Mobilfunk mit Heilwirkung (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 16.08.2008, 01:12 (vor 6427 Tagen) @ Doris

Es geht wohl um diese Studie, die schon brisante Ergebnisse lieferte und zwar bei Befeldungen mit sehr geringen SAR-Werten. Die signifikanten DNA Schäden, die bei 24 µW/g festgestellt wurden, entspricht 0,024 W/kg.

Stimmt, bei 24-µW/g-Befeldung mit dem IDEN-Signal, melden die Forscher eine signifikante Zunahme von DNA-Schäden. Allerdings ist dieses IDEN-Signal, wie es in den USA verwendet wird, nicht unbedingt ein typisches Mobilfunksignal, das TDMA-Signal (Zeitmultiplex) dagegen schon. Ausgerechnet beim TDMA-Signal aber kam es bei starker 26 µW/g und schwacher Befeldung (2,6 µW/g) nicht etwa zu einer Zunahme von DNA-Schäden, sondern zu deren signifikanter Abnahme. So gesehen hat diese Studie in der Tat brisante Ergebnisse geliefert, denn sie bestätigt ansatzweise das, was charles schon seit längerem predigt: es kommt nicht auf den Pegel an, sondern auf die Signalzusammensetzung. Dabei stört nur, dass auch ein schwaches IDEN-Signal zur Abnahme von DNA-Schäden führte - das muss uns charles noch erklären.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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Strangbrüche


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