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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - ÖDP zu Massentierhaltung: Klaus graust's, Spatenpauli auch</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>ÖDP zu Massentierhaltung: Klaus graust's, Spatenpauli auch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Massentierhaltung in dem Schweinezuchtbetrieb hat Herrn Buchner offenbar in keiner Weise gestört, er distanziert sich in seinem Papier mit keinem Wort von dieser Form der Tierhaltung. Augenscheinlich war es ihm wichtiger, die Chance zu nutzen, dumpfe Ängste gegenüber sehr schwachen Funkfeldern zu schüren, statt dem Schweinewirt gemäß dem Bundesprogramm seiner Partei ins Gewissen zu reden.</p>
</blockquote><p><a rel="thumbnail" href="http://klausgrausts.eu/wp-content/uploads/2015/11/wand_Fotolia_55900248_M.jpg"><img src="http://klausgrausts.eu/wp-content/uploads/2015/11/wand_Fotolia_55900248_M.jpg" class="thumbnail left" alt="[image]"  /></a>Die ödp teilt am 27. November 2015 mit:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>ÖDP gegen Massentierhaltung in Europa<br />
Die ÖDP im Europaparlament startet die Kampagne „Klaus graust’s“. Sie richtet sich gegen Massentierhaltung. Nicht nur wegen des Themas Tierschutz birgt das Thema Brisanz, sondern auch, weil durch den massiven Einsatz von Antibiotika in der konventionellen Tiermast immer mehr resistente Keime entstehen, die unsere Antibiotika wirkungslos machen. Durch die Freihandelsabkommen wird sich die Situation noch verschärfen. Die Internetseite finden Sie unter: <a href="http://78807.seu1.cleverreach.com/c/16485349/4c72c745591-nygzx8">hier geht es zur Kampagne klausgrausts</a></strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Soso, als wäre nichts gewesen, spielt sich Klaus Buchner jetzt auch noch als Tierschützer auf. Das ist bei seiner Vorgeschichte mMn ganz schön dreist. Vor Mobilfunk graust's Klaus übrigens nur noch auf Kreisebene.</p>
<p>Und dann diese Formulierung: &quot;Die ÖDP im Europaparlament startet die Kampagne ...&quot;. Als wäre dort eine vielköpfige Truppe stationiert und nicht nur ein einziger ÖDP'ler. Wenn also die ödp im Europaparlament die Kampagne „Klaus graust’s“ startet, die ödp dort aber mit Klaus Buchner identisch ist, dann ist Klaus ein Selbstzünder, besser bekannt als Diesel.</p>
<p>Passt!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 21:16:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>IARC vs. Efsa: Glyphosat krebserregend oder nicht? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streit über das Pestizid Glyphosat geht in die nächste Runde: Die zuständige EU-Behörde Efsa erklärt es für &quot;wahrscheinlich nicht krebserregend&quot;. Jüngst war die Internationale Agentur für Krebsforschung zu einem anderen Schluss gekommen. <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/glyphosat-laut-efsa-wahrscheinlich-nicht-krebserregend-a-1062529.html">mehr ...</a></p>
<p>Auszug:<br />
<span style="color:#399;"><em><strong>Grundsätzlich gilt: IARC und Efsa haben unterschiedliche Aufgaben. Die IARC ermittelt in erster Linie, wie stark die Beweislage dafür ist, dass etwas beim Menschen Krebs auslöst - und nicht, wie stark der Effekt ist. Die Efsa und das BfR dagegen betreiben Risikobewertung: Sie treffen also Aussagen darüber, in welchen Konzentrationen oder bei welchen Aufnahmeformen etwas gesundheitsschädlich ist, weshalb sie auch Grenzwerte vorschlagen.</strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Unter dieser Maßgabe ist die 2B-Eingruppierung von EMF durch die IARC nicht so überraschend. Umso unglücklicher aber ist die Kommunikationspolitik der IARC gewesen, nur pauschal vor EMF zu warnen und zu verschweigen, dass diese Warnung eben nicht für schwache Immission weit unter Grenzwert gilt (Mobilfunk-Basisstationen). Damit hat die IARC den Desinformationsabteilungen organisierter Mobilfunkgegner Tür &amp; Tor geöffnet, mit der IARC-Bewertung hausieren zu gehen und die Bevölkerung gezielt zu verunsichern. Erst spät und zögerlich hat die IARC diesen Fehlinterpretationen einen Riegel vorgeschoben.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 10:13:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Glyphosat: möglicherweise wahrscheinlich krebserregend (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nachtrag: die IARC hat neulich den Stoff Glyphosat als &quot;<a href="https://www.google.de/#q=glyphosat+iarc">wahrscheinlich krebserregend</a>&quot; (2A) eingestuft.</p>
</blockquote><p>Jetzt liegt der 92-seitige <a href="http://monographs.iarc.fr/ENG/Monographs/vol112/mono112-02.pdf">Monograph 112</a> vor, in dem die IARC ihre 2A-Eingruppierung ausführlich begründet.</p>
<p>Die &quot;Netzfrauen&quot; <a href="http://netzfrauen.org/2015/07/23/skandal-bfr-wertet-monsantos-eigene-leserbriefe-als-studien-fuer-glyphosat/">flanken den Glyphosat-Ball</a> gleich mal aufs gegnerische Tor und bei der FAZ ist Glyposat erst bei 2½B angekommen, gewissermaßen &quot;möglicherweise wahrscheinlich krebserregend&quot; <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/cool.gif" alt=":cool:" />. </p>
<p><strong>Auszug aus der Google-News-Trefferliste</strong><br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/who-behoerde-iacr-stuft-glyphosat-als-krebserregend-ein-13726841.html"><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2015073022312355baa5bbba901.jpg" alt="[image]" width="515" height="137" /></a></p>
<p>Inzwischen hat die FAZ die verunglückte Titelzeile berichtigt, in der Browser-Kopfleiste heißt die IARC bei Anzeige des Artikels jedoch noch immer IACR <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 22:25:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zensierter &quot;Charles&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Glyphosat oder Luftverschmutzung sind ähnliche Umwelt-Probleme, die keine direkter Link zur EMF haben.</p>
<p>Das einzige was Ihr Posting anders macht, ist dass hier die Politiker massiv angemahnt werden, was bei EMF nicht der Fall ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59969</link>
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<pubDate>Wed, 13 May 2015 14:12:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zensierter &quot;Charles&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nah Spatenpauli,</p>
</blockquote><p>Fern &quot;Charles&quot;! <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<p>Kennen Sie den schon? Ruft der Gast: &quot;Ober, zahlen!&quot; Ruft der Ober zurück: &quot;Gast, Buchstaben!&quot;</p>
<blockquote><p>was hat dies mit EMF zu tun?</p>
</blockquote><p>Nicht viel, nur dass Mobilfunk wahrhaftig ein eingebildetes Risiko ist und Glyphosat aller Voraussicht nach ein tatsächliches.<br />
 </p>
<blockquote><p>Da Sie mein Posting über Luftverschmutzung gelöscht hatten, sollen Sie dieses auch löschen.</p>
</blockquote><p>Stimmt. Aber ich habe Ihr Posting nicht gelöscht, das war der böse Moderator. Ich werde Ihren Löschantrag an den Moderator weitergeben, sehe aber wenig Erfolgsaussichten, denn Ihr (gelöschtes) Posting ist mit meinem oben nun wirklich nicht vergleichbar. Sie meinen doch Ihr Posting zur neuesten Het-Bitje-Ausgabe in englisch, oder?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 13 May 2015 13:32:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Widerstand gegen Glyphosat wächst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nah Spatenpauli,</p>
<p>was hat dies mit EMF zu tun?</p>
<p>Da Sie mein Posting über Luftverschmutzung gelöscht hatten, sollen Sie dieses auch löschen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59965</link>
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<pubDate>Wed, 13 May 2015 12:35:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Widerstand gegen Glyphosat wächst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... kommt auf die Politik gerade ein dicker Tsunami zu.</p>
</blockquote><p>Der Bayerische Landtag reagiert. Am 31. Mai berät der Umweltausschuss gleich vier Anträge zum Thema:</p>
<p>1. Dringlichkeitsantrag der Abgeordneten Margarete Bause, Ludwig Hartmann, Rosi Steinberger u.a. und Fraktion (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)<br />
<strong>Glyphosat-Einsatz beenden!</strong><br />
(Drs. 17/6439)</p>
<p>2. Dringlichkeitsantrag der Abgeordneten Markus Rinderspacher, Horst Arnold, Harry Scheuenstuhl u.a. und Fraktion (SPD)<br />
<strong>Risiken durch Glyphosat nicht mehr ignorieren - Roundup im Getreide verbieten</strong><br />
(Drs. 17/6455)</p>
<p>3. Dringlichkeitsantrag der Abgeordneten Thomas Kreuzer, Gudrun Brendel-Fischer, Dr. Otto Hünnerkopf u.a. und Fraktion (CSU)<br />
<strong>Neubewertung des Pflanzenschutzmittelwirkstoffs Glyphosat</strong><br />
(Drs. 17/6456)</p>
<p>4. Antrag der Abgeordneten Klaus Adelt, Harry Scheuenstuhl, Florian von Brunn u.a. SPD<br />
<strong>Verbot besonders gefährlicher Pflanzenschutzmittel</strong><br />
(Drs. 17/6352)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59964</link>
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<pubDate>Wed, 13 May 2015 12:24:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Glyphosat: Tote Ferkel, Kranke Menschen: IARC-Bewertung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: die IARC hat neulich den Stoff Glyphosat als &quot;<a href="https://www.google.de/#q=glyphosat+iarc">wahrscheinlich krebserregend</a>&quot; (2A) eingestuft. Bei Monsanto geht da jetzt richtig die Post ab. Wenn man bedenkt, wie weit verbreitet das Zeug ist und dass es sich über die Nahrungskette bis zum Menschen verbreitet ... Im Vergleich zur - immer weniger aufgeregten - Mobilfunkdebatte kommt auf die Politik gerade ein dicker Tsunami zu.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59685</link>
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<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 14:39:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Glyphosat: Tote Ferkel, Kranke Menschen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schon wenige Monate nach Sendebeginn kam es auf dem untersuchten Hof bei den neugeborenen Ferkeln zu einer Zunahme von Zwittern und Missbildungen im Kopf-, Bauch- und Beinbereich.</p>
</blockquote><p>Auffallend viele Missbildungen im Kopf-, Bauch und Beinbereich seiner Ferkel hat auch Züchter Ib Borup Pedersen in Dänemark. Pedersen hat einen ganz anderen Verdacht als Buchner et al., er sieht einen klaren linearen Zusammenhang zwischen der Menge des  Herbizids <strong>Glyphosat</strong> im Körper seiner Ferkel und den Missbildungen. In die Tiere gelangt das Pflanzenschutzmittel über kontaminiertes Futter, das aus Argentinien nach Europa gelangt. Arte brachte zu Glyphosat die 45-min.-Dokumentation <a href="http://www.arte.tv/guide/de/050772-000/tote-tiere-kranke-menschen">Tote Tiere, Kranke Menschen</a>, die momentan noch auf der Website nachträglich angesehen werden kann.</p>
<p>Ob Glyphosat ein ernstes Problem ist, darüber streiten Experten. Die Situation erinnert an EMF. Auf der einen Seite die Herbizidhersteller und das für die EU-Länder zuständige deutsche BfR (Bundesamt für Risikobewertung), auf der anderen Seite alarmierende Wissenschaftler. Doch es gibt einen grundsätzlichen Unterschied: Ein plausibles Wirkmodell der Schädigung durch Glyphosat liegt vor und es fehlt bei diesem Risiko komplett die Szene der trittbrettfahrenden Profiteure. Auch auf Alarm gebürstete Laiengruppierungen wie &quot;Diagnose-Glyphosat&quot; gibt es nicht – noch nicht.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="index.php?id=49065" class="internal">Hopper - Kühweid - Botulismus und Clostridiose</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59676</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59676</guid>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 20:21:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weniger Ferkel Anomalien trotz Mobilfunksender (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><em>Nachtrag Moderator 11.02.2015/15:10</em></p>
<p><em><strong><a href="index.php?id=59361" class="internal">Beobachtungszeitraum</a></strong><br />
1. Jahr 01.05.2009 – 30.04.2010 15 Anomalien<br />
2. Jahr 01.05.2010 – 30.04.2011 35 Anomalien<br />
3. Jahr 01.05.2011 – 30.04.2012 20 Anomalien<br />
Gesamt: 70 Anomalien</em></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Welche Erklärung hat der allgemein Mediziner Dr. H. Eger und der Physiker Dr. K. Buchner für die deutliche Verbesserung der Situation? Im dritten Beobachtungszeitraum nur noch 20 Anomalien trotz Strahlenquelle Mobilfunkmast.</p>
</blockquote><p>Erklärung Rutengeher:<br />
Im dritten Beobachtungszeitraum ab Mitte Oktober 2011 eine harmonische Situation!<br />
Mobilfunkmast nicht mehr relevant!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59391</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59391</guid>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 11:35:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Der Rutengeher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weniger Ferkel Anomalien trotz Mobilfunksender (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Nachtrag Moderator 11.02.2015/15:10</em></p>
<p><em><strong><a href="index.php?id=59361" class="internal">Beobachtungszeitraum</a></strong><br />
1. Jahr 01.05.2009 – 30.04.2010 15 Anomalien<br />
2. Jahr 01.05.2010 – 30.04.2011 35 Anomalien<br />
3. Jahr 01.05.2011 – 30.04.2012 20 Anomalien<br />
Gesamt: 70 Anomalien</em></p>
</blockquote><p>Welche Erklärung hat der allgemein Mediziner Dr. H. Eger und der Physiker Dr. K. Buchner für die deutliche Verbesserung der Situation? Im dritten Beobachtungszeitraum nur noch 20 Anomalien trotz Strahlenquelle Mobilfunkmast.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59390</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59390</guid>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 05:49:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zwei unterschiedliche Zeiträume, zwei PDFs (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em><strong><a href="index.php?id=59361" class="internal">Beobachtungszeitraum</a></strong><br />
1. Jahr 01.05.2009 – 30.04.2010 15 Anomalien<br />
2. Jahr 01.05.2010 – 30.04.2011 35 Anomalien<br />
3. Jahr 01.05.2011 – 30.04.2012 20 Anomalien <br />
Gesamt: 70 Anomalien</em></p>
</blockquote><p>Hopper selbst spricht von 49 Anomalien in zwei Jahren. Seine Aussage, stützt er mit Fotos inkl. Datum. <br />
Drei fotografierte Anomalien gehören dem nach schon zum 3. Beobachtungszeitraum <br />
Foto: <strong>11.05.2011</strong> Zwitter<br />
Foto: <strong>13.05.2011</strong> Zwitter<br />
Foto:<strong> 20.10.2011</strong> Afterloses Ferkel</p>
<p>Nachtrag 12.02.2015 17:16 Uhr <br />
Hopper schreibt: 22.04.2011 innerhalb 2 Jahren <strong>23 Zwitter</strong>, 49. Anomalie</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59366</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59366</guid>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 06:06:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zwei unterschiedliche Zeiträume, zwei PDFs (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vielleicht übersehe ich etwas oder verstehe zu wenig von Schweinezucht. Seltsam sind diese Diskepanzen mMn schon.</p>
</blockquote><p>Es gab zwei Vortragsskripts<br />
Dokumentierter Zeitraum 2002 - 2010 datiert auf den 11.10.2010 <br />
2009 - 15 Anomalien<br />
2010 - 10 Anomalien <br />
Dieses Skript findet man heute noch bei Diagnose-Funk.<br />
Im Skript vom 11.10.2010 fehlen die Daten von Nov.-April (6 Monaten).</p>
<p><strong>Dokumentierter Zeitraum von 1998 - 2011 datiert auf 13.11.11</strong> <br />
2009 - 15 Anomalien <br />
2010 - 35 Anomalien<br />
Ein Jahr bezieht sich auf den Zeitraum von <strong>01.05.-30.04.</strong><br />
Dieses Skript war bei der<strong> KO-Ini</strong> zu finden, ist jedoch aus nicht weiter bekannten Gründen aus dem Netz genommen.<br />
Ergänzung: Im Skript vom 13.11.2011 fehlen die Daten von Sept.-April (8 Monaten).</p>
<p><em>Nachtrag Moderator 11.02.2015/15:10</em></p>
<p><em><strong><a href="index.php?id=59361" class="internal">Beobachtungszeitraum</a></strong><br />
1. Jahr 01.05.2009 – 30.04.2010 15 Anomalien<br />
2. Jahr 01.05.2010 – 30.04.2011 35 Anomalien<br />
3. Jahr 01.05.2011 – 30.04.2012 20 Anomalien <br />
Gesamt: 70 Anomalien</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59362</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59362</guid>
<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 08:11:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diskrepanz mit  Zahlen und PDF verschwindet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die jeweiligen Angaben der Zeiträume 2002 - 2008 (7 Anomalien, Tabelle 2) stimmen überein, die für 2009 auch (15; Abb. 7). Für 2010 sehe ich 14 Anomalien. In der Publikation sind für 2010 hingegen 35 Anomalien zu erkennen (Abb. 7 in Buchner et al. 2014).</p>
</blockquote><p>
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2015021119521554dbb2efdc0c8.jpg" alt="[image]" width="600" height="314" /></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> <a href="index.php?id=57219" class="internal">Hoppers Vortragsskript (Klingenthal) wurde von der KO-Ini</a> aus dem Netz genommen. Prof. Dr. Buchner ist im Vorstand des kruden Vereines. Was nicht passt, wird passend gemacht. Kontrollmöglichkeit behindern.</p>
<p><em>Nachtrag von KlaKla, eingestellt vom Moderator 11.02.2015/14:14</em></p>
<p><em><strong>Beobachtungszeitraum</strong><br />
1. Jahr 01.05.2009 – 30.04.2010 15 Anomalien<br />
2. Jahr 01.05.2010 – 30.04.2011 35 Anomalien<br />
3. Jahr 01.05.2011 – 30.04.2012 20 Anomalien <br />
Gesamt: 70 Anomalien</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59361</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59361</guid>
<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 07:23:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fragwürdige Studie: Sonnenaktivität als Confounder (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Deswegen gibt es auch so grosse Unterschiede bei ähnliche Untersuchungen in unterschiedliche Labore.</p>
</blockquote><p>Nicht unbedingt. Sie haben den Confounder Sonne übersehen. Ohne Witz: Mir liegt hier eine Studie vor, deren Autoren sich an der Universität Tübingen ernsthaft mit der Frage beschäftigen, ob die Sonnenaktivität, die periodisch zu- und abnimmt (Periodendauer elf Jahre), Ursache dafür sein kann, dass selbst perfekte 1:1 Replikationen von Tierstudien (Krebs) scheitern, wenn das Original und die Replikation in Phasen unterschiedlicher Sonnenaktivität stattfinden. Klingt phantastisch, hat aber einen realen Hintergrund. Die Hypothese der Autoren besagt, endogene Krebsabwehrmechanismen unterlägen saisonalen Schwankungen (mit einem Maximum im Sommer), welche ihrerseits mit dem Sonnenzyklus und den damit verbundenen Erdmagnetfeldschwankungen verbunden sind und auf das Melatonin einwirken, das seinerseits Tumor-hemmende Eigenschaften hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59360</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59360</guid>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 23:50:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fragwürdige Studie ...  ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die rosa Schnitzel-Viecher reagieren auf die kleinste Störung / Veränderung total hysterisch. Bis hin zum Kollaps. Und fangen sich von Besuchern sämtliche Malaisen ein. Eine offene Stalltür reicht schon für Erkältungen und psychische Störungen. &gt;</p>
</blockquote><p>Ich meine dass Sie recht haben.<br />
Besucher mit irgendwelche z.B. *Schnupfen* können ungewollt die Tiere mit irgendein Virus anstecken.</p>
<p>Ich muss immer schmünzeln als ich aufs Fernsehen die Bauer bei Vögelgrippe ihre Stiefel in eine Badewanne tauchen sehe, weil das Virus sich über die Luft gut verbreiten kann.</p>
<p>Ich meine dass man bei Studien ALLE mögliche Confounder betrachten und eliminieren soll.</p>
<p>Auch in Labore wo man Zelle untersucht, unmd nicht auf den Elektrosmog achtet, die bei den Zellen Biorezonanz Effekte verursachen können.<br />
In viele Labore gibt es eine Menge an unterschiedliche Elektrosmog, nicht nur von Handys und DECT, aber auch von elektrische Geräte und Leitungen.<br />
Speziell die an die Wand befindliche Kanäle enthalten viel *dirty electricity* und strahlen viel *dirty air* ab, so im Frequenzbereich von 5kHz bis 10MHz, sogar bis 30MHz. Und diese Frequenzen sind biologisch sehr aktiv.<br />
(Eigentlich noch schlimmer als die Hochfrequenz.) <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/yes.gif" alt=":yes:" /> </p>
<p>Deswegen gibt es auch so grosse Unterschiede bei ähnliche Untersuchungen in unterschiedliche Labore.<br />
Viele Wissenschaftler wollen zu schnell zur erhofften und erwartenden Ergebnissen kommen, ohne sich vorher um alle Umstände zu kümmern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59358</link>
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<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 18:23:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fragwürdige Studie ...  ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja und richtig!<br />
So ist es!<br />
Man muss bei Studien künftig einfach alle(!) Rahmenbedingungen in Betracht nehmen. Vor allem die rein esoterischen! Und dafür kundiges Personal beschäftigen und entsprechende Maßnahmen einkaufen. Keine Studie mehr ohne Wünschelrute und Pendel! So wie die Frauenvertreterin längst etabliert ist, so muss die EU endlich auch den Baubiologen vom Dienst verbindlich vorschreiben. Entsprechende Stellen (Beamtenstaus, unkündbar, mit Pension) sind umgehend in großer Zahl zu schaffen!<br />
Was könnte ich jetzt wieder falsch verstanden haben? <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 17:35:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Trebron</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fragwürdige Studie ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>So ist es.<br />
Man muss bei jede Studie <strong>ALLE Confounder</strong> in Betracht nehmen und entsprechende Massnahmen verfolgen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 16:34:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fragwürdige Studie ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Fragwürdige Studie? Vielleicht sollte man nicht noch mehr dran kratzen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />. </p>
<blockquote><p>Vielleicht übersehe ich etwas oder verstehe zu wenig von Schweinezucht.</p>
</blockquote><p>
Ich verstehe davon absolut nichts, bin nur Endverbraucher. Aber mehr als ein Urlaub auf dem Bauernhof mit Kindern ist mir in Erinnerung geblieben. Einfach traumhaft: Die Stadtkinder dürfen alle Tiere streicheln, die Kühe füttern, das Kälbchen kraulen, auf dem großen Hund reiten, die ganz kleinen Kätzchen knuddeln usw. Auf den Höfen gab es aber ein oder mehrere Gebäude, die waren für die Feriengäste tabu. So eine Art tierischer Hochsicherheits-Trakt. Das waren die Ställe für jeweils etwa 100 Schweine. Ein Landwirt hat mir das erklärt. Die rosa Schnitzel-Viecher reagieren auf die kleinste Störung / Veränderung total hysterisch. Bis hin zum Kollaps. Und fangen sich von Besuchern sämtliche Malaisen ein. Eine offene Stalltür reicht schon für Erkältungen und psychische Störungen. <br />
Kurzform: Überreich bestelltes Feld für tausend und einen Erklärungsversuch, ganz ohne Mast und Antennen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 15:51:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Trebron</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fragwürdige Studie; Nachtrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich teile Ihre Zweifel an der Sinnhaftigkeit mancher statistischer Analysen. Wenn die Zahlen stimmen, sind die Ergebnisse jedoch trotzdem interessant.</p>
<p>Dazu folgende Anmerkungen:</p>
<p>Warum sind in der Studie die Zahlen von 2012 (also nach Lesart der Autoren 1.5.2012 - 30.4.2013) nicht enthalten? Die Arbeit wurde im März 2014 eingereicht, also wäre es leicht gewesen, diese Zahlen hinzuzufügen.</p>
<p>Es wird geschrieben, dass es hinsichtlich des Einsatzes von Herbiziden, Insektiziden und Fungiziden zwecks Versorgung der Schweine &quot;kaum Änderungen&quot; gab. Das wäre mir zu ungenau, immerhin ist bekannt, dass solche Substanzen erheblichen Einfluss auf die Reproduktion haben.</p>
<p>Die Begründung für die Anwendung nicht-parametrischer Testverfahren ist äußerst nebulös (S. 185, linke Spalte Mitte). Warum sollten die Daten nicht normalverteilt sein? Weiter: Warum wurde ein einseitiger (empfindlicher!) Test angewendet?</p>
<p>In Tabelle 1 stimmen die Zahlen nicht, jedenfalls habe ich Probleme, die Zahlen zurückzurechnen.</p>
<p>Es wird nichts dazu gesagt, ob sich das Personal in dem Betrieb geändert hat. Dieser Faktor alleine kann schon erheblichen Einfluss haben.</p>
</blockquote><p>Mir ist noch etwas aufgefallen. <a href="http://www.elektrosmog.com/mobilfunk-risiken-und-schutz/mobilfunkopfer-tiere/">Hier</a> findet sich die Kurzfassung eines Vertrages vom Landwirt Hopper aus dem Jahr 2010. Die dort präsentierten Daten stimmen meiner Meinung nach nicht mit denen aus der Publikation überein. </p>
<p>Beispiel:<br />
<img src="https://www.elektrosmog.com/wp-content/uploads/2015/08/cache_2420933680-t1339078913.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Wenn ich das mit der Abbildung 3 aus Buchner et al. (2014) vergleiche, sehe ich Unterschiede im zeitlichen Verlauf. Auch sind die Angaben der Mittelwerte für 2002 - 2008 verschieden. So lautete es 2010: 24,45. In der Publikation sind es 23,5.</p>
<p>Anderes Beispiel:<br />
<img src="https://www.elektrosmog.com/wp-content/uploads/2015/08/cache_2420933745-t1339078945.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Die jeweiligen Angaben der Zeiträume 2002 - 2008 (7 Anomalien, Tabelle 2) stimmen überein, die für 2009 auch (15; Abb. 7). Für 2010 sehe ich 14 Anomalien. In der Publikation sind für 2010 hingegen 35 Anomalien zu erkennen (Abb. 7 in Buchner et al. 2014).</p>
<p>Vielleicht übersehe ich etwas oder verstehe zu wenig von Schweinezucht. Seltsam sind diese Diskepanzen mMn schon.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59350</link>
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<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 09:35:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
