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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>ICBE-EMF: Konfliktbelastung von Kommissionsmitgliedern</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Elektroingenieur Alasdair Philips, UK, ist eines der <a href="https://icbe-emf.org/commissioners/">zwölf Kommissionsmitglieder</a> der 2021 gegründeten International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields (ICBE-EMF). Sein Foto zeigt einen sympathisch wirkenden Mann zwischen 40 und 50, tatsächlich hat Philips aber schon 75 Sommer erlebt. Dass er jünger wirken will, als er ist, ist nicht weiter schlimm. Auf seiner Profilseite aber ist zu lesen:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Mr. Alasdair Philips was the Director of UK Powerwatch (www.powerwatch.org.uk) since 1988. He was Research Director of EMFields Solutions, Ltd, and Sensory Perspective, Ltd, for about 20 years, commercial enterprises that designed, manufactured, and sold EMF/RF measurement meters for the public, which are no longer trading. [...]</strong></em></span></p>
<p>Dort steht also, dass Philips' zwei Firmen inzwischen nicht mehr tätig sind. Das ist auch gut so, denn ein ICBE-EMF-Kommissionsmitglied, das EMF-Messtechnik verkauft, hätte mMn ohne Zweifel einen Interessenkonflikt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Schotte in seiner Erklärung zu Interessenkonflikten einen solchen Konflikt nicht einräumt.</p>
<p><strong>Doch jetzt kommt das Aber</strong>: Die Firma EMFields Solutions ist keineswegs stillgelegt, sondern gegenwärtig <a href="https://www.emfields-solutions.com/">quicklebendig</a>. Und laut <a href="https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/SC472867/officers?utm_source=chatgpt.com">britischem Handelsregister</a> hat Alasdair Philips bei der Firma den Rang eines Directors.</p>
<p>Wie kann Philips unter diesen Umständen ICBE-EMF-Kommissionsmitglied sein? Weil der Verkauf von EMF-Messgeräten an Privatpersonen gemäß ICBE-EMF kein konfliktbehafteter Vorgang ist. So jedenfalls interpretiere ich den Begriff der &quot;Konfliktbehafteten Branchenorganisation (CIO)&quot;, wie ihn die Kommission definiert hat. Konfliktbehaftet sind demnach alle, die in der Herstellung, dem Vertrieb, dem Verkauf oder der Wartung von Geräten oder Anlagen tätig sind, die elektromagnetische Felder übertragen oder aussenden. Hinzu kommen einige mMn schwammige Ergänzungen, wie der Verkauf von EMF-Schutzartikeln, von Messtechnik ist jedoch keine Rede. Konfliktbehaftet sind allerdings auch Personen, die therapeutische Behandlungen für elektromagnetische Überempfindlichkeit (EHS) anbieten. Mindestens zwei Vorstandsmitglieder der sogenannten Kompetenzinitiative wären somit konfliktbehaftet, wobei ICBE-EMF allerdings das Hintertürchen offen lässt, dass ein solcher Konflikt eingeräumt werden muss, jedoch nicht automatisch ein Ausschlusskriterium für die Mitwirkung an der Kommission ist.</p>
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<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:23:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75646</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Elektrosmog stört Orientierung von Mückenfledermäusen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Effekte die vom Menschen verursachte elektromagnetische Strahlung auf wildlebende Tiere hat, ist kaum bekannt. In einer in der Zeitschrift Science veröffentlichten Studie (<a href="https://www.science.org/doi/10.1126/science.adq4418">Volltext</a>) berichtet ein internationales Team um den Biologen Dr. Oliver Lindecke von der Universität Oldenburg, dass schwache Breitbandstrahlung im Bereich von Langwellen bis Ultrakurzwellen die Orientierung der wenige Gramm schweren Mückenfledermäuse durcheinanderbringt. „Unsere Ergebnisse legen nahe, dass elektromagnetisches Rauschen möglicherweise größere Auswirkungen auf das Verhalten von Tieren hat als bislang angenommen“, erklärt Lindecke.</p>
<p>Dass schwacher Elektrosmog, wie er von Haushaltsgeräten oder Radioantennen verursacht wird, den Magnetkompass von Zugvögeln stören kann, ist seit 2014 bekannt. Wie elektromagnetisches Rauschen das Navigationsverhalten anderer Tiere, insbesondere von Säugetieren, beeinflusst, war bislang jedoch wenig erforscht.</p>
<p>Zu den Tieren, die das Erdmagnetfeld auf ihren Wanderungen nutzen, zählen auch <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=M%C3%BCckenfledermaus">Mückenfledermäuse</a> (Pipistrellus pygmaeus). Das hatte Lindecke 2023 zusammen mit Kollegen von der Bangor University (Großbritannien) und der Universität Lettlands herausgefunden. Nun untersuchte ein Team aus Deutschland, Großbritannien und Lettland, wie die Tiere auf schwache, breitbandige elektromagnetische Störfelder im Frequenzbereich von 10 Kilohertz bis etwa 250 Megahertz reagieren. <a href="https://nachrichten.idw-online.de/2026/05/28/elektrosmog-stoert-die-orientierung-von-mueckenfledermaeusen?groupcolor=4">weiter ...</a></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Kein Grund zur Aufregung für Mobilfunkgegner. Die Mückenfledermäuse wurden nicht mit Mobilfunk befeldet, sondern mit einem für Städte typischen künstlich erzeugten breitbandigen elektromagnetischen Rauschen, dessen Magnetfeldkomponente mit einer Schleifenantenne abgestrahlt wurde. Dieses Breitbandrauschen war schwach, die Studie nennt mMn mit <a href="https://www.science.org/cms/10.1126/science.adq4418/asset/0395f998-51f9-4140-a3a5-ddd46f5d5ce0/assets/images/large/science.adq4418-f1.jpg">Fig. 1 (A und B)</a> aber keine eindeutig interpretierbaren Pegelwerte, denen die Tiere in 70 cm bis 100 cm Abstand vor der Antenne ausgesetzt waren. Ein Gesundheitsrisiko für Menschen lässt sich aus der Studie nicht ableiten. Da aber schon eine kurzzeitige Befeldung von zwei bis fünf Minuten Dauer zu einer länger anhaltenden Desorientierung der Mückenfledermäuse führte, schließen die Studienautoren, dass Elektrosmog sich möglicherweise auf komplexere Art auf das Verhalten von Tieren auswirkt als bislang gedacht.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57172">Elektrosmog stört Magnetsinn von Rotkehlchen</a></p>
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<pubDate>Fri, 29 May 2026 22:28:53 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75643</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
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<title>Ist es möglich, Erinnerungen zu implantieren?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>HUJ speichert in seinem Hirn viele Erinnerungen an seinen heroischen Kampf gegen den Kurzwellensender Schwarzenburg. Für den Ex-Gigherz-Präsidenten wäre es mutmaßlich ein geistiger Reichsparteitag, gäbe es eine Möglichkeit seine Erinnerungen zu implantieren. In Science-Fiction-Filmen geht das schon, aber wie sieht es im wirklichen Leben aus? Cordis-Experte Surjo Soekadar <a href="https://cordis.europa.eu/article/id/465193-could-we-implant-memories/de?WT.mc_id=email-Notification">ordnet die Sachlage</a> ein.</p>
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<pubDate>Thu, 28 May 2026 13:04:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75640</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Herzzerreißender Anblick: Nest hält nicht am Sendemast</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="https://www.krone.at/4154331">Kronen-Zeitung</a> vom 28. Mai 2026: <em>[...] Auch im Nachbarort Schwarzau am Steinfeld zeigt sich ein trauriges Bild. Dort versuchen die Störche hartnäckig, ein Nest am Sendemast zu bauen, doch dieses fällt immer wieder auseinander. „Wir haben für sie gegenüber ein neues aufgestellt, aber das wollen sie nicht“, erklärt Gemeinderat Thomas Elian. Anscheinend fühlen sich die Tiere am warmen Sendemast wohl und das Nestbauen und Brüten hat in den vergangenen Jahren hier auch immer gut funktioniert. „Also geben sie nicht auf“, so Elian. [...]</em></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Der Link führt zu Fotos, welche das bislang erfolglose Nestbauvorhaben der Störche in Schwarzau zeigt. Der Dachstandort hat mindestens vier Antennen.</p>
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<pubDate>Thu, 28 May 2026 12:46:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75639</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Mobilfunk über Satellit: EU first</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU will in Zukunft bei der Neuvergabe von Mobilfunkfrequenzen für Satellitenbetreiber europäische Anbieter bevorzugen. Zwei Drittel der Frequenzen sollen zukünftig für europäische Unternehmen reserviert werden. Das teilte die EU-Kommission am Mittwoch mit.</p>
<p>Die Frequenzen waren an die US-Unternehmen Viasat und Echostar vergeben worden. Ihre Lizenzen laufen im kommenden Jahr aus. Die EU-Kommission hätte die Lizenzen verlängern können, kündigte nun aber eine neue Ausschreibung an. <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/satellitenfirmen-eu-will-mobilfunkfrequenzen-fuer-eu-anbieter-sichern/100228419.html">weiter ...</a></p>
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<pubDate>Thu, 28 May 2026 12:33:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75638</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Premiere von Scheidstegers Kurzfilm &quot;Die Witwenstraße&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Im Burgsaal Thun (Schweiz) hatte Klaus Scheidstegers Reportage &quot;Die Witwenstraße&quot; Premiere. Veranstalter war der Schweizer Verein &quot;Wir&quot; um Christian Oesch. An die Filmvorführung schloss sich eine Podiumsdiskussion mit bekannten Akteuren der mobilfunkkritischen Szene an – darunter Wilhelm Mosgöller und als Neuzugang Meike Mevissen.</strong></span><br />
 <br />
Am 30. April 2026 fand im Burgsaal Thun (Fassungsvermögen 420 Personen) die Premiere der 30-Minuten-Reportage &quot;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=USSLo8vl_70">Die Witwenstraße</a>&quot; von Klaus Scheidsteger statt. Der Titel ist irreführend. Zu Beginn darf die frühverrentete Witwe Monika Krout zwar ergriffen vom Schicksal ihres &quot;elektrosensiblen&quot; Ehemanns berichten, doch schon nach drei Minuten wird die Reportage zu einem Werbefilm für Aktionen der sogenannten Kompetenzinitiative. </p>
<p>Veranstaltet wurde der Anlass von dem schweizerischen Verein &quot;Wir&quot; unter Leitung des umstrittenen Christian Oesch. Der Verein bewegt sich seit Jahren im Umfeld mobilfunkkritischer, alternativmedizinischer und systemkritischer Themenfelder und tritt regelmäßig mit Veranstaltungen zu 5G, Elektrosensibilität und gesellschaftspolitischen Krisennarrativen auf.</p>
<p>Scheidstegers Film versucht anhand von Laboraufnahmen und Experteninterviews gesundheitliche Risiken durch Mobilfunkstrahlung zu thematisieren. Im Mittelpunkt steht dabei die <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73978">Athem-3-Studie</a> der &quot;Kompetenzinitiative&quot; aus dem Jahr 2024, deren Ergebnisse im Film stellenweise als möglicher Paradigmenwechsel dargestellt werden. Die Dramaturgie des Films arbeitet stark mit emotionalen Bildern, suggestiver Musik, Weglassungen und der Gegenüberstellung von Betroffenen einerseits sowie Behörden und &quot;Mainstream-Wissenschaft&quot; andererseits.</p>
<p>An die Vorführung schloss sich eine Podiumsdiskussion an (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=yr3GOxAKepg"><span class="underline">hier</span></a> ab Minute 56:26). Auf dem Podium saßen unter anderem Wilhelm Mosgöller und Meike Mevissen, daneben weitere Vertreter des mobilfunkkritischen Umfelds. Inhaltlich ging es dabei nicht nur um wissenschaftliche Fragen, sondern auch um Vorwürfe gegenüber Behörden, Kritik an Medien, Zweifel am Peer-Review-System sowie um die Behauptung, Forschung zu Mobilfunkrisiken werde systematisch behindert oder unterdrückt.</p>
<p>Bemerkenswert ist dabei ein deutlicher Unterschied zwischen der Wirkung des Films und den tatsächlichen Aussagen einzelner Wissenschaftler. Während die Gesamtinszenierung vielfach den Eindruck einer bereits weitgehend bewiesenen Gesundheitsgefahr vermittelt, formulierten einzelne Podiumsteilnehmer an mehreren Stellen deutlich vorsichtiger. Gerade die Beiträge von Meike Mevissen und Wilhelm Mosgöller zeigen bei genauer Betrachtung zahlreiche Relativierungen, methodische Vorbehalte und Unsicherheiten, die in der Dramaturgie der Veranstaltung allerdings weitgehend untergehen.</p>
<p>Dem Verein &quot;Wir&quot; zufolge sollen drei organisierte Mobilfunkgegner (Peter Hensinger, Niggi Polt, Stefan Zbornik) versucht haben, den Veranstalter zu diskreditieren und auf diese Weise die Veranstaltung zu boykottieren. Konkret soll es dem Trio darum gegangen sein, die Teilnahme einzelner Personen an der Podiumsdiskussion gezielt zu verhindern. Belege für die Vorwürfe veröffentlichte &quot;Wir&quot; allerdings nicht. (<a href="https://www.vereinwir.ch/offene-debatte-oder-stille-einflussnahme/">Quelle</a>)<br />
 <br />
<em>Wird fortgesetzt ...</em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 21:06:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75634</wfw:commentRss><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
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<title>So gefährlich ist Elektrosmog zu Hause wirklich</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hat das ausgelutschte Thema es in den Pfingstferien doch tatsächlich noch einmal in ein allerdings seit Jahrzehnten umstrittenes <a href="https://www.bild.de/leben-wissen/wohnen-living/so-gefaehrlich-ist-elektrosmog-wirklich-6a0d80f246b3b052cd75be35">Leitmedium</a> für den deutschen Michel geschafft. Und prompt kommt, was kommen musste <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 26 May 2026 13:00:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75631</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Märchenstunde: Klaus Buchners &quot;modernere Mobilfunktechnik&quot;</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Der frühere ÖDP-Europaabgeordnete Klaus Buchner behauptet seit Jahren, die Mobilfunktechnik in Deutschland sei &quot;rückständig&quot;, im Ausland werde längst auf &quot;niedrig strahlende modernere Mobilfunktechnik&quot; umgestellt. Der Satz klingt nach einem technologischen Geheimwissen, nach einer Art Mobilfunk der Zukunft, den andere Länder angeblich bereits nutzen, während Deutschland noch an überholter Technik festhalte. Schaut man jedoch genauer hin, entsteht ein anderes Bild: Die Behauptung wird seit mindestens 2019 nahezu wortgleich wiederholt, ohne dass jemals konkret erklärt wurde, welche Technik eigentlich gemeint ist.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Eine bemerkenswerte Karriere als Textbaustein</span></p>
<p>Die Spur der Formulierung lässt sich über Jahre hinweg verfolgen. Bereits 2019 tauchte sie in einer Veranstaltungsankündigung des luxemburgischen Mouvement Ecologique auf, das einen Vortrag Buchners zur 5G-Thematik bewarb. Dort hieß es bereits, die &quot;rückständige Technologie&quot; und die &quot;völlig überhöhte Strahlung&quot; seien nicht mehr zeitgemäß und andere Länder würden längst auf moderne, niedrig strahlende Technik umstellen. (<a href="https://www.meco.lu/wp-content/uploads/2019/09/Buchner_HP.pdf?utm_source=chatgpt.com">meco.lu</a>)</p>
<p>Im selben Jahr erschien die Passage fast wortgleich im Umfeld der Kampagne gegen das 5G-Testfeld Ingolstadt bei OpenPetition. (<a href="https://www.openpetition.de/petition/blog/kein-versuchskaninchen-ingolstadt-zurueckstellen-5g-testfeld-fuer-ingolstadt/unterschreiben/adresse?language=es_ES.utf8&amp;utm_source=chatgpt.com">openpetition.de</a>)</p>
<p>2020 setzte sich die Karriere des Satzes fort. Der Wiesentbote kündigte damit einen Buchner-Vortrag in Bamberg an. (<a href="https://www.wiesentbote.de/2020/02/03/oedp-europaabgeordneter-prof-dr-klaus-buchner-informiert-in-bamberg-ueber-mobilfunk-und-5g/?utm_source=chatgpt.com">wiesentbote.de</a>) Andere ÖDP-Kreisverbände und Veranstalter übernahmen denselben Wortlaut ebenfalls. Teilweise wirkte es so, als werde einfach ein fertiger PR-Text von Termin zu Termin weitergereicht.</p>
<p>Mit dem Buch &quot;5G-Wahnsinn&quot; erreichte die Formulierung schließlich den Dauerbetrieb. Buchplattformen und Händler übernahmen den Satz in Werbetexte und Inhaltsbeschreibungen nahezu unverändert. (<a href="https://www.umbreit.de/start/bibliografie/?tx_bonuswebshop_shop%5Baction%5D=item&amp;tx_bonuswebshop_shop%5Bcontroller%5D=Shop&amp;tx_bonuswebshop_shop%5Bean%5D=9783863746087&amp;utm_source=chatgpt.com">umbreit.de</a>) Auch dort blieb offen, welche Technologie eigentlich gemeint sei. Stattdessen war allgemein von &quot;strahlungsarmen Auswegen&quot; und &quot;modernen Technologien&quot; die Rede.</p>
<p>Noch 2022 verwendeten ÖDP-Verbände denselben Satz praktisch unverändert in Veranstaltungsankündigungen. (<a href="https://www.oedp-heidenheim.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/5g-mobilfunk-gefahr-fuer-unsere-gesundheit?utm_source=chatgpt.com">oedp-heidenheim.de</a>) Damit zog sich die Behauptung über mindestens vier Jahre durch Vorträge, Petitionen, Buchwerbung und Parteikommunikation, ohne jemals präziser zu werden.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Die große Leerstelle</span></p>
<p>Das eigentlich Erstaunliche ist nicht die Wiederholung selbst, sondern die völlige Unbestimmtheit der Aussage. Buchner spricht von einer &quot;moderneren Mobilfunktechnik&quot;, nennt aber weder einen technischen Standard noch konkrete Länder oder Betreiber. Es bleibt unklar, ob er von einer alternativen Netzarchitektur spricht, von anderen Frequenzen, von Kleinzellen oder von irgendeiner hypothetischen Technik, die außerhalb der etablierten Mobilfunkstandards existieren soll.</p>
<p>Gerade dieser Punkt ist problematisch. Denn moderne Mobilfunknetze arbeiten längst mit Verfahren, die technisch deutlich effizienter sind als frühere Generationen. Adaptive Leistungsregelung, Beamforming, dynamische Ressourcensteuerung oder Kleinzellen gehören inzwischen zum Werkzeugkasten aktueller 4G- und 5G-Netze. Die Vorstellung, die heutige Mobilfunktechnik sei pauschal &quot;rückständig&quot;, wirkt deshalb eigenartig verdreht. Viele der Verfahren, die Kritiker als &quot;moderne niedrig strahlende Technik&quot; beschreiben, sind bereits Bestandteil moderner Netze.</p>
<p>Natürlich kann man über Netzarchitekturen diskutieren. Man kann kleinere Funkzellen bevorzugen, niedrigere Einzel-Sendeleistungen, mehr Glasfaser oder eine andere Verteilung von Infrastruktur. Das sind legitime technische Debatten. Doch daraus wird noch keine geheimnisvolle Alternativtechnologie, die angeblich anderswo längst Standard wäre.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Warum der Satz trotzdem wirkt</span></p>
<p>Der Satz ist rhetorisch geschickt gebaut. Er suggeriert gleichzeitig technologischen Rückstand, politische Versäumnisse und verborgenes Wissen. Wer ihn ohne Vorwissen hört, bekommt leicht den Eindruck, irgendwo existiere bereits ein nahezu strahlungsfreier Mobilfunk der Zukunft, den Politik und Industrie hierzulande aus wirtschaftlichen Gründen nicht einführen wollten.</p>
<p>Gerade weil die Aussage so unscharf bleibt, entfaltet sie Wirkung. Sie lässt sich kaum überprüfen, aber auch kaum eindeutig widerlegen, weil nie konkret gesagt wird, worauf sie sich eigentlich bezieht. Das macht die Behauptung in der Anti-Mobilfunk-Szene äußerst anschlussfähig. Jeder kann eigene Vorstellungen hineinprojizieren.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Fazit</span></p>
<p>Nach Jahren der Wiederholung bleibt die zentrale Frage offen: Welche &quot;modernere Mobilfunktechnik&quot; meint Klaus Buchner eigentlich?</p>
<p>Die verfügbaren Quellen geben darauf keine belastbare Antwort. Statt technischer Präzision findet sich vor allem ein politisch wirksames Narrativ: Die heutige Technik sei überholt, anderswo gebe es längst bessere Lösungen, und Deutschland hinke hinterher. Je öfter diese Erzählung wiederholt wird, desto vertrauter klingt sie. Konkreter wird sie dadurch nicht.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 25 May 2026 20:10:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75628</wfw:commentRss><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jugend-TV: kla.tv für Kinder und Jugendliche</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Josef Schlumpf ist momentan Co-Präsident des eidgenössischen Vereins gigaherz.ch und Betreiber der Website mobilejoe.ch. Von einer Kinderversion des Verschwörungssenders kla.tv ist Schlumpf schwer begeistert. Der Deutschlandfunk ist von dem Programm des privaten Kindersenders nicht begeistert und spricht von fragwürdigen Kindernachrichten.</strong></span><br />
 <br />
Der Kindersender von Ivo Sasek ist unter <a href="https://www.jugend-tv.net">https://www.jugend-tv.net</a> zu erreichen, wer diese URL nicht kennt, wird den Sender im Internet kaum finden. Schlumpf aber hat ihn gefunden und bietet <a href="https://www.mobilejoe.ch/neu/jugend_tv.html">auf seiner Website</a> alle 15 Videoclips des Senders an, mit denen Kinder andere Kinder von der Gefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung überzeugen wollen. Der Unsinn, den die Kinder verbreiten, ist mehrheitlich der Broschüre &quot;<a href="https://www.gaias-kinder.de/sdm_downloads/mobilfunk-die-verschwiegene-gefahr/">Mobilfunk – die verschwiegene Gefahr</a>&quot; entnommen. Autor dieser indiskutablen Broschüre ist Sasek-Anhänger Klaus Weber, ein Molkereimeister.</p>
<p>Damit greift ein Prinzip, das im englischen Sprachraum GiGo heißt (Garbage in, Garbage out) und bedeutet: Wenn du ein System mit fehlerhaften Informationen fütterst, bekommst du auch fehlerhafte Ergebnisse geliefert. Die Kinder hatten bei dieser Ausgangslage keine Chance, Videoclips zu fabrizieren, die den tatsächlichen Sachverhalten beim Risiko Mobilfunk gerecht werden. Stattdessen wecken und schüren sie wie einige Erwachsene irrationale Ängste gegenüber elektromagnetischen Feldern. Die Desinformation sprudelt in den 15 Clips so reichlich, dass ich nicht weiß, wo ich mit Berichtigungen anfangen soll. Hier im Forum finden sich jedoch zu gefühlt allen falschen Behauptungen in den Clips Gegendarstellungen.</p>
<p>Zum Leben erwachte Saseks Kindersender im September 2014. Noch im selben Monat berichtete der <a href="https://www.deutschlandfunk.de/jugend-tv-fragwuerdige-kindernachrichten-100.html">Deutschlandfunk</a> kritisch über das seltsame Format. Die &quot;Medienhetze&quot; gegen den Kindersender führte zu <a href="https://www.jugend-tv.net/?a=showportal&amp;blockkey=gegendarstellung&amp;id=683">nicht weniger als 14 Clips</a>, mit denen sich der Sender wehrte. Ob es die Kritik am Format war oder ausbleibendes Interesse der angepeilten Zielgruppe an den angebotenen Clips ist nicht bekannt, doch schon im Juli 2016 fiel bei jugend-tv.net die letzte Klappe. Aus medienhygienischen Gründen wäre es aus meiner Sicht für alle Beteiligten vorteilhaft gewesen, die Clips ersatzlos vom Netz zu nehmen, leider konnte sich Ivo Sasek dazu (noch) nicht durchringen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75627</link>
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<pubDate>Sun, 24 May 2026 22:01:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75627</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Karl Hecht: Keine Angst vor Millimeterwellen!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Der 2022 im 99. Lebensjahr verstorbene DDR-Wissenschaftler Karl Hecht gehört zu den Säulenheiligen der deutschen Anti-Mobilfunk-Szene. Denn Hecht wertete die sowjetische Originalliteratur zu den gesundheitlichen Folgen von HF-EMF-Befeldung aus und mahnte unermüdlich Grenzwertsenkungen auf sowjetisches Niveau an. Doch was kaum einer weiß: Hecht sprach 2001 in einem Fachartikel Millimeterwellen frei, indem er verkündete, aus den sowjetischen Tierexperimenten geht eine Zunahme der Intensität der bioaktiven Wirkung elektromagnetischer Felder mit <span class="underline">steigender</span> Wellenlänge hervor. Heißt im Umkehrschluss: Je kürzer die Wellenlänge, desto unbedenklicher ist ein HF-EMF-Signal.</strong></span><br />
 <br />
Hecht wertete die russischsprachige Fachliteratur von 1960 bis 1996 aus und schrieb 2001, biologische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern (EMF) bestünden unbestreitbar. Gegenwärtig werde in der Öffentlichkeit diskutiert, ob und in welchem Maße die elektromagnetischen Felder der Handys gesundheitsschädigende Wirkungen hätten. Zahlreiche Studien in verschiedenen Ländern, die gewöhnlich eine Untersuchungszeit von zirka zwei Jahren auswiesen und sich vorwiegend an strukturellen Veränderungen orientierten, hätten häufig keine überzeugenden Beweise erbracht für eine gesundheitsschädigende Wirkung. Über eine deutlich längere Zeitspanne und unter Berücksichtigung funktioneller Veränderungen sei dagegen die Einwirkung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion untersucht worden. Die Auswertung von 878 Aufsätzen aus etwa 1'500 russischsprachigen Originalliteraturquellen der Jahre 1960 bis 1996 habe dazu beigetragen, wesentliche<br />
Ergebnisse über Langzeitwirkungen elektromagnetischer Felder aus der ehemaligen Sowjetunion zu erschließen. <br />
 <br />
<span style="font-size:large;">In seinem Resümee schreibt Hecht</span></p>
<p>Die Dauer der Einwirkungen von EMF erweist sich aufgrund der Literaturstudien als dominierender Faktor für bio-aktive Wirkungen. Im Wesentlichen lassen sich drei Einwirkungsdauer-Bereiche benennen, innerhalb deren objektive Befunde oder/und subjektive Beschwerden beschrieben werden:</p>
<p>► Einwirkdauer bis zu 5 Jahren: leichte Veränderungen, z. T. sogar Aktivierung der physiologischen Reaktion;<br />
► Einwirkdauer ab 5 Jahren bis 10 Jahre: prämorbide Zustände bzw. Anfangsphase pathologischer Veränderungen;<br />
► Einwirkdauer über 10 Jahre: Manifestation verschiedener funktioneller und struktureller Veränderungen bis zur Krankheit.</p>
<p>Es ist besonders darauf hinzuweisen, dass die Grenzwerte für die Einwirkung der EMF im betrachteten Gebiet bei einem Zehntel der US-amerikanischen und westeuropäischen Werte lagen. Aus den Tierexperimenten geht eine Zunahme der Intensität der bio-aktiven Wirkung elektromagnetischer Felder mit steigender Wellenlänge (mm- bis m-Bereich) hervor.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: Nachzulesen ist Hechts überraschende Feststellung in <a href="https://www.fs-ev.org/fileadmin/user_upload/05_SSP/Hefte-Komplett/SSP_3_2001__Heft_komplett.pdf">Ausgabe 3/2001</a> des Magazins &quot;Strahlenschutzpraxis&quot;, dem Organ des Fachverbands für Strahlenschutz e. V.</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Würde die Behauptung Hechts zutreffen, ionisierende Strahlung mit ihren sehr kurzen Wellenlängen wäre biologisch unbedenklicher als z.B. Rundfunksender auf Mittelwelle. Da dies bekanntlich nicht zutrifft, kann an Hechts Darstellung etwas grundsätzlich nicht stimmen. Ich behaupte, er hat sich äußerst unglücklich ausgedrückt und meinte das glatte Gegenteil: Die bio-aktive Wirkung elektromagnetischer Felder nimmt mit abnehmender (kürzerer) Wellenlänge zu. Denn so modifiziert kollidiert seine Behauptung nicht mehr mit der Tatsache, dass die Wellenlänge eines Signals umgekehrt proportional zu dessen Frequenz ist, hohe Frequenzwerte also mit kurzen Wellenlängen einhergehen.</p>
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<pubDate>Sat, 23 May 2026 15:16:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75626</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>1,2 Milliarden Menschen sind psychisch krank</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl psychisch kranker Menschen hat sich laut einer Studie in den vergangenen 30 Jahren <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/psychische-erkrankungen-weltweit-doppelt-so-viele-betroffene-wie-1990-a-e6b26925-49c7-4e21-955d-e792c0eb0fba">fast verdoppelt</a>. Und Eva W. aus O. in M. glaubt mutmaßlich wieder einmal als einzige, die wahren Gründe dieser unerfreulichen Entwicklung zu kennen.</p>
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<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:52:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75621</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Hessen: Masterplan Mobilfunk 2030</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Erfolgen des Mobilfunkpaktes aus dem Jahr 2018 und dem Zukunftspakt Mobilfunk für Hessen aus dem Jahr 2022 wurde die Basis für einen flächendeckenden Mobilfunk in Hessen bis 2030 geschaffen. Als Teil der hessischen Gigabitstrategie wird mit dem <a href="https://www.kompetenzstelle-mobilfunk-hessen.de/hintergruende-zum-mobilfunk-in-hessen/masterplan-mobilfunk-2030/">Masterplan Mobilfunk 2030</a> hierauf aufgebaut.</p>
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<pubDate>Thu, 21 May 2026 20:16:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75619</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
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<title>Hardliner bringen ÖDP zurück auf Anti-Mobilfunk-Kurs</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Anlässlich des 66. Bundesparteitags der ÖDP haben sich in der Frage, welchen Mobilfunkkurs die Kleinpartei künftig einschlagen wird, Hardliner des Bundesarbeitskreises (BAK) Mobilfunk gegen gemäßigte Parteimitglieder durchgesetzt. Mit 58 gegen 53 Stimmen bei elf Enthaltungen fiel die Entscheidung knapp aus.</strong></span><br />
 <br />
Vor drei Jahren, so war zu hören, hat der BAK Mobilfunk eine Niederlage einstecken müssen. Die damaligen Delegierten befanden die bisherigen Ausführungen zum Reizthema Mobilfunk im Bundespolitischen Programm als wissenschaftlich nicht haltbar. Die Texte wurden daraufhin überarbeitet und bekamen als <a href="https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2025.pdf">Unterkapitel 13</a> (&quot;<em>Elektromagnetische Umweltverschmutzung: Vorsorgeprinzip beachten und Funkstrahlung ressourcenschonend nutzen</em>&quot;) drei Seiten auf einem der hinteren Plätze im Hauptkapitel 1 &quot;<em>Schöpfung bewahren – unsere Lebensgrundlagen schützen</em>&quot; des Programms zugewiesen. Der BAK Mobilfunk soll seither gegen diese Rückstufung des randständigen Themas Sturm gelaufen sein.</p>
<p>Den diesjährigen Bundesparteitag im April 2026 nutzte der BAK, um einen Antrag einzubringen (Antrag 5), der das Thema Mobilfunk aus der Versenkung holt und ihm im Rang eines Hauptkapitels (Kapitel 4) einen prominenten Platz im Bundespolitischen Programm verschafft. Gegenspieler des BAK Mobilfunk ist die Bundesprogrammkommission der ÖDP. Sie versuchte, dem Antrag 5 mit ihrem Antrag 6 das Wasser abzugraben. Genauer kann ich das nicht formulieren, da mir der Inhalt dieses Antrags nicht bekannt ist. Wenn man sich hingegen anschaut, was der BAK <a href="https://www.oedp.de/partei/bundesarbeitskreise-und-kommissionen/bak-mobilfunk">auf seiner Webseite</a> an inhaltsleeren Plattitüden aus der Szene der Mobilfunkgegner verbreitet, gibt dies mutmaßlich einen bitteren Vorgeschmack auf das, was Kapitel 4 demnächst an haltlosen Behauptungen verbreiten wird.</p>
<p>Nachdem die Sprecher der beiden Lager ihre Positionen kurz darlegen konnten, kam es zur Aussprache über beide Anträge. Diese dauerte inklusive Kaffeepause etwa 1,5 Stunden und weil sich bei der anschließenden Abstimmung Antrag 5 knapp behaupten konnte, wurde die Abstimmung über Antrag 6 als hinfällig betrachtet und nicht mehr durchgeführt.</p>
<p>Wer sich als gefestigter Demokrat darüber informieren möchte, wie bei der ÖDP das Thema Mobilfunk intern gehandhabt wird, kann sich das Ringen um die Anträge 5 und 6 <a href="https://www.oedp.de/partei/bundesparteitage/bundesparteitag-online-2026">unter diesem Link</a> ansehen (Video vom 26.4.2026 2. Teil). Konkreter Startpunkt ist Stunde 1:29:50, Endpunkt 3:05:18. Fachlich Versierten aber ungefestigten Demokraten rate ich von der Betrachtung des Videos ab.</p>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 21:13:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75615</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz Vorstand wird in die Wüste geschickt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... anders kann ich mir die <a href="https://www.gigaherz.ch/einladung-zur-ausserordentlichen-generalversammlung/">Traktandenliste der ausserordentlichen Generalversammlung</a> nicht erklären.</p>
<blockquote><ul>
<li> Neuwahlen des Vorstandes<br />
</li><li> Vorstand soll nicht mehr für vier Jahre gewählt werden<br />
</li><li> Ausgabenbeschlüsse durch den Vorstand sollen auf Fr 15'000  limitiert werden. Höhere Ausgaben müssten durch eine GV beschlossen werden<br />
</li><li> Einzelunterschrift des Kassiers durch eine Kollektivunterschrift von Präsident und Kassier ersetzen</li></ul></blockquote><p>Hat da jemand die Vereinskasse geplündert? </p>
<p>Weiss jemand wer oder was Neumo ist die mit 3'000 Fr. unterstützt werden soll?</p>
<p>Während H.U. Jakob und E. Bär dem Verein &quot;Schutz vor Strahlung&quot; nur beitreten wollen, möchte Paul Nijman fusionieren, d.h. den Verein gigaherz.ch auflösen. Auch wenn die beiden Vereine offensichtlich gut zusammen arbeiten, für Jakob wäre dies wohl ein schwerer Schlag, sein Lebenswerk würde sich in Luft auflösen und ihn womöglich ins Grab bringen.</p>
<p>Lobenswert finde ich hingegen, dass auch bei Gigaherz.ch der Datenschutz ein Thema sein soll. Offensichtlich existiert bislang kein Datenschutz-Reglement.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 18:05:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75613</wfw:commentRss><dc:creator>Gustav</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Petition: Recht auf Leben ohne Digitalzwang</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>gerade habe ich die Kampagne &quot;Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz&quot; von Digitalcourage unterschrieben. Ich dachte mir, dass dieses Thema euch auch interessieren könnte.</p>
<p>Kein Sparpreisticket mehr ohne Mailadresse oder Handynummer, kein Paket mehr abholen ohne Smartphone und App, keinen Arzttermin mehr per Telefon? Digitalzwang wird zu einem Problem, das viele Menschen von wichtiger Grundversorgung und gesellschaftlicher Teilhabe ausschließt.</p>
<p>Unterstütze auch Du die Petition von Digitalcourage für ein Recht auf Leben ohne Digitalzwang:</p>
<p><a href="https://digitalcourage.de/recht-auf-leben-ohne-digitalzwang">https://digitalcourage.de/recht-auf-leben-ohne-digitalzwang</a></p>
<p>Viele Grüße!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 18 May 2026 18:37:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75612</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mevissen-Tierreview für WHO: 28'000 Downloads, wirklich?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Microwave News <a href="https://microwavenews.com/short-takes-archive/rf-cancer-review-1">frohlockt</a>: <em>Systematische Übersichtsarbeit, die auf ein Krebsrisiko hinweist, wurde 2025 rund 28'000 Mal heruntergeladen.</em></p>
<p><em>Vor wenigen Tagen gaben die Herausgeber von Environment International <a href="https://www.sciencedirect.com/journal/environment-international/about/news/environment-international-2025-most-downloaded-paper-awards">bekannt</a>, dass Mevissens Übersichtsarbeit der meist heruntergeladene Artikel der Zeitschrift im Jahr 2025 war. Laut <a href="https://www.cranfield.ac.uk/people/professor-frederic-coulon-746115">Frederic Coulon</a>, einem der drei Chefredakteure der Zeitschrift, griffen die Leser insgesamt auf rund 28'000 PDFs und vollständige Artikelansichten zu.</em></p>
<p><em>Claude, der KI-Assistent von Anthropic, bezeichnet 28'000 Downloads als &quot;durchaus beeindruckend&quot; und fügt hinzu, dass dies die Arbeit von Mevissen in die Top 1-5 % aller heruntergeladenen wissenschaftlichen Arbeiten einordnet.</em></p>
<p>Soweit der Auszug aus Microwave News.</p>
<p>Für ein Fachpaper wären 28'000 Sichtungen innerhalb eines Jahres tatsächlich bemerkenswert. Aber stimmt die Zahl überhaupt? Prüfen wir sie nach.</p>
<p>Der Link zur Bekanntgabe der Herausgeber nennt lediglich die <a href="https://www.sciencedirect.com/journal/environment-international/about/news/environment-international-2025-most-downloaded-paper-awards">zehn erfolgreichsten Artikel</a> (meisten Downloads) des Jahres 2025, jedoch keine Downloadzahlen. Und der Link zu Frederic Coulon führt nicht etwa zu einer Äußerung mit der fraglichen Downloadzahl, sondern zu einem Profil des Professors.</p>
<p>Damit steht fest, Louis Slesin beruft sich anlässlich seiner Nennung der Zahl 28'000 zwar auf Coulon, da er jedoch keine Belege beibringt, bleibt die Zahl im Nebel einer Behauptung stecken. Es ist völlig offen, auf welche Weise (Interview, Telefonat, E-Mail ...) Slesin die Zahl von Coulon erfahren haben will. Solche Versäumnisse hat sich Slesin früher nicht erlaubt. Zudem versucht er die Zahl rhetorisch aufzuwerten, indem er der KI Claude einen anerkennenden Kommentar abluchst. Und um der Mevissen-Review noch mehr Wasser unter dem Kiel zu verschaffen, weiß Slesin, dass dieses Paper schon mindestens 35-Mal zitiert wurde, Google-Scholar zufolge. Die Zahl ist nicht falsch, doch Google-Scholar wertet auch randständige Quellen aus. Environment International kuratiert merklich strenger, diesem Blatt zufolge ist die Mevissen-Review bis heute 23-Mal zitiert worden. Das reicht nicht, um in die <a href="https://www.sciencedirect.com/journal/environment-international/about/news/environment-international-2025-most-cited-paper-awards">Most cited Paper Awards 2025</a> von Environment International aufgenommen zu werden.</p>
<p>Doch da gibt es noch einen zweiten Hebel für Kritik: &quot;28'000 PDFs und vollständige Artikelansichten&quot; liest sich zwar eindrucksvoll, ist aber keineswegs so eindeutig wie es scheint. Warum nicht? Schwammig ist der Bezug auf &quot;PDFs&quot;, denn die Mevissen-Review umfasst eine ganze Menge PDFs. Nimmt man die zur Review angebotenen Supplemtary-Data-PDFs alle hinzu, besteht ein kompletter Download nicht aus 1 PDF, sondern aus 23 PDFs. Dieser Umstand kann die Zahl 28'000 erheblich relativieren.</p>
<p>Ich gönne Meike Mevissen neidlos die Download-Krone von Environment International fürs Jahr 2025. Im konkreten Artikel stört mich jedoch, dass Slesin die eigentliche Nachricht — angeblich hohe Abrufzahlen der Mevissen-Review — mehrfach mit überzogenen Seitenhieben auf Kritiker und Institutionen verwässert. Dadurch verschwimmt bei ihm die Grenze zwischen Berichterstattung und Lagerkommunikation. Das kann man als überzeugter Mobilfunkkritiker so handhaben, journalistisch elegant ist es nicht.</p>
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<pubDate>Sun, 17 May 2026 16:40:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75609</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunknetzabdeckung Deutschland</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gigabitgrundbuch.bund.de/GIGA/DE/MobilfunkMonitoring/_svg/svg/NetzabdeckungT.html">https://gigabitgrundbuch.bund.de/GIGA/DE/MobilfunkMonitoring/_svg/svg/NetzabdeckungT.html</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 17 May 2026 14:41:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75608</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kein Kabel mehr: iPhone soll nur noch drahtlos interagieren</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>iPhone 17 weist den Weg in die <a href="https://www.macwelt.de/article/2642659/iphone-usb-c-anschluss-uberflussig.html">Zukunft ohne USB-Anschluss</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 13:06:18 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75606</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kompetenzinitiative: Gigaherz' toter Partner</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202605121138026a03111aa5f51.jpg" class="left" alt="[image]" width="354" height="541" />Auf <a href="https://www.gigaherz.ch/beratung/partner/">dieser Seite</a> listet der schweizerische Anti-Mobilfunk-Verein gigaherz.ch seine Gesinnungsgenossen auf, derzeit sechs an der Zahl. Ob freilich die dort genannten Vereine überhaupt Kenntnis davon haben, dass sie &quot;Partner&quot; von gigaherz.ch sind, darf getrost bezweifelt werden. Hier und jetzt ist dies aber nicht Thema.</p>
<p>Allzu eng können die Partnerschaften allerdings nicht sein. Zumindest nicht zu der sogenannten Kompetenzinitiative, die einst (2007) von einem Literaturprofessor und einem Psychotherapeuten gegründet wurde und nach dem Ausscheiden der Gründer in die Obhut des inzwischen 85-jährigen Münchener Mathematikers Klaus Buchner übergegangen ist.</p>
<p>Doch der Link, mit dem gigaherz.ch auf den Partner &quot;<a href="http://www.kompetenzinitiative.net/">Kompetenzinitiative</a>&quot; verlinkt, ist gegenwärtig tot. Hoster Strato teilt an der Zieladresse in sechs Sprachen fröhlich mit:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Diese Domain wurde soeben freigeschaltet. Es wurden noch keine Inhalte hinterlegt.</strong></em></span></p>
<p>Das ist natürlich Schmarrn, was der Hoster da schreibt. Denn die fragliche Domain kompetenzinitiative.net war in der Blütezeit der &quot;Kompetenzinitiative&quot; sehr wohl seit 2008 in Gebrauch und ja, auch Inhalte hat es gegeben, über die ich aber lieber den Mantel des Schweigens lege. Bevor die &quot;Kompetenzinitiative&quot; die Domain .net Mitte 2024 aufgab, legte sie etliche Jahre lang eine Umleitung auf die Domain .com. Nach der Gründung konnte die &quot;Kompetenzinitiative&quot; nämlich gar nicht genug Domains ergattern, um ihre Sicht auf das Risiko Mobilfunk zu verbreiten. Doch diese Phase ist lange vorbei, die einzige heute noch lebendige Domain des Altherrenvereins ist <a href="https://www.kompetenzinitiative.de">kompetenzinitiative.de</a>, deren Inhalte qualitativ noch immer auf dem Niveau der jungen &quot;Kompetenzinitiative&quot; verharren. Selbstredend nur aus meiner Sicht. </p>
<p>Von allen diesen Umwälzungen bei seinem Partner &quot;Kompetenzinitiative&quot; hat gigaherz.ch nichts mitbekommen. Und auch der &quot;Partner&quot; hat sich bei gigaherz.ch nicht über den seit Jahren toten Link beschwert. Weil beide aber zu treuen Lesern des IZgMF-Forums zählen, ist anzunehmen, dass der tote Link bei gigaherz.ch nach einer Pietätspause diskret wiederbelebt wird.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75598</link>
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<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:18:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75598</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bluetooth-Kopfhörer: Auf Social Media wird behauptet ...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Social Media wird Tag für Tag viel geblödelt. Derzeit angeblich auch über Strahlungsrisiken beim Gebrauch von Bluetooth-Kopfhörern. Wenn das stimmt, wäre das Geblödel eigentlich nicht (mehr) der Rede wert, <a href="https://www.geo.de/wissen/faktencheck--wie-unbedenklich-sind-bluetooth-kopfhoerer--37386492.html?utm_source=firefox-newtab-de-de">würde mit dem Portal &quot;Geo&quot;</a> nicht ein prominenter Faktenchecker in den Ring steigen, der bislang um die unselige Elektrosmogdebatte einen Bogen machte.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75597</link>
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<pubDate>Tue, 12 May 2026 11:15:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75597</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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