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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Jugend-TV: kla.tv für Kinder und Jugendliche</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Josef Schlumpf ist momentan Co-Präsident des eidgenössischen Vereins gigaherz.ch und Betreiber der Website mobilejoe.ch. Von einer Kinderversion des Verschwörungssenders kla.tv ist Schlumpf schwer begeistert. Der Deutschlandfunk ist von dem Programm des privaten Kindersenders nicht begeistert und spricht von fragwürdigen Kindernachrichten.</strong></span><br />
 <br />
Der Kindersender von Ivo Sasek ist unter <a href="https://www.jugend-tv.net">https://www.jugend-tv.net</a> zu erreichen, wer diese URL nicht kennt, wird den Sender im Internet kaum finden. Schlumpf aber hat ihn gefunden und bietet <a href="https://www.mobilejoe.ch/neu/jugend_tv.html">auf seiner Website</a> alle 15 Videoclips des Senders an, mit denen Kinder andere Kinder von der Gefährlichkeit der Mobilfunkstrahlung überzeugen wollen. Der Unsinn, den die Kinder verbreiten, ist mehrheitlich der Broschüre &quot;<a href="https://www.gaias-kinder.de/sdm_downloads/mobilfunk-die-verschwiegene-gefahr/">Mobilfunk – die verschwiegene Gefahr</a>&quot; entnommen. Autor dieser indiskutablen Broschüre ist Sasek-Anhänger Klaus Weber, ein Molkereimeister.</p>
<p>Damit greift ein Prinzip, das im englischen Sprachraum GiGo heißt (Garbage in, Garbage out) und bedeutet: Wenn du ein System mit fehlerhaften Informationen fütterst, bekommst du auch fehlerhafte Ergebnisse geliefert. Die Kinder hatten bei dieser Ausgangslage keine Chance, Videoclips zu fabrizieren, die den tatsächlichen Sachverhalten beim Risiko Mobilfunk gerecht werden. Stattdessen wecken und schüren sie wie einige Erwachsene irrationale Ängste gegenüber elektromagnetischen Feldern. Die Desinformation sprudelt in den 15 Clips so reichlich, dass ich nicht weiß, wo ich mit Berichtigungen anfangen soll. Hier im Forum finden sich jedoch zu gefühlt allen falschen Behauptungen in den Clips Gegendarstellungen.</p>
<p>Zum Leben erwachte Saseks Kindersender im September 2014. Noch im selben Monat berichtete der <a href="https://www.deutschlandfunk.de/jugend-tv-fragwuerdige-kindernachrichten-100.html">Deutschlandfunk</a> kritisch über das seltsame Format. Die &quot;Medienhetze&quot; gegen den Kindersender führte zu <a href="https://www.jugend-tv.net/?a=showportal&amp;blockkey=gegendarstellung&amp;id=683">nicht weniger als 14 Clips</a>, mit denen sich der Sender wehrte. Ob es die Kritik am Format war oder ausbleibendes Interesse der angepeilten Zielgruppe an den angebotenen Clips ist nicht bekannt, doch schon im Juli 2016 fiel bei jugend-tv.net die letzte Klappe. Aus medienhygienischen Gründen wäre es aus meiner Sicht für alle Beteiligten vorteilhaft gewesen, die Clips ersatzlos vom Netz zu nehmen, leider konnte sich Ivo Sasek dazu (noch) nicht durchringen.</p>
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<pubDate>Sun, 24 May 2026 22:01:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75627</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Karl Hecht: Keine Angst vor Millimeterwellen!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Der 2022 im 99. Lebensjahr verstorbene DDR-Wissenschaftler Karl Hecht gehört zu den Säulenheiligen der deutschen Anti-Mobilfunk-Szene. Denn Hecht wertete die sowjetische Originalliteratur zu den gesundheitlichen Folgen von HF-EMF-Befeldung aus und mahnte unermüdlich Grenzwertsenkungen auf sowjetisches Niveau an. Doch was kaum einer weiß: Hecht sprach 2001 in einem Fachartikel Millimeterwellen frei, indem er verkündete, aus den sowjetischen Tierexperimenten geht eine Zunahme der Intensität der bioaktiven Wirkung elektromagnetischer Felder mit <span class="underline">steigender</span> Wellenlänge hervor. Heißt im Umkehrschluss: Je kürzer die Wellenlänge, desto unbedenklicher ist ein HF-EMF-Signal.</strong></span><br />
 <br />
Hecht wertete die russischsprachige Fachliteratur von 1960 bis 1996 aus und schrieb 2001, biologische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern (EMF) bestünden unbestreitbar. Gegenwärtig werde in der Öffentlichkeit diskutiert, ob und in welchem Maße die elektromagnetischen Felder der Handys gesundheitsschädigende Wirkungen hätten. Zahlreiche Studien in verschiedenen Ländern, die gewöhnlich eine Untersuchungszeit von zirka zwei Jahren auswiesen und sich vorwiegend an strukturellen Veränderungen orientierten, hätten häufig keine überzeugenden Beweise erbracht für eine gesundheitsschädigende Wirkung. Über eine deutlich längere Zeitspanne und unter Berücksichtigung funktioneller Veränderungen sei dagegen die Einwirkung elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion untersucht worden. Die Auswertung von 878 Aufsätzen aus etwa 1'500 russischsprachigen Originalliteraturquellen der Jahre 1960 bis 1996 habe dazu beigetragen, wesentliche<br />
Ergebnisse über Langzeitwirkungen elektromagnetischer Felder aus der ehemaligen Sowjetunion zu erschließen. <br />
 <br />
<span style="font-size:large;">In seinem Resümee schreibt Hecht</span></p>
<p>Die Dauer der Einwirkungen von EMF erweist sich aufgrund der Literaturstudien als dominierender Faktor für bio-aktive Wirkungen. Im Wesentlichen lassen sich drei Einwirkungsdauer-Bereiche benennen, innerhalb deren objektive Befunde oder/und subjektive Beschwerden beschrieben werden:</p>
<p>► Einwirkdauer bis zu 5 Jahren: leichte Veränderungen, z. T. sogar Aktivierung der physiologischen Reaktion;<br />
► Einwirkdauer ab 5 Jahren bis 10 Jahre: prämorbide Zustände bzw. Anfangsphase pathologischer Veränderungen;<br />
► Einwirkdauer über 10 Jahre: Manifestation verschiedener funktioneller und struktureller Veränderungen bis zur Krankheit.</p>
<p>Es ist besonders darauf hinzuweisen, dass die Grenzwerte für die Einwirkung der EMF im betrachteten Gebiet bei einem Zehntel der US-amerikanischen und westeuropäischen Werte lagen. Aus den Tierexperimenten geht eine Zunahme der Intensität der bio-aktiven Wirkung elektromagnetischer Felder mit steigender Wellenlänge (mm- bis m-Bereich) hervor.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: Nachzulesen ist Hechts überraschende Feststellung in <a href="https://www.fs-ev.org/fileadmin/user_upload/05_SSP/Hefte-Komplett/SSP_3_2001__Heft_komplett.pdf">Ausgabe 3/2001</a> des Magazins &quot;Strahlenschutzpraxis&quot;, dem Organ des Fachverbands für Strahlenschutz e. V.</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Würde die Behauptung Hechts zutreffen, ionisierende Strahlung mit ihren sehr kurzen Wellenlängen wäre biologisch unbedenklicher als z.B. Rundfunksender auf Mittelwelle. Da dies bekanntlich nicht zutrifft, kann an Hechts Darstellung etwas grundsätzlich nicht stimmen. Ich behaupte, er hat sich äußerst unglücklich ausgedrückt und meinte das glatte Gegenteil: Die bio-aktive Wirkung elektromagnetischer Felder nimmt mit abnehmender (kürzerer) Wellenlänge zu. Denn so modifiziert kollidiert seine Behauptung nicht mehr mit der Tatsache, dass die Wellenlänge eines Signals umgekehrt proportional zu dessen Frequenz ist, hohe Frequenzwerte also mit kurzen Wellenlängen einhergehen.</p>
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<pubDate>Sat, 23 May 2026 15:16:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75626</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>1,2 Milliarden Menschen sind psychisch krank</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl psychisch kranker Menschen hat sich laut einer Studie in den vergangenen 30 Jahren <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/psychische-erkrankungen-weltweit-doppelt-so-viele-betroffene-wie-1990-a-e6b26925-49c7-4e21-955d-e792c0eb0fba">fast verdoppelt</a>. Und Eva W. aus O. in M. glaubt mutmaßlich wieder einmal als einzige, die wahren Gründe dieser unerfreulichen Entwicklung zu kennen.</p>
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<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:52:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75621</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Hessen: Masterplan Mobilfunk 2030</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Erfolgen des Mobilfunkpaktes aus dem Jahr 2018 und dem Zukunftspakt Mobilfunk für Hessen aus dem Jahr 2022 wurde die Basis für einen flächendeckenden Mobilfunk in Hessen bis 2030 geschaffen. Als Teil der hessischen Gigabitstrategie wird mit dem <a href="https://www.kompetenzstelle-mobilfunk-hessen.de/hintergruende-zum-mobilfunk-in-hessen/masterplan-mobilfunk-2030/">Masterplan Mobilfunk 2030</a> hierauf aufgebaut.</p>
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<pubDate>Thu, 21 May 2026 20:16:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75619</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hardliner bringen ÖDP zurück auf Anti-Mobilfunk-Kurs</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Anlässlich des 66. Bundesparteitags der ÖDP haben sich in der Frage, welchen Mobilfunkkurs die Kleinpartei künftig einschlagen wird, Hardliner des Bundesarbeitskreises (BAK) Mobilfunk gegen gemäßigte Parteimitglieder durchgesetzt. Mit 58 gegen 53 Stimmen bei elf Enthaltungen fiel die Entscheidung knapp aus.</strong></span><br />
 <br />
Vor drei Jahren, so war zu hören, hat der BAK Mobilfunk eine Niederlage einstecken müssen. Die damaligen Delegierten befanden die bisherigen Ausführungen zum Reizthema Mobilfunk im Bundespolitischen Programm als wissenschaftlich nicht haltbar. Die Texte wurden daraufhin überarbeitet und bekamen als <a href="https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2025.pdf">Unterkapitel 13</a> (&quot;<em>Elektromagnetische Umweltverschmutzung: Vorsorgeprinzip beachten und Funkstrahlung ressourcenschonend nutzen</em>&quot;) drei Seiten auf einem der hinteren Plätze im Hauptkapitel 1 &quot;<em>Schöpfung bewahren – unsere Lebensgrundlagen schützen</em>&quot; des Programms zugewiesen. Der BAK Mobilfunk soll seither gegen diese Rückstufung des randständigen Themas Sturm gelaufen sein.</p>
<p>Den diesjährigen Bundesparteitag im April 2026 nutzte der BAK, um einen Antrag einzubringen (Antrag 5), der das Thema Mobilfunk aus der Versenkung holt und ihm im Rang eines Hauptkapitels (Kapitel 4) einen prominenten Platz im Bundespolitischen Programm verschafft. Gegenspieler des BAK Mobilfunk ist die Bundesprogrammkommission der ÖDP. Sie versuchte, dem Antrag 5 mit ihrem Antrag 6 das Wasser abzugraben. Genauer kann ich das nicht formulieren, da mir der Inhalt dieses Antrags nicht bekannt ist. Wenn man sich hingegen anschaut, was der BAK <a href="https://www.oedp.de/partei/bundesarbeitskreise-und-kommissionen/bak-mobilfunk">auf seiner Webseite</a> an inhaltsleeren Plattitüden aus der Szene der Mobilfunkgegner verbreitet, gibt dies mutmaßlich einen bitteren Vorgeschmack auf das, was Kapitel 4 demnächst an haltlosen Behauptungen verbreiten wird.</p>
<p>Nachdem die Sprecher der beiden Lager ihre Positionen kurz darlegen konnten, kam es zur Aussprache über beide Anträge. Diese dauerte inklusive Kaffeepause etwa 1,5 Stunden und weil sich bei der anschließenden Abstimmung Antrag 5 knapp behaupten konnte, wurde die Abstimmung über Antrag 6 als hinfällig betrachtet und nicht mehr durchgeführt.</p>
<p>Wer sich als gefestigter Demokrat darüber informieren möchte, wie bei der ÖDP das Thema Mobilfunk intern gehandhabt wird, kann sich das Ringen um die Anträge 5 und 6 <a href="https://www.oedp.de/partei/bundesparteitage/bundesparteitag-online-2026">unter diesem Link</a> ansehen (Video vom 26.4.2026 2. Teil). Konkreter Startpunkt ist Stunde 1:29:50, Endpunkt 3:05:18. Fachlich Versierten aber ungefestigten Demokraten rate ich von der Betrachtung des Videos ab.</p>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 21:13:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75615</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Gigaherz Vorstand wird in die Wüste geschickt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... anders kann ich mir die <a href="https://www.gigaherz.ch/einladung-zur-ausserordentlichen-generalversammlung/">Traktandenliste der ausserordentlichen Generalversammlung</a> nicht erklären.</p>
<blockquote><ul>
<li> Neuwahlen des Vorstandes<br />
</li><li> Vorstand soll nicht mehr für vier Jahre gewählt werden<br />
</li><li> Ausgabenbeschlüsse durch den Vorstand sollen auf Fr 15'000  limitiert werden. Höhere Ausgaben müssten durch eine GV beschlossen werden<br />
</li><li> Einzelunterschrift des Kassiers durch eine Kollektivunterschrift von Präsident und Kassier ersetzen</li></ul></blockquote><p>Hat da jemand die Vereinskasse geplündert? </p>
<p>Weiss jemand wer oder was Neumo ist die mit 3'000 Fr. unterstützt werden soll?</p>
<p>Während H.U. Jakob und E. Bär dem Verein &quot;Schutz vor Strahlung&quot; nur beitreten wollen, möchte Paul Nijman fusionieren, d.h. den Verein gigaherz.ch auflösen. Auch wenn die beiden Vereine offensichtlich gut zusammen arbeiten, für Jakob wäre dies wohl ein schwerer Schlag, sein Lebenswerk würde sich in Luft auflösen und ihn womöglich ins Grab bringen.</p>
<p>Lobenswert finde ich hingegen, dass auch bei Gigaherz.ch der Datenschutz ein Thema sein soll. Offensichtlich existiert bislang kein Datenschutz-Reglement.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 18:05:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75613</wfw:commentRss><dc:creator>Gustav</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Petition: Recht auf Leben ohne Digitalzwang</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>gerade habe ich die Kampagne &quot;Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz&quot; von Digitalcourage unterschrieben. Ich dachte mir, dass dieses Thema euch auch interessieren könnte.</p>
<p>Kein Sparpreisticket mehr ohne Mailadresse oder Handynummer, kein Paket mehr abholen ohne Smartphone und App, keinen Arzttermin mehr per Telefon? Digitalzwang wird zu einem Problem, das viele Menschen von wichtiger Grundversorgung und gesellschaftlicher Teilhabe ausschließt.</p>
<p>Unterstütze auch Du die Petition von Digitalcourage für ein Recht auf Leben ohne Digitalzwang:</p>
<p><a href="https://digitalcourage.de/recht-auf-leben-ohne-digitalzwang">https://digitalcourage.de/recht-auf-leben-ohne-digitalzwang</a></p>
<p>Viele Grüße!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 18 May 2026 18:37:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75612</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mevissen-Tierreview für WHO: 28'000 Downloads, wirklich?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Microwave News <a href="https://microwavenews.com/short-takes-archive/rf-cancer-review-1">frohlockt</a>: <em>Systematische Übersichtsarbeit, die auf ein Krebsrisiko hinweist, wurde 2025 rund 28'000 Mal heruntergeladen.</em></p>
<p><em>Vor wenigen Tagen gaben die Herausgeber von Environment International <a href="https://www.sciencedirect.com/journal/environment-international/about/news/environment-international-2025-most-downloaded-paper-awards">bekannt</a>, dass Mevissens Übersichtsarbeit der meist heruntergeladene Artikel der Zeitschrift im Jahr 2025 war. Laut <a href="https://www.cranfield.ac.uk/people/professor-frederic-coulon-746115">Frederic Coulon</a>, einem der drei Chefredakteure der Zeitschrift, griffen die Leser insgesamt auf rund 28'000 PDFs und vollständige Artikelansichten zu.</em></p>
<p><em>Claude, der KI-Assistent von Anthropic, bezeichnet 28'000 Downloads als &quot;durchaus beeindruckend&quot; und fügt hinzu, dass dies die Arbeit von Mevissen in die Top 1-5 % aller heruntergeladenen wissenschaftlichen Arbeiten einordnet.</em></p>
<p>Soweit der Auszug aus Microwave News.</p>
<p>Für ein Fachpaper wären 28'000 Sichtungen innerhalb eines Jahres tatsächlich bemerkenswert. Aber stimmt die Zahl überhaupt? Prüfen wir sie nach.</p>
<p>Der Link zur Bekanntgabe der Herausgeber nennt lediglich die <a href="https://www.sciencedirect.com/journal/environment-international/about/news/environment-international-2025-most-downloaded-paper-awards">zehn erfolgreichsten Artikel</a> (meisten Downloads) des Jahres 2025, jedoch keine Downloadzahlen. Und der Link zu Frederic Coulon führt nicht etwa zu einer Äußerung mit der fraglichen Downloadzahl, sondern zu einem Profil des Professors.</p>
<p>Damit steht fest, Louis Slesin beruft sich anlässlich seiner Nennung der Zahl 28'000 zwar auf Coulon, da er jedoch keine Belege beibringt, bleibt die Zahl im Nebel einer Behauptung stecken. Es ist völlig offen, auf welche Weise (Interview, Telefonat, E-Mail ...) Slesin die Zahl von Coulon erfahren haben will. Solche Versäumnisse hat sich Slesin früher nicht erlaubt. Zudem versucht er die Zahl rhetorisch aufzuwerten, indem er der KI Claude einen anerkennenden Kommentar abluchst. Und um der Mevissen-Review noch mehr Wasser unter dem Kiel zu verschaffen, weiß Slesin, dass dieses Paper schon mindestens 35-Mal zitiert wurde, Google-Scholar zufolge. Die Zahl ist nicht falsch, doch Google-Scholar wertet auch randständige Quellen aus. Environment International kuratiert merklich strenger, diesem Blatt zufolge ist die Mevissen-Review bis heute 23-Mal zitiert worden. Das reicht nicht, um in die <a href="https://www.sciencedirect.com/journal/environment-international/about/news/environment-international-2025-most-cited-paper-awards">Most cited Paper Awards 2025</a> von Environment International aufgenommen zu werden.</p>
<p>Doch da gibt es noch einen zweiten Hebel für Kritik: &quot;28'000 PDFs und vollständige Artikelansichten&quot; liest sich zwar eindrucksvoll, ist aber keineswegs so eindeutig wie es scheint. Warum nicht? Schwammig ist der Bezug auf &quot;PDFs&quot;, denn die Mevissen-Review umfasst eine ganze Menge PDFs. Nimmt man die zur Review angebotenen Supplemtary-Data-PDFs alle hinzu, besteht ein kompletter Download nicht aus 1 PDF, sondern aus 23 PDFs. Dieser Umstand kann die Zahl 28'000 erheblich relativieren.</p>
<p>Ich gönne Meike Mevissen neidlos die Download-Krone von Environment International fürs Jahr 2025. Im konkreten Artikel stört mich jedoch, dass Slesin die eigentliche Nachricht — angeblich hohe Abrufzahlen der Mevissen-Review — mehrfach mit überzogenen Seitenhieben auf Kritiker und Institutionen verwässert. Dadurch verschwimmt bei ihm die Grenze zwischen Berichterstattung und Lagerkommunikation. Das kann man als überzeugter Mobilfunkkritiker so handhaben, journalistisch elegant ist es nicht.</p>
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<pubDate>Sun, 17 May 2026 16:40:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75609</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunknetzabdeckung Deutschland</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gigabitgrundbuch.bund.de/GIGA/DE/MobilfunkMonitoring/_svg/svg/NetzabdeckungT.html">https://gigabitgrundbuch.bund.de/GIGA/DE/MobilfunkMonitoring/_svg/svg/NetzabdeckungT.html</a></p>
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<pubDate>Sun, 17 May 2026 14:41:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75608</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kein Kabel mehr: iPhone soll nur noch drahtlos interagieren</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>iPhone 17 weist den Weg in die <a href="https://www.macwelt.de/article/2642659/iphone-usb-c-anschluss-uberflussig.html">Zukunft ohne USB-Anschluss</a>.</p>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 13:06:18 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75606</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kompetenzinitiative: Gigaherz' toter Partner</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202605121138026a03111aa5f51.jpg" class="left" alt="[image]" width="354" height="541" />Auf <a href="https://www.gigaherz.ch/beratung/partner/">dieser Seite</a> listet der schweizerische Anti-Mobilfunk-Verein gigaherz.ch seine Gesinnungsgenossen auf, derzeit sechs an der Zahl. Ob freilich die dort genannten Vereine überhaupt Kenntnis davon haben, dass sie &quot;Partner&quot; von gigaherz.ch sind, darf getrost bezweifelt werden. Hier und jetzt ist dies aber nicht Thema.</p>
<p>Allzu eng können die Partnerschaften allerdings nicht sein. Zumindest nicht zu der sogenannten Kompetenzinitiative, die einst (2007) von einem Literaturprofessor und einem Psychotherapeuten gegründet wurde und nach dem Ausscheiden der Gründer in die Obhut des inzwischen 85-jährigen Münchener Mathematikers Klaus Buchner übergegangen ist.</p>
<p>Doch der Link, mit dem gigaherz.ch auf den Partner &quot;<a href="http://www.kompetenzinitiative.net/">Kompetenzinitiative</a>&quot; verlinkt, ist gegenwärtig tot. Hoster Strato teilt an der Zieladresse in sechs Sprachen fröhlich mit:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Diese Domain wurde soeben freigeschaltet. Es wurden noch keine Inhalte hinterlegt.</strong></em></span></p>
<p>Das ist natürlich Schmarrn, was der Hoster da schreibt. Denn die fragliche Domain kompetenzinitiative.net war in der Blütezeit der &quot;Kompetenzinitiative&quot; sehr wohl seit 2008 in Gebrauch und ja, auch Inhalte hat es gegeben, über die ich aber lieber den Mantel des Schweigens lege. Bevor die &quot;Kompetenzinitiative&quot; die Domain .net Mitte 2024 aufgab, legte sie etliche Jahre lang eine Umleitung auf die Domain .com. Nach der Gründung konnte die &quot;Kompetenzinitiative&quot; nämlich gar nicht genug Domains ergattern, um ihre Sicht auf das Risiko Mobilfunk zu verbreiten. Doch diese Phase ist lange vorbei, die einzige heute noch lebendige Domain des Altherrenvereins ist <a href="https://www.kompetenzinitiative.de">kompetenzinitiative.de</a>, deren Inhalte qualitativ noch immer auf dem Niveau der jungen &quot;Kompetenzinitiative&quot; verharren. Selbstredend nur aus meiner Sicht. </p>
<p>Von allen diesen Umwälzungen bei seinem Partner &quot;Kompetenzinitiative&quot; hat gigaherz.ch nichts mitbekommen. Und auch der &quot;Partner&quot; hat sich bei gigaherz.ch nicht über den seit Jahren toten Link beschwert. Weil beide aber zu treuen Lesern des IZgMF-Forums zählen, ist anzunehmen, dass der tote Link bei gigaherz.ch nach einer Pietätspause diskret wiederbelebt wird.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75598</link>
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<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:18:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75598</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bluetooth-Kopfhörer: Auf Social Media wird behauptet ...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Social Media wird Tag für Tag viel geblödelt. Derzeit angeblich auch über Strahlungsrisiken beim Gebrauch von Bluetooth-Kopfhörern. Wenn das stimmt, wäre das Geblödel eigentlich nicht (mehr) der Rede wert, <a href="https://www.geo.de/wissen/faktencheck--wie-unbedenklich-sind-bluetooth-kopfhoerer--37386492.html?utm_source=firefox-newtab-de-de">würde mit dem Portal &quot;Geo&quot;</a> nicht ein prominenter Faktenchecker in den Ring steigen, der bislang um die unselige Elektrosmogdebatte einen Bogen machte.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 12 May 2026 11:15:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75597</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Drohnenabwehr: Rheinmetall und Telekom wollen kooperieren</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Rheinmetall und Deutsche Telekom beabsichtigen gemeinsam einen Abwehrschirm gegen Drohnen und Sabotage zu entwickeln. Die Unternehmen wollen damit Städte und kritische Infrastrukturen in Deutschland schützen. Darauf verständigten sich die Unternehmen im Vorfeld der bevorstehenden Fachausstellung für Sicherheitstechnik Afcea in Bonn.</strong></span><br />
 <br />
Eine neue Herausforderung sind Drohnen, die über Mobilfunknetze gesteuert werden. Während die Masse der Piloten Drohnen über eine Fernbedienung steuert, nimmt die Zahl der Piloten zu, die den Mobilfunk zum Steuern von Drohnen nutzen. Die Einsatzrealität im In- und Ausland zeigt: Sowohl handelsübliche als auch selbstgebaute Drohnen werden immer häufiger über Mobilfunknetze gesteuert. Wie sich diese Drohnen aufspüren lassen, erforscht die Telekom gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (Uni-Bw). </p>
<p>Künftig wird das Mobilfunknetz selbst zum Sensor und Riesen-Radar, indem es Veränderungen und Auffälligkeiten im Datenverkehr erfasst, die auf die Steuerung oder Kommunikation von Drohnen hinweisen, um so Drohnen etwa in temporären Flugbeschränkungsgebieten für Einsatzkräfte sichtbar zu machen. Basis hierfür ist das von der Telekom auf dem Campus der Uni-Bw installierte 5G-Standalone Hochleistungsnetzwerk, das auf Technik von Ericsson basiert.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/05/2026-05-11-rheinmetall-und-telekom-kooperieren-bei-drohnenabwehr-im-zivilen-bereich">Rheinmetall-Pressemitteilung vom 11. Mai 2026</a></p>
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<pubDate>Mon, 11 May 2026 10:18:02 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75594</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich weiß, dass ich recht habe – der Übergewissheit auf der Spur</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Der Hamburger Psychologe Steffen Moritz versucht derzeit etwas Bemerkenswertes: Er überträgt eine Therapieform aus der Behandlung von Wahnvorstellungen auf politische Polarisierung. Ausgangspunkt ist dabei nicht die Frage, wer recht hat, sondern warum manche Menschen ihre Überzeugungen mit unbeirrbarer Gewissheit vertreten – selbst dann, wenn die Faktenlage wackelig ist. Daraus könnten auch für die festgefahrene Mobilfunkdebatte neue Kommunikationsansätze abfallen.</strong></span><br />
 <br />
Der Ansatz nennt sich &quot;Metakognitives Training&quot; (MKT). Entwickelt wurde er ursprünglich für Patienten mit Schizophrenie. Dabei geht es unter anderem um einen Denkfehler namens &quot;Jumping to Conclusions&quot;: vorschnelles Schlussfolgern auf Basis weniger Informationen – verbunden mit hoher subjektiver Sicherheit. Die Forscher sprechen von &quot;Übergewissheit&quot;.</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2026050620584469fbab84a1812.jpg" class="left" alt="[image]" width="350" height="525" />◄ &quot;Jumping to Conclusions&quot; ins Bild gesetzt von der KI Copilot<br />
 <br />
Und genau dieser Begriff dürfte manchem Beobachter der Mobilfunkdebatte bekannt vorkommen. Denn eingefleischte Mobilfunkgegner zeichnen sich oft nicht nur durch Skepsis aus, sondern durch eine bemerkenswerte Unerschütterlichkeit ihrer Überzeugungen. Typisch sind Sätze wie:</p>
<p>&quot;Ich brauche keine Studien mehr.&quot;<br />
&quot;Das ist längst bewiesen.&quot;<br />
&quot;Wer das nicht sieht, will es nicht sehen.&quot;<br />
&quot;Die Industrie steckt doch überall drin.&quot;</p>
<p>Interessant am MKT-Ansatz ist nun: Die Therapie versucht nicht frontal zu belehren. Genau das funktioniert nämlich oft schlecht. Moritz formuliert es im n-tv-Interview sinngemäß so: Man könne Menschen nicht aus einem Wahn herausdiskutieren, indem man ihnen einfach sagt: &quot;Überleg doch mal, das kann ja nicht sein.&quot; Stattdessen soll ein &quot;Samen des Zweifels&quot; gesät werden.</p>
<p>Ein Beispiel aus der Therapie: Patienten bekommen Cartoon-Sequenzen gezeigt, die zunächst eine völlig eindeutige Interpretation nahelegen. Mit jedem weiteren Bild verändert sich jedoch der Kontext – bis die anfänglich &quot;offensichtliche&quot; Erklärung plötzlich falsch erscheint. Diese Übung will erlebbar machen, wie schnell das Gehirn voreilige Gewissheiten produziert.</p>
<p>Für die politische Studie arbeiteten die Forscher mit ähnlich konstruierten Situationen. Grünen-Anhänger und AfD-Anhänger mussten scheinbar einfache Fragen beantworten, bei denen stereotype Erwartungen gezielt angesprochen wurden. Danach erhielten die Teilnehmer die korrekten Antworten – verbunden mit der Frage, warum sie sich ihrer Fehleinschätzung eigentlich so sicher gewesen waren.</p>
<p>Der interessante Punkt ist nicht der Faktencheck selbst. Faktenchecks gibt es seit Jahren. Neu ist die metakognitive Ebene:</p>
<p>Nicht &quot;Du irrst dich&quot;,<br />
sondern:<br />
&quot;Warum warst du dir so sicher?&quot;</p>
<p>Überträgt man dies auf die Mobilfunkdebatte, ergeben sich spannende Gedankenexperimente.</p>
<p>Etwa dieses: Ein überzeugter Elektrosensibler liest von einer neuen Studie und &quot;weiß&quot; bereits nach Überschrift und Abstract, dass sie manipuliert sein müsse. Die eigentliche Frage wäre dann nicht sofort, ob seine Kritik stimmt oder nicht. Sondern: Wie kommt diese voreilige Gewissheit zustande?</p>
<p>Oder:</p>
<p>Ein Aktivist deutet jede technische Änderung an einem Sendemast unmittelbar als Bestätigung einer angeblichen Gesundheitsgefahr. Könnte es sein, dass hier ein Deutungsmuster bereits feststeht – und neue Informationen nur noch passend einsortiert werden?</p>
<p>Oder umgekehrt: Auch Mobilfunkbefürworter könnten sich fragen, ob sie Kritiker manchmal vorschnell als irrational abstempeln, ohne genauer hinzusehen. Darin liegt vermutlich die eigentliche Stärke des Ansatzes: Er zwingt beide Seiten zu mehr epistemischer Bescheidenheit.</p>
<p><a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/pops.70118">Die Studie berichtet</a>, dass sich bei vielen Teilnehmern Feindseligkeit und Gewaltbereitschaft gegenüber dem politischen Gegner verringerten. Rund 70 Prozent gaben an, neue Perspektiven gewonnen zu haben. Für die Mobilfunkdebatte wäre schon viel gewonnen, wenn aus &quot;Ich weiß&quot; gelegentlich wieder ein &quot;Vielleicht irre ich mich auch&quot; würde.</p>
<p><strong>Quellen</strong>: n-tv, 04.05.2026: &quot;<a href="https://www.n-tv.de/panorama/Was-Schizophrene-und-Gruenen-Hasser-gemeinsam-haben-id30772211.html?utm_source=firefox-newtab-de-de">Was Schizophrene und Grünen-Hasser gemeinsam haben</a>&quot;<br />
Wikipedia: &quot;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metakognitives_Training">Metakognitives Training</a>&quot;<br />
 <br />
<em>[Admin: Link zur Studie hinzugefügt am 11.05.2026]</em></p>
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<pubDate>Wed, 06 May 2026 21:04:18 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75593</wfw:commentRss><dc:creator>KI</dc:creator>
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<title>IoT im Vormarsch: bis 2035 knapp 53 Mrd. Funkstrecken</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der weltweite IoT-Markt wird bis 2030 etwa 40,8 Milliarden Verbindungen erreichen, wobei er im Zeitraum 2023–2030 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 8 Prozent wachsen wird; bis 2035 soll er bei einer moderaten CAGR von 5 Prozent im Zeitraum 2030–2035 weiter auf 52,9 Milliarden Verbindungen anwachsen. Das IoT in Unternehmen (Enterprise-IoT) wird den Markt antreiben, wobei der Anteil der Enterprise-IoT-Verbindungen von 65 Prozent im Jahr 2030 auf 69 Prozent bis 2035 steigen wird, angeführt von Smart Buildings (15 Prozent CAGR bis 2030), Smart Manufacturing (12 Prozent) und Smart Utilities (10 Prozent).</p>
<p><strong>Quelle</strong>: GSMA-Report <a href="https://www.gsmaintelligence.com/research/iot-market-forecast-to-2035-connections-by-region-and-vertical?ID=00QNz00000alwFFMAY&amp;JobID=2688445&amp;utm_source=sfmc&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=300426_IoT_focused_Europe&amp;utm_content=https%3a%2f%2fwww.gsmaintelligence.com%2fresearch%2fiot-market-forecast-to-2035-connections-by-region-and-vertical">IoT market forecast to 2035: connections by region and vertical</a></p>
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<pubDate>Fri, 01 May 2026 18:17:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75587</wfw:commentRss><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neues von Berenis (44): April 2026</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zeitraum von Mitte April bis Ende Juli 2025 wurden 137 neue Publikationen identifiziert, von denen vier von Berenis vertieft diskutiert wurden. Zwei davon wurden gemäß den Auswahlkriterien als besonders relevant und somit zur Bewertung ausgewählt und werden im Folgenden gekürzt zusammengefasst. Ungekürzt und mit Literaturangaben gibt es den aktuellen Berenis-Newsletter <a href="https://www.bafu.admin.ch/dam/de/sd-web/V3VaBmNAFjkz/Newsletter_BERENIS_Nr_44_APR_2026_DE.pdf"><span class="underline">hier</span></a>.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Experimentelle Tier- und Zellstudien</span></p>
<p><strong>Gibt es molekulare Muster von EHS? (Sonzogni et al. 2025)</strong><br />
Die Autorinnen und Autoren dieser Studie (Sonzogni et al. 2025) untersuchten eine Gruppe von elektrosensiblen freiwilligen Studienteilnehmenden (Demeter-Kohorte, n=26: 20 Frauen, 6 Männer, 39-70 Jahre alt), die sie aus einer französischen Interessenvereinigung rekrutiert hatten. Sie versuchten in dieser kleinen Kohorte Gemeinsamkeiten bezüglich molekularen und symptomatischen Mustern zu finden. Die Studie umfasste zwei Teilaspekte: Zum einen wurden die Symptome der elektromagnetischen Hypersensibilität (EHS) in Bezug auf deren Quellen und den betroffenen Organsystemen beschrieben. Zum anderen untersuchten die Forschenden auf molekularer Ebene die Fähigkeit von Hautfibroblasten, die aus Biopsien der Arminnenseite der Studienteilnehmenden gewonnen wurden, mit DNS-Schäden umzugehen. Basierend auf einem Fragebogen wurde der Einfluss verschiedener NIS-Quellen auf die Befindlichkeit beurteilt. Daraus liessen sich zwei Untergruppen ableiten: 14 der Freiwilligen reagierten stark auf HF-EMF im Bereich 300 MHz bis 5 GHz, fühlten sich aber kaum durch NF-MF-Exposition beeinträchtigt (LBHR-Gruppe; «low background, high responsiveness», wenig Hintergrundsensitivität, starke Reaktion auf HF-EMF), während die anderen von Beschwerden ausgelöst durch Quellen aus allen Frequenzbereichen berichteten (HBLR-Gruppe; «high background, low responsiveness», generelle Sensitivität, weniger HF-EMF-abhängige Symptome). Es wurde zudem festgestellt, dass die zweite Gruppe (HBLR) häufiger auch von Beschwerden und Unwohlsein berichteten, die durch andere Umweltfaktoren ausgelöst wurden, und vielfach eine auffällige medizinische Vorgeschichte bzw. Vorerkrankung hatten oder gerade in Behandlung waren. </p>
<p>Basierend auf einer Analyse der Symptomintensitäten und Beteiligung verschiedener Organsysteme postulierten die Autorinnen und Autoren im Weiteren einen Trend, dass HBLR-EHS mit Schlafstörungen, Müdigkeit und reduzierter kognitiver Aktivität und LBHR-EHS mit Haut-, Kreislauf- und Verdauungsproblemen sowie Kopfschmerzen korrelierte. Allerdings überlappte diese Einteilung in Gruppen nur teilweise mit der vorherigen Einteilung nach Sensitivität auf gewisse Frequenzbereiche.</p>
<p>In einem zweiten Teil der Studie wurden die Zellen aus den Hautbiopsien der Studienteilnehmenden auf die Integrität der genetischen Information (DNS-Schäden) untersucht. Basierend auf den Analysen von spontan-entstandenen DNS-Doppelstrangbrüchen (H2AX-Foci) und Mikrokernen liessen sich die Zellproben in zwei Klassen einteilen. Die erste Gruppe zeigte normale Hintergrund-Level von DNS-Schäden, ähnlich wie die Kontrollproben aus einer anderen Kohorte (Copernic-Studie zu Röntgenstrahlen/Radiosensitivität). Die zweite Gruppe hingegen zeigte deutlich erhöhte DNS- Schädigungen, vergleichbar mit den Werten von radiosensitiven Patienten mit genetischen Prädispositionen, wobei sich diese Erhöhungen nur in einer Subpopulation der Zellen manifestierten. Allerdings gab es keine klare Korrelation zwischen den Gruppen basierend auf der Einteilung nach DNS-Schäden und EHS-Symptomen (LBHR/HBLR). [...] Im Weiteren haben die Forschenden systematisch die Reparaturkapazität der Demeter-Zellen nach Schädigung der DNS mit Röntgenstrahlung untersucht. Es zeigte sich, dass alle Demeter-Fibroblasten im Vergleich zu den Hautzellen der Kontroll-Kohorte veränderte Reparaturdynamiken zeigten, wobei die Erkennung der Strangbrüche vermindert und die Persistenz der DNS-Schäden erhöht waren. Bezüglich der verschiedenen vorangegangenen Klassifizierungen zeigten diese Analysen aber kaum Korrelationen und konsistente Unterschiede. Eine Ausnahme bilden hier die Beobachtungen in Zellen mit hohem Hintergrundlevel an DNS-Schädigungen, die zudem speziell sensitiv auf die Gabe eines starken Oxidans, Wasserstoffperoxid, reagierten. Die Autorinnen und Autoren schlussfolgern aus ihren Experimenten, dass EHS mit einem veränderten Umgang mit DNS-Schäden verknüpft sein könnte, wobei deren Ursache weiterer Untersuchungen bedingt.</p>
<p>Auch wenn die Untersuchungen von Sonzogni et al. (2025) lediglich auf einer kleinen Zahl von freiwilligen Teilnehmenden und Analysen beruhen, sind sie dennoch erwähnenswert, da sie zu den wenigen Studien gehören, die gezielt nach molekularen Mustern in Zellen von Personen mit EHS suchen. Dieser Ansatz ist von zentraler Bedeutung, wenn es um das wissenschaftliche und medizinische Verständnis der EHS-Symptomatik mit wahrscheinlich komplexen und multifaktoriellen Ursachen geht. Ein kausaler Zusammenhang zwischen EMF-Exposition und EHS kann aus dieser Studie nicht abgeleitet werden, sie liefert jedoch interessante Anhaltspunkte für weiterführende Forschungsarbeiten.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Experimentelle Humanstudien</span></p>
<p><strong>5G-HF-EMF-Effekte auf das menschliche Schlaf-EEG: Studie in genetischem Kontext (Sousouri et al. 2025)</strong><br />
L-Typ spannungsabhängige Kalziumkanäle (LTCC) sind für viele Gehirnfunktionen von Bedeutung. HF- EMF können diese Kanäle aktivieren, die im genetischen Kontext mit Schlafqualität und oszillatorischer EEG-Aktivität (z.B. Schlafspindeln) in Verbindung gebracht wurden. Die genetische Variante (Allel rs7304986) ist mit LTCC assoziiert. Verstärkte Spindel- oder „Sigma“-Aktivität (~11–16 Hz) im NREM-Schlaf EEG gehört zu den konsistentesten Effekten einer Exposition mit 2G-4G HF-EMF. Ziel der Studie war es daher, die Effekte von 5G-HF-EMF auf Schlaf und EEG-Spindelaktivität zu untersuchen, mit besonderem Fokus auf einen möglichen Zusammenhang mit der genetischen Variante rs7304986. Vierunddreissig Probanden mit diesen genetischen Variationen für rs7304986 (15 T/C- und 19 passende T/T-Träger) nahmen an dieser doppelblinden, randomisierten Studie teil.</p>
<p>Vor dem Schlafen wurden sie für 30 Minuten entweder einer standardisierten linkshemisphärischen Exposition von zwei 5G-HF-EMF-Signalen (3,6 GHz und 700 MHz) oder einer Kontrollbedingung ohne Strahlung ausgesetzt. Die T/C-Träger berichteten über eine längere subjektive Einschlaflatenz als die T/T-Träger. Die 3,6-GHz-Exposition (nicht jedoch 700 MHz) beschleunigte die Schlafspindeln (höhere Frequenz) bei T/C-Trägern über weite kortikale Areale hinweg. Die simulierte SAR-Verteilung im Gehirn zeigte aber eine tiefere Penetration des 700-MHz-Signals. Es bleibt jedoch unklar, warum die ausgeprägteren Effekte auf die Schlafspindeln nach der Exposition gegenüber dem 3,6-GHz-Signal (nur oberflächliche Penetration) auftraten. Die Studie zeigte, dass spannungsabhängige Kalziumkanäle des LTCC-Typs an der physiologischen Reaktion auf HF-EMF beteiligt sein könnten. Weitere Forschung ist erforderlich, um genetische und biophysikalische Mechanismen zu untersuchen, die den Effekten von HF-EMF auf den Schlaf zugrunde liegen.</p>
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<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 20:25:16 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75585</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz-Präsident wohnte in Tramhüsli</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2026042915445369f227757fc76.jpg" class="left" alt="[image]" width="364" height="331" />◄ Anschrift von Vital Burger, wie sie bis vor kurzem das Gigaherz-Impressum auswies</p>
<p><br />
Man möchte es nicht für möglich halten, doch Gigaherz-Präsident Vital Burger wohnte die vergangenen zwei Jahre in Emmenbrücke in einem Tramhüsli mit Bistro-Bar. So zumindest war es seit etwa Anfang Mai 2024 im Impressum des Vereins zu lesen, denn dort wurde die Postanschrift des Rechtsanwalts in der Gerliswilstrasse 29 verortet. Eben dort aber befindet sich nur <a href="https://search.ch/map/?all=gerliswilstrasse+29+emmenbruecke&amp;b=low&amp;pos=663757,213863&amp;zoom=19&amp;poi_id=31ebae0673d8e5c8-tel">besagtes Tramhüsli</a> mit Bistro-Bar. Von oben sieht das zentral gelegene Häuschen mit bester Verkehrsanbindung ausgesprochen einladend aus.</p>
<p>Vor ein paar Tagen muss Burger dann aber doch umgezogen sein, denn im Impressum des spaßigen Anti-Mobilfunk-Vereins wurde die Hausnummer nach rd. zwei Jahren kommentarlos von 29 auf 69 geändert. Die Strasse blieb dieselbe. Schade, jetzt wohnt Burger in einem ganz normalen Wohnblock. Immerhin sind dort die Sendeleistungen der nächstgelegenen Mobilfunkantennen nur sehr schwach.</p>
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 16:08:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75579</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Schweiz: Vergabe der UKW-Konzessionen für Radios ab 2027</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Biel/Bienne, 21.04.2026 — Das Bundesamt für Kommunikation BAKOM hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. Die übrigen Frequenzen werden neu vergeben. Die UKW Verbreitung bleibt weiterhin freiwillig. Bewerben sich mehrere Interessenten um dieselben Frequenzen, kommt es zu einer Auktion.</strong></span><br />
 <br />
Im Dezember 2025 entschied das Parlament, die Verbreitung von Radioprogrammen über UKW auch nach dem Auslaufen der UKW-Funkkonzessionen 2026 zu ermöglichen. Das BAKOM hat daraufhin im Auftrag des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation die Vergabe der UKW-Konzessionen ab 2027 bis 2034 ausgearbeitet und orientiert sich dabei an der Laufzeit der bestehenden Veranstalterkonzessionen. Demnach können die SRG und die 25 konzessionierten Radios mit Leistungsauftrag die bisherigen Frequenzen ihres Versorgungsgebiets nutzen. Sie müssen dazu beim BAKOM ein Gesuch einreichen. Frequenzen, die bis Ende 2026 nicht beansprucht werden, kann das BAKOM 2027 ausschreiben.</p>
<p>Alle übrigen UKW-Frequenzen, die bislang Radios ohne Leistungsauftrag zugeteilt waren, werden in der bestehenden Form als Frequenzpakete (&quot;Cluster&quot;) angeboten. Alle Radioveranstalter können sich darum bewerben. Das BAKOM wird die Cluster voraussichtlich im Frühjahr 2026 auf seiner Webseite publizieren, Gesuche können bis Ende Juni eingereicht werden. Sollten sich mehrere Veranstalter für ein Cluster interessieren, wird das BAKOM voraussichtlich im Herbst 2026 eine Auktion durchführen.</p>
<p>Die UKW‑Verbreitung bleibt weiterhin freiwillig.</p>
<p>Mit diesem Vorgehen bleibt ein wesentlicher Teil des verfügbaren Frequenzspektrums für die Programme des Service public reserviert, so dass deren Veranstalter diese auch über UKW verbreiten können.</p>
<p>Mit der Festlegung der Rahmenbedingungen für die künftige Verbreitung über UKW setzt das BAKOM die im Dezember 2025 vom Parlament angenommene Motion 25.3950 &quot;Neue Ausschreibung für die UKW‑Funkkonzessionen ab 1. Januar 2027&quot; um.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
► <a href="https://www.bakom.admin.ch/de/ukw-verbreitung">Informationen zur UKW-Verbreitung</a><br />
► <a href="https://www.parlament.ch/de/services/news/Seiten/2025/20251209115542191194158159026_bsd087.aspx">UKW-Sender bleiben über 2026 hinaus in Betrieb</a></p>
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<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 18:52:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75570</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Voice over NB-IoT: Quadratur des Kreises gelungen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Voice over NB-IoT ist die Bezeichnung für die Übertragung von Sprache über den schmalbandigen IoT-Mobilfunkstandard NarrowBand IoT. Dieser ist eigentlich für die sporadische Übertragung kleiner Datenmengen gedacht und nicht für Echtzeit-Sprachdienste vorgesehen. VoNB-IoT erschließt neue Anwendungsbereiche und wird aktuell im Kontext satellitengestützter NB-IoT-Netze erprobt. <a href="https://www.ip-insider.de/was-ist-voice-over-nb-iot-vonb-iot-a-d855752ac7f46a98b49595e808cab7a6/">mehr ...</a></p>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:16:35 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75568</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Müssen Bullfluencer wirklich widerlegt werden?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein unbekannter Gschaftlhuber erzählt vor laufender Kamera <a href="https://megalodon.jp/2026-0417-2006-52/https://www.instagram.com:443/den417offiziell/tv/DW_Fp6UCLnE/">hanebüchenen Bullshit über E-Autos</a> und erklärt den Mist dann sicherheitshalber auch noch brav für seine persönliche Meinung. Soweit so gut. Doch müssen Faktenchecker von dpa dann wirklich von diesem mMn offensichtlichen Käse mit einem &quot;<a href="https://dpa-factchecking.com/germany/260413-99-113002/">Faktencheck</a>&quot; Notiz nehmen und den Bullfluencer damit aufwerten?</p>
<p>Ich meine: nein. Denn weil der erzählte Bullshit hanebüchen ist, erübrigt sich die Notwendigkeit eines Faktenchecks, eben weil in der unqualifizierten Meinungsäußerung keinerlei Fakt drinsteckt. Wenn dpa trotzdem so tut, als wäre eine Berichtigung notwendig, lässt dies vermuten, die Agentur hält unsere Gesellschaft für schon so verblödet, dass ein nennenswerter Teil davon das Geblödel des Bullfluencers ernst nimmt. Andererseits, mir ließe sich vorwerfen: Du bist doch noch schlimmer! Streitest dich seit mehr als 20 Jahren mit unbelehrbaren Mobilfunkgegnern herum <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/lookaround.gif" alt=":lookaround:" />.</p>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:45:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><wfw:commentRss>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=75567</wfw:commentRss><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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