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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Umweltinstitut München: Vergleich Prognose mit Realität</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Umweltinstitut München: Vergleich Prognose mit Realität (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nur selten finden sich zu einer Immissionsprognose im www auch ordentlich erfasste Messwerte, die eine Bewertung zulassen, wie treffsicher die Prognose war. Eine dieser Gelegenheiten bietet das bayerische Dorf Obereggersberg. Bemerkenswerterweise zeigt dort der <a href="index.php?id=57678" class="internal">Vergleich der Immissionsprognose mit der Realität</a>, dass Immissionsprognosen eine EMF-Immission auch unterschätzen können.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57688</link>
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<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 22:46:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immissionsgrafiken zeigen RMS-Werte (Mittelwert) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte ich auch so geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56076</link>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 21:22:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immissionsgrafiken zeigen RMS-Werte (Mittelwert) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Meine Annahme ist falsch gewesen. Im Text wird es zwar nicht erwähnt, aber in den Immissionsgrafiken: Da steht ohne Wenn und Aber <strong>RMS Lvel</strong>. </p>
</blockquote><p>Natürlich. Die BImSchV verlangt ja auch den (thermisch äquivalenten) RMS-Wert bei fiktiver Anlagenvollauslastung (Alle Zeitschlitze und alle beantragten Frequenzen aktiv)</p>
<p>Bei altmodischem GSM (ohne Edge-Erweiterung) entspricht der Spitzenwert eines einzigen Sendepulses automatisch dem RMS-Wert des GSM Kanals bei Vollauslastung. <br />
Bei &quot;altmodischem&quot; GSM konnte man also noch mit &quot;alten&quot; Meßgeräten mit &quot;Spitzendetektor&quot; messen =&gt; Spitzendetektoren waren in alter analoger Messtechnik einfacher zu realisieren, RMS hingegen nur mit riesigem Aufwand.</p>
<p>Bei GSM mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enhanced_Data_Rates_for_GSM_Evolution">EDGE Erweiterung</a> war das erstmals anders. (Ebenso bei UMTS und LTE.)</p>
<p>Bei EDGE ist die Sendeleistung während des Sendepulses nicht mehr konstant, sondern hat  eine  zusätzliche Amplitudenmodulation. <br />
NUR DIESE  soll  nun mit dem RMS-detektor quasi &quot;thermisch&quot; gemittelt werden, wozu ein üblicher Spitzenwert-Detektor nicht in der Lage ist. Spektrum-Analysatoren mit RMS-Detektor  erschienen erstmals um das Jahr 1995, als die interne Signalverarbeitung von &quot;analog&quot; auf &quot;digital&quot; umgestellt wurde. </p>
<p>Die RMS-Mittelwert-Bildung erfolgt also nur in einem gleitenden Zeitfenster von wenigen Mikrosekunden (=weniger als ein GSM Sendepuls dauert), um die Amplitudenschwankungen <em>während</em> des Sendepulses zu eliminieren, aber NICHT, um eine  Puls-Pause-Mittelung durchzuführen. <br />
(Dazu ist der Spektrumanalyzer auch &quot;technisch&quot; mangels Speichertiefe nicht in der Lage).</p>
<p>Effektiv wird bei der Schwenkmethode auch mit &quot;RMS&quot; Detektor lediglich die &quot;burst power&quot; eines einzelnen Sendepulses bestimmt. <br />
Da dieser aber von der Höhe identisch mit dem RMS Wert bei Belegung aller Zeitschlitze ist, entspricht diese &quot;burst power&quot; automatisch dem RMS Wert eines voll ausgelasteten GSM Kanals.</p>
<p>Um noch einmal die Abgrenzung zu DECT darzustellen:<br />
Bei DECT ergibt diese Methode (Bestimmung der burst power) eine Überbewertung, weil:<br />
1) Es sich bei DECT nicht um ein FDD System handelt (wie bei GSM, mit getrennten Sende-Empfangsfrequenzen), sondern um ein TDD System, bei welchem nur die Hälfte der Zeitschlitze zum Senden verwendet werden <em>können</em> (12 von insgesamt 24 Zeitschlitzen)</p>
<p>2) Es ferner bei DECT Heimgeräten überhaupt keine Belegung aller 12 Sende-Zeitschlitze gibt, weil Heimgeräte ja nur einen Telefonanschluß haben und damit überhaupt nur ein Zeitschlitz sinnvoll belegt werden KANN. <br />
(Ausnahme &quot;ISDN&quot;, wo 2 Zeitschlitze sinnvoll belegt werden könnten)</p>
<p>Da die BImSchV  aber die Bestimmung des thermisch äquivalenten Wertes bei Anlagenvollauslastung verlangt, was bei DECT Heimgeräten einem von 24 Zeitschlitzen entspricht, führt  die Anwendung der GSM-Meßmethode bei Heim-DECT-Geräten zu einer 24-fachen Überbewertung, weil die Mobilfunk-Meßmetode von sich aus unterstellt, dass <em>sämtliche</em> Zeitschlitze belegt sein können. </p>
<p>Selbst namhaften Meßlaboren unterläuft dieser Fehler regelmäßig...oder er wird stillschweigend in Kauf genommen, weil dies die Mobilfunkimmission so schön klein gegenüber der (24-fach überbewerteten) DECT Immission aussehen läßt.</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56075</link>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 21:07:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Immissionsgrafiken zeigen RMS-Werte (Mittelwert) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gehe ich recht in der Annahme, dass auch die übrigen Messwerte (Mobilfunk-Immissionen), die das Gutachten nennt, ebenfalls Spitzenwerte sind? Davon gehe ich aus, denn es wäre doch ziemlich befremdlich, wenn diese Immissionen RMS-bewertet gemessen würden, DECT dagegen Peak-bewertet.</p>
</blockquote><p>Meine Annahme ist falsch gewesen. Im Text wird es zwar nicht erwähnt, aber in den Immissionsgrafiken: Da steht ohne Wenn und Aber <strong>RMS Lvel</strong>. Womit dieser Punkt bezügl. der Interpretation der Immissionskarten geklärt ist. Die Irritation gilt jetzt nur noch dem DECT-Messwert, der gemäß &quot;Kuddel&quot; mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein (überhöhter) Spitzenwert ist, und daher so gar nicht in die &quot;RMS-Umgebung&quot; der Immissionskarten passen mag. </p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2014011920133252dc31ec3e276.jpg" alt="[image]" width="600" height="256" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56073</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56073</guid>
<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 20:22:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Handynutzer vergessen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="index.php?id=50000" class="internal">Hilft das weiter?</a><br />
Woher Sie's haben beantwortet es allerdings nicht, aber auf wen es zurückgeht.</p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> Die Spur führt erst <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_09/bruchkoebel/bruchkoebel.html">hierhin</a> und dann schlussendlich zum &quot;<a href="http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000045?SID=1335673111&amp;DIR=stmug&amp;ACTIONxSETVAL%28artdtl.htm,APGxNODENR:283761,AARTxNR:stmug_mobilfunk_00001,USERxBODYURL:artdtl.htm,KATALOG:StMUG,AKATxNAME:StMUG,ALLE:x%29=X)">Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit</a>&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56008</link>
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<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 10:46:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Handynutzer vergessen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Diese Grafik zeigt exemplarisch wie die Feldstärke eines Sendemasten </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>In der Graphik wundert die Relation der Feldstärke zur Entfernung.<br />
0,05V/m (6uW/m2) in 200m Abstand ? </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Dummerweise weiß ich nicht mehr genau, wo ich diese Grafik her habe. Es war etwas amtliches aus Bayern.</p>
</blockquote><p><a href="index.php?id=50000" class="internal">Hilft das weiter?</a><br />
Woher Sie's haben beantwortet es allerdings nicht, aber auf wen es zurückgeht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56004</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56004</guid>
<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 08:56:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Handynutzer vergessen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Diese Grafik zeigt exemplarisch wie die Feldstärke eines Sendemasten </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>In der Graphik wundert die Relation der Feldstärke zur Entfernung.<br />
0,05V/m (6uW/m2) in 200m Abstand ? </p>
</blockquote><p>Dummerweise weiß ich nicht mehr genau, wo ich diese Grafik her habe. Es war etwas amtliches aus Bayern.</p>
<p>Mich hat auf den ersten Blick eher die &quot;Abregelung&quot; der SAR bei nur 0,7 W/kg erstaunt. Das ständigen Grenzwertgerede hatte mich auf 2 W/kg geeicht. Das muss dann wohl ein ziemlich strahlungsarmes Modell gewesen sein, dass den Blauen Engel nur knapp verfehlt hat. Ich finde die Grafik zeigt sehr schön, wie sich das mit der SAR als Funktion des Abstands verhält und was passiert, wenn der maximale SAR-Wert erreicht wird, man sich aber noch weiter von der Basis entfernt.</p>
<p>Im Umland von München habe ich einen schön frei stehenden Mobilfunkmasten entdeckt, der nahezu ideale Freifeldbedingungen bietet (steht tatsächlich am Rand eines Feldes). Da würd' ich die Grafik gerne mal unter solchen Bedingungen &quot;replizieren&quot;, vorausgesetzt, ich kriege einen SAR-Messkopf (Maschek) heran.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56001</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56001</guid>
<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 00:16:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Handynutzer vergessen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Diese Grafik zeigt exemplarisch wie die Feldstärke eines Sendemasten </p>
</blockquote><p>In der Graphik wundert die Relation der Feldstärke zur Entfernung.<br />
0,05V/m (6uW/m2) in 200m Abstand ? </p>
<p>Das ist auf jeden Fall keine Sichtverbindung. Eher dicht bebautes Gebiet oder in einem Gebäude.</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55996</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55996</guid>
<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 20:35:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Handynutzer vergessen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><ul>
<li>Keine Angaben, ob die Messwerte Peak- oder RMS-Werte sind.<br />
</li><li>Mutmaßlich Nennung von Peak-Werten (kein fehlerloser Vergleich zu Grenzwerten möglich).<br />
</li><li>Ungerechtfertigte Hochrechnung auf Vollauslastung der Sender.<br />
</li><li>Prognose gilt für eine virtuelle Ebene 4 Meter über Grund und berücksichtigt nicht die am stärksten exponierten Immissionsorte im obersten Stock von Häusern.<br />
</li><li>Gültigkeitsbereich nur im Freien, nicht in Gebäuden.<br />
</li><li>Nicht definierbares Mindesthaltbarkeitsdatum der Prognose.</li></ul></blockquote><p>Ein weiterer elementar wichtiger Punkt ist:</p>
<ul>
<li>Wenn von Mobilfunk überhaupt ein Risiko ausgeht, dann von Handys und nicht von Sendemasten. Darüber herrscht weltweit in der Wissenschaft Einigkeit. Bekanntlich ist es nun aber so, dass Handys umso schwächer strahlen, je näher sie einem Sendemast sind. Einen Sendemast nur aus subjektiven Ängsten heraus weit fort von den Handynutzern (auch in Wohngebieten) irgendwohin aufs freie Feld zu schieben, schadet daher möglicherweise unabsichtlich. Solange über die Langzeitfolgen intensiven Handygebrauchs keine Klarheit herrscht, ist es vorsorglich sinnvoll, die Immission durch Handys zu minimieren, die einfachste Methode ist die Errichtung von Sendemasten in unmittelbarer Nähe von Nutzungszentren. In der Immissionsprognose des Umweltinstituts spielen (möglicherweise schädliche) Handys jedoch keinerlei Rolle, die Betrachtung orientiert sich allein auf die Immission der (harmlosen) Sendemasten. Eine solche einseitige Betrachtung ist für Handynutzer und Menschen in deren unmittelbarer Umgebung aller Voraussicht nach von Nachteil. </li></ul><p>
 <br />
 <br />
<em><strong>Immissionsentwicklung Sendemast vs. Handy</strong>: Diese Grafik zeigt exemplarisch wie die Feldstärke eines Sendemasten mit zunehmendem Abstand  abnimmt (schwarze Kurve), zugleich aber die SAR bei einem Handynutzer mit dem Abstand zunimmt (blaue Kurve). Die seriöse Wissenschaft sieht nur bei der Immission von Handys ein noch nicht genau einschätzbares Risiko. Im Bild ist der optimale Abstand 150 Meter, dann sind beide Immissionen minimal.</em><br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201205232219554fbd628b65c90.jpg" alt="[image]" width="600" height="474" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55982</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55982</guid>
<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 23:12:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Pfiffige Investition? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zum Hintergrund des Gutachtens für Herrenberg</p>
<p>Könnte man das auch so sehen?<br />
- Der eine von zwei innerörtlichen Hauptstandorten von Mobilfunk-Antennen, ein hässlicher und das wunderschöne historische Stadtbild schädigende Silo-Klotz, wird vom Besitzer demnächst abgerissen. Drei Dutzend Antennen werden heimatlos. Die Mobilfunk-Betreiber brauchen ganz schnell einen neuen geeigneten Standort.</p>
</blockquote><p>Ohne <a href="http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Gaeubote_2012-04-13_Wahrzeichen.pdf">die Aktionen des Baubiologen/Stadtrat Gutbier,</a> hätte die Gemeinde viel Geld gespart. Die Betreiber hätten sich selbst neue Standorte suchen müssen. Den Dialog hätte Ulrich-Raithel führen können, aber auf Kosten der Betreiber. </p>
<p>Die Gespräche am Runden Tisch scheiterten. Wäre doch abzusehen gewesen. Bekannt ist, das Gutbier viele Pöstchen in unterschiedlichen Vereinen besetzt. Sie stehen mMn alle in Verbindung mit Kommerz. Er ist befangen. Es ist grundfalsch so jemanden als Vertreter für die Bürger mit an den runden Tisch zu holen wenn man einen Kompromiss bzgl. Standort sucht. Soweit ich verstanden habe, geht es Gutbier und anderen Nutznießer in erster Linie ums Durchsetzen von lukrativen Standortgutachten/Immissionprogronsen. Nicht umsonst fordern <span style="color:#090;">Die Grünen </span>Standortkonzepte. Fordern und Fördern. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55957</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55957</guid>
<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 05:01:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Pfiffige Investition? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Und ist er nicht auch selbst ein Grüner?</p>
</blockquote></blockquote><p>Siehe oben: - Der <span style="color:#3f3;">Grünen-Stadtrat ... </span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55947</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55947</guid>
<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 15:28:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Trebron</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Pfiffige Investition? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Er kämpft schon gegen WLAN in der örtlichen Stadtbücherei. 20km Luftlinie weiter führt die Landeshauptstadt Stuttgart gerade WLAN für die Öffentlichkeit ein und die hat einen grünen OB!</p>
</blockquote><p>Ja, das ist der ganz normale Irrsinn in dieser Szene. </p>
<p>Und ist er nicht auch selbst ein Grüner?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55945</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55945</guid>
<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 15:17:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Pfiffige Investition? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Hintergrund des Gutachtens für Herrenberg<br />
 <br />
Könnte man das auch so sehen?</p>
<ul>
<li>Der eine von zwei innerörtlichen Hauptstandorten von Mobilfunk-Antennen, ein hässlicher und das wunderschöne historische Stadtbild schädigende Silo-Klotz, wird vom Besitzer demnächst abgerissen. Drei Dutzend Antennen werden heimatlos. Die Mobilfunk-Betreiber brauchen ganz schnell einen neuen geeigneten Standort.<br />
</li><li>Der Grünen-Stadtrat Jörn Gutbier versucht etwa zeitgleich, der Stadt ein Mobilfunk-Vorsorge-Konzept überzustülpen. Durch seine vielen Kontakte und Pöstchen in der einschlägigen Szene (Bund, Diagnose Funk, örtliche IG Mobilfunk …) möchte er den Eindruck erwecken, ein fachliches Schwergewicht mit starken Truppen hinter sich zu sein. Wird er zum neuen Messias der vielen kommunalen Handlungsfelder, die noch niemand außer ihm entdeckt hat?<br />
</li><li>Die Stadt richtet auf Drängen der IG Mobilfunk einen „Runden Tisch Mobilfunk“ ein, an dem die Verwaltung, der Stadtrat, die Betreiber und Jörn Gutbier als „sachkundiger Bürger“ sitzen. <br />
</li><li>Dieser „Runde Tisch“ scheitert nach fünf Treffen kläglich, die Mobilfunk-Betreiber schlagen einen 30m hohen dünnen Mast gleich neben dem alten klotzigen Standort vor.<br />
</li><li>Jörn Gutbier startet eine Ballon-Aktion, um den Bürgern zu zeigen, wie scheußlich der künftige schlanke Mast aussehen wird. Er fordert eine Art Baustopp, bis „sein“ städtisches Mobilfunk-Konzept steht. <br />
</li><li>Jetzt wird von der Stadt das Münchener Umwelt-Institut e.V. kostenpflichtig mit ins Boot genommen. Es soll das „dialogische Verfahren“ begleiten. Der sehr aufgeweckte Oberbürgermeister und erfahrene Stadträte wollen „den Ball flach halten“ und zügig zu einem Ergebnis kommen. Gewinner sind sie dabei bereits im Vorfeld, denn der hässliche Silo kommt weg. <br />
</li><li>Herr Ulrich-Raithel vom UI wirkt jetzt, wenn auch nicht um Gottes Lohn, als erfahrener Moderator. Er unterstützt(!) den von den Mobilfunk-Betreibern geplanten 30m-Mast und als kleines Bonbon bekommen die drei oder vier Befürchter (eine Anti-Mobilfunk-Szene existiert vor Ort nicht wirklich) noch zehn Meter drauf gelegt, damit die „toxische Strahlung“ (Zitat Gutbier, nicht Ulrich-Raithel) um ein paar Prozentpunkte weniger wird. Das Gutachten hat dabei nur eine dekorative, aber rundum befriedende Funktion.<br />
</li><li>Der Stadtrat winkt den 40m-Mast einstimmig durch, nur einer enthält sich der Stimme (ja wer wohl <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> ).<br />
</li><li>Am Ende haben (fast) alle gewonnen. Die Mobilfunk-Betreiber haben ihren Standort behalten und sogar verbessert. Verwaltung und Gemeinderat können (kurz vor dem kommunalen Wahlkampf) darauf verweisen, dass sie einfach alles getan / gezahlt haben, um die Bürger zu schützen. Die Bürger können ihre Endgeräte uneingeschränkt weiter nutzen. Herr Ulrich-Raithel kann erfreut seine Kontoauszüge lesen (und sein Finanzamt auch). Das Thema ist, ganz ohne kommunales Vorsorge-Konzept, ohne Demos, beleidigende Leserbriefe oder Plakate, eingeschmissene Fensterscheiben usw. abgearbeitet und vom Tisch. Waswollnmermehr? Aussichtlose juristische Streitereien wären vermutlich teurer gekommen …<br />
</li><li>Nur einer sitzt in der Schmollecke, weil die sparsamen Schwaben mit einer pfiffigen Investition (in die Moderatoren-Qualität von Herrn Ulrich-Raithel) ganz pragmatisch und halbwegs zügig ein Thema zum guten Ende gebracht haben. Keine Pluspunkte für die örtliche IG, für Diagnose Funk (deren Chef der Herr Gutbier mittlerweile ist) usw. Keine lukrativen Aufträge für Vorträge und Verfahrensbegleitung in anderen Kommunen oder bei irgendwelchen Verbänden, weil der eigene Anlauf einfach in die Hose gegangen ist. <br />
</li><li>Aber der Herr in der Schmollecke ist wohl nicht entmutigt. Er kämpft schon gegen WLAN in der örtlichen Stadtbücherei. 20km Luftlinie weiter führt die Landeshauptstadt Stuttgart gerade WLAN für die Öffentlichkeit ein und die hat einen grünen OB!</li></ul><p>
<strong><br />
Fundstellen:</strong> <br />
<a href="http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Drs_2012-132_Beauftragung-Umweltinstitut-Muenchen.pdf">http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Drs_2012-132_Beauftragung-Umweltinstitut-Muenchen.pdf</a><br />
<a href="http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Gaeubote_2012-04-13_Wahrzeichen.pdf">http://www.mobilfunk-herrenberg.de/cms/files/Gaeubote_2012-04-13_Wahrzeichen.pdf</a><br />
<span style="font-size:smaller;"><em><br />
Hinweis Moderator: Layout geändert am 12.01.2014</em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55944</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55944</guid>
<pubDate>Sat, 11 Jan 2014 09:53:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Trebron</dc:creator>
</item>
<item>
<title>40 Meter hoher Bahnhofsmast vs. 4-Meter-Immissionsebene (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>... wenn der gewählte Messpunkt Sichtverbindung aufweist.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Und wenn nicht? Liegt dann die Prognose i.a. deutlich zu hoch?</p>
</blockquote><p>Naja, je nach Prognose. Manche berücksichtigen schon, dass es so etwas wie z.B. Dämpfung in Gebäuden gibt, andere prognostizieren im Sinne von &quot;worst case&quot; immer unter der Annahme von Freiraumausbreitung. In ungünstigen Fällen liegt man mit der Prognose dann auch mal 30 dB zu hoch.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55939</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55939</guid>
<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 09:37:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>cassandra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mehrwert des Umweltinstitut München - Vermittler (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Somit schrumpft der Mehrwert des Umweltinstitut München lediglich aufs vermitteln zwischen Bürger und Betreiber/Gemeinde. Die <a href="index.php?id=50622" class="internal">teuren Immissionsgutachten</a> kann man sich getrost sparen. Will ein Betreiber einen neuen Standort, ist von ihm eine Immissionsprognose für den Standort abzugeben. Eine Kontrolle (Kontrollmessung) kann, muss aber nicht erfolgen. Beispiel:<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/MMV_II/mmv_ii.html"> Münchener Vorsorgemodell</a> in Verbindung mit dem FEE-2-Projekt.<br />
(Referat für Gesundheit und Umwelt, Herr Höfler Immissionsschutz-nord.rgu@muenchen.de)</p>
<p>Auf Grund der Komplexität verstehen Bürger und Gemeinde-/Stadträte das Zusammenspiel nicht. Das Sie Hilfe bei der Interpretation von Immissionsprognosen benötigen ist schon ok. Nur das was sie vom Umweltinstitut München als Dienstleistung bekommen ist raus geschmissenes Geld. Ich denke jedoch, wenn es als reiner Vermittler auftritt wäre das ok. Dann wäre da nur noch die Frage zu klären, wer zahlt das Honorar (150,- Euro/Std.), die Betreiber, die Gemeinde oder beide? </p>
<p>Nicht verständlich ist mir, dass sich <a href="https://www.google.de/search?q=Immissionsgutachten+Mobilfunk&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;gws_rd=cr&amp;ei=aJ_PUoLnPJHMtAbDh4GoBg">einige Gemeinde-/Stadträte</a> nicht ausreichend informieren und sich nicht mit fachlich kompetenten Stellen austauschen.</p>
<p>Das Umweltinstitut München teilt in seiner Broschüre mit, dass am FEE-2-Projekt die Betreiber mit 57% beteiligt sind. Solange die Betreiber <strong>kein</strong> Mitspracherecht haben, ist das ein üblicher, gangbarer Kompromiss. Messungen dürfen dabei jedoch nicht von Baubiologen ausgeführt werden sondern von vereidigten <a href="index.php?id=52861" class="internal">Sachverständiger/Messtechniker</a>. Das Umweltinstitut München bietet selbst keine Messungen und Gutachten im Rahmen des FEE-2-Projekts an. Jetzt ist klar warum nicht. </p>
<p><strong>Hintergrundmaterial zum FEE-2-Prokjekt</strong><br />
<a href="http://www.fgf.de/publikationen/newsletter/einzeln/NL_08-03/2-EMVUundTechnik_FGF-NL_3-2008.pdf">Immissionsmessungen bei Funksendeanlagen aus unterschiedlichen Anlässen</a><br />
<a href="http://www.regierung.unterfranken.bayern.de/presse/2013/01324/index.html">Regierung von Unterfranken bewilligt der Gemeinde Schwanfeld eine Zuwendung von 2.700 Euro für die Erfassung elektromagnetischer Felder</a><br />
<a href="http://www.tuev-sued.de/uploads/images/1138722813146836653015/fee2-projekt.pdf">Fördergrundsatze zum FEE-2-Projekt</a><br />
<a href="http://www.regierung.schwaben.bayern.de/wirfusie/Foerderungen/Bereich_5/fee2_projekt_foerderung_merkblatt_20-08-2012.pdf">Merkblatt zum FEE-2-Projekt</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 07:44:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: mit Elbharmonieinflationsfaktor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gegenüber dem Stadtrat stellen sie am besten eine Analogie zwischen den prognostizierten Kosten der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elbphilharmonie">Elb-Philharmonie</a> zu den realisierten Kosten der Elbphilharmonie her.</p>
<p>Nur mit dem Unterschied dass das Verhältnis von Prognose zur Realität bei  Umweltgutachten eben  genau anders herum ist, als bei der Elb-Philharmonie  (1/x) </p>
</blockquote><p>Schöner Vergleich.</p>
<p>Dann rechne ich mal den Elbharmonieinflationsfaktor des Herrenberg-Gutachtens aus ...</p>
<p>789 Millionen/77 Millionen = 10,2</p>
<p>1/10,2 = 0,0976</p>
<p>Aktuell (40-Meter-Mast) <a href="index.php?id=55853" class="internal">prognostizierter Wert</a> am Immissionspunkt Apotheke = 2,8 V/m</p>
<p>Tatsächlich vor der Apotheke zu erwartender Wert: 2,8 V/m x 0,0976 = 0,273 V/m = 198 µW/m²</p>
<p>Herr &quot;Kuddel&quot;, wir werden diesen Wert nach Inbetriebnahme des 40-Meter-Masten amtlich feststellen lassen und ggf. als Konkurrenz zum sauteueren Immissionsgutachten zum Patent anmelden.</p>
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<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 22:56:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Wer versteht das Prinzip der Grafiken? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich stelle mir dagegen einen Gemeinderat vor, der im Hauptberuf Steuerberater ist. Dem fällt a) an einem Messwert 2,14365 mW/m² nichts Anstößiges auf und b) erschrickt der zu Tode, wenn daraus 4,28730 mW/m² werden, denn das sind (für Steuerberater) gruselige 100,0000 Prozent mehr als vorher!</p>
</blockquote><p>Dann erzählen Sie mal dem Steuerberater, daß die Meßgenauigkeit bei Immissionsmessungen 0% bis + 400%  beträgt, dann bekommt er einen Herzschlag.</p>
<p>Gegenüber dem Stadtrat stellen sie am besten eine Analogie zwischen den prognostizierten Kosten der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elbphilharmonie">Elb-Philharmonie</a> zu den realisierten Kosten der Elbphilharmonie her.</p>
<p>Nur mit dem Unterschied dass das Verhältnis von Prognose zur Realität bei  Umweltgutachten eben  genau anders herum ist, als bei der Elb-Philharmonie  (1/x) <br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<p><br />
K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55934</link>
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<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 22:18:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Wer versteht das Prinzip der Grafiken? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Leistungsflußdichte würde sich aber auch &quot;worst case&quot; gerade mal verdoppeln (z.B. aus 2mW/m² würden &quot;worst case&quot; 4mW/m²). </p>
<p>Angesichts der enormen Sicherheitspuffer  in den Grenz- und Vorsorgewerten macht das m.M.n. den Kohl nicht fett <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
</blockquote><p>Das sagen Sie so leicht dahin! Ich stelle mir dagegen einen Gemeinderat vor, der im Hauptberuf Steuerberater ist. Dem fällt a) an einem Messwert 2,14365 mW/m² nichts Anstößiges auf und b) erschrickt der zu Tode, wenn daraus 4,28730 mW/m² werden, denn das sind (für Steuerberater) gruselige 100,0000 Prozent mehr als vorher!</p>
<p>Mir schon klar: Ihnen brauch' ich das natürlich nicht zu erzählen. Aber es gibt da draußen in freier Wildbahn so viele Steuerberater und dann sind da ja auch noch Karl, Eva, Werner, Markus, Hans-Ulrich und die anderen Mahner, denen man das gar nicht oft genug predigen kann.</p>
<p>*Polemik ein* Und wenn ich demnächst in München auf dem Mittleren Ring mit 120 km/h statt 60 km/h geblitzt werde, dann werde ich Sie als mein Entlastungszeuge benennen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/waving.gif" alt=":waving:" /> *Polemik aus*</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 22:05:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Wer versteht das Prinzip der Grafiken? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn ich mir nun die vielen Immissionskarten in dem Herrenberg-Gutachten anschaue, dann ist dort immer nur ein einziger Standort &quot;on air&quot;, alle Nachbarstandorte sind quasi abgeschaltet.</p>
<p>Wie um um alles in der Welt soll unter solchen Umständen bei zwei dicht benachbarten Standorten die Immission durch beide Emissionsquellen richtig ersichtlich sein, ohne dazu zum Taschenrechner greifen zu müssen (quadratisches Addieren der beiden Feldstärkewerte)?</p>
</blockquote><p>Welche Fehler würde  denn &quot;worst case&quot; entstehen ?<br />
Ist man näher an dem einem Mast, als am anderen, wird der eine Mast den Gesamt-Imissionswert dominieren.<br />
&quot;Worst case&quot; wäre eine Position exakt in der Mitte zwischen den Masten (wenn sie &quot;gleichstark&quot; sind) <br />
Selbst wenn ein Mast &quot;stärker&quot; wäre, würde sich die Grenzlinie, an welcher die Leistungsflußdichten dann exakt gleich wären,  nur etwas verschieben.</p>
<p>Die Leistungsflußdichte würde sich aber auch &quot;worst case&quot; gerade mal verdoppeln (z.B. aus 2mW/m² würden &quot;worst case&quot; 4mW/m²). </p>
<p>Angesichts der enormen Sicherheitspuffer  in den Grenz- und Vorsorgewerten macht das m.M.n. den Kohl nicht fett <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
<p><br />
K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55931</link>
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<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 21:48:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gutachten Herrenberg: Mindesthaltbarkeitsdauer 0 Tage (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><ul>
<li>Keine Angaben, ob die Messwerte Peak- oder RMS-Werte sind.<br />
</li><li>Mutmaßlich Nennung von Peak-Werten (kein fehlerloser Vergleich zu Grenzwerten möglich).<br />
</li><li>Ungerechtfertigte Hochrechnung auf Vollauslastung der Sender.<br />
</li><li>Prognose gilt für eine virtuelle Ebene 4 Meter über Grund und berücksichtigt nicht die am stärksten exponierten Immissionsorte im obersten Stock von Häusern.<br />
</li><li>Gültigkeitsbereich nur im Freien, nicht in Gebäuden.<br />
</li><li>Nicht definierbares Mindesthaltbarkeitsdatum der Prognose.</li></ul></blockquote><p>Ich gehe davon aus, dass Herr Raithel gemäß den Vorgaben der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BlmSchv) &quot;misst&quot;. <br />
(Hier <a href="http://www.anbus-analytik.de/ueberuns/icking-nachhermessung-06.pdf">(PDF)</a> ein Meßprotokoll eines anderen Gutachters, welcher recht ausführlich schildert, wie vorgegangen wurde )</p>
<p>Da die Imissionsschutzverordnung den &quot;worst case&quot; betrachtet wissen will, nämlich ob ein Personenschutz-Grenzwert auch nur  <em>kurzzeitig</em> überschritten werden <em>könnte</em>, werden reale Meßergebnisse immer auf Vollauslastung der Basisstation hochgerechnet und selbst eine möglicherweise noch vorhandene   Meßunsicherheit wird  auf den Meßwert aufgeschlagen.</p>
<p>Die Schwenkmethode tut ein übriges, indem sie die maximale Spitze in dem durchschwenkten Bereich erfasst.<br />
Bei der Berechnung auf Vollauslastung wird  nicht von der real installierten  Leistung, sondern immer von der  beantragten Leistung ausgegangen. Da die Mobilfunkbetreiber &quot;zukunftssicher&quot; oft mehr bantragen, als tatsächlich installiert wurde, liegt der hochgerechnete Beurteilungswert oft höher, als real möglich.</p>
<p>Software für Immssionsprognosen wird so gestrickt sein, daß sie so weit wie möglich das gleiche prognostiziert, was bei einer Messung gemäß BlmSchV zu erwarten wäre. Also ebenfalls nach dem &quot;worst case&quot; Prinzip lieber zuviel als zu wenig. <br />
Ansonsten wären ja die Ergebnisse nicht vergleichbar.</p>
<p>Der Umwelt-Gutachten-Taschenspielertrick besteht nun darin, die   wunderbar &quot;hohen&quot;  <em>worst-worst-case</em> Kurzzeit-Spitzenwert-Beurteilungswerte (gemäß BlmSchV errechnet) mit Vorsorgewerten zu vergleichen, welche eine ganz andere Zielsetzung haben.</p>
<p>Die Personenschutzwerte gemäß BlmSchV wollen selbst eine <em>kurzzeitige</em> Überschreitung <em>100%ig </em> ausschließen (selbst wenn sie täglich nur Minuten andauern würde)</p>
<p>Vorsorgewerte hingegen sollen ja gemäß ihren Erfindern angeblich vor <em>langfristigen </em>Auswirkungen schützen und enthalten zudem bereits einen enormen Sicherheitsabschlag   zu solchen  Werten, bei denen in einer eigens aus vielen Studien aus-selektierten super-kritischen Studie eine schwache Auswirkung vermutet wurde.(Faktor 500 beim Salzburger Milliwatt)</p>
<p>Mithin ist es meiner Meinung nach nicht angemessen, wenn Prognosen und Messungen nach BlmschV für Bereiche <em>außerhalb von Gebäuden</em> durchgeführt werden (=&quot;Peak&quot; Betrachtung mit inherenter Überbewertung), aber dann zu willkürlichen Vorsorgewerten ins Verhältnis gesetzt werden, die angeblich vor schädlichen Auswirkungen einer vermuteten, <em>langfristigen</em>  (akkumuliernden) Wirkung über Tage bis Jahre mit einem 500-fachen Sicherheitsfaktor schützen sollen, zuzüglich dem verschwiegenen Sicherheitsfaktor von 10..100, um den Gebäudehülle das Signal noch einmal abdämpft.  </p>
<p>Hier wäre m.M.n. nur eine Betrachtung der REALEN über einen längeren Zeitraum  integrierten (mittleren) Immission gerechtfertigt unter der  Annahme einer mittleren Gebäudedämpfung. Sozusagen  ein &quot;Dosimeter-Ergebnis&quot;.</p>
<p>Was bei den simulierten Mastverschiebungen letztendlich herauskomt, grenzt m.M.n  ans Lächerliche.<br />
Dass z.B. der Sicherheitspuffer zum super kritischen Studienergebnis  (im Haus)  statt 1000 nun 2500 beträgt  ?</p>
<p>Für 30.000 Euro plus den Aufwand, welchen den Mastbetreiber zusätzlich haben...<br />
.... nicht einmal eine Größenordnung mehr bezüglich &quot;Sicherheit&quot;.</p>
<p><br />
K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55930</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55930</guid>
<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 21:28:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
</channel>
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