Vögel sehen Magnetfeld (Allgemein)

Doris @, Freitag, 30.10.2009, 22:25 (vor 5233 Tagen)

Geheimnis der Orientierung von Vögeln gelüftet - Wissenschaftler weisen nach, dass Vögel das Magnetfeld der Erde sehen können

http://idw-online.de/pages/de/news341147

und hier

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-10724-2009-10-29.html

Und der Bogen zu "unserem" Thema spannt sich hier...

Neue Erkenntnisse auch für den Menschen wichtig?
Auch für den Menschen, der Tag für Tag großen Mengen elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist – zum Beispiel durch Mobiltelefone, Radiowellen oder magnetbasierte Bildgebungsverfahren im klinischen Kontext - könnten die neuen Erkenntnisse wertvoll sein. Die Identifikation der neuronalen Bahnen bei Vögeln, die durch Magnetfelder beeinflusst werden, könne, so Mouritsen, ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einem präziseren Verständnis der Veränderungen sein, die Magnetfelder in Molekülen, Proteinen und Zellen in Organismen hervorrufen können.

Tags:
Tiere, Magnetfeld, Vogel

Vögel sehen Magnetfeld

charles ⌂ @, Samstag, 31.10.2009, 00:37 (vor 5233 Tagen) @ Doris

Das war schon länger bekannt.

Kommt die Frage ob dies auch bei den Bienen eine Rolle spielen kann?

Vor Jahren war ein Bericht bei Gigaherz.ch zu lesen.
Da gab es einen Besuch an eine Naturschutzgebiet.
Man musste da ganz vorsichtig vorgehen.

An eine bestimmte Stelle konnte man Fledermäuse erkennen, die ihren Tagesschlaf ausübten.
Als man sich näherte, fladderten sie plötzlich ganz wild herum, was tagsüber ungewöhnlich ist.
Einer kam auf eine Idee, und fragte die Andere Bescuher, ob man sein Handy ganz ausschalten möchte.
Als man dies getan hatte, zogen die Fledermäuse wieder zurück an ihre Schlafplatz.
Es ist docvh ein Beispiel, das EMV auch bei Tiere einen Einfluss hat, und zu bestimmte Störungen oder Verhalten sorgen kann.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Und das sagt das BfS zu dem Verhalten von Tieren auf HF/NF

Doris @, Samstag, 31.10.2009, 00:49 (vor 5233 Tagen) @ charles
bearbeitet von Doris, Samstag, 31.10.2009, 01:18

Es ist docvh ein Beispiel, das EMV auch bei Tiere einen Einfluss hat, und zu bestimmte Störungen oder Verhalten sorgen kann.

Ich weiß, dass Sie das jetzt nicht gerne lesen, aber vielleicht der Leser, der sich sein eigenes Bild machen möchte. Und das kann er nur unter Einbezug veschiedener Stellungnahmen.

Das sagt das BfS zu dem Verhalten der Tiere auf HF/NF

http://www.bfs.de/de/elektro/papiere/EMF_Wirkungen

Vögel sehen Magnetfeld

Kuddel, Samstag, 31.10.2009, 00:42 (vor 5233 Tagen) @ Doris

Neue Erkenntnisse auch für den Menschen wichtig?
Auch für den Menschen, der Tag für Tag großen Mengen elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist – zum Beispiel durch Mobiltelefone, Radiowellen oder magnetbasierte Bildgebungsverfahren im klinischen Kontext - könnten die neuen Erkenntnisse wertvoll sein.

Das finde ich sehr spekulativ, von einem Sensor für statische Magnetfelder auf eine mögliche Empfindlichkeit bezüglich Radiowellen zu schließen.
Ich denke, der Autor hat mit dieser Spekulation auf physikalischem Gebiet die Grenzen seines speziellen Fachwissens (Biologie, Neurologie) deutlich überschritten und ist auf Laienniveau herabgerutscht. Er hätte sich vorher mal mit einem Physiker unterhalten sollen.

Vögel sehen Magnetfeld

dlsasv @, Sonntag, 01.11.2009, 16:06 (vor 5231 Tagen) @ Kuddel

Neue Erkenntnisse auch für den Menschen wichtig?
Auch für den Menschen, der Tag für Tag großen Mengen elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist – zum Beispiel durch Mobiltelefone, Radiowellen oder magnetbasierte Bildgebungsverfahren im klinischen Kontext - könnten die neuen Erkenntnisse wertvoll sein.

Das finde ich sehr spekulativ, von einem Sensor für statische Magnetfelder auf eine mögliche Empfindlichkeit bezüglich Radiowellen zu schließen.

Er wird schon wissen, dass ein Indiz dafür, wie der Magnetsinn funktioniert, die Beobachtung ist, dass Radiowellen (1 - 10 MHz) den Magnetsinn stören können.
http://www.physics.uci.edu/~tritz/Research/Magsense/magardmr.html
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19837889?dopt=Abstract

Tags:
Magnetsinn

Vogelnavi ohne Ladegerät

H. Lamarr @, München, Samstag, 31.10.2009, 01:18 (vor 5233 Tagen) @ Doris

Wissenschaftler weisen nach, dass Vögel das Magnetfeld der Erde sehen können

Wenn die Feldlinien des Erd-Magnetfeldes tatsächlich das Navi der Vögel sind, dann geht diesem Vogelnavi langsam die Batterie aus. Unsere gefiederten Freunde flattern in ein paar hundert Jahren ziellos umher, krachen womöglich im Flug gegen Sendemasten, was künftige Sendemastengegner auf den Plan rufen wird.

Deshalb unsere Forderung: Helft den Armen vögeln.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Vogelnavi ohne Ladegerät

Alexander Lerchl @, Samstag, 31.10.2009, 06:59 (vor 5233 Tagen) @ H. Lamarr

Deshalb unsere Forderung: Helft den Armen vögeln.

:rotfl: :rotfl: :rotfl:

Genau. Je mehr Vögel, umso geringer die Trefferwahrscheinlichkeit. :yes:

--
"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Vogelnavi ohne Ladegerät

charles ⌂ @, Samstag, 31.10.2009, 10:47 (vor 5233 Tagen) @ Alexander Lerchl

Deshalb unsere Forderung: Helft den Armen vögeln.

:rotfl: :rotfl: :rotfl:

Genau. Je mehr Vögel, umso geringer die Trefferwahrscheinlichkeit. :yes:

Nicht genau.
Ich wohne jetzt wieder in die Stadt.

Wo sind denn die kleine Vögel geblieben?
Wo sind sie denn?
Kein einziger mehr zu erkennen.

Rund mein voriger Wohnung in Belgien hatten wir sehr viele kleine Vögel.
Aber da war auch sehr viel weniger Strahlung als hier in die Stadt.
(Spatenpauli weiss noch genau wieviel weniger.)

--
Charles Claessens
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Vogelnavi ohne Ladegerät

AnKa, Samstag, 31.10.2009, 12:32 (vor 5233 Tagen) @ charles

Ich wohne jetzt wieder in die Stadt.

Wo sind denn die kleine Vögel geblieben?
Wo sind sie denn?
Kein einziger mehr zu erkennen.

Verstehe ich nicht. Wir habn uns jüngst über eine ganze Schar Spatzen amüsiert, die uns auf einer Caféterasse beharrlich Gesellschaft leisteten, rund um die Tische, auf Krümel hoffend.

"Die Artenvielfalt in Städten ist meist größer als auf einer gleich großen Freifläche im Umland"

--
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

Vögel lieben Mobilfunk

H. Lamarr @, München, Samstag, 31.10.2009, 14:34 (vor 5233 Tagen) @ charles

Ich wohne jetzt wieder in die Stadt.

Wo sind denn die kleine Vögel geblieben?
Wo sind sie denn?
Kein einziger mehr zu erkennen.

Nachtigall, ick hör' dir trapsen. Sie wollen sicher auf die alte Alarmmeldung des spanischen Biologen Balmori hinaus, der glaubt, die Funkfelder würden die Vögel verscheuchen. Die Bürgerwelle hatte damals sogar einen Geldpreis ausgelobt für den, der es schafft, ein Foto von einem Vogel auf einem Sendemast zu liefern. Leider wurde dieser BW-Vogel-Award diskret abgeschafft, noch bevor wir uns das Preisgeld verdienen konnten. Vögel haben wir hier in München noch immer reichlich, auch Paradiesvögel. Und selbst das angebliche Spatzensterben infolge Mobilfunk in London, das vor einigen Jahren aufgeregt diskutiert wurde, hat ein wenig rühmliches Ende gefunden.

Nee, charles, der Tisch mit dem angeblichen Vogelsterben wegen Mobilfunk ist abgefrühstückt, da ist nichts mehr zu holen. Tipp: Hängen Sie doch mal einen Meisenknödel vors Fenster, Ihrer Theorie nach müsste der ja völlig unbeschadet über den Winter kommen.

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Tags:
Balmori, Preisgeld, Vogel

Vögel lieben Mobilfunk

charles ⌂ @, Samstag, 31.10.2009, 16:18 (vor 5232 Tagen) @ H. Lamarr

Nein, da haben Sie mein Posting nicht sauber gelesen.

Ich redete von KLEINE Vögel.

In Belgien hatten wir sehr viele kleine Vögel.

Aber hier in die Stadt mit sehr viel Grün und Bäume, sehe ich keine KLEINE Vögel, wie Spatzen, Finken, Rotkehlchen,
Sogar ganz wenig Sprehe.

Aber nur GROSSE Vögel.
Viele Krähe, Möwe, Tauben, Enten, Meise, usw.

Ich habe auch gesehen, dass es Vögel gibt, welche auf Sendemasten sitzen.
Aberrrr, das sind nur GROSSE Vögel, wie in Ihre Bilder, keine KLEINE.

Joris Everaert hat das mit den Vögeln gut studiert und Publiziert.
http://www.livingplanet.be/

--
Charles Claessens
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Vögel lieben Mobilfunk

H. Lamarr @, München, Samstag, 31.10.2009, 17:16 (vor 5232 Tagen) @ charles

Aber nur GROSSE Vögel.
Viele Krähe, Möwe, Tauben, Enten, Meise, usw.

Wenn Sie jetzt kein Holländer wären würde ich Ihnen vorwerfen, Sie hätten eine Meise, weil Sie die Meisen zu den GROSSEN Vögeln zählen.

Tatsächlich ist es so, dass die Fotos nur GROSSE Vögel zeigen. Das liegt mMn schlicht daran, dass es nicht zu erkennen ist, wenn eine Meise, ein Spatz oder ein Rotkehlchen es sich im Gestänge der Tiltmechanik oder auf den Panelen gemütlich macht. Alle unsere Vogel-auf-Antennen-Fotos sind zufällig entstanden, nicht weil wir darauf gelauert haben, dass sich endlich so ein Flattermann mal auf einer Antenne niederlässt. Spatzen auf Antennen würde ich aus üblicher Distanz nicht erkennen wenn ich nicht danach Ausschau halte.

Fakt ist, dass wir hier in München neben GROSSEN Vögeln auch noch KLEINE haben, Meisen, Amseln und solche, die ich nicht benennen kann. Spatzen haben wir auch, aber da meine ich ganz & gar subjektiv, dass es früher tatsächlich mehr waren. Es sind aber noch immer ausreichend viele, um mir frisch ausgebrachten Grassamen in kürzester Zeit fröhlich wegzufressen, wenn ich nix dagegen unternehme.

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Vögel lieben Mobilfunk

charles ⌂ @, Samstag, 31.10.2009, 17:36 (vor 5232 Tagen) @ H. Lamarr

Ja, da hatte ich mich verschrieben.
Ich musste es ins Wörterbuch aufsuchen und habe es dann in die falsche Zeile geschrieben.
Meise, wie Finken, sind kleine Vögel.
Ich bin froh, das wir uns da einig sind.

Ich hatte mal erwähnt, dass ich mit meine Frequenztherapie mein Gehör ziemlich verbessert habe.
Als Nebenwirkung hat sich auch mein Riechen verbessert.
Und ich rieche momentan sehr stark eine Art Auto-Abgasen. Das kann, weil auf etwa 300 meter ein Ringweg ist.

Vielleicht haben die kleine Vögel auch Probleme mit diese Luft, voller Abgase, und Feinstaub. Und zusätzlich auch Elektrosmog.
Es ist immer eine synergetische Kombination von Umstände und Effekte.

--
Charles Claessens
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Vögel lieben Mobilfunk

H. Lamarr @, München, Sonntag, 01.11.2009, 18:33 (vor 5231 Tagen) @ charles

Vielleicht haben die kleine Vögel auch Probleme mit diese Luft, voller Abgase, und Feinstaub. Und zusätzlich auch Elektrosmog.
Es ist immer eine synergetische Kombination von Umstände und Effekte.

Wenn Sie auch andere Ursachen zulassen, charles, so wie Sie's hier tun, finde ich dies sehr angenehm. Allerdings helfen uns beiden unsere Spekulation nicht weiter, das würde ich lieber Ornithologen überlassen, die winken vermutlich bei der einen oder anderen Spekulation nur noch müde ab, wobei ich nicht glaube, dass Sie es beim Hinweis auf den stark zugenommenen PKW-Verkehr tun werden.

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Tags:
Ornithologe

Vögel lieben Mobilfunk

charles ⌂ @, Sonntag, 01.11.2009, 19:39 (vor 5231 Tagen) @ H. Lamarr

Selbstverständlich schaue ich auch immer nach Cofounder.

Deswegen rede ich auch immer von Elektrosmog und nicht von nur Mobilfunk.

Und die VLF stufe ich auch als gefährlich ein für Elektrosensitive, und das hat nichts mit Mobilfunk zu tun. Ebenso die magnetische Gleichfelder bei Betten.
Ich kann gut relativieren.

Auch hatte ich auf Joris Everaert hingewiesen, der ein belgischer Ornithologe ist, und sich dch gewidmet hat.

Ich habe nur ein dramatischer Unterschied festgestellt zwischen mein vorige Wohnort und die jetzige. Qua Strahlung und qua Vögel.

Umgekehrt gab es in mein voriger Wohnort ganz wenige grössere Vögel wie die Möwe und Krähe.

In die Stadt sehe ich auch keine Amsels, oder Sprehe, welche früher in die Stadt als eine Plage störend *en masse* anwesend waren.

Die Luft speilt auch eine Rolle.
Als Ingenieur (KUnststoffe) habe ich mal gearbeitet bei die Metaalfabrieken van Overpelt, Lommel en Corphalie, die weltgrösste Zinkfabrik der Welt.
Da wurde geschimpft auf die Holländer die das Geschäft kaputt gemacht haben.
Damals wurden viele Dachrinnen von Zink hergestellt. Aber da überwiegend die Holländer für ihre Zentralheizung auf Erdgas umgestiegen waren, hat es sich herausgestellt, dass die Abgase davon das Zink angefressen haben.

Ich könnte mich auch vostellen, dass die Erdgas-Abgase, zusammen mit die PKW- Abgase, und den Feinstaub in die Luft, das Immunsystem bestimmte Vögel geschädigt hat, und wie bei den Menschen, wenn dann ein wenig Elektrosmog dazu kommt, das ganze Immunsystem zusammenbricht.

--
Charles Claessens
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Noch so'n komischer Vogel

H. Lamarr @, München, Samstag, 07.07.2012, 19:26 (vor 4252 Tagen) @ H. Lamarr

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Vogelnavi ohne Ladegerät

Alexander Lerchl @, Samstag, 31.10.2009, 18:28 (vor 5232 Tagen) @ charles

Deshalb unsere Forderung: Helft den Armen vögeln.

:rotfl: :rotfl: :rotfl:

Genau. Je mehr Vögel, umso geringer die Trefferwahrscheinlichkeit. :yes:

Nicht genau.
Ich wohne jetzt wieder in die Stadt.

(er hat's nicht verstanden, sorry)

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

München hat kein Problem mit kleinen Vögeln

H. Lamarr @, München, Montag, 11.01.2010, 21:57 (vor 5160 Tagen) @ charles

Ich wohne jetzt wieder in die Stadt.

Wo sind denn die kleine Vögel geblieben?
Wo sind sie denn?
Kein einziger mehr zu erkennen.

In München mit seinen 1000 Sendemasten ist dies ganz anders. Wir haben hier jährlich im Januar eine Wintervogelzählung und da sieht die Reihenfolge bei den Vögeln (Anzahl) so aus:

Zählung 2009

1...... Kohlmeise
2...... Amsel
3...... Grünfink
4...... Saatkrähe
5...... Blaumeise
6...... Haussperling
7...... Buchfink
8...... Rabenkrähe
9...... Buntspecht
10.... Türkentaube

Zählung 2010 (derzeit noch unvollständig da Zählung bis 13. januar dauert)
1...... Kohlmeise
2...... Amsel
3...... Grünfink
4...... Saatkrähe
5...... Blaumeise
6...... Erlenzeisig
7...... Haussperling
8...... Raben-/Nebelkrähe
9...... Buchfink
10.... Wacholderdrossel

Wie Sie leicht ersehen können gehen die ersten drei Plätze an die kleinen Vögel, die großen Vögel (fett) müssen 2010 in München wahrscheinlich sogar einen Platz unter den ersten 10 an die kleinen Vögel abtreten. Schräge Vögel haben wir in München auch, die wurden aber hier nicht mitgezählt ;-).

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– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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