klarer wird mir, dass die Story mit der Tageszeitung tatsächlich nur ein Aufhänger ist, um seiner konstruierten Erklärung einen Hauch von Authentizität zu geben.</p>
<p>Die gerichtliche Auseinandersetzung, die wir mit Dr. Adlkofer hatten, hat sehr sehr viel Papier verschlungen und wenn ich mir die oben genannte verschwörerische Konstruktion ansehe, dann meine ich, in den Prozessakten zu blättern. Ich muss das mal abklären, inwieweit solche Schriftsätze veröffentlicht werden dürfen, ohne dass es gleich wieder kracht. Da sind auf jeden Fall ein paar Kracher drin, die sich durchaus mit der jüngsten Zitatverfälschung messen könnten.</p>
<p>Heimliches Abändern von Texten, die sich als schädlich herausgestellt haben, ist in der Anti-Mobilfunk-Szene nicht neu. Dokumentiert ist der Fall von P. Hensinger, der als unerfahrener Mobilfunkgegner den Mund etwas zu voll genommen hatte <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_07/hensinger/hensinger.html">und nachbessern musste</a>. Bei mir auf Lager liegt noch ein weiterer viel spannenderer Fall mit dickeren Fischen auf Lager, der fertig recherchiert ist, und nur auf ein Zeitfenster wartet, verhackstückt zu werden. Da dürfte jemand in ziemliche Erklärungsnöte geraten, so wie es jetzt Dr. Adlkofer passiert ist. Ich werde versuchen, diese Geschichte noch dieses Jahr aufn Tisch zu bringen.</p>
<p>Unanständig ist mMn die Art und Weise, wie sich Franz Adlkofer auf Kosten anderer vom Vorwurf der Zitatverfälschung reinwaschen möchte. Das Mittel ist untauglich und er geht anscheinend davon aus, dass seine Uminterpretation der für ihn desaströsen Faktenlage glaubhaft ist. Aus meiner Sicht aber ist seine Ausrede so schwach, dass sie eine Beleidigung für den gesunden Menschenverstand ist, und damit eine Respektlosigkeit gegenüber seinen Anhängern, die, wenn sie ihm weiter treu die Stange halten, wie doof dastehen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50830</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50830</guid>
<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 22:03:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Still und heimlich - und mit Nachschlag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Im Prinzip ja, aber: Legt er sich denn nicht selbst am besten das Handwerk, wenn er sich bei so etwas wie dieser geradezu unglaublichen Zitatverfälschung erwischen lässt? Wie wollen Sie das noch toppen? </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Dr. Adlkofer hausiert mit diesem gefälschten Zitat seit Ende 2011. </p>
<p>Damit leitete er seinen <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-fulda-2011.pdf">Vortrag bei einem Baubiologenseminar in Fulda</a> ein.</p>
<p>Außerdem ist das Zitat auch Bestandteil <a href="http://www.pandora-stiftung.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-harvard-erweitert-2012.pdf">seines Vortrages an der Harvard Law School</a>.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nicht mehr! Am 12.8. wurde ein Dokument erstellt, welches das Zitat nicht mehr enthält!</p>
</blockquote><p>Ja, er hat diverse bereits verteilte Papiere geändert, ohne dies jeweils an irgend einer Stelle deutlich zu machen. Etwa durch &quot;Version vom ....&quot; oder ähnliches. In der wissenschaftlich-seriösen Welt ist so etwas ein absolutes NoGo. <br />
Sie scheint also nicht mehr die Welt von Prof. Adlkofer zu sein.</p>
<p>Dafür git es einen Nachschlag: <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_alsup-zitat-2012.pdf">http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_alsup-zitat-2012.pdf</a><br />
Daraus die Schlüsselstelle:<br />
<em>&quot;Unter Überschriften wie Adlkofers Karriere als &quot;***** und ******&quot; (gemeint ist: Lügner und Betrüger) kritisiert er mit Gleichgesinnten (2), dass ich einen amerikanischen Richter zitiere, ohne anzugeben, dass er diesem Zitat keineswegs zustimmt. Ja, dies ist mir tatsächlich entgangen und ich werde meinen Fehler natürlich korrigieren.<br />
Nichtsdestotrotz ist das Zitat des Richters zutreffend. Er hat damit die Meinung anderer, die es besser wissen als er, gekonnt zusammengefasst</em>.&quot;</p>
<p>Schon erstaunlich, daß Prof. Adlkofer nach wie vor sein Zitat, dessen ursprünglicher Sinn durch ihn durch Halbierung ins Gegenteil verdreht wurde, sich zu eigen macht. Dies lässt meinen Glauben, daß ihm die Wahrheit nur &quot;entgangen&quot; ist, gegen Null schwinden und es ihm offenbar auch egal, daß der Teil  &quot;<em>...dass Mobiltelefone...es irgendwie geschafft haben, regulatorischen Prozessen zu entgehen</em>&quot; definitiv falsch ist, da er der US-amerikanischen Gesetzeslage widerspricht. Da gibt es nichts &quot;besser zu wissen&quot;.<br />
Dies wirft meiner Meinung nach ein deutliches Licht auf seine eigene Einstellung und Verhaltensweisen....</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 15:32:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Pandora ändert Dokument mit Adlkofers Alsup-Zitat! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Im Prinzip ja, aber: Legt er sich denn nicht selbst am besten das Handwerk, wenn er sich bei so etwas wie dieser geradezu unglaublichen Zitatverfälschung erwischen lässt? Wie wollen Sie das noch toppen? </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Dr. Adlkofer hausiert mit diesem gefälschten Zitat seit Ende 2011. </p>
<p>Damit leitete er seinen <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-fulda-2011.pdf">Vortrag bei einem Baubiologenseminar in Fulda</a> ein.</p>
<p>Außerdem ist das Zitat auch Bestandteil <a href="http://www.pandora-stiftung.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-harvard-erweitert-2012.pdf">seines Vortrages an der Harvard Law School</a>.</p>
</blockquote><p>Nicht mehr! Am 12.8. wurde ein Dokument erstellt, welches das Zitat nicht mehr enthält!</p>
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<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:13:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Strategie der alten Männer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>.... heißt es, dass in Bezug auf die Publikationen von Diem et al. 2005 (die zur REFLEX-Studie gehört) und Schwarz et al. 2008 (die einer Nachfolgeuntersuchung entstammt) die Fälschungsvorwürfe nicht verifiziert werden konnten ...</p>
</blockquote><p>Wenn ich mich noch recht erinnere,  heisst es da aber auch weiter, dass die Arbeit von Frau Diem et al. so schlecht dokumentiert war, daß die Fachkommission nicht nachvollziehen konnte, wie die Ergebnisse der Studie  zustande gekommen sind und allein aus diesem Grund eine Fälschung nicht nachweisbar war .</p>
<p>Das bedeutet aber aus wissenschaftlicher Sicht, daß die Gundkriterien wissenschaftlichen Arbeitens nicht erfüllt waren (lückenlose Dokumentation) und es sich daher de fakto nicht um eine wissenschaftliche Arbeit handelt, was im Endeffekt auf das Gleiche herauskommt: <br />
=&gt; Die Ergebnisse der Arbeit von Diem et al. sind für die Wissenschaft wertlos. </p>
<p>Es gibt  nicht einmal Fotos der bewerteten Proben, obwohl  Kosten und Aufwand für das Anfertigen solcher Fotos innerhalb des Forschungsbudgets völlig vernachlässigbar gewesen wären. Dies dürfte bereits angehenden Akademikern klar machen, dass eben nicht &quot;wissenschaftlich&quot; gearbeitet wurde. <br />
Meiner Meinung nach entweder aus Schlampigkeit oder zur Verschleierung.</p>
<p>Wie können  &quot;Richter et al&quot; also von &quot;Vernichtung <em>wissenschaftlicher </em>Ergebnisse&quot; durch &quot;andere&quot; fabulieren, wenn die Ethikkomission, auf welche man sich mit dem genannten  Zitat beruft, schon im nächsten Satz feststellt, daß bei der Arbeit von Diem et al die Grunkriterien wissenschaftlichen Arbeitens nicht eingehalten wurden ? <br />
Es handelt sich also keineswegs um &quot;die Vernichtung wissenschaftlicher Ergebnisse&quot;, sondern um die &quot;Entlarvung unwissenschaftlicher Ergebnisse&quot;. </p>
<p>Dieses ist dem Verantwortlichen Koordinator Dr. A.  nicht genehm, daher greift er zu unethischen Mitteln wie Denunzierung in der Öffentlichkeit, statt sich vor Fachkollegen mit Fakten zu rechtfertigen, was er offenbar nicht kann, da ja offenbar weder sauber gearbeitet noch ausreichend dokumentiert wurde.</p>
<blockquote><p>Daraus ergibt sich zwingend,...</p>
</blockquote><p>Daraus ergibt sich meiner Meinung nach  zwingend, daß  &quot;Richter et al&quot; dummes Zeug schwätzen, hinterhältig agieren und der Wissenschaft mit ihrem Verhalten eine unschöne Fratze aufsetzen. </p>
<blockquote><p>Bei einer vom FMK 2009 in Wien mitorganisierten Veranstaltung hat Prof. Emilio Bossi, Bern, der in der Schweiz für Ethikfragen in der Wissenschaft zuständig ist, festgestellt, dass solche Personen charakterlich nichts von Fälschern unterscheidet und dass sie deshalb genau so bestraft werden müssen wie Fälscher. </p>
</blockquote><p>Der Literatur-Professor Herr Richter sollte meiner Meinung nach nicht von seinem eigenen Verhalten auf andere schließen,  weil er seine rhetorischen Fähigkeiten  in gewissenloser Weise zur Verfügung stellt, um  in öffentlichen Medien  Fakten  verdreht darzustellen, mit dem Ziel den Ruf nicht genehmer Personen zu schädigen (&quot;Rufmord&quot;) und er somit aus meiner Sicht höchst unethisch handelt.<br />
Entweder weiß er nicht was er da tut, oder er ist ein gewissenloses A..ch. (Entschuldigung)</p>
<p>Kuddel</p>
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<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 19:18:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Strategie der alten Männer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke Prof. Dr. Adlkofer wird seiner bewährten Strategie treu bleiben und Nachahmer werden's ihm gleich tun. Ganz nach den Methoden: Unterdrückung, <a href="index.php?id=42134" class="internal">Verdünnung</a>, <a href="index.php?id=46792" class="internal">Ablenkung</a>, <a href="index.php?id=50509" class="internal">Entwertung</a>, Verheimlichung und<a href="index.php?id=48811" class="internal">Manipulation</a>.&quot; </p>
<p>Wer selbst Erfahrungen mit diesen Methoden hat, kann dies mMn bestens beschreiben. Man unterstellt das eigene Verhalten einfach dem Gegner. </p>
<p><a href="http://www.diagnose-funk.org/downloads/df_bp_mf-forschung_vortrag_hensinger.pdf">Hier ein beeindruckender Versuch von Peter Hensinger, Diagnose-Funk</a><br />
Die &quot;<a href="index.php?id=45232" class="internal">Perversion der Tabakindustie</a>&quot; die Hensinger anklagt scheint beim Mobilfunkgegner angekommen zu sein ohne das er etwas davon bemerkte. </p>
<p>Wie beim Passivrauchen fordert man Senkung der Grenzwerte. <br />
<a href="index.php?id=49421" class="internal">Passivrauchen</a> - <a href="index.php?id=49460" class="internal">Mobilfunk</a></p>
<p>Aus dem Dokument: <br />
<span style="font-size:large;"><a href=" http://www.pandora-stiftung.eu/downloads/pandora_doku_wien-i-und-ii-2011.pdf ">Über den Umgang mit wissenschaftlichen Ergebnissen in der Mobilfunkforschung an der Medizinischen Universität Wien</a></span><br />
 von Adlkofer und unserem allseits &quot;geschätzten&quot; <a href="http://www.uni-saarland.de/fak4/fr41/richter/">Literaturprofessor Karl Richter</a></p>
<p>Seite 20: <span style="color:#090;"><em>In der Stellungnahme dieser Kommission zum „Fall 2009/01“, dem ersten zur Entscheidung anstehenden in ihrer Geschichte überhaupt, heißt es, dass in Bezug auf die Publikationen von Diem et al. 2005 (die zur REFLEX-Studie gehört) und Schwarz et al. 2008 (die einer Nachfolgeuntersuchung entstammt) die Fälschungsvorwürfe nicht verifiziert werden konnten. Daraus ergibt sich zwingend, dass es sich bei<strong> Prof. Lerchl und Prof. Schütz um Verleumder</strong> handelt, die seit drei Jahren keine Gelegenheit ausgelassen haben, die wissenschaftliche Reputation der Arbeitsgruppe von Prof. Rüdiger und die persönliche Integrität ihrer Mitglieder zu Unrecht zu beschädigen. Bei einer vom FMK 2009 in Wien mitorganisierten Veranstaltung hat Prof. Emilio Bossi, Bern, der in der Schweiz für Ethikfragen in der Wissenschaft zuständig ist, festgestellt, dass solche Personen charakterlich nichts von Fälschern unterscheidet und dass sie deshalb genau so bestraft werden müssen wie Fälscher. Genau dieses wollte die Kommission wohl aus in ihrer Sicht übergeordneten Gesichtspunkten offensichtlich vermeiden ... </em></span></p>
<p>Dieses Dokument wurden lt. Dokumenteneigenschaft am <strong>18.06.2012</strong> erstellt.  Diagnose-Funk verbreite schon im Jahr 2011 ein PDF mit gleichem Titel, wobei der <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/stiftung-pandora%20wien-2%202011-03-16.pdf">Link</a> nicht mehr funktioniert. Ich gehe davon aus, dass das Dokument immer wieder  bearbeitet wird, aber dem Leser nicht kenntlich gemacht wird, was neu hinzu kam oder gelöscht wurde. Das erachtet ich als äußerst unseriös und trägt mVn nicht zur seriösen Glaubwürdigkeit dieser beiden Verfasser bei.</p>
<p><em><a href="index.php?id=40392" class="internal">Hinweis: Liste der Muster für Populisten</a></em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 07:57:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zitatverfälschung ./. Zitatfälschung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist nicht ein gefälschtes, sondern ein irreführend verkürztes Zitat. </p>
</blockquote><p>... und deshalb habe ich soeben im gesamten Strang (rückwirkend) das Wort &quot;<em>Zitatfälschung</em>&quot; gegen &quot;<em>Zitatverfälschung</em>&quot; ersetzt, damit der Verstoß von Dr. Adlkofer gegen das 8. Gebot auch formell richtig benannt wird.</p>
<p>Eine Zitatfälschung liegt vor, wenn eine frei erfundene Behauptung jemandem als Zitat untergeschoben wird. Eine Zitatverfälschung liegt vor, wenn ein Zitat sinnentstellt wiedergegeben wird.</p>
<p>Bitte bei weiteren Einträgen diese Differenzierung beachten.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 08:37:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ohne Anstand (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Dr. Adlkofer hausiert mit diesem gefälschten Zitat seit Ende 2011. </p>
<p>Damit leitete er seinen <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-fulda-2011.pdf">Vortrag bei einem Baubiologenseminar in Fulda</a> ein.</p>
<p>Außerdem ist das Zitat auch Bestandteil <a href="http://www.pandora-stiftung.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-harvard-erweitert-2012.pdf">seines Vortrages an der Harvard Law School</a>.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Es ist nicht ein gefälschtes, sondern ein irreführend verkürztes Zitat. </p>
<p>Was überrascht, ist die Dreistigkeit. Der offensichtliche Wille zur Verdrehung des Sinngehaltes einer Aussage. Zu einer Verdrehung um 180 Grad. Da darf man mit Fug und Recht Vorsatz annehmen. </p>
<p>Lieber fleißiger und integrer RDW: Danke schön für diese Offenbarung.</p>
</blockquote><p><br />
Mir ist zunächst nur der Schlußsatz im Kommentar zum &quot;Independent&quot;-Artikel aufgefallen, da ich den Richter William Alsup anlässlich dieses Zitats eben nicht, wie von Adlkofer falsch dargestellt, im Zusammenhang mit &quot;zahlreichen gerichtlichen Auseinandersetzungen&quot; kenne, sondern mit diesem speziellen Prozess in San Francisco.<br />
Es hat mich dann keine zehn Minuten Google gekostet, die von mir vorgestellten Links zu finden.</p>
<p>Ohne dieser zusätzlichen Herstellung eines falschen Zusammenhangs durch Adlkofer könnte man mit etwas Goodwill seine 180°-Verdrehung noch als Irrtum interpretieren, daß er eben nicht richtig hingeschaut hat. So aber, zusätzlich noch aus dem richtigen Zusammenhang gerissen und aktiv in einen anderen, erfundenen Zusammenhang gesetzt, ist die Absicht der gezielten Irreführung kaum mehr von der Hand zu weisen. Und das gleich noch mehrfach, an exponierten Stellen.</p>
<p>Es ist mir unbegreiflich, daß Prof. Adlkofer es mit solchen eigenen verhaltensweisen noch wagt, anderen irgend eine Art von Fehlverhalten vorzuwerfen. Menschen mit Anstand würden sich in Grund und Boden schämen und die Sache nun schleunigst richtigstellen. </p>
<p>Vielleicht sollte man den Richter William Alsup einmal um eine Stellungnahme zu diesem Missbrauch seines Urteiltextes bitten, um für den Fall des Falles etwas in der Hand zu haben. Denn wer die perfide-hinterhältigen Gepflogenheiten mancher Mobilfunkkritiker kennt, der weiß, daß sich nun einige wieder einmal daranmachen werden, sämtliche Tricks und Möglichkeiten auszuloten, wie man gegen diese Art von Bloßstellung vorgehen und sie künftig möglichst verhindern kann. Man möchte schließlich ja gerne möglichst ungestört so weitermachen.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 05:04:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dem Mann gehört das Handwerk gelegt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dr. Adlkofer hausiert mit diesem gefälschten Zitat seit Ende 2011. </p>
<p>Damit leitete er seinen <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-fulda-2011.pdf">Vortrag bei einem Baubiologenseminar in Fulda</a> ein.</p>
<p>Außerdem ist das Zitat auch Bestandteil <a href="http://www.pandora-stiftung.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-harvard-erweitert-2012.pdf">seines Vortrages an der Harvard Law School</a>.</p>
</blockquote><p><br />
Es ist nicht ein gefälschtes, sondern ein irreführend verkürztes Zitat. </p>
<p>Was überrascht, ist die Dreistigkeit. Der offensichtliche Wille zur Verdrehung des Sinngehaltes einer Aussage. Zu einer Verdrehung um 180 Grad. Da darf man mit Fug und Recht Vorsatz annehmen. </p>
<p>Lieber fleißiger und integrer RDW: Danke schön für diese Offenbarung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50698</link>
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<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 21:28:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dem Mann gehört das Handwerk gelegt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Prinzip ja, aber: Legt er sich denn nicht selbst am besten das Handwerk, wenn er sich bei so etwas wie dieser geradezu unglaublichen Zitatverfälschung erwischen lässt? Wie wollen Sie das noch toppen? </p>
</blockquote><p>
Dr. Adlkofer hausiert mit diesem gefälschten Zitat seit Ende 2011. </p>
<p>Damit leitete er seinen <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-fulda-2011.pdf">Vortrag bei einem Baubiologenseminar in Fulda</a> ein.</p>
<p>Außerdem ist das Zitat auch Bestandteil <a href="http://www.pandora-stiftung.eu/downloads/pandora_doku_vortrag-harvard-erweitert-2012.pdf">seines Vortrages an der Harvard Law School</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50696</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50696</guid>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 21:10:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
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