Rinder & Wild unter Hochspannung orientierungslos ▼ (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 17.03.2009, 22:58 (vor 6245 Tagen) @ ES

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Zitat:
Mit dieser Arbeit wurde nun auch eindeutig bewiesen, dass die bevorzugte Körperausrichtung der Rinder und Rehe auf der Wahrnehmung des Magnetfeldes beruht und nicht sekundär durch Wetterverhältnisse gegeben ist", erklärte Burda. Die Studie zeige, dass die Magnetfeldwahrnehmung bei den untersuchten Säugetieren auf einem Polaritätskompass oder einem bisher unbekannten Wahrnehmungsmechanismus beruht.

Was bei allen anderen Lebewesen, insbesondere beim Menschen, natürlich völlig auszuschließen ist...

ES, hier geht es nicht um Mobilfunk und Haushaltsströme, hier geht es um Hochspannungstrassen. Und weil im Nahfeld von solchen Trassen Kinder anscheinend häufiger an Leukämie erkranken als im Fernfeld, sind Sicherheitsabstande von ca. 80 Metern zu solchen Trassen beim Neubau von Wohnhäusern üblich.

Interessant, dass der Spiegel bei Tieren sehr viel "unkritischer" ist als bei Menschen.

Und ich finde es interessant, dass möglicherweise wuff mit seiner Hypothese, eine sinnliche Wahrnehmung von EMF sei blanker Unfug, Schiffbruch erleidet.

Troll-Wiese:
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30071

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Hochspannungstrasse, Leukämie


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