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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Monsieur 100'000 Volt</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Monsieur 100'000 Volt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit den Zellmembranspannungen ist das so ...</p>
</blockquote><p>Auch Ihnen Dank fÃ¼r die Auskunft! Es ist halt doch was anderes, in Wikipedia zu stÃ¶bern, oder direkt einen Biologieprofessor befragen zu kÃ¶nnen. Heute ist mal wieder so ein Tag, wo ich das GefÃ¼hl habe: Mobilfunkkritik bildet.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:42:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Monsieur 100'000 Volt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die im KÃ¶rper vorhandenen Spannungen sind an Membranen von Muskel- oder Nervenfasern im Bereich 100.000 V/m (Hunderttausend V/m). Mit von aussen wirkenden Feldern kann man diese Felder nicht Ã¤ndern, das geht vÃ¶llig im thermischen Rauschen unter.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Auf Gilbert BÃ©caud - bekanntlich Monsieur 100'000 Volt - trifft dies augenscheinlich zu, aber gilt das auch fÃ¼r Hinz und Kunz <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />?</p>
<p>Ich mÃ¶chte wetten, dass ein paar jetzt ins GrÃ¼beln kommen, dass in ihnen 100'000 V/m am Wirken sind, wo doch beim Griff an der Netzsteckdose schon 230 Volt tÃ¶dlich sein kÃ¶nnen. Einen Kurs in Elektrotechnik mÃ¼ssen Sie hier nicht geben, aber vielleicht kÃ¶nnten Sie noch kurz die absoluten Spannungswerte an Zellmembranen nennen und kurz erklÃ¤ren, dass die vermeintlich lebensgefÃ¤hrlich hohe FeldstÃ¤rke nur rechnerisch wirkt, weil Zellmembranen eben nicht meterdick sind.</p>
</blockquote><p>Gern. ZunÃ¤chst: was natÃ¼rlich beim Griff in die Steckdose gefÃ¤hrlich ist, ist der Strom, der zwar Ã¼ber den Widerstand und die Spannung bestimmt wird (I=U/R), aber die Spannung als solche ist in weiten Bereichen vÃ¶llig ungefÃ¤hrlich. Beispiel: Sie stehen unter einer 380kV-Leitung.</p>
<p>Mit den Zellmembranspannungen ist das so: Sie sind zwar rel. klein (ca. 70 - 100 mV), aber die Zellmembran ist sehr dÃ¼nn (ca. 5 nm). Die FeldstÃ¤rke an einer solchen Zellmembran, ausgedrÃ¼ckt als Potentialdifferenz geteilt durch Abstand, betrÃ¤gt dann eben die besagte GrÃ¶ÃŸenordnung von ca. 100.000 V/m. Das ist Ã¼brigens eine biologische &quot;Meisterleistung&quot;, weil die Membran damit ein extrem guter Isolator ist. Die Durchlagspannung ist hier nur wenig grÃ¶ÃŸer.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40473</link>
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<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 16:08:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Monsieur 100'000 Volt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die im KÃ¶rper vorhandenen Spannungen sind an Membranen von Muskel- oder Nervenfasern im Bereich 100.000 V/m (Hunderttausend V/m). Mit von aussen wirkenden Feldern kann man diese Felder nicht Ã¤ndern, das geht vÃ¶llig im thermischen Rauschen unter.</p>
</blockquote><p>Auf Gilbert BÃ©caud - bekanntlich Monsieur 100'000 Volt - trifft dies augenscheinlich zu, aber gilt das auch fÃ¼r Hinz und Kunz <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />?</p>
<p>Ich mÃ¶chte wetten, dass ein paar jetzt ins GrÃ¼beln kommen, dass in ihnen 100'000 V/m am Wirken sind, wo doch beim Griff an der Netzsteckdose schon 230 Volt tÃ¶dlich sein kÃ¶nnen. Einen Kurs in Elektrotechnik mÃ¼ssen Sie hier nicht geben, aber vielleicht kÃ¶nnten Sie noch kurz die absoluten Spannungswerte an Zellmembranen nennen und kurz erklÃ¤ren, dass die vermeintlich lebensgefÃ¤hrlich hohe FeldstÃ¤rke nur rechnerisch wirkt, weil Zellmembranen eben nicht meterdick sind.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40472</link>
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<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:44:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Baubiologe Maes, wie er spricht und misst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Baubiologe Maes greift hier zu mehreren Tricks ...</p>
</blockquote><p>Danke, &quot;Kuddel&quot;, fÃ¼r die Antwort. Ein gutes GefÃ¼hl, kompetente Mitleser hier zu wissen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40471</link>
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<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:23:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Baubiologe Maes, wie er spricht und misst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>4.)<br />
Maes suggeriert den Menschen, diese &quot;KÃ¶rper-Spannung&quot; sei gefÃ¤hrlich.<br />
Es ist jedoch so, daÃŸ <strong>im</strong> KÃ¶rper keine Spannung esistiert, da der KÃ¶rper vergleichsweise niederohmig ist und elektrische Felder an der HautoberflÃ¤che zusammenbrechen. </p>
<p>Der KÃ¶rper kann also Ã¤uÃŸerlich unter Spannung stehen, <strong>im</strong> KÃ¶rper flieÃŸen aber faktisch keine relevanten StrÃ¶me.</p>
</blockquote><p>Gute ErklÃ¤rung, danke.</p>
<p>ErgÃ¤nzung:</p>
<p>5.)<br />
Die im KÃ¶rper vorhandenen Spannungen sind an Membranen von Muskel- oder Nervenfasern im Bereich 100.000 V/m (Hunderttausend V/m). Mit von aussen wirkenden Feldern kann man diese Felder nicht Ã¤ndern, das geht vÃ¶llig im thermischen Rauschen unter.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40470</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40470</guid>
<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:18:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Baubiologe Maes, wie er spricht und misst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>.. und mit einem PhasenprÃ¼fer demonstriert Maes plakativ, wie einer &quot;unter Strom steht&quot;, wenn er nur auf einem Heizkissen sitzt. Wieso der PhasenprÃ¼fer leuchtet, sobald der Baubiologe damit den Kopf des Probanden berÃ¼hrt, ist mir allerdings nicht klar geworden. </p>
</blockquote><p>Baubiologe Maes greift hier zu mehreren Tricks:</p>
<p>1.)<br />
Ein Heizkissen enthÃ¤lt einen extrem langen, aufgewendelten Draht.<br />
Der Proband wird darauf gesetzt. Zwischen Draht und GesÃ¤ÃŸ des Probanden befinden sich nur ein paar dÃ¼nne Stofflagen, d.h. die KapazitÃ¤t zwischen stromfÃ¼hrenden Leiter und dem KÃ¶rper ist sehr groÃŸ. <br />
Gut ausgewÃ¤hlt, denn ein extremeres Beispiel einer kapazitiven Verkopplung zwischen stromfÃ¼hrenden Leiter und Mensch wird man im Haushalt kaum finden.</p>
<p>2.)<br />
Maes benutzt einen elektronisch verstÃ¤rkenden &quot;kontaktlosen&quot; SpannungsprÃ¼fer (eingebaute Batterie, VerstÃ¤rker,LED) ,welcher auf <em>elektrische Felder</em> reagiert.</p>
<p>Die Ansprechschwelle des kontaktlosen SpannungsprÃ¼fers wird von der  KapazitÃ¤t zwischen PrÃ¼fspitze und MeÃŸobjekt, sowie der StÃ¤rke des elektrischen Feldes (Spannung) bestimmt. Diese PrÃ¼fer leuchten sogar schon kurz auf, wenn man sie an einen Acryl-Pulli hÃ¤lt.</p>
<p>Ein Draht in der Stechdose ist klein und hat wenig KapazitÃ¤t zur PrÃ¼fspitze. Zudem muÃŸ das GerÃ¤t so empfindlich sein (elektronisch verstÃ¤rken), daÃŸ es bereits in ein paar mm Abstand zum phasenfÃ¼hrenden Draht anspricht.</p>
<p>Der Proband in Maes' Versuch ist jedoch groÃŸ und zwischen PrÃ¼fspitze und Proband ist die KapazitÃ¤t daher um ein Vielfaches grÃ¶ÃŸer , als im normalen Anwendungsfall (PrÃ¼fspitze gegen dÃ¼nnen Draht) gedacht. <br />
Damit steigert sich die Empfindlichkeit des kontaktlosen SpannungsprÃ¼fers um ein Vielfaches.</p>
<p>3.) <br />
Maes suggeriert den Menschen, daÃŸ es in jedem 3. Schlafzimmer Ã¤hnliche ZustÃ¤nde gibt, was vÃ¶lliger Quatsch ist (es sei denn, man hat eine Heizdecke im Bett)<br />
Die Steckdose an der Wand, oder eine &quot;unter Spannung stehende Wand&quot; hat i.d.R. vieltausendfach kleinere KapazitÃ¤t zum Menschen, wie in Maes' VorfÃ¼hrung.</p>
<p>4.)<br />
Maes suggeriert den Menschen, diese &quot;KÃ¶rper-Spannung&quot; sei gefÃ¤hrlich.<br />
Es ist jedoch so, daÃŸ <strong>im</strong> KÃ¶rper keine Spannung esistiert, da der KÃ¶rper vergleichsweise niederohmig ist und elektrische Felder an der HautoberflÃ¤che zusammenbrechen. </p>
<p>Der KÃ¶rper kann also Ã¤uÃŸerlich unter Spannung stehen, <strong>im</strong> KÃ¶rper flieÃŸen aber faktisch keine relevanten StrÃ¶me.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40469</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40469</guid>
<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:11:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Baubiologe Maes, wie er spricht und misst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kann es vielleicht sein, dass Wolfgang Maes den Unterschied zwischen elektromagnetischen Feldern und Magnetfeldern nicht kennt?</p>
<p>Nein, kann es nicht. Denn am Ende dieser <a href="http://www.steinhardtverlag.de/Sehproben/2602_Maes.wmv">DVD-Kostprobe</a> kann Herr Maes sehr wohl unterscheiden, zwischen den beiden Feldarten. Auch sonst ist das kurze Video mit dem Baubiologen sehenswert, der andÃ¤chtige ZuhÃ¶rer erfÃ¤hrt zum Beispiel, dass Handys ihre Benutzer weit Ã¼ber Grenzwert belasten und mit einem PhasenprÃ¼fer demonstriert Maes plakativ, wie einer &quot;unter Strom steht&quot;, wenn er nur auf einem Heizkissen sitzt. Wieso der PhasenprÃ¼fer leuchtet, sobald der Baubiologe damit den Kopf des Probanden berÃ¼hrt, ist mir allerdings nicht klar geworden. Mangels Heizkissen konnte ich es auch nicht ausprobieren. Ersatzweise Versuche mit einem 1-kW-Wasserkocher blieben allesamt ergebnislos, weder in der NÃ¤he der Heizwicklung noch unmittelbar am Kabel wollte die Glimmlampe leuchten.</p>
<p>Wer sich die AusfÃ¼hrungen von Wolfgang Maes in vollen sieben Stunden reinziehen mÃ¶chte, muss dafÃ¼r <a href="http://shop.strato.de/epages/61415289.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61415289/Products/2602/SubProducts/2602-DVD">49 Euro plus Versand</a> hinblÃ¤ttern. Ein mMn fast genialer Trick: Den Leuten selbst dafÃ¼r noch das Geld aus der Tasche zu ziehen, wenn sie mit Desinformation vollgepumpt und fÃ¼r die (spÃ¤tere) Auftragserteilung reif geredet werden. Sich Eigenwerbung von den Umworbenen auch noch mit barer MÃ¼nze bezahlen zu lassen, das ist die hohe Kunst des (Baubiologen-)Marketings.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40468</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40468</guid>
<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:34:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tabak und EMF - schwarze Liste mit weiÃŸen Flecken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sie setzen Joshua Muscat als weiteren EMF-Gefahrenfinder auf Ihre schwarze Liste und stÃ¼tzen Ihre Argumentation auf eine Aussage der BÃ¼rgerwelle, ohne diese nachzuprÃ¼fen.</p>
<p>Muscat ist <strong>kein </strong>EMF-Gefahrenfinder. Im Gegenteil, die Kritiker werfen im vor, tatsÃ¤chliche Erkenntnisse unterschlagen zu haben und im Dienst der Mobilfunkindustrie zu stehen.</p>
<p>Sie werden jedoch durch seine Verbandelung mit Carlo und Wynder und das was Sie dazu gefunden haben, trotzdem an Ihrer These festhalten. Ob das so ist, das steht fÃ¼r mich auf einem anderen Blatt. <strong>Bedeutend fÃ¼r mich ist mehr, dass die obige Aussage der BÃ¼rgerwelle eine bewusste Falschaussage ist, die durch Zusammensetzen von aus dem Zusammenhang gerissenen SÃ¤tzen aus Microwavenews Mai/Juni 1999 entstanden ist.</strong> [Markierung hinzugefÃ¼gt]</p>
</blockquote><p>MMn fÃ¤ngt die Legendenbildung schon bei Microwave News an. Meine These ist Folgende:</p>
<p>Die Tabakindustrie und Burson Marsteller lockten die Mobilfunkindustrie mit dem Versprechen in das Mobilfunkforschungsprojekt, dass damit die schlechte bisherige wissenschaftliche Arbeit entlarvt und somit EMF-Gefahren widerlegt wÃ¼rden.</p>
<p>TatsÃ¤chlich war die Tabakindustrie aber schon damals stark an der GefÃ¤hrlichkeit des Mobilfunks interessiert. Sie bezahlte Leserbriefschreiber gegen EMF, versuchte, Journalisten gegen EMF aufzuwiegeln und klagte vor Gericht gegen vermeintliche Ungleichbehandlung von EMF und Passivrauchgefahren.<br />
Leiter des Mobilfunkforschungsprogramms wurde George Carlo, der einerseits dick mit der Tabakindustrie im GeschÃ¤ft stand (wegen Passivrauchens!), andererseits aber auch durch seine Gefahrenverharmlosung bei Dioxin bekannt war.</p>
<p>TatsÃ¤chlich sprechen einige Anhaltspunkte dafÃ¼r, dass im Mobilfunkforschungsprojekt die Tabakindustrie die FÃ¤den zog und nicht die in Forschungsfragen unbedarfte Mobilfunkindustrie.</p>
<p>Indizien sind:</p>
<ul>
<li>Die Tabakindustrie bezahlte &quot;Federal Focus&quot; viel Geld im Kampf fÃ¼r das Passivrauchen und auch EMF AktivitÃ¤ten. Carlo war laut Microwavenews an Federal Focus&quot; beteiligt. <br />
</li><li>Arthur W. Guy, der einzige Mobilfunkexperte in Carlos Forschungsorganisationsteam war ein &quot;Gefahrenfinder&quot; <br />
</li><li>Der Forscher Joshua Muscat war ein &quot;Gefahrenfinder&quot; von der American Health Foundation, einer von der Tabakindustrie beeinfluÃŸten Organisation, deren Chef, E. Wynder ein Freund Carlos war.</li></ul><p>Die erste groÃŸe Legende wurde mMn um Arthur W. Guy und Henry Lai gestrickt. Guy war der ehemalige Chef Lais und mit ihm zusammen auch als &quot;Gefahrenfinder&quot; erfolgreich. Als Lai mit Singh seine (anscheinend auf Guys Dosimetrie beruhende) DNA Studie verÃ¶ffentlicht, kann dies kaum im Interesse der Mobilfunkindustrie gewesen sein; und bestimmt gab es Fragen bezÃ¼glich der Rolle von Guy.<br />
Microwavenews berichtete von einem ZerwÃ¼rfnis zwischen Guy und Lai, das darauf, beruht hÃ¤tte, dass Guy Lai im Jahr 1994 wegen nicht genehmigter Verwendung von Forschungsgeldern angeschwÃ¤rzt hÃ¤tte. Allerdings wurde diese Version nicht nur vehement von Guy zurÃ¼ckgewiesen, sie kann eigentlich auch so nicht gewesen sein, weil Guy und Lai noch 1996 zusammen verÃ¶ffentlichten.<br />
Der Sinn der Legende war mMn nach,  <br />
a) dass Lai nicht als Carlos Forscher angesehen wurde, und <br />
b) dass Guy fÃ¼r die Mobilfunkindustrie ein &quot;Gefahren-Nichtfinder&quot; sein sollte<br />
(Lai und Carlo arbeiten heute nach auÃŸen sichtbar zusammen. MMn taten sie das auch frÃ¼her schon, aber nicht offen) </p>
<p><br />
Die zweite Legende betrifft mMn Muscat. MÃ¶glicherweise Ã¤nderte die American Health Foundation AHF ihre Forschungsarbeit nach der Enttarnung ihrer VerknÃ¼pfung zur Tabaindustrie (zeitlich wÃ¼rde das gut passen). Muscat war zuvor jedenfalls &quot;Gefahrenfinder&quot; und die AHF machte der Tabakindustrie einen Vorschlag zum Gefahrenverbreiten. Die Geschichte um Muscat erscheint mir deshalb mehr die eines AbtrÃ¼nnigen zu sein, bzw. die eines Forschers bei dem von der TabakzugehÃ¶rigkeit abgelenkt werden soll.</p>
<p>-------------------------------------------------------------------</p>
<p>Ihre EinschÃ¤tzung zu Muscat als &quot;Nicht-EMF-Gefahrenfinder&quot; sehe ich nicht so. Wichtig ist in der Regel, was gefunden wird, und nicht so sehr die EinschrÃ¤nkungen. Dass Tabakforscher unwahrscheinliche Forschungsergebnisse machen und diese dann einschrÃ¤nken, ist mir schon hÃ¤ufiger aufgefallen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39316</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39316</guid>
<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 10:00:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tabak und EMF - schwarze Liste mit weiÃŸen Flecken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>.. gibt es mit Joshua Muscat noch einen weiteren EMF-Gefahrenfinder mit Tabakvergangenheit:</p>
<p>BÃ¼rgerwelle bzw. Micro Wave News, Mai/Juni 1999 nennen seine Errungenschaft zugleich mit seinem Hintergrund:</p>
<p><a href="http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-473.htm"><em>&quot;Die Ergebnisse von Hardell und anderen haben umsomehr Gewicht, als Joshua Muscat von der American Health Foundation in New York City kÃ¼rzlich ein Zwischenergebnis seiner eigenen Arbeiten zu diesem Thema prÃ¤sentierte. In einem Interview sagte er &quot;Ich machte eine ganz Ã¤hnliche Analyse und sah nach, wo der Tumor auftritt. Da war ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Seite, auf der das Handy gehalten wurde, und der Seite, wo der Tumor auftrat&quot; (Micro Wave News, Mai/Juni 1999). Muscat erklÃ¤rte, seine Studie sei noch nicht komplett und daher bis dato unverÃ¶ffentlicht. Der Forscher hat bei seiner Arbeit 466 FÃ¤lle von Hirntumor untersucht und mit 420 KontrollfÃ¤llen verglichen.&quot;</em></a></p>
</blockquote><p>Sie setzen Joshua Muscat als weiteren EMF-Gefahrenfinder auf Ihre schwarze Liste und stÃ¼tzen Ihre Argumentation auf eine Aussage der BÃ¼rgerwelle, ohne diese nachzuprÃ¼fen.</p>
<p>Muscat ist <strong>kein </strong>EMF-Gefahrenfinder. Im Gegenteil, die Kritiker werfen im vor, tatsÃ¤chliche Erkenntnisse unterschlagen zu haben und im Dienst der Mobilfunkindustrie zu stehen.</p>
<p>Sie werden jedoch durch seine Verbandelung mit Carlo und Wynder und das was Sie dazu gefunden haben, trotzdem an Ihrer These festhalten. Ob das so ist, das steht fÃ¼r mich auf einem anderen Blatt. Bedeutend fÃ¼r mich ist mehr, dass die obige Aussage der BÃ¼rgerwelle eine bewusste Falschaussage ist, die durch Zusammensetzen von aus dem Zusammenhang gerissenen SÃ¤tzen aus Microwavenews Mai/Juni 1999 entstanden ist.</p>
<p>Im besagten <a href="http://www.microwavenews.com/news.html"><strong>Microwavenews</strong></a> aus dem Jahre 1999 steht (Jahreszahl und Mai/Juni anklicken, dann als pdf downloaden, besseren Link habe ich nicht)</p>
<p>(Auf der Startseite werden die Arbeiten von Hardell und Muscat angesprochen, auf Seite 6 werden diese ausfÃ¼hrlich besprochen. Sie werden sich in ihren Aussagen gegenÃ¼bergestellt). Der vollstÃ¤ndige Abschnitt, aus dem die BÃ¼rgerwelle das Passende herauszitiert, lautet</p>
<p>â€œ<em>I did a similar analysis, looking at where the tumor occurred,â€<br />
Joshua Muscat of the American Health Foundation in<br />
New York City said in an interview. â€œThere was a correlation<br />
between the hand that holds the phone and tumor lateralityâ€”the<br />
side of the brain where the tumor occurs.â€ But Muscat stressed<br />
that there were â€œinconsistenciesâ€ in the data from his study, and<br />
that his analysis was not yet complete.</em></p>
<blockquote></blockquote><p>
Auf Seite 6 steht zwar einiges durchaus Interessantes, aber Fakt ist, es ist <strong>keine</strong> BestÃ¤tigung der Hardell Arbeit durch Muscat.</p>
<p>In <a href="http://www.microwavenews.com/news/backissues/j-f01issue.pdf"><strong>microwavenews 2001</strong></a> wird die nun fertiggestellte Muscat Arbeit nochmals aufgegriffen mit einer ganz deutlichen Aussage.</p>
<p><em>The release of the NCI findings coincided with the publication of the long-awaited final results from another mobile phone study, led by Joshua Muscat of the AHF in Valhalla, NY, in the December 20 Journal of the American Medical Association (JAMA). â€œThe data showed no correlation between the use of cell phones and the development of brain cancer,â€ Muscat said.<br />
</em> (siehe auch <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=5098&amp;sid=6d84e6a9e7942c16b4dd2538d8c2d4cb&amp;sform=7&amp;pag_idx=0&amp;l=g">EMF-Portal</a>)</p>
<p>Auch im <a href="http://www.emf-portal.de/suche.php?l=g&amp;sform=7">EMF-Portal</a> sind die Arbeiten von Muscat gelistet und die haben <em>keinen</em> positiven Befund.</p>
<p>Warum Joshua Muscat in Ungnade bei den Kritikern fiel, und dort sogar von dreister DatenfÃ¤lschung gesprochen wird, ist ausfÃ¼hrlich <a href="http://www.diagnose-funk.org/aktuell/brennpunkt/insider-warnt-dreiste-datenfaelschung-in-forschung.php"><strong>hier</strong></a> nachzulesen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39315</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39315</guid>
<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 21:27:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tabak und EMF - schwarze Liste mit weiÃŸen Flecken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p><strong>Zwischenstand</strong> (mit anderen &quot;Bekannten&quot;, teilweise Magnetfeld statt EMF):</p>
<p>Wichmann: Tabakverdacht nein; EMF-Gefahr ???<br />
Eikmann: Tabakverdacht nein; EMF-Gefahr nein<br />
Prof. Adlkofer: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
RÃ¼diger: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Heller: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Matanoski: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Carlo: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Obe: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr teilweise (ja mit anderen Tabakforschern)<br />
Ahlbom: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr teilweise (ja als Tabakvergangenheit noch nicht lange her)<br />
Michaelis: Tabakverdacht ja; EMF-Gefahr ja<br />
SchÃ¼z: Tabakverdacht ja/zu klÃ¤ren; EMF-Gefahr ja [mal so mal so]<br />
Miesner: Tabakverdacht ja/zu klÃ¤ren; EMF-Gefahr ja</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><p><span style="font-size:large;"><strong>Nach <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39122">Dennis Nowak</a> gibt es mit Joshua Muscat noch einen weiteren EMF-Gefahrenfinder mit Tabakvergangenheit:<br />
</strong></span><br />
BÃ¼rgerwelle bzw. Micro Wave News, Mai/Juni 1999 nennen seine Errungenschaft zugleich mit seinem Hintergrund:</p>
<p><a href="http://www.buergerwelle.de/d/doc/dindex-473.htm"><em><strong>&quot;Die Ergebnisse von Hardell und anderen haben umsomehr Gewicht, als Joshua Muscat von der American Health Foundation in New York City kÃ¼rzlich ein Zwischenergebnis seiner eigenen Arbeiten zu diesem Thema prÃ¤sentierte. In einem Interview sagte er &quot;Ich machte eine ganz Ã¤hnliche Analyse und sah nach, wo der Tumor auftritt. Da war ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Seite, auf der das Handy gehalten wurde, und der Seite, wo der Tumor auftrat&quot; (Micro Wave News, Mai/Juni 1999). Muscat erklÃ¤rte, seine Studie sei noch nicht komplett und daher bis dato unverÃ¶ffentlicht. Der Forscher hat bei seiner Arbeit 466 FÃ¤lle von Hirntumor untersucht und mit 420 KontrollfÃ¤llen verglichen.&quot;</strong></em></a></p>
<p>Muscats Arbeitgeber, die <a href="http://www.sourcewatch.org/index.php?title=American_Health_Foundation">American Health Foundation (AHF) wurde laut Sourcewatch</a> von Philip Morris gesponsert. </p>
<p>Der AHF PrÃ¤sident E. Wynder <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/axf81f00/pdf">saÃŸ mal in Prof. Adlkofers &quot;Forschungsrat Rauchen und Gesundheit&quot;</a> und erhielt vom VdC seinerzeit jÃ¤hrlich 100.000 $.<br />
<a href="http://legacy.library.ucsf.edu/action/document/page?tid=fun10d00"><em>&quot;It has been learned that the Verband pays to Dr. Wynder the absolutely incredible sum of $100,000 annually as a consultant fee.&quot;</em></a></p>
<p>Wynder ist Ã¼brigens laut iddd Erfinder des Wortes &quot;Nocebo&quot; und enger Freund von George Carlo.<br />
<a href="http://iddd.de/umtsno/emfkrebs/GeorgeCarloHistory.doc"><em>&quot;...Carlo is now promoting a new catch-phrase (invented by his friend Dr. Ernst L. Wynder) &quot;Nocebo&quot;...&quot;</em></a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39269</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=39269</guid>
<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 13:02:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie Forscher auf eine Tabakliste kommen kÃ¶nnen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/duo14e00/pdf">&quot;Prominent Italian Epidemiologists:&quot;</a><br />
</em></strong><br />
Mit diesem Betreff bekam Helmut Reif von Philip Morris 1995 eine Liste von (bis dato unbescholtenen) Italienischen Forschern, die von der Tabakindustrie fÃ¼r deren damalige &quot;good epidemiologic practice&quot; (GEP) Initiative, angesprochen werden sollten. </p>
<p>Unter den Forschern befinden sich ausgewiesene Tabakgegner, die aber fÃ¼r tabakfremde Forschung <em>&quot;genau die richtigen Leute&quot;</em> sein kÃ¶nnten.</p>
<p>Gut auch: <em>&quot;Lach nicht Ã¼ber Tomatis und Saracci - an diesem Punkt in ihrer Karriere kÃ¶nnten sie an einer letzten groÃŸen Sache interessiert sein.&quot;</em></p>
<p><strong>Merletti und Simonata</strong> (und auch Tomatis)<a href="http://legacy.library.ucsf.edu/action/search/expert?p=1&amp;q=merletti+simonato+cerioli&amp;asf=ddu&amp;asd=&amp;fd=1&amp;sf=&amp;_rs=&amp;ps=50&amp;_ef=&amp;ef=on&amp;sd=&amp;ed=&amp;c=at&amp;c=ba&amp;c=bw&amp;c=ct&amp;c=da&amp;c=ll&amp;c=lm&amp;c=mg&amp;c=mm&amp;c=pm&amp;c=py&amp;c=re&amp;c=rj&amp;c=ti&amp;c=ub&amp;c=us"> wurden ab da manchmal vom Tabakmann Cerioli besucht bzw. ausgehorcht.</a> <br />
<strong>Vineis</strong> <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/action/document/page?tid=cbe19c00">verÃ¶ffentlichte spÃ¤ter sogar mit dem Tabak-&quot;Oberstatistiker&quot;PN Lee.</a><br />
<strong>Das Resultat war also ein neuer Tabakforscher und zwei Forscher, die an Big-Tobacco schon mal was erzÃ¤hlten. EMF-Forschungen sind mir aber nicht aufgefallen.</strong></p>
<p><span style="color:#930;"><em>It appears that I owe you a list of Italian Epidemiologists whom you might want to contact regarding the GEP work.</em></span></p>
<p><span style="color:#930;"><em>- Dr. R. Saracci - formerly of IARC - returning to a teaching position in Italy in November<br />
- Dr. Merletti - Novara Medical Schooli - Study center collaborator.<br />
- Dr. Simonato - Regional Tumor Registry - Padova<br />
- Dr. C. LaVecchia - Institut Mario Negri - Milano <br />
- Dr. F. Berrino - National Cancer Institute, Milano<br />
- Dr. P. Vineis - Biomedical Science Department at the University of Torino<br />
- Dr. L. Tomatis - retiring director of IARC - could be interested</em></span></p>
<p><span style="color:#930;"><em>Some of these people are deeply opposed to tobacco - notably Berrino who is something of the grandfather of Italian epidemiologists, LaVecchia and of course Saracci and Tomatis. However, if there was nothing relating to tobacco, they might be just the right people. Don't laugh about Tomatis and Saracci - at this time in their careers, they might want to go for one last hurrah.</em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38756</link>
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<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:44:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tabak und EMF - schwarze Liste mit weiÃŸen Flecken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><strong>Zwischenstand</strong> (mit anderen &quot;Bekannten&quot;, teilweise Magnetfeld statt EMF):</p>
<p>Wichmann: Tabakverdacht nein; EMF-Gefahr ???<br />
Eikmann: Tabakverdacht nein; EMF-Gefahr nein<br />
Prof. A.: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
RÃ¼diger: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Heller: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Matanoski: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Carlo: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Obe: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr teilweise (ja mit anderen Tabakforschern)<br />
Ahlbom: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr teilweise (ja als Tabakvergangenheit noch nicht lange her)<br />
Michaelis: Tabakverdacht ja; EMF-Gefahr ja<br />
SchÃ¼z: Tabakverdacht ja/zu klÃ¤ren; EMF-Gefahr ja<br />
Miesner: Tabakverdacht ja/zu klÃ¤ren; EMF-Gefahr ja</p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Gute Idee, diese Liste. Bringt Ãœbersicht ins verwinkelte Geschehen. Wieso es mal <strong>Tabakverdacht</strong> heiÃŸt und dann wieder <strong>Tabakvergangenheit</strong> ist mir allerdings nicht klar geworden, die zweite Formulierung leuchtet mir eher ein.</p>
<p>Fraglich ist, ob eine derart scharfe Kategorisierung wie in Ihrer Liste den einzelnen Wissenschaftlern gerecht wird. Beispiel: J. SchÃ¼z. Dem bescheinigen Sie bei EMF-Gefahr ein glattes &quot;ja&quot; und meinen damit (vermutlich) die SchÃ¼z-Studie Ã¼ber das Risiko von KinderleukÃ¤mie bei B &gt; 0,4 ÂµT. Zugleich ist SchÃ¼z aber auch fÃ¼r ein &quot;nein&quot; gut, denn die groÃŸe auf lange Laufzeit angelegte dÃ¤nische Kohortenstudie, die er als Studienleiter betreut, hat zum groÃŸen Ã„rger der Alarmkritiker bisher kein Risiko infolge Handygebrauch erbracht. Und auch die deutsche Interphone-Teilstudie mit SchÃ¼z lÃ¤sst sich keineswegs als Alarmstudie werten. Ihr &quot;ja&quot; in der Liste wird SchÃ¼z also in keiner Weise gerecht, der findet mal was und mal nichts, das macht ihn fÃ¼r mich glaubwÃ¼rdig.</p>
</blockquote><p>Die Differenzierung, die Sie fÃ¼r EMF zu Recht vorschlagen, wollte ich mit Tabakvergangenheit (=Angestellter oder Auftragnehmer der Tabakindustrie) und Tabakverdacht (=Hinweise auf Verbindungen zur Tabakindustrie) beim Tabak einfÃ¼hren.</p>
<p>Die Liste ist als Arbeitsliste vorgesehen, die durch neue Erkenntnisse ergÃ¤nzt / berichtigt werden sollte.</p>
<p>Ziel: Aus einer konsolidierten Liste sollte sowohl die IntensitÃ¤t der Tabakvergangenheit hervorgehen, als auch eine ausgewogene Beurteilung des EMF-Werks. Das kÃ¶nnte dann auch heiÃŸen: &quot;erst so dann so&quot;, oder &quot;mal so mal so&quot;, oder &quot;zusammen mit Tabaklern so, sonst so&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38754</link>
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<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:28:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ZitatverfÃ¤lschungen sind Programm bei Mobilfunkkritikern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Maes fÃ¤lscht nicht nur grob das FOCUS-Zitat, er fÃ¤lscht es sogar in mehreren Varianten.</p>
</blockquote><p>ZitatverfÃ¤lschungen durch Mobilfunkkritiker sind keine Ausnahme, sondern fester Bestandteil deren Argumentation und AuslÃ¶ser fÃ¼r viele (von ihnen beabsichtigte) MissverstÃ¤ndnisse.</p>
<p>Das Austauschen bestimmter WÃ¶rter ist dabei nur eine der Varianten, eine andere ist das bewusste Auslassen von Satzteilen oder ganzer SÃ¤tze davor oder danach, bis hin zur mehr oder weniger freien Erfindung.<br />
Das Ziel ist dabei immer das Gleiche: Entweder einen falschen Eindruck Ã¼ber den ursprÃ¼nglich dargestellten Sachverhalt zu erzeugen oder den Zitierten zu diskreditieren.</p>
<p>Da diese ZitatverfÃ¤lscher meist das Original sehr wohl kennen oder sich zumindest leicht darÃ¼ber informieren kÃ¶nnten, werte ich diese VerfÃ¤lschungen als <strong>LÃ¼gen</strong>. Dies ganz besonders dann, wenn sie diese ZitatverfÃ¤lschungen trotz Kenntnis darÃ¼ber weiterhin beibehalten und/oder deren weitere Verbreitung dulden bzw. sogar unterstÃ¼tzen. <br />
AuffÃ¤llig viele solcher Beispiele finden sich im Umfeld der sogenannten &quot;Kompetenzinitiative&quot;.</p>
<p>Leider ist LÃ¼gen als solches nicht strafbar, sondern erst wenn es z. B. in Form von Betrug zur SchÃ¤digung anderer fÃ¼hrt. Sonst hÃ¤tten einige szenebekannten GrÃ¶ÃŸen, vom Lehrer Ã¼ber Arzt bis hin zum Rechtsanwalt schon lÃ¤ngst die fÃ¼r sie unerfreuliche Bekanntschaft mit dem Staatsanwalt gemacht - auf der Anklagebank und nicht als scheinbare Gutmenschen, die sie gerne vortÃ¤uschen zu sein.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 07:14:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ZitatverfÃ¤lschung mit Variationen je nach Tagesform (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und ich sage dazu jetzt gar nichts, denn sonst benehme ich mich so richtig daneben.</p>
</blockquote><p>Hallo,</p>
<p>Maes fÃ¤lscht nicht nur grob das FOCUS-Zitat, er fÃ¤lscht es sogar in mehreren Varianten.</p>
<p><strong>FOCUS</strong>:</p>
<p><span style="color:#366;"><strong>â€žIch halte den Grenzwert fÃ¼r ausreichendâ€œ, sagt SSK-Mitglied JÃ¼rgen Bernhardt. â€žWir verdÃ¤chtigen Magnetfelder zwar, Krebs zu erzeugen, aber wir kennen keinen biologischen AuslÃ¶semechanismus.â€œ</strong></span> Ein Grenzwert kÃ¶nne aber nur auf nachgewiesenen Schadwirkungen beruhen.</p>
<p><strong>MAES-Vortrag Berlin 2008, Version 1:</strong></p>
<p><a href="http://www.strahlungsfrei.ch/PDFs/Wissenschaft_Wolfgang_Maes%2020-09-2008.pdf">http://www.strahlungsfrei.ch/PDFs/Wissenschaft_Wolfgang_Maes%2020-09-2008.pdf</a></p>
<p><span style="color:#366;"><strong>&quot;Ich halte die aktuellen Grenzwerte fÃ¼r ausreichend. Wir verdÃ¤chtigen die elektromagnetischen Felder zwar, Krebs zu erzeugen, aber wir kennen den biologischen AuslÃ¶semechanismus nicht.&quot;</strong></span></p>
<p><strong>MAES-Vortrag Berlin 2008, Version 2:</strong></p>
<p><a href="http://www.kompetenzinitiative.de/downloads/maeswissenschaftvortrag2008.pdf">http://www.kompetenzinitiative.de/downloads/maeswissenschaftvortrag2008.pdf</a><br />
<span style="color:#366;"><strong><br />
&quot;Ich halte die Grenzwerte fÃ¼r ausreichend. Wir verdÃ¤chtigen die elektromagnetischen Felder zwar, Krebs zu erzeugen, aber wir kennen den biologischen Mechanismus nicht.&quot;</strong></span></p>
<p>Interessant schonmal, dass vom Text eines Vortrages, den einer krankheitshalber nur verlesen lieÃŸ, mehrere Varianten auf dessen eigenem Kopfbogen existieren.</p>
<p>Darauf, dass der inhaltliche Vergleich beider Varianten m.E. auch im Ãœbrigen ganz interessant ist, hatte ich seinerzeit schon mal hingewiesen.</p>
<p><a href="http://www.hese-project.org/Forum/index.php?story_id=4658">http://www.hese-project.org/Forum/index.php?story_id=4658</a></p>
<p>Wie ich durch eine kleine Stichprobe merkte, gibt es offenbar NOCH weitere Varianten, denn die beiden oben von mir verlinkten Dokumente sind wiederum an bestimmten Textstellen gleich wo sich andere Varianten unterscheiden.</p>
<p>Und so jemand wagt es, ein Zitat mit AnfÃ¼hrungsstrichen Ã¼berhaupt hinzuschreiben.</p>
<p>M. H.</p>
<p><em><span style="color:#c00;">[Hinweis Moderator - 31.07.2010 10:07 Uhr <br />
Vorsicht mit Links, die auf die Webseiten der Kompetenzinitiative gehen. <br />
Die Seiten sind womÃ¶glich infiziert mit <span class="underline">Trojaner, Spyware und WÃ¼rmer</span>. <a href="index.php?id=41399" class="internal">Weitere Detail sind hier nachzulesen.</a>]</span></em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38745</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38745</guid>
<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:06:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tabak und EMF - schwarze Liste mit weiÃŸen Flecken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Zwischenstand</strong> (mit anderen &quot;Bekannten&quot;, teilweise Magnetfeld statt EMF):</p>
<p>Wichmann: Tabakverdacht nein; EMF-Gefahr ???<br />
Eikmann: Tabakverdacht nein; EMF-Gefahr nein<br />
Prof. A.: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
RÃ¼diger: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Heller: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Matanoski: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Carlo: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Obe: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr teilweise (ja mit anderen Tabakforschern)<br />
Ahlbom: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr teilweise (ja als Tabakvergangenheit noch nicht lange her)<br />
Michaelis: Tabakverdacht ja; EMF-Gefahr ja<br />
SchÃ¼z: Tabakverdacht ja/zu klÃ¤ren; EMF-Gefahr ja<br />
Miesner: Tabakverdacht ja/zu klÃ¤ren; EMF-Gefahr ja</p>
</blockquote><p>Gute Idee, diese Liste. Bringt Ãœbersicht ins verwinkelte Geschehen. Wieso es mal <strong>Tabakverdacht</strong> heiÃŸt und dann wieder <strong>Tabakvergangenheit</strong> ist mir allerdings nicht klar geworden, die zweite Formulierung leuchtet mir eher ein.</p>
<p>Fraglich ist, ob eine derart scharfe Kategorisierung wie in Ihrer Liste den einzelnen Wissenschaftlern gerecht wird. Beispiel: J. SchÃ¼z. Dem bescheinigen Sie bei EMF-Gefahr ein glattes &quot;ja&quot; und meinen damit (vermutlich) die SchÃ¼z-Studie Ã¼ber das Risiko von KinderleukÃ¤mie bei B &gt; 0,4 ÂµT. Zugleich ist SchÃ¼z aber auch fÃ¼r ein &quot;nein&quot; gut, denn die groÃŸe auf lange Laufzeit angelegte dÃ¤nische Kohortenstudie, die er als Studienleiter betreut, hat zum groÃŸen Ã„rger der Alarmkritiker bisher kein Risiko infolge Handygebrauch erbracht. Und auch die deutsche Interphone-Teilstudie mit SchÃ¼z lÃ¤sst sich keineswegs als Alarmstudie werten. Ihr &quot;ja&quot; in der Liste wird SchÃ¼z also in keiner Weise gerecht, der findet mal was und mal nichts, das macht ihn fÃ¼r mich glaubwÃ¼rdig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38737</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38737</guid>
<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 19:56:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tabak und EMF (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Hab ein wenig weiter gebohrt und nach Michaelis, Wichmann und Eikmann gesucht. Bei der Liste von 1988 scheint es sich um Forscher zu handeln, die fÃ¼r die Tabakindustrie interessant sein kÃ¶nnten. Die weitere Entwicklung der Gelisteten lÃ¤uft aber weit auseinander.</strong></p>
</blockquote><p>Nach den Tabakdocs hab ich einige EMF bzw. Magnetstudien der Forscher angesehen. Das Ergebnis: </p>
<blockquote></blockquote><p>
<strong>Michaelis:</strong></p>
<blockquote><p><strong>Michaelis</strong> war Teil eines <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/tgt09d00/pdf">Forscherteams um Guy S. Salvesen, das 1990 bei der Tabakindustrie um Geld nachfragte</a>. Dazu wurde ein <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/vgt09d00/pdf">Lebenslauf von Michaelis</a> beigefÃ¼gt.</p>
</blockquote><p>Michaelis fand Ã¶fters magnetische und ELF-EMF Gefahren (auch mit Ahlbom, als dessen Tabakzeit noch nicht lange zurÃ¼cklag):</p>
<ul>


<li><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10944614?itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum&amp;ordinalpos=6">while the 0.8% of children with exposures &gt;/= 0.4 microT had a relative risk estimate of approximately 2</a><br />
</li><li><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9430275?itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum&amp;ordinalpos=8">24-hour measurements of 0.2 microT or more with those exposed to lower amounts. Multivariate regression analysis revealed an odds ratio of 2.3</a><br />
</li><li><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9134240?itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum&amp;ordinalpos=9">Although not statistically significant, they may indicate a positive association between [ELF-] EMF and childhood leukemia.</a><br />
</li><li><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8907639?itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum&amp;ordinalpos=11">Our meta-analyses suggest a marginal association between all cancer diagnoses combined and EMF exposure assessed by the two-level wire code (odds ratio, OR = 1.37, 95% confidence interval, CI: 0.94-2.00)</a></li></ul><blockquote></blockquote><p>
<strong>Wichmann:</strong></p>
<blockquote><p><strong>Wichmann</strong> <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/npi26c00/pdf">verÃ¶ffentlichte 1997, dass Passivrauchen am Arbeitsplatz erhebliche Risiken mit sich bringt</a>. Er war damit praktisch ein <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=38564">direkter Gegner Prof. A.s</a> und des VdC, die, angesichts des <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/qpi26c00/pdf">drohenden Nichtraucherschutzgesetzes, die Studie zum Abschuss (zitieren und kritisieren) freigaben</a>.</p>
</blockquote><p>
Von Wichmann habe ich keine entsprechende Studie gefunden.</p>
<p><strong>Eikmann:</strong></p>
<blockquote><p>Von <strong>Eikmann</strong> werden in den Tabakdokumenten einige Studien und PrÃ¤sentationen zitiert, ohne dass ich eine &quot;gewisse NÃ¤he&quot; von Eikmann zur Tabakindustrie feststellen konnte. <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/kwu32e00/pdf">1991 sagte er in einer Benzolstudie, dass Rauchen eine erhebliche Benzolbelastung bringen wÃ¼rde</a>, also genau das Gegenteil von Prof. A., der Benzolbelastungen Ã¼berall anders suchte.</p>
</blockquote><p>Von Eikmann fand ich eine Studie mit Entwarnung:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez">there is no valid evidence for an association between impaired well-being and exposure to mobile phone radiation presently.</a></li></ul><p><strong>Zwischenstand</strong> (mit anderen &quot;Bekannten&quot;, teilweise Magnetfeld statt EMF):</p>
<p>Wichmann: Tabakverdacht nein; EMF-Gefahr ???<br />
Eikmann: Tabakverdacht nein; EMF-Gefahr nein<br />
Prof. A.: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
RÃ¼diger: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Heller: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Matanoski: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Carlo: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr ja<br />
Obe: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr teilweise (ja mit anderen Tabakforschern)<br />
Ahlbom: Tabakvergangenheit ja; EMF-Gefahr teilweise (ja als Tabakvergangenheit noch nicht lange her)<br />
Michaelis: Tabakverdacht ja; EMF-Gefahr ja<br />
SchÃ¼z: Tabakverdacht ja/zu klÃ¤ren; EMF-Gefahr ja<br />
Miesner: Tabakverdacht ja/zu klÃ¤ren; EMF-Gefahr ja</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38731</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38731</guid>
<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:44:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>FÃ¼r Fanatiker gibt es kein zurÃ¼ck (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p><a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/kkj59e00/pdf">Warum ist Prof. J. Michaelis in einer Liste von A. Badstuber von Philip Morris Europa an das Tabakforschungsinstitut Inbifo?</a></p>
</blockquote></blockquote></blockquote><p>
...</p>
<blockquote><blockquote><p>Wer ist Ludin?<br />
In welchem Zusammenhang steht er mit den Namen auf der Liste?<br />
Da ist auch Dr. Wichmann und Thomas Eikmann drauf, die beide keine Unbekannten in der Mobilfunkdiskussion sind.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Badstuber von Philip Morris in Neuchatel schickte die Liste 1988 als Anhang an A. Lang vom kÃ¶lner Inbifo-Institut, das ebenfalls zu Philip Morris gehÃ¶rte. In der Liste wird Ludin [eigentlich Rolf LÃ¼din] zitiert. <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/cwf75a99/pdf">Nach diesem Dokument war LÃ¼din 1989 in der wissenschaftlichen Bibliothek von Philip Morris Europa / Schweiz tÃ¤tig.<br />
</a></p>
<p>Gute Frage, was die Tabakindustrie schon 1988 von Forschern wollte, die spÃ¤ter als Mobilfunk-Gefahren-Finder reÃ¼ssierten. @Doris: Haben Sie etwas zu Wichmann und Eikmann?</p>
</blockquote><p><strong>Hab ein wenig weiter gebohrt und nach Michaelis, Wichmann und Eikmann gesucht. Bei der Liste von 1988 scheint es sich um Forscher zu handeln, die fÃ¼r die Tabakindustrie interessant sein kÃ¶nnten. Die weitere Entwicklung der Gelisteten lÃ¤uft aber weit auseinander.</strong></p>
<p><strong>Michaelis</strong> war Teil eines <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/tgt09d00/pdf">Forscherteams um Guy S. Salvesen, das 1990 bei der Tabakindustrie um Geld nachfragte</a>. Dazu wurde ein <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/vgt09d00/pdf">Lebenslauf von Michaelis</a> beigefÃ¼gt.</p>
<p><strong>Wichmann</strong> <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/npi26c00/pdf">verÃ¶ffentlichte 1997, dass Passivrauchen am Arbeitsplatz erhebliche Risiken mit sich bringt</a>. Er war damit praktisch ein <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=38564">direkter Gegner Prof. A.s</a> und des VdC, die, angesichts des <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/qpi26c00/pdf">drohenden Nichtraucherschutzgesetzes, die Studie zum Abschuss (zitieren und kritisieren) freigaben</a>.</p>
<p>Von <strong>Eikmann</strong> werden in den Tabakdokumenten einige Studien und PrÃ¤sentationen zitiert, ohne dass ich eine &quot;gewisse NÃ¤he&quot; von Eikmann zur Tabakindustrie feststellen konnte. <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/kwu32e00/pdf">1991 sagte er in einer Benzolstudie, dass Rauchen eine erhebliche Benzolbelastung bringen wÃ¼rde</a>, also genau das Gegenteil von Prof. A., der Benzolbelastungen Ã¼berall anders suchte.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38723</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38723</guid>
<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 14:32:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>FÃ¼r Fanatiker gibt es kein zurÃ¼ck (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Bei Joachim SchÃ¼z et al hege ich zumindest gewisse Zweifel.<br />
<a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/rqh67e00/pdf">Warum taucht er in der &quot;Expert Witness Bibliographie&quot; Liste der Tabakindustrie auf?</a> </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>zu J. Schuz findet sich weiters nichts VerdÃ¤chtiges, auÃŸer die LeukÃ¤miestudie. Ich sehe es so wie spatenpauli in seiner Antwort schreibt.</p>
</blockquote><p>Im Gegensatz zu frÃ¼heren Zeiten,  <br />
a) gibt es kaum noch neue Ã¶ffentliche Dokument Ã¼ber das Wirken der Tabakler<br />
b) suchte die Tabakindustrie dann gezielt nach bis dahin unbelasteten Forschern<br />
Man kann deshalb nicht nach der Menge belastender Dokumente gehen, sondern nur nach deren QualitÃ¤t. &quot;Expert Witnesses&quot; waren in den 90ern Leute, bei denen man normalerweise entweder eine ZugehÃ¶rigkeit zur Tabakindustrie oder AuftrÃ¤ge / Rechnungen der Tabakindustrie finden konnte. Auch aus meiner Sicht reicht das alleine bei SchÃ¼z nicht als Beweis fÃ¼r TabakzugehÃ¶rigkeit. Aber wie ich geschrieben habe, erweckt es bei mir &quot;zumindest gewisse Zweifel&quot;. <br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p><a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/kkj59e00/pdf">Warum ist Prof. J. Michaelis in einer Liste von A. Badstuber von Philip Morris Europa an das Tabakforschungsinstitut Inbifo?</a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>In Ihrem Link findet sich der Name J. Michaelis nicht.</p>
</blockquote><p>
Entschuldigung, ich wollte zwei Links einfÃ¼gen, erst den Vorbinder (wie geschehen), dann die Liste (die Doris als 2. hat). Wenn man erst auf den Vorbinder geht und dann den grÃ¼nen Pfeil rechts klickt, erscheint die Liste auch.</p>
<blockquote><p>Aber ich hab was anderes gefunden. </p>
<p><a href="http://www.pmdocs.com/PDF/2505415394_0.PDF">http://www.pmdocs.com/PDF/2505415394_0.PDF</a>  und</p>
<p><a href="http://www.pmdocs.com/PDF/2024472728_0.PDF">http://www.pmdocs.com/PDF/2024472728_0.PDF</a></p>
<p>Wer ist Ludin?<br />
In welchem Zusammenhang steht er mit den Namen auf der Liste?<br />
Da ist auch Dr. Wichmann und Thomas Eikmann drauf, die beide keine Unbekannten in der Mobilfunkdiskussion sind.</p>
</blockquote><p>Badstuber von Philip Morris in Neuchatel schickte die Liste 1988 als Anhang an A. Lang vom kÃ¶lner Inbifo-Institut, das ebenfalls zu Philip Morris gehÃ¶rte. In der Liste wird Ludin [eigentlich Rolf LÃ¼din] zitiert. <a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/cwf75a99/pdf">Nach diesem Dokument war LÃ¼din 1989 in der wissenschaftlichen Bibliothek von Philip Morris Europa / Schweiz tÃ¤tig.<br />
</a></p>
<p>Gute Frage, was die Tabakindustrie schon 1988 von Forschern wollte, die spÃ¤ter als Mobilfunk-Gefahren-Finder reÃ¼ssierten. @Doris: Haben Sie etwas zu Wichmann und Eikmann? </p>
<blockquote><blockquote><p><a href="http://legacy.library.ucsf.edu/tid/zcx59e00/pdf">Warum taucht A. Miesner als Praktikantin in einem Forschungsprojekt &quot;Untersuchungen zu Lungenkrebs und Risiken am Arbeitsplatz&quot; auf</a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Na ja, als Praktikantin. Und wissen Sie, ob es sich wirklich um die richtige A (Anke) Miesner handelt?<br />
Nicht alle, die irgendwie und irgendwann eine Zeit in der Tabakindustrie verbracht haben, waren vertraut mit den VorgÃ¤ngen.</p>
</blockquote><p>Auch aus meiner Sicht sind auch diese Dokumente fÃ¼r sich alleine noch lange kein Beweis fÃ¼r TabakzugehÃ¶rigkeit. </p>
<p>Worauf ich hinaus will ist, dass unter den Mobilfunk-Gefahren-Findern erstaunlich viele Tabakforscher wie Prof. A., RÃ¼diger und Heller sind, und auch etliche Forscher bei denen es Hinweise auf eine mÃ¶gliche NÃ¤he zur Tabakindustrie gibt. <br />
Wenn es nach mir ginge, dann wÃ¼rden<br />
a) die Forscher auf Interessenkonflikte befragt werden;<br />
b) die Forschungsergebnisse dieser Leute systematisch repliziert werden;<br />
c) ordentliche Sanktionen auf die Tabakindustrie zukommen, falls sich die Ergebnisse nicht erfolgreich replizieren lassen.</p>
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<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:19:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
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<title>SubjektivitÃ¤t (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es gibt nu wenige die verstehen was elektromagnetisch sagen wil.</p>
</blockquote><p>&quot;Charles&quot;, Sie wissen es doch: Ich bin keine der hÃ¤kelnden Lockenwickler-Gretels, denen Sie auf einem Ihrer Lichtbildabende imponieren kÃ¶nnen, ich habe das Zeugs mal acht Semester lang studiert. Also lassen Sie's, ich versuche doch auch nicht, Ihnen als Maschinenbauer etwas Ã¼bers Hebelgesetz zu erzÃ¤hlen. Oder Ã¼ber Tomatenzucht.</p>
<blockquote><p>[...]</p>
</blockquote><blockquote><p>Und um den Wirbel noch grÃ¶sser zu machen, habe ich festgestellt (aber noch nicht peer-reviewed publiziert) dass VLF Frequenzen biologisch eine viel grÃ¶ssere Reichweite haben als man von genannte Feldern theoretisch erwartet.</p>
</blockquote><p>Traurig, traurig, traurig ... Irgendwie will darÃ¼ber bei mir nicht mehr die groÃŸe Begeisterung losbrechen. Ich bin der Versprechungen Ã¼ber die Jahre hinweg mÃ¼de geworden und habe die Hoffnung aufgegeben, von Ihnen auch nur 1-mal die vernÃ¼nftige ingenieurmÃ¤ÃŸige Dokumentation eines von Ihnen beobachteten Effekts zu Gesicht zu bekommen.</p>
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<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 00:55:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Ahnen und Raunen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die persÃ¶nliche Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. </p>
</blockquote><p>Auch wieder so eine Weisheit, ach was sag' ich, sogar eine augenscheinliche Weisheit letzter Schluss. Woher haben Sie die? </p>
<p>Ich finde jedoch, dass zum Beispiel die &quot;persÃ¶nlichen Erfahrungsberichte&quot; von Mobilfunk-Alarmologen, Ufo-GlÃ¤ubigen und GeisterbeschwÃ¶rern durchaus durch etwas ersetzt werden kÃ¶nnen, das jedenfalls vernÃ¼nftigeren BeweggrÃ¼nden entstammt.</p>
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<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 23:36:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
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