Mobilfunk mit Heilwirkung (Allgemein)
Es geht wohl um diese Studie, die schon brisante Ergebnisse lieferte und zwar bei Befeldungen mit sehr geringen SAR-Werten. Die signifikanten DNA Schäden, die bei 24 µW/g festgestellt wurden, entspricht 0,024 W/kg.
Stimmt, bei 24-µW/g-Befeldung mit dem IDEN-Signal, melden die Forscher eine signifikante Zunahme von DNA-Schäden. Allerdings ist dieses IDEN-Signal, wie es in den USA verwendet wird, nicht unbedingt ein typisches Mobilfunksignal, das TDMA-Signal (Zeitmultiplex) dagegen schon. Ausgerechnet beim TDMA-Signal aber kam es bei starker 26 µW/g und schwacher Befeldung (2,6 µW/g) nicht etwa zu einer Zunahme von DNA-Schäden, sondern zu deren signifikanter Abnahme. So gesehen hat diese Studie in der Tat brisante Ergebnisse geliefert, denn sie bestätigt ansatzweise das, was charles schon seit längerem predigt: es kommt nicht auf den Pegel an, sondern auf die Signalzusammensetzung. Dabei stört nur, dass auch ein schwaches IDEN-Signal zur Abnahme von DNA-Schäden führte - das muss uns charles noch erklären.
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –
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Doris,
16.08.2008, 00:11
- Mobilfunk mit Heilwirkung -
H. Lamarr,
16.08.2008, 01:12
- Mobilfunk mit Heilwirkung -
Kuddel,
16.08.2008, 12:24
- SAR + S: Wieso doppelt gemoppelt? -
H. Lamarr,
16.08.2008, 12:50
- In den Zahlen steckt der Wurm -
Kuddel,
16.08.2008, 14:06
- In den Zahlen steckt der Wurm - Doris, 16.08.2008, 15:05
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H. Lamarr,
16.08.2008, 15:33
- In den Zahlen steckt der Wurm - Kuddel, 16.08.2008, 16:58
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Kuddel,
16.08.2008, 14:06
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- Mobilfunk mit Heilwirkung - charles, 16.08.2008, 17:13
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Kuddel,
16.08.2008, 12:24
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H. Lamarr,
16.08.2008, 01:12