Frage an Doris (Allgemein)

charles ⌂ @, Freitag, 27.06.2008, 21:27 (vor 6461 Tagen) @ KlaKla

Ich selber habe mir diese Studie ausarbeiten lassen und bin heute morgen

darüber vom EMF-Portal informiert worden.

Wie, haben sie die Studie?

Ich habe sie auch schon etwas länger.

http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/Milham Morgan 2008.pdf

Magda Havas hat betre diese BLF Frequenzen auch viels untersucht und Berichte geschrieben.


Ich benütze verschiedene Messgeräte um die ausfindig zu machen.

Normalerweise sind es Frequenzen zwischen 5 kHz und 150 kHz, meistens rund die 30 kHz. Sie befinden sich ins elektrische Leitungsnetz, abder können auch von Elektrische Geräte abgestrahlt werden, wie z.B. LCD Fernseher, und sogar von Netzabkoppler (der Grund weshalb ich gegen Netzabkoppler bin, weil *ES* sehr empfindlich auf diese Frequenzen reagiren können).
In das elektrische Leitungsnetz können auch plötzlich hohe VLF Frequenzen auftreten wenn z.B. Halogenlampen 12/24 Volt eingeschaltet sind. Komischerweise habe ich das auch bei eine 230V LED lampe feststellen müssen.

Es entstehen aber auch höhere Frequenzen ins Leitungsnetz. Und das sind keine harmonischen, sondern Mühl, oder Dreck.
Mit einem Spectran NF5030 und ein Differential Probe kann man dies auf die LCS Software sehr gut erkennen.

Zusammen mit die Firma Bajog haben wir das Alpha 5B/16A Steckfilter entwickelt, welche in die Wandkontaktdose diese VLF Frequenzen grossenteils eliminiert. Anhand der Mengen der VLF sind mehrere Filter notwendig.

Ausserhalb der Wohnung können auch diese VLF Frequenzen entstehen, z.B. durch das Bremsen einer Aufzugsmotor, oder wenne ein Nachbar eine elektrische Säge einschaltet.
Bajog hat auch viel untersucht und hat Spannungspeaks von 4 kV gemessen. Zwar sehr kurzzeitig aufgetreten, aber dadurch können viele Transformatoren und Kondensatoren kaputt gehen.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl


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