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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Gigaherz Vorstand wird in die Wüste geschickt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><ul>
<li> Neuwahlen des Vorstandes<br />
</li><li> Vorstand soll nicht mehr für vier Jahre gewählt werden<br />
</li><li> Ausgabenbeschlüsse durch den Vorstand sollen auf Fr 15'000  limitiert werden. Höhere Ausgaben müssten durch eine GV beschlossen werden<br />
</li><li> Einzelunterschrift des Kassiers durch eine Kollektivunterschrift von Präsident und Kassier ersetzen</li></ul></blockquote></blockquote><blockquote><p>Hat da jemand die Vereinskasse geplündert?</p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/lookaround.gif" alt=":lookaround:" />  </p>
<blockquote><p>Weiss jemand wer oder was Neumo ist die mit 3'000 Fr. unterstützt werden soll?</p>
</blockquote><p>Keine Ahnung ... <a href="https://www.neumo.de/en/we-are-neumo">Neue Molkereitechnik</a> wird's ja wohl nicht sein <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<blockquote><p>Während H.U. Jakob und E. Bär dem Verein &quot;Schutz vor Strahlung&quot; nur beitreten wollen, möchte Paul Nijman fusionieren, d.h. den Verein gigaherz.ch auflösen. Auch wenn die beiden Vereine offensichtlich gut zusammen arbeiten, für Jakob wäre dies wohl ein schwerer Schlag, sein Lebenswerk würde sich in Luft auflösen und ihn womöglich ins Grab bringen.</p>
</blockquote><p>Die Ära Burger/Schlumpf hat doch gezeigt wie es laufen wird: Sobald HUJ nichts tut, stehen operativ bei Gigaherz die Räder still. Wenn der Alp-Öhi also einst auf seiner Wolke sitzt, Manna futtert und frohlocken muss, dann wird Gigaherz zur Mumie, die allerdings noch Jahrzehnte im Netz herumlungern kann (<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75399">Beispiel</a>), bevor jemand Mitleid hat und die letzte Klappe fällt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75616</link>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 22:07:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hardliner bringen ÖDP zurück auf Anti-Mobilfunk-Kurs</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Anlässlich des 66. Bundesparteitags der ÖDP haben sich in der Frage, welchen Mobilfunkkurs die Kleinpartei künftig einschlagen wird, Hardliner des Bundesarbeitskreises (BAK) Mobilfunk gegen gemäßigte Parteimitglieder durchgesetzt. Mit 58 gegen 53 Stimmen bei elf Enthaltungen fiel die Entscheidung knapp aus.</strong></span><br />
 <br />
Vor drei Jahren, so war zu hören, hat der BAK Mobilfunk eine Niederlage einstecken müssen. Die damaligen Delegierten befanden die bisherigen Ausführungen zum Reizthema Mobilfunk im Bundespolitischen Programm als wissenschaftlich nicht haltbar. Die Texte wurden daraufhin überarbeitet und bekamen als <a href="https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/01-instanzen/00/programm/programme/BundespolitischesProgramm2025.pdf">Unterkapitel 13</a> (&quot;<em>Elektromagnetische Umweltverschmutzung: Vorsorgeprinzip beachten und Funkstrahlung ressourcenschonend nutzen</em>&quot;) drei Seiten auf einem der hinteren Plätze im Hauptkapitel 1 &quot;<em>Schöpfung bewahren – unsere Lebensgrundlagen schützen</em>&quot; des Programms zugewiesen. Der BAK Mobilfunk soll seither gegen diese Rückstufung des randständigen Themas Sturm gelaufen sein.</p>
<p>Den diesjährigen Bundesparteitag im April 2026 nutzte der BAK, um einen Antrag einzubringen (Antrag 5), der das Thema Mobilfunk aus der Versenkung holt und ihm im Rang eines Hauptkapitels (Kapitel 4) einen prominenten Platz im Bundespolitischen Programm verschafft. Gegenspieler des BAK Mobilfunk ist die Bundesprogrammkommission der ÖDP. Sie versuchte, dem Antrag 5 mit ihrem Antrag 6 das Wasser abzugraben. Genauer kann ich das nicht formulieren, da mir der Inhalt dieses Antrags nicht bekannt ist. Wenn man sich hingegen anschaut, was der BAK <a href="https://www.oedp.de/partei/bundesarbeitskreise-und-kommissionen/bak-mobilfunk">auf seiner Webseite</a> an inhaltsleeren Plattitüden aus der Szene der Mobilfunkgegner verbreitet, gibt dies mutmaßlich einen bitteren Vorgeschmack auf das, was Kapitel 4 demnächst an haltlosen Behauptungen verbreiten wird.</p>
<p>Nachdem die Sprecher der beiden Lager ihre Positionen kurz darlegen konnten, kam es zur Aussprache über beide Anträge. Diese dauerte inklusive Kaffeepause etwa 1,5 Stunden und weil sich bei der anschließenden Abstimmung Antrag 5 knapp behaupten konnte, wurde die Abstimmung über Antrag 6 als hinfällig betrachtet und nicht mehr durchgeführt.</p>
<p>Wer sich als gefestigter Demokrat darüber informieren möchte, wie bei der ÖDP das Thema Mobilfunk intern gehandhabt wird, kann sich das Ringen um die Anträge 5 und 6 <a href="https://www.oedp.de/partei/bundesparteitage/bundesparteitag-online-2026">unter diesem Link</a> ansehen (Video vom 26.4.2026 2. Teil). Konkreter Startpunkt ist Stunde 1:29:50, Endpunkt 3:05:18. Fachlich Versierten aber ungefestigten Demokraten rate ich von der Betrachtung des Videos ab.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75615</link>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 21:13:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bundesarbeitskreis Mobilfunk der ÖDP: ein bisschen queer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Als ob das, was auf der Seite des Arbeitskreises zu lesen ist, nicht peinlich genug ist, leisten sich die vereinigten Mobilfunkgegner der ÖDP dort noch einen besonders üblen Patzer. Dieser macht deutlich, dass dieser Arbeitskreis nur eine leere Hülse ist, für deren Außenwirkung sich nicht einmal die Teilnehmer sonderlich interessieren.</p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202605192048476a0cccaf2d36c.jpg" class="left" alt="[image]" width="200" height="246" />◄ Webseite des BAK Mobilfunk der ÖDP (Auszug)<br />
<span style="font-size:smaller;">Screenshot vom 19.05.2026</span><br />
<span style="color:#fff;">.<br />
</span><br />
Den Originalpatzer gibt es auf der Webseite des Bundesarbeitskreises (BAK) Mobilfunk der ÖDP noch immer. Inzwischen gibt es dort aber einen zweiten Patzer, der noch auffälliger ist (<em>Bild</em>). Gemeint ist die Geschlechtsumwandlung von Jakob-Josef Sedlmeier in eine weibliche Stellvertreterin. Das ist im Grunde genommen eine alltägliche Schlamperei, die jedoch deutlich macht: Herr Sedelmeier ist zwar stellvertretender Vorsitzender des BAK Mobilfunk der ÖDP, doch nicht einmal er schaut sich diese hanebüchen unqualifizierte Seite an. Würde er es tun, er hätte den Patzer mit Sicherheit bemerkt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75614</link>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 21:07:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz Vorstand wird in die Wüste geschickt</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... anders kann ich mir die <a href="https://www.gigaherz.ch/einladung-zur-ausserordentlichen-generalversammlung/">Traktandenliste der ausserordentlichen Generalversammlung</a> nicht erklären.</p>
<blockquote><ul>
<li> Neuwahlen des Vorstandes<br />
</li><li> Vorstand soll nicht mehr für vier Jahre gewählt werden<br />
</li><li> Ausgabenbeschlüsse durch den Vorstand sollen auf Fr 15'000  limitiert werden. Höhere Ausgaben müssten durch eine GV beschlossen werden<br />
</li><li> Einzelunterschrift des Kassiers durch eine Kollektivunterschrift von Präsident und Kassier ersetzen</li></ul></blockquote><p>Hat da jemand die Vereinskasse geplündert? </p>
<p>Weiss jemand wer oder was Neumo ist die mit 3'000 Fr. unterstützt werden soll?</p>
<p>Während H.U. Jakob und E. Bär dem Verein &quot;Schutz vor Strahlung&quot; nur beitreten wollen, möchte Paul Nijman fusionieren, d.h. den Verein gigaherz.ch auflösen. Auch wenn die beiden Vereine offensichtlich gut zusammen arbeiten, für Jakob wäre dies wohl ein schwerer Schlag, sein Lebenswerk würde sich in Luft auflösen und ihn womöglich ins Grab bringen.</p>
<p>Lobenswert finde ich hingegen, dass auch bei Gigaherz.ch der Datenschutz ein Thema sein soll. Offensichtlich existiert bislang kein Datenschutz-Reglement.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75613</link>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 18:05:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gustav</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Petition: Recht auf Leben ohne Digitalzwang</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>gerade habe ich die Kampagne &quot;Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz&quot; von Digitalcourage unterschrieben. Ich dachte mir, dass dieses Thema euch auch interessieren könnte.</p>
<p>Kein Sparpreisticket mehr ohne Mailadresse oder Handynummer, kein Paket mehr abholen ohne Smartphone und App, keinen Arzttermin mehr per Telefon? Digitalzwang wird zu einem Problem, das viele Menschen von wichtiger Grundversorgung und gesellschaftlicher Teilhabe ausschließt.</p>
<p>Unterstütze auch Du die Petition von Digitalcourage für ein Recht auf Leben ohne Digitalzwang:</p>
<p><a href="https://digitalcourage.de/recht-auf-leben-ohne-digitalzwang">https://digitalcourage.de/recht-auf-leben-ohne-digitalzwang</a></p>
<p>Viele Grüße!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75612</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75612</guid>
<pubDate>Mon, 18 May 2026 18:37:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Out of Rosenheim: Eine Falle für Prof. Dr. Peter Dartsch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Autor Nr. 1: Herr Dartsch.</p>
</blockquote><p>Die Quarks Science Cops ermitteln undercover - gegen einen Mann, der ihnen immer wieder begegnet: Professor Dr. Peter Dartsch. Er verteilt seine &quot;wissenschaftlichen&quot; Prüfsiegel an verschiedenste Quatschprodukte. Energetisiertes Wasser? Klimbim gegen Elektrosmog? Alles bekommt ein hübsches Prüfsiegel. Doch die Cops haben ihm eine Falle gestellt. Gemeinsam mit &quot;Methodisch inkorrekt!&quot; entwickelten sie ein eigenes Quatschprodukt - und schicken es zu Dartsch Scientific. Mit der Bitte um Prüfung.</p>
<p>Wie die Geschichte weiter gegangen ist <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/quarks-science-cops/audio-die-akte-dartsch-der-mann-der-quatsch-zertifiziert-100.html">erzählt ein Podcast</a> vom 16. Mai 2026. Die alberne Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, passt mMn allerdings besser zu einem Kasperltheater.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:17:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Welttag der Elektrosensibilität&quot; 2026 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Initiatorin <em>Magali Lesure</em>, Frankreich, ruft auch dieses Jahr routinemäßig dazu auf, am 16. Juni den sogenannten <em>Welttag der Elektrosensibilität</em> zu begehen. Dieses Jahr will sie den Aufruf an fast 2000 Organisationen und Personen per E-Mail verschickt haben.</p>
<p>Wer am 16. Juni noch nichts vorhat und mitmachen möchte, findet <a href="http://coeursdehs.fr/june-16-world-ehs-day-world-day-of-intolerance-to-electromagnetic-pollution/"><span class="underline">hier</span></a> weiterführende Informationen und Motive zum Download. Die zügige Navigation auf der Site ist für des Französischen nicht Mächtige allerdings eine Herausforderung.</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202605172035016a0a2675ac2db.jpg" alt="[image]" width="720" height="378" /><br />
<span style="font-size:smaller;">Bild: coeursdehs.fr</span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 17 May 2026 20:37:23 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mevissen-Tierreview für WHO: 28'000 Downloads, wirklich?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Microwave News <a href="https://microwavenews.com/short-takes-archive/rf-cancer-review-1">frohlockt</a>: <em>Systematische Übersichtsarbeit, die auf ein Krebsrisiko hinweist, wurde 2025 rund 28'000 Mal heruntergeladen.</em></p>
<p><em>Vor wenigen Tagen gaben die Herausgeber von Environment International <a href="https://www.sciencedirect.com/journal/environment-international/about/news/environment-international-2025-most-downloaded-paper-awards">bekannt</a>, dass Mevissens Übersichtsarbeit der meist heruntergeladene Artikel der Zeitschrift im Jahr 2025 war. Laut <a href="https://www.cranfield.ac.uk/people/professor-frederic-coulon-746115">Frederic Coulon</a>, einem der drei Chefredakteure der Zeitschrift, griffen die Leser insgesamt auf rund 28'000 PDFs und vollständige Artikelansichten zu.</em></p>
<p><em>Claude, der KI-Assistent von Anthropic, bezeichnet 28'000 Downloads als &quot;durchaus beeindruckend&quot; und fügt hinzu, dass dies die Arbeit von Mevissen in die Top 1-5 % aller heruntergeladenen wissenschaftlichen Arbeiten einordnet.</em></p>
<p>Soweit der Auszug aus Microwave News.</p>
<p>Für ein Fachpaper wären 28'000 Sichtungen innerhalb eines Jahres tatsächlich bemerkenswert. Aber stimmt die Zahl überhaupt? Prüfen wir sie nach.</p>
<p>Der Link zur Bekanntgabe der Herausgeber nennt lediglich die <a href="https://www.sciencedirect.com/journal/environment-international/about/news/environment-international-2025-most-downloaded-paper-awards">zehn erfolgreichsten Artikel</a> (meisten Downloads) des Jahres 2025, jedoch keine Downloadzahlen. Und der Link zu Frederic Coulon führt nicht etwa zu einer Äußerung mit der fraglichen Downloadzahl, sondern zu einem Profil des Professors.</p>
<p>Damit steht fest, Louis Slesin beruft sich anlässlich seiner Nennung der Zahl 28'000 zwar auf Coulon, da er jedoch keine Belege beibringt, bleibt die Zahl im Nebel einer Behauptung stecken. Es ist völlig offen, auf welche Weise (Interview, Telefonat, E-Mail ...) Slesin die Zahl von Coulon erfahren haben will. Solche Versäumnisse hat sich Slesin früher nicht erlaubt. Zudem versucht er die Zahl rhetorisch aufzuwerten, indem er der KI Claude einen anerkennenden Kommentar abluchst. Und um der Mevissen-Review noch mehr Wasser unter dem Kiel zu verschaffen, weiß Slesin, dass dieses Paper schon mindestens 35-Mal zitiert wurde, Google-Scholar zufolge. Die Zahl ist nicht falsch, doch Google-Scholar wertet auch randständige Quellen aus. Environment International kuratiert merklich strenger, diesem Blatt zufolge ist die Mevissen-Review bis heute 23-Mal zitiert worden. Das reicht nicht, um in die <a href="https://www.sciencedirect.com/journal/environment-international/about/news/environment-international-2025-most-cited-paper-awards">Most cited Paper Awards 2025</a> von Environment International aufgenommen zu werden.</p>
<p>Doch da gibt es noch einen zweiten Hebel für Kritik: &quot;28'000 PDFs und vollständige Artikelansichten&quot; liest sich zwar eindrucksvoll, ist aber keineswegs so eindeutig wie es scheint. Warum nicht? Schwammig ist der Bezug auf &quot;PDFs&quot;, denn die Mevissen-Review umfasst eine ganze Menge PDFs. Nimmt man die zur Review angebotenen Supplemtary-Data-PDFs alle hinzu, besteht ein kompletter Download nicht aus 1 PDF, sondern aus 23 PDFs. Dieser Umstand kann die Zahl 28'000 erheblich relativieren.</p>
<p>Ich gönne Meike Mevissen neidlos die Download-Krone von Environment International fürs Jahr 2025. Im konkreten Artikel stört mich jedoch, dass Slesin die eigentliche Nachricht — angeblich hohe Abrufzahlen der Mevissen-Review — mehrfach mit überzogenen Seitenhieben auf Kritiker und Institutionen verwässert. Dadurch verschwimmt bei ihm die Grenze zwischen Berichterstattung und Lagerkommunikation. Das kann man als überzeugter Mobilfunkkritiker so handhaben, journalistisch elegant ist es nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75609</link>
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<pubDate>Sun, 17 May 2026 16:40:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunknetzabdeckung Deutschland</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://gigabitgrundbuch.bund.de/GIGA/DE/MobilfunkMonitoring/_svg/svg/NetzabdeckungT.html">https://gigabitgrundbuch.bund.de/GIGA/DE/MobilfunkMonitoring/_svg/svg/NetzabdeckungT.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75608</link>
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<pubDate>Sun, 17 May 2026 14:41:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Faktencheck: Hat die WHO Elektrosensibilität wirklich anerkannt? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Fazit des Faktenchecks</strong>: Nein, die EU hat &quot;Elektrosensibilität&quot; nicht anerkannt. Die Darstellung bei funkstrahlung.ch ist irreführend und verleitet zu falschen Schlüssen.</p>
</blockquote><p>Nicht weniger falsch ist <a href="https://bvmde.net/ehs/">eine ähnlich irreführende Behauptung</a>, die der Verein &quot;Bündnis Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland&quot; (bvmde) verbreitet:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] EHS ist inzwischen von der WHO als Krankheit anerkannt (auf der Seite nach 'Elektrosensitivität' suchen) und kann als Zusatzdiagnose unter Ziffer Z58.4 (ICD) unter “Exposition gegenüber Strahlung&quot; als Krankheitsursache angegeben werden. Auf diese Weise sind EHS-Behandlungskosten (z.T. und je nach Kasse) erstattungsfähig. [...]</strong></em></span></p>
<p>Auch mit dieser Irreführung werden &quot;Elektrosensible&quot; unqualifiziert bestätigt und in dem Glauben bestärkt, die Behandlungskosten könnten einer Krankenkasse aufgehalst werden. </p>
<p>Mehr über den märchenhaften Diagnoseschlüssel Z58 gibt es <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=Z58">hier zu erforschen</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75607</link>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 14:06:50 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kein Kabel mehr: iPhone soll nur noch drahtlos interagieren</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>iPhone 17 weist den Weg in die <a href="https://www.macwelt.de/article/2642659/iphone-usb-c-anschluss-uberflussig.html">Zukunft ohne USB-Anschluss</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75606</link>
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<pubDate>Sat, 16 May 2026 13:06:18 +0000</pubDate>
<category>Technik</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vetopedia meldet 199 &quot;Elektrosensible&quot; (Stand: 16.05.2026) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Acht Monate nach dem Start der Site meldet diese am 7. Februar <a href="https://vetopedia.org/de/mobilfunk">181 &quot;geschädigte Zeugen&quot;</a>. Das sind 24 mehr als vor 91 Tagen am 8. November 2025. Pro Tag bedeutet dies einen Zuwachs um 0,26 EHS, was auf die Größenordnung bezogen gut mit dem täglichen <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74820">Zuwachs an EHS in Frankreich</a> übereinstimmt.</p>
</blockquote><p>Elf Monate nach dem Start der Site meldet diese am 16. Mai <a href="https://vetopedia.org/de/mobilfunk">199 &quot;geschädigte Zeugen&quot;</a>. Das sind 18 mehr als vor 98 Tagen am 7. Februar 2026.</p>
<p>Am 5. Mai hat &quot;Reto&quot; auf der Website seine Markierung gesetzt. <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66145">Reto Capeder</a> ist bekennender &quot;Elektrosensibler&quot; aus der Schweiz und einfach zu identifizieren, da er sich erstrangig am Digital Radio DAB+ stößt.</p>
<p>Ist Retos Schilderung noch relativ sachlich, lässt &quot;Isabel&quot; (<a href="https://vetopedia.org/de/mobilfunk/284">4. Mai 2026</a>) einen eher schmunzeln, weil sie vorgibt, u.a. unter Smartwatches zu leiden und bekundet: &quot;Durch die Elektrosensibilität reagiere ich mittlerweile auch auf Niederfrequenz.&quot; Wer's glaubt, wird selig.</p>
<p>&quot;<em>439 Studien und Fachartikel belegen diesen geschädigten Zeugen</em>&quot;, schwelgt Vetopedia anlässlich Isabels Geschichte vom Pferd. Mag sein, dass die Zeugin mit Wurst, Käse oder Tomaten belegt wird, wissenschaftlich glaubwürdig aber bestimmt nicht. Wer so verwegen ist, den Link auf die 439 Belege anzuklicken, muss sich (Stand heute) mit nur 269 Belegen zufrieden geben. Doch schon die ersten &quot;Belege&quot; zeigen einen Dilettantismus (Neil-Cherry-Studie, Elektrosmog-Report, <em>Protokoll</em> einer systematischen Review ...) dass die imposant vielen Belege getrost als Schuttberg verworfen werden können. Es ist mMn eine bodenlose Unverschämtheit, einem so eine zusammengeschusterte Müllsammlung aufzutischen. Dass sich ein verstörter Doktor der Medizin dennoch dafür hergibt, vetopedia.org <a href="https://www.youtube.com/shorts/9yrJwrhnYP8">öffentlich zu bewerben</a>, darf als Bestätigung der Statistikregel gesehen werden: Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75605</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75605</guid>
<pubDate>Sat, 16 May 2026 12:16:26 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>2026-05-12: Mobilfunkstrahlung kann Embryos und Babys schädigen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Publikationsdatum</strong>: 12. Mai 2026<br />
<strong>Titel</strong>: <a href="https://www.presseportal.de/pm/134366/6273577">90 Studien zeigen: Mobilfunkstrahlung kann Embryonal- und frühe Kindesentwicklung schädigen</a><br />
<strong>Inhalt</strong>: Diagnose-Funk hat die Studienlage zur sogenannten Embryotoxizität (Schädlichkeit für Embryo, Fötus und Kleinkind) zusammengestellt und nennt das Ergebnis &quot;Überblick für den Durchblick Nr. 10&quot;. Aus über 90 Studien und acht Übersichtsarbeiten (Reviews) destillierte aller Voraussicht nach der gelernte Drucker Peter Hensinger sieben angeblich wesentliche Erkenntnisse für medizinisches Fachpersonal. Doch wie es um die Fachkompetenz des Vereins wirklich bestellt ist, macht eine Textpassage aus der &quot;Pressemittelung&quot; jedem klar, der nur einen Funken Ahnung von Standardprozeduren der Wissenschaft hat. Die grundfalsche und deshalb peinliche Behauptung &quot;<em>All diese Studien sind [...] in wissenschaftlichen Fachmagazinen peer-reviewed erschienen, es handelt sich also um wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis.</em>&quot; lässt einem den Atem stocken.<br />
<strong>Kommentar</strong>: Bei einer Peer-Review prüfen Fachkollegen im Auftrag eines Wissenschaftsverlags ein Manuskript, ob es für die Veröffentlichung tauglich ist. Eine bestandene Peer-Review bescheinigt lediglich, dass eine Studie nach Ermessen der Gutachter grundlegenden wissenschaftlichen Mindeststandards genügt. Sie bescheinigt nicht, dass die Ergebnisse einer Studie belastbar, reproduzierbar oder gar wissenschaftlich gesichert sind. Viele später widerlegte Befunde waren peer-reviewed.</p>
<p>Die mit der &quot;Pressemitteilung&quot; beworbene Broschüre &quot;Beeinflusst Mobilfunkstrahlung die Entwicklung von Embryos und Babys?&quot; will eine wissenschaftlich fundierte, evidenzbasierte Übersicht für medizinische Fachkreise sein. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass sie wesentliche wissenschaftliche Standards systematisch verfehlt und eher die Merkmale eines aktivistischen Risikodossiers hat.</p>
<p><span class="underline">1. Keine neutrale Übersicht, sondern selektive Risikosammlung</span>: Die Broschüre ist keine ausgewogene wissenschaftliche Gesamtschau der Forschungslage, sondern eine gezielte Sammlung alarmierender Studien. Das Dokument erklärt selbst ausdrücklich, dass gezielt Studien ausgewählt wurden, die biologische Effekte bzw. Risiken zeigen. Dadurch entsteht ein gravierender Selektionsbias, denn entwarnende Studien, Nullbefunde, widersprüchliche Ergebnisse, sowie kritische methodische Einordnungen werden kaum berücksichtigt. Damit entsteht für den Leser der Eindruck einer nahezu geschlossenen Evidenzlage, obwohl die reale Forschungslage heterogen und umstritten ist.</p>
<p><span class="underline">2. Fehlende wissenschaftliche Methodik</span>: Die Broschüre verwendet wissenschaftliche Begriffe, erfüllt aber zentrale Anforderungen evidenzbasierter Medizin und seriöser Übersichtsarbeiten nicht. Es fehlen insbesondere:</p>
<p>► klare Ein- und Ausschlusskriterien,<br />
► systematische Literaturbewertung,<br />
► Qualitätsgewichtung der Studien,<br />
► Bias-Analyse,<br />
► Bewertung von Reproduzierbarkeit,<br />
► Evidenzhierarchien,<br />
► statistische Einordnung,<br />
► Diskussion von Confoundern,<br />
► klinische Relevanzbewertung.</p>
<p>Stattdessen werden sehr unterschiedliche Arbeiten – von Zellstudien bis zu epidemiologischen Beobachtungsstudien – rhetorisch häufig auf dieselbe Stufe gestellt. Die reine Anzahl zitierter Studien ersetzt jedoch keine methodische Evidenzbewertung.</p>
<p><span class="underline">3. Übergewicht von Tier-, Zell- und Modellstudien</span>: Viele der dramatischsten Aussagen stützen sich auf:</p>
<p>► Zellkulturen,<br />
► Mäuse- und Rattenexperimente,<br />
► Drosophila-Modelle,<br />
► Hühnerembryonen,<br />
► oxidative-Stress-Parameter.</p>
<p>Solche Studien können Hypothesen generieren, erlauben aber nur begrenzt Aussagen über reale Gesundheitsrisiken beim Menschen. Die Broschüre verwischt diese Grenze häufig und suggeriert eine direkte Übertragbarkeit auf menschliche Schwangerschaften und Kinderentwicklung.</p>
<p>Methodische Probleme vieler EMF-Tierstudien bleiben in dem &quot;Überblick&quot; unberücksichtigt (z.B. kleine Fallzahlen, Dosimetrieprobleme, fehlende Replikation, statistische Instabilität, künstliche Expositionsbedingungen).</p>
<p><span class="underline">4. Alarmistische und rhetorisch manipulative Darstellung</span>: Die Sprache des Dokuments ist nicht nüchtern-wissenschaftlich, sondern stark moralisierend und konfliktorientiert. Wiederkehrende Elemente sind:</p>
<p>► Warn- und Bedrohungsrhetorik,<br />
► Tabakindustrie-Vergleiche,<br />
► Vorwürfe institutioneller Verharmlosung,<br />
► Begriffe wie &quot;Agnogenese&quot;, &quot;Fehlinterpretation&quot;, &quot;Paralyse&quot;,<br />
► Darstellung von Behörden als interessengeleitet oder wissenschaftlich unehrlich.</p>
<p>Dadurch wird weniger ein offener wissenschaftlicher Diskurs geführt als ein Konfliktnarrativ aufgebaut: &quot;Die Risiken sind bekannt, werden aber von Behörden und Institutionen systematisch heruntergespielt.&quot; Das ist typisch für aktivistische Wissenschaftskommunikation.</p>
<p><span class="underline">5. Suggestion wissenschaftlicher Gewissheit trotz unsicherer Evidenzlage</span>: Die Broschüre formuliert vielfach so, als seien Entwicklungsstörungen, neurologische Schäden, Fruchtbarkeitsschäden, Krebsrisiken, embryonale Schäden durch Mobilfunkstrahlung im Wesentlichen bereits nachgewiesen. Tatsächlich ist die internationale Forschungslage keineswegs einheitlich:</p>
<p>► viele Befunde sind inkonsistent,<br />
► epidemiologische Ergebnisse sind häufig schwach oder widersprüchlich,<br />
► biologische Mechanismen sind nicht abschließend geklärt,<br />
► Reproduzierbarkeit vielfach problematisch.</p>
<p>Die Darstellung überzeichnet daher den tatsächlichen wissenschaftlichen Konsens erheblich.</p>
<p><span class="underline">6. Missbrauch des Begriffs &quot;evidenzbasiert&quot;</span>: Besonders problematisch ist die Behauptung, die Broschüre stelle eine &quot;evidenzbasierte Grundlage&quot; für medizinische Beratung dar. Denn in der evidenzbasierten Medizin bedeutet dies:</p>
<p>► systematische Evidenzbewertung,<br />
► transparente Methodik,<br />
► Qualitätsgewichtung,<br />
► klinische Relevanzanalyse,<br />
► ausgewogene Darstellung der Gesamtlage.</p>
<p>Doch genau diese Anforderungen erfüllt die Broschüre nicht. Der Begriff wird hier eher als Autoritätsmarker verwendet, um wissenschaftliche Legitimität zu suggerieren.</p>
<p><span class="underline">7. Strategische Zielgruppenansprache</span>: Die angebliche Zielgruppe – Hebammen, Schwangerschaftsberatung, medizinische Fachkräfte, Kommunalpolitik – wirkt nicht zufällig gewählt. Es handelt sich um gesellschaftliche Multiplikatoren mit hoher Verantwortung, geringer EMF-Fachspezialisierung und besonderer Sensibilität für Risiken gegenüber Kindern und Schwangeren.</p>
<p>Die Broschüre eignet sich dadurch sehr gut, um Besorgnis zu erzeugen, Vorsorgeforderungen zu legitimieren, lokale Mobilfunkprojekte politisch unter Druck zu setzen und institutionelles Misstrauen zu fördern.</p>
<p>Gerade bei fachfremden Lesern erzeugen:</p>
<p>► lange Literaturverzeichnisse,<br />
► Fachsprache,<br />
► molekularbiologische Begriffe,<br />
► viele Grafiken und Studienzahlen</p>
<p>leicht den Eindruck einer überwältigenden wissenschaftlichen Absicherung.</p>
<p><span class="underline">8. Fragwürdige wissenschaftliche Autorität</span>: Der mutmaßliche Hauptautor des &quot;Überblicks&quot; (Peter Hensinger) ist kein ausgebildeter Wissenschaftler oder Mediziner, er stammt aus einem fachfremden Berufsfeld. Das allein widerlegt noch keine Inhalte. Der Spaß hört aber dort auf, wo:</p>
<p>► komplexe Risikobewertungen vorgenommen,<br />
► Behörden der Fehlinterpretation beschuldigt,<br />
► medizinische Beratung beeinflusst,<br />
► und wissenschaftliche Evidenz eigenständig neu gewichtet wird.</p>
<p>Gerade dafür wären hohe methodische und fachwissenschaftliche Standards erforderlich, die von der Broschüre nicht erkennbar erfüllt werden.</p>
<p><span class="underline">9. Funktion der Broschüre</span>: Die Gesamtwirkung der Broschüre spricht eher dafür, dass sie ein mobilisierungspolitisches Dokument, ein Instrument vorsorgeaktivistischer Risikokommunikation und ein Argumentationspapier für mobilfunkkritische Netzwerke sein soll – nicht aber ein neutraler wissenschaftlicher Überblick. Der zentrale kommunikative Effekt besteht darin, bei Laien und politischen Entscheidern den Eindruck zu erzeugen: &quot;Die Gefahrenlage ist wissenschaftlich längst belegt, nur Behörden ignorieren sie.&quot; Eben dieser Eindruck wird durch die tatsächliche Evidenzlage jedoch nicht gedeckt.   <br />
<strong>Google-News</strong>: Die Abfrage der Nachrichtensuchmaschine am 18.05.2026 mit <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;hs=4GEV&amp;sca_esv=498f31acae8dba9f&amp;q=Diagnose-Funk+Mobilfunkstrahlung+Embryonal-+und+Kindesentwicklung&amp;tbm=nws&amp;source=lnms&amp;fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrbPkd_Upq68wJVnEIgo2Pw7OnYMrjl88UHzU74qVFqdjuHToaGNnwfhy6wRLsIb7G1s5hKbMRPllPFbU_m_UJ6YxVAk2-3OTBSzyvF3ccYTX0u_2ajtq3x1B7pcX5T2XvWQQff3JPCCy2Wrv1EfAKb-PFQL7oOyx5AQESfguvGYnQpNvTmBQN-LT2hooKrGI1DObcIQ&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwir1cemh7yUAxXoR_EDHe0AGIwQ0pQJegQIExAB&amp;biw=1558&amp;bih=829&amp;dpr=1.2">diesem Suchbegriff</a> ergab null relevante Treffer.</p>
<p><strong>In eigener Sache</strong>: Diese Kritik an der vorliegenden &quot;Pressemitteilung&quot; und an dem damit beworbenen &quot;Überblick Nr. 10&quot; des Vereins Diagnose-Funk ist das Ergebnis einer kontroversen längeren Diskussion zwischen dem Postingautor und der KI ChatGPT.</p>
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<pubDate>Fri, 15 May 2026 19:56:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>1&amp;1-Handynetz erreicht fast jeden dritten Haushalt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Telekommunikationsunternehmen 1&amp;1 kommt beim Ausbau seines Handynetzes langsam voran. Die eigenen Antennen erreichten Ende März [2026] 29 Prozent der Haushalte Deutschlands und damit zwei Prozentpunkte mehr als drei Monate zuvor, teilte die Firma in Montabaur mit. Bis 2030 muss die Firma mindestens 50 Prozent der Haushalte erreicht haben, so sieht es eine staatliche Ausbaupflicht vor. </p>
<p>Die Antennen stehen vor allem in dicht besiedelten Städten. Die Fläche, die 1&amp;1 mit seinen Funkstationen erreicht, ist gering: Nach Angaben der Bundesnetzagentur lag die Flächenabdeckung von 1&amp;1 in der 5G-Technologie im Dezember nur bei 1,9 Prozent, im 4G-Funkstandard waren es 1,8 Prozent. </p>
<p>1&amp;1 ist nach der Telekom, Vodafone und von O2 der vierte deutsche Handynetzbetreiber. Er hat sich 2019 erstmals eigene Funkfrequenzen für 1,1 Milliarden Euro ersteigert und seine ersten Mobilfunk-Antennen Ende 2023 aktiviert. <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/mobilfunk-11-handynetz-erreicht-fast-jeden-dritten-haushalt-15586979.html">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 15 May 2026 12:07:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kompetenzinitiative: Gigaherz' toter Partner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In der Szene gibt es wohl mehrere scheintote Seiten. Die Flacherdler und Chemtrailer scheinen den Elektrohysterikern langsam aber sicher das Wasser abzugraben.<br />
<a href="https://www.hese-project.org/index.php">Hese</a>, letzte Aktualisierung am 07. September 2020.</p>
</blockquote><p>Hast du das vergessen? Das hese-project ging im Dezember 2018 mit Mann und Maus unter, Rettungsboote gab es keine. Im Januar 2019 wurde dann an Helvetias Küsten im www &quot;Elektrosmognews&quot; angeschwemmt. Resteverwerter <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66587">Mobilejoe</a> schnappte sich das herrenlose Strandgut und stellt die einst quicklebendige Leiche seither in (s)einem Schaufenster aus. </p>
<blockquote><p>[...]</p>
</blockquote><blockquote><p>Zwei von vielen? Wer weiss, es ist jedenfalls ziemlich still geworden an der EHS-Front.</p>
</blockquote><p>Falco würde diesen Sachverhalt mutmaßlich so gesungen haben: &quot;<em>Drah di net um, oh oh oh, der Sensenmann geht um</em>&quot;.</p>
<blockquote><p>Und auch Frau W. aus O. in M. müsste mittlerweile von ihrem Leider erlöst sein, ...</p>
</blockquote><p>Mitnichten. Sie übertrifft die durchschnittliche Lebenserwartung ihres Jahrgangs mittlerweile um <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75572">stolze 10 Jahre</a>. Was du jetzt gerade denkst, Hans, behalte es besser in deinem Kopf und schreibe es nicht in ein Posting. Wie lange Eva W. noch durchhält weiß der Himmel – oder die Hölle.</p>
<blockquote><p>... sprach sie doch auf die 3G Frequenzen an. Die sollten mittlerweile mehr oder weniger überall abgeschaltet sein.</p>
</blockquote><p>Mensch Hans! Trägerfrequenzen sind ein viel zu kostbares Gut (Spektrum), um sie ungenutzt in einem Schuhkarton für später aufzubewahren. Abgeschaltet wurde nur die 3G-Technik, die verwendeten Frequenzen aber leben weiter auf 4G, 5G, 6G, 7G usw. bis zum Jüngsten Tag <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 14 May 2026 21:06:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz-Präsident wohnte in Tramhüsli (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich weiss nicht was Du hast. Sieht doch ganz hübsch aus 😀 </p>
</blockquote><p>Dieser Meinung bin doch auch ich: <em>&quot;Von oben sieht das zentral gelegene Häuschen mit bester Verkehrsanbindung ausgesprochen einladend aus.&quot;</em> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/yes.gif" alt=":yes:" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 14 May 2026 20:11:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kompetenzinitiative: Gigaherz' toter Partner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der Szene gibt es wohl mehrere scheintote Seiten. Die Flacherdler und Chemtrailer scheinen den Elektrohysterikern langsam aber sicher das Wasser abzugraben.<br />
<a href="https://www.hese-project.org/index.php">Hese</a>, letzte Aktualisierung am 07. September 2020.<br />
<a href="https://microondes.wordpress.com">microondes</a>, so wie ich es in Erinnerung habe seinerzeit als &quot;unwichtig&quot; bei Gigaherz im Forum unterwegs. Letzter Beitrag vom 27. Februar 2020.</p>
<p>Zwei von vielen? Wer weiss, es ist jedenfalls ziemlich still geworden an der EHS-Front. Und auch Frau W. aus O. in M. müsste mittlerweile von ihrem Leider erlöst sein, sprach sie doch auf die 3G Frequenzen an. Die sollten mittlerweile mehr oder weniger überall abgeschaltet sein.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 13 May 2026 20:14:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz-Präsident wohnte in Tramhüsli (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss nicht was Du hast. Sieht doch ganz hübsch aus 😀 </p>
<p><a href="https://www.google.com/maps/@47.0728769,8.2780866,3a,90y,228.59h,108.01t/data=!3m7!1e1!3m5!1sVzAVJDO6di4-51U-zkbpjQ!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fcb_client%3Dmaps_sv.tactile%26w%3D900%26h%3D600%26pitch%3D-18.010000000000005%26panoid%3DVzAVJDO6di4-51U-zkbpjQ%26yaw%3D228.59!7i16384!8i8192?entry=ttu&amp;g_ep=EgoyMDI2MDUxMS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D"><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202605131951236a04d63bd661c.jpg" alt="[image]" width="760" height="703" /></a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 13 May 2026 19:52:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kompetenzinitiative: Gigaherz' toter Partner</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202605121138026a03111aa5f51.jpg" class="left" alt="[image]" width="354" height="541" />Auf <a href="https://www.gigaherz.ch/beratung/partner/">dieser Seite</a> listet der schweizerische Anti-Mobilfunk-Verein gigaherz.ch seine Gesinnungsgenossen auf, derzeit sechs an der Zahl. Ob freilich die dort genannten Vereine überhaupt Kenntnis davon haben, dass sie &quot;Partner&quot; von gigaherz.ch sind, darf getrost bezweifelt werden. Hier und jetzt ist dies aber nicht Thema.</p>
<p>Allzu eng können die Partnerschaften allerdings nicht sein. Zumindest nicht zu der sogenannten Kompetenzinitiative, die einst (2007) von einem Literaturprofessor und einem Psychotherapeuten gegründet wurde und nach dem Ausscheiden der Gründer in die Obhut des inzwischen 85-jährigen Münchener Mathematikers Klaus Buchner übergegangen ist.</p>
<p>Doch der Link, mit dem gigaherz.ch auf den Partner &quot;<a href="http://www.kompetenzinitiative.net/">Kompetenzinitiative</a>&quot; verlinkt, ist gegenwärtig tot. Hoster Strato teilt an der Zieladresse in sechs Sprachen fröhlich mit:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Diese Domain wurde soeben freigeschaltet. Es wurden noch keine Inhalte hinterlegt.</strong></em></span></p>
<p>Das ist natürlich Schmarrn, was der Hoster da schreibt. Denn die fragliche Domain kompetenzinitiative.net war in der Blütezeit der &quot;Kompetenzinitiative&quot; sehr wohl seit 2008 in Gebrauch und ja, auch Inhalte hat es gegeben, über die ich aber lieber den Mantel des Schweigens lege. Bevor die &quot;Kompetenzinitiative&quot; die Domain .net Mitte 2024 aufgab, legte sie etliche Jahre lang eine Umleitung auf die Domain .com. Nach der Gründung konnte die &quot;Kompetenzinitiative&quot; nämlich gar nicht genug Domains ergattern, um ihre Sicht auf das Risiko Mobilfunk zu verbreiten. Doch diese Phase ist lange vorbei, die einzige heute noch lebendige Domain des Altherrenvereins ist <a href="https://www.kompetenzinitiative.de">kompetenzinitiative.de</a>, deren Inhalte qualitativ noch immer auf dem Niveau der jungen &quot;Kompetenzinitiative&quot; verharren. Selbstredend nur aus meiner Sicht. </p>
<p>Von allen diesen Umwälzungen bei seinem Partner &quot;Kompetenzinitiative&quot; hat gigaherz.ch nichts mitbekommen. Und auch der &quot;Partner&quot; hat sich bei gigaherz.ch nicht über den seit Jahren toten Link beschwert. Weil beide aber zu treuen Lesern des IZgMF-Forums zählen, ist anzunehmen, dass der tote Link bei gigaherz.ch nach einer Pietätspause diskret wiederbelebt wird.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75598</link>
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<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:18:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bluetooth-Kopfhörer: Auf Social Media wird behauptet ...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Social Media wird Tag für Tag viel geblödelt. Derzeit angeblich auch über Strahlungsrisiken beim Gebrauch von Bluetooth-Kopfhörern. Wenn das stimmt, wäre das Geblödel eigentlich nicht (mehr) der Rede wert, <a href="https://www.geo.de/wissen/faktencheck--wie-unbedenklich-sind-bluetooth-kopfhoerer--37386492.html?utm_source=firefox-newtab-de-de">würde mit dem Portal &quot;Geo&quot;</a> nicht ein prominenter Faktenchecker in den Ring steigen, der bislang um die unselige Elektrosmogdebatte einen Bogen machte.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75597</link>
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<pubDate>Tue, 12 May 2026 11:15:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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