Mosgöller, Kundi, Belyaev, etc ATHEM Nr.4 ist in 5 Minuten hier (Allgemein)

Alexander Lerchl @, Donnerstag, 07.03.2024, 22:02 (vor 104 Tagen)

Siehe hier.

Die drei im Betreff Genannten sind bekanntlich als Experten vom Gericht (Fall Murray vs. Motorola) ausgeschlossenen worden und suchen offenbar Beschäftigung. Falls es keine doppelt verblindete Studie werden soll (jedenfalls steht nichts davon im pdf), wird es wieder ein Rohrkrepierer. Falls doch, hatte Prof. Leitgeb mal eine ähnliche Untersuchung gemacht und festgestellt, dass ein Proband die Verblindung umschiffen kann.

Die "Universität für Sautologie" sagt mir nichts, ich muss allerdings an "Herr der Ringe" denken ...

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

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Kundi, Athem, Mosgöller, USA, Sammelklage, Belyaev, Gutachter

Mosgöller, Kundi, Belyaev, etc ATHEM Nr.4 ist in 5 Minuten hier

Schutti2, Freitag, 08.03.2024, 16:18 (vor 104 Tagen) @ Alexander Lerchl

Siehe hier.

Bissl ergebnisoffen forschen ist doch immer gut. Damit man hinterher mehr weiß als vorher.
Schaun Sie mal die Nr. 5 im Forschungsteam, das ist der Baubiologe Rebernig.
Der hat auf seiner Seite "Studien und Fakten" zum Thema "Elektromagnetische Felder" ein Faktenblatt verlinkt, das ist vom Dezember 2001.
Da ist doch echt mal wieder Forschungsbedarf.

Das Faktenblatt ist vom Oberfeld Gerd.
Sieben Johr später, im Jänner 2008, hat der Oberfeld Gerd dann, gemeinsam mit am Kundi Michael, seine Hammerstudie rausbracht. Die mit den Krebsfällen rund um den C-Netz-Sender, den wo´s gar net gegeben hat.


Happy researching.

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Echokammer

Epros-Schlafstudie: Drei von 20 Probanden schwindelten

H. Lamarr @, München, Freitag, 08.03.2024, 22:22 (vor 103 Tagen) @ Alexander Lerchl

Falls doch, hatte Prof. Leitgeb mal eine ähnliche Untersuchung gemacht und festgestellt, dass ein Proband die Verblindung umschiffen kann.

Sollten Sie 1 Probanden meinen, der die Versuchsbedingungen gezielt entblindet hat, darf ich auf drei berichtigen.

Leitgebs Epros-Schlafstudie in Deutschland (es gab die Studie auch in Österreich) hatte 20 Probanden, die ihre schweren Schlafstörungen auf HF-EMF-Exposition zurück führten. Leitgeb analysierte deren Schlaf mit einer explorativen Feldstudie im Doppelblind-Crossover-Design in ihrer häuslichen Umgebung in insgesamt 214 Nächten unter den vor Ort vorhandenen Feldbedingungen. D.h. die Probanden wurden geschont, indem sie auf keine Weise zusätzlich befeldet, sondern nachts mit einem Schirmbaldachin entfeldet wurden. Dabei kamen drei Varianten zur Anwendung:

► ein wirksamer Verum-"Elektrosmog"-Schirm
► ein unwirksamer Sham-Schirm, der visuell vom Verum-Schirm nicht zu unterscheiden war
► ungeschirmte Kontrollbedingung

Die Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf gesundheitsschädigende Einflüsse der hochfrequenten elektromagnetischen Immissionen auf den Schlaf, insbesondere auch nicht durch jene des Mobilfunks. Die Studie zeigte jedoch, dass subtile Auswirkungen hochfrequenter Immissionen auf das Einschlafverhalten möglich sind.

Bei drei Probanden konnte der Nachweis erbracht werden, dass sie sich über die Versuchsbedingungen Klarheit verschafft hatten. Ihre Ergebnisse mussten daher für die Untersuchung einer potentiell kausalen Wirkung der hochfrequenten Immissionen ausgeschlossen werden.

Quelle: Untersuchung der Schlafqualität bei elektrosensiblen Anwohnern von Basisstationen unter häuslichen Bedingungen

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Probanden, Basisstation, Leitgeb, EPROS

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