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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Rezept Mikrowellenhören</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Rezept Mikrowellenhören</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Laien aus fragwürdiger Quelle <a href="http://www.mikrowellenterror.de/artikel/mwhoeren.htm">Mikrowellenterror (2003)</a> schöpen, </p>
<p>[…] <em><span style="color:#090;">Der namhafte Experte Prof. Dr. Dipl.-Ing. Leitgeb (Universität Graz, Institut für Biomedizinische Technik) schreibt von &quot;der Wahrnehmung hochfrequenter Felder durch Mikrowellenhören&quot;. In seinem Standardwerk (2000) kann man unter der Überschrift &gt;Mikrowellenhören&lt; lesen: &quot;Die hohen Pulsenergien werden nämlich im Hirngewebe absorbiert. Obwohl dadurch eine Erwärmung um nur 5 Millionstel Grad entsteht, verursacht der rasche Temperaturanstieg eine mechanische Druckwelle, die im Innenohr den Höreindruck auslöst&quot; <br />
</span></em></p>
<p>dies gut mischen, mit dem was man aus kompetenter Quelle <a href="http://www.emf-portal.de/gl_detail.php?l=g&amp;id=2644">EMF-Portal</a> schöpft </p>
<p><span style="color:#090;"><em>Mikrowellenhören ist eine spezielle Wirkung von stark gepulsten, hochfrequenten elektromagnetischen Feldern im Bereich von 200 MHz und 3 GHz. Dabei nehmen Menschen Geräusche in Form von Klicken oder Summen wahr. Der Effekt entsteht durch eine thermoelastische (elastisches Verhalten in Abhängigkeit von der Temperatur) Wechselwirkung in der Hörrinde des Großhirns. Die Grenze zur Wahrnehmung liegt bei ungefähr 100-400 mJ/m² für Pulslängen von weniger als 30 Mikrosekunden bei 2,45 GHz, dies entspricht einer spezifischen Absorption von 4-16 mJ/kg.</em></span></p>
<p>kommt dabei ein feuriger scharfer, tief getrübter, <a href="https://www.fotocent.de/imgp/fa9f502c2a57595fa564bd21433946a4.jpg">blutroter Cocktail</a> heraus. <br />
Je nach belieben mit leichtem Zuckerrand wie in den 50 Jahren. </p>
<p><a href="index.php?id=49663" class="internal">In meinem Schlafzimmer</a> </p>
<p><em><span style="color:#c00;">Ich lag dort einfach hellwach mit üblem Kopfschmerz, Herzrhythmusstörungen, brennender Haut, schwitzend, innerem Vibrieren, einer ungeheuren Spannung im ganzen Körper, an Schlaf nicht zu denken. Allerdings hatte ich ein ungutes Gefühl in meinem fast total ruhigen Schlafzimmer - sie können es gerne Angst nennen - da ich ein tiefes unterbrochenes Brummen hörte und dachte, [...] Es brummte, das ist sehr belastend. Dazu gesellten sich dann weitere &quot;angenehme&quot; Dinge wie <strong>Zischen</strong> und <strong>Pfeifen</strong>, <strong>Dröhnen</strong>. Bei höherer Belastung, z.B. oft vor Masten oder in unterirdischen U- und S-Bahnhöfen ein eigenartiges <strong>Klicken</strong> und <strong>Zirpen</strong> im Kopf. Es ist so komisch, dass man eigentlich meint, es müsste weh tun, denn man spürt dieses <strong>Klicken</strong> auch irgendwie. Ich nenne es <strong>Mikrowellenhören</strong>, obwohl es das ja nur ab <strong>2,4 GHz</strong> und kürzeren Pulsen geben soll. </span></em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=5288">Hese-Forum</a></p>
<p>Der Zuckerrand besteht aus Klaviermusik, Kanarienvogel, Handy/Smartphone und U-Bahn.<br />
Herstellungszeit 40 Min googeln <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=52933</link>
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<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 06:11:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
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