<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Effekte von Mobiltelefonen auf das Gehirn</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Effekte von Mobiltelefonen auf das Gehirn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=15481&amp;sid=213bba3d03d10107e1cc9153a9377a7b&amp;sform=1&amp;pag_idx=0&amp;l=g">Diese Studie </a>passt auch zum Thema und setzt sich etwas differenzierter mit dem Thema auseinander.</p>
<p><em>Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)<br />
Die Ergebnisse unterstützen die Hypothese der Autoren, dass sich die Wirkung modulierter Mikrowellen auf das EEG bei unterschiedlichen Modulations-Frequenzen unterscheidet. Die Mikrowellen-Befeldung, die mit 14 und 21 Hz moduliert wurde, erhöhte die EEG-Leistung in den Frequenzen der Alphawellen und Betawellen, wohingegen keine Erhöhung der EEG-Leistung während der Exposition mit der Modulations-Frequenz von 7 Hz gefunden wurde. Folglich kann unterstellt werden, dass die Wirkung eines externen Stimulus auf die Gehirn-Oszillation stärker ist, wenn die Frequenz des Stimulus&#039; höher und nahe der physiologischen Frequenz der Hirn-Rhythmen ist. Die Veränderungen waren zu Beginn der Expositions-Abschnitte offensichtlicher. Es wurden für keine der Modulations-Frequenzen Veränderungen in der EEG-Leistung der Thetawellen gefunden.<br />
Es wurden ebenfalls Unterschiede in der individuellen Empfindlichkeit gegenüber der Exposition gefunden.<br />
Die Mechanismen der </em>beobachteten Wirkungen pulsmodulierter Mikrowellen sind unbekannt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17556</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17556</guid>
<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 11:02:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Magnetische Wechselfelder durch Pulsströme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Kuddel! Auskünfte wie diese sind es, die mMn Foren zur Fundgrube machen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17464</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17464</guid>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 21:37:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Magnetische Wechselfelder durch Pulsströme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In welchen Situationen hat ein Handy das von Ihnen geschilderte<br />
Verhalten:</p>
</blockquote><p>Die Angaben im Folgenden sind Schätzwerte, möglicherweise schon überholt.<br />
 </p>
<blockquote><p>a) Handy ausgeschaltet (Handy ist ausgebucht).</p>
</blockquote><p>Hier muß das Handy sehr sparsam mit der Energie umgehen, daher (denke ich) werden die Emissionen gering (aber gepulst) sein (z.B. Tastaturabfrage oder Prozessor-Bereitschaft, um das Betriebssystem schnell hochfahren zu können).  Möglicherweisehaben haben moderne Geräte noch irgendwelchen &quot;Schnick-Schnack&quot; im Hintergrund (z.B. Uhr auf 2.Display). Gelegentlich  pulsförmig ein geringer Strom von einigen mA.</p>
<blockquote><p>b) Handy eingeschaltet und eingebucht, aber ohne Gesprächsverbindung.</p>
</blockquote><p>
Hier muß das Gerät regelmäßig den Empfänger einschalten, um Synchronität zur Basisstation zu halten (Multiframe). Die von Wuff ins Spiel gebrachten 2Hz könnten hinkommen. Schätzungsweise 100mA-Pulse, Ausnahme: Location Update, dann natürlich durchs Senden mehr. Bei integriertem Bluetooth wird auch der Bluetooth-Empfänger ab und an einschalten, um nach anderen Bluetooth Geräten Ausschau zu halten (50mA-Pulse).</p>
<blockquote><p>c) Handy mit Gesprächsverbindung.</p>
</blockquote><p>
Hier wechseln 100mA Pulse für den Empfänger, mit 0,2..1,2A Pulsen (je nach Sendeleistung) für den Sender zuzüglich einer &quot;Grundlast&quot; für den Prozessor.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17463</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17463</guid>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 19:46:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Magnetische Wechselfelder durch Pulsströme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das bedeutet, daß in bestimmten Zyklen (Multiframe) der Empfänger kurz einschaltet um die Synchronisation zur Basis aufrecht zu erhalten.</p>
</blockquote><p>In welchen Situationen hat ein Handy das von Ihnen geschilderte Verhalten:</p>
<p>a) Handy ausgeschaltet (Handy ist ausgebucht).<br />
b) Handy eingeschaltet und eingebucht, aber ohne Gesprächsverbindung.<br />
c) Handy mit Gesprächsverbindung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17443</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17443</guid>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 21:05:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Magnetische Wechselfelder durch Pulsströme  â–¼ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kann es sein, dass bei ausgeschaltetem Handy (keine &quot;normale&quot; HF-Emission) irgendwelche DC/DC-Wandler im Handy noch vor sich hinwerkeln, evtl. in Verbindung mit Ladereglern, und dies der Grund dafür ist, warum charles auch an augeschalteten Handys &quot;etwas&quot; messen kann?</p>
</blockquote><p>Handy&#039;s empfangen aus Gründen der Energieersparnis ebenfalls gepulst. Das bedeutet, daß in bestimmten Zyklen (Multiframe) der Empfänger kurz einschaltet um  die Synchronisation zur Basis aufrecht zu erhalten. In diesem Moment fließt  ein höherer Strom (schätzungsweise um 100mA), so daß charles mit einem empfindlichen Magnetfeld-Meßgerät durchaus (niederfrequente) Emissionen (=gepulstes Magnetfeld), gemessen haben könnte.</p>
<p>Möglicherweise sind diese Alphawellen-Änderungen durch Magnetfelder und nicht durch HF-Felder ausgelöst, oder beides  ?<br />
Man müßte die Studien (bei welchen ein Effekt gefunden wurde) danach durchleuchten, ob mit echten Handy&#039;s oder Handy-Simulation per Antenne gearbeitet wurde.<br />
<em><br />
<strong>Troll-Wiese:</strong> <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&amp;id=17447">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&amp;id=17447</a></em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17442</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17442</guid>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 20:22:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Masten lieber doch nicht raus aus der Stadt? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich habe beim IZMF nichts dergleichen gefunden, Michael. Unbegründete Pauschalwertungen abzugeben ist keine Kunst. Was spricht denn Ihrer Meinung nach aus Sicht des Immissionsschutzes dagegen, die Netzverdichtung bis zur Pikozelle voranzutreiben?</p>
</blockquote><p>Ganz einfach, es wird immer wieder Leute geben müssen, die wie ich (30 Meter vor dem Bürofenster) in unmittelbare Nähe dieser Anlagen ihren Aufenthalt haben. Und das macht nun nach 8 Jahren Dauerbetrahlung keinen Spass mehr.<br />
Mehren sich doch die gesundheitlichen Probleme massiv und es interessiert hier keine Sau wie es den Leuten geht.<br />
Und erzählen Sie mir nicht ein dichteres Netz würde die Strahlenbelastung reduzieren. Unsere Anlage hier ballert wie am ersten Tag und der UMTS Teil ständig mehr, durch immer mehr Teilnehmer. Obwohl sich das Sendernetz hier in der Stadt bestimmt vervierfacht hat.</p>
<p>Und hören Sie auf die Gefahr nur oder überwiegend im Handy zu sehen.<br />
Die Dauerbelastung in der kurzen Distanz sind auch ein großes Problem für die Leute in der Nähe.</p>
<p>michael</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17428</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17428</guid>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 11:41:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>michael</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Von SAR-Werten und Sendeleistungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>So gibt es <a href="http://www.silicon.de/enid/cio/3305">diesen Beitrag </a>hier aus dem Jahre 2oo2. Damals wusste Rodney Croft offensichtlich etwas mehr wie sich Handyeinfluss auf die Alphawellen im Gehirn auswirken können. Und wenn diese Aussage sich auf <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?sid=&amp;sform=&amp;aid=9357&amp;l=g">diese Studie </a>bezog, dann lag damals die Sendeleistung bei 4 mW.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Beim EMF.Portal steht, dass mit den 4 mW der Mittelwert gemeint ist, was bei GSM-Handys 4 x 8 = 32 mW Spitzenwert bedeutet. </p>
</blockquote><p>Bei diesem Bericht irritierte mich eigentlich eher die <strong>Aussage</strong>, die Croft aufgrund der gewonnen Erkenntnisse gemacht hat, zumal er aktuell zu den gleichen Erkenntnissen gar nichts sagen kann. Gut, es war damals ein Zeitungsartikel, wie belastbar der tatsächlich ist, weiß man auch nicht. Aber solche Meldungen geistern eben durchs Internet, welche man beim Googeln dann findet. <br />
Und da mir die Bedeutung der Alphawellen nach wie vor nicht wirklich bekannt sind, das was ich darüber gefunden habe aber auch nicht wirklich zu dem passt, was Croft sagte (Müdigkeit und Kopfschmerzen nach 20-minütigem Handytelefonat) werde ich das wohl unter &quot;noch ungeklärt&quot; ablegen. </p>
<p>Danke für Ihre Antwort und den Linkverweis bezüglich der schnurlosen Telefone <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17420</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17420</guid>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 06:38:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Magnetische Wechselfelder durch Pulsströme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ultraschallwellen wenn Schaltregler drin sind, magnetische Wechselfelder durch Pulsströme).</p>
</blockquote><p>Kann es sein, dass bei ausgeschaltetem Handy (keine &quot;normale&quot; HF-Emission) irgendwelche DC/DC-Wandler im Handy noch vor sich hinwerkeln, evtl. in Verbindung mit Ladereglern, und dies der Grund dafür ist, warum charles auch an augeschalteten Handys &quot;etwas&quot; messen kann?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17418</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17418</guid>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 23:26:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Basisstation, SAR, Handy, Leistungsdichte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Von Klitzing stellte diese Veränderungen bereits 1996 fest und zwar bei <strong>1 mW/m²</strong>.</p>
</blockquote><p>Ergänzend zu dem was Kuddel schon geschrieben hat möchte ich noch anmerken, dass die Angabe 1 mW/m² alles und nichts aussagt: Spitzenwert oder Mittelwert? Gepulst (Handy) oder ungepulst (Basis)? So ganz genau weiß dies offenbar heute keiner mehr. Die Nennung von 1 mW/m² deutet darauf hin, dass mit einer Messsonde unter Fernfeldbedingungen gemessen wurde. Abgesehen von der geringen Leistungsflussdichte kann es schon deshalb keine Handystudie sein, denn wenn es eine gewesen wäre (also Nahfeld), hätte von Klitzing den SAR-Wert benennen müssen, mit dem der Kopf der Probanden befeldet wurde. Eine GSM-Basisstation taktet aber im Gegensatz zum Handy das HF-Signal i.A. nicht, so dass bei ihr Spitzenwert und Mittelwert fast gleich sind, beim Handy ist der Spitzenwert immer 8-mal höher als der Mittelwert. Es deutet aber einiges darauf hin, dass von Klitzing ohnehin kein normgerechtes GSM-Signal verwendet hat, so dass es nicht viel bringt, jetzt weiter zu spekulieren, ob von Klitzing möglicherweise mit einem getakteten (Handy)signal im Fernfeld gearbeitet hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17417</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17417</guid>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 23:19:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Von SAR-Werten und Sendeleistungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber wenn man es doch unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, dann fällt mir z.B. auf, dass hier bei dieser Studie bei der geringsten Sendeleistung (0,11 W/kg) mit der ein Handy arbeitet diese Effekte auftraten.</p>
</blockquote><p>0,11 W/kg ist keine Sendeleistung, sondern ein SAR-Wert, der aufgrund einer Sendeleistung mit dem Wert X (max. 2 W Spitzenwert = 250 mW Mittelwert) resultiert. Entweder habe ich mich beim EMF-Portal verguckt oder der Text dort wurde geändert: Von <em>geringster</em> Sendeleistung eines GSM900-Handys (3,16 mW oder 0,00316 W Spitze = 0,0004 W Mittelwert) steht dort nämlich nichts (mehr). Die relevante Stelle lautet: <em>... at the low levels that mobile phones operate</em>. Damit ist jetzt jeder Wert zwischen 3,16 mW und 2 W abgedeckt, welcher Wert es genau ist, geht aus dem Text nicht hervor.</p>
<blockquote><p>Verwiesen wurde aber auch auf <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=12357&amp;l=g">diese Studie</a>, bei der die gleichen Effekte auf die Alphawellen auftraten, allerdings betrug hier die Sendeleistung 2 W. Wer sagt Ihnen/uns dann, dass diese Effekte nicht auch bei noch geringerer Sendeleistung auftreten werden/können?</p>
</blockquote><p>Keiner<br />
  </p>
<blockquote><p>...<br />
So gibt es <a href="http://www.silicon.de/enid/cio/3305">diesen Beitrag </a>hier aus dem Jahre 2oo2. Damals wusste Rodney Croft offensichtlich etwas mehr wie sich Handyeinfluss auf die Alphawellen im Gehirn auswirken können. Und wenn diese Aussage sich auf <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?sid=&amp;sform=&amp;aid=9357&amp;l=g">diese Studie </a>bezog, dann lag damals die Sendeleistung bei 4 mW.</p>
</blockquote><p>Beim EMF.Portal steht, dass mit den 4 mW der Mittelwert gemeint ist, was bei GSM-Handys 4 x 8 = 32 mW Spitzenwert bedeutet. <br />
 </p>
<blockquote><p>Drei verschiedene Werte, 2 verschiedene Maßeinheiten. Können Sie mir die Relation zueinander bzw. auch wieder die Relation zu einer Basisstation oder z.B. eines DECt-Mobilteils erklären.</p>
</blockquote><p>Ich wills mal probieren: 0,11 W/kg ist ein Wert, den nicht allein GSM-Handys, sondern auch DECT-Handteile erreichen, wenn das Handteil mit voller Sendeleistung von 250 mW Spitze arbeitet. Die SAR-Werte gängiger (strahlungsarmer) DECT-Anlagen (Basis + Handteil) können Sie sich <a href="http://www.schnurlostelefon.de/strahlungsarme-dect-telefone/analoge-telefone/">hier</a> ansehen. In der strahlungsreduzierten Betriebsart (nahe der Basis) haben DECT-Handteile etwa 10-mal kleiner SAR-Werte also etwa 0,01 W/kg und weniger.</p>
<p>Gemäß EG-Ratsempfehlung ist, wie Sie wissen, ein deutlich höherer Teilkörper-SAR-Wert (Kopf, Arme) von maximal 2 W/kg für die &quot;Allgemeinbevölkerung&quot;  zulässig. Der zulässige Ganzkörper-SAR-Wert ist auf 0,08 W/kg begrenzt, d.h. außerhalb des Sicherheitsabstandes einer ortsfesten Mobilfunk-Basisstation darf dieser Wert nicht überschritten werden. Wenn nun ein Handy oder ein DECT-Handteil Ihren Kopf einer Immission von 0,11 W/kg aussetzt, so ist dies weit unter dem zulässigen Teilkörper SAR-Wert von 2 W/kg. Andererseits müssten Sie schon bis auf den Sicherheitsabstand an eine voll ausgelastete Mobilfunk-Basisstation herangehen, um ihren Kopf einer in etwa gleichen Belastung von 0,08 W/kg auszusetzen. Bei der Basisstation kriegt dann aber auch der übrige Körper die gleiche Immission ab, was bei Handy/Handteil nicht der Fall ist. Welche konkreten biologischen Folgen es haben könnte, dass nicht nur der Kopf, sondern z.B. auch Bauch und Füße befeldet werden, weiß ich nicht. Wäre aber interessant, dazu kompetente Auskünfte einzuholen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17416</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17416</guid>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 22:53:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mehr Krebs (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Mit GSM-Grundversorgung ohne Bilchenkram und drahtloses Internet, liesse sich die Versorgung von aussen z.B. auf Hügeln durchführen und die Masten könnten aus den Wohngebieten rausgehalten werden.  </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Dann strahlen die Mobiltelefone stärker. Mehr Kopf-, Ohren-, Haut- und Gehörgangskrebs. Mehr Tinnitus.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ui Anka, Sie geben da ja ganz schön was zu, was man alles von Handys unter nicht so guten Empfangsbedingungen bekommen kann...</p>
</blockquote><p>Soviele Masten wie nie und die Handys strahlen dennoch immer stärker: </p>
<p>Untersuchung aus Schweden<br />
Neue Handy-Modelle strahlen mehr</p>
<p>Gute Werte für zwei Modelle von Sony Ericsson, Nokia-Handys fielen durch: Das ist das Ergebnis einer Studie zu Ergonomie und Strahlung von Mobiltelefonen.</p>
<p>STOCKHOLM taz. Sony Ericsson S500i und W580. Das sind die einzigen neuen Handymodelle, welche beim aktuellen TCO-Handytest das Etikett &quot;empfehlenswert&quot; erhielten. Alle getesteten Nokia-Handys fielen dagegen durch. Fazit von TCO-Development, das seit 2004 Handys testet: Die neuen Modelle strahlen mehr und leisten weniger. <br />
Das vom Dachverband der schwedischen Angestelltengewerkschaften Tjänstemännens Centralorganisation (TCO) vergebene Gütesiegel hat sich seit den neunziger Jahren weltweit auf nahezu allen Computerbildschirmen etabliert: Es bürgt dafür, dass diese gewisse ergonomische und strahlentechnische Werte einhalten. </p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/neuere-handy-modelle-strahlen-mehr/?src=ST&amp;cHash=a9c2fc1d4f">http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/neuere-handy-modelle-strahlen-mehr/?src=ST&amp;cHash=a9c2fc1d4f</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17358</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17358</guid>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 22:13:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Effekte von Mobiltelefonen auf das Gehirn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im 2. Dokument hat die Cetecom zusammen mit L. von Klitzing versucht seine Ergebnisse aus den früheren Versuchen zu reproduzieren.<br />
Nach Interpretation der Cetecom ohne Erfolg, von Klitzing interpretiert die dabei entstandenen Ergebnisse jedoch anders und meinte zumindest Effekte bei den mit 10Hz gepulsten Signalen zu sehen.<br />
Die Cetecom mutmaßte, die Änderungen der Alphawellen könnten auch durch Einschlafen der Probanden während des Versuchs entstanden sein.</p>
<blockquote><p>Zwar wurden diese Effekte mittlerweile sehr oft bestätigt, aber eben nur bei Sendeleistungen, wie sie bei einem Handytelefonat vorkommen (gilt das mit den 0,11 W/kg auch für ein DECT-Mobilteil am Ohr, mit den Zahlen habe ich es nicht so <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> )</p>
</blockquote><p>Nachdem was ich bisher dazu gefunden habe, liegen die SAR Werte von DECT Geräten je nach Modell in der Größenordnung von ca 0,03..0,1W/kg (ohne Leistungsregelung).</p>
<p>Bei der Swinbourne Studie wurden offensichtlich &quot;echte&quot; Handies verwendet.<br />
Hier ist zu berücksichtigen, daß diese neben HF-Wellen auch andere Emissionen haben können ((Brumm-)Geräusche, Ultraschallwellen wenn Schaltregler drin sind, magnetische Wechselfelder durch Pulsströme).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17357</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17357</guid>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 21:12:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Effekte von Mobiltelefonen auf das Gehirn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Ihre Antwort und die Links</p>
<blockquote><p>Solche kleinen Details, welche in den Zusammenfassungen oft nicht auftauchen, führen  zu nicht vergleichbaren Zahlenwerten.</p>
</blockquote><p>Es sind in der ganzen Mobilfunkdiskussion sehr oft solche kleinen Details, die nicht beachtet und bei Verbreitung von entsprechenden Botschaften auch nicht berücksichtigt werden. Dieses Vorgehen kritisiert auch RDW regelmäßig sowohl hier als auch in seinem Forum.<br />
Diese Einflüsse auf die Gehirnfunktionen interessieren mich in besonderem Maße  seit <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/forum/index.php?id=1963">dieser Diskussion</a> im Nachbarforum ausgelöst durch <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/forum/index.php?id=1848">diese Fragestellung.</a></p>
<blockquote><p>Hier noch ein Zitat aus einer Arbeit von von Klitzing: <em>&quot;Bei einer immitierten Leistungsdichte von weniger als <strong>1 mW/cm²</strong> kommt es während des Feldeinflusses zu Veränderungen im EEG-Leistungsspektrum, die dadurch charakterisiert sind, daß sehr schmalbadig im Frequenzbereich um 10 Hz eine Energieerhöhung erfolgt&quot;</em></p>
</blockquote><blockquote><p>Sehr verwirrend. Nicht von 1mW/m² ist die Rede, sondern von 1mW/cm² = 10W/m² ?!?</p>
</blockquote><p>Gerade bei der ARbeit von Klitzing gibt es offensichtlich verschiedene Angaben zu den Werten. In den Unterlagen, die mir vorliegen steht <br />
&quot;Dr. L. von Klitzing fand Auswirkungen von gepulsten Mikrowellen auf das Hirnstrombild bei einer Stärke von <strong>100 nW/cm² = 1 mW/m²</strong>. Daran orientierte sich Baubiologe Maes und ging mit seinem Messgerät auf die Suche, wo dieser Wert erreicht wird. Dies habe ich in <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17325">meiner Tabelle</a> hier aufgeführt.</p>
<p>In einem anderen Buch wurden diese Hirnstromveränderungen bei 10.000 <strong>ÂµW/m² </strong>dokumentiert und dazu entsprechende Quellen hinzugefügt, wo dieser Wert erreicht wird. Das weiß ich deshalb, weil unsere BI eine Folie mit dieser Aussage hat, die bei einer Veranstaltung benutzt wurde. </p>
<p>ResümÃ©e für mich:<br />
Nach wie vor weiß ich nicht, welche Bedeutung die Alphawellen wirklich haben, was somit auch die Frage nach sich zieht, wie gravierend wären Einflüsse durch EMF auf diese im täglichen Leben.<br />
Zwar wurden diese Effekte mittlerweile sehr oft bestätigt, aber eben nur bei Sendeleistungen, wie sie bei einem Handytelefonat vorkommen (gilt das mit den 0,11 W/kg auch für ein DECT-Mobilteil am Ohr, mit den Zahlen habe ich es nicht so <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> )<br />
Nur von Klitzing fand diese Effekte bei so niedrigen Sendeleistungen, dass die DECt-Basis und auch die Mobilfunkbasisstation (vor allem als Dauerstrahler) in Verdacht geraten könnten. Und die Arbeit von Klitzing scheint offensichtlich nicht so belastbar zu sein. <br />
Was wiederum - zumindest für mich - nicht bedeutet, dass es diese Effekte nur bei hohen Sendeleistungen gibt, da diese bei niedrigen Sendeleistungen außer von Klitzing offensichtlich auch noch nicht gesucht wurden. Auffallend bei den ganzen Studien zu dem Thema ist, dass gerade die älteren Studien mit sehr hohen Sendeleistungen durchgeführt wurden und bei den neueren immer schwächere Sendeleistungen zugrunde gelegt wurden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17354</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17354</guid>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 19:14:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Effekte von Mobiltelefonen auf das Gehirn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Helfen Sie mir - evtl. durch einen Link - was Klitzing damals gefunden hat, so arg viel habe ich mich mit ihm nicht beschäftigt.</p>
</blockquote><p>Etwas Konkretes habe ich auch nicht.<br />
Im RDW Forum hatte &quot;Gast&quot; einmal <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/forum/index.php?id=7842">dieses </a> über von Klitzing&#039;s Arbeit geschrieben.<br />
Wenn ich das richtig verstehe, hat von Klitzing damals nicht mit 900 oder 1800 MHz gearbeitet, sondern mit gepulsten 150MHz Signalen. Die Gewebe-Eindringtiefe ist bei 150MHz höher, als bei 900MHz.  Zudem war das Feld lange &quot;an&quot; und kurz &quot;aus&quot;, was eher der Pulsung einer Mobilfunkbasis entspricht.<br />
Solche kleinen Details, welche in den Zusammenfassungen oft nicht auftauchen, führen  zu nicht vergleichbaren Zahlenwerten.</p>
<p><strong>Nachtrag: </strong><a href="http://www.fgf.de/fup/publikat/edition-mat/Edition_Wissenschaft_Nr9.pdf"><strong>Hier</strong> </a>ein zusammenfassendes Dokument über die Arbeiten von von Klitzing.</p>
<p>Es wird allgemein moniert, daß von Klitzing den Versuchsaufbau völlig unzureichend dokumentiert hat.</p>
<p>Wenn ich das richtig lese, so erfolgte die Pulsung in seinen Versuchen bei 150MHz mit einer Leistung von 0,5mW in die Meßantenne.</p>
<p>Zitat:<em>Nach den Angaben des Herstellers (MediLine GmbH, Berlin) wurde von einer Leistungsdichte-Änderung von 0.1 ÂµW/cm²  in 6 cm Antennenabstand ausgegangen.</em> </p>
<p>Er hat nicht einmal überprüft, welche Leistungsflußdichte er verwendete, sondern &quot;geschätzt&quot;.</p>
<p>Hier noch ein Zitat aus einer Arbeit von von Klitzing:<br />
<em>&quot;Bei einer immitierten Leistungsdichte von weniger als <strong>1 mW/cm²</strong> kommt es während des Feldeinflusses zu Veränderungen im EEG-Leistungsspektrum, die dadurch charakterisiert sind, daß sehr schmalbadig im Frequenzbereich um 10 Hz eine Energieerhöhung erfolgt&quot;</em></p>
<p>Sehr verwirrend. Nicht von 1mW/m² ist die Rede, sondern von 1mW/cm² = 10W/m² ?!?<br />
K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17352</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17352</guid>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 14:59:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Effekte von Mobiltelefonen auf das Gehirn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Von Klitzing spricht nur von Alphawellen und die Beispiele hierzu, die passen einfach m.E. nicht wirklich. Der Mensch ist vorwiegend draußen im Leben von handytelefonierenden Menschen umgeben und da ist er nicht in entspanntem Zustand und diese 1 mW/m² muss man auch erst mal z.B. im Schlafzimmer haben. Die &quot;Studie&quot; von Klitzing ist auch im EMF-Portal nicht erwähnt, also muss ich das auch einfach glauben, denn er hat die Effekte bei dieser extrem niedrigen Sendeleistung als einziger gefunden.</p>
</blockquote><p>Wenn man unter Alphawellen googelt, findet man jede Menge, aber schlauer bin ich nicht wirklich geworden.<br />
<a href="http://www.lernzentrum-gelderland.de/schule-ohne-stress/stress-und-lernen">Hier</a> in diesem Bericht wird die Bedeutung der Alphawellen in Zusammenhang mit Lernen gebracht, was m.e. ein sehr wichtiges Thema wäre, vor allem im Zusammenhang mit den nachlassenden Leistungen und den Konzentrationsschwierigkeiten von immer mehr Kindern und Jugendlichen.  Dies könnte auch für einen immer wieder mal hier diskutierten Zusammenhang zwischen ADHS und den heimischen DECT-Telefonen sprechen, sofern der Spitzenwert und nicht der Mittelwert berücksichtigt werden würde.</p>
<p>Auszug aus dem Bericht:<br />
<em>Unsere Aufnahmefähigkeit ist erwiesenermaßen im Alpha-Zustand am besten. Entspannt und doch konzentriert ist das Gedächtnis leistungsfähiger. Lernen im Alpha-Bereich funktioniert im Durchschnitt dreimal schneller.<br />
</em><br />
<a href="http://www.emf-forschungsprogramm.de/int_forschung/wirk_mensch_tier/stellungnahmen/gehirn_kognition.html">Hier</a> im EMF-Portal werden die von Klitzing gefundenen Effekte auf die Gehirnströme angesprochen und auch kritisiert. Immerhin wurde diese zum Anlass genommen weiter zu forschen mit dem Ergebnis, dass man auch heute noch nach wie vor nichts Genaues weiß.</p>
<p><em>Als Erster hat zu Beginn der 90er Jahre von Klitzing (1992, 1995) in einer Reihe von Vorträgen und Publikationen auf eine mögliche Beeinflussung des EEG beim Menschen durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder hingewiesen. Seine Untersuchungen wurden aus methodischen Gründen von Wissenschaftlern kritisiert, führten aber auch zu einer Serie weiterer Untersuchungen.<br />
</em></p>
<p>Mittlerweile gilt es als gesichert, was Klitzing schon Anfang der 90er vermutet hat, dass es Einflüsse auf die Gehirnphysiologie durch hochfrequente elektromagnetische Felder gibt. Dies wurde mittlerweile mehrfach repliziert. Welche Auswirkungen diese haben ob positiv oder negativ, darüber wird noch diskutiert. Und offensichtlich wurden diese Gehirnstromveränderungen bei verschiedenen Sendeleistungen gefunden. Der sehr niedrige Wert von Klitzing begegnete mir allerdings bei keiner anderen Studie wieder, warum eine Wiederholungsstudie bei diesem niedrigen WErt nicht mehr durchgeführt wurde, erscheint mit etwas komisch, denn dieser Wert wäre doch mehr als interessant.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17348</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17348</guid>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 12:41:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinder sind Opfer, nicht Täter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Diesen Standpunkt habe ich aber schon 2003 auf der Website vertreten, nur hat damals keiner Notiz davon genommen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Es kommt auch hier auf das Ausmass an, es fällt auf, dass Ihr hier immer mehr die selben Sprüche vertretet wie man sie von Mobilfunkern zu hören bekommt.  </p>
</blockquote><p>Schauen Sie, Fee, dies ist nun eine Diffamierung. Nennen Sie doch mal Roß und Reiter, welche &quot;Sprüche&quot; <em>genau</em> Sie meinen. Die Forderung nach einer Netzverdichtung (also hin zur Pikozelle) kommt den Betreiber nämlich auch nicht entgegen, weil dies Kosten verursacht. Betreiber verdichten aus Kapazitäts- und Versorgungsgründen, nicht aus Vorsorgegründen. Da ist ein enormer unterschied, den Sie kennen sollten. Außerdem ist es - das haben sie vielleicht übersehen - ein altgedienter Kritiker aus den Reihen der Fundis gewesen, der als einer der ersten öffentlich die Netzverdichtung gefordert hat. Ich verrate Ihnen sogar seinen Namen, denn das alles können Sie bei uns auf der Website nachlesen. Ich rede von Wulf-Dietrich Rose, der Ihnen ja ein Begriff sein müsste. Zitat von der IZgMF-Website aus dem Jahr 2003: <em>Rose forderte, statt aus überwiegend wirtschaftlichen Gründen möglichst wenige Sender mit möglichst großer Reichweite zu bauen (hohe Sendeleistung), sollten besser mehr kleine leistungsschwache Sender installiert werden. Das izgmf unterstützt diese Forderung, die, wenn dichte städtische Bebauung keine Alternative zulässt, eine gerechte Umsetzung des bewährten Solidaritätsprinzips darstellt.</em> Ich kann mich nicht erinnern, dass Rose von Ihnen damals ebenso diffamiert wurde wie Sie dies heute mit uns machen. Die Vorteile einer Netzverdichtung haben auch nichts mit Meinung zu tun, sie sind eine physikalisch logische Folgerung, der sich niemand entziehen kann, der die Funktechnik zellularer Netze halbwegs verstanden hat.<br />
 </p>
<blockquote><p>Leider zeigt, die Realität, dass es immer mehr und immer stärkere Antennen gibt, in der Stadt und auf dem Land und die Strahlenbelastung angestiegen ist. </p>
</blockquote><p>Da mixen Sie jetzt wieder alles zusammen, GSM + UMTS + DECT + W-LAN + TV + Radio.</p>
<blockquote><blockquote><p>Nein, Fee, es ist nicht so einfach mit der Standortfindung, das kommt immer auf die örtlichen Gegebenheiten drauf an ...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Es kommt auf die Unterschiede zwischen Stadt und Land an, in einer grösseren Stadt wird es zusätzlich zu den Masten ausserhalb wohl kaum ganz ohne Masten innerhalb der Stadt gehen und da sind Mikrozellen die bessere Lösung als die starken Strahler. In Dörfern sollte jedoch die Versorgung von ausserhalb stattfinden. </p>
</blockquote><p>Ja aber waren nicht ebengerade Sie es, die die Mikrozellen (das ist nur ein anderes Wort für Netzverdichtung bis auf jedes Hausdach) abgelehnt hat? Dass auf dem Land anderes agiert werden muss als in der Stadt ist klar. <br />
 </p>
<blockquote><p>Die einzigen, die stoppen könnten sind die Weißkittel mit der unumstrittenen Botschaft: Funk verursacht Krebs, Alz, Demenz oder Parkinson. Und selbst dies dürfte keinen Stopp zur Folge haben sondern eher eine Funksteuer und Warnaufkleber. Nicht dass ich das nun toll finde, Fee, ich versuch&#039;s nur realistisch zu sehen.</p>
</blockquote><blockquote><p>Das sehe ich auch, deshalb wehre ich mich mit andern zusammen gegen diese Entwicklung. </p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Ja, den Wunsch kann ich verstehen. Sagen Sie ihr schöne Grüße von mir und dass meine Folter jedesmal dann bei uns die Luft mit Ihren Autos verpesten, wenn sie vor unserer Türe auf dem Weg in die Arbeit (morgens) oder auf dem Weg zum Häuschen im Grünen (abends) im kilometerlangen Stau stehen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Sie haben wenigstens noch die Wahl, ob Sie in der Stadt mit all ihren Vorteilen wohnen möchten mitsamt der Verkehrsbelastung oder ebenfalls in einem Häuschen im Grünen mit den dortigen Nachteilen. Während die elektrosmog-geschädigten Menschen die Wahl immer weniger haben, mit möglichst wenig Elektrosmog und somit beschwerdefrei leben zu können.  </p>
</blockquote><p>Im Prinzip geht es mir aber nicht besser wie Ihrer Bekannten: Ortswechsel wegen Fremdeinwirkung. Die Schweizer ES sollten da übrigens gegenüber den deutschen ES im Vorteil sein, in der Schweiz müsste es wegen der Berge und Täler erheblich mehr Funklöcher geben als bei uns hier. Stimmt das?<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Ach Fee! Ich glaube Ihnen. Aber wenn 5,9 Mrd. andere weder vom Handy noch von Masten Kopfweh kriegen, dann möchte ich das bitteschön auch glauben dürfen.</p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Dann bedeutet das, dass Ihre Aussage nur für nicht Betroffene zutrifft und auch dort ist die Frage noch offen, was mehr schadet.  </p>
</blockquote><p>Wie bitte? Aus meiner Sicht bedeutet dies: Es gibt (gegenwärtig) nur ganz wenige ES und ganz viele Nicht-ES. Und ich möchte jetzt nicht über die Spekulation diskutieren, dass unter den Nicht-ES millionenfach ES sind, die es nur nicht wissen.</p>
<blockquote><blockquote><p>Huuch, merken Sie was, Fee? Sie nähern sich langsam wieder den Positionen, von denen ich glaubte, dass Sie diese überwunden hätten: Kinder in der Obhut Erwachsender sind für deren Fehler nicht haftbar zu machen.<br />
...<br />
Ich finde es zynisch, wie Sie hier Kinder nicht als Opfer sondern als Täter betrachten.</p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Ich zähle nicht zu den Menschen, die von einem Extrem ins andere gehen, ich bleibe ein Fundi, höchstens ein mehr oder weniger nachdenklicher und realistischer und wenn ich die Entwicklung dieses Forums sehe, geht meine Tendenz eher etwas mehr in die Fundi-Richtung. Ausserdem wird mir die ganze Verstrahlung je länger je widerwärtiger. Kinder sind leider in jeder Hinsicht immer Opfer ihrer Eltern, Lehrer u.a., davon dass ich sie als Täter betrachte ist keine Rede. Z.B. Uli Weiner macht Aufklärungen in der Schule wegen dem Handy. Man kann z.B. Flugblätter verteilen, die auf diese Problematik sensiblisieren sollen. Auch bezüglich Handy und Kindern würde es nützen, wenn von der Regierung nur eine GSM-Grundversorgung und keine Bildanwendungen und drahtloses Internet zugelassen worden wäre, dann würden die Porno-Bildchen und Gewaltszenen, womit die Lobby ihr dickes Geschäft mit den Kinder macht, zumindest auf dem Handy wegfallen. Apropos zynisch, überlegen Sie mal, was und wie Sie und andere in diesem Forum manchmal über Betroffene schreiben.</p>
</blockquote><p>Zynisch über Betroffene zu schreiben, die der &quot;Antiselektion&quot; gemäß W.K. angehören (Hysterikern, Esoterikern, Wichtigtuern und Hypochondern), halte ich für verzeihlich, weil es bei ES eben einen sehr großen Unsicherheitsfaktor gibt, ob es sich um &quot;echte&quot; ES handelt. Bei Kindern entfällt dieser Unsicherheitsfaktor - die brauchen unsere Hilfe, ohne Wenn &amp; Aber und nicht auf dem Papier, sondern in der Tat. Einen im Juni zugesagten <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=14121&amp;page=0&amp;category=0&amp;order=last_answer">Rechenschaftsbericht</a> seiner Tätigkeiten hat uns Uli Weiner bis heute nicht geschickt. Damit entzieht er sich der Kontrolle über das, was er über seine Schulaktivitäten und den Verbleib von Spenden sagt. Vertrauenerweckend ist dies nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17343</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17343</guid>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 11:34:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mehr Krebs (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dass durch diese unter diesem Aspekt, erfolgte Netzverdichtung vielleicht in den Städten mit weniger Belastung telefoniert wird, kommt dem Handytelefonierer zugute, aber im ländlichen Bereich suchen die Netzbetreiber Standorte außerhalb und stellen hohe Masten um die umliegenden Orte und auch Straßen über etliche km abzudecken. Sollte ein Zusammenhang zwischen schlechtem Empfang beim Handytelefonieren und Krebs bestehen, verschwinden diese Zahlen noch lange in den Krebsstatisitiken, denn nach diesem Gesichtspunkt werden diese Statisitiken nicht geführt.</p>
</blockquote><p>Den &quot;Masten-raus-aus-unserem-Dorf&quot;- Initiativen dürfte es ganz recht sein, daß über diesen Zusammenhang niemand diskutieren will: </p>
<p>Mast weit weg = Hoher Handy-Strahlenpegel am Ohr. </p>
<p>Denen geht es in Wirklichkeit mehr um das Optische.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17341</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17341</guid>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 11:09:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinder sind Opfer, nicht Täter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Diesen Standpunkt habe ich aber schon 2003 auf der Website vertreten, nur hat damals keiner Notiz davon genommen.</p>
</blockquote><p>Es kommt auch hier auf das Ausmass an, es fällt auf, dass Ihr hier immer mehr die selben Sprüche vertretet wie man sie von Mobilfunkern zu hören bekommt.  <br />
  </p>
<blockquote><p>Ich glaube, Sie missverstehen da etwas. Denn es ist ja nicht so, dass es nur bei bliebe, einen Funkmast zu klonen und auf jedes Hazsdach zu setzen. Nein, dann nämlich wäre nichts gewonnen. So aber wäre es nicht. Denn mit der Extremverdichtung der Netze auf Pikozellengröße (1 x BTS pro Haus) würden selbstverständlich die Sendeleistungen bei Masten &amp; Handys drastisch runtergehen, weil nur noch viel kürzere Strecken zu überbrücken sind.</p>
</blockquote><blockquote><p>Wenn es stimmt, dass die Leute durch den &quot;allgemeinen&quot; E-Smog in die ES getrieben wurden, dann müssten Sie doch für eine generelle Absenkung des Strahlenteppichs, wie die bei einer Extremverdichtung gewährleistet wäre, Feuer und Flamme sein.</p>
</blockquote><p>Leider zeigt, die Realität, dass es immer mehr und immer stärkere Antennen gibt, in der Stadt und auf dem Land und die Strahlenbelastung angestiegen ist.  <br />
 </p>
<blockquote><p>Nein, das ist eben einer dieser großen Irrtümer der Mobilfunkdebatte, der seine Ursache darin hat, dass ein jeder stets nur von seiner persönlichen Situation ausgeht. In München und jeder anderen größeren Stadt ist das, was Sie vorschlagen, nicht zu realisieren. Wir sind eben kein Dorf! Warum ist es nur so schwer zu verstehen, dass z.B. das Konzept von Attendorn nur deshalb funktioniert, weil die Stadt klein ist und in einer Senke liegt. Läge Attendorn auf einem Hügel, wäre das jetzige Konzept für alle Randbewohner eine Katastrophe. Auch das vieldiskutierte Gräfelfinger-Konzept hat seine Schattenseiten, denn wenn ausgewiesene Senderstandorte an der Grenze zu einer Nachbargemeinde aufgestellt werden und dort ein Wohngebiet ist, dann sind die Bürger dort die gelackmeierten! Nein, Fee, es ist nicht so einfach mit der Standortfindung, das kommt immer auf die örtlichen Gegebenheiten drauf an. Was im Ort A bestens funktioniert muss im Ort B noch lange nicht ebenso gut funktionieren. Die Pauschalforderung &quot;Sender raus aus Wohngebieten&quot; nehme ich Neulingen nicht übel, wir hatten selber mal ein Bettlaken mit dieser Botschaft bepinselt, wer einen Funken Ahnung von Mobilfunk hat, kann das aber mMn nicht mehr abnicken.</p>
</blockquote><p>Es kommt auf die Unterschiede zwischen Stadt und Land an, in einer grösseren Stadt wird es zusätzlich zu den Masten ausserhalb wohl kaum ganz ohne Masten innerhalb der Stadt gehen und da sind Mikrozellen die bessere Lösung als die starken Strahler. In Dörfern sollte jedoch die Versorgung von ausserhalb stattfinden. </p>
<blockquote><blockquote><p>Es befremdet mich echt, dass Sie sich nicht gegen dieses masslose Aufrüsten einsetzen, sondern solche Ideen mit dem Mast auf jedem Hausdach schreiben, es sollte wirklich nicht um eine soziale Verteilung gehen, sondern darum, die ganze Entwicklung zu stoppen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Fee, auf dem Mars sind noch günstige Grundstücke zu haben <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />. </p>
</blockquote><p>Sehr witzig!<br />
 </p>
<blockquote><p>In Nürnberg ging vor kurzem eine Messe über Industrieautomation zu ende. Ich fürchte Sie waren nicht dort. Sie hätten dort erleben können, was jetzt im großen Stil auf uns zukommt, nämlich die Funkkommunikation in der Wirtschaft, momentan wird das noch mit dem ganzen Kram gemacht, den wir aus dem Konsumgütermarkt kennen. Will heißen: Die Entwicklung wird nicht nur nicht gestoppt, sondern galoppiert weiter. Die einzigen, die stoppen könnten sind die Weißkittel mit der unumstrittenen Botschaft: Funk verursacht Krebs, Alz, Demenz oder Parkinson. Und selbst dies dürfte keinen Stopp zur Folge haben sondern eher eine Funksteuer und Warnaufkleber. Nicht dass ich das nun toll finde, Fee, ich versuch&#039;s nur realistisch zu sehen.</p>
</blockquote><p>Das sehe ich auch, deshalb wehre ich mich mit andern zusammen gegen diese Entwicklung. <br />
 </p>
<blockquote><p>Ja, den Wunsch kann ich verstehen. Sagen Sie ihr schöne Grüße von mir und dass meine Folter jedesmal dann bei uns die Luft mit Ihren Autos verpesten, wenn sie vor unserer Türe auf dem Weg in die Arbeit (morgens) oder auf dem Weg zum Häuschen im Grünen (abends) im kilometerlangen Stau stehen.</p>
</blockquote><p>Sie haben wenigstens noch die Wahl, ob Sie in der Stadt mit all ihren Vorteilen wohnen möchten mitsamt der Verkehrsbelastung oder ebenfalls in einem Häuschen im Grünen mit den dortigen Nachteilen. Während die elektrosmog-geschädigten Menschen die Wahl immer weniger haben, mit möglichst wenig Elektrosmog und somit beschwerdefrei leben zu können.  <br />
 </p>
<blockquote><p>Ach Fee! Ich glaube Ihnen. Aber wenn 5,9 Mrd. andere weder vom Handy noch von Masten Kopfweh kriegen, dann möchte ich das bitteschön auch glauben dürfen.</p>
</blockquote><p>Dann bedeutet das, dass Ihre Aussage nur für nicht Betroffene zutrifft und auch dort ist die Frage noch offen, was mehr schadet.  </p>
<blockquote><p>Huuch, merken Sie was, Fee? Sie nähern sich langsam wieder den Positionen, von denen ich glaubte, dass Sie diese überwunden hätten: Kinder in der Obhut Erwachsender sind für deren Fehler nicht haftbar zu machen. Prinzipienreiterei  hilft uns jedoch nicht weiter, denn der Fehler wurde und wird gemacht - Kinder haben heute Handys, ob es uns gefällt oder nicht. Daran haben wir uns zu orientieren und nicht an den umstrittenen Zielvorstellungen einer winzigen Minderheit. Ich finde es zynisch, wie Sie hier Kinder nicht als Opfer sondern als Täter betrachten.</p>
</blockquote><p>Ich zähle nicht zu den Menschen, die von einem Extrem ins andere gehen, ich bleibe ein Fundi, höchstens ein mehr oder weniger nachdenklicher und realistischer und wenn ich die Entwicklung dieses Forums sehe, geht meine Tendenz eher etwas mehr in die Fundi-Richtung. Ausserdem wird mir die ganze Verstrahlung je länger je widerwärtiger. Kinder sind leider in jeder Hinsicht immer Opfer ihrer Eltern, Lehrer u.a., davon dass ich sie als Täter betrachte ist keine Rede. Z.B. Uli Weiner macht Aufklärungen in der Schule wegen dem Handy. Man kann z.B. Flugblätter verteilen, die auf diese Problematik sensiblisieren sollen. Auch bezüglich Handy und Kindern würde es nützen, wenn von der Regierung nur eine GSM-Grundversorgung und keine Bildanwendungen und drahtloses Internet zugelassen worden wäre, dann würden die Porno-Bildchen und Gewaltszenen, womit die Lobby ihr dickes Geschäft mit den Kinder macht, zumindest auf dem Handy wegfallen. Apropos zynisch, überlegen Sie mal, was und wie Sie und andere in diesem Forum manchmal über Betroffene schreiben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17340</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17340</guid>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 10:39:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mehr Krebs (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ui Anka, Sie geben da ja ganz schön was zu, was man alles von Handys unter nicht so guten Empfangsbedingungen bekommen kann...</p>
</blockquote><p>Und die guten Empfangsbedingungen wird es auch zukünftig weiterhin nicht überall geben und es werden auch zukünftig Handygespräche geführt werden bei sehr schlechtem Empfang, weil sich da die allerwenigsten Gedanken darüber machen. Und im ländlichen Bereich wird die Netzverdichtung auch zukünftig nicht verstärkt stattfinden, weil unterm Strich geht es nicht um Vermeiden von einem evtl. Krebsrisiko, sondern einzig und allein um die Kohle, die damit verdient wird. Die Netzverdichtung erfolgt zumindest momentan  einzig und allein nur unter dem Aspekt, noch mehr Leute noch länger mit noch mehr Spielereien an das Handy zu binden. Dass durch diese, unter diesem Aspekt, erfolgte Netzverdichtung vielleicht in den Städten mit weniger Belastung telefoniert wird, kommt dem Handytelefonierer zugute, aber im ländlichen Bereich suchen die Netzbetreiber Standorte außerhalb und stellen hohe Masten um die umliegenden Orte und auch Straßen über etliche km abzudecken. Sollte ein Zusammenhang zwischen schlechtem Empfang beim Handytelefonieren und Krebs bestehen, verschwinden diese Zahlen noch lange in den Krebsstatisitiken, denn nach diesem Gesichtspunkt werden diese Statisitiken nicht geführt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17339</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17339</guid>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 10:04:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mehr Krebs (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Mit GSM-Grundversorgung ohne Bilchenkram und drahtloses Internet, liesse sich die Versorgung von aussen z.B. auf Hügeln durchführen und die Masten könnten aus den Wohngebieten rausgehalten werden.  </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Dann strahlen die Mobiltelefone stärker. Mehr Kopf-, Ohren-, Haut- und Gehörgangskrebs. Mehr Tinnitus.</p>
</blockquote><p>Ui Anka, Sie geben da ja ganz schön was zu, was man alles von Handys unter nicht so guten Empfangsbedingungen bekommen kann...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17338</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=17338</guid>
<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 09:52:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
