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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Modekrankheit Elektrosmog-Phobie im Rückzug: Stand 2023</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Modekrankheit Elektrosmog-Phobie im Rückzug: Stand 2023 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Juli 2020 wies <a href="http://www.mast-victims.org">www.mast-victims.org</a> 351 Fallgeschichten auf, drei Jahre später sind es 354. Zwei der drei Neuzugänge kamen 2022 aus Russland und Irland, einer 2020 aus Großbritannien. Keinen Neuzugang gab es 2021 und 2023 (bis heute). Ob die drei neuen Fallgeschichten überhaupt relevant oder Irrläufer sind, habe ich nicht geprüft. Mit einem durchschnittlichen Zuwachs von 1 EHS pro Jahr dokumentiert die Website so oder so ein neues Allzeittief, das so gar nicht zu den Verlautbarungen aus Kreisen von überzeugten Elektrosensiblen und Mobilfunkgegnern passen mag, 5G habe wegen der weltweiten Netzverdichtung zu &quot;immer mehr Elektrosensiblen&quot; geführt.</p>
<p>Mast Victims bietet seit 2005 weltweit &quot;Elektrosensiblen&quot; die Möglichkeit, ihre Fallgeschichten zu erzählen. Die Website ist damit die älteste noch aktive Plattform dieser Art im Internet und dies ist auch der Grund, warum ich sie als Gradmesser ausgewählt habe. Die absoluten Zahlen sind belanglos, da die Website keinen repräsentativen Querschnitt des weltweiten EHS-Vorkommens abbildet. Der erkennbar sinkende Trend bei den Neuzugängen ist hingegen mMn einigermaßen valide, da sich die Rahmenbedingungen der Website seit 18 Jahren nicht verändert haben. Eine spekulative Erklärung für die fallende Attraktivität von mast-victims.org könnten jüngere nationale Konkurrenten sein, wie sie <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=59916">in Frankreich</a> herangewachsen sind. Der jüngste von fünf Einträgen auf Mast Victims aus Frankreich stammt aus dem Jahr 2009.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71918">Mast Victims: Zuwachs auf null gesunken</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73333</link>
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<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 11:14:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Modekrankheit Elektrosmog-Phobie im Rückzug: Stand 2020 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die Inzidenzrate für EHS fällt weiter.</p>
<p>Am 11. Juli 2016 meldet <a href="http://www.mast-victims.org/index.php?content=journal&amp;">mast-victims.org</a> 326 Fallgeschichten. Gegenüber den 285 Fallgeschichten von Anfang Juni 2013 bedeutet dies in 37 Monaten einen Zuwachs um 41 EHS.</p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Am 10. Juli 2017 ist die Anzahl der Fallgeschichten auf 329 angewachsen, dies bedeutet weltweit maximal drei überzeugte EHS Zuwachs in zwölf Monaten. Maximal, weil in der Anzahl Spaß-EHS enthalten sein können, denn eine über die &quot;Selbstdeklaration&quot; hinausgehende Prüfung findet nicht statt, jeder kann sich auch aus Jux und Tollerei als EHS auf Mast-Victims eintragen.</p>
</blockquote><p>Am 10. Juli 2020 ist die Anzahl der Fallgeschichten auf 351 gestiegen, dies bedeutet einen Zuwachs von weltweit 22 EHS in drei Jahren oder 7,33 EHS pro Jahr. Der bisherige Negativtrend konnte gestoppt und in einen Positivtrend auf niedrigem Niveau umgekehrt werden.</p>
<p>Mast Victims listet Fallgeschichten von &quot;Elektrosensiblen&quot; aus 37 von rd. 200 Ländern weltweit. Der Zuwachs von +22 verteilt sich nicht gleichmäßig, sondern auf nur fünf Länder: Australien und Kanada je +1, Spanien +2, Großbritannien +7 und USA +14. Wer jetzt mitrechnete hat bemerkt, das Delta der fünf Länder stimmt mit +22 nicht überein. Das liegt daran, dass der Ländervergleich nicht für drei Jahre gilt, sondern für vier, und dass 2020 drei Fallgeschichten doppelt eingetragen wurden. Diese Abweichungen ließen sich herausrechnen, doch das lohnt die Mühe nicht, da die hier geführte &quot;Statistik&quot; sowieso nur die Genauigkeit einer Temperaturmessung mit feuchtem Finger im Wind hat. </p>
<p>Bei den übrigen 32 Ländern tat sich in den vergangenen drei Jahren nichts, Deutschland z.B. blieb bei 14 Fallgeschichten, die Schweiz bei 2 und Schweden bei 12.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69159</link>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2020 21:54:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch Dießen am Ammersee ist (nicht) überall (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Obwohl der harte Kern der Kritiker in Oberammergau nur eine Handvoll Menschen sind, wurde mit der weiteren Ausbreitung der Edge-Technik in ganz Deutschland die Behauptung aufgestellt, in ganz Deutschland würden nun Betroffene unter Edge leiden. Plakativ verpackt wurde dies mit der Parole: &quot;Oberammergau ist überall&quot;.</p>
</blockquote><p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/smart-city-diessen-stoppen"><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201904202113425cbb8b862d1c9.jpg" class="left" alt="[image]" width="308" height="199" /></a>Die dumme Parole &quot;<em>Oberammergau ist überall</em>&quot; des Jahres 2009 kostete schon ein <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=52586">Menschenleben</a>. Jetzt, elf Jahre später, drischt eine Handvoll <a href="https://www.weisse-zone-rhoen.de/">selbsterklärter &quot;Elektrosensibler&quot; aus Hessen</a> mit &quot;<em>Diessen ist überall</em>&quot; den nicht klüger gewordenen Spruch aufs Neue. Dießen am Ammersee liegt nur eine knappe Autostunde von Oberammergau entfernt. Die Gemeinden an den Ufern der großen Seen im Einzugsgebiet von München, dazu zählt auch Dießen, sind seit jeher ein gern genutztes Reservoir organisierter Mobilfunkgegner, um bornierte bayerische Dickschädel für ihre Ziele auszuheben. Dass aus diesem labilen Infektionsgebiet eine dieser einfältigen Anti-Funkwasserzähler-Aktionen hervorgeht (initiiert von Erlangen aus!), ist daher kein Zufall, sondern aus meiner Sicht Plan. Wahrscheinlich mit der verstohlenen Hoffnung auf eine Ansteckung anderer Gemeinden der Region. Da es aber der Funkwasserzähler-Hysterie im Vergleich zur grassierenden 5G-Hysterie noch viel mehr an inhaltlicher Substanz fehlt, wird auch dieser Spuk genauso im Sande verlaufen, wie vor elf Jahren die Anti-Edge-Kampfparole &quot;<em>Oberammergau ist überall</em>&quot; nach einem netten Strohfeuer zu einem Häufchen Asche zerfallen ist.</p>
<p>Wer sich wundert, wieso die Anti-Mobilfunk-Szene immer wieder trotz aller Niederlagen solche offenkundig zum Scheitern verurteilte dumme Aktionen startet, dem sei gesagt: Die Zielerreichung ist Nebensache. Der Weg ist das Ziel. Es kommt allein auf möglichst viel und lautes Getöse um angebliche Gefahren der Funktechnik an. Deshalb werben &quot;Elektrosensible&quot; aus Hessen für die populistische Petition einer <a href="https://www.apabiz.de/archiv/material/Profile/BGD.htm">Frau aus Erlangen</a> zugunsten der Funkphobiker eines bayerischen Dorfes. Setzt sich die Desinformation im kollektiven Gedächtnis der Bevölkerung fest, lässt sich die latente Angst vor Elektrosmog von Geschäftemachern z.B. leicht in bare Münze verwandeln oder in politischen Zorn auf &quot;die da oben&quot;. Beides hat mit dem vorgegebenen Ziel nichts zu tun.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=67097</link>
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<pubDate>Sat, 20 Apr 2019 22:02:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Forschungsbericht von Prof. Hecht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. </p>
</blockquote><p><span style="font-size:large;">Du immer mit deinen lästigen Fakten!</span></p>
<p>Versteh' doch, Mobilfunkgegner sind Kreative, das sind Künstler, die brauchen lästige Fakten nur in homöopathischer Dosierung. Deshalb bist du ganz einfach zu widerlegen, denn jeder der sich eine Zigarette anzündet beteiligt sich an der Erderwärmung, du musst nur weit genug hinter dem Komma nach einer von Null abweichenden Ziffer suchen. Entgegen deiner Behauptung &quot;das Klima spürbar aufzuheizen&quot; (kann man ein <em>Klima</em> überhaupt aufheizen?) sagt der weise Professor nichts von <em>spürbar</em> oder auch nur <em>messbar</em>, er <em>erwartet</em> nur etwas. Muss jetzt aufhören, es hat geklingelt, der Paketbote bringt mir wohl das Päckchen, das ich erwarte <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66965</link>
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<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 11:23:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Forschungsbericht von Prof. Hecht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle Gigaherz, 2. Beitrag, 2. Abschnitt:</p>
<p><a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=71832&amp;sid=922806adb9deb899d93c2fa16a7d945a#p71832">5G – Auswirkungen auf die Erde und das Leben<br />
Seite 74: Es ist eine Erwärmung der Erdhülle zu erwarten, die mit 5G-Funknetzen bestückt sein wird.</a></p>
<p>Meine lieben Gigaherzer, solange ihr so einen Unsinn veröffentlicht müsst ihr Euch nicht wundern wenn euch niemand ernst nimmt.<br />
Begründung: Die Sonne liefert, je nach Quelle, in 1,752 bis sechs Stunden so viel Energie auf die Erde, dass damit schon der Energiebedarf der Menschheit abgedeckt ist.<br />
Zitat Wikipedia:<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenenergie#Intensität"><em>Die gesamte auf die Erdoberfläche auftreffende Energiemenge ist mehr als fünftausend Mal größer als der Energiebedarf der Menschheit.</em></a><br />
2014 wurde 17% der Gesamterengiemenge durch Elektrizität gedeckt.<br />
Gehen wir nun mal von den 1,752 aus. Das sind in etwa 6300 Sekunden. Das heisst, in 6300 Sekunden hat die Sonne die Erde mit so viel Energie aufgeheizt, dass es genügt um den gesamten Welbbedarf zu decken.<br />
17% der Energie waren im 2014 elektrische Energie. 17% vom 6300 Sekunden sind 1071 Sekunden oder 17 Minuten und 51 Sekunden.<br />
Das heisst, die Sonne liefert in 20 Minuten mehr Energie auf die Erde als mit allen Kraftwerken der Welt Elektrizität hergestellt wird.<br />
Und nun kommt ihr, und behauptet, dass mit den x % die gebraucht werden um aus Strom die pöhsen 5G-Wellen zu machen genügen und das Klima spürbar aufzuheizen.</p>
<p>Wisst ihr was mir da in den Sinn kommt? Eigentlich nur das: <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/frech.gif" alt=":tock:" /> </p>
<p>Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Und sollte das Thema hier deplatziert sein: Bitte umplatzieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66963</link>
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<pubDate>Sun, 24 Mar 2019 22:27:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Reiche und Mächtige fernab von Sendemasten: Folge 4 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Behauptung</strong>: Hin und wieder injizieren Sendemastengegner in die Mobilfunkszene das Gerücht, Reiche, Mächtige und Prominente würden von der &quot;Verstrahlung&quot; durch Mobilfunk-Sendemasten verschont.</p>
</blockquote><p>Die bislang jüngste Variante dieses amüsanten Märchens tischte Gigaherz-Präsident und Ex-Elektriker Jakob am <a href="https://www.gigaherz.ch/als-schaeppi-kam-war-die-antenne-weg/">27.10.2017</a> auf:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Und «wo wohnt der dann eigentlich, dieser Schäppi [Chef des Netzbetreibers Swisscom; Anm. Spatenpauli] und wie weit weg von ihm ist wohl die nächste Mobilfunkantenne?». wollten manche Anrufer von der NIS-Fachstelle von Gigaherz.ch wissen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Herauszufinden wo Schäppi wohnt oder gewohnt hat, nämlich in einem der neuen Terassenhäuser an der Eichenstrasse in Kehrsatz BE, war das eine. Aber dann erinnerte sich der Fachstellenleiter daran, da müsste doch eigentlich die Oberstufenschule Selhofen ganz in der Nähe sein. Und da gab es doch so um das Jahr 2000 herum einen Riesenknatsch, weil ein Monstrum von einer Mobilfunkantenne, für den Flughafen Bern-Belp ausgerechnet auf das Schulhausdach gestellt wurde. Und wie sich zahlreiche Eltern und einzelne Lehrer verzweifelt dagegen zur Wehr gesetzt hatten. Erfolglos durch alle Instanzen. Gigaherz hatte damals in den Schulräumen und auf Pausenplätzen sogar verdeckte Strahlungsmessungen vorgenommen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Antenne ist plötzlich verschwunden<br />
Jetzt, am 23. Oktober 2017 wollte der Fachstellenleiter von Gigaherz.ch auf der Senderkarte des Bundesamtes für Kommunikation die Distanz von dieser Antenne zu Schäppis Wohnort nachprüfen. Aber die Antenne ist nicht mehr da! Einfach weg und verschwunden!</strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Irgendjemand muss es Herrn Jakob einmal sagen: Mobilfunk-Standorte werden nicht auf Ewigkeit verpachtet, sie sind nicht unkündbar, sondern müssen am Ende der Vertragslaufzeit (meist 10 Jahre bis 20 Jahre) wieder abgebaut werden, so der Vertrag nicht verlängert wird.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64785</link>
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<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 09:37:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Modekrankheit Elektrosmog-Phobie im Rückzug: Stand 2017 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Inzidenzrate für EHS fällt weiter.</p>
<p>Am 11. Juli 2016 meldet <a href="http://www.mast-victims.org/index.php?content=journal&amp;">mast-victims.org</a> 326 Fallgeschichten. Gegenüber den 285 Fallgeschichten von Anfang Juni 2013 bedeutet dies in 37 Monaten einen Zuwachs um 41 EHS.</p>
</blockquote><p>Am 10. Juli 2017 ist die Anzahl der Fallgeschichten auf 329 angewachsen, dies bedeutet weltweit maximal drei überzeugte EHS Zuwachs in zwölf Monaten. Maximal, weil in der Anzahl Spaß-EHS enthalten sein können, denn eine über die &quot;Selbstdeklaration&quot; hinausgehende Prüfung findet nicht statt, jeder kann sich auch aus Jux und Tollerei als EHS auf Mast-Victims eintragen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64180</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64180</guid>
<pubDate>Sun, 09 Jul 2017 22:49:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was Trichotillomanie von &quot;Elektrosensibilität&quot; unterscheidet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>K.o.-Argument</strong>: &quot;In Deutschland reagieren laut einer Erhebung des Bundesamts für Strahlenschutz aus dem Jahr 2006 etwa 6 Prozent der Bevölkerung mit Krankheitssymptomen auf hochfrequente Strahlung, Tendenz steigend.&quot; (<a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/ueberleben-im-funkloch/">Quelle</a>) Diese Behauptung taucht in mehr oder weniger abgewandelter Form - auch schon mal mit dem Wert 10 % - immer wieder einmal auf und wird gerne im Zusammenhang mit Schilderungen über Elektrosensibilität gebracht.</p>
</blockquote><p>Wissen Sie was Trichotillomanie ist? Das ist der unwiderstehliche Zwang, sich selbst die Haare auszureißen, eine psychische Störung also. Ich kenne niemand in meinem Bekannten und Verwandtenkreis, der unter diesem Zwang leidet. Und doch heißt es <a href="http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/trichotillomanie-hilfe-ich-reisse-mir-alle-haare-aus-erfahrungsbericht-a-1142036.html">in diesem Spiegel-Artikel</a> über die seltene Krankheit, 1 Prozent der Bevölkerung leide darunter. Das wären erstaunlich viele nämlich ungefähr 800'000 Personen in Deutschland.</p>
<p>Und glaubt man einer an der Uni Osnabrück geschriebenen <a href="http://www.trichotillomanie.de/dateien/zellhorst.pdf">Diplomarbeit</a>, dann sind die Zahlen noch viel höher:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die erste systematische Studie wurde von Christenson et al. (1991b) an 2579 College-Studenten durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen eine Lebenszeit-<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4valenz">Prävalenz</a> von 0,6% aller Studenten laut DSM-Kriterien. Bei weniger streng gehandhabten Kriterien, ungeachtet dem Kriterium der Spannungsreduktion, erhöhte sich diese Rate auf 1,5% bei den Männern und 3,4% bei den Frauen (2,5% Gesamt).<br />
Weitere Studien mit Studenten folgten, bei denen Prävalenz-Raten von 10-15,3% gefunden wurden (Rothbaum et al., 1993; Stanley et al., 1994; Graber und Arndt, 1993; Stanley et al., 1995).<br />
Methodische Mängel und Unstimmigkeiten zwischen diesen Studien lassen einen Rückschluß auf die aktuelle Prävalenz in der Gesamtbevölkerung jedoch nicht zu (Christenson &amp; Mansueto, 1999). Aufgrund der Ergebnisse der Studien muß man jedoch davon ausgehen, daß die Anzahl der Betroffenen weit höher liegt als bisher angenommen.</strong></em></span></p>
<p>Womit ich sagen will: Obwohl es womöglich Millionen unter Trichotillomanie leidende Menschen um uns herum gibt, liegt die öffentliche Wahrnehmung dieser Personengruppe dicht bei Null. Ganz anders bei sogenannten &quot;Elektrosensiblen&quot;, die Monat für Monat bevorzugt in den Boulevardmedien wie Jahrmarktattraktionen präsentiert oder als Opfer einer überbordernden Mobilfunknutzung den Tränen nahe inszeniert werden.</p>
<p><span style="font-size:large;">Wie kommt das?</span></p>
<p><strong>Meine Antwort</strong>: Mit Angst vor Trichotillomanie lässt sich weder Geld verdienen noch hat diese Krankheit einen anziehenden Status, der auf Krankheitsgewinn hoffen lässt. Wer Trichotillomanie hat, ist einfach nur krank und arm dran. Mit &quot;Elektrosensiblen&quot; als Vorzeigeobjekte verdient hingegen <a href="index.php?id=44793" class="internal">eine ganze Reihe von Branchen</a> Geld, indem Gutgläubigen angebliche &quot;Elektrosensible&quot; als Vorboten einer Seuche präsentiert werden, die alsbald alle heimsuchen wird, es sei denn man sorgt vor mit einem käuflich zu erwerbendem Zaubertrank, mit einer Schirmung oder wenigstens mit einer Elektrosmog-Messung. Kurz: Es ist der starke kommerzielle Aspekt, der die schätzungsweise nur 500 selbstdiagnostizierten bekennenden &quot;Elektrosensiblen&quot; in Deutschland um so viel zahlreicher und wichtiger erscheinen lässt, als eine Million echte Trichotillomanie-Kranke. Den Haarausreißern fehlt die Lobby, die vor ungefähr 25 Jahren die ersten Mobilfunk-&quot;Elektrosensiblen&quot; als cleveres Geschäftsmodell frei erfunden hat und seither vermarktet.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63742</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63742</guid>
<pubDate>Sat, 08 Apr 2017 19:28:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Falsch, sagte der (angebliche) Physiker ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Argument wird von Kritikern gerne benutzt, um Laien mit hohen Leistungswerten  von einigen hundert, bis einigen tausend Watt zu beeindrucken.</p>
</blockquote><p>Zufällig im Forum gefunden: Hier <a href="index.php?id=10799" class="internal">noch ein weiterer Versuch</a>, dem schier unausrottbaren Phänomen der wundersamen Leistungsvermehrung zwischen HF-Endstufe und Antennendipolen endlich den Garaus zu machen. Auslöser ist die angebliche Behauptung eines angeblichen Physikers:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Falsch, sagte der Physiker: Unten gehen zwar nur wenige Watt hinein, oben kommen aber 80.000 Watt heraus.</strong></em></span></p>
<p>Ein echter Physiker wollte dies nicht unwidersprochen lassen, seine Analogien sind eine Taschenlampe und ebenfalls ein Rasensprenger.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62806</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62806</guid>
<pubDate>Sat, 03 Sep 2016 22:15:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein altes Milchmädchen aus Schwarzenburg rechnet ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wie gemein .... jetzt wird einem klar, warum so mancher Schüler die Physik nicht versteht ... aus gutem Grund...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Unser spezieller Freund aus Schwarzenburg versteht nicht nur die Physik nicht, <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69497#p69497">er addiert auch noch die Leistungen</a>, die aus den drei Sektoren eines üblichen Mobilfunk-Sendemasten quellen. So kommt er zu noch gigantischeren Zahlenwerten, die er dann ins Verhältnis zur putzigen 0,5 W Sendeleistung eines Handys setzt. Ergebnis: Sendemasten strahlen bis zu 36'000-mal stärker als Handys. Womit das Mädel sagen will: Nicht die Handys sind das Problem, sondern die Masten.</p>
<p>Dabei ist in diesem Teilstrang schon eigentlich alles gesagt worden, um die Fehler in Jakobs Darstellung zu erkennen, z.B. dass er sich an immensen Strahlungsleistungen ergötzt, die aber nach 50 oder 100 Meter Distanz eben doch nur zu den bekannt niedrigen Werten der Leistungsflussdichte im Bereich weniger Milliwatt/Mikrowatt pro Quadratmeter führen. Nicht die Sendeleistung ist biologisch relevant, sondern die Leistungsflussdichte dort, wo sich Menschen dauerhaft aufhalten können. </p>
<p>Es müsste doch auch ein Elektriker im Ruhestand kapieren können, dass sich ein Mensch stets nur in einem Sektor aufhalten kann und niemals in zwei oder drei gleichzeitig. <br />
Ergo ist es vollendeter Blödsinn,...</p>
</blockquote><p>Stimmt, die Addition der ERP aus verschiedenen Hauptstrahlrichtungen ist definitiv nicht zulässig, weil die ERP ja nur im Maximum der Hauptstrahlrichtung Gültigkeit hat.</p>
<p>Ebenso ist es völliger Quatsch, die SAR eines am Kopf gehaltenen Mobiltelefons (o,5W) mit der rein fiktiven (= da auf Rundstrahlung hochgerechneten) ERP einer Basis in Relation zu setzen, da &quot;ERP&quot; ein  reiner Fernfeld-Parameter ist, der im Nahfeld nicht nicht gültig ist, da er dort stark <em>&quot;überschätzt&quot;</em> !</p>
<p>Das kann sich z.B. ein Schüler ab ca. 8. Schuljahr schon an der Formel für die Leistungsflußdichte verdeutlichen:</p>
<p>S= P[EIRP] /(4*Pi*r²) <br />
 <br />
=&gt; geht &quot;r&quot; gegen Null (Kopfberührung) würde S theoretisch <em>unendlich</em> groß werden.</p>
<p>Das ist aber Unsinn, weil die SAR (wenn man die Antenne an den Kopf halten würde) mit absoluter Sicherheit endlich ist. <br />
Die Grund dafür ist, daß Funkfrequenzen eine endliche Wellenlänge haben, welche in der vereinfachten Formel aber vernachlässigt wird , sprich garnicht vorkommt.<br />
Die Formel geht   implizit  von einer unendlich kleinen Wellenlänge aus (= Vereinfachung) <br />
Aufgrund der endlichen Wellenlänge kann sich die Leistung aber nicht in einem infenitesimal kleinen Punkt konzentrieren, obwohl die Formel es suggeriert.<br />
Daher gilt die vereinfachte Formel für &quot;S&quot; nur ab einem Mindestabstand von einigen Wellenlängen. Darunter  &quot;überschätzt&quot; die Formel bis ins Unendliche (bei Abstand &quot;Null&quot;).</p>
<p>Es kommt sogar noch besser: <br />
Die SAR eine Mobiltelefons liegt in der Größenordnung 0,5 bis 2Watt/kg<br />
Die SAR einer Basisantenne (bei unmittelbarer Berührung) , welche mit 50Watt gespeist wird, wird praktisch kaum höher  sein, als die des Mobiltelefons. <br />
Ich schätze das  SAR einer typischen Basisstationsantenne  auf  maximal 5 Watt/kg.</p>
<p>D.h. eine Basisantenne &quot;strahlt&quot; im Nahfeld kaum mehr als ein Mobiltelefon.</p>
<p>Warum ?<br />
Weil die Basisstations-Antenne eine so große Ausdehnung hat, viel größer als die eines Mobiltelefons. <br />
Die eingespeiste Leistung (50..100Watt) verteilt auf nahezu die gesamte Fläche der Antenne, während sich die Leistung eines Mobiltelefons auf den kleinen Bereich um die &quot;eine&quot; integrierte Antenne konzentriert.<br />
In der Basistationsantenne  verteilt sich die Leistung (z.B. 50 Watt) auf ca 30   Dipole ! Jeder einzel-Dipol wird mit also nur mit 1..2 Watt gespeist<br />
Ein an die Basis-Antenne gehaltenes Körperteil kann aber immer nur einem dieser Dipole nahe genug sein, um ein relevantes SAR hervorzurufen.</p>
<p>Nehmen wir die Analogie &quot;Licht&quot;, weil es anschaulicher für Laien ist:<br />
Schauen sie mal aus kurzer Distanz (z.B. 10cm) auf die 1 Watt LED  einer LED Taschenlampe (vergleichbar der Situation  Mobiltelefon).<br />
Dann schauen sie mal aus 10cm Abstand auf eine 30 Watt LED Röhre (vergleichbar mit Basisstationsantenne).</p>
<p>=&gt; Welches Licht erscheint &quot;greller&quot;, der LED Punktstrahler oder die LED-Röhre, welche eine vielfach größere eingespeiste Leistung hat ?</p>
<p>=&gt; Die LED Röhre ist viel ungefährlicher fürs Auge, als der Punktstrahler, obwohl die eingespeiste Leistung 30-fach größer ist, weil sich die Leistung auf eine viel größere Fläche verteilt. In der Röhre befinden sich an die 100 LED. Jede einzelne LED erhält nur 0,3 WATT, während die eine Taschenlampen LED mit 1 Watt gespeist wird.</p>
<p>Wenn man allerdings die Ausleuchtung des Raumes betrachtet (=Fernfeld), dann schneidet die 30Watt LED Röhre mit ihren 100 LED natürlich besser ab, als eine einzelne 1 Watt LED.</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62606</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62606</guid>
<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 17:27:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein altes Milchmädchen aus Schwarzenburg rechnet ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie gemein .... jetzt wird einem klar, warum so mancher Schüler die Physik nicht versteht ... aus gutem Grund...</p>
</blockquote><p>Unser spezieller Freund aus Schwarzenburg versteht nicht nur die Physik nicht, <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=69497#p69497">er addiert auch noch die Leistungen</a>, die aus den drei Sektoren eines üblichen Mobilfunk-Sendemasten quellen. So kommt er zu noch gigantischeren Zahlenwerten, die er dann ins Verhältnis zur putzigen 0,5 W Sendeleistung eines Handys setzt. Ergebnis: Sendemasten strahlen bis zu 36'000-mal stärker als Handys. Womit das Mädel sagen will: Nicht die Handys sind das Problem, sondern die Masten.</p>
<p>Dabei ist in diesem Teilstrang schon eigentlich alles gesagt worden, um die Fehler in Jakobs Darstellung zu erkennen, z.B. dass er sich an immensen Strahlungsleistungen ergötzt, die aber nach 50 oder 100 Meter Distanz eben doch nur zu den bekannt niedrigen Werten der Leistungsflussdichte im Bereich weniger Milliwatt/Mikrowatt pro Quadratmeter führen. Nicht die Sendeleistung ist biologisch relevant, sondern die Leistungsflussdichte dort, wo sich Menschen dauerhaft aufhalten können. </p>
<p>Geradezu erschreckend dilettantisch ist mMn Jakobs Addition der Sektorleistungen: Es müsste doch auch ein Elektriker im Ruhestand kapieren können, dass sich ein Mensch stets nur in einem Sektor aufhalten kann und niemals in zwei oder drei gleichzeitig. Ergo ist es vollendeter Blödsinn, die Leistungen der Sektoren einfach aufzuaddieren. Dass Herrn Jakob nach 16 Jahren als Mobilfunkgegner noch immer solche haarsträubenden Fehler unterlaufen und ihm in seinen Dunstkreis niemand widerspricht, ist mMn ein Indikator für die desaströse Kompetenzausstattung der Mobilfunkgegner des Vereins Gigaherz.ch. Das Milchmädchen aus Schwarzenburg kann mit seinem unsäglichen &quot;Berechnungen&quot; nur dort punkten, wo er aus Erfahrung noch weniger Kenntnisse über EMF verortet, nämlich bei blutigen Laien und in der <a href="index.php?id=61509" class="internal">schweizerischen Politik</a>. Dort kann er ziemlich risikolos den Einäugigen unter den Blinden geben und z.B. die Nationalrätin <a href="index.php?id=62519" class="internal">Kiener-Nellen vorschicken</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62603</link>
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<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 21:16:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leistung pro Fläche ist Leistungsflussdichte [W/m²] (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kleine Korrektur: Die Kugeloberfläche A = 4*Pi*r² (mit r = Radius der Kugel) oder A = Pi*d² (mit d = Durchmesser der Kugel)</p>
</blockquote><p>Ja,stimmt. Das war missverständlich.<br />
In den meisten  Formeln zur Berechnung der Leistungsflußdichte wird ein &quot;d&quot; verwendet (z.B. <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/technik/basis_b_2.htm">hier</a>).</p>
<p>S = P*G/(4*Pi*d²)   . . . d =Entfernung zur Antenne in Metern</p>
<p>Die Herleitung: </p>
<p>S= P[EIRP]/A    ;    P[EIRP] = äquivalente isotrope Strahlungsleistung ;A= Kugeloberfläche</p>
<p>mit P[EIRP] = P *G ;  P Eingangsleistung (in die Antenne), G=Antennengewinn ggü. Isotropstrahler</p>
<p>mit A= Kugeloberfläche  = 1/(4*Pi*r²) ; mit r=Radius der Kugel</p>
<p>wird dann S = P*G/(4*Pi*r²)   (r=Radius der gedachten Kugel)</p>
<p>In den Formeln für &quot;S&quot; wird statt &quot;r&quot; aber verwirrenderweise der Buchstabe &quot;d&quot; benutzt,  . . .</p>
<p>S = P*G/(4*Pi*d²) </p>
<p>. . . der bei einer Kugel aber eine ganz andere Bedeutung hat.</p>
<p><br />
Dabei ist mit &quot;d&quot;  die Entfernung, bzw die <strong>D</strong>istanz zum isotropen Punktstrahler gemeint und entspricht damit dem &quot;r&quot; in der Formel für die Kugeloberfläche .</p>
<p>Bei einer Kugel ist mit &quot;d&quot; hingegen üblicherweise der &quot;Durchmesser&quot; gemeint und nicht die &quot;Distanz&quot; zum Mittelpunkt.<br />
Das kann zur allgemeinen Verwirrung führen, da &quot;d&quot; (Durchmesser) ja doppelt so groß ist wie &quot;r&quot; (Radius)<br />
Halten wir also fest: &quot;d&quot; (=Distanz zum Isotropstrahler) ungleich &quot;d&quot; (Durchmesser der Kugel), sondern gleich &quot;r&quot; (Radius der Kugel). <br />
Aus &quot;r&quot; in der Gleichung für die Kugeloberfläche wird also &quot;d&quot; in der Gleichung für die Leistungsflußdichte  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<p>Wie gemein .... jetzt wird einem klar, warum so mancher Schüler die Physik nicht versteht ... aus gutem Grund...</p>
<p>K</p>
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<pubDate>Wed, 13 Jul 2016 19:39:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leistung pro Fläche ist Leistungsflussdichte [W/m²] (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die &quot;imaginäre&quot; Kugelstrahlerleistung wird gerne verwendet, weil sich Feldstärken und Leistungsflußdichten für einen kugelförmigen Strahler leichter berechnen lassen, als bei einer komplexen Richtkeule einer Mobilfunkantenne.<br />
Man muß lediglich die (imaginäre) abgestrahlte Leistung durch die Kugeloberfläche (4*Pi*d²)  teilen und erhält sofort die Leistung pro Fläche, welche zwecks Personenschutz bestimmte Werte nicht überschreiten soll.</p>
</blockquote><p>Kleine Korrektur: Die Kugeloberfläche A = 4*Pi*r² (mit r = Radius der Kugel) oder A = Pi*d² (mit d = Durchmesser der Kugel)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62597</link>
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<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 22:00:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Modekrankheit Elektrosmog-Phobie im Rückzug: Stand 2016 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.mast-victims.org/">Drei Jahre später</a>, Anfang Juni 2013  sind es 285 Fälle. Aus Deutschland sind in den drei Jahren 2 Fälle neu hinzu gekommen, in Summe sind es dort (inkl. Irrläufer) heute 13 Fälle.</p>
<p><strong>Rückblick</strong>: Im Januar 2009 meldete mast-victims.org 155 Elektrosensible, am 14. Mai 2010 stand der Zähler auf 197. Das macht im Mittel eine Inzidenzrate von weltweit 2,63 Elektrosensible pro Monat.</p>
<p>Nimmt man diese Inzidenzrate von 2,63 EHS/monat für den jüngsten Beobachtungszeitraum von 3 Jahren her (36 Monate), müsste ein Zuwachs von 94,5 EHS stattgefunden haben. Tatsächlich sind es jedoch nur 285-201=84 EHS, die Inzidenzrate an neu hinzugekommenen EHS hat sich trotz weltweiter Einführung neuer Funknetze also nicht, wie gerne behauptet wird, dramatisch erhöht, der ohnehin marginal niedrige Wert hat sich vielmehr leicht von 2,63 EHS/monat auf 2,33 EHS/monat verringert.</p>
<p>Natürlich ist die Datenbasis bei mast-victims.org alles andere als repräsentativ, sie gibt lediglich einen Hinweis darauf, dass die mit dem Netzaufbau der frühen Mobilfunkjahre einhergegangene Modekrankheit Elektrosmog-Phobie ihren Höhepunkt überschritten hat.</p>
</blockquote><p>Die Inzidenzrate für EHS fällt weiter.</p>
<p>Am 11. Juli 2016 meldet <a href="http://www.mast-victims.org/index.php?content=journal&amp;">mast-victims.org</a> 326 Fallgeschichten. Gegenüber den 285 Fallgeschichten von Anfang Juni 2013 bedeutet dies in 37 Monaten einen Zuwachs um 41 EHS. Damit ist die Inzidenrate für EHS auf rd. 1,11 EHS/monat gefallen. Und dies trotz weltweiter Einführung von LTE im Beobachtungszeitraum.</p>
<p><span style="font-size:large;">Game over.</span></p>
<p>Klar, diese Betrachtung ist nicht mehr als ein Schätzeisen, dennoch stimmt das Ergebnis sehr gut mit anderen Indikatoren überein, die übereinstimmend ein Verdorren der Anti-Mobilfunk-Szene auf niedrigem Niveau melden. Wegen dieser Dürre haben z.B. das IZMF und der UMG-Verlag Ende 2015 den Geschäftsbetrieb eingestellt und Hans-U. Jakob findet keinen Nachfolger für seinen Posten als Gigaherz-Präsident.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62594</link>
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<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 21:55:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deutschlands Elektrosensible - Elektrochonder (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eingestellte Fallgeschichten ...</p>
</blockquote><p>Dabei gibt es noch viel mehr Geschichten aus Deutschland </p>
<p>Nach eigenen Angaben Geschädigte<br />
1994 <a href="index.php?id=45684" class="internal">Wolfgang Maes (VB) aus Neuss</a><br />
1996 <a href="http://www.tz.de/bayern/suche-gemuetliche-hoehle-zum-wohnen-63647.html"> Dr. Birgit Stöcker damals Zorneding</a> <br />
1999 <a href="http://dh1ply.de/riedlbauer299.html">Rita Gerold, Oberammergau</a><br />
2002 <a href="index.php?id=50906" class="internal">Silvia Czub (BUND), Bad Lausick</a><br />
2003 <a href="index.php?id=19687" class="internal">Der „Gitarrensepp“, Weilersbach </a><br />
2003 <a href="index.php?id=54091" class="internal">Siggi Ebenhoch (Bürgerwelle), Hochheim</a><br />
2004 <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7RiXoqeKXVE&amp;feature=player_detailpage#t=403">Monika Schuberth-Brehm (†) aus Wallenfels</a><br />
2004 <a href="http://www.geobiologischer-beratungsdienst.de/erfahrung-dect.html">Dr. med. R. Vogt-Heeren aus Cadolzburg</a> <br />
2005 <a href="index.php?id=31714" class="internal">Anke Kern, Kempten</a><br />
2005 <a href="http://www.buergerwelle.de/assets/files/strafanzeige_hecken.rtf?cultureKey=&amp;q=pdf/strafanzeige_hecken.rtf">Heinz u. Heike von Baronowitz aus Völkingen</a><br />
2006 <a href="https://de.groups.yahoo.com/neo/groups/mobilfunk_newsletter/conversations/messages/847">Christina Euler aus Schlüchtern</a><br />
2006 <a href="index.php?id=52902" class="internal">Eva Weber, München</a><br />
2006 <a href="index.php?id=7001" class="internal">Unbekannt</a><br />
2006 <a href="index.php?id=14529" class="internal">Dr. Volker Schorpp, Bietigheim</a><br />
2006 <a href="index.php?id=54963" class="internal">Suzanne Sohmer, Oberammergau</a><br />
2006 <a href="index.php?id=9760" class="internal">Werner Funk, Oberammergau</a><br />
2006 <a href="index.php?id=17865" class="internal">Carsten Häublein (†), Oberammergau</a><br />
2006 <a href="index.php?id=11037" class="internal">Familie Müller, Oberammergau</a><br />
2006 <a href="http://www.buergerwelle.de/assets/files/pfarrer_am_ende.pdf?cultureKey=&amp;q=pdf/pfarrer_am_ende.pdf"> Margaret Klieber, Oberammergau</a><br />
2006 <a href="index.php?id=60648" class="internal">Alfons und Romy Schön, Unterammergau</a><br />
2008 <a href="index.php?id=25182" class="internal">Heidi Hentschel, Castrop-Rauxel </a><br />
2008 <a href="index.php?id=59593" class="internal">Helmut Michael (BUND), Greiz</a><br />
2008 <a href="index.php?id=27491" class="internal">Dr. Karl Richter (KO-Ini), St. Ingbert</a><br />
2008 <a href="https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Das-Schlimmste-ist-die-Hilflosigkeit;art767,4303730"> Hiltrud und Leonhard Ramsauer, Bad Königshofen</a><br />
2008 <a href="https://www.youtube.com/watch?v=A44fxbUL8LA"> Johann Georg Weber </a><br />
2009 <a href="index.php?id=45525" class="internal">Siegfried Zwerenz (Bürgerwelle), Tirschenreuth </a><br />
2009 <a href="index.php?id=57009" class="internal">Familie G., München</a><br />
2009 <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=37311#p37311">Helmut Breunig</a> outet sich als Proband der Mainzer EHS-Studie<br />
2009 <a href="index.php?id=33514" class="internal">Dr. Waldmann-Selsam, Bamberg </a><br />
2009 <a href="index.php?id=40622" class="internal">Hartmut Hellwig, Hersbruck </a><br />
2009 <a href="index.php?id=16037" class="internal">Dr. Hans Schmidt, Wolfratshausen</a><br />
2009 <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FF6xjGcB72U">Roger März, Kleinostheim</a><br />
2009 <a href="index.php?id=34174" class="internal">Marina Weber </a><br />
2010 <a href="index.php?id=42119" class="internal">Karola B., Nordhessen</a><br />
2011 <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/elektrosensibilitaet-sind-das-jetzt-die-webers-die-mich-grillen-1635308.html">Frank Berner (EHS-Verein München), Stuttgart </a><br />
2011 <a href="index.php?id=49153" class="internal">Barbara Domberger (EHS-Verein München), Schwabmünchen-Klimmach</a><br />
2011 <a href="index.php?id=49223" class="internal">Klaus Schuhmacher, Rhön</a><br />
2011 <a href="index.php?id=52133" class="internal">Reinhard Lang, Herrischried</a><br />
2012 <a href="https://das-melchert-haus.jimdo.com/app/download/6317373962/Leben+im+Bunker.pdf?t=1507235413">Eva-Maria Oeser, Herrischried</a><br />
2012 <a href="index.php?id=52858" class="internal">Ulrike Ziegenhorn, Erfurt</a><br />
2013 <a href="http://www.berlin.de/special/gesundheit-und-beauty/gesundheit/ratgeber/3090586-212-elektrosmog-ist-er-eine-gefahr-fuer-die-.html">Wolfgang Stäbler lebt heute im Funkloch</a><br />
2013 <a href="https://www.merkur.de/lokales/erding/elektrosensibler-kaempft-gegen-neue-sendemasten-3089588.html">Thomas Kleber, Taufkirchen</a><br />
2014 <a href="http://www.hna.de/lokales/uslar-solling/mobilfunk-gesundheit-daniela-suchalla-leidet-akut-unter-strahlung-3311638.html">Daniela Suchalla</a>, Arenborn <a href="http://naturheilkundepferd.de/html/kontakt.html">(p. Handy erreichbar !!!)</a><br />
2015 <a href="index.php?id=61102" class="internal">Nikola Neukirch, Hotzenwald </a><br />
2015 <a href="index.php?id=61323" class="internal">Peter M., München</a><br />
2017 <a href="https://strahlend-gesund.de/index.php/ueber-uns/michael-mumm">Michael Mumm, Hamburg</a><br />
2017 <a href="index.php?id=64122" class="internal">Inge Bretschneider, Medessen</a><br />
2017 <a href="index.php?id=63667" class="internal">Prof. Dr. Mario Babilon, Bad Liebenzell</a><br />
2017 <a href="https://www.wakenews.tv/watch.php?vid=e8b3b08fd">Petra Erhardt, Berlin</a><br />
2018 <a href="index.php?id=65608" class="internal">Barbara Dohmen, Murg</a><br />
2018 <a href="index.php?id=65676" class="internal">Dr. Monika Krout, Aachen</a><br />
2018 <a href="index.php?id=66157" class="internal">Carolin Sandner, Buchautorin</a><br />
2018 <a href="https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Vergiftetes-Leben-388938.html">Jochen S., Mössingen</a><br />
2019 <a href="index.php?id=57137" class="internal">Elisabeth Jess-Knecht</a>, Elektrobiologin<br />
2019 <a href="index.php?id=67587" class="internal">Christoph Conrad, Hamm</a><br />
2019 <a href="index.php?id=67193" class="internal">Judith Rommel, Stuttgart</a><br />
2019 <a href="https://www.erziehungskunst.de/artikel/mobilfunkstrahlung-und-wlan-erfahrungen-fragen-therapien/">Dr. Michaela Glöckler</a>, Waldorf<br />
2019 <a href="https://www.kreisbote.de/lokales/kempten/buergerinitiative-stehen-kempten-oberallgaeu-5g-mobilfunk-12302690.html">Ewald Strodl, Kempten </a><br />
2020 <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/kein-5g-in-schramberg-zum-erhalt-der-gesundheit-von-mensch-und-umwelt">Beatrice Madlo, Schramberg</a><br />
2020 <a href="https://www.hogn.de/2020/10/19/1-da-hogn-geht-um/nachrichten-niederbayern/elektrosmog-krankheit-ursache-digitalisierung-strasskirchen-hintze-renate-elektrosensibilitaet-passau/140760">Renate Berger, Straßkirchen</a><br />
2020 <a href="http://www.leben-statt-sterben.de/Zeugenberichte/Thomas-Schuelke/">Thomas Schülke, Hoyerswerda</a><br />
2020 <a href="http://www.leben-statt-sterben.de/Zeugenberichte/Christina-Glowatz/">Christina Glowatz, Niesky</a><br />
2020 <a href="http://www.cura-natura.de/%C3%BCber-mich/">Sabine Huber, Heilpraktikerin aus München</a><br />
2020 <a href="https://ravensburg-5g-frei.de/Ravensburger-Aktionen">Anke Bay, Ravensburg</a><br />
2020 <a href="http://www.leben-statt-sterben.de/Zeugenberichte/Holmer-Pawlassek/">Holmer Pawlassek, Lausitz</a><br />
2021<a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/elektrosensibilitaet-einbildung-oder-krankheit,SP1EDhi?utm_name=Newsletter&amp;utm_source=BR24-Newsletter&amp;utm_medium=Link-Mail&amp;utm_term=oz&amp;utm_motiv=oz&amp;utm_time=2021-02-15T15:00:00"> Hans Zeh, Söchtenau</a><br />
2021 <a href="https://www.openpetition.de/petition/argumente/sofortiger-stopp-des-ausbaus-von-5g">Arvid Meyer-Oehme,Privatklinik Haus am Stalten</a><br />
2021 <a href="https://www.openpetition.de/petition/kommentare/sofortiger-stopp-des-ausbaus-von-5g">Dieter Schnaus (64), Valley-Grub</a><br />
2021 <a href="https://www.openpetition.de/petition/kommentare/sofortiger-stopp-des-ausbaus-von-5g">Florian Trampler (66), Utting am Ammersee</a><br />
2021 <a href="https://www.openpetition.de/petition/kommentare/sofortiger-stopp-des-ausbaus-von-5g">Nicole Würges, Essen</a><br />
2021 <a href="https://www.openpetition.de/petition/kommentare/sofortiger-stopp-des-ausbaus-von-5g">Ingo Bliefterning, Bomlitz</a><br />
2021 <a href="https://xn--brgerinitiative-5g-freies-kln-65c3n.de/fallbeispiele">Markus Stockhausen, Köln mit 90 Fallbeispiele gegen 5G</a><br />
2021 <a href="https://www.badische-zeitung.de/leserbriefe-xmsbzwwix--201521451.html">Markus Selbmann, Görwihl</a><br />
2021 <a href="https://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-land/elektrostrahlung-hat-unterschiedliche-auswirkungen-auf-den-menschen-90207031.html">Bernhard Hanekamp, Flintsbach</a><br />
2021 <a href="https://www.alles-lausitz.de/5g-ist-doch-nur-der-trojaner-obendrauf.html">Christina Glowatz, Niesky</a><br />
2022 <a href="https://www.zvw.de/lokales/winterbach/mahnwache-in-winterbachsiesehen-sich-durch-mobilfunk-strahlung-krank-gemacht_arid-519650">Cornelia Mästle, Winterbach</a><br />
2022 <a href="https://www.oval.media/2cm5qmqthyygmcduqxyms5/">Thomas Warmbold, Wietmarschen</a></p>
<p>Nach und nach wurden es immer weniger. Jedoch den meisten Wind macht die alte Dame aus München. </p>
<p><span style="color:#999;"><em>[Hinweis: Ergänzungen finden statt ohne Hinweis]</em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60275</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60275</guid>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 12:38:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>6 % der Deutschen leiden unter Elektrosmog (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eingestellte <a href="http://www.mast-victims.org/index.php?content=journal&amp;action=view&amp;type=country&amp;id=64">Fallgeschichten:</a></p>
<p>2005: * * * *   Marianne Buchmann, Christine Kind, OmegaNews, Helmut Breunig<br />
2006: * * *     Marianne Buchmann, Christine Kind ,Ingrid v. Brandt<br />
2007: * *       Christine Aschermann und  Dr Carlos Sosa...halten die Fahne hoch<br />
2008: *         Kapitän Uli Weiner sieht dringenden Handlungsbedarf und  spendet der Sammlung ganze 12 Wörter<br />
2009: *         Das Inlandgeschäft schwächelt, der Export muss ran: =&gt; &quot;I am Sales Manager of YSHIELD &quot;...please help me!<br />
2010: -         Keiner hilft<br />
2011: *         Anonyme Unterstützung eines Hilfsbereiten (29 Wörter)<br />
2012: *         Mund zu Mund Beatmung <br />
2013: -         Keiner hilft<br />
2014: -         Keiner hilft<br />
2015: *         Ein Technikbegeisterter erbarmt sich und zählt alle kommerziellen Produkte auf, die ihm geholfen haben.</p>
<p>Eingestellt im wahrsten Sinne des Wortes..</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60274</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60274</guid>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 20:03:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>6 % der Deutschen leiden unter Elektrosmog (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Website mast-victims.org sammelt weltweit Fallschilderungen selbstdiagnostizierter EHS und kommt im Juni 2010 auf bescheidene 201 Fälle - weltweit. Aus Deutschland sind dort <a href="http://www.mast-victims.org/index.php?content=journal&amp;action=view&amp;type=country&amp;id=64">elf Fälle</a> gemeldet, schaut man sich diese an, bleiben real fünf übrig.</p>
</blockquote><p>Fünf Jahre später, im Juni 2015, hortet <a href="http://www.mast-victims.org/index.php?content=welcome">mast-victims.org</a> 317 Fallgeschichten (ungeprüft). Für Deutschland sind <a href="http://www.mast-victims.org/index.php?content=journal&amp;action=view&amp;type=country&amp;id=64">drei Fälle</a> hinzu gekommen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60269</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60269</guid>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2015 17:12:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bitte 100'000'000 Mikrogramm Salami! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Das Problem</strong>: Messwerte sind für viele Teilnehmer in der Mobilfunkdebatte böhmische Dörfer. Nicht weiter schlimm, wenn diese Unkenntnis nicht dazu genutzt wird Leute zu manipulieren. Die Manipulation gilt dem Kleinreden von tatsächlich großen Messwerten oder aber dem Großreden von tatsächlich kleinen Messwerten. Welche Variante zur Anwendung kommt, hängt ganz von der Situation und der Absicht des Minipulators ab.</p>
</blockquote><p>Die Stadt München schreibt dazu folgendes <a href="http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Gesundheit-und-Umwelt/Luft_und_Strahlung/Mobilfunk.html">auf ihrer Website</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Um die Angelegenheit noch zusätzlich unverständlich zu machen, werden je nach Gusto und Position extrem unterschiedliche Zahlenwerte mit allen nur erdenklichen physikalischen Einheiten in die Diskussion geworfen. Das ist so, als würden Sie beim Metzger 100 000 000 Mikrogramm (μg) Wurst verlangen statt 100 Gramm (g), nur damit es nach mehr klingt. Oder Sie demonstrieren Sparsamkeit, indem Sie &quot;nur&quot; 0,0001 Tonnen [...] bestellen.</strong></em></span><br />
<strong><br />
Themenverwandter Strang</strong><br />
<a href="index.php?id=57385" class="internal">Mobilfunk 2002: Der (absurde) Standpunkt der ödp</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57389</link>
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<pubDate>Sun, 25 May 2014 20:21:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Sachdienlicher Hinweis (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>bin ich also bereit, an mir zu arbeiten? oder verschanze ich mich lieber hinter baubiologischen wänden, die ich nicht mehr verlassen kann, und gehe meinen mitmenschen lebenslänglich mit meinen 'sonderwünschen' auf den wecker?&quot;</em></p>
</blockquote><p>Si ist das.</p>
<p>Als Spezialist in Sachen Elektrosensitivität habe ich sogar andere Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Ehemalige Elektrosensitive, die meine Anweisungten gefolgt haben, zeigen jetzt keine Empfindlichkeit für Elektrosmog mehr.<br />
Vorher mussten sie *Protection Devices* mit sich tragen auf die Strassen.<br />
Komischerweise braucht man die jetzt nicht mehr.<br />
Und ganz merkwürdig ist, dass das tragen von ein *Protection Device* jetzt zur <strong>negative Gesundheits-Effekte</strong> führen kann.</p>
<p>Aber viele sg. EHS sind nicht bereit etwas selber zu unternehmen, und bleiben bei jammern und klagen und protestieren.</p>
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<pubDate>Fri, 23 May 2014 10:25:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
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<title>IZMF auf sicherem (unverstrahltem) Terrain? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vergessen wir nicht, die Karte der Bundesnetzagentur gibt nur die Standorte wieder, für die eine Standortbescheinigung existiert. Diese kann bei reinen Inhaus-Versorgungen und Mikrozellen fehlen, wenn die Sendeleistung entsprechend gering ist.<br />
Ich kann mir gut vorstellen, dass Museen, Hotels, Uni, Bundestag etc. und Plätze wie Gendarmenmarkt, öffentlicher Bereich Museumsinsel etc. mit solchen Kleinanlagen versorgt werden. Man müsste mal bei den Betreibern nachfragen (soweit die sich in die Karten schauen lassen).</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 23 May 2014 08:38:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>kritiker</dc:creator>
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