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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>HUJs Irrtümer (24): Neue App misst 5G-Strahlung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Besorgniserregend falsch ist auch Jakobs Quellenangabe &quot;<em>die Wirtschaftsredaktion von srf</em>&quot;, denn die von ihm angegriffene SRF-Redakteurin Anita Vonmont arbeitet nicht im Ressort <em>Wirtschaft</em>, sondern im Ressort <em>Wissenschaft</em>! (<a href="https://www.srf.ch/wissen/weltraum/moegliches-leben-auf-der-venus-wissenschaftsredaktorin-das-sind-keine-kleinen-maennchen?utm_source=chatgpt.com">Quelle</a>)</p>
</blockquote><p>Anita Vonmont hat mit ihrem Podcast über die App &quot;Etain&quot; Hansueli Jakob spontan zum Glühen gebracht. Dieser frappierenden Lichterscheinung wegen ist Vonmonts Text <a href="https://www.srf.ch/wissen/forschung/elektrosmog-neue-app-misst-5g-strahlung">Neue App misst 5G-Strahlung</a> unter dem Podcast gar nicht gewürdigt worden. Das hole ich mit der Verlinkung hiermit nach <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/yes.gif" alt=":yes:" />.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:32:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsche Schlüsse (331): Hochwasserschutz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Bayerischen Landtag von Hochwasserschutz redet, <a href="https://www.bayern.landtag.de/parlament/dokumente/drucksachen/?wahlperiodeid%5b%5d=19&amp;dknr=12298&amp;dokumentenart=Drucksache">will Hochwasser nicht schützen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:50:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nur verhaltenes Interesse an 2. Mobilfunk-Messwoche (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die zweite bundesweite Mobilfunk-Messwoche, eine Aktion von Bund, Ländern und Kommunen, findet 2026 vom 24. Juni bis 1. Juli statt.</p>
</blockquote><p>Bei der diesjährigen Mobilfunk-Messwoche haben deutlich weniger Menschen teilgenommen als zuvor. Waren es vor einem Jahr noch mehr als 150&#039;000 Nutzer, die mit einer App 146 Millionen Messpunkte erfasst haben, so waren es dieses Jahr nur gut 60&#039;000 Nutzer mit knapp 20 Millionen Messpunkten, wie die Bundesnetzagentur mitteilte. <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/mobilfunk-messwoche-interesse-an-funkloch-tests-sackt-ab-15822447.html">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:42:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stromnetz mit neuer Schaltanlagentechnik dekarbonisieren</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>SF6-Gas wird seit über 50 Jahren als Isolier- und Lichtbogenlöschmittel in Hochspannungsschaltanlagen für Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC) eingesetzt. Allerdings besitzt es ein hohes Treibhauspotenzial, das über einen Zeitraum von 100 Jahren etwa 24&#039;300-Mal so hoch ist wie das von CO2. Darüber hinaus hat die Tatsache, dass es Jahrtausende lang in der Atmosphäre verbleibt, die EU dazu veranlasst, mit seiner schrittweisen Abschaffung zu beginnen. Zur Unterstützung der Dekarbonisierungsziele Europas entwickelt das EU-Forschungsprojekt &quot;<a href="https://cordis.europa.eu/article/id/466252-switching-gears-to-emission-free-power-transmission/de?WT.mc_id=email-Notification">Mission</a>&quot; Schaltanlagentechnologien, bei denen SF6 durch ein Gemisch aus 80 % Stickstoff und 20 % Sauerstoff ersetzt wird. Diese Mischung wird zur Isolierung in Mittel- und Hochspannungs-Wechsel- und Gleichstromschaltanlagen verwendet und ermöglicht so eine emissionsfreie Energieübertragung.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:29:23 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Iran ortet mit Mobilfunk-Sicherheitslücken US-Soldaten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Ein Teil der Opfer des US-Militärs im Iran-Krieg geht wohl auf längst bekannte Sicherheitslücken in Mobilfunknetzen zurück. Über diese konnte das iranische Militär Standorte von US-Soldaten und zivilen Auftragnehmern ermitteln und diese angreifen.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Lokalisierung über altes SS7-Protokoll</span></p>
<p>Seitens des Irans habe es zu diesem Zweck wiederholt [Cyber]-Angriffe auf Mobilfunknetze in umliegenden Ländern gegeben. Das legen Telekommunikationsdaten sowie Aussagen mehrerer mit den Vorgängen vertrauter Personen nahe, heißt es in einem Bericht der britischen Wirtschaftszeitung <a href="https://www.ft.com/content/44351c74-03c8-45ab-823b-5805c0daca5f">Financial Times</a>. In Washington wächst deshalb die Sorge, dass digitale Ortungsmöglichkeiten die Sicherheit amerikanischer Streitkräfte gefährden könnten. <a href="https://winfuture.de/news,159984.html">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 19:48:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Willkommen, James, im Team Diagnose-Funk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diagnose-Funk jauchzt zu Beginn seines <a href="https://www.lobbyregister.bundestag.de/media/86/79/807296/DF_ko2601_Transparenzbericht_260302.pdf">Transparenzberichts 2025</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Das Jahr 2025 hat im Bereich Mobilfunk und Gesundheit wichtige neue Erkenntnisse gebracht: Die bestehenden Mobilfunkgrenzwerte schützen nicht vor Gesundheitsschäden, sagt nicht nur diagnose:funk, sondern nun auch der renommierte Hochfrequenz-Experte Prof. Dr. James C. Lin. [...]</strong></em></span></p>
<p>Es muss ein bewegender Moment für den Vereinsvorstand gewesen sein. Nach Jahrzehnten wissenschaftlicher Forschung, nach zwölf Jahren in der ICNIRP-Kommission, nach Hunderten Fachpublikationen und unzähligen internationalen Konferenzen gelangt nun auch James C. Lin endlich zu den Erkenntnissen der Stuttgarter.</p>
<p>Doch die eigentliche Pointe steckt gar nicht in der Botschaft, sondern in zwei unscheinbaren Wörtchen:</p>
<p>Die zwei Wörtchen &quot;nun auch&quot; leisten Erstaunliches. Aus einem international renommierten Wissenschaftler wird im Handumdrehen ein Spätbekehrter, der endlich zu Einsichten gelangt ist, über die Diagnose-Funk sich längst im Klaren glaubt.</p>
<p>Nicht James C. Lin entwickelt aufgrund seiner eigenen Analyse der wissenschaftlichen Literatur eine kritische Haltung.</p>
<p>Nein.</p>
<p>Er reiht sich nun unter jene ein, die es schon immer wussten. Der ehemalige ICNIRP-Kommissar wird vom international renommierten Wissenschaftler zum verspäteten Beitrittskandidaten in den Verein degradiert. Fast erwartet man den Satz:</p>
<p>&quot;Willkommen im Team, James.&quot;</p>
<p>Dabei hätte man den Sachverhalt auch ohne Selbstbeweihräucherung formulieren können:</p>
<p>&quot;James C. Lin vertritt heute Positionen, die Diagnose-Funk seit Jahren unterstützt.&quot;</p>
<p>Das wäre nüchtern, korrekt und frei von der stillen Botschaft, die Welt habe nun endlich zu Stuttgart aufgeschlossen.</p>
<p>Aber vermutlich wäre das kommunikativ weniger befriedigend gewesen. Denn seien wir ehrlich: Wenn sich die Gelegenheit bietet, einen ehemaligen ICNIRP-Kommissar als nachträglichen Kronzeugen der eigenen Weitsicht zu präsentieren, wäre Bescheidenheit nur im Weg.</p>
<p>Und so bleibt der Eindruck, dass Diagnose-Funk weniger James C. Lin entdeckt hat als vielmehr eine weitere Gelegenheit zur aufdringlichen Selbstinszenierung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75753</link>
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<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 19:26:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Universale Kirche köderte Mobilfunkgegner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Schweizer Rechtsanwältin Claudia Zumtaugwald ficht das alles nicht an. Die ehemalige Präsidentin der <em>Luzerner Interessengemeinschaft für weniger Elektrosmog</em> <a href="https://nachhaltig-vernetzt.ch/about">erklärt Cherry zur Leitfigur ihres Engagements</a>.</p>
</blockquote><p><strong>Prolog</strong>: 2001 titelte der &quot;Beobachter&quot; einen Artikel mit &quot;<a href="https://www.beobachter.ch/umwelt-klima/die-universale-kirche-kodert-natelgegner-15852">Die Universale Kirche ködert Natelgegner</a>&quot;. Die &quot;Universale Kirche&quot; (auch &quot;<a href="https://www.unilu.ch/fakultaeten/ksf/institute/religionswissenschaftliches-seminar/religionsvielfalt-im-kanton-luzern/religionsgemeinschaften-beschreibungen/christliche-gemeinschaften/bruderschaft-der-menschheit/">Bruderschaft der Menschheit</a>&quot; genannt) ist eine umstrittene esoterische Glaubensgemeinschaft. Sie wird in der Schweiz als Sekte eingestuft. Die Gruppe glaubt u.a. an Karma &amp; Reinkarnation und ein Urchristentum. Sie fiel besonders durch extrem antisemitische Thesen auf. Im IZgMF-Forum hat die &quot;Universale Kirche&quot; <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=%22Universale+Kirche%22">diese Spur</a> hinterlassen.</p>
<p>In dem Beobachter-Artikel heißt es:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Auch im Kanton Zürich ist die «Verstrahlungsfreie Schweiz» präsent, dort tritt die UK-Rechtsanwältin Claudia Zumtaugwald als Kontaktperson auf. [...]</strong></em></span></p>
<p>Und weiter unten im Text kommt auch der Ex-Präsident von Gigaherz vor:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] In den diversen Bürgergruppen gegen weitere Natelantennen sind die Meinungen über den Umgang mit der «Verstrahlungsfreien Schweiz» gespalten. Während die einen ein Zusammengehen mit bekennenden Antisemiten grundsätzlich ablehnen, plädieren andere dafür, keinesfalls Mitstreiter zu verlieren.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Zu den Letzteren zählt Hans Ulrich Jakob aus Schwarzenburg BE, gewissermassen der Doyen dieser Gruppen. Er trat wiederholt an Veranstaltungen der Universalen Kirche auf, und obwohl die Chemie zwischen ihm und dem Duo Hertel/Sieber nicht mehr stimmt, hält er eisern an seiner Doktrin fest: «Wir können die Leute nicht auswählen. Wir müssen jene nehmen, die gewillt sind, mitzustreiten.» [...]</strong></em></span></p>
<p>Die <a href="https://www.advo-kanzlei.ch">Website von Claudia Zumtaugwald</a> zeigt heute keine direkte Verbindung zur Universalen Kirche, ihre frühen Texte aus der noch immer vorhandenen <a href="https://www.advo-kanzlei.ch/de/privat/">Rubrik &quot;Privat&quot;</a> ihrer Website sind jedoch auch auf mehreren Websites der pseudowissenschaftlichen Esoterik zu finden (<a href="https://www.puramaryam.de/rolle8.pdf?utm_source=chatgpt.com">Beispiel</a>). Wie Frau Zumtaugwald heute zur Universalen Kirche und deren Lehren steht, ist verbindlich nicht bekannt.</p>
<p>So fügt sich ein Puzzleteil ans andere und mit jedem wird das verstörende Bild von organisierten schweizerischen Mobilfunkgegnern deutlicher.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75752</link>
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<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:18:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lebenslicht der Online-Zeitung &quot;Oha&quot; flackert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eine Online-Zeitung, die einen fachlich indiskutablen Beitrag veröffentlicht, eine sachliche Erwiderung darauf jedoch kommentarlos löscht, sendet ein problematisches Signal. Sie dokumentiert damit nicht Offenheit für den Austausch von Argumenten, sondern übt entgegen anderslautender Beteuerungen eine selektive Moderation aus. Ob dies aus inhaltlicher Sympathie, aus Konfliktvermeidung oder aus anderen Gründen geschieht, bleibt offen.</p>
</blockquote><p>Mit einer Mail informierte ich die Redaktion des &quot;Oha&quot; über das Startposting dieses Strangs und bot an, eine Stellungnahme des &quot;Oha&quot; anlässlich der Sperre meines Kommentars ins IZgMF-Forum einzustellen. Am 15. Juli antwortete Renate Müller mit der Bitte um Kenntnisnahme dieses Links <a href="https://www.oha-zeitung.de/oha-das-wars-dann-wohl">https://www.oha-zeitung.de/oha-das-wars-dann-wohl</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75751</link>
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<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 22:51:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was ist das nur für ein armseliger Haufen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei <a href="https://www.gigaherz.ch/neue-stromzaehler-sind-die-wirklich-smart/">Neue Stromzähler – Sind die wirklich smart?</a> heisst es oben</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>von André Masson</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>und unten</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Von Hans-U. Jakob </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nicht einmal das bekommen sie richtig hin.</p>
</blockquote><p>So geht das schon <a href="https://www.gigaherz.ch/?s=%22von+Andr%C3%A9+Masson%22">seit Jahren</a> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/waving.gif" alt=":waving:" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75750</link>
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<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:08:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neil Cherry ist Leitfigur für Mobilfunkgegnerin aus Luzern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Prof. Dr. Neil Cherry an der Lincoln Universität Neuseeland Physiker sagte deutlich, ...</p>
</blockquote><p>Warum, zum Henker, hat Frau Zumtaugwald ihren Text nicht wenigsten 1-mal Korrektur gelesen?</p>
<blockquote><p>... dass eine Dosis-Wirkungs-Beziehung existiert und empfahl, dass auf Glasfaser ausgewichen werden soll (was nun 22 Jahre danach gemacht wird).</p>
</blockquote><p>Wird das wirklich gemacht? Aber es muss doch ein heilloses Durcheinander geben, wenn Smartphones an Glasfaser angeschlossen werden <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/confused.gif" alt=":confused:" />.</p>
<blockquote><p>Seine Empfehlung war, einen Interimswert von 0.275 V/m anzustreben, der im Jahr 2010 auf 0.194 V/m abgesenkt werden soll, in welcher Zeit die Industrie sich anpassen kann.</p>
</blockquote><p>Mit der Messtechnik haben es weder Neil Cherry noch Claudia Zumtaugwald. Cherry nannte 2002 in seiner Icnirp-Anklage die Werte 20 nW/cm² und 10 nW/cm², welche auf Feldstärke umgerechnet den von Zumtaugwald genannten Werten entsprechen. Bei einer erweiterten Messunsicherheit von ±45 % ist die aufs Millivolt pro Meter genaue Angabe von Wünsch-dir-was-Grenzwerten allerdings ziemlich absurd. </p>
<blockquote><p>(Unsere derzeit gültigen Grenzwerte sind 5 V/m trotz der Erkenntnisse von Dr. N. Cherry).</p>
</blockquote><p>Das ist wirklich empörend, der neuseeländische Botschafter sollte energisch beim Bundesrat protestieren <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />. </p>
<blockquote><p>Er wies auch nach, dass Kinder unter chronischer Einwirkung von EMF leiden und bekommt heute post mortem recht, wenn man das Hirntumor - Register über den Jugendkrebs aus den USA konsultiert.</p>
</blockquote><p><strong>Frage an ChatGPT</strong>: Zeigt das Hirntumor-Register über den Jugendkrebs aus den USA ab etwa 1994 einen auffälligen Anstieg?</p>
<p><em>Nein. Ab etwa 1994 zeigt das US-Hirntumorregister für Kinder und Jugendliche keinen auffälligen Anstieg. Im Gegenteil:</em></p>
<p><em>Eine deutliche Zunahme der Inzidenz trat Mitte der 1980er Jahre (1983–1986) auf. In dieser kurzen Phase stiegen die registrierten Erkrankungsraten stark an. Ab 1987 verlief die Kurve dann weitgehend auf einem höheren, aber stabilen Plateau. Für die Zeit von 1987 bis 2009 betrug die jährliche Änderungsrate lediglich 0,10 % pro Jahr und war statistisch nicht signifikant. Mit anderen Worten: Es gab keinen anhaltenden Aufwärtstrend.</em></p>
<p><em>Die Datenlage lässt sich so zusammenfassen:</em></p>
<p><em>1973–2009 (SEER): Starker Sprung nur in den Jahren 1983–1986, danach bis 2009 praktisch stabiles Niveau.<br />
2001–2014 (US Cancer Statistics): Für Tumoren des zentralen Nervensystems (CNS) wurde ein leichter Anstieg von durchschnittlich 0,81 % pro Jahr beobachtet. Das ist ein flacher Trend, kein sprunghafter Anstieg.<br />
2014–2022: Anschließend gingen die Inzidenzraten der CNS-Tumoren sogar um durchschnittlich 2,10 % pro Jahr zurück.</em></p>
<p><em>Eine Behauptung, das US-Hirntumorregister zeige seit etwa 1994 oder seit Einführung des Mobilfunks einen markanten Anstieg, wird durch die Registerdaten nicht gestützt. Der einzige auffällige Sprung liegt Mitte der 1980er Jahre und wird in der Fachliteratur überwiegend mit Änderungen der Diagnostik (vor allem der breiteren Einführung der MRT) und der Tumorklassifikation in Verbindung gebracht. Danach bleiben die Raten zunächst weitgehend stabil und sind in jüngeren Auswertungen eher rückläufig.</em></p>
<p><em>Der Anstieg in den 80ern erfolgte innerhalb weniger Jahre und endete dann abrupt. Wäre eine neue Umweltursache verantwortlich gewesen, wäre eher ein länger anhaltender oder fortschreitender Anstieg zu erwarten. Stattdessen erreichte die Kurve Mitte der 1980er Jahre ein höheres Niveau und verlief anschließend über Jahrzehnte nahezu horizontal. Genau dieses Muster wird in der epidemiologischen Literatur als typisch für die Einführung einer neuen, empfindlicheren Diagnostik angesehen. Die Autoren der maßgeblichen SEER-Analyse schreiben sinngemäß, dass der Anstieg &quot;höchstwahrscheinlich&quot; (most likely) auf die zunehmende Verfügbarkeit der MRT und damit auf eine verbesserte Diagnosestellung zurückzuführen ist.</em></p>
<p><em>Für Diskussionen mit Mobilfunkgegnern ist das ein starkes Argument: Wäre Mobilfunk die Ursache gewesen, müsste der markante Anstieg frühestens in den 1990er Jahren einsetzen. Tatsächlich liegt er mehrere Jahre früher und fällt zeitlich mit der Einführung der MRT zusammen.</em></p>
<p><strong>End vom Lied</strong>: Was immer auch Frau Zumtaugwald bei ihrer Konsultation des US-Hirntumorregisters gesehen haben mag, es gibt Neil Cherry post mortem offenkundig nicht recht, sondern widerlegt ihn eher.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/rq68A07CDcM" frameborder="0" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen>Your browser does not support iframes. Please visit <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rq68A07CDcM">https://www.youtube.com/watch?v=rq68A07CDcM</a>.</iframe></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75749</link>
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<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:24:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was ist das nur für ein armseliger Haufen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war es einfacher, der ganze Stuss kam nur von einer Person.</p>
<p>Bei <a href="https://www.gigaherz.ch/neue-stromzaehler-sind-die-wirklich-smart/">Neue Stromzähler – Sind die wirklich smart?</a> heisst es oben</p>
<blockquote><p>von André Masson</p>
</blockquote><p>
und unten</p>
<blockquote><p>Von Hans-U. Jakob </p>
</blockquote><p>Nicht einmal das bekommen sie richtig hin.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75748</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75748</guid>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 20:02:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gustav</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neil Cherrys Website steht auch 2026 noch zum Verkauf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Die <a href="http://www.neilcherry.com/">Website von Neil Cherry</a>, 2003 verstorbener ICNIRP-Kritiker und wissenschaftliches Rückgrat der ersten Generation europäischer Mobilfunkgegner, steht gegenwärtig mit einem Preis von 2000 Dollar zum Verkauf.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>[...]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Auch im Februar 2023, 20 Jahre nach Cherrys Tod, steht die Domain neilcherry.com weiterhin zum Verkauf. Von 2000 Dollar ist nicht mehr die Rede, mutmaßlich gibt es die Domain inzwischen zum Schnäppchenpreis.</p>
</blockquote><p>23 Jahre nach Cherrys Tod hat sich die Situation nur insofern verändert, dass der Domainhändler (GoDaddy) für die Domain jetzt einen Preis von 3514 Euro ausgerufen hat (etwa 4015 US$). Das Geschäftsmodell der Domainhändler ist mir schleierhaft: Könnte ich eine Domain zum ausgerufenen Preis nicht verhökern, würde ich den Preis senken, um so neue Käuferschichten zu erschließen. Die Domainhändler aber erhöhen den Preis, womit Cherrys Domain von Jahr zu Jahr unerschwinglicher wird und erst recht keinen Käufer findet <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75747</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75747</guid>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 17:30:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neil Cherry ist Leitfigur für Mobilfunkgegnerin aus Luzern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Neil Cherry war seit 1974 bei der Lincoln University, Neuseeland angestellt. Sein dort dokumentiertes Wirken beginnt jedoch erst im Februar 1999 mit seiner ersten ICNIRP-Kritik &quot;<a href="https://researcharchive.lincoln.ac.nz/handle/10182/4017">Criticism of the proposal to adopt the ICNRP guidelines for cellsites in New Zealand</a>&quot;. Im Jahr 2000 folgten fünf weitere Arbeiten zu EMF, 2001 waren es vier und 2002, schon todkrank, kam er auf eindrucksvolle 21 Forschungsberichte. In seinem Todesjahr 2003 waren es noch drei. Insgesamt weist die Lincoln University für Neil Cherry 35 Papers aus, das Gros davon (ca. 30) handelt von EMF.</p>
<p>Für mich überraschend: Von diesen 30 EMF-Arbeiten wurde gemäß <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=(Cherry%20N%5BAuthor%5D)%20AND%20Cherry%20NJ%5BAuthor%5D">PubMed</a> nur eine einzige in einem wissenschaftlichen Journal publiziert, es war 2003 sein letztes Paper, nämlich die medizinische Hypothese <a href="https://researcharchive.lincoln.ac.nz/bitstream/handle/10182/3950/90_n3_MedicalHypothesisPaper.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y">Human intelligence: the brain, an electromagnetic system synchronised by the Schumann Resonance signal</a>. Alle anderen 29 EMF-Forschungsarbeiten Cherrys wurden nicht in einem wissenschaftlichen Journal publiziert, sondern lediglich intern im Department of Environmental Management der Universität. Dies erklärt, warum der Neuseeländer auch im EMF-Portal mit nur <a href="https://www.emf-portal.org/de/article/search/results?keywords=&amp;logicalOperator=0&amp;authors=Cherry+NJ%2C+&amp;journals=&amp;years=&amp;topics%5B%5D=0&amp;topics%5B%5D=1&amp;topics%5B%5D=2&amp;topics%5B%5D=3&amp;topics%5B%5D=4&amp;topics%5B%5D=5&amp;topics%5B%5D=6&amp;topics%5B%5D=7&amp;topics%5B%5D=8&amp;topics%5B%5D=9&amp;frequencyRanges%5B%5D=0&amp;frequencyRanges%5B%5D=1&amp;frequencyRanges%5B%5D=2&amp;frequencyRanges%5B%5D=3&amp;frequencyRanges%5B%5D=4&amp;timeSpan=0">einer Arbeit</a> vertreten ist. Mit dieser Publikationspraxis wurde Cherry zwar schlagartig zur Lichtfigur früher Mobilfunkgegner (Laien), zugleich entzog er sich damit allen unerfreulichen Auseinandersetzungen mit Vertretern der Wissenschaft, weil diese sein Wirken überhaupt nicht standesgemäß wahrnehmen konnten.</p>
</blockquote><p>Die Schweizer Rechtsanwältin Claudia Zumtaugwald ficht das alles nicht an. Die ehemalige Präsidentin der <em>Luzerner Interessengemeinschaft für weniger Elektrosmog</em> <a href="https://nachhaltig-vernetzt.ch/about">erklärt Cherry zur Leitfigur ihres Engagements</a>. Und ich dachte bislang, Rechtsanwälte wären streng evidenzbasierte Wesen. Zumtaugwald aber bekennt sich ohne Wenn und Aber erschreckend blauäugig zu dem Neuseeländer (siehe Text unten), als wäre er weltweit die einzig wahre Informationsquelle. Und sie behauptet, er sei 2002 an Parkinson verstorben. Doch schon das ist schlampig recherchiert. Tatsächlich starb Cherry 2003 an einer Motoneuronerkrankung (Motor Neurone Disease, MND), welche ChatGPT zufolge in Europa meist der Erkrankungsgruppe <em>Amyotrophe Lateralsklerose</em> zugerechnet wird.</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Prof. Dr. Neil Cherry an der Lincoln Universität Neuseeland Physiker sagte deutlich, dass eine Dosis-Wirkungs-Beziehung existiert und empfahl, dass auf Glasfaser ausgewichen werden soll (was nun 22 Jahre danach gemacht wird). Seine Empfehlung war, einen Interimswert von 0.275 V/m anzustreben, der im Jahr 2010 auf 0.194 V/m abgesenkt werden soll, in welcher Zeit die Industrie sich anpassen kann. (Unsere derzeit gültigen Grenzwerte sind 5 V/m trotz der Erkenntnisse von Dr. N. Cherry). Er wies auch nach, dass Kinder unter chronischer Einwirkung von EMF leiden und bekommt heute post mortem recht, wenn man das Hirntumor - Register über den Jugendkrebs aus den USA konsultiert. Er starb 2002 an Parkinson. Er war auch einer der ersten, der die Machenschaften der ICNIRP International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection aufdeckte und das Zusammenspiel zwischen Politik und Interessenvertreter anprangerte.</strong></em></span></p>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:10:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Online-Zeitung &quot;Oha&quot;: Willkommen in der Echokammer</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Eine Online-Zeitung, die einen fachlich indiskutablen Beitrag veröffentlicht, eine sachliche Erwiderung darauf jedoch kommentarlos löscht, sendet ein problematisches Signal. Sie dokumentiert damit nicht Offenheit für den Austausch von Argumenten, sondern übt entgegen anderslautender Beteuerungen eine selektive Moderation aus. Ob dies aus inhaltlicher Sympathie, aus Konfliktvermeidung oder aus anderen Gründen geschieht, bleibt offen. Das Ergebnis ist jedoch dasselbe: Leser erhalten den irreführenden Eindruck, der veröffentlichte Beitrag sei unwidersprochen geblieben.</strong></span><br />
 <br />
Der &quot;Oha&quot; war eine gedruckte alternative Monatszeitung aus dem bayerischen Pfaffenwinkel. Es gab sie 40 Jahre lang auf Papier, seit 2021 gibt es den &quot;Oha&quot; nur noch online. Die Bedeutung des Akronyms &quot;Oha&quot; wird auf der Website nicht erklärt, mutmaßlich ist damit der überraschte Ausruf &quot;Oha!&quot; gemeint.</p>
<p>Eigenen Angaben zufolge ist der &quot;Oha&quot; ...</p>
<p>► <span style="color:#f00;">ein Forum für alle</span> <br />
► überparteilich <br />
► unabhängig <br />
► <span style="color:#f00;">unzensiert</span> <br />
► ungekürzt <br />
► zeitkritisch</p>
<p>Also wenn das so ist, dachte ich mir, dann spricht ja nichts dagegen, einem meinungsstarken aber faktenschwachen &quot;Oha&quot;-Beitrag aus dem Jahr 2021 über die Schrecklichkeiten einer Mobilfunkbefeldung zu widersprechen, um ein schiefes Bild geradezurücken. Der <a href="https://www.oha-zeitung.de/was-hat-der-mobilfunk-mit-den-impfungen-und-den-schweren-verlaeufen-bei-den-covid-19-erkrankungen-zu-tun/">besagte Beitrag</a> hat den Titel &quot;<em>Was hat der Mobilfunk mit den Impfungen und den schweren Verläufen bei den Covid-19-Erkrankungen zu tun?</em>&quot;. Verfasserin ist Martje Herzog, Fuchstal. Irmgard Deml, Heilpraktikerin in Weilheim, pflichtet Herzog mit einem Kommentar bei.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist Herzogs Beitrag ein Lehrstück dafür, wie mit Halbwahrheiten, Anekdoten und frei erfundenen Kausalzusammenhängen der Eindruck einer wissenschaftlichen Begründung erzeugt werden soll. Inhaltlich hält der Text einer Überprüfung jedoch nicht stand. Deshalb schrieb ich am 12. Juli eine Entgegnung und beantwortete die ungewöhnlich detaillierten Fragen des &quot;Oha&quot; zur Person wahrheitsgemäß. Denn die &quot;Oha&quot;-Redaktion bekundet, sie bringe nur Beiträge von Personen, die ihr entweder persönlich bekannt sind oder die zumindest alle Fragen zur Person beantworten.</p>
<p>Nach Absenden der Entgegnung erschien auf der Seite für zwei oder drei Stunden die gängige Meldung, der neue Eintrag werde geprüft. Doch dann war diese Meldung spurlos verschwunden und mit ihr meine Entgegnung. Als ob nichts gewesen wäre, kein Hinweis, keine Erklärung, nichts.</p>
<p>Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass der Pfaffenwinkel einst ein hartnäckiges Widerstandsnest gegen Mobilfunk war. Getragen wurde der Widerstand von der &quot;Umweltinitiative Pfaffenwinkel&quot; und in dieser hauptsächlich von dem Lehrer Hans Schütz. Mit <a href="https://www.merkur.de/lokales/schongau/peiting-ort49612/hans-schuetz-peiting-umwelt-politik-tot-trauer-um-vorreiter-visionaer-und-kaempfer-91694202.html">Schütz&#039; Tod</a> im Jahr 2022 verlor das Thema &quot;Mobilfunk&quot; dort jedoch massiv an Gewicht.</p>
<p>War meine Entgegnung vielleicht zu scharf formuliert oder habe ich Martje Herzog gar durch den Kakao gezogen? Machen Sie sich selbst ein Bild, denn anschließend können Sie die von &quot;Oha&quot; nicht freigeschaltete Entgegnung im Wortlaut lesen:<br />
 <br />
<span style="color:#399;"><em><strong><span style="font-size:large;">Von der Hypothese zur vermeintlichen Gewissheit</span></strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Der Beitrag von Martje Herzog folgt einem in der Mobilfunkkritik häufig anzutreffenden Argumentationsmuster: Eine wissenschaftlich umstrittene Hypothese wird als gesicherte Erkenntnis dargestellt und anschließend durch weitere, darauf aufbauende Behauptungen ergänzt.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Bereits die Darstellung zur Blut-Hirn-Schranke verdeutlicht dieses Vorgehen. Zwar haben insbesondere Leif Salford und seine Arbeitsgruppe Hinweise auf eine erhöhte Durchlässigkeit nach Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern veröffentlicht. Diese Ergebnisse konnten jedoch über einen langen Zeitraum hinweg nicht reproduziert werden und gelten daher bis heute nicht als gesicherter Bestandteil des wissenschaftlichen Kenntnisstands. Die im Text getroffene Aussage, die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke sei &quot;seit Langem erwiesen&quot; ist daher unzutreffend, sie entspricht nicht dem aktuellen Stand der Forschung.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Auch die sogenannte &quot;Bayerische Rinderstudie&quot; wird in einer Weise interpretiert, die über ihre tatsächlichen Aussagen hinausgeht. Die Studie dokumentierte Auffälligkeiten in mehreren Rinderbeständen, konnte jedoch keinen kausalen Zusammenhang mit Mobilfunkexposition nachweisen. Die Darstellung als Beleg für eine entsprechende These ist daher wissenschaftlich nicht haltbar.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Auffällig ist zudem die Auswahl der herangezogenen Quellen. Ein Großteil der angeführten &quot;Belege&quot; stammt von Diagnose-Funk, einer Interessenorganisation und keiner wissenschaftlichen Fachgesellschaft. Deren Veröffentlichungen unterliegen keinem unabhängigen Peer-Review-Verfahren. Darüber hinaus besteht ein potenzieller Interessenkonflikt: Der langjährige Vorsitzende Jörn Gutbier ist als Baubiologe beruflich in einem Bereich tätig, der von der Wahrnehmung möglicher Risiken elektromagnetischer Felder geprägt ist. Dies relativiert den Anspruch des Vereins auf wissenschaftliche Neutralität.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Der zentrale Schwachpunkt des Beitrags liegt jedoch in der Argumentationsstruktur. Ausgehend von der Annahme einer geöffneten Blut-Hirn-Schranke werden weitreichende Schlussfolgerungen gezogen, die unter anderem schwerere Covid-19-Verläufe, Organversagen, Einflüsse durch Krankenhaus-WLAN sowie Impfkomplikationen umfassen. Für keinen dieser Schritte wird ein belastbarer wissenschaftlicher Nachweis zitiert. Stattdessen werden Hypothesen miteinander verknüpft, wodurch der Eindruck einer schlüssigen Erklärung entsteht.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Erwähnung des Todes der eigenen Schwester im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung ist menschlich nachvollziehbar, stellt jedoch keinen wissenschaftlichen Beleg dar. Ein zeitlicher Zusammenhang allein erlaubt keine Aussage über eine ursächliche Beziehung.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Argumentation überwiegend auf Assoziationen, selektiv ausgewählten Quellen und nicht hinreichend belegten Annahmen basiert. Der Versuch, aus offenen wissenschaftlichen Fragestellungen definitive Schlussfolgerungen abzuleiten, entspricht nicht den Standards wissenschaftlicher Methodik.</strong></em></span></p>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 12:31:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ch. Sedlmair und die Vereine (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://nachhaltig-vernetzt.ch/about">Neustrukturierung der LUWE</a> (Luzern für weniger Elektrosmog)</p>
<p>Am 25. Juni 2025 wurde beschlossen, die LUWE formal aufzulösen und einem neuen Vorstand die Weiterführung in neuer Form zu ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:21:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Konsens: nicht alle dafür, aber keiner dagegen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Rund 3000 Expertinnen und Experten aus aller Welt werden sich im November in Hamburg zum IEC General Meeting treffen, über 1000 Sitzungen sind veranschlagt. Florian Spiteller, Mitglied der DKE Geschäftsleitung, <a href="https://www.dke.de/de/normen-standards/deutsche-haltung-zum-thema-konsens?utm_medium=e-mail&amp;utm_source=dke-newsletter&amp;utm_campaign=dke%20newsletter%2006-2026">erklärt im Interview</a>, weshalb die deutsche Herangehensweise manchmal etwas zu direkt ist, warum Normung schon beim Frühstück beginnt und inwiefern Druck auch Chancen hervorbringen kann.</p>
</blockquote><p>Wir lernen: Wenn in Österreich der Wissenschaftliche Beirat Funk mit einem Konsensbeschluss Mobilfunkexposition für gesundheitlich unbedenklich erklärt, müssen nicht alle Beiräte dem Beschluss zugestimmt haben. Denn ein Konsens erlaubt auch Enthaltungen, nicht jedoch Gegenstimmen. Gibt es Gegenstimmen, müssen diese für den Konsens in zuweilen langwierigen Verhandlungen (über die Formulierungen im Konsenspapier) in Enthaltungen oder Zustimmung umgepolt werden.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:17:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was ist das nur für ein armseliger Haufen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage an ChatGPT</strong>: Am 27. Juni hat der Verein Gigaherz seine Präsidenten Vital Burger und Josef Schlumpf in die Wüste geschickt. Der neue Präsident ist Hansueli Stettler, Vizepräsident ist Christian Sedlmair. Doch die neuen Besen kehren nicht gut, die Intransparenz des Vereins wird unverändert weiter gepflegt. Wäre das neue Personal nicht im Impressum der Website aufgetaucht, wüsste man von dem Machtwechsel gar nichts, da keinerlei öffentliche Verlautbarung gebracht wurde. Was ist das nur für ein armseliger Haufen! Oder erwarte ich von den Neuen zu viel?<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Antwort der KI</span></p>
<p>Wenn der Sachverhalt so ist, wie du ihn schilderst – also ein Führungswechsel mit neuem Präsidenten und Vizepräsidenten, der lediglich im Impressum bzw. auf der Kontaktseite auftaucht, ohne Mitteilung an Mitglieder oder Öffentlichkeit –, dann halte ich die Erwartung einer offiziellen Bekanntgabe keineswegs für überzogen.</p>
<p>Ein Vereinspräsident ist keine beliebige Funktion. Ein Wechsel an der Spitze ist in der Regel ein mitteilungswürdiges Ereignis. Selbst kleine Vereine veröffentlichen häufig eine kurze Meldung nach dem Muster: Wer wurde gewählt? Wem wird gedankt? Welche Ziele verfolgt der neue Vorstand?</p>
<p>Im Fall von Gigaherz fällt tatsächlich auf, dass die Kontaktseite inzwischen Hansueli Stettler als Präsidenten und Christian Sedlmair als Vizepräsidenten ausweist.</p>
<p>Daraus allein lassen sich allerdings noch keine Motive ableiten. Es gibt mehrere denkbare Erklärungen:</p>
<p>► Der Verein misst dem Führungswechsel intern keine große Bedeutung bei.<br />
► Man wollte bewusst keine öffentliche Diskussion über die Ablösung von Vital Burger und Josef Schlumpf auslösen.<br />
► Die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins ist schlicht unprofessionell.</p>
<p>Welche dieser Erklärungen zutrifft, lässt sich ohne interne Informationen nicht feststellen.</p>
<p>Was man hingegen sachlich feststellen kann, ist die mangelnde Transparenz. Wer die Website nicht regelmäßig kontrolliert, erfährt vom Wechsel praktisch nichts. Für einen Verein, der sich selbst als gesellschaftlicher Akteur versteht und regelmäßig Behörden, Gerichte und Medien kritisiert, ist das ein bemerkenswerter Kontrast. Von Organisationen, die Transparenz und Verantwortlichkeit von anderen einfordern, darf man erwarten, dass sie bei personellen Veränderungen selbst mit gutem Beispiel vorangehen.</p>
<p>Ob die &quot;neuen Besen&quot; schlecht kehren, wird sich erst an ihrem Handeln zeigen. Dass der Führungswechsel bislang ohne öffentliche Erklärung geblieben ist, ist jedoch eine nachvollziehbare Kritik und wirkt kommunikativ wenig überzeugend.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 19:29:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>PISA-Studie: SchülerInnen erkennen Fake-News schlecht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Eine zusätzliche Auswertung von Daten aus der aktuellen PISA-Studie zeigt: Knapp die Hälfte der befragten Jugendlichen fühlt sich nicht in der Lage, Informationen im Internet auf ihre Qualität zu beurteilen. Im OECD-Vergleich schneidet Deutschland damit schlechter ab als der Durchschnitt. SCHAU HIN! hat sich die Ergebnisse genauer angeschaut.</strong></span><br />
 <br />
Die PISA-Studie wird alle drei Jahre, ab 2025 alle vier Jahre, in über 80 Ländern durchgeführt. Befragt werden hierfür 15-Jährige, die seit mindestens einem Jahr eine Schule im entsprechenden Land besuchen. Neben den regulären Fragen zu ihren Kenntnissen in den Bereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaft wurde in der jüngsten Studie 2022 auch die Nutzung digitaler Medien miterfasst. Ein ForscherInnenteam der Technischen Universität München hat diese Zahlen nun ausgewertet.</p>
<p>Das Ergebnis: Etwas mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Jugendlichen gaben an, problemlos Informationen im Internet zu finden. Aber nur knapp die Hälfte (47 Prozent) fühlt sich in der Lage, die Qualität dieser Informationen zu beurteilen. Circa 60 Prozent vergleichen dazu verschiedene Quellen. Rund ein Drittel der Befragten teilt außerdem Information direkt auf Social Media, ohne sie vorher auf Richtigkeit zu überprüfen.</p>
<p>Mit diesen Zahlen liegt Deutschland etwas unter dem Durchschnitt der OECD-Staaten: Insgesamt gaben rund 51 Prozent aller Jugendlichen an, Informationen fundiert beurteilen zu können. Im OECD-Durchschnitt vergleichen außerdem 72 Prozent der Befragten verschiedene Informationsquellen. <a href="https://www.schau-hin.info/news/pisa-studie-schuelerinnen-erkennen-fake-news-schlecht">weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 20:55:08 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Metastudie ergibt: Bildung schützt vor Fake-News nicht</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Eine im Fachjournal PNAS veröffentlichte Metaanalyse &quot;Susceptibility to online misinformation: A systematic meta-analysis of demographic and psychological factors&quot; (<a href="https://www.pnas.org/doi/pdf/10.1073/pnas.2409329121?download=true">Volltext</a>) liefert differenzierte Antworten auf die Frage, wer besonders anfällig für Online-Falschinformationen ist. Die Autoren werteten 31 Experimente mit 11&#039;561 US-Teilnehmern und insgesamt 256&#039;337 Einzelurteilen zu wahren und falschen Nachrichtenüberschriften aus. Bemerkenswert ist vor allem die saubere Trennung zwischen der Fähigkeit, wahre von falschen Meldungen zu unterscheiden, und einer allgemeinen Neigung, Nachrichten eher zu glauben oder eher zu misstrauen.</strong></span> <br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Zwei Fähigkeiten, die häufig verwechselt werden</span></p>
<p>Die Autoren unterscheiden erstmals konsequent zwischen der <em>Unterscheidungsfähigkeit</em> (discrimination ability), also der Fähigkeit, wahre von falschen Meldungen zu unterscheiden, und der <em>Antworttendenz</em> (response bias), also der allgemeinen Neigung, Nachrichten eher für wahr oder eher für falsch zu halten. Diese Unterscheidung ist wichtig. Wer besonders misstrauisch ist, erkennt zwar mehr Falschmeldungen, stuft aber gleichzeitig auch mehr wahre Meldungen fälschlich als falsch ein. Umgekehrt führt eine hohe Gutgläubigkeit dazu, dass zwar mehr wahre Meldungen akzeptiert werden, aber eben auch mehr Falschmeldungen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Ältere schneiden besser ab als Jüngere</span></p>
<p>Ein Ergebnis dürfte viele überraschen: Ältere Teilnehmer konnten wahre und falsche Nachrichten besser unterscheiden als jüngere. Gleichzeitig waren sie vorsichtiger und neigten dazu, Meldungen eher kritisch zu beurteilen. Die verbreitete Annahme, ältere Menschen seien wegen geringerer digitaler Kompetenz besonders anfällig für Desinformation, bestätigt diese Untersuchung daher nicht.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Analytisches Denken hilft</span></p>
<p>Der stärkste psychologische Schutzfaktor war ein ausgeprägtes analytisches Denkvermögen (gemessen mit dem Cognitive Reflection Test). Teilnehmer mit hohen Werten unterschieden wahre und falsche Nachrichten zuverlässiger und zeigten ebenfalls eine eher vorsichtige Grundhaltung gegenüber Meldungen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Bildung allein schützt nicht</span></p>
<p>Entgegen einer verbreiteten Erwartung führte ein höherer formaler Bildungsabschluss nicht zu einer besseren Fähigkeit, wahre von falschen Nachrichten zu unterscheiden. Höher Gebildete zeigten lediglich eine leicht stärkere Tendenz, Nachrichten grundsätzlich für wahr zu halten. Die Autoren sehen darin einen Hinweis, dass klassische Bildung allein Medienkompetenz im digitalen Raum offenbar nicht garantiert.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Politische Identität beeinflusst Urteile</span></p>
<p>In den ausgewerteten US-Studien erzielten Teilnehmer mit demokratischer Parteipräferenz im Mittel eine höhere Unterscheidungsfähigkeit als republikanische Teilnehmer. Gleichzeitig zeigte sich auf beiden Seiten derselbe psychologische Mechanismus: Nachrichten, die zur eigenen politischen Überzeugung passten, wurden eher als wahr eingestuft, widersprechende Meldungen eher als falsch. Die Autoren interpretieren dies als Ausdruck ideologischer Voreingenommenheit, nicht als Beleg für eine grundsätzlich bessere oder schlechtere Urteilsfähigkeit einer politischen Gruppe.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Vertrautes wirkt glaubwürdiger</span></p>
<p>Ein besonders robuster Befund betrifft den sogenannten Vertrautheitseffekt: Nachrichten, die den Teilnehmern bereits bekannt vorkamen, wurden deutlich häufiger für wahr gehalten – unabhängig davon, ob sie tatsächlich wahr oder falsch waren. Wiederholung erhöht also die Glaubwürdigkeit.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Quellenangaben helfen</span></p>
<p>Wurde zusammen mit einer Überschrift auch deren Quelle angezeigt, verbesserte sich die Fähigkeit der Teilnehmer, wahre und falsche Meldungen zu unterscheiden. Dieser Effekt war insbesondere bei republikanischen Teilnehmern ausgeprägter.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Einordnung</span></p>
<p>Die Studie ist methodisch bemerkenswert, weil sie zahlreiche frühere Einzelstudien gemeinsam auswertet und dabei die häufig vermischten Konzepte &quot;Trefferquote&quot; und &quot;Antworttendenz&quot; sauber voneinander trennt. Allerdings gilt auch eine wichtige Einschränkung: Alle ausgewerteten Untersuchungen stammen aus den USA und verwenden überwiegend kurze Nachrichtenüberschriften statt vollständiger Artikel. Die Ergebnisse lassen sich deshalb nicht ohne Weiteres auf andere Länder oder auf den alltäglichen Medienkonsum übertragen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 20:37:11 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sedlmair trifft Meier auf Radio Maria (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69542">hier nachzulesen ist</a>, gab es schon 2019 eine Verbindungslinie zwischen dem gläubigen Katholiken Christian Sedlmair und der funkenden Uhrmacherin Rebekka Meier, inzwischen amtierende Präsidentin des Vereins &quot;Schutz vor Strahlung&quot;.</p>
<p>In den Programmarchiven der Radio Maria Weltfamilie ist Christian Sedlmair als Sprecher, Gestalter und Moderator von theologischen und spirituellen Sendungen (etwa zu katechetischen Themen wie &quot;Der Heilige Geist&quot;) bekannt. Das behauptet die KI von Google, ob das zutreffend ist, kann ich nicht beurteilen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75739</link>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 17:24:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
