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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>ICBE-EMF: Konfliktbelastung von Kommissionsmitgliedern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Elektroingenieur Alasdair Philips, UK, ist eines der <a href="https://icbe-emf.org/commissioners/">zwölf Kommissionsmitglieder</a> der 2021 gegründeten International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields (ICBE-EMF). </p>
</blockquote><blockquote><p><strong>Doch jetzt kommt das Aber</strong>: Die Firma EMFields Solutions ist keineswegs stillgelegt, sondern gegenwärtig <a href="https://www.emfields-solutions.com/">quicklebendig</a>. </p>
</blockquote><p>Na ja... Produktion und (eigener) Vertrieb der kleinen &quot;Mess&quot;geräte sind seit 2026 eingestellt.</p>
<blockquote><p>Und laut <a href="https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/SC472867/officers?utm_source=chatgpt.com">britischem Handelsregister</a> hat Alasdair Philips bei der Firma den Rang eines Directors.</p>
</blockquote><p>
Wahrscheinlich jetzt COS (&quot;Chief of Something&quot;)</p>
<blockquote><p>Mindestens zwei Vorstandsmitglieder der sogenannten Kompetenzinitiative wären somit konfliktbehaftet, </p>
</blockquote><p>
Der zweite versucht erst gar nicht, wie die übrigen Mitglieder auf seiner <a href="https://icbe-emf.org/commissioners/igor-yakymenko/">Vorstellungsseite</a> ein &quot;Interessenkonfliktformular&quot; zu verlinken.<br />
<a href="https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69005">Ist auch besser so.</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:33:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schutti2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Uhrmacherinkurse laufen nicht mehr so gut</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Uhrmacherin Rebekka Meier werden diverse Tageskurse für angehende Mobilfunkgegner angeboten. Anscheinend stößt dieses Angebot mittlerweile aber nicht mehr auf allzu große Gegenliebe, denn der Verein Gigaherz, der mit dem Angebot gar nichts zu tun hat, muss neuerdings in kurzen Abständen für die Teilnahme werben. Am 21. Mai war es Ex-Präsident Jakob, der <a href="https://www.gigaherz.ch/funkstrahlung-messen-berechnen-abschirmen/">für die anstehenden Kurse</a> warb, der nächstgelegene war am 30. Mai. Nur neun Tage später wirbt Gigaherz-Vorständin E. Buchs, diesmal <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=87918#p87918">im Forum des Vereins</a>, erneut für die Uhrmacherinkurse am 20. Juni und am 19. September. Gigaherz bewirbt Kurse von Meier erst seit Oktober 2025, zuvor war dies augenscheinlich nicht nötig. Die Kurse kosten zwischen 95 CHF und 120 CHF.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:56:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ICBE-EMF: Konfliktbelastung von Kommissionsmitgliedern</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Elektroingenieur Alasdair Philips, UK, ist eines der <a href="https://icbe-emf.org/commissioners/">zwölf Kommissionsmitglieder</a> der 2021 gegründeten International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields (ICBE-EMF). Sein Foto zeigt einen sympathisch wirkenden Mann zwischen 40 und 50, tatsächlich hat Philips aber schon 75 Sommer erlebt. Dass er jünger wirken will, als er ist, ist nicht weiter schlimm. Auf seiner Profilseite aber ist zu lesen:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Mr. Alasdair Philips was the Director of UK Powerwatch (www.powerwatch.org.uk) since 1988. He was Research Director of EMFields Solutions, Ltd, and Sensory Perspective, Ltd, for about 20 years, commercial enterprises that designed, manufactured, and sold EMF/RF measurement meters for the public, which are no longer trading. [...]</strong></em></span></p>
<p>Dort steht also, dass Philips' zwei Firmen inzwischen nicht mehr tätig sind. Das ist auch gut so, denn ein ICBE-EMF-Kommissionsmitglied, das EMF-Messtechnik verkauft, hätte mMn ohne Zweifel einen Interessenkonflikt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Schotte in seiner <a href="https://icbe-emf.org/wp-content/uploads/2026/04/Philips.ICBE-EMF-COI-2026-signed.returned.pdf">Erklärung zu Interessenkonflikten</a> einen solchen Konflikt nicht einräumt.</p>
<p><strong>Doch jetzt kommt das Aber</strong>: Die Firma EMFields Solutions ist keineswegs stillgelegt, sondern gegenwärtig <a href="https://www.emfields-solutions.com/">quicklebendig</a>. Und laut <a href="https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/SC472867/officers?utm_source=chatgpt.com">britischem Handelsregister</a> hat Alasdair Philips bei der Firma den Rang eines Directors.</p>
<p>Wie kann Philips unter diesen Umständen ICBE-EMF-Kommissionsmitglied sein? Weil der Verkauf von EMF-Messgeräten an Privatpersonen gemäß ICBE-EMF kein konfliktbehafteter Vorgang ist. So jedenfalls interpretiere ich den Begriff der &quot;Konfliktbehafteten Branchenorganisation (CIO)&quot;, wie ihn die Kommission definiert hat. Konfliktbehaftet sind demnach alle, die in der Herstellung, dem Vertrieb, dem Verkauf oder der Wartung von Geräten oder Anlagen tätig sind, die elektromagnetische Felder übertragen oder aussenden. Hinzu kommen einige mMn schwammige Ergänzungen, wie der Verkauf von EMF-Schutzartikeln, von Messtechnik ist jedoch keine Rede. Konfliktbehaftet sind allerdings auch Personen, die therapeutische Behandlungen für elektromagnetische Überempfindlichkeit (EHS) anbieten. Mindestens zwei Vorstandsmitglieder der sogenannten Kompetenzinitiative wären somit konfliktbehaftet, wobei ICBE-EMF allerdings das Hintertürchen offen lässt, dass ein solcher Konflikt eingeräumt werden muss, jedoch nicht automatisch ein Ausschlusskriterium für die Mitwirkung an der Kommission ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75646</link>
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<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:23:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn Aufklärung sabotiert wird, ist Wahrheit gefährlich geworden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dem Verein &quot;Wir&quot; zufolge sollen drei organisierte Mobilfunkgegner (Peter Hensinger, Niggi Polt, Stefan Zbornik) versucht haben, den Veranstalter zu diskreditieren und auf diese Weise die Veranstaltung zu boykottieren. Konkret soll es dem Trio darum gegangen sein, die Teilnahme einzelner Personen an der Podiumsdiskussion gezielt zu verhindern. Belege für die Vorwürfe veröffentlichte &quot;Wir&quot; allerdings nicht. (<a href="https://www.vereinwir.ch/offene-debatte-oder-stille-einflussnahme/">Quelle</a>)</p>
</blockquote><p>Christian Oesch kommt die Intervention der drei Mobilfunkgegner offenbar wie gerufen. Denn der Vorfall, dessen Details noch immer im Dunkeln liegen, gibt ihm ausgiebig Gelegenheit, sich und seine Veranstaltung in Thun als Opfer zu inszenieren. Als hätte er vorrangig nicht Desinformation gepachtet, sondern die reine Wahrheit, verkürzt er – ganz Populist – die Intervention auf die eingängige Parole: &quot;Wenn Aufklärung sabotiert wird, ist Wahrheit gefährlich geworden&quot;. Was der Präsident von &quot;Wir&quot; am 7. Mai auf X (Twitter) sonst noch zu dem Vorgang <a href="https://x.com/verein_wir/status/2052437785382998522">los geworden ist</a>, zeigt der anschließende kursiv gesetzte Text.</p>
<p><em>Im Zusammenhang mit unserem Anlass in Thun zur Premiere von «Die Witwenstrasse» sowie der Vorstellung der ATHEM-3 Studie kam es im Vorfeld zu gezielten Versuchen, unsere Veranstaltung zu sabotieren.</em></p>
<p><em>Drei individuelle Personen (Vereine) aus dem Mobilfunkschutz-Umfeld versuchten, unsere Podiumsgesprächspartner unter Druck zu setzen und sie zum Rückzug zu bewegen, um den Anlass und die öffentliche Diskussion zu verhindern oder massiv zu schwächen. Die genauen Hintergründe und Abläufe werden wir zu einem späteren Zeitpunkt genauer dokumentieren und veröffentlichen.</em></p>
<p><em>[...]</em></p>
<p><em>Bereits heute möchten wir jedoch klar festhalten: Es ist erschütternd zu sehen, wie viel Verblendung, Diffamierung, persönliche Angriffe, Neid, Missgunst und versuchter Rufmord teilweise aus den eigenen Reihen heraus betrieben werden. Solche Rückenschüsse schaden nicht nur einzelnen Personen, sondern der gesamten Aufklärungsarbeit und letztlich auch den betroffenen Menschen, für die wir uns einsetzen.</em></p>
<p><em>Wir lassen uns davon nicht aufhalten. Im Gegenteil, wir werden diese Vorgänge offenlegen und dokumentieren. Seit Jahren wird versucht, mich und meinen Partner Daniel Laubscher öffentlich zu diskreditieren und unsere Arbeit zu beschädigen. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem man sich klar und sachlich dagegenstellen muss.</em></p>
<p><em>Der Anlass in Thun war trotz allem ein voller Erfolg und das öffentliche Interesse war enorm. Diesen Erfolg verdanken wir insbesondere den äusserst standhaften Podiumsgesprächspartnern, die sich von den massiven Einflussversuchen nicht einschüchtern liessen. Ihre Haltung, ihre Ethik und ihr professionelles Verhalten sprechen letztlich für sich selbst.</em></p>
<p><em>Gerade in schwierigen Situationen zeigt sich Charakter. Wer versucht, Menschen durch Verleumdung, Druck oder Manipulation auszuschalten, offenbart damit vor allem die eigene Schwäche. Wir hingegen werden weiterhin professionell, sachlich und standhaft bleiben, genau wie unsere Gesprächspartner es ebenfalls getan haben.</em></p>
<p><em>Ich bin sehr stolz auf alle Beteiligten, die diesem Druck standgehalten haben und sich nicht aus der öffentlichen Diskussion drängen liessen.</em></p>
<p><em>Die Verantwortlichen dieser gezielten Stör-und Sabotageaktionen werden nicht anonym bleiben. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, wer versucht, wichtige Diskussionen und wissenschaftliche Aufarbeitung zu behindern, insbesondere wenn solche Angriffe aus den eigenen Reihen erfolgen.</em></p>
<p><em>Genug ist genug. Fortsetzung folgt.</em></p>
<p><em>Herzliche Grüsse</em></p>
<p><em>Christian Oesch</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75645</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75645</guid>
<pubDate>Sun, 31 May 2026 22:27:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Athem-3: &quot;Schutti2&quot; vs. Mosgöller (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die etablierte Unterscheidung zwischen ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung beruht nicht auf bloßer Begriffskosmetik, sondern auf fundamentalen physikalischen Unterschieden der Energieübertragung. Genau diese Differenzierung verschwimmt in Mosgöllers Darstellung jedoch erheblich. (siehe auch die <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74279">erste Antwort des BfS</a> auf einen Fragenkatalog des IZgMF; Anm. H. Lamarr)</p>
</blockquote><p>Forumteilnehmer &quot;Schutti2&quot; macht <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=72472#p75641"><span class="underline">hier</span></a> deutlich, warum er die Dosisabschätzung der Athem-3-Studie für Kaffeesatzleserei hält. Sein zentrales Argument: Die Studienautoren rechneten mit einer Formel aus der Hochdosis-Radiobiologie in einem Bereich, in dem die kleinen Messwerte im statistischen Rauschen untergingen. Die Formel sei für starke kurzzeitige Expositionen durch ionisierende Strahlung entwickelt worden, wie sie z.B. bei einem Strahlenunfall auftritt. Bei Athem-3 werde die Formel hingegen auf die Unterschiede bei Chromosomenaberrationen angewendet, wobei die Unterschiede der stärker exponierten Gruppe zur Kontrollgruppe aber extrem klein seien.</p>
<p>Wenn aber die Unsicherheiten bei einem Befund fast so groß sind wie der Unterschied selbst, dann bewegt man sich am unteren Ende der Nachweisbarkeit — also &quot;im Rauschen&quot;. Eine unter diesen Umständen berechnete Dosis sei zwangsläufig hochgradig instabil und interpretationsabhängig. Schon winzige Änderungen der Eingangswerte für die Formel führten dann zu dramatisch wirkenden Resultaten (27 mSv), die man öffentlichkeitswirksam aufblasen könne (&quot;27 mal mehr als erlaubt&quot;), obwohl die Datengrundlage alles andere als belastbar sei.</p>
<p>In Mosgöllers Behauptung, Funkwellen führten zu den gleichen Schäden wie ionisierende Strahlung sieht &quot;Schutti2&quot; den berühmten Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Denn man könne eben nicht einfach biologische Marker aus der Strahlenunfall-Dosimetrie nehmen und daraus Mobilfunkexpositionen extrahieren, als seien beide Größen physikalisch und biologisch vergleichbar.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75644</link>
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<pubDate>Sun, 31 May 2026 19:34:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Elektrosmog stört Orientierung von Mückenfledermäusen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Effekte die vom Menschen verursachte elektromagnetische Strahlung auf wildlebende Tiere hat, ist kaum bekannt. In einer in der Zeitschrift Science veröffentlichten Studie (<a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.adq4418">Volltext</a>) berichtet ein internationales Team um den Biologen Dr. Oliver Lindecke von der Universität Oldenburg, dass schwache Breitbandstrahlung im Bereich von Langwellen bis Ultrakurzwellen die Orientierung der wenige Gramm schweren Mückenfledermäuse durcheinanderbringt. „Unsere Ergebnisse legen nahe, dass elektromagnetisches Rauschen möglicherweise größere Auswirkungen auf das Verhalten von Tieren hat als bislang angenommen“, erklärt Lindecke.</p>
<p>Dass schwacher Elektrosmog, wie er von Haushaltsgeräten oder Radioantennen verursacht wird, den Magnetkompass von Zugvögeln stören kann, ist seit 2014 bekannt. Wie elektromagnetisches Rauschen das Navigationsverhalten anderer Tiere, insbesondere von Säugetieren, beeinflusst, war bislang jedoch wenig erforscht.</p>
<p>Zu den Tieren, die das Erdmagnetfeld auf ihren Wanderungen nutzen, zählen auch <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=M%C3%BCckenfledermaus">Mückenfledermäuse</a> (Pipistrellus pygmaeus). Das hatte Lindecke 2023 zusammen mit Kollegen von der Bangor University (Großbritannien) und der Universität Lettlands herausgefunden. Nun untersuchte ein Team aus Deutschland, Großbritannien und Lettland, wie die Tiere auf schwache, breitbandige elektromagnetische Störfelder im Frequenzbereich von 10 Kilohertz bis etwa 250 Megahertz reagieren. <a href="https://nachrichten.idw-online.de/2026/05/28/elektrosmog-stoert-die-orientierung-von-mueckenfledermaeusen?groupcolor=4">weiter ...</a></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Kein Grund zur Aufregung für Mobilfunkgegner. Die Mückenfledermäuse wurden nicht mit Mobilfunk befeldet, sondern mit einem für Städte typischen künstlich erzeugten breitbandigen elektromagnetischen Rauschen, dessen Magnetfeldkomponente mit einer Schleifenantenne abgestrahlt wurde. Dieses Breitbandrauschen war schwach, die Studie nennt mMn mit <a href="https://www.science.org/cms/10.1126/science.adq4418/asset/0395f998-51f9-4140-a3a5-ddd46f5d5ce0/assets/images/large/science.adq4418-f1.jpg">Fig. 1 (A und B)</a> aber keine eindeutig interpretierbaren Pegelwerte, denen die Tiere in 70 cm bis 100 cm Abstand vor der Antenne ausgesetzt waren. Ein Gesundheitsrisiko für Menschen lässt sich aus der Studie nicht ableiten. Da aber schon eine kurzzeitige Befeldung von zwei bis fünf Minuten Dauer zu einer länger anhaltenden Desorientierung der Mückenfledermäuse führte, schließen die Studienautoren, dass Elektrosmog sich möglicherweise auf komplexere Art auf das Verhalten von Tieren auswirkt als bislang gedacht.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57172">Elektrosmog stört Magnetsinn von Rotkehlchen</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75643</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75643</guid>
<pubDate>Fri, 29 May 2026 22:28:53 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Athem 3: Gray misst Energie, Sievert bewertet Wirkung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eine Dosis von fast 80 Milligray, wow! Gulati et al. setzen Milligray mit Millisievert gleich - geschenkt.</p>
</blockquote><p><strong>Frage an ChatGPT</strong>: Darf ich Milligray mit Millisievert gleichsetzen?<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Antwort der KI</span></p>
<p>Milligray (mGy) und Millisievert (mSv) haben bei Röntgen-, Gamma- und Beta-Strahlung häufig denselben Zahlenwert. Trotzdem bezeichnen sie unterschiedliche Größen und dürfen deshalb nicht generell gleichgesetzt werden.</p>
<p>Das Gray ist eine physikalische Dosisgröße, das Sievert eine biologische Bewertungsgröße. Wer beide Größen gleichsetzt, vermischt daher zwei Ebenen: absorbierte Energie und gesundheitliche Wirkung.</p>
<p>Das Gray (Gy) gibt an, wie viel Strahlungsenergie ein Kilogramm Materie aufgenommen hat. Formal gilt:</p>
<p>1 Gy = 1 J/kg</p>
<p>Ein Gray bedeutet also: Ein Kilogramm Materie hat ein Joule Strahlungsenergie aufgenommen.</p>
<p>Das Sievert bewertet dagegen die biologische Wirkung dieser Dosis. Dazu wird die absorbierte Dosis mit einem Strahlungs-Wichtungsfaktor multipliziert:</p>
<p>H = D⋅w<span style="font-size:smaller;">R</span></p>
<p>Dabei ist:</p>
<p>H: Äquivalentdosis in Sievert<br />
D: absorbierte Dosis in Gray<br />
w<span style="font-size:smaller;">R</span>: Strahlungs-Wichtungsfaktor</p>
<p>► Für Photonen (Röntgen- und Gammastrahlung) gilt w<span style="font-size:smaller;">R</span> = 1<br />
► Für Elektronen und Myonen gilt ebenfalls w<span style="font-size:smaller;">R</span> = 1</p>
<p>Dann sind die Zahlenwerte identisch:</p>
<p><span style="color:#fff;">0</span>1 mGy ≙ 1 mSv<br />
10 mGy ≙ 10 mSv</p>
<p>Das ist kein exotischer Ausnahmefall, sondern im praktischen Strahlenschutz der häufigste Fall.</p>
<p>Anders bei Alpha-Strahlung:</p>
<p>w<span style="font-size:smaller;">R</span> = 20</p>
<p>Dann entsprechen:</p>
<p>1 mGy Alpha-Strahlung → 20 mSv</p>
<p>Die biologische Bewertung fällt also zwanzigmal höher aus. Begründung: Alpha-Teilchen erzeugen entlang ihrer kurzen Reichweite eine besonders dichte Ionisation und verursachen deshalb pro absorbierter Energie mehr biologische Schäden.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Gray beantwortet die Frage: &quot;Wie viel Energie wurde absorbiert?&quot;<br />
Sievert beantwortet die Frage: &quot;Wie relevant ist diese Dosis biologisch?&quot;</p>
<p>► Im Alltag kann man mGy und mSv bei Röntgen-, Gamma- und Beta-Strahlung häufig zahlenmäßig gleichsetzen.<br />
► Physikalisch sind Gray und Sievert dennoch unterschiedliche Größen.<br />
► Allgemein austauschbar sind die Einheiten deshalb nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75642</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75642</guid>
<pubDate>Thu, 28 May 2026 20:51:23 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Athem 3: Rechnen im Rauschen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... haben die Autor*innen der Studie dabei die Anzahl der detektierten dizentrischen Chromosomen mittels einer nicht weiter spezifizierten Gleichung aus einem von der IAEA publizierten Dokument [2] in eine Dosis umgerechnet.</p>
</blockquote><p>Ich hatte die Autoren einmal gefragt, welche Gleichung aus der <a href="https://www.iaea.org/publications/8735/cytogenetic-dosimetry-applications-in-preparedness-for-and-response-to-radiation-emergencies">IAEA-Publikation von 2011</a> <strong>[1]</strong> denn verwendet worden sei. <br />
Die Antwort: <br />
Es sei mit der Gleichung (18) auf Seite 74 gerechnet worden, wobei der quadratische Term vernachlässigt wurde.<br />
Also: Y = C + αD<br />
Hierin seien<br />
D die Dosis in Gray (Gy)<br />
Y die Rate der dizentrischen Chromosmenaberrationen in der exponierten Gruppe<br />
C die Rate der dizentrischen Chromosmenaberrationen in der Kontrollgruppe<br />
α mit 0,0364/Gy der lineare Koeffizient, entnommen aus <a href="https://academic.oup.com/rpd/article/15/2/83/1639798?guestAccessKey=">dieser Arbeit von Lloyd et al. aus dem Jahr 1986</a> <strong>[2]</strong></p>
<p>In <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0147651324005621">Gulati et al. (&quot;ATHEM-3&quot;)</a> <strong>[3]</strong>, dort in Tabelle 4, sind die Werte für Y mit 0,7 (+-0,2) % und C mit 0,4 (+-0,2) % angegeben.</p>
<p>Wenn man die obige Gleichung nach D umstellt und einfach die Zahlen einsetzt, kann man die Rechnung formal nachvollziehen. Eine Dosis von fast 80 Milligray, wow! Gulati et al. setzen Milligray mit Millisievert gleich - geschenkt.</p>
<p>Dennoch bleibt es in meinen Augen Kaffeesatzleserei. </p>
<p>Der Kaffesatz ist hier das untere Ende einer Kurve, wo die Effekte im Rauschen verschwinden. Egal ob man Blutzellen untersucht oder die Häufigkeit von Krankheiten in großen Personengruppen: Bei ionisierender Strahlung unterhalb einer Dosis von etwa 0,1 Gray bzw. 100 Millisievert sieht man nur noch Rauschen.</p>
<p>In den Arbeiten <a href="https://www.iaea.org/publications/8735/cytogenetic-dosimetry-applications-in-preparedness-for-and-response-to-radiation-emergencies">[1]</a> und <a href="https://academic.oup.com/rpd/article/15/2/83/1639798?guestAccessKey=">[2]</a> geht es um extrem starke und gleichzeitig sehr kurz einwirkende ionisierende Strahlung, wie sie bei Strahlenunfällen auftritt. Das Thema: Nach solchen Unfällen im Nachhinein aus Blutproben die erhaltene Dosis berechnen.<br />
In <a href="https://academic.oup.com/rpd/article/15/2/83/1639798?guestAccessKey=">[2]</a> wurden z.B. Blutproben wenige Sekunden lang mit einer Intensität von 1000 Milligray pro Minute (!) bestrahlt. Das ist 600 Millionen mal stärker als die natürliche Hintergrundstrahlung.<br />
Die applizierten Kurzzeit-Dosen in <a href="https://academic.oup.com/rpd/article/15/2/83/1639798?guestAccessKey=">[2]</a> lagen zwischen 50 und 6000 Milligray, die Effekte am Anfang der Kurve: Rauschen. Siehe dort Tabelle 1 in der Arbeit.<br />
Oder siehe in der <a href="https://www.iaea.org/publications/8735/cytogenetic-dosimetry-applications-in-preparedness-for-and-response-to-radiation-emergencies">IAEA-Veröffentlichung [1]</a> die Grafik in Abb. 24. Am unteren Ende ist nur Rauschen.</p>
<p>Und auch der Dateninput aus <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0147651324005621">ATHEM-3</a>, was die dizentrischen Chromsomen betrifft, ist kaum mehr als Rauschen (siehe oben):<br />
Exponiert:        0,7 (+-0,2) % <br />
Kontrollgruppe:   0,4 (+-0,2) % </p>
<p>Daraus und mit einer verkürzten Formel, die für viel höhere Strahlendosen abgeleitet wurde, kann man beliebiges ausrechnen. <br />
Z.B. aus dem kleinsten messbaren Unterschied zwischen beiden Gruppen, also 0,1 %, folgt mit der oben genannten Gleichung: 27 Millisievert. Man rufe laut <strong>&quot;27 mal mehr als erlaubt!!!&quot;</strong><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/surprised.gif" alt=":surprised:" /></p>
<p>Und es bleibt doch: <br />
Äpfel (Funkwellen) mit Birnen (Röntgenstrahlen) vergleichen mithilfe eines Blicks durch die Lupe auf den Kaffeesatz (Rauschen).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75641</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75641</guid>
<pubDate>Thu, 28 May 2026 13:51:10 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Schutti2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ist es möglich, Erinnerungen zu implantieren?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>HUJ speichert in seinem Hirn viele Erinnerungen an seinen heroischen Kampf gegen den Kurzwellensender Schwarzenburg. Für den Ex-Gigherz-Präsidenten wäre es mutmaßlich ein geistiger Reichsparteitag, gäbe es eine Möglichkeit seine Erinnerungen zu implantieren. In Science-Fiction-Filmen geht das schon, aber wie sieht es im wirklichen Leben aus? Cordis-Experte Surjo Soekadar <a href="https://cordis.europa.eu/article/id/465193-could-we-implant-memories/de?WT.mc_id=email-Notification">ordnet die Sachlage</a> ein.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 28 May 2026 13:04:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Herzzerreißender Anblick: Nest hält nicht am Sendemast</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="https://www.krone.at/4154331">Kronen-Zeitung</a> vom 28. Mai 2026: <em>[...] Auch im Nachbarort Schwarzau am Steinfeld zeigt sich ein trauriges Bild. Dort versuchen die Störche hartnäckig, ein Nest am Sendemast zu bauen, doch dieses fällt immer wieder auseinander. „Wir haben für sie gegenüber ein neues aufgestellt, aber das wollen sie nicht“, erklärt Gemeinderat Thomas Elian. Anscheinend fühlen sich die Tiere am warmen Sendemast wohl und das Nestbauen und Brüten hat in den vergangenen Jahren hier auch immer gut funktioniert. „Also geben sie nicht auf“, so Elian. [...]</em></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Der Link führt zu Fotos, welche das bislang erfolglose Nestbauvorhaben der Störche in Schwarzau zeigt. Der Dachstandort hat mindestens vier Antennen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75639</link>
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<pubDate>Thu, 28 May 2026 12:46:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunk über Satellit: EU first</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU will in Zukunft bei der Neuvergabe von Mobilfunkfrequenzen für Satellitenbetreiber europäische Anbieter bevorzugen. Zwei Drittel der Frequenzen sollen zukünftig für europäische Unternehmen reserviert werden. Das teilte die EU-Kommission am Mittwoch mit.</p>
<p>Die Frequenzen waren an die US-Unternehmen Viasat und Echostar vergeben worden. Ihre Lizenzen laufen im kommenden Jahr aus. Die EU-Kommission hätte die Lizenzen verlängern können, kündigte nun aber eine neue Ausschreibung an. <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/satellitenfirmen-eu-will-mobilfunkfrequenzen-fuer-eu-anbieter-sichern/100228419.html">weiter ...</a></p>
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<pubDate>Thu, 28 May 2026 12:33:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Radio Gigaherz mit News aus der Anti-Mobilfunk-Szene (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Biel/Bienne, 28.05.2026 — Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat am 28. Mai 2026 die Frequenzpakete für die Verbreitung von UKW publiziert. Interessierte Radios können bis zum 31. Juli 2026 ein Gesuch für eine Funkkonzession einreichen. Bewerben sich mehrere Radios um dieselbe Frequenz, kommt es zu einer Auktion. (<a href="https://www.bakom.admin.ch/de/newnsb/ZlyzlSF9HjmTIWhYhEhLL">Bakom</a>)</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Das wäre doch etwas für Gigaherz, um mit &quot;Radio Gigaherz&quot; die Millionen Mobilfunkgegner und &quot;Elektrosensiblen&quot; der Schweiz mit Musik der Band &quot;Bandbreite&quot;, harmonischer Baubiologenwerbung, Ratsch&amp;Tratsch, Nachrichten und Studienbesprechungen zu versorgen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" />.</p>
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<pubDate>Thu, 28 May 2026 12:26:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>&quot;Die Witwenstraße&quot;: Auftritt Mosgöller (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Während Meike Mevissen in Thun mehrfach methodische Vorbehalte gegenüber der Athem-3-Studie formulierte, trat Wilhelm Mosgöller, Designer der Studie, deutlich offensiver auf. Seine Aussagen bewegten sich mehrfach an der Grenze zwischen wissenschaftlicher Argumentation, historischer Dramatisierung und politischem Dissidentennarrativ.</strong></span><br />
 <br />
In der Podiumsdiskussion nach der Premiere von &quot;Die Witwenstraße&quot; nahm Wilhelm Mosgöller eine zentrale Rolle ein. Anders als andere Teilnehmer argumentierte er meist strukturiert, ruhig und wissenschaftlich klingend. Inhaltlich vertrat er jedoch mehrere weitreichende Thesen, die im Verlauf des Abends erheblich zur alarmistischen Gesamtwirkung beitrugen.</p>
<p>Besonders auffällig war zunächst seine wiederholte Selbstverortung als wissenschaftlicher Außenseiter gegenüber einem angeblich blockierenden Establishment. So erklärte Mosgöller:</p>
<blockquote><p>(1:03:10) [...] Galileo Galilei hat 130 Jahre später vor dem Richter aussagen müssen [...] dass die Erde doch flach ist [...]</p>
</blockquote><p>Der historische Vergleich ist sachlich falsch. Der Konflikt um Galileo Galilei hatte nichts mit einer &quot;flachen Erde&quot; zu tun. Die Kugelgestalt der Erde war in gebildeten Kreisen seit der Antike bekannt. Galileo geriet wegen des heliozentrischen Weltbilds in Konflikt mit der Kirche.</p>
<p>Bemerkenswert ist der Vergleich dennoch, weil er ein typisches Muster solcher Veranstaltungen sichtbar macht: Wissenschaftliche Minderheitspositionen werden symbolisch mit historischen &quot;verfolgten Wahrheiten&quot; verknüpft. Der Verweis auf Galileo ersetzt dabei allerdings keine belastbare Evidenz.</p>
<p>Im Zentrum von Mosgöllers Argumentation stand die Behauptung, nicht-thermische beziehungsweise – wie er es selbst formulierte – &quot;athermische&quot; Wirkungen elektromagnetischer Felder seien inzwischen wissenschaftlich geklärt:</p>
<blockquote><p>(1:47:44) [...] wie ich begonnen habe vor mehr als 20 Jahren mit dieser Art von Forschung, war nicht einmal klar, was sind athermische Felder. Das war ein Streitfall. [...]&quot;</p>
</blockquote><p>Die Formulierung &quot;athermische Felder&quot; ist ungewöhnlich. Gemeint sind offenkundig nicht-thermische oder athermische <span class="underline">Effekte</span>, nicht besondere Arten von Feldern.</p>
<p>Vor allem aber verschiebt Mosgöller den tatsächlichen wissenschaftlichen Streitpunkt. Denn die Existenz biologischer Reaktionen unterhalb thermischer Schwellen wurde in der Forschung nie grundsätzlich bestritten. Umstritten war und ist vielmehr:</p>
<p>► welche Effekte reproduzierbar sind,<br />
► ob sie gesundheitlich relevant sind,<br />
► welche Mechanismen plausibel erscheinen,<br />
► und ob daraus reale Krankheitsrisiken entstehen.</p>
<p>In diesen Punkten besteht weiterhin erhebliche wissenschaftliche Uneinigkeit.</p>
<p>Problematisch wurde Mosgöllers Argumentation dort, wo er Mobilfunkwirkungen rhetorisch an ionisierende beziehungsweise radioaktive Strahlung annäherte. So erklärte er:</p>
<blockquote><p>(0:48:42) [...] die Schäden, die wir sehen, sind haargenau die gleichen [...]</p>
</blockquote><p>sowie:</p>
<blockquote><p>(0:49:17) [...] in der Biologie macht die Trennung gar keinen Sinn [...]</p>
</blockquote><p>und weiter:</p>
<blockquote><p>(0:49:31) [...] woher soll denn die Zelle wissen, ob sie jetzt den Schaden von einer ionisierenden oder von einer nicht [...]&quot;</p>
</blockquote><p>Gerade diese Passage (aus dem Film) gehört zu den wissenschaftlich problematischsten Aussagen des Abends. Denn auch wenn in einzelnen Experimenten ähnliche biologische Endpunkte beobachtet werden können, folgt daraus keineswegs:</p>
<p>► derselbe Wirkmechanismus,<br />
► dieselbe biologische Bedeutung,<br />
► dieselbe Gefährlichkeit<br />
<span style="color:#fff;">►</span> oder gar<br />
► dieselbe Krebsrelevanz.</p>
<p>Die etablierte Unterscheidung zwischen ionisierender und nicht-ionisierender Strahlung beruht nicht auf bloßer Begriffskosmetik, sondern auf fundamentalen physikalischen Unterschieden der Energieübertragung. Genau diese Differenzierung verschwimmt in Mosgöllers Darstellung jedoch erheblich. (siehe auch die <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74279">erste Antwort des BfS</a> auf einen Fragenkatalog des IZgMF; Anm. H. Lamarr)</p>
<p>Interessanterweise formulierte Mosgöller an anderen Stellen deutlich vorsichtiger, als es die Dramaturgie des Abends vermuten ließ. So erklärte er:</p>
<blockquote><p>(1:48:06) [...] jedes Stück Forschung, jede Studie ist ein kleiner Schritt vorwärts [...]</p>
</blockquote><p>und später:</p>
<blockquote><p>(2:03:10) [...] feste Beweise, die generell überzeugend sind, gibt's in dem Sinn nicht [...]</p>
</blockquote><p>Gerade diese Einschränkungen gingen in der Gesamtwirkung der Veranstaltung jedoch weitgehend unter.</p>
<p>Ganz erstaunlich ist außerdem Mosgöllers Darstellung des US-Verfahrens &quot;Murray vs. Motorola&quot;. So erklärte er:</p>
<blockquote><p>(2:03:17) [...] es wird nach wie vor verhandelt [...]</p>
</blockquote><p>Mosgöllers Darstellung steht entgegen, dass er und alle anderen Gutachter der Kläger am 25. April 2023 vom Gericht abgelehnt wurden. Mit Urteil vom 1. August 2023 wurden dann sämtliche Klagen wegen Körperverletzung im Verfahren Murray vs. Motorola vom Superior Court in Washington D.C. abgewiesen. Am 17. Juli 2025 scheiterte auch die Berufung der Kläger am Court of Appeals des District of Columbia. Für die Kläger sind inzwischen sämtliche Fristen für weitere Rechtsmittel abgelaufen, z.B. für eine &quot;Petition for Writ&quot; am Supreme Court. Es gibt keinerlei Hinweise, dass der Fall noch verhandelt wird. (<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73802">Dokumentation der Berufungsverhandlung</a>; Anm. H. Lamarr)<br />
 <br />
Durch Mosgöllers Behauptung entstand gleichwohl erneut der Eindruck eines wissenschaftlich und juristisch zunehmend bestätigten Gefahrenbilds.</p>
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<pubDate>Wed, 27 May 2026 19:57:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Die Witwenstraße&quot;: Auftritt Mevissen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Während Film, Moderation und Publikum der Veranstaltung in Thun stellenweise bereits den Eindruck einer weitgehend bewiesenen Gesundheitsgefahr durch Mobilfunk vermittelten, formulierte Meike Mevissen deutlich vorsichtiger. Gerade ihre Aussagen zeigen erhebliche methodische Vorbehalte.</strong></span><br />
 <br />
Wer die Podiumsdiskussion (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=yr3GOxAKepg"><span class="underline">hier</span></a> ab 0:56:26) nach der Premiere von &quot;Die Witwenstraße&quot; aufmerksam verfolgt, stößt bei den Aussagen von Meike Mevissen auf einen bemerkenswerten Kontrast zwischen wissenschaftlicher Vorsicht und alarmistischer Gesamtinszenierung. Denn obwohl Film und Umfeld die Athem-3-Studie teilweise bereits wie einen Durchbruch präsentieren, relativiert Mevissen die Aussagekraft der Arbeit mehrfach deutlich.</p>
<p>So erklärt sie bereits früh in der Diskussion:</p>
<blockquote><p>(1:07:02) [...] hier [gemeint ist Athem-3] ist eine erste Beweislage. Aber das ist noch nicht genug – von 12 Probanden niedrig exponiert, 12 hoch exponiert, – dass man hier etwas ändert. </p>
</blockquote><p>Das ist insofern bemerkenswert, als der Film zuvor mit Chromosomenbildern, Laboraufnahmen und suggestiver Kommentierung praktisch bereits einen biologischen Mechanismus und ein erhöhtes Krebsrisiko nahelegt. Mevissen formuliert wesentlich zurückhaltender: Die Studie könne allenfalls ein Hinweis sein, nicht jedoch ein belastbarer Nachweis.</p>
<p>Besonders interessant wird ihre Kritik dort, wo sie methodische Schwächen der Untersuchung anspricht. So bemängelt sie ausdrücklich die unvollständige Erfassung der Exposition:</p>
<blockquote><p>(1:46:03) [...] Die Nonionizing Radiation während des Tages wurde nicht aufgeführt im Paper, auch nicht im Film. Also es geht rein um Nacht-Exposition [...]</p>
</blockquote><p>Dieser Einwand betrifft keinen Nebenaspekt, sondern die Grundfrage, wie aussagekräftig die Studie überhaupt sein kann. Denn wenn die tatsächliche Gesamtexposition der Probanden tagsüber nicht sauber erfasst wird, bleibt unklar, wie belastbar die Zuordnung von Chromosomenschäden zur Wohnortnähe von Mobilfunkanlagen tatsächlich ist.</p>
<p>Zudem wies Mevissen darauf hin, dass Menschen im Alltag sehr unterschiedlich exponiert seien – etwa durch Arbeit, Schule oder individuelle Lebensgewohnheiten. Auch dadurch werde die eindeutige Zuordnung beobachteter Effekte zu einzelnen Expositionsquellen erschwert.</p>
<p>Im weiteren Verlauf argumentiert Mevissen weniger mit einer generellen Gefährlichkeit von Mobilfunk als vielmehr mit möglichen individuellen Vulnerabilitäten. Sie nennt dabei unter anderem Diabetes, Long Covid und andere Vorerkrankungen:</p>
<blockquote><p>(1:46:29) [...] Leute mit Vorschädigung ... Leute mit Diabetes ... Vorerkrankung [...] </p>
</blockquote><p>Anschließend erläutert sie das sogenannte &quot;Fassmodell&quot;:</p>
<blockquote><p>(1:46:59) [...] Jetzt kommt die Strahlung – über längere Zeit wohl gemerkt – und dann läuft es [das Fass] über und ich habe Symptome. [...]</p>
</blockquote><p>Damit bewegt sich Mevissen eher im klassischen umweltmedizinischen Modell kumulativer Belastungen als bei direkten Kausalbehauptungen im Sinn von &quot;Mobilfunk verursacht Krebs&quot;.</p>
<p>Mevissen sprach sich außerdem dafür aus, künftig gezielt mögliche Risikogruppen näher zu untersuchen. Dabei nannte sie unter anderem ältere Menschen, Kinder sowie Personen mit Vorerkrankungen:</p>
<blockquote><p>(1:47:14) [...] sicherlich alte Leute, Kinder, Leute mit Vorerkrankung würde ich mal als potentiell nächste Studien ... vermehrt anschauen. [...]</p>
</blockquote><p>Auffällig bleibt dabei ein grundlegender Widerspruch der Veranstaltung: Während Film, Moderation und Teile des Publikums wiederholt den Eindruck eines bereits weitgehend geklärten Gesundheitsrisikos vermittelten, sprach Mevissen mehrfach ausdrücklich von vorläufigen Hinweisen, kleinen Probandenzahlen und methodischen Einschränkungen.</p>
<p>Ab 1:09:00 verlässt die Diskussion den Bereich konkreter Methodenkritik und bewegt sich teilweise in Richtung eines allgemeinen Misstrauensnarrativs gegenüber Wissenschaftsbetrieb und Fachverlagen.</p>
<p>Gerade deshalb bleibt der vielleicht interessanteste Befund der Veranstaltung ein anderer: Die wissenschaftlich prominenteste Teilnehmerin formulierte an mehreren entscheidenden Stellen erheblich vorsichtiger, als es Film, Moderation und Gesamtstimmung des Abends vermuten ließen.<br />
 <br />
<em>Wird fortgesetzt ...</em></p>
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<pubDate>Wed, 27 May 2026 12:08:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
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<title>Premiere von Scheidstegers Kurzfilm &quot;Die Witwenstraße&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Im Burgsaal Thun (Schweiz) hatte Klaus Scheidstegers Reportage &quot;Die Witwenstraße&quot; Premiere. Veranstalter war der Schweizer Verein &quot;Wir&quot; um Christian Oesch. An die Filmvorführung schloss sich eine Podiumsdiskussion mit bekannten Akteuren der mobilfunkkritischen Szene an – darunter Wilhelm Mosgöller und als Neuzugang Meike Mevissen.</strong></span><br />
 <br />
Am 30. April 2026 fand im Burgsaal Thun (Fassungsvermögen 420 Personen) die Premiere der 30-Minuten-Reportage &quot;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=USSLo8vl_70">Die Witwenstraße</a>&quot; von Klaus Scheidsteger statt. Der Titel ist irreführend. Zu Beginn darf die frühverrentete Witwe Monika Krout zwar ergriffen vom Schicksal ihres &quot;elektrosensiblen&quot; Ehemanns berichten, doch schon nach drei Minuten wird die Reportage zu einem Werbefilm für Aktionen der sogenannten Kompetenzinitiative. </p>
<p>Veranstaltet wurde der Anlass von dem schweizerischen Verein &quot;Wir&quot; unter Leitung des umstrittenen Christian Oesch. Der Verein bewegt sich seit Jahren im Umfeld mobilfunkkritischer, alternativmedizinischer und systemkritischer Themenfelder und tritt regelmäßig mit Veranstaltungen zu 5G, Elektrosensibilität und gesellschaftspolitischen Krisennarrativen auf.</p>
<p>Scheidstegers Film versucht anhand von Laboraufnahmen und Experteninterviews gesundheitliche Risiken durch Mobilfunkstrahlung zu thematisieren. Im Mittelpunkt steht dabei die <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73978">Athem-3-Studie</a> der &quot;Kompetenzinitiative&quot; aus dem Jahr 2024, deren Ergebnisse im Film stellenweise als möglicher Paradigmenwechsel dargestellt werden. Die Dramaturgie des Films arbeitet stark mit emotionalen Bildern, suggestiver Musik, Weglassungen und der Gegenüberstellung von Betroffenen einerseits sowie Behörden und &quot;Mainstream-Wissenschaft&quot; andererseits.</p>
<p>An die Vorführung schloss sich eine Podiumsdiskussion an (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=yr3GOxAKepg"><span class="underline">hier</span></a> ab Minute 56:26). Auf dem Podium saßen unter anderem Wilhelm Mosgöller und Meike Mevissen, daneben weitere Vertreter des mobilfunkkritischen Umfelds. Inhaltlich ging es dabei nicht nur um wissenschaftliche Fragen, sondern auch um Vorwürfe gegenüber Behörden, Kritik an Medien, Zweifel am Peer-Review-System sowie um die Behauptung, Forschung zu Mobilfunkrisiken werde systematisch behindert oder unterdrückt.</p>
<p>Bemerkenswert ist dabei ein deutlicher Unterschied zwischen der Wirkung des Films und den tatsächlichen Aussagen einzelner Wissenschaftler. Während die Gesamtinszenierung vielfach den Eindruck einer bereits weitgehend bewiesenen Gesundheitsgefahr vermittelt, formulierten einzelne Podiumsteilnehmer an mehreren Stellen deutlich vorsichtiger. Gerade die Beiträge von Meike Mevissen und Wilhelm Mosgöller zeigen bei genauer Betrachtung zahlreiche Relativierungen, methodische Vorbehalte und Unsicherheiten, die in der Dramaturgie der Veranstaltung allerdings weitgehend untergehen.</p>
<p>Dem Verein &quot;Wir&quot; zufolge sollen drei organisierte Mobilfunkgegner (Peter Hensinger, Niggi Polt, Stefan Zbornik) versucht haben, den Veranstalter zu diskreditieren und auf diese Weise die Veranstaltung zu boykottieren. Konkret soll es dem Trio darum gegangen sein, die Teilnahme einzelner Personen an der Podiumsdiskussion gezielt zu verhindern. Belege für die Vorwürfe veröffentlichte &quot;Wir&quot; allerdings nicht. (<a href="https://www.vereinwir.ch/offene-debatte-oder-stille-einflussnahme/">Quelle</a>)<br />
 <br />
<em>Wird fortgesetzt ...</em></p>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 21:06:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Rebekkas Bärendienst an der Sache der Mobilfunkgegner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nur einen Tag später stellt Jakob am 22. Mai einen <a href="https://www.gigaherz.ch/vernehmlassung-zum-antennenflut-gesetz-eine-erste-bilanz/">langen Beitrag</a> von Meier auf der Gigaherz-Website ein.</p>
</blockquote><p>Die pfiffige Rebekka lässt mit ihrem Beitrag die Leser wissen:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Der Bundesrat ist nun gehalten, die Arbeiten am Gesetz einzustellen und stattdessen die geforderten Transparenzmassnahmen, Glasfaser als Entlastung des Mobilfunks und das Breitbandfördergesetz voranzutreiben. [...]</strong></em></span></p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/clap.gif" alt=":clap:" /> </p>
<p>&quot;Glasfaser als Entlastung des Mobilfunks&quot; finde ich eine niedliche Verballhornung der unschuldigen Glasfaser. Die eidgenössischen Mobilfunknetzbetreiber werden Frau Meier für ihre Forderung auf Knien danken. Offenkundig ist der Uhrmacherin nämlich entgangen, dass die Kernnetze aller modernen Mobilfunknetze weitgehend auf Glasfaser bauen, um die Menge der anfallenden Daten bewältigen zu können. Auch 5G-Funkmasten und die Funkmasten aller folgenden Mobilfunkgenerationen werden deshalb bevorzugt mit Glasfaser an die Kernnetze angebunden. Und wenn Frau Meier jetzt den Bundesrat auffordert, den FTTH-Glasfaserausbau voranzutreiben, mutmaßlich mit staatlicher Förderung, dann freut sich nicht nur Frau Meier über blitzschnelles Internet, sondern auch jeder Mobilfunknetzbetreiber, weil der FTTH-Ausbau den Mobilfunknetzbetreibern die Glasfaseranbindung vieler Funkstandorte gleich mitliefert. Meier erweist ihrer Sache damit einen klassischen Bärendienst, denn von ihrer naiven Forderung an den Bundesrat profitieren nebenbei ausgerechnet die Mobilfunknetzbetreiber.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 13:59:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>RR vs RRR (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>RR<span style="color:#fff;">...</span>= Rolls-Royce<br />
RRR = Rebekkas Resterampe</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 13:05:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>So gefährlich ist Elektrosmog zu Hause wirklich</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hat das ausgelutschte Thema es in den Pfingstferien doch tatsächlich noch einmal in ein allerdings seit Jahrzehnten umstrittenes <a href="https://www.bild.de/leben-wissen/wohnen-living/so-gefaehrlich-ist-elektrosmog-wirklich-6a0d80f246b3b052cd75be35">Leitmedium</a> für den deutschen Michel geschafft. Und prompt kommt, was kommen musste <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 13:00:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (235): Frohnleichnam (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frohnleichnam heißt auf Englisch nicht &quot;happy cadaver&quot;.</p>
</blockquote><p>Und mit einem Leichnam hat der Feiertag auch nichts zu tun. Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich von mittelhochdeutsch vrône lîcham für ‚des Herrn Leib‘ ab, von vrôn, ‚was den Herrn betrifft‘ (siehe auch Frondienst) und lîcham (‚der Leib‘). (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fronleichnam">Wikipedia</a>)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 11:40:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meuterei in der Alpenfestung gegen E-Smog (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Während H.U. Jakob und E. Bär dem Verein &quot;Schutz vor Strahlung&quot; nur beitreten wollen, möchte Paul Nijman fusionieren, d.h. den Verein gigaherz.ch auflösen. </p>
</blockquote><p>Die Kernfusion mit SvS hat Nijman erstmals schon <a href="https://www.gigaherz.ch/meine-letzte-generalversammlung/">vor zwei Jahren</a> beantragt, als HUJ abdankte. Nijman ahnte wohl zutreffend, dass mit Jakobs Rückzug der Verein antriebslos werden wird und beantragte deshalb, der neue Vorstand solle die Fusion mit SvS &quot;ernsthaft&quot; prüfen. Anscheinend kam der Vorstand dem nicht hinreichend nach, was jetzt zu der Meuterei geführt hat.<br />
 <br />
<em>[Admin: Titel geändert am 26.05.2026, 15:07 Uhr]</em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:25:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
