REFLEX-Studie im Pre-Peer-Review (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 13.04.2026, 14:45 (vor 20 Tagen) @ HPSelk

Zusammen mit der KI Claude habe ich einen KI-basierten Pre-Peer-Review entwickelt und bei dem Elsevier Verlag vorgestellt, angewandt auf die in dessen Journal Mutation Research publizierten REFLEX-Studie von Diem et.al. (F. Adlkofer).

REFLEX ist mit Pauken und Trompeten durchgefallen, allerdings könnte das Ergebnis noch dadurch verifiziert werden, dass man den Pre-Peer-Review mit einer anderen KI (z.B. ChatGPT) wiederholt (Quality-Loop) und dann Claude zu einer Stellungnahme des Chats mit der anderen KI auffordert. Im Pre-Peer-Review noch gar nicht enthalten ist die Implausibilität des angeblichen Fenstereffektes bei REFLEX.

Ich habe den Eindruck, Herr Selk, Sie beschreiben momentan Details einer Kurbel- oder Nockenwelle, ohne zuvor den Lesern die Funktionsweise des Ottomotors näher gebracht zu haben :yes:.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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