Handystrahlung reizt Teile der Hirnrinde (Allgemein)
Krank durchs Handy?
Handystrahlung reizt Teile der Hirnrinde
Handys und deren Auswirkung auf die Gesundheit der Benutzer sind ein Dauerbrenner bei den Technik-News. Jetzt gibt es dazu eine neue Studie, die behauptet, dass die Mobilfunksignale bestimmte Bereiche des Gehirns reizen. Das bedeutet zwar nicht zwangsläufig eine Schädigung des Gehirns, könnte aber trotzdem für bestimmte Personengruppen problematisch sein. ...
Von Hans-Christian Dirscherl
Quelle: sueddeutsche.de
Handystrahlung reizt Teile der Hirnrinde
Quelle: sueddeutsche.de
Die ausführlichere englische Reuters-Meldung gibt's unter anderem hier:
http://www.cbc.ca/cp/HealthScout/060626/6062614U.html
Sogar Forbes "Home Page for the World's Business Leaders" hat die Meldung übernommen.
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –
Handystrahlung reizt Teile der Hirnrinde
Handystrahlung reizt Teile der Hirnrinde
Auch das Deutsche Ärzteblatt berichtet über diese Studie.
Gefunden von Manu. K.
Handystrahlung reizt Teile der Hirnrinde
Auch das Deutsche Ärzteblatt berichtet über diese Studie.
"Unter normalen Bedingungen lassen sich keine Auswirkungen der Handynutzung auf das EEG messen."
???
"Diese Effekte waren allerdings nur kurz nach dem Ende des Telefonats nachweisbar. Bei der Folgeuntersuchung eine Stunde nach dem Telefonat hatte sich die MEP-Antwort auf eine TMS wieder normalisiert."
Im Original liest sich das anders:
When comparing with the sham EMF, the computation of the marginal means showed that the net excitatory effect of real EMF in the left hemisphere was clearly significant (p < 0.001) and resulted equal to 7.6% (95% CI: 6.2-9.0%). This effect diminished at T2 [nach einer Stunde], still remaining statistically valid (5.3%; 95% CI: 4.1-6.5%).
Auf Deutsch: Nach einer Stunde war der Unterschied zwar kleiner, aber immer noch nachweisbar.
Krankenwagen statt Klinik
Im Original liest sich das anders

Und irgendwie scheint es sich bei dem Hospital Fatebenefratelli um eine bewegliche Sache zu handeln:
Süddeutsche: Die Wissenschaftler vom Fatebenefratelli-Krankenhaus aus Mailand ...
Ärzteblatt: ... Gruppe um Paolo Rossini von der Fatebenefratelli-Klinik in Rom.
Abstrakt 1: Hospital Fatebenefratelli, Brescia, Italy
Abstrakt 2: Correspondence to Paolo Maria Rossini, Department of Neuroscience, Hospital Fatebenefratelli, Isola Tiberina 39, 00186 Rome, Italy
Andererseits: Wenn die italienischen Stürmer heute Abend im ersten 1/2-Finale ebenso orientierungslos sind ...
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– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –