Na so was Axel
Ich glaube Sie meinen den Auftritt von Herr Axel Berg (SPD). Er selbst, ein aktiver Handyaner sagte doch allen ernstes, man solle nicht gegen O2 wettern. Mit dennen steht er in Verhandlung.
![]()
Hier steht in welcher Beziehung O2 und Herr Axel Berg (SPD) stehen. Die Arbeitsplätze sind für die Rot/Grüne Regierung einfach wichtiger als die Gesundheitsvorsorge Mobilfunk.
Sonnabend, 24. Juli 2004
Hier können Sie ihre Meinung zum Artikel sagen: http://www.svz.de/prignitzer/gaestebuch/
Glücksfall für Brandenburg
Mobilfunk-Anbieter O2 schuf 412 sichere Arbeitsplätze in Teltow
Teltow (ddp/dpa) Der Mobilfunk-Anbieter O2 ist nach Ansicht von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ein Glücksfall für Brandenburg. Das "aufstrebende Technologieunternehmen" habe 412 zukunftssichere Arbeitsplätze in Teltow geschaffen und wolle weiter expandieren, betonte der Regierungschef am Donnerstag bei einem Besuch des Unternehmens.
"Die Innovationen im Mobilfunk prägen unsere Region und unterstützen die heimische Wirtschaft", sagte der Regierungschef. Brandenburg biete große Standortvorteile für junge Hochtechnologieunternehmen, beispielsweise wegen der vorhandenen technischen Bildungseinrichtungen, die sich Zukunftstechnologien widmen. Auch die Technikbegeisterung der Brandenburger überzeuge immer mehr dieser Unternehmen, "hier an der richtigen Stelle zu sein".
UMTS wird ein weiterer Wachstumsmotor
Bei O2 informierte sich Platzeck über die Funknetzplanung der Region und den Ausbau der UMTS-Netze. Dazu besichtigte er auch ein so genanntes Netzbetriebszentrum für die neuen Bundesländer, das O2 erstmals vorstellte. UMTS, so betonte der Ministerpräsident, werde ein weiterer Wachstumsmotor in der Wirtschaft Brandenburgs sein. "Mit dem Engagement von O2 wird der Medienstandort Berlin/Brandenburg im Wettbewerb noch attraktiver."
Der Geschäftsführer von O2 Germany, Rudolf Gröger, sagte: "Mit unserem Wachstum in der Region möchten wir ein Beispiel geben. Den wirtschaftlichen Erfolg geben wir gerne weiter, um das Ansehen Berlin-Brandenburgs im Wettbewerb zu stärken."
Vor wenigen Wochen hatte O2 die ersten UMTS-Angebote für Privatkunden freigeschaltet. "Es ist noch zu früh für Zahlen, wir haben aber sehr positive Signale aus dem Markt bekommen", sagte Gröger.
Der Mobilfunkbetreiber O2 Germany wächst insgesamt weiter kräftig. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 (bis Ende März) konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben gegenüber dem Vorjahreszeitraum seine Kundenzahl um 25 Prozent oder 1,3 Millionen steigern. Insgesamt telefonierten nun 6,3 Millionen Menschen in Deutschland mit einem O2-Handy, teilte O2 mit. Gleichzeitig habe sich der durchschnittliche jährliche Umsatz je Kunde (ARPU) um fünf Prozent auf 367 Euro verbessert. O2-Chef Rudolf Gröger will mit seinem Unternehmen spätestens bis zum Beginn des kommenden Jahres an E-Plus vorbeiziehen und die Nummer drei im deutschen Mobilfunkmarkt werden.
Den Anteil mobiler Datendienste an den Serviceumsätzen beziffert O2 auf 21 Prozent. Den größten Teil trügen dazu allerdings nach wie vor herkömmliche Kurznachrichten bei. Wachsenden Zuspruch verzeichne man auch bei Handys, die sich zum Herunterladen von Musiktiteln eignen. Neuere Dienste wie MMS (Multimedia Message Service) oder E-Mail und andere Online-Dienste über das Mobilfunknetz nutzten nur 20 Prozent der Kunden.
Quelle:
http://www.svz.de/prignitzer/newspri/PRIVermischtes/24.07.04/fall/fall.html
Bluebalu