Dariusz Leszczynski sucht neues Betätigungsfeld (Allgemein)
Weniger diskret ist Dr. Franz Adlkofer, der gewohnt polemisch öffentlich in einem Beileidsbrief an den gebürtigen Polen behauptet: Ihre Forschungsergebnisse entsprachen niemals den Erwartungen der Mobilfunkindustrie und nur deshalb wurden Sie gefeuert.
Er schreibt inzwischen gigaherz-kompatibel.
Aber, was genau soll denn diese kryptische Ausdrucksweise Adlkofers bedeuten:
"Mit dieser Entscheidung von STUK ... soll 1) der Tatbestand eines gesundheitlichen Risikos der Mobilfunktechnologie – wie von der Zigarettenindustrie im letzten Jahrhundert vorgemacht – geleugnet ... werden"
Ich verstehe das so: Er will uns etwas umständlich formuliert mitteilen, die Zigarettenindustrie habe ein gesundheitliches Risiko geleugnet.
Woher weiss er davon?
Von sich selber: "Wenn Untersuchungen nicht nach Gutdünken interpretiert werden konnten, versuchte die Tabaklobby, sie schlicht verschwinden zu lassen. So fand Grüning in den Unterlagen folgenden Vorgang: Franz Adlkofer, der Organisator der deutschen Tabakforschung, habe seinen Kollegen in den USA versichert, dass eine Studie über Nikotin als Krebsverursacher "verheimlicht", eine andere Studie "garantiert nicht veröffentlicht" würde." Quelle.
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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert