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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - BfS-Bewertung der 2B-Einstufung von HF-EMF (2011) durch Iarc</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>BfS-Bewertung der 2B-Einstufung von HF-EMF (2011) durch Iarc (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>► Nach Einschätzung der IARC aus dem Jahr 2011 gibt es begrenzte Hinweise auf eine krebserregende Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf den Menschen.</p>
<p>► Die Hinweise konnten in den vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Rahmen seines <a href="http://www.emf-forschungsprogramm.de/">Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms</a> und danach initiierten Studien nicht bestätigt werden.</p>
<p>► Das BfS hat daher festgestellt, dass nach dem wissenschaftlichen Kenntnisstand keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch hochfrequente Felder – etwa aus dem Mobilfunk – zu erwarten sind, wenn die Grenzwerte eingehalten werden.</p>
<p>► Bis zur endgültigen Klärung der offenen Fragen fordert das Bundesamt für Strahlenschutz weiterhin neben den bestehenden rechtlichen Regelungen eine vorsorgliche Verringerung der individuellen Belastung und eine umfassende Information der Bevölkerung.<br />
 <br />
<a href="https://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/wirkung/iarc/iarc_node.html">Zur vollständigen Bewertung des BfS ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73529</link>
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<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 21:20:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>IARC-Klassifikationsliste nennt &quot;wireless phones&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und in ein paar Monaten gibt es dann vermutlich zwischen 400 und 500 Seiten Begründung für das, was ab morgen Abend der <a href="http://monographs.iarc.fr/ENG/Classification/ClassificationsAlphaOrder.pdf">Liste der bislang 941 IARC-Klassifizierungen</a> eine oder zwei Zeilen hinzufügen wird <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/lookaround.gif" alt=":lookaround:" />.</p>
</blockquote><p>Inzwischen wurde diese Liste um die 2B-Bewertung für HF-Felder ergänzt. Da ist nur eine einzige Zeile dazu gekommen, die aber hat folgende Fußnote:</p>
<p><strong>1) Includes radiofrequency electromagnetic fields from wireless phones</strong></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Diese unglückliche Wortwahl wurde <a href="index.php?id=46251" class="internal">zuvor schon kritisiert</a>. Unglücklich deshalb, weil nicht klar wird, was gemeint ist: Handys heißen im englischen <strong>mobile phone</strong> in den USA auch <strong>cell phone</strong>, Schnurlostelefone (DECT) sind unter <strong>cordless telephone</strong> bekannt. Der Begriff wireless phone ist so gesehen ein neues Kunstwort, aus dem nicht hervorgeht, ob Handys, Schnurlostelefone oder vielleicht beides damit gemeint ist.</p>
<p>Unabhängig davon wüsste ich jetzt keinen Grund, wieso diese Fußnote überhaupt genannt wird. Denn der Eintrag in der Liste lautet ...<br />
<strong><br />
Radiofrequency electromagnetic fields 1)</strong></p>
<p>... und da sind auch ohne extra Erwähnung von &quot;wireless phones&quot; alle möglichen Emissionsquellen elektromagnetischer Felder enthalten, etwa Rundfunkmasten, Handys, Amateurfunksender, DECT, Funktastaturen, Babyphones ...</p>
<p>So ganz glücklich scheint die IARC mit der Pauschalisierung &quot;Radiofrequency electromagnetic fields&quot; nicht zu sein, mit etwas Fantasie lässt sich die Fußnote auch als Versuch interpretieren, die Aufmerksamkeit auf körpernah betriebene Funktechnik zu lenken, die bekanntermaßen mindestens 1000-mal stärker auf die grauen Zellen einwirkt als Mobilfunksendemasten. Nur, Interpretationen sind an dieser Stelle absolut fehl am Platz, dort gehörte Klartext hin.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46603</link>
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<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:49:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie WHO-Experten Daten aus Handy-Studien verdrehen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar von Jörg Blech im <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-78832422.html">Spiegel 23/2011</a> (Auszug):</p>
<p><em><span style="font-size:large;">Die Angst-Macher</span></em></p>
<p><em>Die bisher größte Untersuchung zur Frage, wie Mobiltelefone auf das Gehirn wirken, hat ein verblüffendes Ergebnis erbracht: Handys schützen vor Krebs.</em></p>
<p><em>Für die voriges Frühjahr veröffentlichte Interphone-Studie haben Forscher mehr als 5000 an Hirntumoren erkrankte Menschen nach ihren Telefoniergewohnheiten befragt und die Daten mit gesunden Vergleichspersonen verglichen. Das Resultat: Menschen, die so gut wie nie mobil telefonierten, erkrankten häufiger an Hirntumoren als Menschen, die seit Jahren Handys benutzen. Wer etwa zwischen 735 und 1639 Stunden lang telefonierte, der hatte statistisch ein um 29 Prozent verringertes Risiko, am bösartigen Gliom zu erkranken.</em></p>
<p><em>Noch erstaunlicher als die scheinbar gesundheitsfördernde Wirkung von Handys ist allerdings, was Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorige Woche aus der Interphone-Studie destilliert haben - das genaue Gegenteil: In einer Pressemitteilung bezeichneten Mitarbeiter der zur WHO gehörenden Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) in Lyon elektromagnetische Strahlung von Handys als &quot;möglicherweise krebserregend&quot;.</em></p>
<p><em>Wie ist dieser Widerspruch zu erklären? Die IARC-Beamten verdrehen die Daten in einer Art und Weise, die für eine WHO-Behörde blamabel ist. In acht Gruppen von Testpersonen ergaben sich Hinweise auf ein verringertes Krebsrisiko durch Handys - das behalten die Angst-Macher für sich. Stattdessen stützen sie sich ausschließlich auf eine Probanden-Gruppe, in der ein um 40 Prozent erhöhtes Krebsrisiko für Vieltelefonierer beobachtet wurde.</em></p>
<p><em>Das klingt bedrohlich, ist es aber nicht. Allein die relative Risikoerhöhung zu nennen ist ein statistischer Taschenspielertrick. Wie groß der Effekt in absoluten Zahlen wäre, verrät die IARC-Meldung wohl schon deshalb nicht, weil es keinem wirklich Angst machen würde. Pro Jahr erkranken 3 von 100 000 Menschen an einem Gliom. Eine Steigerung um 40 Prozent entspräche einem zusätzlichen Fall auf 100 000.</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46570</link>
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<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:48:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jonathan Samet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei Jonathan Samet kommen mir nach kurzer Recherche einige Zweifel:</p>
</blockquote><p><a href="http://www.smokershistory.com/Samet.htm">Also für diese Leute ist Jonathan Samet das, was Dr. Lerchl für die Elektrosmogbekämpfer ist.</a> (bei Tabak halt nur im umgekehrten Fall).<br />
Ein gehasster Anti-Rauch Aktivist, der überall dort beteiligt war, wo den Rauchern das Leben schwer gemacht wurde.</p>
<p>In den Tabakdokumenten gibt es sehr sehr viele Einträge zu Jonathan Samet und ich habe mich da auch bei einigen durchgelesen. </p>
<p>Ich habe auch ein Buch &quot;Das Geschäft mit dem Tod&quot; von Michael Adams. Dort steht Jonathan Samet als ausgewiesener Experte, auf dessen Schlussfolgerungen sich das Gericht im Prozess gegen die Tabakindustrie berief.<br />
Ich mag das jetzt nicht aus dem Buch heraus abschreiben, das ist mir zuviel. Aber eine Schlussfolgerung lautet, dass Passivrauchen Lungenkrebs und koronare Herzkrankheiten bei Erwachsenen und eine Reihe von Atemwegserkrankungen bei Kindern verursacht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46457</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46457</guid>
<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 15:26:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jonathan Samet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>sagt auch <a href="http://www.healthandsocietyscholars.org/1492/1562/108946">Jonathan Samet</a>, Chairman der IARC-RF Arbeitsgruppe, in einem Interview mit der New York Times.</p>
<p>und warum er keine bedeutungsvollen Parallelen zwischen Tabak und der Mobiltelefon-Debatte sieht, steht auch in dem Text. Und er muss es ja wissen.</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2011/06/07/health/views/07profile.html?_r=1">Hier geht's zum Interview...</a></p>
</blockquote><p>Bei Jonathan Samet kommen mir nach kurzer Recherche einige Zweifel:<br />
- Tätigkeiten für Unis mit Tabakzweifeln: Johns Hopkins und Lexington/Kentucky<br />
- Tätig bei Indoor Air und Radon (beides Steckenpferde von Big-T)<br />
- Einige interessante Memos in den Tabakdokumenten:</p>
<p><br />
Viele Dokumente mit Ragnar Rylander, z.B. eines, wo Rylander an den Chef-Wissenschaftler von Philip Morris schreibt:</p>
<p><a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/mut78e00/pdf">Work on the editing of manuscripts from the Clearwater meeting is in progress and we hope to submit the first manuscripts to Jonathan Samet, who will be guest editor, within the next few weeks. I have tentatively set aside a meeting with him and Mike Lebowitz in connection with my visit to the U.S., in January. At that time, we will hopefully have all the manuscripts in our hands and proceed with the final editing .</a></p>
<p>Oder eines, wo <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/hzt61d00/pdf">Samets Kommentare gut zur Argumentation der Tabakindustrie passen</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46456</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46456</guid>
<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 14:03:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>IARC: Sogar 2A war in Lyon im Gespräch! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><a href="http://www.nytimes.com/2011/06/07/health/views/07profile.html?_r=1">Hier geht's zum Interview...</a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ein guter Link! Für mich überraschenderweise macht Dr. Jonathan Samet dort deutlich, dass auch die Klassifizierung 2A (&quot;wahrscheinlich krebserregend&quot;) im Gespräch war, sich aber als nicht nicht mehrheitsfähig erwies.</p>
<p>Zumindest verstehe ich folgende Passage aus dem New-York-Times-Artikel so:</p>
<p><em>The committee declined to label the devices as a “probable,” carcinogen, but the majority agreed with the more limited classification of cellphones as “possibly carcinogenic.”</em></p>
</blockquote><p>&quot;probable&quot; war aber wohl eher nicht wirklich diskutabel. </p>
<p>Louis Slesin hat dieser 2A Klassifizierung in <a href="http://www.microwavenews.com/IARC.RF.Decision.html">seinem Bericht zum IARC-Meeting</a> auch eine Passage gewidmet. </p>
<p><em><span style="color:#090;">&quot;As the voting went on, people came together and it became clear that the likely decision would be 2B,&quot; said Carl Blackman, a member of the IARC panel. &quot;But this was not a sure thing when we arrived in Lyon. Rather it evolved out of a very serious evaluation of the evidence.&quot; Blackman is with the U.S. Environmental Protection Agency in North Carolina. </span></em></p>
<p><em><span style="color:#090;">A few members of the working group said that there was some sentiment on the panel for 2A, but this did not go very far. </span></em></p>
<p><em><span style="color:#090;">In the end there was just one vote against 2B —though there would have been a second if Inskip had stayed longer. </span></em></p>
<p>Die Diskussion ging wohl eher um &quot;3&quot; oder &quot;2B&quot;. Der maßgebliche Ausschlag für &quot;2B&quot; kam durch die epidemiologischen Studien (Interphone + Hardell Studien). Zusätzlich kam noch &quot;some evidence&quot; für Kanzerogenität von Tierstudien dazu. David McCormick der den Vorsitz der Untergruppe &quot;Tierstudien&quot; hatte, äußerte sich in einem amerikanischen Nachrichtensender so...</p>
<p><span style="color:#090;"><em>And David McCormick, who chaired the subgroup on animal studies, told WTTW, Chicago's public TV station, that his &quot;entire&quot; animal panel was &quot;right on the border&quot; of categories &quot;2B&quot; and &quot;3,&quot; that is between &quot;limited evidence&quot; that RF is a possible carcinogen and &quot;insufficient evidence&quot; to make a call. As for himself, McCormick said that he was just over the line into the limited category.</em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46455</link>
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<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 13:56:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>IARC: Sogar 2A war in Lyon im Gespräch! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.nytimes.com/2011/06/07/health/views/07profile.html?_r=1">Hier geht's zum Interview...</a></p>
</blockquote><p>Ein guter Link! Für mich überraschenderweise macht Dr. Jonathan Samet dort deutlich, dass auch die Klassifizierung 2A (&quot;wahrscheinlich krebserregend&quot;) im Gespräch war, sich aber als nicht nicht mehrheitsfähig erwies.</p>
<p>Zumindest verstehe ich folgende Passage aus dem New-York-Times-Artikel so:</p>
<p><em>The committee declined to label the devices as a “probable,” carcinogen, but the majority agreed with the more limited classification of cellphones as “possibly carcinogenic.”</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46452</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46452</guid>
<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 12:14:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>IARC: no one should overreact to the word &quot;possible&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>sagt auch <a href="http://www.healthandsocietyscholars.org/1492/1562/108946">Jonathan Samet</a>, Chairman der IARC-RF Arbeitsgruppe, in einem Interview mit der New York Times.</p>
<p>und warum er keine bedeutungsvollen Parallelen zwischen Tabak und der Mobiltelefon-Debatte sieht, steht auch in dem Text. Und er muss es ja wissen.</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2011/06/07/health/views/07profile.html?_r=1">Hier geht's zum Interview...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46451</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46451</guid>
<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 10:38:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stimmen zur Entscheidung der IARC: Ärztekammer Wien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nicht anders zu erwarten, nutzt die Ärztekammer Wien die Entscheidung der IARC dazu, ein &quot;<a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110609_OTS0152/mobilfunk-moegliche-krebsgefahr-von-who-bestaetigt">umfassendes Maßnahmenpaket</a>&quot; zu fordern. Diese Ärztekammer ist, inspiriert von den früheren Aktivitäten des Salzburger Mediziners Dr. med. Gerd Oberfeld, seit einigen Jahren für alarmierende Meldungen zu EMF-Themen bekannt. Heute etwa sorgt <a href="http://www2.aekwien.at/1964.py?Page=1&amp;id_news=7569">diese Meldung</a> für neue Aufregung. Treibende Kraft in Wien war bislang Dr. med. Eric Huber.</p>
<p>Ob das von der Kammer geforderte Maßnahmenpaket aufgrund der IARC-Bewertung unnötig, angemessen oder überzogen ist, mag ich nicht bewerten. Tatsache ist jedoch, die iARC hat nichts Neues entdeckt, sondern lediglich den bislang bekannten Forschungsstand einer mehrheitsfähigen Bewertung unterzogen. Die Ärztekammer nutzt daher mMn lediglich die Gunst der Stunde, den Anlass, um ihre bekannten Standpunkte abermals in die Medien und in die Diskussion zu injizieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46409</link>
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<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:47:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stimmen zur Entscheidung der IARC - DKFZ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>- Deutsches Krebsforschungszentrum dkfz. (kein Kommentar)</p>
</blockquote><p>
<a href="http://www.dkfz.de/de/aktuelles/Handys-wirken-moeglicherweise-krebserregend.html">http://www.dkfz.de/de/aktuelles/Handys-wirken-moeglicherweise-krebserregend.html</a></p>
<p>@ spatenpauli<br />
Sie können dieses Posting auch löschen und den Link Ihrem Posting hinzufügen</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46396</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46396</guid>
<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 20:19:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stimmen zur Entscheidung der IARC - ICNIRP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.icnirp.de/ICNIRP_IARCclassificationRF.pdf">ICNIRP - Kurzmitteilung vom 31.05.2011</a><br />
</strong><br />
<em>In einer Kurzmitteilung vom 31. Mai 2011 vermerkt die Internationale Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (ICNIRP), dass sie mit Interesse die angekündigte vollständige IARC-Monographie Nr. 102 zum Thema erwartet, in der die Begründung und die Argumente dargelegt werden sollen, welche die IARC zu ihrer Schlussfolgerung geführt haben. ICNIRP betont, dass sie ein Review über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von HF-EMF, einschließlich Kanzerogenität sowie andere Aspekte, durchgeführt hat. Die Kommission wird eine revidierte Fassung der ICNIRP-Richtlinien über die Begrenzung der Exposition für die allgemeine Öffentlichkeit und für beruflich exponierte Gruppen veröffentlichen. Darin soll sämtliche Literatur, einschließlich des in der IARC-Monographie vorgebrachten Materials berücksichtigt werden.</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="http://www.wik-emf.org/emfbrief.html?&amp;eID=dam_frontend_push&amp;docID=3687">WIK-EMF Brief 09.06.2011</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46395</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46395</guid>
<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 20:13:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>IARC: Maria Blettner stimmt Wertung nicht zu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sie [Maria Blettner] sagt:</p>
<p><em><span style="color:#090;">&quot;Gäbe es ein echtes Risiko, müsste man das mittlerweile auch an den Erkrankungszahlen sehen&quot;, so Blettner. Dies sei aber nicht der Fall. In den vergangenen Jahren wurde eine ganze Reihe entsprechender Untersuchungen durchgeführt, die allerdings zu widersprüchlichen Ergebnissen kamen.</span></em></p>
<p>Wieso müsste man nach einer doch noch recht kurzen Zeit schon ein mögliches Risiko an den Erkrankungszahlen sehen? Ich gehe davon aus, Frau Blettner spricht von Krebs, um den ging es ja bei dem Treffen.</p>
<p>Lungenkrebs durch Rauchen hat z.B. hat eine <a href="http://www.lifeline.de/special/aktuelles/content-167413.html">Latenzzeit von bis zu 30 Jahren.</a></p>
</blockquote><p>Egal ob <a href="index.php?id=45727" class="internal">Eger</a>, <a href="index.php?id=45726" class="internal">Muscat</a>, <a href="index.php?id=45126" class="internal">England</a> (Sie selbst haben das Beispiel <a href="index.php?id=44963" class="internal">Dariusz Leszczynski vs. Frank de Vocht</a> zitiert) oder nun IARC (als Zusammenfassung), immer wird von einem erhöhten Krebsrisiko im Zusammenhang mit Mobilfunk berichtet, während die Gesamtstatistik gerade das nicht bestätigt.</p>
<p>Wenn es tatsächlich im Nahbereich (Eger) oder auf der Handy-Seite (Muscat) erhöhte Krebsraten gäbe, dann würden die auch die Gesamtstatistik erhöhen. Das ist aber gerade nicht der Fall.</p>
<p>Das Gleiche gilt für spezielle Krebsarten (wie in England). Das erhöhte Auftreten von Exoten-Tumoren ist mMn darauf zurückzuführen, dass diese früher mangels Bekanntheit / Relevanz nicht richtig gezählt wurden. <br />
Beispiel: Früher gab es 10 Hirntumore. Heute gibt es 5 Hirntumore, 2 mal Tumor X, 1 mal Tumor Y und 2 mal Tumor Z. Und?</p>
<p><br />
Bei der Latenzzeit wäre die Frage: Latenzzeit von welcher Einwirkung?<br />
EMF gibt es schon ziemlich lange:<br />
Sonne (Milliarden Jahre)<br />
Radio/TV (ca. 80 bzw. 60 Jahre)<br />
Mikrowelle (ca. 50 Jahre)<br />
Radar (ca. 70 Jahre)<br />
Basisstationen (A-Netz seit 1958)<br />
Mobilfunk (1992 gab es 1 Million Mobilfunk-Nutzer)<br />
Digitaler Mobilfunk (ca. 1993/4 gab es 1 Million digitale Mobilfunk-Nutzer)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46352</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46352</guid>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:16:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>IARC: Maria Blettner stimmt Wertung nicht zu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wieso müsste man nach einer doch noch recht kurzen Zeit schon ein mögliches Risiko an den Erkrankungszahlen sehen? Ich gehe davon aus, Frau Blettner spricht von Krebs, um den ging es ja bei dem Treffen.</p>
</blockquote><blockquote><p>Lungenkrebs durch Rauchen hat z.B. hat eine <a href="http://www.lifeline.de/special/aktuelles/content-167413.html">Latenzzeit von bis zu 30 Jahren.</a></p>
</blockquote><p>Dennoch sollte man bereits einen Trend erkennen können, der sich statistisch beschreiben lässt. Nicht in jedem Fall bricht z.B. Lungenkrebs erst nach 30 Jahren aus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46351</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46351</guid>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 06:09:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>IARC: Maria Blettner stimmt Wertung nicht zu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Maria Blettner, Epidemiologin an der Universität Mainz, leitete den deutschen Teil der in 14 Ländern durchgeführten Untersuchung, organisiert von einem Tochterinstitut der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dem Nachrichtenmagazin 'Focus' sagte sie, dass sie der nun vorgenommenen Bilanz des Gesamtergebnisses nicht zustimme.[/i]</p>
<p><a href="http://winfuture.de/news,63574.html">Kompletter Beitrag ...</a></p>
</blockquote><p>Sie sagt:</p>
<p><em>&quot;Gäbe es ein echtes Risiko, müsste man das mittlerweile auch an den Erkrankungszahlen sehen&quot;, so Blettner. Dies sei aber nicht der Fall. In den vergangenen Jahren wurde eine ganze Reihe entsprechender Untersuchungen durchgeführt, die allerdings zu widersprüchlichen Ergebnissen kamen.</em></p>
<p>Wieso müsste man nach einer doch noch recht kurzen Zeit schon ein mögliches Risiko an den Erkrankungszahlen sehen? Ich gehe davon aus, Frau Blettner spricht von Krebs, um den ging es ja bei dem Treffen.</p>
<p>Lungenkrebs durch Rauchen hat z.B. hat eine <a href="http://www.lifeline.de/special/aktuelles/content-167413.html">Latenzzeit von bis zu 30 Jahren.</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46348</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46348</guid>
<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 19:04:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>IARC: Maria Blettner stimmt Wertung nicht zu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine der Mitautorinnen einer kürzlich veröffentlichten Studie zur Krebsgefahr durch Mobiltelefonie <span style="color:#999;">[Anm.: gemeint ist die IARC-Klassifikation]</span> hat die öffentliche Berichterstattung kritisiert. Bei dieser habe sie &quot;ein wenig Panikmache&quot; feststellen können.</em></p>
<p><em>Maria Blettner, Epidemiologin an der Universität Mainz, leitete den deutschen Teil der in 14 Ländern durchgeführten Untersuchung, organisiert von einem Tochterinstitut der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dem Nachrichtenmagazin 'Focus' sagte sie, dass sie der nun vorgenommenen Bilanz des Gesamtergebnisses nicht zustimme.</em></p>
<p><a href="http://winfuture.de/news,63574.html">Kompletter Beitrag ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46339</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46339</guid>
<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 09:29:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stimmen zur Entscheidung der IARC: Slesin und Leszczynski (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erstes Statement von Dariusz Leszczynski, der bei dem Meeting dabei war, gibt es hier <span style="font-size:smaller;">(in gewohnt sachlicher und unaufgeregter Form)</span> ---------------------&gt; <a href="http://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2011/06/02/•first-comments-on-the-outcome-of-iarc-evaluation-of-mobile-phone-radiation-carcinogenicity/">http://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2011/06/02/•first-comments-on-the-outcome-of-iarc-evaluation-of-mobile-phone-radiation-carcinogenicity/</a></p>
<p>Ein Auszug daraus:</p>
<p><em>Already before the IARC classification, some countries provided precautionary advice to mobile phone users. This message can be now strengthened. However, it should not be used to scare people. It should not be used as support for any formal ban on mobile phones use by children or youth. What IARC evaluation says is that some research indicates that there might be link between mobile phone radiation and cancer<br />
</em><br />
in einem zweiten Beitrag setzt er sich mit der Pressemitteilung der MMF auseinander ---------&gt; <a href="http://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2011/06/03/•-iarc-evaluation-mmf-and-safety-standards/">http://betweenrockandhardplace.wordpress.com/2011/06/03/•-iarc-evaluation-mmf-and-safety-standards/</a></p>
<p>Einen sehr umfangreichen Bericht gibt es von Louis Slesin <span style="font-size:smaller;">(in gewohnt forscherer Form)</span> --------&gt; <a href="http://www.microwavenews.com/IARC.RF.Decision.html">http://www.microwavenews.com/IARC.RF.Decision.html</a></p>
<p>Aus allen Beiträgen geht hervor, dass die Entscheidung bis auf eine Gegenstimme &quot;einstimmig&quot; gefallen ist. Dies war bei weitem so nicht absehbar, sondern hat sich im Laufe des Meetings so herauskristallisiert. Im Gegenteil, am Anfang des Meetings ging man eher davon aus, dass wenig für 2B sprechen würde. Dass das Ergebnis so eindeutig ausfiel, wird als &quot;big news&quot; bezeichnet. Bezug genommen wird in erster Linie auf die epidemiologischen Studien, aber es gibt auch &quot;some evidence&quot; für mögliche Kanzerogenität aus Tierstudien. Bemerkenswert ist, dass auch die Teilnehmer, die gleichzeitig Mitglieder bei ICNIRP sind, für 2B gestimmt haben.</p>
<p>Es wurde beschlossen, dass es nicht nach außen dringen soll, wer was gesagt hat und wer dagegen gestimmt hat. Louis Slesin hat jedoch wohl schon jemand, der ihm so einiges einflüstert, denn ein Teil seiner Berichterstattung beruht sozusagen auf &quot;<em>erfahren von jemand, der nicht genannt werden möchte</em>&quot;.</p>
<p>Auch seine Berichterstattung zum Verhalten von Peter D. Inskip, beruht auf &quot;<em>zugetragen ohne Namensnennung</em>&quot;.<br />
Peter D. Inskip sei bekannt für seine Haltung. Seit seiner <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?sid=8e468ac07264a1308d4c6eb97afcb8d2&amp;sform=7&amp;aid=5099&amp;l=g">Studie aus dem Jahre 2001</a>, in der er keinen Zusammenhang zwischen Mobiltelefonnutzung und Gehirntumor sah, weicht er von seiner Meinung nicht ab. <br />
Sein Verhalten während des Meetings soll auffällig gewesen sein und er hat das Treffen auch frühzeitig verlassen und sei nicht mehr zurückgekehrt um bei der Endabstimmung dabei zu sein. Nachfragen von Louis Slesin sowohl bei ihm als auch bei Nicolas Gaudin und Kurt Straif mit der Bitte um Kommentierung der Sache blieben erfolglos.</p>
<p>Auch wenn sich die Erkenntnisse auf die epidemiologischen Studien bezüglich Handynutzung beziehen und dies natürlich die stärkste Expositionsquelle ist und sich die seriöse Wissenschaft natürlich auf 5 Milliarden Menschen weltweit beziehen, die sich regelmäßig dieser stärksten Quelle aussetzen, gibt es eine Aussage, die hier im Forum wohl eher mit Skepsis gesehen wird  (&quot;Missbrauchsgefahr&quot; <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> ). Aber dies deckt sich mMn ja auch mit der <a href="index.php?id=46244" class="internal">Argumentation von Dr. Lerchl</a>.</p>
<p><em>The 2B designation was not limited to cell phones. It has &quot;broad applicability&quot; to all sources of RF radiation, <a href="http://www.healthandsocietyscholars.org/1492/1562/108946">Samet</a>(*) said</em>.</p>
<p>(*) <span style="font-size:smaller;">(Chairman dieser Arbeitsgruppe)</span></p>
<p>Allerdings sagt er auch<br />
<em>[Our] conclusion means that there could be some risk, and therefore we need to keep a close watch for a link between cell phones and cancer risk<br />
</em></p>
<p>Seine Aussage zur Panikmache einzusetzen bei recht schwacher Exposition durch Mobilfunkbasisstationen ist sicherlich recht unseriös. Denn es geht ja auch um die berufsbedingte - höhere - Exposition durch verschiedene Hochfrequenzquellen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46311</link>
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<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 09:03:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
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<title>Der Vergleich zu Kaffee hinkt nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Kaffee wurde nämlich von der IARC ebenso mit der Klasse 2B eingestuft. Doch das interessiert ja niemanden, da muss schon etwas &quot;giftigeres&quot; als Vergleich herhalten. Auch die Wenigsten der Mobilfunkkritiker, welche diesen Vergleich ebenso unreflektiert wie freudestrahlend aufgreifen werden, dürfte das in irgend einer Weise kümmern.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Dem Kaffee kann man sehr leicht entgehen (einfach keinen trinken), aber dem DDT und Handy-Smog nicht! Sogar wenn man selber kein Handy verwendet (was für Berufstätige kaum möglich ist), wird man in Bus und Bahn und sogar in Läden etc. lange und auf nächste Nähe bestrahlt.</p>
</blockquote><p>Einspruch!</p>
<p><span style="font-size:large;">Risiko = Gefahr x Exposition</span></p>
<p>Der Gefahr hat die IARC soeben das Prädikat &quot;möglicherweise&quot; verliehen, aber nur für den Fall, dass Sie sich ein Handy direkt an den Kopf halten. Wenn Sie also mit etwas &quot;möglicherweise&quot; gefährlichem aus etlichen Zentimetern/Metern Abstand und dann auch noch nur hin und wieder befeldet werden, dann geht das Risiko für Sie gegen <strong>Null</strong>, weil &quot;möglicherweise&quot; x &quot;möglicherweise&quot; x &quot;möglicherweise&quot; = &quot;sehr unwahrscheinlich&quot;. Das gilt auch dann, wenn Sie in Bus und Bahn <a href="index.php?id=46184" class="internal">14-mal stärker befeldet werden</a> als daheim, denn auch &quot;14-mal ein Kleinbisschen&quot; ist noch immer erheblich weniger als bei einem Handy direkt am Kopf. Das hängt mit der Ganz- und Teilkörperexpostion zusammen, Sie wissen doch:<br />
<em><br />
Sie können sich rd. 2 1/2 Jahre lang Tag für Tag in 100 m Abstand zu einer städtischen Mobilfunk-Basisstation aufhalten. Ihr Kopf nimmt in dieser Zeit nicht mehr Energie auf als bei einem einzigen 45-Minuten-Gespräch mit einem schon ziemlich strahlungsarmen Handy!</em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 12:37:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>der Vergleich zu Kaffee hinkt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kaffee wurde nämlich von der IARC ebenso mit der Klasse 2B eingestuft. Doch das interessiert ja niemanden, da muss schon etwas &quot;giftigeres&quot; als Vergleich herhalten. Auch die Wenigsten der Mobilfunkkritiker, welche diesen Vergleich ebenso unreflektiert wie freudestrahlend aufgreifen werden, dürfte das in irgend einer Weise kümmern.</p>
</blockquote><p>Dem Kaffee kann man sehr leicht entgehen (einfach keinen trinken), aber dem DDT und Handy-Smog nicht! Sogar wenn man selber kein Handy verwendet (was für Berufstätige kaum möglich ist), wird man in Bus und Bahn und sogar in Läden etc. lange und auf nächste Nähe bestrahlt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 11:57:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Capricorn</dc:creator>
</item>
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<title>Stimmen zur Entscheidung der IARC - Nachträge (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Oder: Aufgeschreckt durch <a href="index.php?id=46272" class="internal"><strong>diese</strong></a> für die Gegner wenig schmeichelhafte Liste hat er sich widerwillig dazu durchgerungen, doch noch schnell etwas über die wichtigste Entscheidung zu EMF der letzten 10 Jahre zu bringen. Inhaltlich mMn im Stil eines Schulaufsatzes gehalten, substanzlos, zu 90 % am Thema vorbei und eigentlich nur zu dem Zweck, mal wieder a) Munkeln &amp; Raunen und b) Pöbeln zu dürfen. Kurz: Wenn er dazu am 1. Juni anfangen musste um am 2. Juni fertig zu werden, dann ist er die Fleischwerdung der Witze über die Rasanz der Schweizer.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Jetzt müssen Sie das wieder einmal gegen ihn und gegen die Schweizer im allgemeinen auslegen. Wenn einmal so viel Abneigung vorhanden ist, bleibt nur noch gegenseitiges Schlechtmachen übrig. Können Sie sich vielleicht vorstellen, dass er auch noch anderes zu tun hat als diesen Text.</p>
</blockquote><p>Ach Gott, den Seitenhieb gegen die &quot;armen&quot; Schweizer hatte ich doch beim Editieren des Postings schon nach ein paar Minuten entfernt. Und, nein, ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr Präsident noch anderes zu tun hat, außer Mist bauen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 10:56:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Stimmen zur Entscheidung der IARC - Nachträge (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p><strong>Gigaherz</strong> reagierte am 02. Juni mit einem auf den 01. Juni <a href="http://gigaherz.ch/pages/posts/handystrahlung-und-krebs1722.php">zurückdatierten Beitrag</a>.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Was Sie damit wohl wieder ausdrücken wollen: Herr Jakob wird gestern mit Schreiben des Beitrages begonnen haben oder ihn auch fertig gestellt, nachgelesen und heute gesetzt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Oder: Aufgeschreckt durch <a href="index.php?id=46272" class="internal"><strong>diese</strong></a> für die Gegner wenig schmeichelhafte Liste hat er sich widerwillig dazu durchgerungen, doch noch schnell etwas über die wichtigste Entscheidung zu EMF der letzten 10 Jahre zu bringen. Inhaltlich mMn im Stil eines Schulaufsatzes gehalten, substanzlos, zu 90 % am Thema vorbei und eigentlich nur zu dem Zweck, mal wieder a) Munkeln &amp; Raunen und b) Pöbeln zu dürfen. Kurz: Wenn er dazu am 1. Juni anfangen musste um am 2. Juni fertig zu werden, dann ist er die Fleischwerdung der Witze über die Rasanz der Schweizer.</p>
</blockquote><p>Jetzt müssen Sie das wieder einmal gegen ihn und gegen die Schweizer im allgemeinen auslegen. Wenn einmal so viel Abneigung vorhanden ist, bleibt nur noch gegenseitiges Schlechtmachen übrig. Können Sie sich vielleicht vorstellen, dass er auch noch anderes zu tun hat als diesen Text.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46280</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=46280</guid>
<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 09:57:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
</item>
</channel>
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