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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Erfolg: DECT fliegt aus der Wohnung</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Erfolg: DECT fliegt aus der Wohnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wo wir waren setzt ein Mobilfunkbetreiber keinen Fuß mehr zwischen die Türe, DECT-Telefone fliegen reihenweise raus und WLAN gleich mit. Tip, bei Herrn Wanninger, awus.vertrieb@t-online.de, kann man für 44.-- Euro inkl. Versand ein neues CT1+ Modell der Firma Zettler, das Zet Phone 600, bestellen. </p>
</blockquote><p>Unsere Gemeinde hat vergangenen Monat 3 HF 35 C angeschafft, die sind immer ausliehen, es gibt eine Warteliste! Und wer sein DECT oder WLAN pfeifen hört, der schmeißt es sofort raus. Meine Erfahrung bei ca. 95 %, bei denen ich mit meinem Gerät war. Das HF 35 C empfehle ich jedem Kritiker, man riecht es nicht, man sieht es nicht, aber man kann es hörbar machen und das pfeift gewaltig. </p>
<p>Viele Grüße,<br />
Marianne Buchmann</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7737</link>
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<pubDate>Mon, 17 Jul 2006 06:44:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolg der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>So gut und richtig wie wichtig diese Herangehensweise ist, erreicht</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><em>sie alleine </em>nicht die Mobilisierung, auf die - wie ich vermute -<br />
die Referentin abzielte. Statistiken sind allgemein und abstrakt. Es fehlt<br />
ihnen die beschreibende Herstellung eines Bezuges zu Merkmalen an denen<br />
eigene Betroffenheit erkannt werden kann. Die Rückbeziehung der<br />
Problematik auf die eigene Person ist daher schwieriger.</p>
<p>Warum nur habe ich bei Ihren Postings so oft den Eindruck, Passagen aus<br />
dem theoretischen Teil eines amtlich anerkannten Lehrbuchs zu lesen?</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Daher ja auch die Empfehlungen der WHO, der Herstellung solcher Bezüge</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>entgegenzuwirken.</p>
<p>Was den Eiertest angeht, der den Leuten Hirnbrät in Aussicht stellt<br />
(Bezug),  so wünschte ich, die Empfehlung der WHO fände etwas mehr<br />
Beachtung.</p>
</blockquote><p><br />
First Class Seriousness!<br />
In Anbetracht der Wertschätzung und des absoluten Vorrangs, den die Seriosität in diesem Forum geniesst, kann ich Ihnen das Beste zum Thema Sender und Empfänger empfehlen, was man sich derzeit weltweit bieten lassen kann.<br />
Bitte sehr:<br />
<a href="http://www.who.int/peh-emf/meetings/archive/repacholi_scope_bsw.pdf">Our perceptions can be wrong. This is why we need good science to confirm the facts.</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7723</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7723</guid>
<pubDate>Sun, 16 Jul 2006 12:11:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neuer Thread: Empfehlung von Referenten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn eine Referentin vor einem Laienpublikum so eine Äußerung macht, dann ist das ein Knieschuss für die Veranstalter. Es wäre vielleicht mal angebracht, nüchtern und sachlich zu denken. Wenn Veranstaltungen organisiert werden, dann wünschen wir uns doch das &quot;unaufgeklärte&quot; Volk als Zuhörer, denn die wollen wir überzeugen, nicht eine Schulstunde für uns Mobilfunkkritiker. </p>
</blockquote><p>Ich öffne einen neuen Thread<br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7716&amp;category=0">Welche Referenten können wir Empfehlen</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7715</link>
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<pubDate>Sun, 16 Jul 2006 07:31:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolg der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Merkt Ihr eigentlich, was hier für ein &quot;Blödsinn&quot; diskutiert wird.</p>
</blockquote><p>Na klar! Ich hatte allerdings nicht erwartet, dass außer shimra, Herrn Breunig und mir noch jemand anders Notiz von der Diskussion nimmt. Nun, nach Ihrer herzerfrischend offenen Stellungnahme, die auf mich wie ein Eimer Wasser wirkte, werden wir bestimmt schneller zum Schluss kommen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7711</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7711</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 21:11:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolg der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Halllooo.<br />
Merkt Ihr eigentlich, was hier für ein &quot;Blödsinn&quot; diskutiert wird. Es ist wirklich schade um die Zeit, es gibt weiß Gott bessere Themen, die für die Arbeit der Mobilfunkkritiker wichtiger wäre.<br />
 <br />
Wenn eine Referentin vor einem Laienpublikum so eine Äußerung macht, dann ist das ein Knieschuss für die Veranstalter. Es wäre vielleicht mal angebracht, nüchtern und sachlich zu denken. Wenn Veranstaltungen organisiert werden, dann wünschen wir uns doch das &quot;unaufgeklärte&quot; Volk als Zuhörer, denn die wollen wir überzeugen, nicht eine Schulstunde für uns Mobilfunkkritiker. Es soll ja nicht so sein, wie uns die Gegenseite vorwirft, dass wir uns unsere Gurus einladen und uns dann beweihräuchern.  Also sitzen da verschiedene Menschen. Solche, die unkritisch alles aufnehmen und so auch wieder weitergeben. Aber auch Menschen, die grundsätzlich etwas kritischer sind und die kann man weder mit Eiertests noch mit Depression nach einem einzigen Handytelefonat überzeugen. wir hatten selber vor kurzem mal eine Veranstaltung mit zwei Referenten in unserem Ort. Ein Unfallarzt der über die Naila Studie berichtete. Dieser machte falsche Aussagen, die natürlich im anschließenden Zeitungsartikel widerlegt wurden, und das von einer Zeitungsmitarbeiterin, die uns sehr wohlgesonnen ist. Der Baubiologe, den alle vorher in den Himmel hochgelobt haben, sprach nach Handy und Sendemasten auch noch den Polizeifunk TETRA an. Er erzählte, dass in England die Menschen reihenweise extremstes Nasenbluten bekamen, als sie dieses Gerät nur angefasst haben. Zwei Dinge störten mich an dieser Aussage. a) kann das so nicht stimmen. Er hat das so dramatisch geschildert, mit diesem vielen Blut hätten wir problemlos unsere leere Blutbank füllen können. Wenn es so wäre, dann könnte doch niemand mehr die Problematik ignorieren. Und zum anderen hatte diese Aussage sicherlich ungewollt etwas nachgezogen. Was regen wir uns denn auf wegen so &quot;harmlosen Mobiltelefönchen&quot;, wenn da noch soviele viel schlimmere Sachen hinterherkommen.<br />
Und über Aussagen von Referenten, darüber brauchen wir Mobilfunkritiker nicht zu diskutieren, bzw. uns sogar anfeinden. <strong>Diese</strong> Diskussionen erfolgen im Publikum und unter den Leuten selber nach diesen Veranstaltungen. Und diese Rückmeldungen, die bekommen sie als Veranstalter dann auf jeden Fall. Die Menschen nehmen doch solche Extremschilderungen überhaupt nicht ernst. Diese Menschen, die wir da überzeugen wollen, die verlieren wir, die halten uns alle für Spinner. Denn tagtäglich werden wir konfrontiert mit Menschen, die sich ständig ihr Handy ans Ohr halten. Fast jeder Haushalt telefoniert stundenlang frisch fröhlich über sein DECT-Telefon. Fast jeder Haushalt wärmt sich Tag für Tag sein Essen in der Mikrowelle auf und viele Kinder und Jugendliche schauen begeistert auf den Drehteller, bis die Tiefkühlpizza fertig ist. Keiner spürt, dass da übrigens über 20.000 mikrowatt in unmittelbarer Nähe des Gerätes auftreten, also da, wo die Nase der Person ist, die der Pizza zuschaut. Das ist keine Behauptung, das  ist reale Messung vor dem Gerät. <br />
Also, da müssen wir schon mit anderen Argumenten kommen. <br />
Ich muss mich nochmals wiederholen. Wenn das alles ist, was wir und unsere Frontleute an Argumenten bieten können, dann können wir alle einpacken. </p>
<p>mfg<br />
Doris</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7707</link>
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<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 20:02:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolg der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie immer : Herr Breunig bringts  auf den Punkt , nur versteht leider kaum einer , was er meint.</p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/clap.gif" alt=":clap:" /> Shimra, Sie sind einfach eine Schau!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7706</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7706</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 19:21:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolg der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Weswegen sollte die Vermutung, dass es sich um Verdrängung als Massenphänomen handeln könnte, von vorneherein abwegig sein?<br />
Mir geht nur um Berücksichtigung einer alternativen Hypothese.</p>
</blockquote><p>Okay, wenn es Ihnen damit besser geht, dann sollen Sie Ihre Alternative haben.<br />
 </p>
<blockquote><p>Eine Überforderung der Referentin könnte darin gelegen haben, dass ihr die Effekte/Konsequenzen, die mit solchen Erscheinungen einhergehen, nicht bewusst waren und sie diese daher nicht berücksichtigen konnte.</p>
</blockquote><p>Es könnte aber auch an diesem gemeinen warmen Fallwind am Nordrand der Alpen gelegen haben.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Die Referentin kennt meine Einwände, ich habe sie ihr gesagt.  </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wie hat sie denn reagiert?</p>
</blockquote><p>Sie hat zugehört und genickt.</p>
<blockquote><blockquote><p>80 Mio. Deutsche x 97 % Handyausstattungsquote = 77,6 Mio. depressive Deutsche, wenn ein jeder so reagiert wie beschrieben. Die Referentin hat den beschriebenen Einzelfall <strong>als Fanal </strong>dargestellt, </p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p><em>&gt; als Fanal </em>: Das hatten Sie in Ihrer Mitteilung im Thread bisher so nicht dargestellt.</p>
</blockquote><p>Stimmt! Ich habe leider die Angewohnheit, nicht immer gleich alles lückenlos darzulegen, sondern zuweilen situationsbezogen zu reagieren und nachzulegen. </p>
<blockquote><p>Ich hatte es daher für eine Falldarstellung der Referentin gehalten.</p>
</blockquote><p>Das habe ich bemerkt und deshalb habe ich ja nachgelegt.</p>
<blockquote><p>Ich selbst kenne solche Fälle ebenfalls, dass Personen nach einem Handytelefonat einen Kater bekommen, der sich als depressive Stimmungsdelle von unterschiedlicher Länge zeigen kann.</p>
</blockquote><p>Interpretation: Die Stimmungsdelle trat nach einem von mehreren oder vielen Telefonaten auf. Die Referentin stellte es, meiner Erinnerung nach, jedoch anders dar: Der Mann verfiel nicht nach irgendeinem, sondern nach seinem ersten Handytelefonat in Depression. Der Unterschied könnte von Bedeutung sein.</p>
<blockquote><p>Depression meint nicht allgemeine Dauertiefstimmung am Abgrunde.</p>
</blockquote><p>Die Referentin sagte Depression und nicht Stimmungsdelle. Ich bin kein Arzt, die Symptome einer Depression lesen sich bei Wikipedia für mich schon reichlich schlimm. Eine Stimmungsdelle - schön plastischer Ausdruck - wäre für mich eher &quot;miese Laune&quot;, z. B. weil mir einer mein Deutschlandfähnchen vom Auto geklaut hat.</p>
<blockquote><p>Solche Dellen als Depressionen selbst zu erkennen, mag schwierig sein.</p>
</blockquote><p>Mal unter uns: Wieviele Fälle von mobiltelefonverursachter Depression treten Ihrer Einschätzung nach täglich in Deutschland auf? </p>
<blockquote><p>Es ist nicht auszuschliessen, dass auch die Erkenntnisfähigkeit/Selbstwahrnehmung  bez. solcher Effekte durch Strahlenbelastung zeitlich narkotisiert wird, umso mehr, wenn man bisher über keine Übung in der Beobachtung solcher Phänomene verfügte. Diese Vermutung beruht auf eigenen Beobachtungen an mir und anderen Personen.</p>
</blockquote><p>Hmmm, eine gewagte Hypothese, die Droge Handy. Obschon: Auch hier berichten Betroffene ja von heftigen Entzugserscheinungen. <br />
 </p>
<blockquote><p>So gut und richtig wie wichtig diese Herangehensweise ist, erreicht <em>sie alleine </em>nicht die Mobilisierung, auf die - wie ich vermute - die Referentin abzielte. Statistiken sind allgemein und abstrakt. Es fehlt ihnen die beschreibende Herstellung eines Bezuges zu Merkmalen an denen eigene Betroffenheit erkannt werden kann. Die Rückbeziehung der Problematik auf die eigene Person ist daher schwieriger.</p>
</blockquote><p>Warum nur habe ich bei Ihren Postings so oft den Eindruck, Passagen aus dem theoretischen Teil eines amtlich anerkannten Lehrbuchs zu lesen?</p>
<blockquote><p>Daher ja auch die Empfehlungen der WHO, der Herstellung solcher Bezüge entgegenzuwirken.</p>
</blockquote><p>Was den Eiertest angeht, der den Leuten Hirnbrät in Aussicht stellt (Bezug),  so wünschte ich, die Empfehlung der WHO fände etwas mehr Beachtung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7705</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7705</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 19:18:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>wessen Erfolg  ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/image5.gif" alt="[image]" width="560" height="389" /></p>
<p><a href="http://www.taz.de/pt/2006/07/15.1/kari">tazsache!</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7704</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7704</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 16:15:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolg der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer : Herr Breunig bringts  auf den Punkt , nur versteht leider kaum einer , was er meint. Das ist in den meisten Diskussionen hier so und war wohl auch bei der Referentin und ihrem Publikum nicht anders. Ja, vielleicht lîegts ja tatsächlich an einer anderen Synapsenkonstruktion , wer weiss. - Es ist , wie wenn einer von hinten anfangen würde zu denken und der andere von vorne. Natürlich kann man auch niemandem einen Vorwurf machen , selig sind die Geduldigen ,auf beiden Seiten . Jene , die immer wieder einen Anlauf nehmen , ihre Sicht darzustellen , mit wenig Aussicht auf Erfolg. ( Das meine ich ernst , ich gehöre nur leider nicht zu den Geduldigsten.)<br />
Danke Herr Breunig<br />
shimra</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7703</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7703</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 14:35:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>shimra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolge der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ok, meine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Synapse"> Synapsen</a> entsprechen nicht den Ihren.</p>
</blockquote><p>Das nehme ich Ihnen nicht übel.<br />
Ihre Glaubwürdigkeit verlieren Sie auch nicht deswegen bei mir.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7702</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7702</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 13:30:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolge der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, meine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Synapse"> Synapsen</a> entsprechen nicht den Ihren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7699</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7699</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 07:34:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolge der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7634">Erfolge der Kritiker wurde von spatenpauli eröffnet</a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ich habe geschrieben: Und im übrigen wurde diese Diskussion von Hertzklopfer angezettelt, weil Franz Titscher und einige Stammposter sich öffentlich von Dr. Scheiner distanzieren.</p>
</blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Sie liefern ein schönes Beispiel, wie von manchen Mobilfunkkritiker/gegnern eine Aussage gerne mal verdreht wird, damit es in ihrem Sinn für sie passt. Das sind Fehler die wir vermeiden könnten.</p>
</blockquote><p>Ich habe <strong>präzisiert.</strong> <br />
Der Eintrag von hertzklopfer &quot;Erfolge der Kritiker-Kritiker&quot; ist eine Sache.<br />
Diesen Eintrag haben Sie zu einem neuen Thread gemacht.<br />
Den Eintrag von hertzklopfer danach mit dem Eintrag &quot;Erfolge der Kritiker&quot; zu beantworten war spatenpaulis Sache.<br />
Worin sollte in meiner Aussage eine &quot;Verdrehung&quot; bestehen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7696</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7696</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 06:13:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolg der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Glaubwürdigkeit, wie Sie es hier darstellen, ist eine Leistung der Zuhörer und nicht des Vortragenden. Wenn  dieser , wie sie selbst voraussetzen, die Wahrheit sagt, ist es von einer Leistung der Zuhörer abhängig, ob sie diese Wahrheit in diesem Moment anerkennen oder nicht. Sie mögen damit überfordert sein. Man könnte auch Verdrängung als Massenphänomen vermuten.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ich fürchte, Sie glauben tatsächlich, was Sie da schreiben. </p>
</blockquote><p>Weswegen sollte die Vermutung, dass es sich um Verdrängung als Massenphänomen handeln könnte, von vorneherein abwegig sein? <br />
Mir geht nur um Berücksichtigung einer alternativen Hypothese.</p>
<p>Eine Überforderung der Referentin könnte darin gelegen haben, dass ihr die Effekte/Konsequenzen, die mit solchen Erscheinungen einhergehen, nicht bewusst waren und sie diese daher nicht berücksichtigen konnte. </p>
<blockquote><p>Meine Denkweise ist dies nicht, die nackte Wahrheit kommt eher selten an. Schließlich ist es der (Rundfunk-)Sender, der möchte, dass Empfänger seine Signale verstehen. Dann soll der Sender sich bitteschön auch der Abstimmfrequenz der Empfänger anpassen, gute Referenten können sowas, und nicht Dinge vom Stapel lassen, die außerhalb der Empfängerbandbreite liegen. Soll heißen: Es kommt nicht allein drauf an <em>was </em>einer erzählt, das <em>wie </em>ist nicht weniger wichtig.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Wie und wo wollen Sie eine Grenze ziehen, diese Überforderung zu</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>berücksichtigen?</p>
<p>Aus meiner Sicht ist hier nur einer überfordert gewesen: die Referentin. Sie hätte das, was gemeinhin als gesunder Menschenverstand erkannt wird, nicht allzusehr strapazieren dürfen.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Das weiß ich, weil ich im Publikum gesessen bin und dort entsprechende  Bemerkungen gehört habe. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Welche denn konkret? Dazu etwas genaueres zu wissen, wäre hilfreich, wenn etwas besser werden können sollte.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Die Referentin kennt meine Einwände, ich habe sie ihr gesagt. </p>
</blockquote><p>Wie hat sie denn reagiert?</p>
<blockquote><p>Über die z. T. groben Kommentare aus dem Publikum möchte ich hier nichts schreiben.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Ich selbst stufe die Äußerung ebenfalls als völlig absurd ein. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Inwiefern absurd? Auf welche Urteilsbasis beziehen Sie sich dabei?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
80 Mio. Deutsche x 97 % Handyausstattungsquote = 77,6 Mio. depressive Deutsche, wenn ein jeder so reagiert wie beschrieben. Die Referentin hat den beschriebenen Einzelfall <strong>als Fanal </strong>dargestellt, </p>
</blockquote><p><em>&gt; als Fanal </em>:<br />
Das hatten Sie in Ihrer Mitteilung im Thread bisher so nicht dargestellt.<br />
Ich hatte es daher für eine Falldarstellung der Referentin gehalten.<br />
Ich selbst kenne solche Fälle ebenfalls, dass Personen nach einem Handytelefonat einen Kater bekommen, der sich als depressive Stimmungsdelle von unterschiedlicher Länge zeigen kann.<br />
Depression meint nicht allgemeine Dauertiefstimmung am Abgrunde.<br />
Solche Dellen als Depressionen selbst zu erkennen, mag schwierig sein.<br />
Es ist nicht auszuschliessen, dass auch die Erkenntnisfähigkeit/Selbstwahrnehmung  bez. solcher Effekte durch Strahlenbelastung zeitlich narkotisiert wird, umso mehr, wenn man bisher über keine Übung in der Beobachtung solcher Phänomene verfügte.<br />
Diese Vermutung beruht auf eigenen Beobachtungen an mir und anderen Personen.</p>
<blockquote><p>so dass meine Interpretation  ein mögliches Szenario ist. Meine alltäglichen Erfahrungen mit Menschen aber zeigen klar, dass diese Interpretation nicht stimmen kann, ich bin nicht von unzähligen Depressiven umgeben obwohl die Leute zuweilen bestimmt schon hunderte oder tausende Handygespräche geführt haben. Dass sich das Thema psychischer Erkrankungen und Mobilfunk auch anders anpacken lässt, meiner Meinung nach eher glaubwürdig, können Sie<br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/Depression/depression.html">hier<br />
</a>nachlesen.</p>
</blockquote><p>So gut und richtig wie wichtig diese Herangehensweise ist, erreicht <em>sie alleine </em>nicht die Mobilisierung, auf die - wie ich vermute - die Referentin abzielte. Statistiken sind allgemein und abstrakt.<br />
Es fehlt ihnen die beschreibende Herstellung eines Bezuges zu Merkmalen an denen eigene Betroffenheit erkannt werden kann. Die Rückbeziehung der Problematik auf die eigene Person ist daher schwieriger.<br />
Daher ja auch die Empfehlungen der WHO, der Herstellung solcher Bezüge entgegenzuwirken.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7693</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7693</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 05:44:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolge der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7634">Erfolge der Kritiker wurde von spatenpauli eröffnet</a></p>
</blockquote><p>Ich habe geschrieben: Und im übrigen wurde diese Diskussion von Hertzklopfer angezettelt, weil Franz Titscher und einige Stammposter sich öffentlich von Dr. Scheiner distanzieren.</p>
<p>Sie liefern ein schönes Beispiel, wie von manchen Mobilfunkkritiker/gegnern eine Aussage gerne mal verdreht wird, damit es in ihrem Sinn für sie passt. Das sind Fehler die wir vermeiden könnten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7691</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7691</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2006 05:18:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>erfolgreiche Kommunikation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was hatte dann Ihre Anmerkung  &quot;<em>Ich kann Ihnen nicht sagen, was Sie richtig oder falsch verstehen, das müssen Sie selber entscheiden </em>&quot; in dieser Diskussion zu suchen?</p>
</blockquote><p>Noch einmal, diesmal deutlicher: Ich will das Thema nicht weiter vertiefen!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7682</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7682</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 18:13:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfolg der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Glaubwürdigkeit, wie Sie es hier darstellen, ist eine Leistung der Zuhörer und nicht des Vortragenden. Wenn  dieser , wie sie selbst voraussetzen, die Wahrheit sagt, ist es von einer Leistung der Zuhörer abhängig, ob sie diese Wahrheit in diesem Moment anerkennen oder nicht. Sie mögen damit überfordert sein. Man könnte auch Verdrängung als Massenphänomen vermuten.</p>
</blockquote><p>Ich fürchte, Sie glauben tatsächlich, was Sie da schreiben. Meine Denkweise ist dies nicht, die nackte Wahrheit kommt eher selten an. Schließlich ist es der (Rundfunk-)Sender, der möchte, dass Empfänger seine Signale verstehen. Dann soll der Sender sich bitteschön auch der Abstimmfrequenz der Empfänger anpassen, gute Referenten können sowas, und nicht Dinge vom Stapel lassen, die außerhalb der Empfängerbandbreite liegen. Soll heißen: Es kommt nicht allein drauf an <em>was </em>einer erzählt, das <em>wie </em>ist nicht weniger wichtig.</p>
<blockquote><p>Wie und wo wollen Sie eine Grenze ziehen, diese Überforderung zu berücksichtigen?</p>
</blockquote><p>Aus meiner Sicht ist hier nur einer überfordert gewesen: die Referentin. Sie hätte das, was gemeinhin als gesunder Menschenverstand erkannt wird, nicht allzusehr strapazieren dürfen.</p>
<blockquote><blockquote><p>Das weiß ich, weil ich im Publikum gesessen bin und dort entsprechende  Bemerkungen gehört habe. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Welche denn konkret? Dazu etwas genaueres zu wissen, wäre hilfreich, wenn etwas besser werden können sollte.</p>
</blockquote><p>Die Referentin kennt meine Einwände, ich habe sie ihr gesagt. Über die z. T. groben Kommentare aus dem Publikum möchte ich hier nichts schreiben.</p>
<blockquote><blockquote><p>Ich selbst stufe die Äußerung ebenfalls als völlig absurd ein. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Inwiefern absurd? Auf welche Urteilsbasis beziehen Sie sich dabei?</p>
</blockquote><p>80 Mio. Deutsche x 97 % Handyausstattungsquote = 77,6 Mio. depressive Deutsche, wenn ein jeder so reagiert wie beschrieben. Die Referentin hat den beschriebenen Einzelfall als Fanal dargestellt, so dass meine Interpretation  ein mögliches Szenario ist. Meine alltäglichen Erfahrungen mit Menschen aber zeigen klar, dass diese Interpretation nicht stimmen kann, ich bin nicht von unzähligen Depressiven umgeben obwohl die Leute zuweilen bestimmt schon hunderte oder tausende Handygespräche geführt haben. Dass sich das Thema psychischer Erkrankungen und Mobilfunk auch anders anpacken lässt, meiner Meinung nach eher glaubwürdig, können Sie <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/Depression/depression.html">hier </a>nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7681</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7681</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 18:05:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>erfolgreiche Kommunikation ff (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wenn ich Ihnen zu meiner Rückversicherung mitteile, wie ich Sie verstanden habe und anfrage, ob ich damit richtig liege und Sie mir darauf hin - nachdem sie meine in meiner Anfrage enthaltene Auffassung über Ihre Meinung bestätigt haben - nicht mitteilen können, ob mein Verständnis Ihrer Aussage zutreffend ist, dann weiss ich, wie ich Sie zu verstehen habe.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ihrer Darstellung mag ich nicht zustimmen weil Sie im nachhinein neue Inhalte Ihrer Frage geltend machen. </p>
</blockquote><p>Ich hatte nach meinem Vertständnis das, was Sie als im nachhinein geltend gemachte Inhalte bezeichnen,schon in der Frage gemeint.<br />
Dass und wie Sie meine Frage beantwortet haben, bedeutete für mich, dass Sie diese verstanden hatten.<br />
Infolgedessen kann ich Ihre Darstellung, ich machte einen Inhalt im nachhinein geltend, nicht nachvollziehen.</p>
<p>Soviel dazu auch von meiner Seite abschliessend.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7680</link>
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<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 18:01:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
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<title>erfolgreiche Kommunikation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wenn ich Ihnen zu meiner Rückversicherung mitteile, wie ich Sie verstanden habe und anfrage, ob ich damit richtig liege und Sie mir darauf hin - nachdem sie meine in meiner Anfrage enthaltene Auffassung über Ihre Meinung bestätigt haben - nicht mitteilen können, ob mein Verständnis Ihrer Aussage zutreffend ist, dann weiss ich, wie ich Sie zu verstehen habe.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ihrer Darstellung mag ich nicht zustimmen weil Sie im nachhinein neue Inhalte Ihrer Frage geltend machen. Dies belastet mich jedoch nicht so, dass ich deswegen einen Disput anfangen möchte, zumal ein solcher nichts in dieser Diskussion zu suchen hat.</p>
</blockquote><p>Was hatte dann Ihre Anmerkung <br />
&quot;<em>Ich kann Ihnen nicht sagen, was Sie richtig oder falsch verstehen, das müssen Sie selber entscheiden </em>&quot;<br />
in dieser Diskussion zu suchen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7679</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7679</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 17:10:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
</item>
<item>
<title>erfolgreiche Kommunikation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn ich Ihnen zu meiner Rückversicherung mitteile, wie ich Sie verstanden habe und anfrage, ob ich damit richtig liege und Sie mir darauf hin - nachdem sie meine in meiner Anfrage enthaltene Auffassung über Ihre Meinung bestätigt haben - nicht mitteilen können, ob mein Verständnis Ihrer Aussage zutreffend ist, dann weiss ich, wie ich Sie zu verstehen habe.</p>
</blockquote><p>Ihrer Darstellung mag ich nicht zustimmen weil Sie im nachhinein neue Inhalte Ihrer Frage geltend machen. Dies belastet mich jedoch nicht so, dass ich deswegen einen Disput anfangen möchte, zumal ein solcher nichts in dieser Diskussion zu suchen hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7678</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7678</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 16:48:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Erfolge der Kritiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7634">Erfolge der Kritiker wurde von spatenpauli eröffnet</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7676</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=7676</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2006 15:35:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Helmut Breunig</dc:creator>
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