<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Die FGF als &quot;Industrieverein&quot;</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Die FGF als &quot;Industrieverein&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dennoch ist<br />
die FGF meines Wissens nach noch nicht in Flagranti bei einer eindeutig<br />
üblen Sache erwischt worden, wie es z. B. der Tabakindustrie passiert ist.<br />
Und die FGF-Infoline hat ja auch keine Hemmungen, Mobilfunkkritisches<br />
aufzugreifen, was diese Publikation  ziemlich glaubhaft macht. Worauf ich<br />
hinaus will: Gibt es über die Verdachtsmomente hinaus Handfestes, was<br />
<em>eindeutig </em>zeigt, dass die FGF mit gezinkten Karten spielt? Wenn sie<br />
dies tut, müsste sie doch sichtbare Spuren hinterlassen, an denen sich das<br />
Treiben veranschaulichen lässt, z. B. gezieltes Weglassen von belastendem<br />
Material oder dergleichen. Oder kann man spurenlos manipulieren, ohne<br />
damit gleichzeitig wirkungslos zu werden? Ich glaube, wir bräuchten einen<br />
jungen Günther Wallraff, der das mal auskundschaftet.</p>
</blockquote><p>Hallo Spatenpaul,</p>
<p>wenn sich da nichts handfestes Komprommitierendes finden lässt, kann das verschiedene Ursachen haben:</p>
<p>1. die Leute machen ihr &quot;subversives Handwerk&quot; so verdammt gut, dass man einfach an nichts Belastendes herankommt.</p>
<p>Das ist jedoch relativ unwahrscheinlich, da irgendwann immer die Wahrheit ans Licht kommt. Bei derartig vielen einschlägigen Forschungsvorhaben in aller Welt (auch ohne die Beteiligung der FGF) wäre eine Unterdrückung wirklich belastender Ergebnisse außerdem kaum denkbar.</p>
<p>2. die immer wieder beschworenen negativen Auswirkungen der elektromagnetischen Wellen gibt es wirklich nicht. </p>
<p>Dann kann man forschen, so lange man will und muss auch keinerlei belastendes Material fürchten bzw. unterdrücken. Die FGF unterstützt Forschung wenn sichergestellt ist, dass diese nach streng wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt und bewertet wird. Damit haben diese Studien die höhere wissenschaftliche Relevanz verglichen mit schlecht durchgeführten oder gar gefakten Studien.  </p>
<p>Raylauncher</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6635</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6635</guid>
<pubDate>Sun, 16 Apr 2006 12:09:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Raylauncher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die FGF als &quot;Industrieverein&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nun wäre es noch interessant, wer die Mitglieder der Arbeitsgruppen<br />
(<a href="http://www.fgf.de/fgf/organisation/index.html">FGF-Organisation</a>)<br />
sind. Hierüber habe ich jedoch nichts auf der Homepage gefunden.</p>
</blockquote><p>Leiter der AG F(orschung) war und ist Dr. Volker Bökelmann, anscheinend 2001 Telekom-Sprecher (<a href="http://www.elektrosmognews.de/Zitate/hauptteil_zitate.html">elektrosmognews: Zitate zum Thema Mobilfunk</a>), 2003 Vodafone D2 (<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Mobilfunkhearing/mobilfunkhearing.html">izgmf: Zweites Münchener Mobilfunk-Hearing schaffte keinen Brückenschlag</a>).<br />
Leiter der AG Ö(ffentlichkeit) war Dr. Olaf Schulz (BfS), nun ist es Thomas Scharfstädt (E-Plus, <a href="http://www.izmf.de/html/de/12439.html">http://www.izmf.de/html/de/12439.html</a>).</p>
<p>Quellen: <br />
<a href="http://www.fgf.de/fup/publikat/news_einzel/NL_05-01/13._Mitgliederversammlung_der_FGF_01-05d.pdf">13. Mitgliederversammlung der FGF</a><br />
<a href="http://www.fgf.de/fup/publikat/news_einzel/NL_06-01/14_Mitgliederversammlung_der_FGF_01-06d.pdf">14. Mitgliederversammlung der FGF</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6617</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6617</guid>
<pubDate>Sat, 15 Apr 2006 15:05:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>dlsasv</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die FGF als &quot;Industrieverein&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da macht sich Unbehagen breit und es fallen einem alle möglichen Sprichwörter ein, die es zum Thema Interessenskonflikt gibt. Dennoch ist die FGF meines Wissens nach noch nicht in Flagranti bei einer eindeutig üblen Sache erwischt worden, wie es z. B. der Tabakindustrie passiert ist. Und die FGF-Infoline hat ja auch keine Hemmungen, Mobilfunkkritisches aufzugreifen, was diese Publikation  ziemlich glaubhaft macht. Worauf ich hinaus will: Gibt es über die Verdachtsmomente hinaus Handfestes, was <em>eindeutig </em>zeigt, dass die FGF mit gezinkten Karten spielt? Wenn sie dies tut, müsste sie doch sichtbare Spuren hinterlassen, an denen sich das Treiben veranschaulichen lässt, z. B. gezieltes Weglassen von belastendem Material oder dergleichen. Oder kann man spurenlos manipulieren, ohne damit gleichzeitig wirkungslos zu werden? Ich glaube, wir bräuchten einen jungen Günther Wallraff, der das mal auskundschaftet.</p>
</blockquote><p><br />
Die HF-Dauerbestrahlung hinterlässt erste Spuren bei Spatenpauli</p>
<p>Schon vergessen: <br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/dougie/dougie.html"> Ralf Grafe </a>alias Dougie, 2004 noch <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=2170&amp;page=0&amp;category=all&amp;order=time">Vertreter des Vorstands </a>der FGF <br />
übte auf Euch Druck aus. Nehmt die Autoflyer aus dem Netz die auf Nokia hindeuten.</p>
<p>Oder der Technische Direktor <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4389">Herbert Tillmann</a> des Bayrischem Rundfunk der auch FGF Vorstandsmitglied ist, wollte die Journalisten auf Linie bringen durch eine Pro Mobilfunkveranstaltung ausgerichtet von U. Kullnik auch Vorstandsmitglied FGF.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6216</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6216</guid>
<pubDate>Sat, 11 Mar 2006 16:07:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die FGF als &quot;Industrieverein&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die Industriedominanz im Vorstand ist durch die Satzung festzementiert. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Da macht sich Unbehagen breit und es fallen einem alle möglichen<br />
Sprichwörter ein, die es zum Thema Interessenskonflikt gibt. Dennoch ist<br />
die FGF meines Wissens nach noch nicht in Flagranti bei einer eindeutig<br />
üblen Sache erwischt worden, wie es z. B. der Tabakindustrie passiert ist.</p>
</blockquote><p>Ist das nicht alles erst bekannt, seitdem jene 40 Millionen internen Dokumente im Internet stehen? Oder gab es schon in den Jahrzehnten zuvor <em>Eindeutiges</em>?</p>
<blockquote><p>Und die FGF-Infoline hat ja auch keine Hemmungen, Mobilfunkkritisches<br />
aufzugreifen, was diese Publikation  ziemlich glaubhaft macht. </p>
</blockquote><p>Angenommen die FGF sei ein langer Arm der Industrie, so wäre es sicher nicht besonders klug, sich durch eine auffällig selektive Berichterstattung in der Infoline zu offenbaren. Zumal das kaum Wirkung hätte, da derartige Informationen dann eben auf anderen Wegen schnell durchs Internet flössen.</p>
<blockquote><p>Worauf ich<br />
hinaus will: Gibt es über die Verdachtsmomente hinaus Handfestes, was<br />
<em>eindeutig </em>zeigt, dass die FGF mit gezinkten Karten spielt? Wenn sie<br />
dies tut, müsste sie doch sichtbare Spuren hinterlassen, an denen sich das<br />
Treiben veranschaulichen lässt, z. B. gezieltes Weglassen von belastendem<br />
Material oder dergleichen. Oder kann man spurenlos manipulieren, ohne<br />
damit gleichzeitig wirkungslos zu werden? </p>
</blockquote><p>Ich habe den Eindruck, dass der FGF-Newsletter etwas einseitig ist, dass etwa nach Hinweisen auf positive Ergebnisse allzu häufig eine Relativierung folgt. Nun kann man aber kaum <em>eindeutig</em> zwischen der notwendigen wissenschaflichen Kritik und deren unredlicher Instrumentalisierung unterscheiden. Mindestens ein Artikel im Newsletter ist jedoch auf eine Falschinformation gebaut: <a href="http://f27.parsimony.net/forum67168/messages/9038.htm">http://f27.parsimony.net/forum67168/messages/9038.htm</a><br />
Ebenso habe ich den Eindruck, dass die Ergebnisse FGF-geförderter Studien allzu häufig negativ ausfallen. <br />
Beides ist sicherlich nichts Eindeutiges und hochgradig der Subjektivität der eigenen Wahrnehmung unterlegen. Aber man wird kaum damit rechnen können, dass man etwaiges Fehlverhalten in dieser Richtung auf die Nase gebunden bekäme, denn der zwingend folgende Glaubwürdigkeitsverlust würde das Ganze wirkungslos werden lassen. Aus diesem Grund hat die Tabakindustrie häufig ihre Beteiligung an Studien bzw. am &quot;Forschungsrat&quot; zu verschleiern versucht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6215</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6215</guid>
<pubDate>Sat, 11 Mar 2006 16:01:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>dlsasv</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die FGF als &quot;Industrieverein&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Industriedominanz im Vorstand ist durch die Satzung festzementiert. </p>
</blockquote><p>Da macht sich Unbehagen breit und es fallen einem alle möglichen Sprichwörter ein, die es zum Thema Interessenskonflikt gibt. Dennoch ist die FGF meines Wissens nach noch nicht in Flagranti bei einer eindeutig üblen Sache erwischt worden, wie es z. B. der Tabakindustrie passiert ist. Und die FGF-Infoline hat ja auch keine Hemmungen, Mobilfunkkritisches aufzugreifen, was diese Publikation  ziemlich glaubhaft macht. Worauf ich hinaus will: Gibt es über die Verdachtsmomente hinaus Handfestes, was <em>eindeutig </em>zeigt, dass die FGF mit gezinkten Karten spielt? Wenn sie dies tut, müsste sie doch sichtbare Spuren hinterlassen, an denen sich das Treiben veranschaulichen lässt, z. B. gezieltes Weglassen von belastendem Material oder dergleichen. Oder kann man spurenlos manipulieren, ohne damit gleichzeitig wirkungslos zu werden? Ich glaube, wir bräuchten einen jungen Günther Wallraff, der das mal auskundschaftet.<br />
 </p>
<blockquote><p>Nun wäre es noch interessant, wer die Mitglieder der Arbeitsgruppen (<a href="http://www.fgf.de/fgf/organisation/index.html">FGF-Organisation</a>) sind. Hierüber habe ich jedoch nichts auf der Homepage gefunden.</p>
</blockquote><p>Mir wurde mal erzählt, Ralph-Dieter Wölfle sei von seiner Firma als Interessensvertreter zur FGF entsandt worden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6211</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6211</guid>
<pubDate>Sat, 11 Mar 2006 11:38:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die FGF als &quot;Industrieverein&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sicher kein Geheimnis, dass der Vorstand der FGF zu 7/8 aus Industrie-, Betreiber- und &quot;Diensteanbieter&quot;vertretern besteht (<a href="http://www.fgf.de/fgf/organisation/vorstand.html">FGF-Vorstand</a>). <br />
Nun bleibt aber der Hinweis, dass diese Gruppierungen unter den Mitgliedern eine Minderheit stellen (<a href="http://www.fgf.de/fgf/organisation/mitglieder.html">FGF-Mitglieder</a>).<br />
Wenn nun alle Mitglieder gleichberechtigt wären, so könnte man die FGF bestenfalls als temporär industriedominiert betrachten - aufgrund deren Dominanz im Vorstand. Diese stünde aber auf wackeligen Beinen.</p>
<p>Bemerkenswert finde ich es daher, dass die Zusammensetzung des Vorstandes in der Satzung festgelegt ist (<a href="http://www.fgf.de/fgf/organisation/Dokumente/FGF-Satzung.pdf">FGF-Satzung</a>): </p>
<p>&quot;<em>Der Vorstand besteht aus 8 Mitgliedern. Er setzt sich zusammen aus<br />
- 3 Repräsentanten der Mitgliedergruppe Industrie<br />
- 3 Repräsentanten der Mitgliedergruppe Netzbetreiber<br />
- 1 Repräsentanten der Mitgliedergruppe Diensteanbieter<br />
- 1 Repräsentanten der Mitgliedergruppe Öffentliche Verwaltungen/Organisationen/Behörden. [...]</em>&quot;</p>
<p>Tatsächlich sind die Mitglieder also nicht gleichberechtigt, die &quot;Wahl&quot; des Vorstandes ist eigentlich eine Scheinwahl (anders wäre die Zusammensetzung des Vorstandes verwunderlich). Die Industriedominanz im Vorstand ist durch die Satzung festzementiert. </p>
<p>Nun wäre es noch interessant, wer die Mitglieder der Arbeitsgruppen (<a href="http://www.fgf.de/fgf/organisation/index.html">FGF-Organisation</a>) sind. Hierüber habe ich jedoch nichts auf der Homepage gefunden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6207</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6207</guid>
<pubDate>Fri, 10 Mar 2006 23:15:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>dlsasv</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
