Ich glaub' es wird eng für Dr. Oberfeld (Allgemein)
Da steckt sie wieder drin, die folgende knackige Aussage: Es ist jedoch zu beachten, dass die Bestrahlung des Kopfes während einem Telefonat mit einem Mobiltelefon etwa 100 000 bis 1 Million Mal stärker ist, als in den am stärksten belasteten Gebieten der vorliegenden Studie. Allfällige Zusammenhänge zwischen dem Hirntumorrisiko und der Mobilfunkstrahlung würde man daher am ehesten bei Langzeitnutzer von Mobiltelefonen beobachten.
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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –