Funkuhren: Kommentar von "Fee" (Forschung)
Im Strang bei hese gibt sich "Fee" pikiert:
"Weshalb können die meisten sog. Befürworter nicht einfach sachlich einen technischen Fehler berichtigen, sondern versuchen gleich die Gegenpartei lächerlich zu machen ..."
Manchmal, liebe "Fee", habe ich den Eindruck, hinter dem Mond ist für Sie so nah, dass Sie dort einkaufen gehen können.
Also, warum wird "Hesse" durch den Kakao gezogen? Spontan fällt mir dazu ein:
- Weil es einfach nicht zu fassen ist, dass jemand, der seit zehn Jahren an der Mobilfunkdebatte teilnimmt, noch immer glaubt, eine Funkuhr verströme Elektrosmog.
- Weil "Hesse" keinen Welpenschutz mehr genießt.
- Weil der Mann mMn einer der schlimmsten Eiferer ist, die die Mobilfunkszene hervorgebracht hat.
- Weil der Mann sich öffentlich gerne kompetent gibt, ohne kompetent zu sein.
- Weil er mit seinem Verein in der IZgMF-Liste der Bürgerinitiativen eingetragen war und es grotesk ist, einem solchen "Experten" frischgebackene Mobilfunkgegner zur Einweisung zuzuführen - nicht in die Anstalt, sondern in die Materie.
- Weil "Hesse" immer wieder solche Fehler macht.
- Weil es wichtig ist, inkompetente Frontleute kenntlich zu machen, damit deren Wirkung in der Szene nachlässt.
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –