191. Gigaherz: Die Unterstellungen des Hans-Ulrich Jakob (Allgemein)

H. Lamarr, München, (vor 17 Stunden, 59 Minuten) @ Alexander Lerchl

[...] Weil es noch nie etwas gegeben hat, was es nicht geben darf, hat die Mobilfunklobby noch Jahrzehnte später, zur Feier des zwanzigsten Todestages des Kurzwellensenders Schwarzenburg ihre Mobbing- und Rufmordagentur des Stephan und der Heidrun Schall in München aktiviert, und liess das saubere Pärchen stinkfrech behaupten, auf dem Bild sei gar nicht die Giebelegg, sondern irgend ein Schweizer Hoger zu sehen. Was die Einheimischen noch heute köstlich amüsiert und über das Münchner Grossmaul Witze reissen lässt. Die Verantwortlichen Politiker in der Region dagegen, wurden darüber eher zum Nachdenken gebracht, ob man den Berg im Hintergrund, Welcher seine Nase so keck nach rechts oben in die Luft streckt und der Region ihren Namen gibt, weil er Gantrisch heisst, nicht etwa in Stephan Schall-Horn umbenennen könnte. Als Dank für das jahrzehntelange Mobbing und den Rufmord am Esel, der das Gras immer wieder wegfrisst, wenn solches endlich über die Geschichte mit dem Kurzwellensender gewachsen ist. Das Geschäft ist noch hängig. [...]

Quelle: Episode 3 – Der Wipfelstecher
Datum: 13. August 2026

Kommentar: Der tatsächliche Sachverhalt ist wie immer bei Verlautbarungen des Wüterichs nicht wenig anders und lässt sich für alle, die nichts Besseres zu tun haben, ab hier nachlesen.

Hintergrund: Mehr über den Wipfelstecher, der auch als Wipfelbeiszer bekannt ist, gibt es hier.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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