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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Wir üben Desinformieren (20): in die Irre führen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Leute mit gezielt missverständlichen Formulierungen aufs Kreuz legen und dennoch die Hände in Unschuld waschen zu können, ist kein Privileg organisierter Mobilfunkgegner, sondern Alltag. Reingefallen ist diesmal Teilnehmer &quot;Leser&quot; im Gigaherz-Forum. Er tratscht eine verkleidete Neuigkeit weiter, die in Wahrheit Schnee von gestern ist.</strong></span><br />
 <br />
Am 28. Juni 2026 brachte &quot;Leser&quot; <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=87965#p87965">im Gigaherz-Forum</a> die aus seiner Sicht bemerkenswerte Meldung:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Technischer Durchbruch: China bringt Satellitenanrufe auf gewöhnliche Smartphones</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Anrufe über Satellit auf ein gewöhnliches Smartphone sind in China nun Realität geworden – das Tech-Unternehmen Spacesail meldete einen erfolgreichen Test: Erstmals gelang ein vollwertiger Sprachanruf direkt über Satellit auf einem handelsübliches Smartphone.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Weiter: <a href="https://de.rt.com/asien/284126-durchbruch-in-china-erster-erfolgreicher/">https://de.rt.com/asien/284126-durchbru ... lgreicher/</a></strong></em></span></p>
<p><strong>Hinweis</strong>: <em>Der Link zu de.rt.com ist schon im Originalposting von &quot;Leser&quot; tot. Das macht aber nichts, da für unsere Zwecke der Begleittext zum Link genügt und sich bei Bedarf weiterführende Informationen leicht googlen lassen.</em></p>
<p>Jede Wette, &quot;Leser&quot; brachte die Meldung, weil er glaubt, die Kommunikation gewöhnlicher handelsüblicher Smartphones mit Satelliten sei ein technischer Durchbruch. </p>
<p>Das aber stimmt nicht. Denn hinter dem angeblichen Durchbruch steht die Direct-to-Cell-Technik (DTC) und die gibt es schon seit etwa 2023, mit kommerzieller Nutzung durch Starlink in den USA seit 2025. Partner von Elon Musk und DTC-Dienstanbieter ist dort T-Mobile US. Angeblich fliegen für Starlink bereits 650 DTC-Satelliten um die Erde und den Dienst soll es bereits in 22 Ländern geben. Viel darf man vom DTC-Dienst aber nicht erwarten, im Internet surfen ist (noch) eine Illusion, die Datenübertragungsraten reichen für SMS und Telefonate in terrestrisch nicht versorgten Gebieten von Flächenstaaten wie USA, Brasilien, Kanada, Russland oder China.  </p>
<p>Womit &quot;Leser&quot; übertölpelt wurde, zeigt der Satz &quot;<em>Anrufe über Satellit auf ein gewöhnliches Smartphone sind in China nun Realität geworden</em>&quot;. Heißt: Auch China hat jetzt einen DTC-Dienst in Erprobung, dort ist diese Technik tatsächlich noch neu, ein technischer Durchbruch ist DTC jedoch nicht mehr.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">So funktioniert DTC</span></p>
<p>Wie aber kann es sein, dass ein handelsübliches 08-15-Smartphone einen Satelliten erreicht? Das liegt erstrangig daran, dass DTC-Satelliten besonders niedrige Erdumlaufbahnen in der Gegend von minimal 350 km über Grund haben. Auch diese Entfernung ist jedoch eine technische Herausforderung. Allerdings nicht fürs Smartphone, sondern für die Satelliten. Denn die müssen mit sehr empfindlichen HF-Eingangsstufen und großen Richtantennen ausgestattet sein, um die nach etwa 350 km Strecke äußerst schwachen Smartphonesignale noch hinreichend auswerten zu können. <a href="https://abit.ee/en/wi-fi-routers-modems/bluebird-6-satellite-ast-spacemobile-internet-smartphone-5g-starlink-space-news-en">&quot;BlueBird&quot;-Satelliten</a> sind besonders spektakulär, weil ihre entfaltete Phased-Array-Antenne rund 64 m² groß ist (8 m x 8 m). Sie wurden von Anfang an ausschließlich für Direct-to-Cell entwickelt. In umgekehrter Richtung bewirken die großen Richtantennen der Satelliten, dass am Erdboden noch brauchbare Signale vom Himmel ankommen. Physikalisch funktioniert das alles nur, weil die Funkfelddämpfung bei Funkstrecken nach oben (zu den Satelliten) vergleichsweise schwach ist. Auf dem Boden ist sie entlang der Erdoberfläche hingegen hoch, weil sich den HF-Signalen Gebäude, Bäume, Erhebungen und der Sichthorizont kräftezehrend in den Weg stellen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 18:07:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Top-3-Petitionen an den Deutschen Bundestag 2025</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/060/2106000.pdf">Bericht des Petitionsausschusses</a> am Deutschen Bundestag für das Jahr 2025 umfasst 134 Seiten und meldet 12'399 Petitionen. Wer mindestens 5000 Mitzeichner fand, dessen Petition wird in dem Bericht erwähnt. Ich habe versucht, mit allen möglichen Suchbegriffen eine Petition zum Thema Mobilfunk aufzustöbern, bin jedoch gescheitert. Wenn es überhaupt noch eine gegen einen Funkmast gerichtete Petition an den Bundestag gegeben hat, muss deren Mitzeichnung unter 5000 gewesen sein. Mobilfunkgegner sind also out, Abergläubische aber sind in, denn sie führen die Liste der 2025 am häufigsten mitgezeichneten Petitionen an den Bundestag an:</p>
<p><strong>Platz 1</strong> (196'500 Mitzeichnungen): Mit der Petition wird die Beibehaltung der gesetzlichen Erstattungsregelung für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sowie homöopathische Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung gefordert. Möglicherweise haben alle geschätzt 47'000 praktizierenden Heilpraktiker in Deutschland in ihren Wartezimmern Listen zur Mitzeichnung dieser, mit Verlaub, &quot;Plem-Plem-Petition&quot; ausgelegt <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
<p><strong>Platz 2</strong> (111'795 Mitzeichnungen): Mit der Petition wird eine Gleichbehandlung von nichtselbstständig und selbstständig erwerbstätigen Schwangeren gefordert.</p>
<p><strong>Platz 3</strong> (101'888 Mitzeichnungen): Mit dieser Petition fordern wir Änderungen durch den Bundesgesetzgeber, um die Installation von Balkonsolaranlagen für möglichst viele Personen zu erleichtern, ihnen die Möglichkeit zu geben, von der Energiewende zu profitieren und sie von unnötiger Bürokratie zu entlasten. Zusätzlich fordern wir noch Vereinfachungen für Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 20:12:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO-Vollversammlung: Icnirp vs. ICBE-EMF (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das spricht deutlich gegen Gerüchte, die WHO wolle sich von ICNIRP lösen. Im Gegenteil: Die Zusammenarbeit wird ausdrücklich fortgeführt.</p>
</blockquote><p>Das wird dem <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=75646#p75672">Icnirp-Konkurrenten ICBE-EMF</a> aber gar nicht gefallen. Besonders deshalb nicht, weil die Zuwendung zu Icnirp nicht von WHO-Funktionären getragen wird, sondern von der WHA, also (theoretisch) von den 194 Delegationen der WHO-Vollversammlung. Damit scheidet eine Verschwörung des WHO-Personals zugunsten von Icnirp aus und die Welt signalisiert ICBE-EMF sehr deutlich, dass sie gegenwärtig nicht an einer alternativen Grenzwertkommission interessiert ist.</p>
<p>Aber: Die Resolution wurde von der Weltgesundheitsversammlung ohne dokumentierte namentliche Abstimmung verabschiedet. Ob sämtliche Mitgliedstaaten den Inhalt vorbehaltlos unterstützten, lässt sich daraus nicht ableiten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75711</link>
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<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 19:02:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO-Vollversammlung: Resolution zu NIR &amp; IR (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Jetzt reite doch nicht so heftig auf dem Wort &quot;Anerkennung&quot; herum. Profilneurotiker würden schon feiern, könnten sie sich damit schmücken von der WHO als &quot;relevanter Akteur&quot; der Mobilfunkdebatte gesehen zu werden. Mutmaßlich werden die üblichen Verdächtigen auch alles dransetzen, damit sie von der WHO auf gar keinen Fall übersehen werden.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Da gehe ich weitgehend mit. Allerdings würde ich den letzten Satz als Prognose kennzeichnen und nicht als Tatsache.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Was redest du denn da? Der letzte Satz beginnt mit &quot;Mutmaßlich&quot; und ist damit zweifelsfrei als Meinungsäußerung zu erkennen und nicht als Tatsachenbehauptung!</p>
</blockquote><p>Da hast du völlig recht. Das war mein Fehler.</p>
<p>Mit dem Wort &quot;mutmaßlich&quot; hast du die Aussage bereits eindeutig als Vermutung gekennzeichnet. Ich hätte das nicht noch einmal kommentieren sollen.</p>
<p>Inhaltlich finde ich deine Formulierung sogar gelungen:</p>
<p>&quot;Mutmaßlich werden die üblichen Verdächtigen auch alles dransetzen, damit sie von der WHO auf gar keinen Fall übersehen werden.&quot;</p>
<p>Der Satz erhebt keinen Tatsachenanspruch, sondern beschreibt eine Erwartung. Das ist durch das einleitende &quot;Mutmaßlich&quot; für den Leser klar erkennbar.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75710</link>
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<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 18:35:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO-Vollversammlung: Resolution zu NIR &amp; IR (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Gerade wenn Diagnose-Funk oder eine ähnliche Organisation sich später auf diese Resolution berufen sollte, würde ich sehr genau darauf achten, ob sie den Begriff &quot;mapping&quot; stillschweigend in &quot;Anerkennung&quot; umdeutet.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Jetzt reite doch nicht so heftig auf dem Wort &quot;Anerkennung&quot; herum. Profilneurotiker würden schon feiern, könnten sie sich damit schmücken von der WHO als &quot;relevanter Akteur&quot; der Mobilfunkdebatte gesehen zu werden. Mutmaßlich werden die üblichen Verdächtigen auch alles dransetzen, damit sie von der WHO auf gar keinen Fall übersehen werden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Da gehe ich weitgehend mit. Allerdings würde ich den letzten Satz als Prognose kennzeichnen und nicht als Tatsache.</p>
</blockquote><p>Was redest du denn da? Der letzte Satz beginnt mit &quot;Mutmaßlich&quot; und ist damit zweifelsfrei als Meinungsäußerung zu erkennen und nicht als Tatsachenbehauptung!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75709</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75709</guid>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 18:31:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO-Vollversammlung: Resolution zu NIR &amp; IR (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Gerade wenn Diagnose-Funk oder eine ähnliche Organisation sich später auf diese Resolution berufen sollte, würde ich sehr genau darauf achten, ob sie den Begriff &quot;mapping&quot; stillschweigend in &quot;Anerkennung&quot; umdeutet.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Jetzt reite doch nicht so heftig auf dem Wort &quot;Anerkennung&quot; herum. Profilneurotiker würden schon feiern, könnten sie sich damit schmücken von der WHO als &quot;relevanter Akteur&quot; der Mobilfunkdebatte gesehen zu werden. Mutmaßlich werden die üblichen Verdächtigen auch alles dransetzen, damit sie von der WHO auf gar keinen Fall übersehen werden.</p>
</blockquote><p>Da gehe ich weitgehend mit. Allerdings würde ich den letzten Satz als Prognose kennzeichnen und nicht als Tatsache.</p>
<p>Der Auftrag der WHA (World Health Assembly) lautet, eine &quot;global mapping of relevant actors and initiatives&quot; vorzunehmen. Das klingt nach einem Prozess, bei dem zunächst einmal ermittelt werden muss, wer auf dem Gebiet &quot;Radiation and Health&quot; weltweit überhaupt aktiv ist.</p>
<p>Es wäre deshalb nicht überraschend, wenn manche Organisationen versuchten, dabei wahrgenommen zu werden. Gerade kleinere NGOs leben oft davon, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Sollte die WHO Informationen einholen oder Interessenbekundungen zulassen, dürften einige Akteure diese Gelegenheit nutzen.</p>
<p>Ob Diagnose-Funk dazugehört, ist Spekulation. Dass Organisationen generell versuchen werden, sich in einem solchen Prozess zu positionieren, erscheint dagegen plausibel.</p>
<p>Ich würde das etwa so formulieren:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Sollte die WHO bei der angekündigten globalen Bestandsaufnahme auch zivilgesellschaftliche Organisationen berücksichtigen, dürfte es etliche Gruppen geben, die Wert darauf legen, als &quot;relevante Akteure&quot; wahrgenommen zu werden. Denn schon diese Einordnung könnte in der Außendarstellung als Ausweis besonderer Bedeutung genutzt werden – auch wenn sie keinerlei Aussage über die wissenschaftliche Qualität ihrer Positionen trifft.</strong></em></span></p>
<p>Damit triffst du meines Erachtens den Punkt besser als mit einer Diskussion über &quot;Anerkennung&quot;. Es geht weniger um einen formalen Status als um den symbolischen Wert, von der WHO überhaupt als relevanter Akteur auf einem bestimmten Feld wahrgenommen zu werden. Genau darin könnte für manche Organisationen der eigentliche PR-Gewinn liegen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75708</link>
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<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 18:27:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO-Vollversammlung: Resolution zu NIR &amp; IR (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gerade wenn Diagnose-Funk oder eine ähnliche Organisation sich später auf diese Resolution berufen sollte, würde ich sehr genau darauf achten, ob sie den Begriff &quot;mapping&quot; stillschweigend in &quot;Anerkennung&quot; umdeutet.</p>
</blockquote><p>Jetzt reite doch nicht so heftig auf dem Wort &quot;Anerkennung&quot; herum. Profilneurotiker würden schon feiern, könnten sie sich damit schmücken von der WHO als &quot;relevanter Akteur&quot; der Mobilfunkdebatte gesehen zu werden. Mutmaßlich werden die üblichen Verdächtigen auch alles dransetzen, damit sie von der WHO auf gar keinen Fall übersehen werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75707</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75707</guid>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 18:19:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO-Vollversammlung: Resolution zu NIR &amp; IR (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die wichtigste neue Aufgabe ist vermutlich Punkt 2(1). Der Generaldirektor soll bis 2028 eine globale Bestandsaufnahme erstellen:</p>
<p>► welche Akteure weltweit im Bereich Strahlung und Gesundheit tätig sind,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Um Himmels Willen! Das bedeutet doch hoffentlich nicht, dass ab 2028 eine Uhrmacherin in der Schweiz und ein Verein aus Stuttgart damit prahlen können, von der WHO anerkannte Akteure im globalen Mobilfunkzirkus zu sein!?</p>
</blockquote><p>Nein, das lässt sich aus der Resolution nicht ableiten.</p>
<p>Der entscheidende Passus lautet (gekürzt):</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>&quot;... in consultation with Member States and in collaboration with relevant international organizations, non-State actors in official relations with WHO, and WHO collaborating centres ...&quot;</strong></em></span></p>
<p>Hier steckt die entscheidende Einschränkung:</p>
<p>Es heißt nicht &quot;NGOs&quot; oder &quot;Nichtregierungsorganisationen&quot;.<br />
Es heißt ausdrücklich &quot;non-State actors in official relations with WHO&quot;.</p>
<p>Das ist ein definierter Status der WHO. Er bezeichnet Organisationen, die nach den WHO-Regeln offiziell in Beziehungen zur WHO stehen. Darunter fallen ausgewählte Fachgesellschaften, Stiftungen und andere Organisationen, die von der WHO dafür zugelassen wurden.</p>
<p>Gilt das für Diagnose-Funk? Nach meinem Kenntnisstand: Nein.</p>
<p>Mir ist nicht bekannt, dass Diagnose-Funk diesen offiziellen WHO-Status hat. Dann wäre die Organisation von dieser Passage nicht erfasst.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Keine Anerkennung, sondern Bestandsaufnahme</span></p>
<p>Der Generaldirektor soll ...</p>
<p>&quot;eine globale Bestandsaufnahme der relevanten Akteure und Initiativen&quot; erstellen.</p>
<p>Hier ist Vorsicht geboten. Die Resolution sagt nicht, dass diese Akteure anerkannt, legitimiert oder konsultiert werden müssen. Sie verlangt lediglich eine Bestandsaufnahme (&quot;mapping&quot;) ihrer Mandate und Rollen.</p>
<p>Das kann im Extremfall auch Organisationen umfassen, deren Positionen die WHO nicht teilt. Eine Kartierung ist zunächst eine Inventur, keine Auszeichnung.</p>
<p>Könnte Diagnose-Funk das trotzdem propagandistisch ausschlachten?</p>
<p>Ja, das könnte jede Organisation versuchen. Man könnte etwa formulieren:</p>
<p>&quot;Die WHO erstellt eine Bestandsaufnahme aller relevanten Akteure im Bereich Strahlung und Gesundheit.&quot;</p>
<p>Daraus abzuleiten, Diagnose-Funk sei ein von der WHO anerkannter Akteur, wäre jedoch durch den Resolutionstext nicht gedeckt. Der Text spricht weder von Anerkennung noch von Akkreditierung oder Partnerschaft. Er spricht lediglich von einer Kartierung relevanter Akteure und Initiativen sowie – in einem anderen Halbsatz – von der Zusammenarbeit mit den nichtstaatlichen Akteuren in offiziellen Beziehungen zur WHO. Das sind zwei verschiedene Aussagen, die man nicht vermischen sollte.</p>
<p>Gerade wenn Diagnose-Funk oder eine ähnliche Organisation sich später auf diese Resolution berufen sollte, würde ich sehr genau darauf achten, ob sie den Begriff &quot;mapping&quot; stillschweigend in &quot;Anerkennung&quot; umdeutet.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75706</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75706</guid>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 18:06:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO-Vollversammlung: Resolution zu NIR &amp; IR (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die wichtigste neue Aufgabe ist vermutlich Punkt 2(1). Der Generaldirektor soll bis 2028 eine globale Bestandsaufnahme erstellen:</p>
<p>► welche Akteure weltweit im Bereich Strahlung und Gesundheit tätig sind,</p>
</blockquote><p>Um Himmels Willen! Das bedeutet doch hoffentlich nicht, dass ab 2028 eine Uhrmacherin in der Schweiz und ein Verein aus Stuttgart damit prahlen können, von der WHO anerkannte Akteure im globalen Mobilfunkzirkus zu sein!?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75705</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75705</guid>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:41:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>WHO-Vollversammlung: Resolution zu NIR &amp; IR</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Auf der 79. WHO-Vollversammlung am 23. Mai 2026 in Genf haben Delegationen der 194 WHO-Mitgliedstaaten eine Resolution zum Themenkomplex &quot;Strahlung und Gesundheit&quot; verabschiedet (<a href="https://apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA79/A79_R13-en.pdf">WHA79.13</a>). Die Mitgliedstaaten fordern mit dem nur drei Seiten umfassenden Papier die WHO auf, ihre Arbeit zu Strahlung und Gesundheit fortzuführen und auszubauen, und sie geben dem Generaldirektor mehrere konkrete Aufträge, darunter die Erstellung einer Bestandsaufnahme der internationalen Akteure bis 2028. Juristisch bindend sind solche Resolutionen grundsätzlich nicht, sie entfalten jedoch erhebliches politisches Gewicht.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Nichtionisierende Strahlung wird ausdrücklich einbezogen</span></p>
<p>Die Resolution unterscheidet nicht zwischen ionisierender und nichtionisierender Strahlung, sondern behandelt beide gemeinsam. Bereits in den Erwägungsgründen heißt es, dass Menschen weltweit ionisierender und nichtionisierender Strahlung aus Umwelt, Beruf und Medizin ausgesetzt sind. Außerdem wird ausdrücklich anerkannt, dass die WHO auf dem Gebiet der nichtionisierenden Strahlung und der Gesundheit der Menschen eine internationale Führungsrolle durch evidenzbasierte Bewertungen und gesundheitspolitische Leitlinien wahrnimmt.</p>
<p>Unter den Aufforderungen an die Mitgliedstaaten findet sich die Forderung,</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] nationale Systeme zur Überwachung der Exposition der Bevölkerung, von Beschäftigten und Patienten gegenüber ionisierender und nichtionisierender Strahlung auszubauen, einschließlich Radon, UV-Strahlung, elektromagnetischer Felder und medizinischer Quellen.</strong></em></span></p>
<p>Zu den ausdrücklich genannten Expositionsquellen gehören also auch elektromagnetische Felder (EMF).<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Keine Neubewertung der Gesundheitsrisiken</span></p>
<p>Die Resolution trifft keine Aussage, dass Mobilfunk gefährlicher sei als bisher angenommen. Ebenso wenig werden neue Grenzwerte oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse angesprochen. Stattdessen fordert sie:</p>
<p>► bessere Überwachung,<br />
► Risikokommunikation,<br />
► Forschung,<br />
► internationale Zusammenarbeit,<br />
► Unterstützung der Mitgliedstaaten durch die WHO.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Zusammenarbeit mit ICNIRP ausdrücklich bekräftigt</span></p>
<p>Für die EMF-Debatte besonders bedeutsam ist, dass die WHO ihre Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Organisationen und wissenschaftlichen Gremien ausdrücklich hervorhebt. Genannt werden unter anderem:</p>
<p>► International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection,<br />
► International Commission on Radiological Protection,<br />
► United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation,<br />
► International Atomic Energy Agency,<br />
► International Telecommunication Union und weitere.</p>
<p>Das spricht deutlich gegen Gerüchte, die WHO wolle sich von ICNIRP lösen. Im Gegenteil: Die Zusammenarbeit wird ausdrücklich fortgeführt.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Neuer Auftrag an die WHO</span></p>
<p>Die wichtigste neue Aufgabe ist vermutlich Punkt 2(1). Der Generaldirektor soll bis 2028 eine globale Bestandsaufnahme erstellen:</p>
<p>► welche Akteure weltweit im Bereich Strahlung und Gesundheit tätig sind,<br />
► welche Aufgaben sie haben,<br />
► welche Lücken bestehen,<br />
► und wie die öffentliche Gesundheitsvorsorge verbessert werden kann.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Bewertung</span></p>
<p>► Die Resolution ist keine Neubewertung der Mobilfunkrisiken.<br />
► Sie festigt die bisherige Rolle der WHO im Bereich nichtionisierender Strahlung.<br />
► EMF werden ausdrücklich erwähnt, aber ohne neue Risikoeinschätzung.<br />
► Die Zusammenarbeit mit ICNIRP wird ausdrücklich bekräftigt.<br />
► Neu ist vor allem der Auftrag, die internationale Landschaft der Akteure zu kartieren und mögliche Lücken zu identifizieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75704</link>
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<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 17:31:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wut gegen Wutbürger (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Behörden müssen sich zunehmend mit Querulanten herumschlagen. Nun zieht die Ombudsfrau der Eidgenössischen Postkommission die Reissleine: Ein neuer Paragraf erlaubt es ihr, Wut-E-Mails offiziell abzuweisen.</p>
</blockquote></blockquote><p>Dazu eine passende Ergänzung aus Deutschland. Im Berichtszeitraum vom 24.02.2026 bis 01.06.2026 erhielt der Fernsehrat des ZDF 2001 Zuschriften (53 Programmbeschwerden, 89 Zuschriften ohne Antwort und 1859 sonstige Zuschriften). Was es mit den 89 Zuschriften ohne Antwort auf sich hat erläutert Gerda Hasselfeldt, amtierende Vorsitzende des ZDF-Fernsehrats:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die sonstigen Zuschriften wurden von mir oder auf meine Bitte beantwortet und die Anregungen an die zuständigen Redaktionen weitergeleitet. Zuschriften, die im Petitum unklar waren oder <span style="color:#f00;">sich aufgrund der Wortwahl eine Beantwortung erübrigte</span>, erhielten keine Antwort.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75703</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75703</guid>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 13:50:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wut gegen Wutbürger</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>So titelte heute die <a href="https://www.nzz.ch/schweiz/wutbuerger-und-querulanten-beschaeftigen-post-und-gerichte-ld.10013158">NZZ am Sonntag</a> (kostenpflichtig) in ihrer Print-Ausgabe:</p>
<blockquote><p><strong>«Kaltschnäuzige und sackfreche Anmassungen» – wie die Postaufsicht Wutbürgern einen Riegel schieben will</strong></p>
<p>Behörden müssen sich zunehmend mit Querulanten herumschlagen. Nun zieht die Ombudsfrau der Eidgenössischen Postkommission die Reissleine: Ein neuer Paragraf erlaubt es ihr, Wut-E-Mails offiziell abzuweisen.</p>
<p>Die Wut des Mannes muss gross sein. «Haben Sie das Kapitel ‹Psychische Störungen› im ICD-10 schon gelesen?», schreibt er an die Post. Es ist bei weitem nicht die einzige Frechheit in dieser E-Mail, diese Unterstellung einer psychischen Krankheit gemäss WHO-Klassifizierungssystem. Unter anderem wirft der Schreiber der Post «kaltschnäuzige und sackfreche Anmassungen» vor und versteigt sich gar in einen Hitler-Vergleich. Grund für seine Wut: Er musste den Briefkasten auf Geheiss der Post verschieben...</p>
</blockquote><p>Ich würde gerne den ganzen Artikel hier rein kopieren aber ich möchte keinen Ärger bekommen. Kurz gesagt geht es darum, dass Behörden und Schlichtungsstellen genug haben von den täglichen, unsachlichen E-Mails, bzw. Beschwerden von wenigen besonders aktiven Personen. Chat-GPT hat das Arsenal der Querulanten nochmals erweitert. Sie führen neue Regeln ein, um solche Korrespondenz künftig schneller und einfacher beenden zu können.</p>
<p>Da musste ich doch unweigerlich an H.-U. Jakob denken.</p>
<p>Gruss</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75702</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75702</guid>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 10:36:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gustav</dc:creator>
</item>
<item>
<title>9. Deutsche Empörungsszene: Querdenker 107:1 Diagnose-Funk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Antwort des Intendanten sei am 23.08.2023 an den Beschwerdeführer versandt worden.</p>
</blockquote><p>Mittlerweile schreiben wir den 27. Juni 2026 und Diagnose-Funk konnte sich noch immer <a href="https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&amp;newsid=1997">nicht dazu durchringen</a>, in den seither verstrichenen 1039 Tagen die Antworten des Intendanten sinngemäß preiszugeben. Mittlerweile ist das auch egal, es zeigt lediglich, wie hartnäckig der Verein für ihn unerquickliche Vorkommnisse unter den Teppich kehrt.</p>
<p>Doch es gibt zu der beanstandeten ZDF-Sendung neu gefundene Details.</p>
<p>Diagnose-Funk war mit seiner Programmbeschwerde vom 1. August 2023 nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Post ging erst später richtig ab, denn es hagelte 107 weitere Beschwerden gegen die Sendung. Inhaltlich waren diese so ähnlich, dass eine Programmbeschwerde vom 8. August 2023 als Leitbeschwerde stellvertretend für die 106 ähnlichen Beschwerden behandelt wurde. Inhaltlich hatte diese Leitbeschwerde nicht das Geringste mit den spirituellen Blähungen zu tun, die den Verein Diagnose-Funk anlässlich seiner Beschwerde plagten.</p>
<p>Der Text der Leitbeschwerde wurde vom ZDF nicht veröffentlicht, wohl aber <a href="https://www.zdf.de/assets/gremien-fernsehrat-foermliche-programmbeschwerde-120%7Eoriginal">das Antwortschreiben des Intendanten</a>. Daraus lässt sich unschwer entnehmen, dass der Schuh, der die 107 Querdenker drückte, der Behandlung eines der ihren gilt, eines gewissen Boris Reitschuster, der in der Sendung angeblich unverdient schlecht wegkam. Zugunsten von Reitschuster gab es also 107 Eingaben, zugunsten der von Diagnose-Funk beklagten angeblichen Verfälschungen gab es nur die eine Eingabe des Stuttgarter Vereins. Die Kräfteverteilung in der bundesdeutschen Empörungsszene ist damit leidlich klargestellt.</p>
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<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 19:35:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Viele athermische Effekte sind nur vermeintlich athermisch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Der US-Amerikaner C.-K. Chou ging kürzlich der Frage nach, was es mit den athermischen EMF-Effekten auf sich hat, über die in der Fachliteratur berichtet wird. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Wo kann ich die Arbeit finden?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Tut mir leid, Ihre Frage muss ich übersehen haben. Aber: Lieber spät als nie ...</p>
</blockquote><blockquote><p><a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.3109/15368378.2015.1076439">A need to provide explanations for observed biological effects of radiofrequency exposure</a></p>
</blockquote><p><span style="color:#666;"><strong>In einem 2015 veröffentlichten Übersichtsartikel (<a href="https://mtt.org/app/uploads/2021/07/A-need-to-provide.pdf">Volltext</a>) plädiert der Bioelektromagnetiker C.-K. Chou dafür, berichtete biologische Wirkungen schwacher HF-Exposition nicht vorschnell als &quot;nichtthermisch&quot; zu interpretieren. Anhand mehrerer Fallbeispiele zeigt der Autor, dass sich zahlreiche Befunde später durch unzureichende Dosimetrie, Temperaturgradienten oder andere experimentelle Artefakte erklären ließen.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Fragestellung</span></p>
<p>Der Beitrag befasst sich nicht mit neuen Experimenten, sondern mit der Frage, weshalb in der Literatur immer wieder biologische Effekte niedriger HF-Exposition beschrieben werden, obwohl hierfür kein etablierter Wirkmechanismus bekannt ist. Der Autor vertritt die Auffassung, dass vor der Annahme eines neuen, &quot;nichtthermischen&quot; Mechanismus zunächst alle konventionellen Erklärungen ausgeschlossen werden müssen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Dosimetrie als Schlüsselfaktor</span></p>
<p>Chou beschreibt eine Reihe von Einflussgrößen, die die Energieaufnahme biologischer Gewebe bestimmen. Dazu zählen unter anderem:</p>
<p>► die dielektrischen Eigenschaften verschiedener Gewebe,<br />
► Geometrie und Größe des befeldeten Körpers,<br />
► Orientierung im elektromagnetischen Feld,<br />
► Trägerfrequenz,<br />
► Nah- oder Fernfeldbedingungen,<br />
► Umgebungsbedingungen,<br />
► zeitlicher Verlauf der Exposition.</p>
<p>Nach Darstellung des Autors können bereits geringe Unterschiede dieser Faktoren erhebliche Unterschiede der lokalen SAR verursachen. Deshalb müsse die Dosimetrie integraler Bestandteil biologischer HF-Studien sein.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Beispiele für Artefakte</span></p>
<p>Zur Untermauerung seiner Argumentation führt Chou mehrere Beispiele aus der Literatur an.</p>
<p>Bei frühen Untersuchungen isolierter Nerven verschwanden die beobachteten Effekte, nachdem die Temperatur während der Exposition kontrolliert wurde.</p>
<p>Metallische Elektroden, wie sie häufig bei EEG- oder neurophysiologischen Messungen eingesetzt werden, können lokale Feldverstärkungen erzeugen. Der Autor verweist auf Berechnungen und Experimente, wonach dadurch die Energieaufnahme unmittelbar an den Elektroden erheblich ansteigen kann. Er stellt deshalb die Frage, ob in entsprechenden Studien tatsächlich das HF-Feld oder vielmehr die durch die Elektroden verursachte lokale Erwärmung gemessen wurde.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel betrifft Zellkulturversuche. Dort erwiesen sich Temperaturgradienten innerhalb der Kulturgefäße als Ursache zunächst berichteter biologischer Effekte. Nachdem die Zellkulturen während der Exposition durchmischt wurden und dadurch Temperaturunterschiede beseitigt waren, verschwanden die beobachteten Veränderungen.</p>
<p>Außerdem verweist Chou auf mehrere Veröffentlichungen, deren Autoren ihre ursprüngliche Interpretation später selbst revidierten oder zurücknahmen. Als Beispiele nennt er Arbeiten von Tattersall sowie de Pomerai, bei denen zunächst als &quot;nichtthermisch&quot; interpretierte Befunde später auf Erwärmung beziehungsweise experimentelle Artefakte zurückgeführt wurden.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Schlussfolgerungen des Autors</span></p>
<p>Chou kommt zu dem Schluss, dass zahlreiche Berichte über &quot;nichtthermische&quot; HF-Effekte nachträglich ihre Erklärung in schwachen thermischen Effekten oder methodischen Artefakten fanden. Er fordert deshalb, positive Befunde nicht nur zu dokumentieren, sondern auch deren Ursache experimentell aufzuklären. Nach seiner Auffassung genügt es nicht festzustellen, ein beobachteter Effekt sei &quot;nichtthermisch&quot;, solange alternative Erklärungen nicht ausgeschlossen wurden.</p>
<p>Abschließend verweist der Autor darauf, dass zwar weiterhin biologische &quot;nichtthermische&quot; Effekte berichtet würden, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung jedoch keiner dieser Effekte als Ursache gesundheitsschädlicher Wirkungen bestätigt gewesen sei. Dies entspreche den Bewertungen von IEEE, ICNIRP und WHO.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Einordnung</span></p>
<p>Der Beitrag ist ein Meinungs- und Übersichtsartikel (&quot;Original Article&quot;), keine experimentelle Studie. Er stützt seine Argumentation auf bereits veröffentlichte Arbeiten sowie auf ausgewählte Beispiele aus der Literatur und aus eigenen früheren Untersuchungen. Ziel ist nicht, das Nichtvorhandensein nichtthermischer Effekte zu beweisen, sondern aufzuzeigen, dass positive Befunde zunächst auf bekannte physikalische und methodische Ursachen geprüft werden sollten, bevor ein neuer biologischer Wirkmechanismus angenommen wird.</p>
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<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 19:41:33 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ex­per­tenkom­mis­si­on zu Social Media legt Empfehlungen vor</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder und Jugendliche sollen besser vor den Gefahren von Social Media und künstlicher Intelligenz geschützt werden. Das forderte am Mittwoch die von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) eingesetzte Ex­per­t:in­nen­kom­mis­si­on „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“. Für „ein gutes Aufwachsen“ mit Tiktok und Co. gehöre allerdings genauso Befähigung und Teilhabe, sagte der Kieler Bildungsforscher Olaf Köller bei der Vorstellung von 56 Empfehlungen. Wie das gelingen soll, steht <a href="https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/290236/32c7a742b1ee00b498fca42c37784c99/20260624-handlungsempfehlungen-expertenkommission-kinder-und-jugendmedienschutz-data.pdf">in einem umfassenden Papier</a>, das Köller und seine Kommissions-Co-Vorsitzende Nadine Schön zuvor der Bundesregierung übergeben hatten. <a href="https://taz.de/Expertenkommission-zu-Social-Media/!6190138/">weiter ...</a></p>
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<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 21:33:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Curivo-Elektrosmog-Kongress: jährlich grüßt das Murmeltier (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das kommerzielle Online-Gesundheitsportal Curivo inszeniert aktuell einen &quot;<a href="https://www.curivo.info/elektrosmog-kongress/">Elektrosmog-Kongress</a>&quot;, wie er in der alternativmedizinischen Online-Szene schon lange angeboten wird: Ein vordergründig kostenloses Event, das weniger der Aufklärung dient als der Fütterung eines Marketingapparats. Die Mechanik ist so bekannt wie durchschaubar: erst der Köder, dann der Verkaufsprozess, am Ende die Kasse. Solche Online-&quot;Kongresse&quot; sind die digitale, zeitgemäß verpackte Version der alten Kaffeefahrten. Und Diagnose-Funk ist aufseiten des Veranstalters mit dabei.</p>
</blockquote><p>Man möchte es nicht für möglich halten, die peinliche Selbstinszenierung diverser bekannter Mobilfunkgegner findet ab 10. Juli auch 2026 statt. Allerdings: Für mich sieht bei dem sogenannten <a href="https://www.curivo.info/elektrosmog-kongress/">Curivo Elektrosmog-Kongress 2026</a> alles genauso aus wie 2025. Es könnte also gut &amp; gerne so sein, dass die hungrigen Stopfgänse unserer Tage keine neuen Videos ihrer Helden vorgesetzt bekommen, sondern nur den Schneematsch vom vergangenen Jahr. Dafür spricht, dass 2026 laut Ankündigung von heute exakt dieselben Referenten auftreten wie 2025. Im Fall von Barbara Dohmen sogar mit dem noch immer falschen akademischen Titel. Das muss man erst einmal hinkriegen. 2025 wurde vorschnell zunächst noch Joachim Mutter als Referent angekündigt, der dann aber nicht auftrat und 2026 ebenfalls fehlt. Mit Christian Blank ist auch der &quot;Moderator&quot; des sogenannten Kongresses derselbe geblieben. Letztes verdächtiges Indiz: <a href="https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&amp;newsid=2297">Bejubelte 2025 der Verein Diagnose-Funk</a> noch schmerzbefreit den Auftritt seines Pressesprechers auf der Veranstaltung, herrscht 2026 Funkstille. Aus meiner Sicht deutet damit alles widerspruchsfrei darauf hin, dass der alte &quot;Kongress&quot; von 2025 in Kürze erneut verfüttert wird.</p>
<p><strong>2025 waren 26 Referenten angekündigt:</strong><br />
Christian Blank (Baubiologe)<br />
Wilhelm Mosgöller (Wissenschaftler)<br />
Martin Auerswald, (Biochemiker und Ernährungsberater)<br />
Petra Bracht (unbekannt)<br />
Marc Richter (Heilpraktiker)<br />
Klaus Buchner (Mathematiker im Ruhestand)<br />
Olle Johansson (Wissenschaftler im Ruhestand)<br />
Sarita Preissl (Spezialistin für Darmgesundheit)<br />
Barbara Dohmen (Ärztin im Ruhestand)<br />
Hans-Joachim Petersohn (Mediziner)<br />
Martin Krowicki (Sportwissenschaftler)<br />
Manfred Mierau (Baubiologe)<br />
Nadja Weinbach (Medizinerin)<br />
Lebrecht von Klitzing (Wissenschaftler im Ruhestand)<br />
Thomas Kia (Mediziner)<br />
Antje Göttert (Medizinerin)<br />
Harald Banzhaf (Mediziner)<br />
Damien Downing (unbekannt)<br />
Stefan Dietsche (Zahnarzt)<br />
Jan Harders (Zahnarzt)<br />
Arvid Neumann (Mediziner)<br />
Brian Stein (unbekannt)<br />
Thomas Thraen (Arzt)<br />
Maria Becker &amp; José Babastro (Körpertherapeuten)<br />
Matthias von Herrmann (Pressesprecher)</p>
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<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:52:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Pseudowissenschaft  7 Merkmale zur Erkennung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="https://www.rhetos.de/html/lex/pseudowissenschaft.htm">Weiter ...</a></p>
</blockquote><p>Dort bekommt auch <a href="https://www.rhetos.de/html/lex/ulrich_warnkes_quantenphilosophie.htm">Ulrich Warnke sein Fett weg</a>. Allerdings wegen seiner späten Spätkarriere als Quantenphilosoph und nicht wegen seiner frühen Spätkarriere als Mobilfunkkritiker, dessen kryptische Ausführungen zu oxidativen und nitrosativen Stress unter Feldeinwirkung keiner seiner Anhänger jemals so richtig verstanden hatte. Vielleicht deshalb, weil Warnke schon damals eine Vorliebe für &quot;unübliche und unscharfe Worte&quot; hatte. Forumteilnehmer &quot;Robert&quot; machte 2005 <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4756">diese Vorliebe wütend</a>. Eigenen Angaben zufolge hat &quot;Robert&quot; Physik studiert.</p>
<p>Die jüngeren Ausführungen zu Warnkes Quantenphilosophie beginnen allerdings mit einem Fehler. Warnke stand zwar in Diensten der Universität des Saarlands, aber &quot;Professor&quot; war er nicht. Soweit mir bekannt, hat er sich selbst auch nie mit diesem akademischen Titel geschmückt.</p>
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<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:24:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Pseudowissenschaft  7 Merkmale zur Erkennung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color:#399;"> <span style="font-size:large;">Definition</span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Pseudowissenschaft steht für Behauptungen, Lehren, Theorien, Praktiken und Institutionen, die ausdrücklich oder indirekt beanspruchen, wissenschaftlich zu sein, aber die Ansprüche an Wissenschaftlichkeit, insbesondere das Kriterium der Nachprüfbarkeit, nicht erfüllen. Eine Pseudowissenschaft erkennt weniger an ihren Behauptungen sondern vor allem daran, dass die Überprüfung schwer gemacht wird. Hier stehen einige wesentliche Indizien einer Pseudowissenschaft.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">I: Aufdringliches Prof. &amp; Dr.<br />
II: Konferenzen und Akademien als Mimikry<br />
III: unscharfe und unübliche Worte<br />
IV: Falsches Zitieren<br />
V: der Mainstream als Strohpuppe<br />
VI: die Abriegelung von Kritik<br />
VII: das Asterix-Syndrom</span></strong> </p>
<p><a href="https://www.rhetos.de/html/lex/pseudowissenschaft.htm">Weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:09:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BfS-Forschung: Expositionserfassung auf Referenzrouten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das BfS hat heute das <a href="https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?0&amp;id=870166&amp;cookieCheck">Forschungsprojekt 3624EMF202</a> ausgeschrieben: Erfassung der Exposition gegenüber niederfrequenten Magnetfeldern und hochfrequenten elektromagnetischen Feldern auf Referenzrouten.</p>
<p>Aus Sicht des Strahlenschutzes ist die Exposition von Personen gegenüber niederfrequenten magnetischen Feldern sowie hochfrequenten elektromagnetischen Feldern relevant. Bisher in Deutschland durchgeführte Messkampagnen zu diesen Feldern sind aber größtenteils Immissionsmessungen. Diese stationären Messungen sind messpunktbezogen, d.h. die Messergebnisse gelten nur für die jeweiligen Messpunkte. Somit lassen sich durch diese Messungen nur eingeschränkte Rückschlüsse auf die tatsächliche Exposition von Menschen im Alltag ziehen.<br />
In diesem Vorhaben soll ausgehend von einer bewertenden Literaturstudie ein Verfahren zur Erfassung der Exposition gegenüber statischen und niederfrequenten Magnetfeldern sowie hochfrequenten elektromagnetischen Feldern mittels Personenexposimetern auf Referenzrouten sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln entwickelt und beschrieben werden. Darauf aufbauend sollen entsprechende Expositionsdaten erhoben und ausgewertet werden.</p>
<p>Ab Auftragsvergabe hat das Projekt eine Ausführungsfrist von zwei Jahren.</p>
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<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:32:31 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fake News aus Indien: 5G angeblich doch gesundheitsschädlich</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Faktenchecker von dpa melden am 22. Juni 2026:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die für den Mobilfunkstandard 5G benötigten Sendemasten werden von manchen Menschen als Bedrohung wahrgenommen. In einem <a href="https://megalodon.jp/2026-0609-2136-57/https://www.facebook.com:443/plugins/video.php?height=476&amp;href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Freel%2F1686645399175554%2F&amp;show_text=true&amp;width=249&amp;t=0">Posting</a>, das aktuell in Sozialen Medien die Runde macht, heißt es, in Indien sei ein Militärdokument aufgetaucht, das die gesundheitlichen Risiken der Technologie bestätigen soll. In dem dazugehörigen Video ist ein brennender Sendemast zu sehen. Verärgerte Bürger sollen ihn in Brand gesetzt haben, nachdem sie von den «wahren Auswirkungen von 5G» erfuhren.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><strong>Bewertung</strong><br />
Das Video ist nicht aktuell und kursiert bereits seit mehreren Jahren im Netz.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><strong>Fakten</strong><br />
Mit Hilfe einer Bilderrückwärtssuche von Screenshots aus dem Video lässt sich herausfinden, dass dieses bereits einige Jahre alt ist. Es wurde Anfang 2018 auf die Plattform YouTube geladen. Ein indisches Faktencheck-Team kam im Jahr 2023 zum selben Ergebnis. <a href="https://dpa-factchecking.com/austria/260622-99-819257/">weiter ...</a></strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Auf das &quot;Militärdokument&quot; gehen die Faktenchecker von dpa nicht weiter ein. Die Google-KI aber will über das Papier wissen: &quot;Das Portal Indian Strategic Knowledge Online, eine digitale Repositoriums-Plattform für indische Militär- und Strategiekreise, hat 2021 eine umfassende europäische Studie hochgeladen. Dabei handelt es sich um das wissenschaftliche Dokument &quot;<a href="https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2021/690012/EPRS_STU(2021)690012_EN.pdf">Health impact of 5G</a>&quot; des Europäischen Parlaments (EPRS). Die Studie untersucht biologische und gesundheitliche Aspekte von Mobilfunkfrequenzen, bewertet Krebsrisiken sowie thermische Effekte und ruft zu weiterer Forschung auf.&quot;</p>
<p>Die besagte Studie ist nichts anderes als der heftig <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71116">umstrittene Bericht von Fiorella Belpoggi</a>, den der Verein Diagnose-Funk in der Verkleidung &quot;STOA-Studie&quot; durch alle Dörfer der Republik getrieben hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75694</link>
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<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:10:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
