Der Fall "Schni" (Medien)
Die Antwort des Bunderates mobilisierte Hans-Ueli vom Anti-Mobilfunk-Verein Gigaherz, aufzusatteln und wieder einmal gen Bern zu reiten.
Die Seite Gigaherz weckt bei mir Assoziationen and den "Schwarzen Kanal"(*), wobei Hans-Üli die Rolle des Moderators und Kommentators "Schni" (**) innehat.
Wie Hans-Ueli auch, verwendte "Schni" gerne Fäkaliengleichnisse und zielte darauf ab, die "offiziellen" Verschwörungstheorien seiner linientreuen Mitstreiter mit Anscheinsbeweisen aus verstümmelten Zitaten zu nähren..
....Na wenn das kein Zufall ist....
K
(*) Das Westfernsehen war für ihn eine Fäkalienleitung und seine Sendung sah er als (Auf)-Kläranlage , daher auch der Name "schwarzer Kanal"
(**) (Für die linientreuen Bürger der DDR "Karl Eduard von Schnitzler", aber weil die nicht-linientreuen Bürger genau in dem Moment umschalteten, in dem sich der Moderator vorstellte, kannten diese ihn nur als "Schni").