Gigaherz mit neuem Präsidenten (Allgemein)

H. Lamarr, München, (vor 4 Tagen)

Anlässlich der außerordentlichen Hauptversammlung des Vereins Gigaherz am 27. Juni 2026 wurde Hansueli Stettler, St. Gallen, zum Präsidenten gewählt, Vizepräsident ist der Softwareentwickler Christian Sedlmair, Heiligkreuz. Elisabeth Buchs, Wattenwil, betreut weiter die EHS-Selbsthilfegruppe, Hansueli Jakob, Lanzenhäusern, ist weiterhin die Nis-Schwachstelle des Vereins.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Gigaherz, Stettler, Umweltaktivist, Sedlmair, Funkstrahlung.ch

Gigaherz mit neuem Vizepräsidenten

H. Lamarr, München, (vor 3 Tagen) @ H. Lamarr

Vizepräsident ist der Softwareentwickler Christian Sedlmair, Heiligkreuz.

Christian Sedlmair ist am 6. Oktober 1973 in Dachau, Deutschland, geboren und wuchs mit neun Geschwistern auf einem landwirtschaftlichen Betrieb auf. Nach seinem Hauptschulabschluss absolvierte Christian Sedlmair zuerst die Ausbildung als Landmaschinenmechaniker und anschliessend als Landwirt. Danach leistete er für ein Jahr Zivildienst. 1996 schloss er die Fortbildung zum staatlich geprüften Wirtschaftler für Landwirtschaft ab. Im Anschluss besuchte er die Höhere Landbauschule Landsberg a. Lech und schloss diese 2001 als staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt ab.

Anschliessend arbeitete Christian Sedlmair als Landmaschinenmechaniker. Im Jahr 2009 hat Christian Sedlmair an der Bayrischen Akademie für Aussenwirtschaft in München die Ausbildung als Betriebswirt für internationale Wirtschaft mit zusätzlichem Fachabitur, Intensivkurs Spanisch und Zertifikat Interner Auditor für die Zertifizierung von Unternehmen abgeschlossen. Anschliessend verkaufte und installierte er Photovoltaikanlagen. Nach einer Auszeit in einer Klostergemeinschaft begann Christian Sedlmair sich in seinem heutigen Beruf als Softwareentwickler einzuarbeiten und arbeitete auf eigene Rechnung für die KON5 Softwareentwicklung, München. Weil die Schweiz ein guten Markt in dem System war, in dem er gearbeitet hat, ist Christian Sedlmair in die Schweiz eingereist. In den Jahren 2012 und 2013 lebte Christian Sedlmair in Sarnen. Seit 2013 ist er in Hasle angemeldet und wohnt im erworbenen Haus im Heiligkreuz.

Im Jahr 2020 gründete Christian Sedlmair die Sedlmair GmbH, Softwareentwicklung. In seiner knapp bemessenen Freizeit ist er ein aktiver Katholik und besucht gerne den Gottesdienst im Heiligkreuz. Weiter ist er Vizepräsident der Strassengenossenschaft Heiligkreuz und Mitglied der SVP-Ortspartei. (Quelle)

Kommentar: Bildung schützt vor Torheit nicht.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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Gigaherz, Sedlmair, Funkstrahlung.ch

Gigaherz mit neuem Vizepräsidenten

H. Lamarr, München, (vor 3 Tagen) @ H. Lamarr

Da schau her, Christian Sedlmair ist auch Vizepräsident des "Dachverbands" funkstrahlung.ch. Die zunehmende Ämterkonzentration auf wenige Personen sehe ich als sichtbare Folge eines Schrumpfungsprozesses der eidgenössischen Anti-Mobilfunkszene.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
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Sedlmair trifft Meier auf Radio Maria

H. Lamarr, München, (vor 1 Tag, 23 Stunden, 2 Min.) @ H. Lamarr

Wie hier nachzulesen ist, gab es schon 2019 eine Verbindungslinie zwischen dem gläubigen Katholiken Christian Sedlmair und der funkenden Uhrmacherin Rebekka Meier, inzwischen amtierende Präsidentin des Vereins "Schutz vor Strahlung".

In den Programmarchiven der Radio Maria Weltfamilie ist Christian Sedlmair als Sprecher, Gestalter und Moderator von theologischen und spirituellen Sendungen (etwa zu katechetischen Themen wie "Der Heilige Geist") bekannt. Das behauptet die KI von Google, ob das zutreffend ist, kann ich nicht beurteilen.

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Was ist das nur für ein armseliger Haufen!

H. Lamarr, München, (vor 20 Stunden, 57 Minuten) @ H. Lamarr

Frage an ChatGPT: Am 27. Juni hat der Verein Gigaherz seine Präsidenten Vital Burger und Josef Schlumpf in die Wüste geschickt. Der neue Präsident ist Hansueli Stettler, Vizepräsident ist Christian Sedlmair. Doch die neuen Besen kehren nicht gut, die Intransparenz des Vereins wird unverändert weiter gepflegt. Wäre das neue Personal nicht im Impressum der Website aufgetaucht, wüsste man von dem Machtwechsel gar nichts, da keinerlei öffentliche Verlautbarung gebracht wurde. Was ist das nur für ein armseliger Haufen! Oder erwarte ich von den Neuen zu viel?

Antwort der KI

Wenn der Sachverhalt so ist, wie du ihn schilderst – also ein Führungswechsel mit neuem Präsidenten und Vizepräsidenten, der lediglich im Impressum bzw. auf der Kontaktseite auftaucht, ohne Mitteilung an Mitglieder oder Öffentlichkeit –, dann halte ich die Erwartung einer offiziellen Bekanntgabe keineswegs für überzogen.

Ein Vereinspräsident ist keine beliebige Funktion. Ein Wechsel an der Spitze ist in der Regel ein mitteilungswürdiges Ereignis. Selbst kleine Vereine veröffentlichen häufig eine kurze Meldung nach dem Muster: Wer wurde gewählt? Wem wird gedankt? Welche Ziele verfolgt der neue Vorstand?

Im Fall von Gigaherz fällt tatsächlich auf, dass die Kontaktseite inzwischen Hansueli Stettler als Präsidenten und Christian Sedlmair als Vizepräsidenten ausweist.

Daraus allein lassen sich allerdings noch keine Motive ableiten. Es gibt mehrere denkbare Erklärungen:

► Der Verein misst dem Führungswechsel intern keine große Bedeutung bei.
► Man wollte bewusst keine öffentliche Diskussion über die Ablösung von Vital Burger und Josef Schlumpf auslösen.
► Die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins ist schlicht unprofessionell.

Welche dieser Erklärungen zutrifft, lässt sich ohne interne Informationen nicht feststellen.

Was man hingegen sachlich feststellen kann, ist die mangelnde Transparenz. Wer die Website nicht regelmäßig kontrolliert, erfährt vom Wechsel praktisch nichts. Für einen Verein, der sich selbst als gesellschaftlicher Akteur versteht und regelmäßig Behörden, Gerichte und Medien kritisiert, ist das ein bemerkenswerter Kontrast. Von Organisationen, die Transparenz und Verantwortlichkeit von anderen einfordern, darf man erwarten, dass sie bei personellen Veränderungen selbst mit gutem Beispiel vorangehen.

Ob die "neuen Besen" schlecht kehren, wird sich erst an ihrem Handeln zeigen. Dass der Führungswechsel bislang ohne öffentliche Erklärung geblieben ist, ist jedoch eine nachvollziehbare Kritik und wirkt kommunikativ wenig überzeugend.

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– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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