J. Schüz: Bei Magnetfeldern auf kleinen Mittelwert achten (Forschung)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 03.06.2009, 23:09 (vor 5529 Tagen)

Im einer Diskussion mit Teilnehmer "unwichtig" im Gigahetz-Forum kam die Behauptung auf, dass in Haushalten Magnetfelder im Bereich einiger Mikrotesla gang und gäbe wären - und deshalb folgendes Zitat falsch sei:

Durchschnittliche Magnetfelder ≥ 0,2μT sind in Deutschland selten. Nur in 1,4 % der für die Allgemeinbevölkerung repräsentativen Wohnungen wurden Magnetfelder ≥ 0,2 μT gemessen. In etwa 77 % aller Wohnungen war der Meßwert kleiner als 0,05 μT. Magnetfelder während der Nacht waren im Durchschnitt noch niedriger.

Da das Zitat aus einer Studie von J. Schüz (PDF) stammt, fragte ich heute bei ihm nach, was Sache sei.

Er schrieb zurück, bei der zitierten Arbeit handle es sich um eine Studie zum Leukämierisiko bei Kindern und nicht um eine Messreihe. Deshalb sei ausschließlich der Feldparameter interessant gewesen - für den er und seine Kollegen ab 0,2 µT ein erhöhtes Leukämierisiko beobachtet haben -, um die Folgen abschätzen zu können. Dieser Feldparameter ist der Durchschnittswert (genauer: der Medianwert über eine 24-Stunden-Messung stationär im Kinderzimmer) und deshalb sei dieser in der Arbeit auch berichtet worden. Die Maximalwerte des magnetischen Feldes wären natürlich auch bei der Studie höher gewesen, es habe viele Messwerte im µT-Bereich gegeben. Dies aber sei für ihn unerheblich, weil der Maximalwert nicht mit dem Leukämierisiko bei Kindern in Zusammenhang stand!

D.h. aber auch: Wer als Vorsichtsmaßnahme höhere Magnetfeldexpositionen vermeiden möchte, muss den Durchschnittswert unter 0,2 µT senken, eine Vermeidung lediglich von höheren Maximalwerten bringt nichts. Die Messungen, auf der die Arbeit beruht, wurden seinerzeit vom Forschungsverbund Elektromagnetische Verträglichkeit biologischer Systeme der Technischen Universität Braunschweig durchgeführt.

Aus meiner Sicht ist die entscheidende Auskunft von J. Schüz die, dass der über 1 Tag gemittelte Durchschnittswert für das Leukämierrisko von Kindern maßgebend ist und nicht hohe aber nur kurzzeitig einwirkende Magnetfeldspitzen. Dies konkretisiert die alte Frage nach der biologischen Bedeutung von Effektiv- und Spitzenwerten zugunsten des Effektivwerts. Allerdings muss mMn unterschieden werden, zwischen einer Mittelung über sehr kurze Zeit, wie dies bei Messgeräten der Fall ist (Peak/RMS-Messung) und der Mittelung über lange Zeit. Infolge unscharfer Begrifflichkeit können da zwei leicht stundenlang streiten ohne zu merken, dass der eine dies meint und der andere das.

[Admin: Toten Link (BfS-Webadresse) zur Studie von J. Schüz am 27.08.11 wiederbelebt (IZgMF-Webadresse)]

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
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Tags:
Kinder, Leukämie, Schüz, Magnetfeld, Rundfunk, Effektivwert

J. Schüz: Bei Magnetfeldern auf kleinen Mittelwert achten

charles ⌂ @, Donnerstag, 04.06.2009, 10:34 (vor 5528 Tagen) @ H. Lamarr

Ich messe im Durchschnitt Werte von 20 bis 60 nT (nanoTesla).
Gemessen mit ein 3D Tesla Messgerät.

Aber es können ggf bei Geräte Werte von 200 bis 400 nT auftreten.

Die WHO/IARC hatte in 2001 erklärt, das 300-400 nT im Prinzip für Menschen krebserregend sein kannn.

--
Charles Claessens
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Mitteleuropäisches Kulturgefälle

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 04.06.2009, 13:31 (vor 5528 Tagen) @ charles

Ich messe im Durchschnitt Werte von 20 bis 60 nT (nanoTesla).

Das steht im Einklang mit der Messreihe der TU Braunschweig. Nur in der Schweiz ist aus Sicht einiger "Experten" (im Gigaherz-Forum) selbstverständlich alles anders. Und nach ein paar Postings bei Gigaherz bin ich ehrlich gesagt froh, dass die Schweiz nicht in der EU ist. Das Land bringt doch arg seltsame Gestalten hervor, ziemlich bösartige. Aber das wissen Sie ja längst aus eigener Erfahrung.

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Mitteleuropäisches Kulturgefälle

Fee @, Donnerstag, 04.06.2009, 13:53 (vor 5528 Tagen) @ H. Lamarr

Ich messe im Durchschnitt Werte von 20 bis 60 nT (nanoTesla).

Das steht im Einklang mit der Messreihe der TU Braunschweig. Nur in der Schweiz ist aus Sicht einiger "Experten" (im Gigaherz-Forum) selbstverständlich alles anders. Und nach ein paar Postings bei Gigaherz bin ich ehrlich gesagt froh, dass die Schweiz nicht in der EU ist. Das Land bringt doch arg seltsame Gestalten hervor, ziemlich bösartige. Aber das wissen Sie ja längst aus eigener Erfahrung.

Unwichtig ist jedenfalls ein Landsmann von Ihnen ;-)
Ob Bienenstich und Holzinger Schweizer sind haben Sie keine Beweise und ohne solche sollte man doch nichts behaupten...
Dass die Schweizer nicht immer gemütlich sind, sollte seit der Schlacht von Moorgarten bekannt sein.
Von "Peitschen-Peer" schreibe ich jetzt einmal nix.

Jetzt noch eine sachbezogene Frage:

Sie schreiben:

"Es hat keinen Sinn mit Ihnen zu diskutieren, Sie verstehen es nicht und möchten auch nichts dazulernen. Sie verwechseln eine Mittelung diskreter Messwerte über 24 Stunden mit der Integration (Zeitkonstante), die Ihr Messgerät zum Mitteln der Messsamples verwendet um aus Peak RMS zu machen. Wer das nicht erkennt, sollte besser den feuchten Finger statt Messgeräte in die Luft halten."

Handelt es sich bei den Magnetfeld-Messungen um eine zeitliche Mitteilung? bzw. wenn das 50 Hz-Feld einmal 40, einmal 400 nT ist nimmt man einen Durchschnittswert? Das würde mir aber nicht korrekt scheinen. Denn an meinem früheren Wohnort, wo ich schwer elektrosmogerkrankt bin, waren ständige Wechsel von 40 nT bis 400 nT vorhanden, möglicherweise ist sogar der Wechsel auch noch problematisch.
Bei HF-Messungen nehme ich im übrigen die Einstellung Peak, weil mir dieser eher den biologischen Auswirkungen zu entsprechen scheint.

N.B. Haben Sie schon Angaben zu den Erkrankungen in den Nachbarländern? Diese Frage interessiert mich, denn sie könnte Hinweise geben auf allfällige langzeitige negative gesundheitliche Auswirkungen auch von Elektrosmog. Denn dass der Elektrosmog mir und andern Betroffenen schadet, das weiss ich so sicher, wie man nur etwas wissen kann, bei der andern Frage suche ich ebenso wie die andern.

Mitteleuropäisches Kulturgefälle

charles ⌂ @, Donnerstag, 04.06.2009, 20:41 (vor 5528 Tagen) @ Fee

Ich habe vier verschiedene Messgeräte (ein 1D und drei 3D) um magnetische Wechselfelder zu messen.
Mit zwei kann ich Langzeitmessungen vornehmen.
Mich persönlich intressieren die niedrige Werte nicht; ich bin nur an die höchste Werte interessiert.

Weiterhin habe ich auf meine HP die komplette California Studie, mit verschiedene Kommentare darauf.
Diese Studie hatte 9 Jahren gedauert und hat 7 Millionen US $ gekostet.

Ausserdem gibt es da noch andere Studieb diesbezüglich.
Die brittische Regierung hat eine bestimmte Studie jahrenlang unterem Tisch gehalten.

Ich bevorzüge Einfachkeit.

Die Zahl 200 ist für mich massgebend.

200 µW/m² ist ein Limit, und genau 200 nT.
Oberhalb diese Werte kann man elektrosensibel werden.
Da brauche ich keine Professor.
Das habe ich in 10 Jahren Praxis erfahren.

Merke, dies ist eine Angabe wo sich ein Schwellenwert befindet um *ES* werden zu können (bei bestimmte Vorsaussetzungen).
Der Schwellenwert für Empfindlichkeit ist eine ganz andere Sache!


PS. Und man berichtet mich momentan gute Erfolge mit meine 20 Punktenliste zu haben. Es gibt sogar Personen dabei, die zum Beispiel jetzt weniger Ärger mit ihrem Kühlschrank haben wegen die Magnetfeldern.
Nein Klakla und Spatenpauli, das sind keine Personen die *Angst* für ihre Kühlschranken haben, oder sich etwas einbilden.

PSS. Für andere Mitleser. Ich bin keiene Deutscher, noch ein Schweitzer, und man soll meine Grammatik verziehen. Wenn icg in meine Muttersprache schreiben würde, kann niemand das hier verstehen. Auch englisch stosst bei Manche auf Schwierigkeiten. Also.

--
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Quark ▼

Alexander Lerchl @, Donnerstag, 04.06.2009, 21:36 (vor 5528 Tagen) @ charles

Ich bevorzüge Einfachkeit.

q.e.d.

Die Zahl 200 ist für mich massgebend.

:lookaround: warum??? :lookaround:

200 µW/m² ist ein Limit, und genau 200 nT.
Oberhalb diese Werte kann man elektrosensibel werden.
Da brauche ich keine Professor.
Das habe ich in 10 Jahren Praxis erfahren.

Merke, dies ist eine Angabe wo sich ein Schwellenwert befindet um *ES* werden zu können (bei bestimmte Vorsaussetzungen).

Was für ein ausgemachter Quark, aka nonsense, bu##s##t.

Der Schwellenwert für Empfindlichkeit ist eine ganz andere Sache!

PS. Und man berichtet mich momentan gute Erfolge mit meine 20 Punktenliste zu haben. Es gibt sogar Personen dabei, die zum Beispiel jetzt weniger Ärger mit ihrem Kühlschrank haben wegen die Magnetfeldern.

Klar.

Nein Klakla und Spatenpauli, das sind keine Personen die *Angst* für ihre Kühlschranken haben, oder sich etwas einbilden.

PSS. Für andere Mitleser. Ich bin keiene Deutscher, noch ein Schweitzer, und man soll meine Grammatik verziehen. Wenn icg in meine Muttersprache schreiben würde, kann niemand das hier verstehen. Auch englisch stosst bei Manche auf Schwierigkeiten. Also.

Das ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass Sie Unsinn schreiben.
Übersetzung: This is not the problem. The problem is that you write nonsense.

Best regards,
Beste Grüße,

A. Lerchl

Troll-Wiese:
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31720

--
"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

nicht Quark sondern Erfahrung

charles ⌂ @, Donnerstag, 04.06.2009, 22:36 (vor 5528 Tagen) @ Alexander Lerchl

Merke, dies ist eine Angabe wo sich ein Schwellenwert befindet um *ES* werden zu können (bei bestimmte Vorsaussetzungen).

Was für ein ausgemachter Quark, aka nonsense, bu##s##t.

Von eineme Mitglied der SSK hatte ich nicht anderes erwartet, als dass man meine Erfahrung als Quark abtut.
Für die SSK kann und darf Elektrosensibilität nicht existieren.
Die SSK schützt die Industrie mit ihre Grenzwerte. Aber die Gesundheit der Bürger wird gar nicht geschützt.

Die niederländische Stiftung EHS hatte ca 300 elektrosensible Personen tiefgehend interviewed und dies in eine Studie festgelegt, welche hier mal vor einiger Zeit besprochen wurde.
Dann haben sich ca. 1000 Personen sich dort als *ES* angemeldet.
(Merke: 1000 sind mehr als nur zwei!)

Trotz was alles so behauptet wird, echte Elektrosensible wurden bis jetzt noch nicht seriös untersucht in Studien.
Ich meine das man die Elektrosensibilität als Ausgangpunkt nimmt, und untersucht für WELCHE Elektrosmog Quellen sie WANN regieren, und bei welche Feldstärken.
Und dabei soll an den Probanden die Reaktionen am Körper GEMESSEN werden, ohne die schon gestresste Probanden etwas fragen zu müssen.
*Herr Schmidt, haben Sie was erfahren oder empfunden?*
*Oh, mal nachdenken. Habe ich was empfunden? Ja? oder ein Bischen? Oder habe ich nicht aufgepasst?*
Keiner der Wissenschaftler überlegt sich, dass die Reaktionen auch zeitverschoben auftreten können. Viele Stunden später sogar.

Ich bin kein Wissenschaftler. Nur ein einfacher Ingenieur.
Aber nache mehrere Hunderte von baubiologische Hausuntersuchungen und Kenntnisse und reichliche Erfahrung mit Rife Maschinen, kann niemand mir die Erfahrungen der letzte zehn Jahren abnehmen.
So habe ich viele Menschen kennengelernt, welche Probleme hatten, und wo bei Vielen die Ursache bei Elektrosmog zu finden war. Merke, ich rede von Elektrosmog, was viel mehr beinhaltet als nur den Mobilfunk.
Und als nach bestimmte getroffene Massnahmen die Beschwerden gemindert hatten, ist nicht zu leugnen, wo die Ursache war. Sicher, als bei erneute bestimmte Störungsquellen, die Beschwerden wieder zurückkamen.

Das alles habe ich nicht gutgläubig akzeptiert, sondern sehr gründlig und objektiv beobachtet und studiert.

Deswegen ist es auch meine Stellung, dass Sendemasten NICHT krebsverursachend sind. Wenn das so doch wäre, müsste jetzt jeder an Krebs leiden, was glücklich nicht der Fall ist.
Aber der Elektrosmog wirkt wie ein Katalysator und beschleunigt die Wachstum der im Körper anwesende latente Krankheitskeimen, worunter auch das Krebsvirus.
Krebs kann vielerlei Ursachen haben, aber der Beschleunigung in Wachtsum durch Elektrosmog ist der Grund weshalb man rund Sendemasten soviele Krebscluster findet.
Mobilfunk ist also nicht die Ursache, sondern ein Folge.
Ich mache hier ein feiner Unterschied, obwohl es am Ende nicht ausmacht ob man durch den Hund oder die Katze gebissen wird.

Bei den viele Hunderte von *ES* habe ich noch keinen Einzigen begegnet, welche keine Vorgeschichte hat.
Und so konnte ich Messwerte vergleichen mit aufgetretene Beschwerden.
Messwerte von Mobilfunk, Magnetfelder (statische und Wechselfelder), elektrische Felder und VLF, wo *ES* auch stark auf reagieren können.
(Deswegen bin ich auch gegen bestimmte Netzfreischalter, weil diese erhebliche VLF verursachen können.)

Mobilfunkgegner nehmen mir meine Stellungen nicht in Dank ab, aber so ist es nun einmal.

*Such is life in the colonies.*

--
Charles Claessens
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Wirklicher Quark?

Thomas, Freitag, 05.06.2009, 03:24 (vor 5527 Tagen) @ Alexander Lerchl

Mein Problem ist, dass Sie, Alexander, in der SSK sitzen und "beratend Entscheidungen
mit verursachen."

Im Grunde bin ich damit aber ABSOLUT auf Ihre (und der SSK) Kompetenz angewiesen, ...

übernähmen sie aber auch ABSOLUT

die Folgen einer möglichen Fehlentscheidung ...???

Olle Johansson findet keinen zweiten echten ES mehr

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 04.06.2009, 21:43 (vor 5528 Tagen) @ charles

200 µW/m² ist ein Limit, und genau 200 nT.
Oberhalb diese Werte kann man elektrosensibel werden.

Nehmen wir mal an, dass dies zutrifft. Dann müsste es von echten ES nur so wimmeln. Ja?

So, Ihr Freund Olle Johansson, den schätzen Sie doch wirklich, hat aber in zwei Suchaktionen (Studien) mit 77 ES nur einen einzigen echten ES gefunden und das vor mittlerweile fast 15 Jahren, als der zellulare Mobilfunk noch in den Kinderschuhen steckte. Seine zweite Suche im Jahr 2003 blieb völlig erfolglos, da war GSM mit viel mehr als den bescheidenen 200 µW/m² längst in der Luft und dennoch fand Johansson keinen zweiten echten ES, obwohl er 11-mal soviele Probanden prüfte wie bei der ersten Studie.

Erklären Sie mir doch bitte mal, wie das mit Ihrer "Erfahrung" zusammenpassen soll.

Auf die beiden Johansson-Studien (und andere) hat dlsasv aufmerksam gemacht.

--
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Olle Johansson findet keinen zweiten echten ES mehr

charles ⌂ @, Donnerstag, 04.06.2009, 22:44 (vor 5528 Tagen) @ H. Lamarr

200 µW/m² ist ein Limit, und genau 200 nT.
Oberhalb diese Werte kann man elektrosensibel werden.

Nehmen wir mal an, dass dies zutrifft. Dann müsste es von echten ES nur so wimmeln. Ja?

So, Ihr Freund Olle Johansson, den schätzen Sie doch wirklich, hat aber in zwei Suchaktionen (Studien) mit 77 ES nur einen einzigen echten ES gefunden und das vor mittlerweile fast 15 Jahren, als der zellulare Mobilfunk noch in den Kinderschuhen steckte. Seine zweite Suche im Jahr 2003 blieb völlig erfolglos, da war GSM mit viel mehr als den bescheidenen 200 µW/m² längst in der Luft und dennoch fand Johansson keinen zweiten echten ES, obwohl er 11-mal soviele Probanden prüfte wie bei der ersten Studie.

Erklären Sie mir doch bitte mal, wie das mit Ihrer "Erfahrung" zusammenpassen soll.

Auf die beiden Johansson-Studien (und andere) hat dlsasv aufmerksam gemacht.

Wenn der Olle mich fragt kann ich ihn mehrere besorgen.

Für meine eigene Studie habe ich schon mehrere Personen abweisen müssen wegen Zeitmangel.

--
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Olle Johansson findet keinen zweiten echten ES mehr

H. Lamarr @, München, Freitag, 05.06.2009, 00:22 (vor 5528 Tagen) @ charles

Wenn der Olle mich fragt kann ich ihn mehrere besorgen.

Das wird nicht klappen, charles, Olle sucht echte ES, keine unechten :wink:.

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Olle Johansson findet keinen zweiten echten ES mehr

charles ⌂ @, Freitag, 05.06.2009, 08:40 (vor 5527 Tagen) @ H. Lamarr

Wenn der Olle mich fragt kann ich ihn mehrere besorgen.


Das wird nicht klappen, charles, Olle sucht echte ES, keine unechten :wink:.

Wollen Sie mich hier beleidigen?

Denken Sie, ich kenne kein Unterschied zwischen echte und unechte *ES*.

--
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Olle Johansson findet keinen zweiten echten ES mehr

H. Lamarr @, München, Freitag, 05.06.2009, 12:52 (vor 5527 Tagen) @ charles

Wenn der Olle mich fragt kann ich ihn mehrere besorgen.

Das wird nicht klappen, charles, Olle sucht echte ES, keine unechten :wink:.

Wollen Sie mich hier beleidigen?

Denken Sie, ich kenne kein Unterschied zwischen echte und unechte *ES*.

Wenn Sie der Ansicht sind, charles, dass es eine Beleidigung ist, jemandem zu unterstellen, er können echte ES nicht von unechten unterscheiden, ja, dann will ich Sie beleidigen - und mit Ihnen gleich noch anerkannte Wissenschaftler in aller Welt, die diese Unterscheidung nämlich ebenfalls nicht zuwege bringen und meine Beleidigung wohl mit einem beifälligen Nicken hinnehmen werden.

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Mitteleuropäisches Kulturgefälle

Thomas, Freitag, 05.06.2009, 01:22 (vor 5527 Tagen) @ charles

PSS. Für andere Mitleser. Ich bin keiene Deutscher, noch ein Schweitzer, und man soll meine Grammatik verziehen. Wenn icg in meine Muttersprache schreiben würde, kann niemand das hier verstehen. Auch englisch stosst bei Manche auf Schwierigkeiten. Also.


Also, charles, ein Schwager von mir kommt aus Sizilien (is´aber kein Eisverkäufer :-) ),
lebt seit 40 Jahren in Deutschland und spricht immer noch gebrochenes Deutsch,

und ich habe zu keinem Zeitpunkt Probleme ihn zu verstehen!!!

"Verzieht" man Ihre Grammatik, dann ist doch das was Sie schreiben verständlich genug,
zumindest für den der hinlesen will...

Nur mal so als Rückmeldung von mir als Mitleser.

Best regards
Thomas

Mitteleuropäisches Kulturgefälle (II)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 04.06.2009, 22:55 (vor 5528 Tagen) @ Fee

Unwichtig ist jedenfalls ein Landsmann von Ihnen ;-)

Klingt plausibel, denn wer bei Gigaherz postet muss schließlich noch lange kein Schweizer sein. So gesehen trifft Ihr Einwand zu. Aber, ich habe da ein paar Einwände:

  • Ist "unwichtig" wirklich Deutscher oder haben Sie nur seine IP-Adresse, die nach Deutschland weist?
  • Warum sollte "unwichtig" nicht ein Schweizer sein, der täglich zur Arbeit nach Deutschland fährt und auch von dort postet?
  • Unser "unwichtig" könnte ebnso gut in Bremen wohnen und arbeiten und dennoch Schweizer sein.

Verstehen Sie mich richtig, Fee, dieser "unwichtig" ist in der Tat unwichtig, mir geht es nur darum, zu zeigen, dass manches eben komplexer ist, als es auf den ersten Blick scheint. Erstbeste Erklärungen, z.B. bei der Selbstdiagnose von ES, können ebenso weit neben der wahren Ursache eines Symptoms liegen, wie Bremen von Zürich entfernt ist.

Ob Bienenstich und Holzinger Schweizer sind haben Sie keine Beweise und ohne solche sollte man doch nichts behaupten...

Ja, da haben Sie zweifellos recht, ohne Beweise sollte man nichts behaupten!

Handelt es sich bei den Magnetfeld-Messungen um eine zeitliche Mitteilung? bzw. wenn das 50 Hz-Feld einmal 40, einmal 400 nT ist nimmt man einen Durchschnittswert?

Angenommen die 40 und die 400 nT liegen pro Tag über je 12 Stunden vor, dann ist der Durchschnittswert einfach zu berechnen: 40+400/2=220 nT. Dr. Schüz sagt nun, dass es auf diese 220 nT (Mittelwert) ankommt, ob ein Kind möglicherweise Leukämie kriegt, und nicht auf die 400 nT (Maximalwert). Niemand auf der Welt hat dazu mehr Probanden/Kontrollen untersucht als er, und er hat auch die 200 nT als Vorsorgewert gefunden, etwas, was dem aggressiven "unwichtig" bei Ihnen im Forum überhaupt nicht klar ist und den anderen Hetzern dort ebenfalls nicht. Die prahlen damit, dass ab 200/300 nT Kinderleukämie auftritt und der ICNIRP-Grenzwert von 100 µT viel zu hoch sei. Zugleich diffamieren sie Schüz als industriefreundlichen Gefälligkeitsgutachter, weil sie zu dämlich sind, zu erkennen, dass der gierig von ihnen aufgesaugte 200/300-nT-Wert ja gerade eben von Schüz gefunden wurde. Pardon: Soviel Inkompetenz auf einem Fleck müsste eigentlich verboten werden.

Das würde mir aber nicht korrekt scheinen. Denn an meinem früheren Wohnort, wo ich schwer elektrosmogerkrankt bin, waren ständige Wechsel von 40 nT bis 400 nT vorhanden, möglicherweise ist sogar der Wechsel auch noch problematisch.

Wir reden nicht von ES, auch nicht von Leukämie, sondern von Kinderleukämie. Inwieweit Stärke und zeitlicher Verlauf von Magnetfeldern ES auslöst weiß außer den "Experten" in Ihrem Forum niemand. Wie denn auch, es ist ja noch nicht einmal objektiv geklärt, ob es überhaupt ES gibt.

Bei HF-Messungen nehme ich im übrigen die Einstellung Peak, weil mir dieser eher den biologischen Auswirkungen zu entsprechen scheint.

Sie formulieren es richtig, es scheint Ihnen so. Aber würden Sie auf einer so wackeligen Grundlage folgenschwere Gesetze/Verordnungen erlassen? Wohl kaum, denn dem erstbesten Einwand könnten Sie nichts substanzielles entgegen halten, man würde Sie bald feuern. Die Grenzwerte sind bekanntlich Mittelwerte und keine Spitzenwerte, vermutlich aus gutem Grund. Leider weiß ich dazu nichts genaues. Vor mittlerweile einem guten Jahr soll in Deutschland die SSK zum Thema "Biologische Relevanz von Mittel-/Sptzenwert" getagt haben. Dr. Lerchl wollte mir seinerzeit etwas Einblick in den aktuellen Stand des Wissens in dieser Kernfrage geben, hat dies trotz etlicher Erinnerungen aber bis heute nicht gemacht. Er ist sonst durchaus kommunikativ, in dieser Sache aber schweigt er seit 15 Monaten eisern. Eine Erklärung dafür habe ich nicht, und spekulieren bringt nicht viel.

N.B. Haben Sie schon Angaben zu den Erkrankungen in den Nachbarländern?

Nein. Ich habe allerdings auch noch nicht danach gesucht, hätte ich wohl besser gemacht, als mit den irren Fanatikern in Ihrem Forum ein paar Runden Schattenboxen zu üben. Die Jungs dort sollten sich mMn mal gründlich untersuchen lassen. Am Kopf. Naja, nach so vielen groben Beleidigungen, denke ich, darf ich auch mal auskeilen.

Diese Frage interessiert mich, denn sie könnte Hinweise geben auf allfällige langzeitige negative gesundheitliche Auswirkungen auch von Elektrosmog.

Ja, das wäre schon spannend, besonders deshalb, weil GSM ja nicht überall gleichzeitig eingeführt wurde. Sollte sich also herausstellen, dass auch in anderen Ländern die Diagnosezahlen zu einem Zeitpunkt X abrupt ansteigen und das Delta-X zum Startzeitpunkt der GSM-Mobilfunknetze in allen Ländern halbwegs gleich sein, dann wäre dies ein bemerkenswerter Hinweis. Aber: So schnell schaffe ich das nicht, am WE will ich erst noch die Geschichte mit den 92 Parteien & Mobilfunk machen.

Denn dass der Elektrosmog mir und andern Betroffenen schadet, das weiss ich so sicher, wie man nur etwas wissen kann.

Und ich weiß nicht weniger sicher, dass er den fünf Personen in unserer Familie, wovon immerhin drei Kinder seit 2002 inmitten des mehrfach geschilderten NF/HF-Mixes aufgewachsen sind, (bisher) in keiner Weise geschadet hat und ich auch niemanden kenne, dem ich das Prädikat "echter ES" wenigsten vom Bauchgefühl heraus verleihen könnte.

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– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Angst, Leukämie, Gigaherz, Fanatiker

Mitteleuropäisches Kulturgefälle (II)

Fee @, Freitag, 05.06.2009, 06:52 (vor 5527 Tagen) @ H. Lamarr

Unwichtig ist jedenfalls ein Landsmann von Ihnen ;-)

Klingt plausibel, denn wer bei Gigaherz postet muss schließlich noch lange kein Schweizer sein. So gesehen trifft Ihr Einwand zu. Aber, ich habe da ein paar Einwände:

  • Ist "unwichtig" wirklich Deutscher oder haben Sie nur seine IP-Adresse, die nach Deutschland weist?
  • Warum sollte "unwichtig" nicht ein Schweizer sein, der täglich zur Arbeit nach Deutschland fährt und auch von dort postet?
  • Unser "unwichtig" könnte ebnso gut in Bremen wohnen und arbeiten und dennoch Schweizer sein.

Verstehen Sie mich richtig, Fee, dieser "unwichtig" ist in der Tat unwichtig, mir geht es nur darum, zu zeigen, dass manches eben komplexer ist, als es auf den ersten Blick scheint. Erstbeste Erklärungen, z.B. bei der Selbstdiagnose von ES, können ebenso weit neben der wahren Ursache eines Symptoms liegen, wie Bremen von Zürich entfernt ist.

Hallo Spatenpauli

Unwichtig kenne ich persönlich, weiss seinen richtigen Namen, weiss seine frühere und jetztige Wohngegegend und weiss, das er ein Landsmann von Ihnen ist. Das war nicht eine erstbeste Erklärung, sondern sehr begründete Fakten. Sie werden jedoch sicher verstehen, dass ich Ihnen, schon gar nicht im Forum ohne seine Einwilligung letzte Beweise wie z.B. Kopie seines Passes geben kann. Sie haben natürlich auch das Recht mir trotz dieser erdrückenden Faktenlage nicht zu glauben, z.B. weil ich ein ES bin, das ist man als ES ja gewöhnt.

Mitteleuropäisches Kulturgefälle (II)

Fee @, Freitag, 05.06.2009, 07:45 (vor 5527 Tagen) @ Fee

Zu den 13 Referenz-Beleidigungen im Gigaherz-Forum. Was erwarten Sie, dass ich Ihnen nun antworte. Dass es mir leid tut. Ja, das tut es, ich würde mich nicht so verhalten. Dass ich es auch ein wenig verstehen kann, wenn man das Verhalten gegenüber den EHS ansieht. Dass man sich nicht allgemein rächen sollte an den EHS wegen einiger Poster. Dass Sie ein wenig selber schuld sind, wenn Sie mit missonarischem Eifer Beiträge ins Gigaherz-Forum schreiben, die der Befürworter-Seite entstammen könnten. Dass es immer anders aussieht, wenn es einem selber trifft. Dass noch Biss und Kampfgeist im Gigaherz-Forum da sind, wenn auch nicht so sinnvoll. Dass sich evt. unter den andern Nicks ein(e) alte(r) Bekannte(r) mit den bekannten markigen Sprüchen verbergen könnte, wäre dann auch ein(e) Landsmann/frau.

Mitteleuropäisches Kulturgefälle (II)

charles ⌂ @, Freitag, 05.06.2009, 09:27 (vor 5527 Tagen) @ Fee

Zu den 13 Referenz-Beleidigungen im Gigaherz-Forum. Was erwarten Sie, dass ich Ihnen nun antworte. Dass es mir leid tut. Ja, das tut es, ich würde mich nicht so verhalten. Dass ich es auch ein wenig verstehen kann, wenn man das Verhalten gegenüber den ES ansieht. Dass man sich nicht allgemein rächen sollte an den ES wegen einiger Poster. Dass Sie ein wenig selber schuld sind, wenn Sie mit missonarischem Eifer Beitäge ins Gigaherz-Forum schreiben, die der Befürworter-Seite entstammen könnten. Dass es immer anders aussieht, wenn es einem selber trifft. Dass noch Biss und Kampfgeist im Gigaherz-Forum da sind, wenn auch nicht so sinnvoll. Dass sich evt. unter den andern Nicks ein(e) alte(r) Bekannte(r) mit den bekannten markigen Sprüchen verbergen könnte, wäre dann auch ein(e) Landsmann/frau.

Spatenpauli fühlt sich ein wenig beleidigt, und wundert sich weshalb so kräftig reagiert wurde.

Durch seine Handelsweise hat er bestätigt, was ich ihm immer vorwerfe, wenig Ahnung zu haben was die Folgen von Elektrosensibilität beinhalten.
Nur weil er selbst, seine Frau und Kinder bis jetzt noch keine spürbare Folgen von Elektrosmog erfahren haben, meint er dass dies alles ungefährlich sei.
Auch hat er gestanden nur zwei *ES* oberflächlich zu kennen.
Also, sein Kenntnis ist diesbezüglich fast Null.

Ich daentgegen habe erfahren, dass es Elektrosensible gibt, welche als Beschwerden Depressionen und Agressivität haben.
Sicher, wenn die Umgebung eine nihilistische arrogante abweisendes Leugnen zeigt, können derartige Personen sehr agressiv reagieren auf dieses Unverständnis.

Und Spatenpauli zeigt immer und ständig das er die Elektrosensible für Spinner hält. Wenn er es dann wagt bei Gigaherz zu posten, ist es zu erwarten dass bei einige Personen die Sicherungen durchbrennen, und sie Beleidigungen als Reaktion äussern. (Sie gehen nicht nach München um ihm persönlich zu prügeln.)

Normalerweise sind die Postings von unwichtig neutral. Er ist überhaupt nicht millitant (wie andere Poster dort). Qua Messtechnik muss er noch einiges lernen, wie auch Andere, (ja hier spricht der Profi) aber er hat auch von seine Umgebung (wo es viel drahtloses gibt) viel zu leiden, und reagiert empört, wenn jemand ihm vorwirft, es kan nicht schaden.

Die Reaktionen von unwichtig sind anstandslos und nicht in Ordnung, aber ich kann sie von ein wütend jemand gut verstehen.
Spatenpauli ist gut in der Lage *das Blut unter die Fingernägel* zu hohlen.

Als Journalist sollte Spatenpauli sich realisieren, dass wenn er bei Gigaherz postet, er sich besser benehmen und was mehr Rücksicht in acht nehmen soll. Auch weil er den Yeti gegenüber sich nicht freundlich aufstellt.

Und eins darf man nicht vergessen.
Gigaherz unterstützt und hilft Betroffenen ehrenamtlich. Gigaherz macht keine Fernsehwerbung, sondern die Bürger wenden sich zur Gigaherz um Hilfe.
Die Poster bei Gigaherz handeln ab und zu amateuristisch, aber das sind überwiegend auch bürgerliche Laie und keine diplomierte Hochfrequenztechniker.

IZgMF daentgegen ist nicht gegen Mobilfunk und unterstützt Betroffenen gar nicht. Im Gegenteil. Wenn Betroffenen sich dort melden werden sie ausgelacht und gemahnt mit Beweise zu kommen. Gut wissend, das die meiste Wissenschaftler sich nicht mit derartige Beweise beschäftigen.

--
Charles Claessens
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Tags:
Nebelkerze, Unterstellung, Emotion, Baubiologische Sicht, Depression

Streitkultur: Der eine darf und kann der andere nicht

KlaKla, Freitag, 05.06.2009, 10:20 (vor 5527 Tagen) @ charles

Durch seine Handelsweise hat er bestätigt, was ich ihm immer vorwerfe, wenig Ahnung zu haben was die Folgen von Elektrosensibilität beinhalten.

Ich sehe es wie folgt, sie glauben an das was man ihnen erzählt, wenn sie damit nur Profit machen. Sie haben sicher aufgelistet Erfahrungen gemacht. Wie man unschwer erkennen kann sind öffentlich auftretende Betroffene Aggressiv und nicht Dialog fähig. Das kann vielleicht zu Depressionen führen weil sie sich unverstanden fühlen.

Es ist nur noch Zeitverschwendung. Spatenpaulis Ausflug ins Gigaherz-Forum verdeutlicht mir meine Annahme, eine Art Selbstbestätigung der Betroffen, die auf veraltetem Wissen dubioser Mobilfunkgegner hocken. Die den Mobbing Kurs ansteuern wenn man nicht mehr für sie Kämpft und ihr Handeln in Frage stellt.

Als Journalist sollte Spatenpauli sich realisieren, dass wenn er bei Gigaherz postet, er sich besser benehmen und was mehr Rücksicht in acht nehmen soll.


Interessant, ihrer Meinung nach sollte er nur die Fahne in den Wind halten. Sie vergessen Spatenpauli ist lt. Selbstauskunft kein Profiteur. Daher kann er mMn sich seine kritische Haltung bewahren. Sie als Profiteur jedoch nicht.

--
Meine Meinungsäußerung

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Mobbing, Depression, Streitkultur

Moderator X wach werden

charles ⌂ @, Freitag, 05.06.2009, 10:41 (vor 5527 Tagen) @ KlaKla

Als Journalist sollte Spatenpauli sich realisieren, dass wenn er bei Gigaherz postet, er sich besser benehmen und was mehr Rücksicht in acht nehmen soll.

Interessant, ihrer Meinung nach sollte er nur die Fahne in den Wind halten. Sie vergessen Spatenpauli ist lt. Selbstauskunft kein Profiteur. Daher kann er mMn sich seine kritische Haltung bewahren. Sie als Profiteur jedoch nicht.

@ Moderator X.

Klakla hat mich als Profiteur bestempelt.
Diese Beleidigung kann und will ich nicht akzeptieren.

Ich verlange Massnahmen vom Moderator.

Klakla ist neurotisch eingestellt.
Er verwendet das Wort Profiteur anstandslos.
Übrigens habe ich niemals behauptet Spatenpauli sei ein Profiteur, wie Klakla hier oben geschrieben hat.

Spatenpauli kann in sein eigenes Forum schreiben was er will, aber wenn er irgendwo anders schreibt soll er sich behutsam aufstellen, sicher wenn er den Vorsitzenden regelmässig angreift.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

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, Beleidigung, Argumentationsnotstand, Schmähkritik, Schmähung

Mami ...

KlaKla, Freitag, 05.06.2009, 11:28 (vor 5527 Tagen) @ charles

Klakla hat mich als Profiteur bestempelt.
Diese Beleidigung kann und will ich nicht akzeptieren.

Sind sie Elektrosensibel, dann erklärt sich mir ihr Verhalten.

Ich verlange Massnahmen vom Moderator.

Argumentationsnotstand?

Klakla ist neurotisch eingestellt.

Glauben sie? In der psychologischen Fachsprache werden scheinbar sinnlose Angstzustände und körperliche Beschwerden ohne organische Ursachen als neurotische oder seelische Störung bezeichnet. Umgangssprachlich ist der Begriff neurotisch oft eher abwertend gemeint.

Also was meinen sie?

Er verwendet das Wort Profiteur anstandslos.

Nein zielsicher. Profiteur = Nutznießer
Baubiologen sind Nutznießer der zuweilen irre anmutenden Mobilfunkdebatte und Sie sind doch Baubiologe.

--
Meine Meinungsäußerung

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Nutznießer

Streitkultur: Der eine darf und kann der andere nicht

Doris @, Freitag, 05.06.2009, 11:37 (vor 5527 Tagen) @ KlaKla

Es ist nur noch Zeitverschwendung. Spatenpaulis Ausflug ins Gigaherz-Forum verdeutlicht mir meine Annahme, eine Art Selbstbestätigung der Betroffen, die auf veraltetem Wissen dubioser Mobilfunkgegner hocken. Die den Mobbing Kurs ansteuern wenn man nicht mehr für sie Kämpft und ihr Handeln in Frage stellt.

Ich gebe Ihnen in allen Punkten Recht. Dies ist auch meine Einschätzung und zwar nicht nur was das teilweise aggressive Verhalten der Betroffenen angeht, sondern was die ganze ursprüngliche Kritikerszene betrifft. Sie wissen auch gar nicht, ob all die, welche im Gigaherz posten wirklich Elektrosensible sind oder einfach nur "Sendemastverängstigte". Bei denjenigen, die sich als elektrosensibel bezeichnen, unabhängig davon ob echt oder unecht, denn das kann niemand aus der Ferne beurteilen, habe ich noch ein gewisses Verständnis. Aber die anderen sind doch alles nur "Wasserträger", die aufgrund nachgeplappertem Blödsinn weitere "Sendemastsensible" kreieren. Dies macht alles nur noch schwerer, denn dadurch werden die "echten" ES nie gefunden.

Außerdem erzeugt es in mir mittlerweile richtigen Zorn, dass alles immer wieder bei den Elektrosensiblen endet. Im Gigaherz-Strang ging es bei der Diskussion zwischen "unwichtig" und "spatenpauli" um Leukämie bei Kindern durch Magnetfelder.

spatenpauli allerdings hat nun ein echtes Problem an der Backe :wink:

Zitat Oberpichler:

Die alte hinterhältige Methode, um Mobilfunkkritiker mundtot zu machen. Zuerst werden sie mit Lügen und Halbwissen persönlich angegriffen, um vom Sachverhalt abzulenken.
Ihre Privatsphäre wird auskundschaftet, wie es die Stasi gemacht hat.
Habt Ihr schon gemerkt, dass von diesen Leuten zuerst die Person angegriffen wird, bevor man sich mit den Argumenten überhaupt beschäftigt.
Das hat z. B. „Spatenpauli“ so gemacht, indem er „ Unwichtig“ bezichtigte, seine Nachbarin mit dem Fernglas zu beobachten.
:wink:

____________________________________

Aber Sie haben völlig Recht, KlaKla....

alles nur noch Zeitverschwendung, es gibt Schöneres und Erfüllenderes auf der Welt als sich mit bösartigen und minder bemittelten Menschen rumzustreiten.

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Emotion, Wasserträger

Verstehen setzt Geist voraus

H. Lamarr @, München, Freitag, 05.06.2009, 12:24 (vor 5527 Tagen) @ Doris

Habt Ihr schon gemerkt, dass von diesen Leuten zuerst die Person angegriffen wird, bevor man sich mit den Argumenten überhaupt beschäftigt.
Das hat z. B. „Spatenpauli“ so gemacht, indem er „ Unwichtig“ bezichtigte, seine Nachbarin mit dem Fernglas zu beobachten.

Wikipedia weiß dazu:

Verstehen ist das inhaltliche Begreifen eines Sachverhalts, das nicht in der bloßen Kenntnisnahme besteht, sondern in der intellektuellen Erfassung des Zusammenhangs, in dem der Sachverhalt steht. Verstehen im obigen Sinn und als Interpretation setzt Intelligenz bzw. Geist voraus.

Noch Fragen? Keine? Danke!

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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Bildung

Streitkultur: Der eine darf und kann der andere nicht

Fee @, Freitag, 05.06.2009, 13:03 (vor 5527 Tagen) @ Doris

Es ist nur noch Zeitverschwendung. Spatenpaulis Ausflug ins Gigaherz-Forum verdeutlicht mir meine Annahme, eine Art Selbstbestätigung der Betroffen, die auf veraltetem Wissen dubioser Mobilfunkgegner hocken. Die den Mobbing Kurs ansteuern wenn man nicht mehr für sie Kämpft und ihr Handeln in Frage stellt.

Ich gebe Ihnen in allen Punkten Recht. Dies ist auch meine Einschätzung und zwar nicht nur was das teilweise aggressive Verhalten der Betroffenen angeht, sondern was die ganze ursprüngliche Kritikerszene betrifft. Sie wissen auch gar nicht, ob all die, welche im Gigaherz posten wirklich Elektrosensible sind oder einfach nur "Sendemastverängstigte". Bei denjenigen, die sich als elektrosensibel bezeichnen, unabhängig davon ob echt oder unecht, denn das kann niemand aus der Ferne beurteilen, habe ich noch ein gewisses Verständnis. Aber die anderen sind doch alles nur "Wasserträger", die aufgrund nachgeplappertem Blödsinn weitere "Sendemastsensible" kreieren. Dies macht alles nur noch schwerer, denn dadurch werden die "echten" ES nie gefunden.

Außerdem erzeugt es in mir mittlerweile richtigen Zorn, dass alles immer wieder bei den Elektrosensiblen endet. Im Gigaherz-Strang ging es bei der Diskussion zwischen "unwichtig" und "spatenpauli" um Leukämie bei Kindern durch Magnetfelder.

Im Grund genommen handelt beides von gemeinsamem, nämlich von der gesundheitlichen Schädigung durch Elektrosmog. An meinem früheren Wohnort mit den 40 bis 400 nT Magnetfeld sind der Hausbesitzer und der Nachbar mit einer ähnlichen Situation (gemessen) beide in den Sechzigern an Krebs und Leukämie verstorben, das gibt zu denken und ich bin elektrosensibel geworden, was mir und meiner Familie möglicherweise ein solches Schicksal erspart hat, um den Preis der starken Beeinträchtigung meines Lebens. So gesehen ist Angst bzw. besseres Vorsorgedenken und Stopp des ständigen Aufrüstens oder auch Bodenverlegung von Hochspannungsleitungen ein berechtigtes Anliegen, denn kaum jemand weiss im voraus, dass er nicht krank werden kann von zuviel Elektrosmog, ich kenne auch solche, welche es in Verbindung von zuviel Elektrosmog im Alter erwischt hat, die Frage der Elektrosensiblität ist ungenügend erforscht, ebenso wie die Langzeitschädigungen.

alles nur noch Zeitverschwendung, es gibt Schöneres und Erfüllenderes auf der Welt als sich mit bösartigen und minder bemittelten Menschen rumzustreiten.

Minder bemittelt trifft zumindest auf Unwichtig nicht zu, es handelt sich um eine andere Sicht der Dinge. Wer provoziert, darf auch über Reaktionen nicht überrascht sein.

N.B. In einem Orchester benötigt es nicht nur eine Violine, auch eine Pauke und diverse andere Instrumente, um etwas zu erreichen.

Streitkultur: Der eine darf und kann der andere nicht

Doris @, Freitag, 05.06.2009, 13:26 (vor 5527 Tagen) @ Fee

Im Grund genommen handelt beides von gemeinsamem, nämlich von der gesundheitlichen Schädigung durch Elektrosmog. An meinem früheren Wohnort mit den 40 bis 400 nT Magnetfeld sind der Hausbesitzer und der Nachbar mit einer ähnlichen Situation (gemessen) beide in den Sechzigern an Krebs und Leukämie verstorben, das gibt zu denken und ich bin elektrosensibel geworden, was mir und meiner Familie möglicherweise ein solches Schicksal erspart hat, um den Preis der starken Beeinträchtigung meines Lebens. So gesehen ist Angst bzw. besseres Vorsorgedenken und Stopp des ständigen Aufrüstens oder auch Bodenverlegung von Hochspannungsleitungen ein berechtigtes Anliegen, denn kaum jemand weiss im voraus, dass er nicht krank werden kann von zuviel Elektrosmog, ich kenne auch solche, welche es in Verbindung von zuviel Elektrosmog im Alter erwischt hat, die Frage der Elektrosensiblität ist ungenügend erforscht, ebenso wie die Langzeitschädigungen.

Nicht jeder differenziert es so genau wie Sie. Louis Slesin z.B. sieht es auch eher ganzheitlich. Aber ich unterscheide mittlerweile in "Elektrosensible" und "Sendemastsensible" und dass es von den Letztgenannten immer mehr gibt, dazu tragen die Aktiven, die jeden Sendemast schon im Ansatz bekämpfen bei und dazu gehört auch Gigaherz Frontmann Jakob. Auch die Anmerkung des Administrators im dortigen Strang bestätigt mich in meiner Meinung

Dieses Forum gehört Gigaherz und vertritt die Anliegen der Elektrosmog-Betroffenen. Bitte respektieren Sie diese Ausrichtung, indem Sie sich mit verharmlosenden und Pro-Mobilfunk/Elektrosmog-Beiträgen mässigen, für solche haben Sie Ihr eigenes Forum.

Kein Problem damit, dass die Anliegen der Elektrosmog Betroffenen vertreten werden. Die "Aufnahmeprüfung" für einen Elektrosmog-Betroffenen ist allerdings derart lasch, jeder der es behauptet ist es oder wird sogar dazu gemacht, wenn er noch etwas strauchelt. Ihr lasst dort Behauptungen und Äußerungen zu, die dem eigentlichen Anliegen nur schaden. Und Berichtigungen oder Fakten werden als "pro Mobilfunk" abgetan, die man gerne aus dem Forum verbannen möchte, es könnte ja einer nachdenklich werden. Nachdenklichkeit kann ich schon seit langen nur noch bei Ihnen dort erkennen.

Minder bemittelt trifft zumindest auf Unwichtig nicht zu, es handelt sich um eine andere Sicht der Dinge.

Nein, "unwichtig" habe ich mit minder bemittelt auch nicht gemeint. Er ist aggressiv und beleidigend, sobald jemand nicht seine Sicht der Dinge teilt. Außerdem benutzt er ebenfalls die Fäkaliensprache, die ich nirgends so beobachte, wie in den Kritikerkreisen. Das macht schon auch sehr nachdenklich.

Wer provoziert, darf auch über Reaktionen nicht überrascht sein.

Ich denke, spatenpauli übersteht so etwas schadloser. Ist auch sehr interessant, wie Menschen ihr wahres Gesicht zeigen, wenn sie sich provoziert fühlen.


N.B. In einem Orchester benötigt es nicht nur eine Violine, auch eine Pauke und diverse andere Instrumente, um etwas zu erreichen.

Meiner Meinung nach zuviele Pauken im Kritiker-Orchester und auch etliche Pfeifen ;-)

Streitkultur: Der eine darf und kann der andere nicht

Fee @, Freitag, 05.06.2009, 15:18 (vor 5527 Tagen) @ Doris

Dieses Forum gehört Gigaherz und vertritt die Anliegen der Elektrosmog-Betroffenen. Bitte respektieren Sie diese Ausrichtung, indem Sie sich mit verharmlosenden und Pro-Mobilfunk/Elektrosmog-Beiträgen mässigen, für solche haben Sie Ihr eigenes Forum.

Kein Problem damit, dass die Anliegen der Elektrosmog Betroffenen vertreten werden. Die "Aufnahmeprüfung" für einen Elektrosmog-Betroffenen ist allerdings derart lasch, jeder der es behauptet ist es oder wird sogar dazu gemacht, wenn er noch etwas strauchelt. Ihr lasst dort Behauptungen und Äußerungen zu, die dem eigentlichen Anliegen nur schaden. Und Berichtigungen oder Fakten werden als "pro Mobilfunk" abgetan, die man gerne aus dem Forum verbannen möchte, es könnte ja einer nachdenklich werden. Nachdenklichkeit kann ich schon seit langen nur noch bei Ihnen dort erkennen.

Bei dieser Anmerkung wird es um den Versuch zur Deeskalation gegangen sein. Nachdenklichkeit lässt sich nicht erzwingen, vor allem nicht durch das Ueberfluten mit Beiträgen und inzwischen weiss dort ja auch jede/r, der es wissen will, wo reinschauen, wenn er/sie über die andere Position lesen möchte ;-). Nachdenklichkeit wird in einzelnen Punkten eher langsam und im stillen geschehen. Ein Forum ist eh für Nachdenklichkeit nicht besonders geeignet, da es hier mehr um den Schlagaustausch von Argumenten geht. Das Diskutieren zwischen beiden Parteien ist allgemein schwieriger geworden, das Aufrüsten hat jedes vernünftige Mass verloren und die Situation der Betroffenen wird mit der zunehmenden Elektrosmog-Belastung immer schwieriger. Ob man Behauptungen oder Aeusserungen sperren sollte, welche dem Anliegen schaden könnten, ist eine Frage, die bei Gigaherz auch schon thematisiert wurde, doch wo soll man hier die Grenzen ziehen.> > >

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Eskalation

Mitteleuropäisches Kulturgefälle (II)

H. Lamarr @, München, Freitag, 05.06.2009, 12:39 (vor 5527 Tagen) @ charles

Gigaherz unterstützt und hilft Betroffenen ehrenamtlich.

Abgesehen von 50 Euro Mitgliedsgebühr, Spendeneinnahmen und, wie ich aus gewöhnlich gut unterrichteter Quelle gehört habe - man höre und staune - Erbschaften! Das dürfte zusammen ein beruhigend hübsches Sümmchen ergeben, um sich nach Herzenslust quer durch Europa Pöbeln zu können. Denn Pöbeln ist das erste, was mir bei der Nennung von Gigaherz einfällt. Dagegen kann auch Fee nichts ausrichten, die Violine neben der Pauke.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Mitteleuropäisches Kulturgefälle (II)

H. Lamarr @, München, Freitag, 05.06.2009, 13:09 (vor 5527 Tagen) @ Fee

Zu den 13 Referenz-Beleidigungen im Gigaherz-Forum. Was erwarten Sie, dass ich Ihnen nun antworte.

Nichts!

(Eben deshalb habe ich den Strang ja auch als indiskutabel gesperrt)

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Mitteleuropäisches Kulturgefälle (II)

Fee @, Sonntag, 07.06.2009, 11:54 (vor 5525 Tagen) @ Fee

Zu den 13 Referenz-Beleidigungen im Gigaherz-Forum. Was erwarten Sie, dass ich Ihnen nun antworte. Dass es mir leid tut. Ja, das tut es, ich würde mich nicht so verhalten. Dass ich es auch ein wenig verstehen kann, wenn man das Verhalten gegenüber den ES ansieht. Dass man sich nicht allgemein rächen sollte an den ES wegen einiger Poster. Dass Sie ein wenig selber schuld sind, wenn Sie mit missonarischem Eifer Beitäge ins Gigaherz-Forum schreiben, die der Befürworter-Seite entstammen könnten. Dass es immer anders aussieht, wenn es einem selber trifft. Dass noch Biss und Kampfgeist im Gigaherz-Forum da sind, wenn auch nicht so sinnvoll. Dass sich evt. unter den andern Nicks ein(e) alte(r) Bekannte(r) mit den bekannten markigen Sprüchen verbergen könnte, wäre dann auch ein(e) Landsmann/frau.

Danke Doris!

Zwergpinscher

H. Lamarr @, München, Freitag, 05.06.2009, 13:17 (vor 5527 Tagen) @ Fee

Unwichtig kenne ich persönlich, weiss seinen richtigen Namen, weiss seine frühere und jetztige Wohngegegend und weiss, das er ein Landsmann von Ihnen ist.

Ja, das glaube ich Ihnen gerne. Mir geht es jedoch nicht um einen amtlichen Nachweis der Staatsangehörigkeit von "unwichtig", mir geht es nur darum, zu zeigen, dass voreilige Schlüsse sehr leicht möglich sind. Dass es nun in dem einen Fall von "unwichtig" von Ihnen nicht voreilig, sondern begründet war, ehrt Sie, am Problem des selbst diagnostizierten Trugschlusses, den ich bekanntlich bei der überwiegenden Mehrzahl der ES sehe, ändert diese eine Korrektur jedoch nichts.

Der guten Ordnung halber räume ich aber hiermit meinen Fehler ein und werde fortan "unwichtig" nicht mehr als pöbelnden Schweizer ansehen, sondern als pöbelnden Deutschen, der sich hier nicht traut, seinen Standpunkt zu vertreten, sondern im geschützten Biotop des Gigaherz-Forums einen der "gefährlichen" Kettenhunde gibt. Das Recht auf Dummheit macht vor keiner Landesgrenze halt.

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Tags:
Dummheit, Pöbeln

Darf ich mal fragen, was das denn sollte?

Thomas, Freitag, 05.06.2009, 23:29 (vor 5527 Tagen) @ H. Lamarr

Im einer Diskussion mit Teilnehmer "unwichtig" im Gigahetz-Forum kam die Behauptung auf, dass in Haushalten Magnetfelder im Bereich einiger Mikrotesla gang und gäbe wären - und deshalb folgendes Zitat falsch sei:

Durchschnittliche Magnetfelder ≥ 0,2μT sind in Deutschland selten. Nur in 1,4 % der für die Allgemeinbevölkerung repräsentativen Wohnungen wurden Magnetfelder ≥ 0,2 μT gemessen. In etwa 77 % aller Wohnungen war der Meßwert kleiner als 0,05 μT. Magnetfelder während der Nacht waren im Durchschnitt noch niedriger.


Sollte das ein Lehrbeispiel sein, spatenpauli, wie mit etwas Geschick mit einem aus dem Zusammenhang gerissenen Satz ganz anderes Nahegelegt werden kann?

Das wäre ja dann gelungen, denn, steht doch alles in dem PDF drinn http://www.bfs.de/de/elektro/papiere/EMFIIABSCHLUSS.pdf was, wie, wo, gemessen wurde, auch Schlafexposition der M-Felder etc. pp.

Waren die "2 Idioten die keinen Genie" ergeben ein durch die "Blume geunktes Raunen", "unwichtig" und Sie machen aber Spaß?

Insgesamt und unterm Strich also dann ein Wochendspäßlie mit Wogeneffekt, oder was oder wie.

Gruß, Thomas

Darf ich mal antworten, was das denn sollte?

H. Lamarr @, München, Samstag, 06.06.2009, 00:50 (vor 5527 Tagen) @ Thomas

Durchschnittliche Magnetfelder ≥ 0,2μT sind in Deutschland selten. Nur in 1,4 % der für die Allgemeinbevölkerung repräsentativen Wohnungen wurden Magnetfelder ≥ 0,2 μT gemessen. In etwa 77 % aller Wohnungen war der Meßwert kleiner als 0,05 μT. Magnetfelder während der Nacht waren im Durchschnitt noch niedriger.

Sollte das ein Lehrbeispiel sein, spatenpauli, wie mit etwas Geschick mit einem aus dem Zusammenhang gerissenen Satz ganz anderes Nahegelegt werden kann?

Nein. Sagen die doch einfach geradeaus, worauf Sie rauswollen, Thomas, ich bin nicht Sisyphos, ich brauche Klartext.

Das wäre ja dann gelungen, denn, steht doch alles in dem PDF drinn http://www.bfs.de/de/elektro/papiere/EMFIIABSCHLUSS.pdf was, wie, wo, gemessen wurde, auch Schlafexposition der M-Felder etc. pp.

Ja, und, warum schreiben Sie das, was wollen Sie mir sagen?

Waren die "2 Idioten die keinen Genie" ergeben ein durch die "Blume geunktes Raunen", "unwichtig" und Sie machen aber Spaß?

Falls Sie meinen, ich hätte dort drüber hinter den Bergen Spaß gemacht: Nein, das war kein Spaß und es hat mir auch keinen Spaß gemacht. Na gut, am Schluss ein kleines bisschen, proportional zur Intensität der Beschimpfungen. Die Kreativität, die in den Beleidigungen drin steckt, könnten die vielleicht besser einsetzen.

Insgesamt und unterm Strich also dann ein Wochendspäßlie mit Wogeneffekt, oder was oder wie.

Sagen Sie mal: Den Heiratsantrag an Ihre Frau, haben Sie den zuvor 5-mal durch eine Enigma gejagt - oder haben Sie's ihr einfach so gesagt?

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Darf ich mal antworten, was das denn sollte?

Thomas, Dienstag, 09.06.2009, 03:28 (vor 5523 Tagen) @ H. Lamarr

Jetzt habe ich das kalte, trübe Wetter genutzt um einen Überhitzungsschutz als redundantes System in meine Solaranlage einzubauen
und komme erst deshalb heute zum Antworten.
___

Ich verzichte mal auf den zitierenden Bezug!

Hallo spatenpauli,

wenn Sie in Ihrer Antwort meinen obersten Satz unterschlagen, mit dem "zusammenhängender Klartext"
leicht erkennbar ist, und mir dann in Ihrem (einem) anderen Bezug/Zusammenhang vorwerfen, Sie seien nicht Sisyphos...

- ist das ziemlich das Selbe, was Foren-Teilnehemr Sisyphos mit: "Sie wechseln leider ständig die Bezugsebene" meinte,
und Sie im Weiteren (wieder anderer Bezug) antworteten, das Thema habe halt viel Fasseten.
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=31776, und Folgende.

Jetzt sind es fast 2 Jahre seit dem ich Sie hier im Forum als "spatenpauli kenne" und weiß nicht so recht was
ich von Ihrer "derzeitigen Art" halten soll. :confused:

Mit freundlichem Gruß
Thomas

P.S.Wegen kronischem Zeitmangel konnte ich den Strang insgesamt nur überfliegen.

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