Rebekkas Resterampe (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 22.05.2026, 16:22 (vor 3 Stunden, 23 Minuten) @ Gustav

Während H.U. Jakob und E. Bär dem Verein "Schutz vor Strahlung" nur beitreten wollen, möchte Paul Nijman fusionieren, d.h. den Verein gigaherz.ch auflösen.

So oder so zeigt Gigaherz Auflösungserscheinungen.

Am 21. Mai legt sich Jakob mächtig für die Tageskurse von Rebekka Meier ins Zeug, lobt diese als "sehr empfehlenswert" und verschweigt, dass Meier gelernte Uhrmacherin ist. Immerhin ist ihr Hobby Amateurfunk, was sie ratzfatz zur Königin unter funktechnischen Laien macht.

Nur einen Tag später stellt Jakob am 22. Mai einen langen Beitrag von Meier auf der Gigaherz-Website ein. Doch diese erste Bilanz der Vernehmlassung zum "Antennenflutgesetz" ist kein Exkusivbeitrag von Meier für Gigaherz, denn zuvor publizierte sie den wortgleichen Artikel am 15. Mai auf ihrer eigenen Website. Gigaherz ist nur Zweitverwerter und weist selbstverständlich mit keinem Wort auf die Erstverwertung hin.

Sollte Meier tatsächlich Gigaherz erben, wäre sie Präsidentin der größten schweizerischen Resterampe für herrenlose Anti-Mobilfunk-Vereine. Denn mit funkstrahlung.ch hat sie sich bereits den sogenannten Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein geangelt. Die Ämteranhäufung zieht aus Personalmangel auch anderweitig ihre Kreise. Erwin Bär, altgedienter Schatzmeister von Gigaherz ist zugleich Kassenprüfer von funkstrahlung.ch, damit bleiben die Ämter wenigstens in der Familie. Unter der Präsidentschaft von Meier ist funkstrahlung.ch jedoch zu einer Hülle ohne Leben verkommen, eine düstere Perspektive, die auch Gigaherz droht.

Am Abend des 27. Juni 2026 wird das Schicksal von Gigaherz wohl endgültig besiegelt sein.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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