Gigaherz Vorstand wird in die Wüste geschickt (Allgemein)

Gustav, Dienstag, 19.05.2026, 20:11 (vor 7 Tagen)

... anders kann ich mir die Traktandenliste der ausserordentlichen Generalversammlung nicht erklären.

  • Neuwahlen des Vorstandes
  • Vorstand soll nicht mehr für vier Jahre gewählt werden
  • Ausgabenbeschlüsse durch den Vorstand sollen auf Fr 15'000 limitiert werden. Höhere Ausgaben müssten durch eine GV beschlossen werden
  • Einzelunterschrift des Kassiers durch eine Kollektivunterschrift von Präsident und Kassier ersetzen

Hat da jemand die Vereinskasse geplündert?

Weiss jemand wer oder was Neumo ist die mit 3'000 Fr. unterstützt werden soll?

Während H.U. Jakob und E. Bär dem Verein "Schutz vor Strahlung" nur beitreten wollen, möchte Paul Nijman fusionieren, d.h. den Verein gigaherz.ch auflösen. Auch wenn die beiden Vereine offensichtlich gut zusammen arbeiten, für Jakob wäre dies wohl ein schwerer Schlag, sein Lebenswerk würde sich in Luft auflösen und ihn womöglich ins Grab bringen.

Lobenswert finde ich hingegen, dass auch bei Gigaherz.ch der Datenschutz ein Thema sein soll. Offensichtlich existiert bislang kein Datenschutz-Reglement.

Gigaherz Vorstand wird in die Wüste geschickt

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 20.05.2026, 00:13 (vor 7 Tagen) @ Gustav

  • Neuwahlen des Vorstandes
  • Vorstand soll nicht mehr für vier Jahre gewählt werden
  • Ausgabenbeschlüsse durch den Vorstand sollen auf Fr 15'000 limitiert werden. Höhere Ausgaben müssten durch eine GV beschlossen werden
  • Einzelunterschrift des Kassiers durch eine Kollektivunterschrift von Präsident und Kassier ersetzen

Hat da jemand die Vereinskasse geplündert?

:lookaround:

Weiss jemand wer oder was Neumo ist die mit 3'000 Fr. unterstützt werden soll?

Keine Ahnung ... Neue Molkereitechnik wird's ja wohl nicht sein ;-)

Während H.U. Jakob und E. Bär dem Verein "Schutz vor Strahlung" nur beitreten wollen, möchte Paul Nijman fusionieren, d.h. den Verein gigaherz.ch auflösen. Auch wenn die beiden Vereine offensichtlich gut zusammen arbeiten, für Jakob wäre dies wohl ein schwerer Schlag, sein Lebenswerk würde sich in Luft auflösen und ihn womöglich ins Grab bringen.

Die Ära Burger/Schlumpf hat doch gezeigt wie es laufen wird: Sobald HUJ nichts tut, stehen operativ bei Gigaherz die Räder still. Wenn der Alp-Öhi also einst auf seiner Wolke sitzt, Manna futtert und frohlocken muss, dann wird Gigaherz zur Mumie, die allerdings noch Jahrzehnte im Netz herumlungern kann (Beispiel), bevor jemand Mitleid hat und die letzte Klappe fällt.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Rebekkas Resterampe

H. Lamarr @, München, Freitag, 22.05.2026, 16:22 (vor 4 Tagen) @ Gustav

Während H.U. Jakob und E. Bär dem Verein "Schutz vor Strahlung" nur beitreten wollen, möchte Paul Nijman fusionieren, d.h. den Verein gigaherz.ch auflösen.

So oder so zeigt Gigaherz Auflösungserscheinungen.

Am 21. Mai legt sich Jakob mächtig für die Tageskurse von Rebekka Meier ins Zeug, lobt diese als "sehr empfehlenswert" und verschweigt, dass Meier gelernte Uhrmacherin ist. Immerhin ist ihr Hobby Amateurfunk, was sie ratzfatz zur Königin unter funktechnischen Laien macht.

Nur einen Tag später stellt Jakob am 22. Mai einen langen Beitrag von Meier auf der Gigaherz-Website ein. Doch diese erste Bilanz der Vernehmlassung zum "Antennenflutgesetz" ist kein Exkusivbeitrag von Meier für Gigaherz, denn zuvor publizierte sie den wortgleichen Artikel am 15. Mai auf ihrer eigenen Website. Gigaherz ist nur Zweitverwerter und weist selbstverständlich mit keinem Wort auf die Erstverwertung hin.

Sollte Meier tatsächlich Gigaherz erben, wäre sie Präsidentin der größten schweizerischen Resterampe für herrenlose Anti-Mobilfunk-Vereine. Denn mit funkstrahlung.ch hat sie sich bereits den sogenannten Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein geangelt. Die Ämteranhäufung zieht aus Personalmangel auch anderweitig ihre Kreise. Erwin Bär, altgedienter Schatzmeister von Gigaherz ist zugleich Kassenprüfer von funkstrahlung.ch, damit bleiben die Ämter wenigstens in der Familie. Unter der Präsidentschaft von Meier ist funkstrahlung.ch jedoch zu einer Hülle ohne Leben verkommen, eine düstere Perspektive, die auch Gigaherz droht.

Am Abend des 27. Juni 2026 wird das Schicksal von Gigaherz wohl endgültig besiegelt sein.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Rebekkas Resterampe

Gustav, Samstag, 23.05.2026, 07:35 (vor 3 Tagen) @ H. Lamarr

Nur einen Tag später stellt Jakob am 22. Mai einen langen Beitrag von Meier auf der Gigaherz-Website ein. Doch diese erste Bilanz der Vernehmlassung zum "Antennenflutgesetz" ist kein Exkusivbeitrag von Meier für Gigaherz, denn zuvor publizierte sie den wortgleichen Artikel am 15. Mai auf ihrer eigenen Website. Gigaherz ist nur Zweitverwerter und weist selbstverständlich mit keinem Wort auf die Erstverwertung hin.

Ich würde eher von Drittverwendung sprechen, nachdem Frau Buchs bereits im Forum darauf verwiesen hat. Immerhin war sie so ehrlich und hat auf die Primärquelle verlinkt.
https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?f=2&t=54591#p87895

RR vs RRR

Gast, Dienstag, 26.05.2026, 15:11 (vor 3 Stunden, 32 Minuten) @ H. Lamarr

RR...= Rolls-Royce
RRR = Rebekkas Resterampe

:-)

Rebekkas Bärendienst an der Sache der Mobilfunkgegner

H. Lamarr @, München, Dienstag, 26.05.2026, 16:05 (vor 2 Stunden, 38 Minuten) @ H. Lamarr

Nur einen Tag später stellt Jakob am 22. Mai einen langen Beitrag von Meier auf der Gigaherz-Website ein.

Die pfiffige Rebekka lässt mit ihrem Beitrag die Leser wissen:

[...] Der Bundesrat ist nun gehalten, die Arbeiten am Gesetz einzustellen und stattdessen die geforderten Transparenzmassnahmen, Glasfaser als Entlastung des Mobilfunks und das Breitbandfördergesetz voranzutreiben. [...]

:clap:

"Glasfaser als Entlastung des Mobilfunks" finde ich eine niedliche Verballhornung der unschuldigen Glasfaser. Die eidgenössischen Mobilfunknetzbetreiber werden Frau Meier für ihre Forderung auf Knien danken. Offenkundig ist der Uhrmacherin nämlich entgangen, dass die Kernnetze aller modernen Mobilfunknetze weitgehend auf Glasfaser bauen, um die Menge der anfallenden Daten bewältigen zu können. Auch 5G-Funkmasten und die Funkmasten aller folgenden Mobilfunkgenerationen werden deshalb bevorzugt mit Glasfaser an die Kernnetze angebunden. Und wenn Frau Meier jetzt den Bundesrat auffordert, den FTTH-Glasfaserausbau voranzutreiben, mutmaßlich mit staatlicher Förderung, dann freut sich nicht nur Frau Meier über blitzschnelles Internet, sondern auch jeder Mobilfunknetzbetreiber, weil der FTTH-Ausbau den Mobilfunknetzbetreibern die Glasfaseranbindung vieler Funkstandorte gleich mitliefert. Meier erweist ihrer Sache damit einen klassischen Bärendienst, denn von ihrer naiven Forderung an den Bundesrat profitieren nebenbei ausgerechnet die Mobilfunknetzbetreiber.

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Meuterei in der Alpenfestung gegen E-Smog

H. Lamarr @, München, Dienstag, 26.05.2026, 11:31 (vor 7 Stunden, 11 Minuten) @ Gustav

Während H.U. Jakob und E. Bär dem Verein "Schutz vor Strahlung" nur beitreten wollen, möchte Paul Nijman fusionieren, d.h. den Verein gigaherz.ch auflösen.

Die Kernfusion mit SvS hat Nijman erstmals schon vor zwei Jahren beantragt, als HUJ abdankte. Nijman ahnte wohl zutreffend, dass mit Jakobs Rückzug der Verein antriebslos werden wird und beantragte deshalb, der neue Vorstand solle die Fusion mit SvS "ernsthaft" prüfen. Anscheinend kam der Vorstand dem nicht hinreichend nach, was jetzt zu der Meuterei geführt hat.

[Admin: Titel geändert am 26.05.2026, 15:07 Uhr]

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