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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - unabhängige Berichterstattung ???</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>unabhängige Berichterstattung ??? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weil die Medien eine unglaubliche Macht darstellen, das Volk zu lenken... wohin auch immer...</p>
<p>Der Artikel hat oberflächlich betrachtet nur am Rand mit Mobilfunk zu tun. <br />
Genauer betrachtet behandelt er eine Kernfrage.</p>
<p>Die Journalisten Frankreichs suchen einen Weg<br />
<a href="http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr44-vom-31102006/die-journalisten-frankreichs-suchen-einen-weg/">http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr44-vom-31102006/die-journalisten-frankreichs-suchen-einen-weg/</a></p>
<p><br />
der Schmetterling</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 10:41:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
</item>
<item>
<title>schlechter Journalismus od. interessen gesteuert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sie wissen, dass das IZMF eine Industrievereinigung ist. Ich weiß es. Wenn so eine Meldung in der Zeitung steht, ist nicht dazugeschrieben &quot;Dies ist die Meinung einer einzelnen Gruppe, die an Ihnen verdienen will.&quot; So wie man es in manchen Zeitschriften zumindestens an dem kleinen Wörtchen &quot;Anzeige&quot; erlesen kann.</p>
</blockquote><p><br />
Hallo Schmetterling,</p>
<p>was Sie hier anmerken, hab ich auch schon gesehen und ich denke es ist  <strong>schlechter</strong> Journalismus oder Interessen gesteuert. Je nach dem, welche Quelle man nimmt.   <br />
Vergleichen sie mal, was das IZMF als <a href="http://www.izmf.de/html/de/47462.html">Pressmeldung</a> raus gibt und  was <a href="http://www.3network.de/index.php/21/1501/">3network.de</a> davon veröffentlicht.<br />
3network.de hat den Text eins zu eins übernommen und den Hinweis, dass IZMF ist ein Lobbyverein der Mobilfunker einfach weg gelassen. Wenn ich bedenkt womit 3network.de Geld verdienen erklärt es mir auch warum die kein Interesse daran haben darauf hin zu weisen.</p>
<p><strong>Verwandter Thread</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8974">Einfluss der Mobilfunker</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9016</link>
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<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 09:27:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>noch ein paar Fragen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Warum ist sie ein wichtiger Beitrag? Denn wenn die Antwort auf die</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Hauptfrage auf nicht gesichert vorhandenes Wissen, der Länge der<br />
Latenzzeit, aufbaut...*grübel*</p>
<p>Das erzählen Sie mal denen, die sich immer darüber beklagen, dass die<br />
Risiken neuer Technologien immer erst viel zu spät, nämlich hinterher<br />
untersucht werden.</p>
</blockquote><p>Da muss ich Sie fragen, ob denn die &quot;Macher&quot; des Studiendesigns(Interphone-Studie) nicht gewusst haben, wie lange die Latenzzeit ist...<br />
Oder, besser, wahrscheinlicher, <strong>dass</strong> sie wissen, wie lange die Latenzzeit ist...<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> <br />
Warum werden statt &quot;Totgeborener Kinder&quot; keine ordentlichen, aussagekräftigen Studien gemacht?</p>
<blockquote><blockquote><p>Was mir zu denken gibt, ist die Tatsache, dass die <strong>so</strong> groß</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>angelegte Interphone- Studie folgendermaßen propagiert wird: &quot;Beruhigende<br />
Studienergebnisse für Handynutzer...&quot;(IZMF) </p>
</blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Wieso denken Sie überhaupt darüber nach, was eine Industrievereinigung zum<br />
Thema Risiken Ihrer Produkte zu melden hat? Was soll dabei überraschendes<br />
herauskommen?</p>
</blockquote><p>
 <br />
Sie wissen, dass das IZMF eine Industrievereinigung ist. Ich weiß es. Wenn so eine Meldung in der Zeitung steht, ist nicht dazugeschrieben &quot;Dies ist die Meinung einer einzelnen Gruppe, die an Ihnen verdienen will.&quot; So wie man es in manchen Zeitschriften zumindestens an dem kleinen Wörtchen &quot;Anzeige&quot; erlesen kann.<br />
<strong>Und, weil jeder, der Zeitung liest, der festen Überzeugung ist, da stände die Wahrheit.</strong> Vor allem dann, wenn sich der Artikel einen wissenschaftlichen Anstrich gibt und die Unterschrift Prof. Dr. lautet.</p>
<p><br />
einen schönen Sonntag wünscht<br />
der Schmetterling</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9013</link>
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<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 06:48:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meinung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Denn diese ganze Elektrosmog-Diskussion lebt ja mehr von Meinungen denn von Fakten, </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meinung">Meinung</a> entsteht durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationen">Informationen</a> aus unterschiedlichen Quellen. Nicht nur aus Fakten, die zum Teil <a href="http://www.izmf.de/html/de/index.html">geimpft von der Industrie</a> dem Bürger bereit gestellt werden. Es ist die vorherrschende <strong>Meinung </strong>der Mobilfunkgegner und die wissenschaftlichen Hinweise auf Gesundheitgefahr die den Betreibern und politischen Volksvertretern Schwierigkeiten bereiten. Nicht jeder Bürger schätzt das Risiko so ein wie es ihm von Seiten der Industrie und der Politik über die unterschiedlichen Medien verkauft wird. Die Bürger entscheiden selbst, welche Informationsquellen sie benutzt um ihre Meinung zu bilden oder eine Meinung eines Dritten annehmen. </p>
</blockquote><p>Der &quot;Normalbürger&quot; bezieht das, war er als Information empfindet in erster Linie aus den Medien. Und die haben bekannterweise anderes im Sinn, als objektive Informationen unbewertet bereitzustellen. Bezogen auf die Forschung können Sie daraus bestenfalls entnehmen, WAS gemacht wird, aber sicher nicht das nackte Ergebnis. Entsprechend verfärbt ist die Risikobeurteilung der Menschen, diese beruht dann nämlich auf punktuellen, von anderen ausgesuchten Themen mit selektiven Inhalten und bereits oft vorgegebenen Bewertungen.<br />
 </p>
<blockquote><p>Ihre Seite (Pro Mobilfunk) hat das Vertrauen einiger Bürger verloren, weil sie zum Beispiel so agieren, wie Sie agieren. Sie gewinnen das Vertrauen nicht, indem Sie uns ihre Fakten aus ihren Kreisen in dem von ihnen gewählten Ton nur so um die Ohren schlagen. Keiner lässt sich gerne sagen, dass er ein Trottel ist, nur weil er eine <strong>andere</strong> Meinung hat als sein Gegenüber. Es gibt <strong>keine</strong> falsche oder richtige Meinung.</p>
</blockquote><p>Verwechseln Sie bitte nicht die Verhaltensweisen bei Antenneninstallationen, wo die linke Hand der Betreiber oft nicht weiß was die rechte tut oder gesagt hat, mit der Darstellung des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes. Dieser ist nämlich davon unabhängig, ob sich Teile der Bevölkerung auf den Mobilfunk fokussieren und hinter allem und jedem eine Einflussnahme einer Industrie vermuten, die sich erst seit vergleichsweise kurzer Zeit mit einem Teil des Anwendungs- und Frequenzspektrums befasst. <br />
Davon abgesehen bleiben Fakten Fakten, egal aus welchen Kreisen und wie sie bekanntgegeben werden. Man kann bei vielen aktiven Mobilfunkkritikern allerdings einen sehr selektiv-nachlässigen Umgang damit beobachten, der oft genug in einer erstaunlichen Resistenz gegenüber der Realität mündet, verbunden mit einem manchmal naiv anmutenden Vertrauen in Referenzen zweiter und dritter Wahl. Sofern man Presseartikel oder z. B. Ausarbeitungen anonymer oder in ihrer Qualifikation unbekannter Mitmenschen überhaupt als Referenz betrachten kann.<br />
Das Aufbringen von Respekt solchen Menschen gegenüber hat dann folglich seine Grenzen, jedenfalls bei mir, und wenn die Angesprochenen aufgrund von Äusserlichkeiten die eigentlichen Inhalte ignorieren, so ist das deren eigenes Problem. Ich persönlich unterschiede im Internet zudem sehr deutlich zwischen Inhalten von Foren mit einem meist sehr kleinen Kreis von teils anonymen Aktiven sowie deren persönlichen Ansichten &amp; Formulierungskünsten und den Inhalten von in Einzelregie und mit Aufwand gepflegten Homepages. Letztere sind im Idealfall sorgfältig recherchiert und neutral formuliert, auch wenn ich diesen Eindruck bei den meisten Informationsquellen der Mobilfunkkritiker gerade nicht habe. Vielleicht kommt bei diesen auch daher oft ein mangelndes Unterscheidungsvermögen oder -interesse im oben beschriebenen Sinn mit der Folgerung &quot;Alles ist Meinung&quot;, doch auch das ist ein persönliches Problem der Betreffenden und ändert nichts an den Gegebenheiten. Meinungen ändern sich, aber die Fakten bleiben.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>wobei es genau diesen gegenüber leider auch oft genug an Respekt von jenen mangelt, welche in ihrem Umfeld den Weichspülvorgang bereits beherrschen.</p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Wenn und was meinen Sie damit konkret?</p>
</blockquote><p>
 <br />
Fast täglich liest man in Foren, auf Homepages und in den Medien schön und eingängig formulierte Darstellungen, kompetent und nach viel Nächstenliebe klingend, doch voll inhaltlicher Fehler, einseitiger Darstellungen und teilweise auch Lügen. Manche ihrer Urheber wissen es vielleicht selbst nicht bessser, dann sind es eben nur Irrtümer, doch andere mit einer teils jahrelangen Vergangenheit sollten schon etwas umfassender informiert sein und sich nicht so verhalten, als ob sie einäugig und mit selektivem Gedächtnisschwund durchs Leben wandeln. Von den mit der Angst Geschäftstreibenden will ich erst gar nicht reden und kann jedem nur den Tipp geben, bei der Kritik an der vermeintlichen Macht der &quot;Mobilfunkmafia&quot; auch einmal den persönlichen finanziellen oder sozialen Gewinn so mancher &quot;Warner&quot; anzuschauen, die dafür unermüdlich durch die Lande tingeln und deren Namen in Mobilfunkkritikerkreisen bekannter sind als die tatsächlichen Inhalte der ICNIRP-Richtlinien. Das erklärt so manche Motivation und Verhaltensweise.</p>
<p>RDW</p>
<p>P.S.: Hiermit schliesse ich diese Diskussion für mich ab, denn vor die Wahl gestellt ob ich meine Zeit lieber für Meinungsäusserungen oder etwas anderes aufwende, entscheide ich mich eher für das Letztere.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9005</link>
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<pubDate>Sat, 04 Nov 2006 15:42:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>noch ein paar Fragen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Warum ist sie ein wichtiger Beitrag? Denn wenn die Antwort auf die Hauptfrage auf nicht gesichert vorhandenes Wissen, der Länge der Latenzzeit, aufbaut...*grübel*</p>
</blockquote><p>Das erzählen Sie mal denen, die sich immer darüber beklagen, dass die Risiken neuer Technologien immer erst viel zu spät, nämlich hinterher untersucht werden.</p>
<blockquote><p>Was mir zu denken gibt, ist die Tatsache, dass die <strong>so</strong> groß angelegte Interphone- Studie folgendermaßen propagiert wird: &quot;Beruhigende Studienergebnisse für Handynutzer...&quot;(IZMF) </p>
</blockquote><p>Wieso denken Sie überhaupt darüber nach, was eine Industrievereinigung zum Thema Risiken Ihrer Produkte zu melden hat? Was soll dabei überraschendes herauskommen?</p>
<p>Danke für die anregende Diskussion</p>
<p>Hahn grüßt Schmetterling</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9003</link>
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<pubDate>Sat, 04 Nov 2006 12:53:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>M. Hahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>noch ein paar Fragen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn eifriger Handygebrauch das Risiko für Hirntumoren erhöht, und wenn die solcherart induzierten/begünstigten Tumoren eine minimale Latenzzeit von mehr als, sagen wir mal 10 Jahren haben... (und wer könnte beides wirklich ausschließen?)...</p>
</blockquote><p>dann, Herr Hahn, hat die Interphone-Studie für mich den gleichen Stellenwert wie ein beliebtes Kinderspiel, als wenn ich mich auf eine schöne grüne Wiese setze, eine Margerite in die Hand nehme, Blütenblätter abzupfe und dabei vor mich hinmurmele:&quot; Schädlich, nicht schädlich, schädlich...&quot;</p>
<blockquote><p>dann können wir natürlich auch mit der Interphonestudie nicht die alles abschließende Antwort haben. Das ist sicher klar. Aber dennoch ist INTERPHONE ein wichtiger Beitrag.</p>
</blockquote><p>Warum ist sie ein wichtiger Beitrag? Denn wenn die Antwort auf die Hauptfrage auf nicht gesichert vorhandenes Wissen, der Länge der Latenzzeit, aufbaut...*grübel*</p>
<blockquote><p>Ich sehe allerdings kein Riesenthema in der Frage, bin der Ansicht, dass WENN es da ein Risiko gibt, es eher klein, in der Größenordnung der übrigen Lebensrisiken ist.</p>
</blockquote><p>Wie hoch das Risiko ist, lasse ich mal außen vor. (Ich habe vor Imaginärem keine Angst.) Was mir zu denken gibt, ist die Tatsache, dass die <strong>so</strong> groß angelegte Interphone- Studie folgendermaßen propagiert wird:<br />
&quot;Beruhigende Studienergebnisse für Handynutzer...&quot;(IZMF) <br />
 </p>
<blockquote><p>Jetzt noch ein Glas Wein (<a href="http://www.numberwatch.co.uk/epidem.jpg">statistisch soll ein Glas Wein ab und zu.....</a>) und dann gute Nacht.</p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
<p>schöne Grüße<br />
der Schmetterling</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9002</link>
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<pubDate>Sat, 04 Nov 2006 12:30:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meinung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Denn diese ganze Elektrosmog-Diskussion lebt ja mehr von Meinungen denn von Fakten, </p>
</blockquote><p>Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meinung">Meinung</a> entsteht durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationen">Informationen</a> aus unterschiedlichen Quellen. Nicht nur aus Fakten, die zum Teil <a href="http://www.izmf.de/html/de/index.html">geimpft von der Industrie</a> dem Bürger bereit gestellt werden. Es ist die vorherrschende <strong>Meinung </strong>der Mobilfunkgegner und die wissenschaftlichen Hinweise auf Gesundheitgefahr die den Betreibern und politischen Volksvertretern Schwierigkeiten bereiten. Nicht jeder Bürger schätzt das Risiko so ein wie es ihm von Seiten der Industrie und der Politik über die unterschiedlichen Medien verkauft wird. Die Bürger entscheiden selbst, welche Informationsquellen sie benutzt um ihre Meinung zu bilden oder eine Meinung eines Dritten annehmen. </p>
<p>Ihre Seite (Pro Mobilfunk) hat das Vertrauen einiger Bürger verloren, weil sie zum Beispiel so agieren, wie Sie agieren. Sie gewinnen das Vertrauen nicht, indem Sie uns ihre Fakten aus ihren Kreisen in dem von ihnen gewählten Ton nur so um die Ohren schlagen. Keiner lässt sich gerne sagen, dass er ein Trottel ist, nur weil er eine <strong>andere</strong> Meinung hat als sein Gegenüber. Es gibt <strong>keine</strong> falsche oder richtige Meinung.</p>
<blockquote><p>wobei es genau diesen gegenüber leider auch oft genug an Respekt von jenen mangelt, welche in ihrem Umfeld den Weichspülvorgang bereits beherrschen.</p>
</blockquote><p>Wenn und was meinen Sie damit konkret?</p>
<p><strong>Verwandter Thread</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8974">Einfluss der Mobilfunker</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9000</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9000</guid>
<pubDate>Sat, 04 Nov 2006 09:33:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein wenig mehr Respekt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Texte wie oben (in rot) vergiften nur das Klima. Das nächste mal kommt eine Abmahnung.  </p>
</blockquote><p>Ich ziehe den Hut vor Ihrem regulatorischen Durchsetzungbedürfnis. Also werde ich das nächste Mal, falls es das gibt und es mir noch gestattet wird, meine Gedanken in eine weichgespülte Form umformulieren, ohne meine Meinung allzusehr in den Hintergrund zu drängen. <br />
Denn diese ganze Elektrosmog-Diskussion lebt ja mehr von Meinungen denn von Fakten, wobei es genau diesen gegenüber leider auch oft genug an Respekt von jenen mangelt, welche in ihrem Umfeld den Weichspülvorgang bereits beherrschen.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8994</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8994</guid>
<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 19:19:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein wenig mehr Respekt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ach, Herr Hahn, wen interessiert denn die Substanz, wenn nur die Schluß-Aussage &quot;stimmt&quot;? So etwas belastet doch nur und erschwert die klare Meinungsbildung.... </p>
</blockquote><blockquote><p>Ich kann auch etwas beisteuern zu dieser Kaffeesatzleserei, ...</p>
</blockquote><p>Herr RDW, </p>
<p>wenn Sie das Bedürfnis haben, hier zu posten, dürfen Sie dies aber bitte mit ein wenig mehr Respekt.<br />
Texte wie oben (in rot) vergiften nur das Klima. Das nächste mal kommt eine Abmahnung.  </p>
<p>Der Moderator KlaKla</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8993</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8993</guid>
<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 18:05:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Threads zum Risiko Hirntumor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Die Agentur &#039;Reuters Health&#039; meldete: Die Zahl der Hirntumor-Fälle ist in den USA und in Europa in den letzten 20 Jahren um bis zu 40 % angestiegen.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Einen Blumenstrauß für den, der mir zu dieser Padua-Konferenz, speziell zu dieser Zahl mehr Substanz bringen kann, als die Pressemeldung.</p>
</blockquote><p><br />
Ach, Herr Hahn, wen interessiert denn die Substanz, wenn nur die Schluß-Aussage &quot;stimmt&quot;? So etwas belastet doch nur und erschwert die klare Meinungsbildung.... </p>
<p>Ich kann auch etwas beisteuern zu dieser Kaffeesatzleserei, schauen wir dazu doch einmal auf ein Diagramm aus einer richtigen Referenz: <br />
<em>Trends in acoustic neuroma and cellular phones: Is there a link?, Nelson et al. Neurology 2006; 66: 284-285 </em><br />
Bezieht sich zwar nur auf Großbritannien, ist aber als Beispiel gut genug.<br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/image7.gif" loading="lazy" alt="[image]" width="418" height="411" /></p>
<p>Was kann man da nicht alles hinein interpretieren, wenn man will:<br />
&quot;Risiko für Akustikusneurinome von 1980 bis 1995 auf das Dreifache gestiegen!&quot;, oder<br />
&quot;Risiko für Akustikusneurinome steigt innerhalb von 2 Jahren um 50 Prozent!&quot;, oder<br />
&quot;Risiko für Akustikusneurinome von 1996 bis 2001 um 25 Prozent gefallen!&quot; </p>
<p>Alles richtig, aber dennoch irreführend. Es zählt das Gesamtbild, und das lassen viele &quot;Experten&quot; oder Presseartikel gerne einfach weg. Und dass dieses Diagramm in mobilfunkkritischen Kreisen wohl eher selten herumgereicht wird, dürfte auch verständlich sein.</p>
<p>RDW</p>
<p>P.S.: Über die auch von gewissen Doktoren gerne in ihrem Sinne genutzte &quot;Verwechslung&quot; von Fallzahl und Häufigkeit brauche ich mich ja nicht weiter auszulassen...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8992</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8992</guid>
<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 16:47:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Threads zum Risiko Hirntumor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die Agentur &#039;Reuters Health&#039; meldete: Die Zahl der Hirntumor-Fälle ist in den USA und in Europa in den letzten 20 Jahren um bis zu 40 % angestiegen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><p>
Einen Blumenstrauß für den, der mir zu dieser Padua-Konferenz, speziell zu dieser Zahl mehr Substanz bringen kann, als die Pressemeldung.</p>
<blockquote><p>Hab da noch was passendes gefunden.</p>
</blockquote><p>Habe da auch was passendes gefunden.<br />
<a href="http://www.ozbraintumour.org/btstats.htm">Hirntumor in Australien und der Welt</a><br />
Tabelle 10 &quot;ASR (A)&quot; ist die auf Australische Bevölkerung altersstandradisierte Erkrankungsrate in diesem Land<br />
Tabelle 11 bringt Vergleichszahlen aus der übrigen Welt.</p>
<p>Das hat mich ermutigt, einmal bei der <a href="http://www-dep.iarc.fr/">International Agency for research on Cancer (IARC)</a> vorbeizuschauen. Dort sind jede Menge Zahlen, Tabellen, Grafiken in dieser Art abfragbar. WenÂ´s interessiert, der kann ja z.B. mal oben auf &quot;CI5 I-VIII (Detailed)&quot; klicken, sodann links anklicken: Trends-summary rate&quot;, anschließend bei &quot;Cancer&quot; die Kategorie <em>&quot;Brain, Central nervous system (C-70-C72)&quot;</em> anwählen, und ein Land seiner Wahl (&quot;Population&quot; ) hernehmen. Dann noch männlich oder weiblich wählen und Klick auf &quot;execute&quot;. Das bringt die Grafik für die alterstandardisierte Rate über alle Altersklassen im Zeitverlauf.</p>
<p>Tabellen sind auch anwählbar. Weil die Zahlen aber leider nur für die Vergangenheit angegeben werden, kann man sich diese über die Zwischenablage rauskopieren und anschließend für 25 Dollar bei <a href="http://home.swipnet.se/~w-78067/Rel/index.html">Örjan Hallberg</a> daraus die Zukunft vorherberechnen lassen.<br />
Viel Spaß.</p>
<p>M. Hahn</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8991</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8991</guid>
<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 15:44:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>M. Hahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>noch ein paar Fragen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schmetterling, ich will nicht schlauer tun als ich bin, leider kann ich Ihnen zu der ganzen Krebs-Zeiten-Frage nix bringen, was Sie sich nicht auch selbst ergoogeln könnten. Allenfalls ein paar Tipps zum Schneller-Was-Finden beim Googeln. Da aber Vorsicht: Welche Tipps gebe ich Ihnen, welche schweige ich tot...? Selbst Herr Jakob weiß nicht, wer mich für diese Wühlarbeit bezahlt.</p>
<p>Wenn eifriger Handygebrauch das Risiko für Hirntumoren erhöht, und <br />
wenn die solcherart induzierten/begünstigten Tumoren eine minimale Latenzzeit von mehr als, sagen wir mal 10 Jahren haben...<br />
(und wer könnte beides wirklich ausschließen?)<br />
dann können wir natürlich auch mit der Interphonestudie nicht die alles abschließende Antwort haben. Das ist sicher klar. Aber dennoch ist INTERPHONE ein wichtiger Beitrag.<br />
Ich sehe allerdings kein Riesenthema in der Frage, bin der Ansicht, dass WENN es da ein Risiko gibt, es eher klein, in der Größenordnung der übrigen Lebensrisiken ist. Meine Vermutung, nicht mehr.<br />
Ich habe mir das mal etwas unernst für mich <a href="http://f27.parsimony.net/forum67168/messages/1747.htm"> ausgerechnet.</a><br />
Die genannte schwedische Studie war (glaube ich) von 2001, und zwar ein Review des Schwedischen Strahlenschutzinstitutes SSI. Jedenfalls ergoogelbar. Fragen Sie mich jetzt bitte nicht wieso die Schweden vor 6 Jahren mit den &quot;maximal 20%&quot; so sicher sein konnten. Vielleicht steht es in dem Text, ich weiß es nicht mehr.</p>
<p>Jetzt noch ein Glas Wein (<a href="http://www.numberwatch.co.uk/epidem.jpg">statistisch soll ein Glas Wein ab und zu.....</a>) und dann gute Nacht.<br />
M. Hahn</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8983</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8983</guid>
<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 21:33:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>M. Hahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>noch ein paar Fragen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Herr Hahn für die sehr informative Antwort. </p>
<blockquote><p>Für ionisierende Strahlung spricht man von Latenzzeiten von 10-15 Jahren.</p>
</blockquote><p>Gut.<br />
Für Hautkrebs 60 Jahre minus der (frühen) Lebensjahre ohne Sonnenbrand. Ganz grob gesagt &gt; 15 Jahre. ok?<br />
(also Mix: nichtionisierende/ und etwas ionisierende Strahlung...richtig?)</p>
<p>BITTE alles mit Fragezeichen sehen; ich habe nur &quot;laut geschrieben&quot;...</p>
<p>Dazu die Fragen:<br />
<strong>Wie wertvoll und aussagekräftig ist mit diesem Hintergrund die Interphone- Studie?</strong><br />
Wo findet man die möglichst <strong>aktuellsten</strong> Daten über Zu- oder Abnahme von Krebserkrankungen u. Zu- oder Abnahme der Todesursache Krebs. (Ich weiß, es ist nicht Ihr Gebiet...aber vielleicht wissen Sie ja...) <br />
Angenommen, man würde dem Mobilfunk eine Erhöhung der Krebshäufigkeit anlasten wollen, wäre das eigentlich schon aktuell? (Nein?) Da würde das Maxima ja erst in einigen Jahren sichtbar sein...oder???</p>
<p>Herr Hahn, bevor Sie kriteln...dies sind hypothetische Fragen nach einem Glas Wein und mir ist sehr wohl(!) bewußt, dass Krebs durch sehr(!) viele Faktoren beeinflusst werden kann u. man die Ursache nur in einigen Fällen sicher bestimmen kann...Trotzdem interessieren mich Tendenzen.</p>
<p>schönen Gruß vom Schmetterling</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8982</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8982</guid>
<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 17:30:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schmetterling</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frage (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>(man sollte noch bedenken, dass Krebs ca.3-5 Jahre braucht, ehe er ausbricht) </p>
</blockquote><p><strong>&gt; Schmetterling, auf welcher Blüte haben Sie denn diese Zahl eingesammelt?</strong></p>
<blockquote><p>Ich gebe zu, das ist sehr unglücklich formuliert. Diese Zahlen habe ich irgendwo gelesen...ich suche nach der Quelle. &quot;Ausbrechen&quot; ist nicht das passende Wort; besser wäre gewesen &quot;von der Entstehung bis zur Diagnose&quot; und ich habe fatalerweise das Wort &quot;durchschnittlich&quot; vergessen zu schreiben. Und, da die individuellen Unterschiede sehr groß sind, verzerrt das den Sinn sehr.</p>
</blockquote><blockquote><p>Oder haben Sie bessere Zahlen? Ich lasse mich (sehr!)gerne belehren, da ich an der ganzen Diskussion lernen möchte. Sonst wäre die aufgewendete Zeit für mich verlorene Zeit.</p>
</blockquote><p>
*********************************************************************************************************<br />
Für ionisierende Strahlung spricht man von Latenzzeiten von 10-15 Jahren.<br />
Zitat Prof. Kaul (vormaliger Präsident des BfS):<br />
<strong>Die Häufigkeit solider Tumoren nimmt nach einer Latenzzeit von 10 - 15 Jahren auch 30 - 45 Jahre nach Exposition zu.</strong><br />
D.h. viele Fälle treten sogar nach einer NOCH viel längeren Zeit (Jahrzehnte danach) auf. Ein klar erkennbares Maximum, woraus ein Mittelwert der Latenzzeit ablesbar wäre, fehlt anscheinend. <br />
Kaul schreibt dazu: <em>Strahlung ist im wesentlichen ein initiierendes Agens, Promotion und Progression sind durch andere, stark altersabhängige Faktoren bestimmt.</em><br />
Ausnahme: Leukämie.<br />
Hier ist die Latenzzeit kurz. Nochmal Zitat Kaul:<br />
<strong>Leukämien treten bereits nach einer Latenzzeit von etwa 2 Jahren nach Be-<br />
strahlung auf. Die Häufigkeit erreicht etwa 5 - 15 Jahre nach Exposition ein Maximum und verringert sich anschliessend wieder.</strong><br />
Die Zitate sind einem Vortrag entnommen, den Sie <a href="http://osiris2.pi-consult.de/view.php3?show=57220250">hier (3. Link von oben)</a><br />
neben etlichem anderen Interessanten finden</p>
<p>Wie immer ohne Gewähr finden Sie natürlich auch bei Wikipedia (z.B. &quot;Strahlenrisiko&quot;) Infos zum Thema.</p>
<p>Lange Latenzzeiten scheint es auch bei Asbest zu geben. Hier lässt sich aber wie es scheint, ein Mittelwert für die Latenzzeit besser angeben.<br />
Zumeist ist von <a href="http://www.thieme-connect.com/ejournals/html/pneumologie/doi/10.1055/s-2002-32165">35 Jahren (Schwankungsbreite 10-60 Jahre</a>) die Rede. <br />
Ähnliches<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&amp;cmd=Retrieve&amp;dopt=AbstractPlus&amp;list_uids=12673499&amp;itool=iconabstr&amp;query_hl=4&amp;itool=pubmed_docsum">hier</a><br />
Oder <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&amp;cmd=Retrieve&amp;dopt=AbstractPlus&amp;list_uids=11563601&amp;itool=iconabstr&amp;query_hl=4&amp;itool=pubmed_docsum">hier</a>.</p>
<p>Beim Hautkrebs wird das mittlere Erkrankungsalter mit 60 Jahren angegeben (Quelle: Breitbart et a.l. &quot;Hautkrebs-Screening in Schleswig-Holstein&quot;, Vortrag auf der Jahrestagung des Fachverbands für Strahlenschutz e.V. 2004). Das mittlere Alter für Sonnenbrände liegt deutlich davor, die meisten holt man sich vermutlich schon im Kindesalter. &quot;Die Haut vergisst nie&quot; sagen die Dermatologen.</p>
<p>Sicherlich gibt es auch kanzerogene Noxen, deren (Minimum der) Latenzzeit wiederum kürzer, vielleicht auch noch kürzer als die der stahleninduzierten Leukämien ist.</p>
<p>Ich will es dabei belassen. Das Feld der Tumorentstehung -ein komplexer und mitnichten in einem Schritt ablaufender Prozess- können wir getrost den Biologen überlassen, die Ermittlung von Latenzzeiten diesen gemeinsam mit den Epidemiologen. Beides ist nicht mein Gebiet. Ihres offenbar auch nicht. Mir ging es nur darum: Es gibt weder &quot;den Krebs&quot; noch gibt es &quot;die Latenzzeit&quot;, außer natürlich auf Seite 1 der BILD. Niemandem ist genützt, wenn man so ohne Kenntnis mal rasch was daher erzählt. </p>
<p>M. Hahn</p>
<p>P.S.:<br />
Bei der Suche nach Hautkrebs habe ich auf der <a href="http://www.hir.nu/">Seite des Schwedischen Spaßvogels Örjan Hallberg</a> noch eine lustige Sache gefunden. <br />
Hallberg will uns bekanntlich weismachen, dass Hautkrebs von Radiosendern kommt. Sein berühmter Artikel trägt den Titel &quot;ItÂ´s not a sunshine story&quot;. Nun hat er auf seiner Seite neuerdings sogar einen Artikel (na ja, was man so Artikel nennt) dazu, der NICHT aus seiner eigenen oder Olle Johanssons Feder stammt. Das macht neugierig.</p>
<p>Der Artikel heißt:<br />
<em>UVR-Induced Vitamin D:<br />
The Elephant Sitting In The Living RoomÂ—Part V Is FM Broadcast Radiation Causing An Increase In Melanoma? <br />
by Patricia E. Reykdal and Donald L. Smith</em><br />
Die Lektüre ist wirklich kurzweilig und heiter, ich will hier aber nicht alle Bonbons bringen. <br />
Nur die Quintessenz:<br />
<em>Hopefully, this information will cause all entities that sincerely want to reduce the incidence of CMM (das ist Cutaneous Malignant Melanoma, also der Hautkrebs M.H.) to stop blaming this increase on UVR and instead, call for a thorough investigation of the role played by FM broadcast radiation</em>.</p>
<p>Zu deutsch: <br />
<em>Hoffentlich werden alle Stellen, die wirklich das Auftreten des Hautkrebses bekämpfen wollen, durch diese Information dazu veranlasst, <br />
- aufzuhören, die UV-Strahlung dafür verantwortlich zu machen<br />
- sich einzusetzen für eine ernsthafte Untersuchung der Rolle, die die UKW-Rundfunksender beim Hautkrebs spielen</em>.</p>
<p>Zu den Autoren heißt es am Ende des Artikels:<br />
<em>Patricia E. Reykdal owns and operates four tanning salons in Tucson, Ariz., and her husband, Donald L. Smith, is director of research of the Non-Ionizing Radiation Research Institute.</em></p>
<p>Also: Frau Reykdal besitzt vier Bräunungssalons in Arizona und der Coautor, Ihr Mann, ist Forschungsdirektor des &quot;Forschungsinstituts für Nichtionisierende Strahlung&quot;.</p>
<p>Selten so gelacht.  Bräunungsalon in Arizona...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 14:39:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>M. Hahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Themawechsel Informationsquellen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ändern das Thema und so öffne ich einen neuen Thread.<br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8943">Informationsquellen der Mobilfunkkritiker</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 05:57:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quellen für Argumente (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und wo informieren Sie sich so über das Zeitgeschehen, Politk etc.? Denken Sie mal drüber nach. Pauschale Medienkritik ist immer sehr einfach - &quot;die Medien&quot; halt. Kommt immer gut an. Haben Sie Ihre Tageszeitung, Ihr Radio und Ihren Fernseher dann konsequenterweise abgemeldet? <br />
Im Übrigen werden sämtliche Hinweise auf mögliche Risiken von Mobilfunkbefürwortern genauso in den &quot;Boden gestampft&quot;. </p>
</blockquote><p>Hallo caro,</p>
<p>sehen Sie sich doch mal etwas um, was meist als &quot;Quellenangabe&quot; gilt: Bürgerwelle Newsletter, Hartenstein Newsletter, Zeitungsartikel xy, Fernsehbericht xy usw usw. </p>
<p>Die Leute füttern die Lokalzeitung von Hintertupfing oder den Sender RTL-Lokal u.ä. mit ihrem Bürgerwellewissen und zitieren dann genau diese Berichte. &quot;Darüber hat diese Zeitung oder dieser TV-Sender auch berichtet&quot;.  Eine Beweisführung, die sich im Kreis dreht.</p>
<p>Quellenangaben sind für mich die Angabe des Ursprungs, nicht der Mündung ins Meer. Also die wissenschaftliche Veröffentlichung und nicht der Zeitungsbericht darüber.</p>
<p>Man braucht nicht die Tageszeitung oder das Radio- oder Fernsehen abmelden. Man sollte jedoch etwas kritisch hinterfragen und nicht alles nur konsumieren. Statt RTL, SAT1 und andere &quot;Soapsender&quot; ziehe ich mir lieber &quot;die Dritten&quot;, Phoenix und ähnliche rein. Meine Tageszeitung dient mir vor allem um mich über das örtliche Geschehen zu informieren. Sich informieren bedeutet nicht, alles blindlings zu glauben!</p>
<p>MfG<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 20:28:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>helmut</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quellen für Argumente (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&quot;Um eine eventuelle Gefahr durch Mobilfunk zu belegen, bedarf es weiterer Studien. Bisher ist noch nicht wissenschaftlich bewiesen, dass Mobilfunk schädlich ist.&quot; - Diese Sätze werden in der Presse gebetsmühlenartig wiederholt, entbehren jedoch jeglicher Grundlage.</p>
</blockquote><p>Nein, das stimmt so nicht, caro. Der Beweis im wissenschaftlichen Sinne ist tatsächlich noch nicht erbracht worden. Dies ist keine Frage der Meinung, sondern der Definition von <em>Beweis</em>. Auch die anerkannt kritischen Institute wie Ecolog, Öko, Nova reden nicht von Beweisen, sondern von mehr oder weniger starken Hinweisen.</p>
<blockquote><p>Eine Untersuchung des Wissenschaftlers Henry C. Lai von der University of Washington kam zu folgendem Ergebnis: &quot;Die Mehrzahl der wissenschaftlichen Studien fand Effekte durch Mobilfunkstrahlung.&quot;</p>
</blockquote><p>Ja, das habe ich auch gelesen. Das Problem dürfte sein, dass Henry Lai kein neutraler Wissenschaftler ist, sondern ganz klar den Kritikern zugeordnet werden kann. Damit stellt sich die Frage, wie genau die Einordnung der Studien vorgenommen wurde und ob das Gegenteil von Lai, z. B. Silny, bei seiner Einordnung derselben Studien zum gleichen Ergebnis kommt. Nicht dass ich Lai hier mies machen möchte, aber einen gewissen Argwohn gegen spektakuläre Meldungen - egal von welcher Seite - kriege ich seit geraumer Zeit nicht mehr los. Ich denke wir müssen auch unseren eigenen Leuten gegnüber ein gesundes Misstrauen entgegenbringen, um nicht vor Karren gespannt zu werden.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 13:36:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quellen für Argumente (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Um eine eventuelle Gefahr durch Mobilfunk zu belegen, bedarf es weiterer Studien. Bisher ist noch nicht wissenschaftlich bewiesen, dass Mobilfunk schädlich ist.&quot; - Diese Sätze werden in der Presse gebetsmühlenartig wiederholt, entbehren jedoch jeglicher Grundlage. Eine Untersuchung des Wissenschaftlers Henry C. Lai von der University of Washington kam zu folgendem Ergebnis: &quot;Die Mehrzahl der wissenschaftlichen Studien fand Effekte durch Mobilfunkstrahlung.&quot; Die Studie hat 308 nach bestimmten Kriterien bewerteten wissenschaftliche Arbeiten, die von 1994 bis März 2006 veröffentlicht wurden, untersucht. Von diesen Arbeiten wurde bei 56 Prozent Â‚Effekte&#039; gefunden. Werden die Arbeiten danach untersucht, wer die Gelder dafür bereitgestellt hat, verschieben sich die Ergebnisse: 147 von 215 Studien, die nicht von der Industrie gefördert wurden, berichten von Auswirkungen auf die Untersuchungsobjekte oder Probanden - das sind 68 Prozent. Dagegen wiesen von den 93 von der Industrie geförderten Studien nur 27, also 29 Prozent, auf Effekte hin. Die gefundenen Effekte sind genetische Veränderungen, molekulare Veränderungen in den Zellen, Tumore, Veränderungen im Nervensystem, im Verhalten, Wirkungen auf das Immunsystem, auf Hormone, den Stoffwechsel, die Fortpflanzung und das Herz-Kreislaufsystem.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 12:48:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>caro</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quellen für Argumente (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und wo informieren Sie sich so über das Zeitgeschehen, Politk etc.? Denken Sie mal drüber nach. Pauschale Medienkritik ist immer sehr einfach - &quot;die Medien&quot; halt. Kommt immer gut an. Haben Sie Ihre Tageszeitung, Ihr Radio und Ihren Fernseher dann konsequenterweise abgemeldet? <br />
Im Übrigen werden sämtliche Hinweise auf mögliche Risiken von Mobilfunkbefürwortern genauso in den &quot;Boden gestampft&quot;.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 11:17:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>caro</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Threads zum Risiko Hirntumor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Agentur &#039;Reuters Health&#039; meldete: Die Zahl der Hirntumor-Fälle ist in den USA und in Europa in den letzten 20 Jahren um bis zu 40 % angestiegen.</p>
</blockquote><p><br />
Hab da noch was passendes gefunden.</p>
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]]></content:encoded>
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<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8931</guid>
<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 07:01:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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