Studie: Blut-Hirn-Schranke bleibt zu (Allgemein)
es gibt einen Effekt, es gibt keinen, es gibt einen, es gibt keinen...so langsam kotzt mich dieses hin und her an. Wenn ich was zu sagen hätte, würden die Autoren dieser Studien (von München? und Salford)kein Geld mehr für weitere Studien sehen, bevor sie sich nicht zusammengesetzt und geklärt haben, warum sie auf so unterschiedliche Ergebnisse kommen.
Naja, ich habe die Münchener danach befragt, was sie von der Salford-Studie halten würden und wo die Unterschiede seien. Die Antwort war sinngemäß, dass die Exposition der Ratten bei Salford wegen der Methode der Exposition ziemlich starken Schwankungen (Ungenauigkeiten) unterlegen sei. Außerdem habe die stark zeitverzögerte Untersuchung der BHS 50 Tage nach der Exposition und die Wahl von Albumin als Indikator in der Wissenschaftsgemeinde niemand so richtig verstanden, dieses Verfahren sei als "dubios" eingestuft worden. Aber es kommt noch schlimmer: Salford hat seinen eigenen Versuch aus dem Jahre 2003 im vergangenen Jahr wiederholt und dabei gelang ihm angeblich der Nachweis einer Öffnung der BHSnicht mehr. So berichtete es Gunde Ziegelberger vor etlichen Monaten unter Berufung auf mündliche Aussagen Salfords anlässlich einer BEMS-Tagung.
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –
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H. Lamarr,
26.06.2007, 23:35
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gast13,
27.06.2007, 13:04
- Studie: Blut-Hirn-Schranke bleibt zu - H. Lamarr, 27.06.2007, 23:49
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Karl,
27.06.2007, 14:37
- Ach du Schreck: Blut-Hirn-Schranke! Tod! Elend! - AnKa, 27.06.2007, 15:24
- Studie: Blut-Hirn-Schranke bleibt zu - H. Lamarr, 28.06.2007, 00:02
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gast13,
27.06.2007, 13:04