Journalisten schreiben zu oft voneinander ab (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 29.06.2008, 14:59 (vor 6457 Tagen) @ Doris

Schließlich geht es hier um ein hohes Gut der Medien: nämlich ihre Glaubwürdigkeit, die man in der Regel nur einmal verlieren kann."

Gilt 1:1 auch für öffentlich wahrgenommene Kritiker.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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